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    Offener Brief an die Tagesthemen

    Von CONTRACOMA | 1.Dezember 2009


    via Initiative für Volksgesundheit

    Guten Tag die Damen und Herren,

    gern würde ich die übliche, einleitende Grußformel nutzen, doch Ehre wem Ehre gebührt. Denn nachdem ich gestern die Tagesthemen (am 19.10.09) in der nunmehr geringen Hoffnung sah, doch noch von Ihrer Anstalt über tiefgehendere, kritische Aspekte der Schweinegrippe-Impfung informiert zu werden, wurde ich maßlos enttäuscht.
    Und nicht nur das, sondern meine Empörung über ihre infarme und gefährdende Desinformation lässt sich kaum noch in Worte fassen.
    Ihre scheinbare PRO-KONTRA Impf-Abwägung beschränkt sich auf die Frage ob und wenn ja welche Nebenwirkungen ein Impfstoff mit Wirkverstärkern haben könnte.


    Dazu ist zu sagen, dass diese neuartigen Immunverstärker sehr wohl weitaus heftigere Nebenwirkungen mit sich bringen können, als von ihnen verharmlosend dargestellt. Nicht zuletzt durch den propagandaartigen Kommentar von Friederike Krumme am Ende des Beitrages.
    Es gibt genügend Tierversuche, die nicht nur ein hohes unkalkulierbares Risiko ahnen lassen, sondern beweisen – warum werden diese nicht erwähnt?
    Abgesehen also von den Nebenwirkungen mit denen bei adjuvanzierten Impfstoffen zu rechnen ist, ist meine Empörung dahingehend umso grösser, dass andere Zusatzstoffe wie z.B. Thiomersal in jedem Fall verheerende Nebenwirkungen haben werden.
    Wenn es mir als gleichermaßen TV-, Print- und Internetmedienkonsument möglich ist innerhalb von wenigen Minuten gesicherte Informationen über die zutiefst schädigende Wirkung von Quecksilber in den Impfstoffen zu finden, so müsste es Ihnen doch ebenso möglich sein.
    Es ist kein Geheimnis, dass fast alle der Schweinegrippe-Impfstoff-Produkte Thiomersal als quecksilberhaltiges Konservierungsmittel erhalten.
    Nebenbei bemerkt sind die Quecksilberkonzentrationen in diesen speziellen Impfstoffen bis zu 10 mal höher als sonst.
    Der Umstand der unverzeihlichen Informationslücke / Desinformation nötigt jeden normal denkenden Mensch, der sich auch nur ein wenig kritischer mit dem Thema Impfen auseinander gesetzt hat, sich zu fragen, welchen Grund die Verbreitung solch einer Desinformation hat.
    Es besteht ein großes Risiko grade für Schwangere Frauen und deren ungeborene Kinder, die sich impfen lassen, Fehlgeburten zu bekommen. Es gibt keinerlei Studien mit Schwangeren, die zur „Risikogruppe 1“ definiert wurden.
    Wie kann es sein, dass am Ende des Kommentars von Friederike Krumme Schwangeren empfohlen wird sich impfen zu lassen? Wie kann von einem „kalkulierbaren Risiko“ gesprochen werden, wenn keine klinischen Studien mit Schwangeren vorliegen?

    Wie kann es sein, dass die Nebenwirkungen standardmäßig verniedlicht dargestellt werden?
    Selbst die Beipackzettel der Impfstoffe erhalten mehr Nebenwirkungen als von Medien meist erwähnt.

    Eine so auffallend schlecht recherchierte und flache Darstellung der Faktenlage ist in der entfachten Debatte um so auffälliger und kann nur den Grund haben, dass auch Ihre Medienanstalt zu einem PR-Organ der Pharmaindustrie pervertiert ist.

    Ich fordere sich daher auf, endlich ihrer Pflicht nachzukommen unabhängig zu informieren- zum Wohle des Volkes!
    Bitte, um des Lebens willen, informieren Sie die Menschen über die tatsächlichen Nebenwirkungen der H1N1- Impfstoffe.

    Mit besorgten Grüßen


    INITIATIVE für VOLKSGESUNDHEIT

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    Topics: Allgemein, Deutschland, Gesundheit / Krankheit, Impfen, Impfkritik, Informationskrieg, Medien, Nebenwirkungen, Offener Brief, Pharmaindustrie, Politik, Quecksilber, Recht und Gesetz, Schweinegrippe | Kein Kommentar »

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