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    Impfhysterie weitet sich aus: Masernzwangsimpfung für Kita-Kinder?

    Von CONTRACOMA | 28.Dezember 2009

    Nachdem die Schweinegrippe nun “Dank der Impfungen” (nur 5% der Deutschen haben sich impfen lassen) überwunden scheint, werden nachfolgend von Seiten einer gewissen Lobby ein “vermeintliches Ass” nach dem anderen aus dem Ärmel geholt. Ziegengrippe in Holland weitet sich angeblich aus. Nun soll eine Impfppflicht für alle Kindergartenkinder eingeführt werden, so fordert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Am Beispiel zweier Fälle von Maserninfekten mit Jahre späterer chronischer Gehirnentzündung SSPE will deutlich gemacht werden, dass eine frühere Masernimpfung des Infektors diese Gehirnhautentzündung hätte vermieden werden können.
    Die Propagandamaschine war bei der erklärten Schweinegrippe-Pandemie, schon für jeden Normalbürger überdurchschnittlich gut erkennbar. Die Bild bediente diesen Sektor wie es klischeehafter nicht hätte sein können. Allerdings standen so gut wie alle übrigen Medien im Gefolge der Bild in nichts nach, wenn es um kontinuierliche Desinformation ging und geht.

    Selbstverständlich reiht sich auch die FAZ gern mal in den Reigen des durch Desinformation huldigenden Lobliedes auf Impftech ein:

    Gleich nach Ärzte fordern Impfpflicht für Kita-Kinder, so die Überschrift des Artikels, wird der Propagandahahn bis Anschlag aufgedreht:

    03. Juli 2008 Weil Eltern ihren Sohn nicht gegen Masern impfen ließen, drohen nun zwei weitere Kinder zu sterben. In Bad Salzuflen sind ein zehn Jahre altes Mädchen und ein neun Jahre alter Junge an der durch Masern verursachten chronischen Gehirnentzündung SSPE erkrankt. Die subakute sklerosierende Panenzephalitis ist nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) eine Spätkomplikation der Masern. Sie mache sich oft erst nach sechs bis acht Jahren schleichend durch psychische Veränderungen bemerkbar. Im weiteren Verlauf der Krankheit treten neurologische Störungen und Ausfälle auf. Der Verlust von Gehirnfunktionen führt schließlich zum Tod.

    Hier sollte zunächstmal die Frage gestattet sein, wer denn den Nachweis darüber bringen kann, dass in diesen speziellen Fällen Masern tätsächlich im unmittelbaren Zusammenhang mit der anschließenden Gehirnhautentzündung standen. Gibt es überhaupt einen Nachweis im allgemeinen.

    Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) forderte am Mittwoch, dass Eltern vor der Aufnahme ihrer Kinder in eine Gemeinschaftseinrichtung wie Kindertagesstätten oder Kindergärten alle von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen nachweisen müssen. Da immer mehr Betreuungsplätze entstünden und Säuglinge und Kleinkinder besonders gefährdet seien, müsse eine Masernimpfung Pflicht werden.

    __________________________

    Hier zu ein Newsletterausschnitt von Impfkritik.de:

    Aufruf anlässlich der Masern-Epidemie in NRW

    In Nordrhein-Westfalen geht derzeit (Stand 27. Mai 2006) eine der alle paar Jahre wiederkehrenden Masernwellen um und sorgt vor allem in der Presse für große Aufregung. Eine einflussreiche Lobby versucht wieder einmal, durch das Hochspielen eines jeden einzelnen schweren Komplikationsfalles die Zwangsimpfung von Kindern zum Thema zu machen.

    93,3 % der Kinder können bei der Schuleingangsuntersuchung die ers te Impfung nachweisen,(1) wodurch angeblich bei mindestens 90 % der Geimpften eine dauerhafte Immunität erzeugt wird.(2) Wie es in ei ner derart durchgeimpften Bevölkerung (WHO-Ziel ist eine Durchimp fungsrate von 95 %) zu solchen Wellen kommen kann, ist rätselhaft. Es wird auch nicht erforscht, wie es sein kann, dass bei einer in der Regel harmlos verlaufenden Kinderkrankheit ganze 16 % der er fassten Erkrankten Komplikationen aufweisen, die eine Behandlung in einer Klinik notwendig machen.(3) Kann es wirklich am Impfstatus liegen? Beobachtungen in den armen Ländern der sog. Dritten Welt zeigen, dass vor allem der – durch die hygienischen Bedingungen und die Ernährungssituation beeinflusste – Allgemeinzustand das Ausmaß möglicher Komplikationen bestimmt.

    (Quelle: impf-report Newsletter Nr. 21/2006)
    Weiterlesen auf Impfkritik.de >>


    Kleinkinder sind einer Infektion weitgehend schutzlos ausgeliefert. Die erste Gabe des Masern-Mumps-Röteln-Kombinationsimpfstoffs wird im Alter von elf bis 14 Lebensmonaten, die zweite im Alter von 15 bis 23 Lebensmonaten empfohlen. Der Verband warnte Eltern ungeimpfter Kinder sowie vor allem Schwangere vor Reisen in Feriengebiete, wo die hoch ansteckenden Masernviren grassieren. Dazu gehörten die Schweiz, Österreich, Irland, Großbritannien und Italien, wo seit Jahresbeginn mehr als 1500 Menschen, meist Jugendliche, erkrankt seien.

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    Dazu ein Ausschnitt aus Imfschaden.info

    Entwicklung des Gehirns
    Das Gehirn hat beim Menschen im Vergleich zu anderen Organen eine besonders lange Entwicklungszeit. So vollzieht sich die Hälfte des gesamten Hirnwachstums während des ersten Lebensjahres. Das vor allem durch die Vergrösserung und Differenzierung der Nervenzellen bedingt, aber auch durch die zunehmende Myelinisierung, also Markscheidenbildung und die Ausbildung von Nervenverbindungen (Synapsen). Die Entwicklung der Rezeptoren und der Transmittersysteme hat ebenfalls ihren Höhepunkt in den ersten beiden Lebensjahren (
    Rodier P.M.: Developing brain as target of toxicity. Environ Health Perspect 1995, 103 Suppl 6: 73-6). In dieser Zeit ist das Gehirn besonders empfindlich auf Störungen durch toxische Substanzen.

    Erhöhte Durchlässigkeit für Toxine: Myelinisierung, Blut-Hirn-Schranke
    Die unvollständige Myelinisierung der Nerven und die Durchlässigkeitder Blut-Hirn-Schranke machen Säuglinge besonders für Toxine anfällig. Während der frühkindlichen neurologischen Entwicklung umgeben sich die Nerven erst nach und nach mit der Markscheide, der Prozess beginnt bei der Geburt im Stammhirn und ereicht erst im zweiten Lebensjahrzehnt die Hirnrinde. Myelinisierte Nerven verfügen über eine schnellere Reizleitung und sind auch weniger anfällig gegenüber Neurotoxinen.
    Auch die Blut-Hirn-Schranke bildet eine Schutzbarriere des zentralen Nervensystems vor Giftstoffen und Krankheitserregern und ist beim Säugling noch sehr durchlässig für giftige Substanzen (Quecksilber, Aluminium).

    Differenzierung von Nervenzellen
    Bei der Hirnentwicklung differenzieren sich die Nervenzellen aus so genannten pluripotenten Stammzellen. Diese Differenzierung erfolgt durch spezielles Aussschalten von bestimmten Genen. Dieses Ausschalten erfolgt durch die Markierung mit Methylgruppen(CH� Methylisierung). Alle Gene , die damit markiert sind, kommen also nicht zum Ausdruck bzw. werden nicht aktiviert.
    Vermittelt wird die epigenetische Regulation, wie man sie auch nennt durch Signalstoffe, so genannte Nervenwachstumsfaktoren, z.B. IGF-1 (Insulin-like Growth Faktor) oder Methionin-Synthase.
    Toxine, wie Aluminium oder Quecksilber Nebenwirkungen

    Thiomersal können die Nervenwachstumsfaktoren stören bzw. hemmen und führen damit zu einer Fehlentwicklung von Nervenzellen, etwa eine mangelhafte Aussprossung von Axonen oder fehlerhafte Synapsenbildung, was zu Störungen in der Kummunikation von Nervenzellen führen kann.

    Ein Teil der gesunden Bevölkerung weist genetisch bedingt eine niedrige Konzentration der erwähnten Signalstoffe auf, eine so genannte Methylierungsschwäche. Solche Personen sind besonders gefährdet, durch schädliche Einflüsse in der frühen Kindheit neurologische Störungen zu erleiden.

    Der amerikanische Forscher Waly zeigte am Versuch mit menschlichen Neuroblastomzellen, dass Ethanol und verschiedene Metalle wie Kupfer, Blei, und vor allem Quecksilber und  Aluminium eine stark hemmende Wirkung auf Nervenwachstumsfaktoren ausüben (Waly, M., Olteanu, H., Banerjee, R., Choi, S.W. et al.: Activation of methionine synthase by insulin-like growth factor-1 anddopamine : a target for neurodevelopmental toxins and Quecksilber NebenwirkungenThiomersal. Molecul Psychiatr 2004, 9:358-370).

    Mehr lesen auf Impfschaden.info >>

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    Und hier nun die finale Angstpropaganda der FAZ ohne jeglicher Kritik, Infragestellung oder gar eines Kommentars:

    Die beiden Kinder aus Bad Salzuflen hatten sich 1999 im Säuglingsalter bei einem Routinebesuch in der Praxis eines Kinderarztes angesteckt. Die Infektion ging von einem Elfjährigen aus, bei dem erst einen Tag später Masern diagnostiziert wurden. Dieser Junge, dessen Eltern die Masernimpfung abgelehnt hätten, habe in der Praxis sechs weitere Kinder angesteckt, unter ihnen drei Säuglinge, teilte der BVKJ mit.

    In Italien sind mehr als 1500 Menschen an Masern erkrankt

    Nach BVKJ-Informationen gab es seit 2003 insgesamt 18 Fälle der Gehirnentzündung SSPE in Deutschland, sechs Fälle allein in Nordrhein-Westfalen. 17 Kinder seien im Säuglingsalter erkrankt. Noch gefährlicher aber ist nach Angaben des RKI die akute Enzephalitis. Sie beginne bei jedem tausendsten Masernpatienten während der Krankheit. In zehn bis 20 Prozent der Fälle ende sie tödlich, 20 bis 30 Prozent der Betroffenen müssten mit bleibenden Schäden des zentralen Nervensystems rechnen. Gemäß Weltgesundheitsorganisation sollten die Masern in Europa bis 2010 eliminiert sein. Nach Angaben des RKI sind aber noch 24 von 53 europäischen Staaten, darunter Deutschland, weit davon entfernt.

    _________________________________

    Und hier noch ein Text von Impf-Info.de

    Ein weiteres Beispiel liefert in diesem Zusammenhang die Masernimpfung

    Da Masern im Bewusstsein weiter Teile der Bevölkerung als „normale Kinderkrankheit“ eingestuft werden – und es in der ganz überwiegenden Mehrzahl der Verlaufsfälle ja auch sind – wird die Masernimpfung vor allem mit dem Hinweis auf die in seltenen Fällen als Komplikation auftretende Masern-Hirnentzündung propagiert.


    In Skandinavien konnte trotz weitgehender Elimination der Masern durch flächendeckende Impfung die Gesamtzahl der Defektheilungen nach Enzephalitis (s. EBM-Kriterien!) nicht gesenkt werden (Koskiniemi 1989), mehr noch, in einer neueren, methodisch sehr aussagekräftigen Untersuchung an fast 800000 Kindern kommen die Autoren zu dem Ergebnis: „Das Spektrum der Enzephalitis im Kindesalter hat sich durch die Impfprogramme verändert. Die Gesamthäufigkeit scheint jedoch in etwa gleich geblieben zu sein aufgrund der zunehmenden Häufigkeit anderer alter und neuer Erreger“ (Koskiniemi 1997)

    In allen 3 Fällen wird deutlich, dass die eigentlichen Ziele der Impfstrategien: Schutz vor Krankheit bzw. Defektheilung trotz vermeintlich hoch effektiver Impfung verfehlt wurden…


    Schon bei oberflächlicher Betrachtung all der mehr oder minder medienwirksamen “Geschenke” unserer Pharmalobby ist die Frage, wer was wem wann warum wie verkaufen will, doch in so einigen Punkten schnell beantwortet oder? Trotzdem wird deutlich, dass mit wachsender aggressivität vorgegangen wird, Impfungen, nun auch durch solche entsprechenden Zwangsmechanismen, unter das Volk zu bekommen. Bei offensichtlicher Interessenvertretung von Seiten der Politik (es sind sicher nicht die Interessen des Volkes) wären auch solche Maßnahmen denkbar. Mit einer wachsender Agressivität in der Vermarktung zweifelhafter Impfstoffe ist allerdings auch mit einer noch weit aus breiteren Debatte in der Öffentlichkeit zu rechnen und eine noch stärkere Antwort der Impfkritiker.

    Quellen:

    http://www.faz.net/s/Rub8E1390D3396F422B869A49268EE3F15C/Doc~EC044A6E1FD6041359B9A0531B12BE7EB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    http://www.impfschaden.info/content/view/34/51/1/1/

    http://www.impfkritik.de/masern/index.php

    http://www.impf-info.de/index.php?option=com_content&view=article&id=74:das-beispiel-masern-impfung&catid=17:wirksamkeit&Itemid=323

    Topics: Allgemein, Deutschland / BRD, Impfen / Impfkritik, Informationskrieg, Lügen, Manipulation + Propaganda, Medien / Medienmanipulation, Pharmaindustrie, Politik | 1 Kommentar »

    Ein Kommentar to “Impfhysterie weitet sich aus: Masernzwangsimpfung für Kita-Kinder?”

    1. Anna meint:
      30.Januar 2010 at 10:54

      Früher hat uns das Thema Impfen nicht besonders interessiert, aber seitdem wir unseren kleinen Sohn haben, haben wir uns ausgiebig mit diesem Thema beschäftigt. Nachdem wir verschiedenste Quellen studiert haben und nach einigen Diskussionen mit Ärzten, sind wir zu dem Entschluß gekommen, dass das Impfen eine der größten Geldmachenschaften seitens der Pharmaindustrie ist.
      Unser Sohn ist nicht geimpft und entwickelt sich prächtig, keinerlei Allergien oder Hautausschläge und ein starkes Immunsystem.
      Leider wird von Außen sehr viel Druck ausgeübt, so dass es eigentlich kaum möglich ist sein Kind ungeimpft zu lassen. Beispielsweise können wir der KiTa nur beitreten wenn wir ein Impfzeugnis vorlegen. So werden wir quasi gezwungen dieses Gift in den Kleinen zu spritzen, was ihm mehr Krankheiten und Allergien bringt als dass es vor welchen schützt.
      Dennoch, schön zu sehen, dass es noch Menschen gibt die sich öffentlic kritisch mit diesem Thema befassen und nicht mit der Masse mitschwimmen. Weiter so!

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