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		<title>Ende der Dollar-Bindung?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:00:34 +0000</pubDate>
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Währungsexperten erwarten eine baldige  Aufwertung der chinesischen Währung. Der Präsident der chinesischen  Zentralbank, Zhou Xiaochuan, hatte am Samstag ein Ende der starren  Bindung des Renminbi an den US-Dollar in Aussicht gestellt. &#8220;Das  wirtschaftliche Umfeld ist günstig. Die Volksrepublik könnte eine  entsprechende Änderung im April oder Mai vor dem Treffen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.freiewelt.net/images/nachrichtenimages/0000003584_2.JPG" border="0" alt="" /></p>
<p>Währungsexperten erwarten eine baldige  Aufwertung der chinesischen Währung. Der Präsident der chinesischen  Zentralbank, Zhou Xiaochuan, hatte am Samstag ein Ende der starren  Bindung des Renminbi an den US-Dollar in Aussicht gestellt. &#8220;Das  wirtschaftliche Umfeld ist günstig. Die Volksrepublik könnte eine  entsprechende Änderung im April oder Mai vor dem Treffen der G20 bekannt  geben&#8221;, sagte Wensheng Peng, China-Experte bei Barclays Capital, der  FTD</p>
<p><a href="http://www.freiewelt.net/nachricht-3584/ende-der-dollar-bindung%3F.html" target="_blank">Weiterlesen auf Die Freie Welt &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Endstation Iran?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Alles Schall und Rauch
Hunderte der sogenannten Bunkerbrecherbomben werden von Kalifornien  auf den amerikanischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean  verschifft, als mögliche Vorbereitung für einen Angriff auf den Iran.



Wie die Zeitung Sunday Herald berichtet, hat  die US-Regierung einen Vertrag im Januar unterschrieben, um 10  Schiffscontainer mit Bomben auf die Insel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/03/endstation-iran.html" target="_blank">Alles Schall und Rauch</a></em></p>
<p><strong>Hunderte der sogenannten Bunkerbrecherbomben werden von Kalifornien  auf den amerikanischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean  verschifft, als mögliche Vorbereitung für einen Angriff auf den Iran.</strong></p>
<p><strong><span id="more-1315"></span><br />
</strong></p>
<p><a href="http://3.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/S59RuXYIlNI/AAAAAAAAFKg/c54KRIWXgg0/s1600-h/DiegoGarcia2.JPG"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5449163931132662994" style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 400px; float: left; height: 306px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/S59RuXYIlNI/AAAAAAAAFKg/c54KRIWXgg0/s400/DiegoGarcia2.JPG" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Wie die Zeitung <em>Sunday Herald</em> berichtet, hat  die US-Regierung einen Vertrag im Januar unterschrieben, um 10  Schiffscontainer mit Bomben auf die Insel zu bringen.Laut  Frachtpapiere der US Navy beinhaltet die Ladung 387 der sogenannten  „Blu“ Bomben, welche zur Zerstörung von verstärkten oder unterirdischen  Bauten eingesetztwerden.Experten sagen, sie werden für einen  Angriff auf die iranischen Atomanlagen in Position gebracht.Die  Einzelheiten des Vertrags für die Verschiffung nach Diego Garcia wurden  auf einer internationalen Webseite für Ausschreibungen von der US Navy  veröffentlicht.Die Reederei <em>Superior Maritime Services</em> mit Sitz in Florida bekommt 699&#8242;000 Dollar um tausende militärische  Gegenstände von Concord in Kalifornien auf die Insel Diego Garcia zu  bringen.Die Fracht beinhaltet unter Anderem 195 smart, guided  und Blu-110 Bomben, sowie 192 der massiven 1&#8242;000 Kilo Blu-117 Bomben.„<em>Sie  bereiten sich auf die völlige Zerstörung des Iran vor,</em>“ sagte Dan  Plesch, Direktor des Zentrums für internationale Studien und Diplomatie  an der Universität von London, der als Koautor kürzlich eine Studie über  die Vorbereitungen eines Angriffs der USA auf den Iran veröffentlichte.  „<em>US-Bomber sind heute bereit 10&#8242;000 Ziele im Iran innerhalb weniger  Stunden zu zerstören,</em>“ fügte er hinzu.<a href="http://3.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/S59SAEkJfJI/AAAAAAAAFKo/M9wNtIxDMww/s1600-h/DiegoGarcia1.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5449164235320425618" style="margin: 0px 0px 10px 10px; width: 400px; float: right; height: 361px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/S59SAEkJfJI/AAAAAAAAFKo/M9wNtIxDMww/s400/DiegoGarcia1.jpg" border="0" alt="" /></a>Diego Garcia gehört zu Grossbritannien, aber die  Amerikaner haben bis 2016 einen Pachtvertrag mit den Briten  abgeschlossen und nutzen die Insel als grosse Militärbasis, mit langer  Startbahn für Bomber. 3&#8242;700 Mann Besatzung und eine Staffel von B-52 und  B-2 Tarnkappenbomber sind dort stationiert. Die Insel liegt 1&#8242;000  Meilen südlich von Indien, von dort aus ist der Iran in relativ kurzer  Zeit zu erreichen.Laut britischen Verteidigungsministerium  benötigt Washington die Erlaubnis der Briten um Diego Garcia für eine  offensive Aktion zu nutzen, wurde aber bereits in den Kriegen 1991 und  2003 gegen Irak als Ausgangspunkt für amerikanische Bombenangriffe  verwendet.Plesch meint, Obama könnte entscheiden, es wäre besser  wenn die USA den Angriff durchführt, statt Israel.Laut Ian  Davis, Direktor der unabhängigen Denkfabrik NATO Watch, ist diese  Schiffsladung nach Diego Garcia sehr besorgniserregend. „<em>Wir fordern  die USA auf ihre Absichten für diese Waffen zu erklären und das Foreign  Office ihre Einstellung zur Nutzung von Diego Garcia als Ausgangspunkt  für einen Angriff auf den Iran,</em>“ sagte er.Für den  Vorsitzenden der schottischen Kampagne für nukleare Abrüstung (CND), ist  diese Enthüllung „<em>extrem besorgniserregend</em>“. Er sagte: „<em>Es  ist klar, dass die US-Regierung weiter die Kriegstrommeln gegen den  Iran schlägt, wie vor kurzem in einer Aussage durch Aussenministerin  Hillary Clinton.</em>““<em>Es ist ähnlich depressiv wie die  Rhetorik die wir vor dem Krieg gegen den Irak 2003 hörten.</em>”Übrigens,  Diego Garcia ist EU-Territorium, da es zu Grossbritannien gehört. Damit  würde ein möglicher Krieg gegen den Iran auch von der EU aus geführt.  Realisieren und wissen die EU-Bürger das? Werden sie überhaupt gefragt?  Ach so, blöde Frage gell?</p>
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		<title>Plastic-Planet</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 00:25:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Terraherz.de
http://www.plastic-planet.at/
Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur  Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist  überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik  als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die  Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://terraherz.blogspot.com/2010/02/plastic-planet.html" target="_blank">Terraherz.de</a></em></p>
<div><a href="http://www.plastic-planet.at/">http://www.plastic-planet.at/</a></div>
<div>Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur  Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist  überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik  als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die  Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters  produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in  Plastikfolie einzupacken.<br />
In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote weltweit nach Antworten  und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er  stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit?  Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer  gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden  Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!</div>
<div>
<p><a href="http://www.plastic-planet.at/downloads/Kunststoffe_im_Haushalt_Gefahrenmerkblatt.pdf"><strong>Kunststoffe_im_Haushtalt_Gefahrenmerkblatt =&gt; Download PDF</strong><br />
</a></p>
<h2><strong>Plastic Planet (Trailer)</strong></h2>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ht98kADEoaY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="400" src="http://www.youtube.com/v/ht98kADEoaY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p><span> </span><span><a title="permanent link" rel="bookmark" href="http://terraherz.blogspot.com/2010/02/plastic-planet.html"><abbr title="2010-02-27T17:26:00+01:00"></abbr></a> </span></p>
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		<title>Armee wappnet sich für Unruhen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 14:13:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Die Schweizer Armee wappnet sich für Unruhen  in Europa. Armeechef André Blattmann hat die möglichen Unruheherde in  einer Präsentation vor der Sicherheitspolitischen Kommission (SiK) des  Nationalrats enthüllt.
Weiterlesen auf 20 Minutes &#62;&#62;

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- /headline --> <!-- lead --><strong>Die Schweizer Armee wappnet sich für Unruhen  in Europa. Armeechef André Blattmann hat die möglichen Unruheherde in  einer Präsentation vor der Sicherheitspolitischen Kommission (SiK) des  Nationalrats enthüllt.</strong></p>
<p><a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Armee-wappnet-sich-fuer-Unruhen-31851289" target="_blank">Weiterlesen auf 20 Minutes &gt;&gt;</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Schweinefleisch und Gesundheit</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 19:35:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Gesundheitliche Aufklärung von Healthman
Von Dr. med. Hans Heinrich Reckeweg (1905-1985)
1. Wirkungen des Schweinefleisches
2. Homotoxikologie des Schweinefleisches
3. Spezielle Belastungsstoffe des Schweinefleisches
4. Schweinefleisch-Sucht?
5. Sexualhormone als Karzinogene?
6. Allgemeine und ärztliche Information
7. Konsequenzen und Ratschläge
Seit vielen Jahren bin ich gebeten worden, eine  allgemeinverständliche Abhandlung über die Schädlichkeit des  Schweinefleisches, d. h. über die Sutoxine, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/schweinefleisch-und-gesundheit" target="_blank">Gesundheitliche Aufklärung</a> von Healthman</em></p>
<p><!-- google_ad_section_start -->Von Dr. med. Hans Heinrich Reckeweg (1905-1985)</p>
<p>1. Wirkungen des Schweinefleisches<br />
2. Homotoxikologie des Schweinefleisches<br />
3. Spezielle Belastungsstoffe des Schweinefleisches<br />
4. Schweinefleisch-Sucht?<br />
5. Sexualhormone als Karzinogene?<br />
6. Allgemeine und ärztliche Information<br />
7. Konsequenzen und Ratschläge</p>
<p>Seit vielen Jahren bin ich gebeten worden, eine  allgemeinverständliche Abhandlung über die Schädlichkeit des  Schweinefleisches, d. h. über die Sutoxine, die im Schweinefleisch  enthaltenen Gift- und Belastngsfaktoren, zu schreiben. Ich habe häufig  den Ansatz dazu gemacht, bin aber immer wieder von der Fülle des  Materials (aus Zeitnot) zurückgewichen und habe mich vielfach auch nicht  getraut, diese im westlichen Europa meist gänzlich unbekannten Probleme  auch für Laien darzustellen, zumal wirtschaftlich gesteuerte Propaganda  entgegensteht.</p>
<p><span id="more-1303"></span></p>
<p>Auch konnte ich in dieser Veröffentlichung zahlreiche Gesichtspunkte  nicht oder nur kurz erwähnen. Trotzdem möchte ich diesen kleinen Aufsatz  zur Verfügung stellen, um eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie sich  jedermann durch Fortlassen von toxischen Faktoren in der Ernährung seine  Gesundheit erhalten und durch Beachtung des Verbotes (z. B. auch bei  biologischen Kuren) wiedergewinnen kann. Dieses ist – ohne Rückfälle –  in vielen Fällen nähmlich nur möglich mit der Einhaltung eines strengen  Schweinefleischverbotes.</p>
<p>Erwähnt werden müssen die Gründer von großen Kulturen, welche auch  die abendländische Kultur grundlegend beeinflusst haben, so Moses und  die Propheten und Mohamed.  Sie haben die Gebote der Natur erkannt und  darauf ihre Gesetze gegründet.<br />
Jahwe (Jehowa), der Gott der Juden, ist identisch mit den Naturgesetzen,  gegen die man nicht verstoßen darf.  Mit biologischer Sicherheit folgt  sonst die Krankheit als Strafe.</p>
<p>Besonders gefährlich wirkt sich der Schweinefleischgenuss in  tropischen Gegenden aus, was sich u.a. auch zu erkennen gibt in Gegenden  Afrikas, die bei der gleichen Klima einerseits islamisch und in dem  nahe daneben liegenden Gebiet von westlicher Zivilisation beherrscht  sind. Die nach den Gesetzen des Islam lebende Bevölkerung ist gesund,  während die nach westlichen zivilisatorischen Prinzipien lebende  Bevölkerung alle typischen, durch Schweinefleischgenuss bedingten  Zivilisationskrankheiten aufweist.</p>
<p>Dies gilt auch für verschiedene Stämme der im Himalaya-Gebiet  wohnenden Hunsa  (Bircher). Die islamisch, schweinefleischfrei lebenden  Stämme sind gesund und arbeiten bis ins höchste Alter als Träger für die  zahlreichen Expeditionen, während die auf der anderen Seite des Tales  lebenden, die Verhaltens- und Essensregeln des Islam nicht beachtenden  Hundsastämme von den üblichen Krankheiten geplagt werden.</p>
<p>Es wäre daher ganz unmöglich, diesen Vortrag etwa in Saudi-Arabien,  in Kairo, Pakistan, Algier, Tunis, Lybien oder in sonst irgendeinem  anderen Staat anzubieten, in welchem der Islam die herrschende Religion  ist. Man würde mir mit Recht entgegnen, dass man das, was ich zu sagen  hätte, bereits seit vielen tausend Jahren wisse und beachte. Es sei so  aktuell wie eh und je, und man würde nicht von diesen Prinzipien  abweichen.</p>
<p>Es ist bekannt, dass nicht nur den Juden, sondern besondern auch den  Muslimen jeglicher Schweinefleischgenuss strengstens verboten ist. Nun  wird immer wieder eingewendet, dies seien von den Priestern verordnete  religiös-hygienische Maßnahmen, die sich auf den Trichinengehalt des  Schweinefleisches beziehen würden. Dem ist aber nun keineswegs so.</p>
<h2>Wirkungen des Schweinefleisches</h2>
<p>Das geht allein schon aus einem unfreiwilligen Großexperiment hervor,  von welchem authentisch von mehreren Arztkollegen als Teilnehmern  berichtet wurde.</p>
<p>Während des zweiten Weltkrieges erkrankten im Nordafrika-Feldzug  unter Generalfeldmarschall Rommel zunehmend die deutschen Soldaten an  den sog.”tropischen Ulzera”, d.h.  an Geschwüren der Unterschenkel,  welche kampfunfähig machten und einen längeren Lazarettaufenthalt sowie  evtl. die Verbringung in die gemäßigten Zonen erforderten. Nachdem alle  möglichern Behandlungsmethoden, Chemotherapie usw.ohne jeglichen Erfolg  geblieben waren, kam man auf die Idee, dass das Auftreten der  Beingeschwüre mit der Ernährung zusammenhängen könnte, weil nämlich die  Ureinwohner keineswegs unter diesen Krankheitserscheinungen litten. Man  stellte also die Heeresverpflegung auf die bei der islamischen  Urbevölkerung übliche schweinefleischfreie Kost um, womit das gesamte  Problem der tropischen Geschwüre schlagartig erledigt war.</p>
<p>Dass Schweinefleisch belastend wirkt und gewissermaßen giftige  Wirkungen entfaltet, war mir bereits vor dem Kriege bekannt. Ich nahm  damals an, dass dieses wohl nur für die frischen  Schweinefleischzubereitungen wie Schlachtplatten, Schweinebraten,  Eisbein, Ripple, Schweinekotelett usw. Geltung habe, nicht – aber für  die gepökelten (Schinken, Speck usw.) und nicht für die zu Wurst  verarbeiteten geräucherten Schweinefleischprodukte.</p>
<p>Dieser Irrtum kam deshalb zustande, weil der Genuss von  Schweinefleischprodukten aus frischer Schlachtung akute Erkrankungen  hervorzurufen pflegt wie Bliddarmentzündung, Gallenblasenentzündung und  Gallenkoliken, akute Darmkatarrhe, Gastroenteritis mit typhösen und  paratyphoiden Krankheitsbildern, auch akute Ekzeme, Furunkel,  Schweißdrüsenabszesse und andere.</p>
<p>Demgegenüber konnte ich seinerzeit nach Genuss von  schweinefleischhaltiger Dauerwurst (auch Salami, die ebenfalls  Speckstückchen als Fettanteil enthält), anscheinend keine derartigen  Krankheitserscheinungen beobachten.</p>
<p>Ich wurde dann aber durch das ebenfalls unfreiwillige Experiment  einer völligen Umstellung der Ernährung des gesamten deutschen Volkes  belehrt, welches durch die Hungerjahre nach dem Kriege und durch die  dann folgende Währungsreform 1948 bedingt war.</p>
<p>Während der mageren Jahre während des Krieges und besonders nach dem  Kriege, die mit der Währungsreform ihren Abschluss fanden, war das  deutsche Volk praktisch gesund. Die wenigsten konnten sich satt essen.  Schweinefleisch gab es praktisch überhaupt nicht, Fleisch sonstiger  Herkunft nur in geringsten Portionen. Wenig Fett wurde  verteilt, kaum  Zucker, dagegen konnten Brot und andere Teigwaren in meist ausreichenden  Mengen beschafft werden, zumal wenn diese durch Kartoffeln und Rüben  sowie Frischgemüse ergänzt wurden.</p>
<p>Damals gab es praktisch keine Blinddarmentzündung, keine  Gallenblasenerkrankungen, höchstens mit Ausnahme bei jenen, die ein  Schwein “schwarz geschlachtet” hatten, was allerdings sehr selten  vorkam. Auch Rheuma, Bandscheibenleiden und ähnliche Erkrankungen,  ferner Herzinfarkt sowie Verkalkung und Bluthochdruck waren fast  unbekannt geworden.</p>
<p>Jedoch bald nach der 1948 erfolgten Währungsumstellung, als  Schweinefleisch, Schinken und besonders auch Speck fast unmittelbar  wieder zur Verfügung standen, änderte sich das Bild grundlegend.  Blinddarmentzündungen, Gallenblasenerkrankungen, akute Hauteiterungen  wie Pyodermien, Impetigo, Furunkulosen und Schweißdrüsenabszesse waren  wieder an der Tagesordnung, nach deren Behandlung mit chemischen  Mitteln, mit Sulfonamidsalben usw. dann auch bald chronische  Pilzflechten und verschiedenartigste Nebenwirkungen bemerkbar wurden.</p>
<p>Besonders erschreckend aber war damals die Zunahme der  Krebserkrankungen. Zahlreiche Patienten im Alter von 60 bis 70 Jahren,  die bisher beschwerdefrei gelebt hatten, erkrankten plötzlich an  Magenbeschwerden, deren Ursache sich dann als Krebserkrankung an der  Speiseröhre, an Magen und Darm herausstellte. Der Verlauf dieser Fälle  war so instruktiv und biologisch bedeutsam bzw. kausal begründet, dass  ich daraus wichtige Hinweise auf den Ursprung aller Krankheiten als  giftbedingt entnehmen musste.</p>
<p>Im Laufe der Jahre und mit zunehmender Erfahrung stellte sich dann  heraus, dass viele andere Erkrankungen wie Arthritis und Arthrosen  ebenfalls in großem Umfang schweinefleichbedingt waren, dass aber auch  sonstige Spezialerkrankungen wie Weißfluss der Frauen, chronische  Fisteleiterungen, nicht nur solche nach Ohroperationen, z. B. nach  vorhergegangener Mittelohrentzündung, sondern auch Fisteleiterungen nach  im Kriege erlittenen Schussbrüchen, durch Schweinefleischgenuss  unterhalten wurden und dadurch wesentlich in der Heilung verzögert  wurden oder überhaupt nicht zur Heilung kamen bzw. nur, wenn eine  biologische, speziell eine homöopathische Kur bei strengem Verbot  jeglicher Art von Schweinefleisch (auch Wurst, Schinken usw.) zur  Durchführung kam.</p>
<p>Aufgrund meiner ersten Beabachtung  erschien mir zunächst das ganze  Problem allerdings äußerst fragwürdig, und ich musste mich immer wieder  prüfen ob derartige Beobachtungen nicht etwa auf Einseitigkeit der  Betrachtung, auf Voreingenomnenheit oder sonstigen Irrtümern beruhen  könnten.</p>
<p><strong>Fütterungsversuche</strong><br />
Ich entschloss mich also, noch strengere Maßstäbe anzulegen als bisher  schon üblich, und Fütterungversuche mit Versuchstieren zu machen. Ich  besorgte mir als Mäusekäfige 30 breite und hohe Einmachgläser, die es  nach der Währungsreform ja plötzlich wieder in Hülle und Fülle gab,  kaufte einen Stamm weißer Mäuse und machte mit verschiedenen Gruppen  Fütterungsversuche.</p>
<p>Das Ergebnis habe ich 1955 in meinem Buch (Homotoxine und  Homotoxikosen, Grundlage einer Synthese der Medizin, Aurelia-Verlag,  Baden-Baden) beschrieben.</p>
<p>Die mit Schweinefleisch ernährten Mäuse neigten extrem zu  Kannibalismus. Mit zumehmendem Alter, nach einigen Monaten bzw. nach  etwa einem Jahr trat in größerem Umfang Krebs an verschiedenen  Körperstellen auf. Auch Hautkrankheiten waren verschiedenlich  festzustellen, demgegenüber die mit normaler Kost ernährten Mäuse zwar  auch Erkrankungen zeigten, jedoch von Krebs und schweren, tödlichen  Erkrankungen weniger befallen waren, praktisch auch keinen Kanibalismus  zeigten.</p>
<p>Da mir nun von verschiedenen Seiten auch über sonstige toxische  Wirkungen des Schweinefleisches bei Tieren berichtet wurde, ergaben sich  rasch weitere Hinweise auf verschiedene toxische Wirkungen von  Schweinefleisch.</p>
<p>So erfuhr ich, dass Boxer-Hunde unter keinen Umständen  Schweinefleisch erhalten dürfen, weil sie dann bald an Räude und  juckenden Hautkrankheiten sowie an evtl. bösartigen inneren Leiden  erkranken sollen.<br />
Dasselbe wurde dann auch von Zirkustieren, insbesondere von Löwen und  Tigern berichtet, die unter keinen Umständen Schweinefleisch erhalten  dürfen, weil sie dann träge und zu fett werden, außerdem –  wahrscheinlich durch Blutdruckerhöhung – Nasenbluten bekommen und evtl.  daran zugrunde gehen.</p>
<p>Der Besitzer einer Forellenzucht machte mich darauf aufmerksam, dass  man die gesamte Zucht durch Darreichung von zerkleinertem  Schweinefleisch vernichten kann, da alle Forellen dann innerhalb von  Tagen verenden.</p>
<h2>Homotoxikologie des Schweinefleisches</h2>
<p>In meiner 1948 bald wieder mit den verschiedensten akuten und  chronischen Krankheitsfällen gefüllten Praxis konnte ich nun merkwürdige  Beobachtungen machen, die ich im Sinne der aufgrund zahlreicher, auch  sonstiger Beobachtungen entwickelten Homotoxikologie auswerten konnte.<br />
Hierbei stellte sich heraus, dass Schweinefleisch als ein bedeutsames  Homotoxin (Menschengift) anzusehen ist, welches im Körper zu  Abwehrerscheinungen führt, die als verschiedenste Krankheiten in  Erscheinung treten.</p>
<p>Auch aus den bereits in der Literatur vorliegenden Ergebnissen, wenn  diese unter dem Gesichtspunkt der Homotoxikologie durchgesehen werden,  ging hervor, dass zahlreiche Bestandteile des Schweinefleisches als  Homotoxine, als Belastungsfaktoren wirken, so dass für diese die  Bezeichnung “Sutoxine” gerechtfertigt erscheint.</p>
<p>Es stellte sich nämlich heraus, dass das sog. exogene (d. h. das von  außen zugeführte) tierische Fett im Körper als solches gelagert wird,  dass z. B. ein Hund, den man mit Hammelfett ernährt, in seinen  Fettdepots dann chemisch nachzuweisendes Hammelfett enthält, was aus den  chemischen Reaktionen des Unterhautfettes, der Jodzahl usw. ersichtlich  wird.</p>
<p>Ferner wird das Blut mit derartigen Fettanteilen überschwemmt. Es  bilden sich Großmoleküle (sog. “Cenapse” nach Macheboeuf), die in der  Ultrazentrifuge nach ihrer verschiedenen Schwebegeschwindigkeit (nach  “Svedberg-Einheiten”) gemessen werden und für die Entwicklung der  Arteriosklerose sowie für hohen Blutdruck, Blutüberfüllung, schlechte  Durchblutung des Bindegewebes allgemein, besonders auch wichtige Drüsen  und für Verengung und Verkalkung der Herzkranzgefäße mitverantwortlich  sind.</p>
<p>Später stellte sich heraus, dass eine derartige, fettreiche Ernährung  das Bindegewebe schwerstens belastet.<br />
Prof. Hauss (Münster) berichtet in seinem Buch über “Die unspezifische  Mesenchymreaktion” ausführlich, dass diese Belastungen durch fettreiche  Ernährung, wobei besonders Schweine-Speck maßgeblich verantwortlich ist,  zusätzlich durch sonstige Belastungen mit Stress, zu schweren, evtl.  tödlichen Verlaufsformen führen können.</p>
<p>Prof. Wendt (Frankfurt) führt de Arteriosklerose, den Diabetes und  Durchblutungsstörungen prakisch ausschließlich auf die sog. “Eiweißmast”  zurück, wofür die Mukopolysaccharide, also speziell die schleimigen  Bindegewebsbestandteile des Schweines angeschuldig werden, die er selbst  allerdings nicht als vom Schwein stammend erwähnt.</p>
<h2>Spezielle Belastungsstoffe des Schweinefleisches</h2>
<p>Es erhob sich die Frage, worin nun eigentlich die Unterschiede  zwischen Schweinefleisch und anderen Fleischsorten bestehen. Es war sehr  schwierig; hierüber authentische Unterlagen zu erhalten, da meist nur  Kalorienrechnungen vorlagen, aber doch folgendes festgestellt werden  konnte:</p>
<p><strong>l. Schweinefleisch ist enorm fetthaltig.</strong><br />
Auch sog. “mageres Schweinefleisch” enthält noch große Mengen Fett, da  das Schweinefleisch im Gegensatz zu sonstigen Fleischarten vom Rind,  Hammel und dergl. intrazellulär, d. h. in den Zellen selbst, erhebliche  Fettanteile enthält, während Fett sonst praktisch ausschließlich  außerhalb der Zellen im Bindegewebe gefunden bzw. in Form von Fettzellen  abgelagert wird.<br />
Lediglich bei altem Rindfleisch können  sich niedrige Anteile von Fett  auch in der Zelle finden, wärend beim Schweinefleisch generell in den  Zellen hochprozentige Fett-Anteile vorhanden sind.<br />
Dieses wird z. B. daraus ersichtlich, dass auch ein magerer  Schweinebraten, in die heiße Pfanne verbracht, sofort Fett freigibt und  “im eigenen Fett” gebraten zu werden pflegt.</p>
<p>Da Fett etwa doppelt so viel Kalorien enthält wie Kohlenhydrate und  Eiweiß, wird es  besonders bei reichlicher Ernährung – aus Gründen der  Zweckmäßigkeit am einfachsten zunächst abgelagert, und zwar im  Bindegewebe. Daraus resultiert die bei Schweinefleischessern übliche  Fettsucht (Adipositas), welche im Verein mit anderen Belastungsstoffen  des Schweinefleisches (Schleimanteile) nur unter Schwierigkeiten wieder  abgebaut werden kann. Dieser Vorgang entspricht z. T. auch der  “Eiweißmast” nach Prof. Wendt.</p>
<p><strong>2. Fett ist stets mit Cholesterin vergesellschaftet.</strong><br />
Durch Cholesterin werden die Cholesterinbeladenen Großmoleküle im Blut  gebildet, welche für erhöhten Blutdruck und Arteriosklerose  verantwortlich sind, als Zusatzfaktoren auch für Herzinfarkt und  Durchblutungsstörungen der Koronargefäße und der Gefäße in der  Peripherie, speziell in Kombination mit Nikotin (Rauchen). Außerdem  findet sich Cholesterin in der Wandung der Krebszellen (nach Prof.  Roffo).</p>
<p><strong>3. Besondere Gefahren gehen aus von der schwefelreichen  Bindegewebssubstanz, den Mukopolysascchariden (Aminozucker,  Chondroitinsulfat, Hexosamin, Glukos-amin u. a.), die speziell  schleimigen Charakter haben.</strong><br />
Nur mit Schweinefleisch lässt sich eine streichfähige Wurst herrichten,  wofür Aminozucker, Hexosamin und schwefelhaltige Substanzen wie  Chondroitinschwefelsäure und Mukoitinschwefelsäure verantwortlich sind.  Sie bewirken eine schleimige Aufquellung des Bindegewebes und  vergesellschaften sich hier mit dem zur Ablagerung kommenden Fett (sog.  “Cenapse” nach Macheboef).<br />
Daraus resultiert eine eigenartige, nur bei Schweinefleischessern in  “Rubensscher Üppigkeit” charakteristisch in Erscheinung tretende  Aufquellung des Bindegewebes, das außerdem wie ein Schwamm Wasser  aufsaugt und den Schweinefleischessern die typische kissenartige  Auftreibung des Bindegewebes verleiht.</p>
<p>Die Gefahren liegen diesbezüglich ferner in den Einlagerungen von  Schleimsubstanzen in Sehnen, Bänder, Knorpel usw. mit den Folgen von  Rheuma, Arthritis und Arthrosen, Bandscheibenschäden usw., weil nämlich  die derben Bindegewebesubstansen (wie sie beim Menschen, u. a. auch beim  Hammel vorliegen) durch Schweinefleischgenuss gewissermaßen  “verschleimen”, weich und wenig widerstandsfähig werden.</p>
<p>Hier sind besonders die von Prof. Bier durchgeführten Untersuchungen  zu erwähnen. Bier hat Versuchstieren Schwefel eingespritzt, worauf es  zur Mobilisierung und Ausscheidung des Gewebeschwefels kommt und die  Knorpelgrundsubstanz damit schwefelärmer und fester, widerstandfähiger  gemacht werden kann. Auf diese Weise wirken offensichtlich auch die  Schwefelbäder, nämlich durch Mobilisierung des Gewebsschwefels.<br />
Es ergab sich, dass ein Knorpel umso fester und widerstandsfähiger ist,  je weniger Schwefel er enthält.</p>
<p>Schweinefleisch enthält aber aufgrund des erheblichen, in  außergewöhnlicher Menge vorherrschenden schleimigen Bindegewebsanteils  sehr viel Schwefel, was sich auch aufgrund von Fäulnisversuchcn  nachweisen lässt.</p>
<p>Der Gewebeschwefel wird nämlich bei Fäulnis- und Gärungsvorgängen  abgebaut. Er wird als Schwefelwasserstoff (H2S) durch den penetranten  Geruch bemerkbar. Differenzierte Fäulnisversuche mit Schweinefleisch,  Rindfleisch und Hammelfleisch ergaben, dass Hammelfleisch am wenigsten  Schwefel enthält, dass die Versuchgefäße, welche Schweinefleisch  enthielten, schon nach wenigen Tagen trotz dichten Verschlusses aus dem  Zimmer entfernt werden mussten, weil der durch den Verschluss dringende  Geruch unerträglich wurde.</p>
<p>Rindfleisch säuerte bald, wies aber nicht den bei Schweinefleisch  unerträglichen Geruch auf. Hammelfleisch war noch nach drei Wochen nur  wenig in Fäulnis übergegangen.</p>
<p>Prof. Leffre (Pathologe in Heidelberg) hat aufgrund von  Tierversuchen, die für den Nachweis der Frischzellentherapie mit  radioaktiv markierten Geweben, Organ- und Drüsenanteilen gemacht wurden,  festgestellt, dass die Spaltprodukte der Gewebe nach Aufnahme in den  Organismus in hohem Prozentsatz dorthin wandern, wohin sie biologisch  gehören.</p>
<p>Dies konnte ich ebenfalls bei meinen Untersuchungen bestätigen.  Patienten, die viel Rückenspeck des Schweines gegessen hatten, wiesen  die typischen Nackenspeckfalten auf. Patienten, die sich an Bauchspeck  gehalten hatten, zeigten dicke Fettpolster in der Bauchgegend.  Schinkenesser, was von Frauen als besonders unangenehm empfunden wurde,  zeigten unförmige Deformierungen in den Gesäßpartien usw., ohne das sie  sich über den Schinkengenuss als Ursache im klaren waren.</p>
<p><strong>4. Die Bedeutung des Wachstumshormons</strong><br />
Es sind noch einige andere wichtige Faktoren im Schweinefleisch  vorhanden, die Beachtung verdienen. So ist das Schweinefleisch  reichhaltig an Wachstumshormon, das als ein ursächlicher Faktor von  Entzündungen und Gewebsauftreibungen anzusehen ist.<br />
Ein gewisser Einfluss auf die sog. “Akromegalie”, d. h. krankhaftes  heraustreten des Kinnes und sonstiger hervorstehender Skeletteile,  besonders aber auch das Dikkenwachstum (als Adipositas) und die  Steigerung von Wachstumstendenzen allgemein, z. B. besonders auch bei  Krebsveranlagung (meist auf Gewebeschäden durch frühere rückvergiftende  [evtl. chemotherapeutische] Behandlung bedingt) sind hier zu befürchten.</p>
<p>So erklärt es sich auch, dass nach der Währungreform 60 bis 70jährige  Patienten rasch an Krebs erkrankten, wenn sie bei evtl. vorhandener  Disposition nunmehr täglich ein Vesperbrot mit geräuchertem Speck zu  sich nahmen, womit sich sogar experimentell Krebs bei Versuchstieren  erzeugen lässt, nämlich mit geräuchertem Speck, wie meine Versuche  gezeigt haben. Dieser enthält nicht nur Cholesterin (nach Roffo der  Baustoff in der Wandung der Krebszellen), sondern auch Wachstumshormon,  durch welches das Krebswachstum gefördert wird, und nicht zuletzt das im  Rauch enthaltene Benzpyren, ein typisches Karzinogen (krebsbildendes  Gift).</p>
<p><strong>5. Noch hinzu kommt die Juckreizerzeugende Wirkung des  Schweinefleisches aufgrund des Histamingehaltes, womit vielfach auch  Entzündungsvorgänge eingeleitet werden, wie Furunkel, Karbunkel,  Blinddarmentzündung, Gallenerkrankungen, Venenentzündungen, Weißfluss  der Frauen, Abszesse und Phlegmonen, aber auch Hauterkrankungen wie  Nesselfieber, Hautentzündungen wie Ekzeme, Dermatitis, Neurodermitis und  andere Dermatosen.</strong></p>
<p>Nach der Währungsreform hatte ich mehrfach auch chronische Fälle von  Urtikaria (Nesselfieber) bei älteren Patientinnen zu behandeln,  ebenfalls bei Kindern, bei welchen die Urticaria allerdings meist auf  die Honöopathika (Apis D 12 und Sulfhir D 30) rasch abholte aber bei  älteren Patienten harnäckig immer wieder auf trat, wenn diese  Patientinnen Schweinefleisch aßen.</p>
<p>Endgültig heilen ließ sich das Nesselfieber tatsächlich nur bei  strengster Einhaltung eines Schweinefleischverbotes, einschließlich  Wurst jeder Art, auch Kalbsleber wurst, Lyoner usw., da in allen  Wurstarten Schweinefleisch oder zumindest auch Schweinefett verarbeitet  zu werden pflegt (außer in garantiert schweinefleischfreien Wurst  Sorten).</p>
<p>Die Entzündungen und Juckreiz fördernde Wirkung des Schweinefleisches  beruht auf dem Gehalt an Histamin und Imidazolkörpern, z. B.  Ergothionein u. a, durch welche Entzündungsvorgänge eingeleitet werden  und auch experimentell ausgelöst werden können.<br />
Durch Histamineinspritzungen lassen sich Magengeschwüre experimentell  erzeugen sowie Juckreiz, Entzündung und verschiedene allergische  Krankheiten, wie Asthma, Heufieber, Rhinitisvasomotorica, auch Herz  arrhythmie und evtl. sogar Herzinfarkt. Herzinfarkt-Gefährdete dürfen  ebenfalls kein Schweinefleisch essen.</p>
<p><strong>6. Ein weiterer Belastungsstoff im Schweinefleisch ist der  Gehalt an forschungsmäßig noch nicht genau definierten eigentümlichen  Blutfaktoren, die als onkogenei Agens (Nieper) oder als Endobiont  (Enderlein), Siphonospora polymorpha (von Brehmer) oder auch als  Erythrozyteneinschlüsse (Scheller) bezeichnet werden.</strong><br />
Hierbei steht noch nicht fest, ob und inwieweit diese verschiedenen  Faktoren miteinander identisch sind und ob sie bei der Entstehung von  Krebs im Sinne des russischen Forschers Speransky als Initiatoren  (Anzeiger) anzusprechen sind.</p>
<p>Immerhin ist das Schweineblut enorm reich an diesen sporenbildenden  Einschlüssen, die nach neueren Vorstellungen evtl. auch als (aus  geschädigten Zellen) auswandernde oder als zugrundegehende Mitochondrien  aufzufassen sind.</p>
<p><strong>7. Ein sehr wichtiger toxischer Faktor des Schweinefleisches  ist ferner das Grippe-Virus, welches nach Prof. Shope (Londoner  Virusforschungs-Institut) in den Schweinelungen übersommert und  praktisch stets in der Wurst mitverarbeitet wird.</strong><br />
Derjenige, welcher mit Schweinfleisch bzw. Schweinelungen zubereitete  Wurst zu sich nimmt, womit bei Genuss üblicher Wurst in jedem Falle zu  rechnen ist, nimmt damit auch das Grippe-Virus auf.</p>
<p>Dieses wandert – den Forschungen Lettres entsprechend – an jenen Ort,  wo es biologisch hingehört. nämlich vornehmlich in das Bindegewebe der  Lungen Hier bleibt es im Stadium der Eklipse (Unsichtbarkeit) so lange  liegen, bis sich eine günstige Gelegenheit zur Vermehrung bietet, z. B.  im Frühjahr bei Vitaminmangel, Sonnenarmut und Erkältungen. Dann  flackern die Grippeepidemien auf. Diese beruhen anscheinend weniger auf  einer Tröpfcheninfektion mit Grippe-Virus, sondern sie sind  offensichtlich auch oder vornehmlich auf den vorherigen  Schweinefleischgenuss (in Wurst usw.), d. h. auf die frühere direkte  Zufuhr des Grippe-Virus selbst in der täglichen Nahrung zurückzuführen.</p>
<p>Erinnert sei an die umfangreiche Grippe-Epidemie, die dem ersten  Weltkrieg folgte, mehr Todesopfer als der gesamte Weltkrieg forderte und  sich besonders in Deutschland verheerend auswirkte. Das ausgehungert (  deutsche Volk wurde damals mit amerikanischem Speck als erstes  Nahrungsmittel überschwemmt, der als Kalorienträger sofort wieder  reichlich zur Verfügung stand.</p>
<p>Ähnliche Beobachtungen der nach dem Schweinefleischgenuss folgenden  Grippe-Epidemien habe ich in den langen Jahren meiner Praxis immer  wieder machen können, wenn z. B. Hunderttausende von kanadischen  Schweinefleischkonserven im November in Deutschland verkauft wurden oder  im Winter die Hausschlachtungen stattfanden und dann mit Sicherheit im  Januar/Februar die mehr oder weniger gefährliche Grippe-Epidemie folgte.</p>
<p>Bekanntlich pflegen die Grippe-Epidemien auch weithin die  muslemischen Länder auszusparen, in denen kein Schweinefleisch genossen  wird.<br />
Allerdings können Grippe-Epidemien auch ausgehen vom Genuss von  Pferdefleisch, das ebenfalls mit Grippe Virus verseucht sein kann.</p>
<p><strong>Tabelle der Sutoxine (Schweinefleischgifte) und der  hauptsächlichsten, nach Sutoxingenuss auftretenden Krankheiten (Phasen)</strong></p>
<p><strong>1.Cholesterin</strong><br />
a) cholesterinbeladene Großmoleküle im Blut<br />
(Hypertonie, Arteriosklerose, Plethora)<br />
b)Cholesterin in der Wandung der Krebszellen<br />
(Roffo), (Neoplasmaphasen)</p>
<p><strong>2. Histamin und Imidazolkörper (im Übermaß)</strong><br />
a) Juckstoffe<br />
(Furunkel, Herpes, Dermatitis, Ekzem u. a.)<br />
b) leiten Entzündungsvorgänge ein<br />
(Farunkel, Karbunkel, Appendizitis, Cholangitis,<br />
(Cho/ezystitis, Thrombophlebitis, Fluor albus,<br />
Plegmonen etc.)</p>
<p><strong>3. Wachstumshormon</strong><br />
(Förderung von Entzündung und Wachstumstendenzen)<br />
(Adipositas, Akromegalie, Neoplasmaphasen, Dickenwachstum)</p>
<p><strong>4.  Schwcfelreiche, mcsenchymale Schleimsubstanzen</strong><br />
( Aminozucker, Hyaluronsäuren, Hexosamin u. a.)<br />
a) schleimige Aufquellung des Mesenchyms<br />
( Myogclosen, Adipositas u. a.<br />
b) Einlagerung von Schleimsubstanzen in Sehnen,<br />
Bänder, Knorpel, Faszien usw.<br />
{Rheuma, Arthritis, Arthrosen, Osteochondrose</p>
<p><strong>5. Sutoxische Fettsäure (auch intrazellulär!)</strong><br />
Adipositas, Hypertonie, Polycythämie u. a.)</p>
<p><strong>6. Onkogencs Agens (Nieper)</strong><br />
Endobiont (Enderlein), Siphonospora polymorpha<br />
(v.Brehmer), Erythrozyten-Einschlüsse (Scheller) (Wichtige Faktoren  [Indikatoren oder Initiatoren?] bei  der Entstehung von Neoplasmaphasen)</p>
<p><strong>7.Grippe-Virus (Shope)</strong><br />
übersommert in den Schweinelungen (Virus- Grippe)<br />
In der zusammenfassenden Darstellung der Schweinefleischgifte (Sutoxine)  muss noch auf die sog. “Tabelle der Sutoxine” hingewiesen werden, auf  welcher die Belastungsfaktoren des Schweinefleisches in übersichtlicher  Weise dargestellt werden (siehe Tabelle l).<br />
Alles in allem gesehen ergeben sich also zahlreiche Möglichkeiten, die  dem Schweinefleisch toxische Wirkungen zuerkennen lassen.</p>
<p><strong>Biologische Ähnlichkeiten</strong><br />
Hinzuweisen ist noch darauf, dass das Schwein im Mittelalter, als das  Sezieren von Menschen verboten war, für die Medizinstudenten als Objekt  für anatomische Übungen diente, weil der gesamte innere Bau des  Schweines dem des Menschen außerordentlich ähnlich ist. Auch die Haut  des Haus-Schweines weist bekanntlich mit der Haut des Menschen eine  große Ähnlichkeit auf.</p>
<p>Auch die Massenmörder haben das Menschenfleisch verwendet, z. B.  gepökelt, frisch oder zu Wurst verarbeitet und haben es als  Schweinefleisch verkauft. Es ist als solches mit größtem Appetit  gegessen worden. Es soll etwa denselben Geschmack wie das  Schweinefleisch haben und außergewöhnlich gut bekommen. Erwähnt seien  diesbezüglich die Massenmörder Hamann und Kürten.</p>
<p>Auch im ersten Weltkrieg wurde ein Massenmörder im Berliner Norden  entdeckt, der das Fleisch der ermordeten Frauen zu Würstchen  verarbeitete.</p>
<p>Ein Eingeborener aus entlegener Gegend in Neu-Guinea, der  nacheinander seine Frau und seine Töchter verspeist hatte, gab als  Entschuldigung gegenüber den amtlichen Vorhaltungen an: “Es schmeckte  doch so gut”.</p>
<p>Auf den Südsee-Insein in Polynesien wurden die Menschen, welche  früher von den Kannibalen verspeist wurden, als “Die Ähnlichkeit  zwischen Schweinefleisch und Menschenfleisch ermöglicht ferner auch  einen leichteren biochemischen Austausch der Inhaltsstoffe. Dieses gilt  besonders für die Feststellung von Prof. Leffre, dass bei der  Frischzellentherapie Großmoleküle und Peptide dorthin wandern, wohin sie  biologisch gehören.</p>
<p>Dabei erfolgt – auch bei Schweinefleischgenuss – der Austausch der  derben humanen Bindegewebsanteile durch die aufgenommenen schleimigen  Nahrungsfaktoren des Schweines. Auf diese Weise verschleimt bei  Schweinefleischgenuss allmählich das Bindegewebe des Menschen, indem es  zusätzlich mit Schweinefett angereichert wird, so dass die  Schweinefleischgenießer bald selbst den Tieren, die sie verspeisen,  äußerlich ähnlich werden. Bekannt ist das Sprichwort: Der Mensch  i s t  was er isst. “Langschweine” bezeichnet, was ebenfalls auf eine gewisse  Ähnlichkeit im Geschmack der beiden Fleischarten hinweist.</p>
<p><strong>Skrofulose (“Schweinekrankheit”) und Tuberkulose</strong><br />
Hier mag die auf die bei Kindern auftretende Skrofulose hingewiesen  werden, eine Erkrankung, welche durch chronisch entzündliche  Drüsenschwellungen charakerisiert ist, wobei die Drüsen entzündlich  zerfallen und sich Fistelbildungen ausprägen können.</p>
<p>So können sich gewaltige Drüsenpakete besonders an Hals entwickeln,  dass die Kinder tatsächlich kleinen Schweinchen ähnlich sehen (scropha =  das Mutterschwein. scrophula = das Ferkelchen).</p>
<p>Möglicherweise soll auch durch die Namensgebung auf die Ursache  dieser Erkrankungen hingewiesen werden, nähmlich auf die Ursache durch  vom Schwein stammende Nahrungsmittel.</p>
<p>Die körperlichen Abwehrmaßnahmen richten sich speziell auch gegen  Schweinefett. Dieses wird nach der in Darm erfolgenden Spaltung und  Resynthese in die Lymphgefäße aufgesogen, gelangt dann über die  Lynphdrüsen in die Brustlymphgänge (Ductus thoracicus). Diese ergießen  sich schließlich in die oberen Hohlvenen. Die Überlastung  speziell der  Lymphdrüsen – mit der Abfilterung und Entgiftung der in den Fettanteilen  enthaltenen sutoxischen Faktoren (Fett-Schleimgemische) – bekanntlich  wird das Fett nach Spaltung im Darm wieder als solches “arteigenes Fett”  im Bindegewebe abgelagert – zeigt sich in verstärkter Funktion, nämlich  als Entzündung der Lymphknoten.</p>
<p>Diese entspricht also einer Verstärkung aller physiologischen  Funktionen, d. h. Schwellung und Vergrößerung der Drüsen, Schmerzen,  evtl. Fieber, Vereiterung, Fistelbildung, auch verbunden mit  Hautreizerscheinugen, Ekzemen usw. evt. auch gekoppelt mit der  hydrogenoi den Konstitution, die eine besondere Empfindlichkeit gegen  Nässe und Kälte zeigt, etwa dem Bild der früher sehr häufig zu  beobachtenden exsudativeniathese entsprechend.</p>
<p>Offenbar hat früher eine auch sonst einseitige Ernährung dabei  mitgespielt (wenig Gemüse, Vitaminarmut der Nahrung usw.), um das  Gesamtbild der Skrofulose in Erscheinung treten zu lassen.</p>
<p>Eine auch heute noch häufig zu beobachtende Anfangsform der  Skrofulose wird als Nabelkoliken, Mesenterialdrüsenschwellung, evtl.  auch als Hilusdrüsenschwellung (ggf. auch Übergang in Tuberkulose der  Hilusdrüsen) deutlich.</p>
<p>Diese Hilusdrüsen-Tuberkulose kann sich besonders ausgeprägt nach  Fieberunterdrückung manifestieren.<br />
Im fortschreitenden Lebensalter wird dann, speziell nach der Behandlung  von Erkältungskrakheiten mit Salizylaten, Pyrazolonen und anderen  fieberunterdrückenden Maßnahmen, das sog. “eosinophile Frühinfiltrat”  der Lungenspitzen beobachtet, aus dem sich dann -über die Auflösung  dieser Imprägnationsphase (in regressiver Vikariation im Sinne der  Homotoxikologie) in die Reaktionsphase der tuberkulösen Kaverne – die  offene Tuberkulose entwickelt, über welche sich dann die gesamte  Giftlage abzubauen versucht.</p>
<p>Allopathisch werden dann die in der Kaverne schmarotzenden  Tuberkelbakterien mit Streptomycin u. a. abgetötet, ohne die ursächliche  “Giftlage” zu berücksichtigen, was – biologisch gesehen – an sich  allererstes dringlichstes Erfordernis wäre.<br />
Niemand pflegte bisher daran zu denken, dass es sich hierbei um einen  Ernährungsschaden handeln könnte, der durch eine unbiologische Therapie  im Sinne der iatrogenen Pathologie in das “chronische Siechtum” gestoßen  sein könnte.</p>
<p>Der in den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts allgemein bekannte  “Naturapostel” Gustav Nagel, der sich selbst durch Rohkost und  naturgemäße Lebensweise von einer sonst tödlichen fortgeschrittenen  Lungentuberkulose befreite, ist das typische Beispiel für die Bedeutung  der Ernährungsgifte für die Entwicklung von Krankheiten.</p>
<p>Es existieren noch weitere Gefahren des Schweinefleisches. Denken wir  daran, dass ein Schlachtschwein sich aus einem, bei der Geburt nur  mehrere 100 g wiegenden Ferkel innerhalb von ein bis zwei Jahren auf  rund der enormen Bildung von Wachstumshormon zu einem mehrere Zentner  schweren Schlachttier entwickelt hat.</p>
<p>Ein solches Schlachttier besteht aus wenig Muskulatur, wenig Knochen,  aber aus viel Bindegewebe, Fett, Blut und Organteilen. Alles das wird  vom Metzger praktisch bis auf den letzten Rest als Nahrungsmittel  verwertet. Es wird dem Menschen durch scharfe Gewürze, usw. und durch  besondere Zubereitungsformen, Pasteten,  Wurstorten Räucherung  (Benzpyren) usw. schmackhaft gemacht und vermag aufgrund seines  Kalorienreichtums ohne Frage den Hunger zu stillen.</p>
<h2>Schweinefleisch-Sucht?</h2>
<p>Jene Menschen, welche sich einmal an Schweinefleisch gewöhnt haben,  verfallen ihm gewissermaßen im Sinne einer Sucht. Wenn ich meinen  Patienten das Schweinefleisch, Wurst, Schinken und alle sonstigen  derartigen Zubereitungen verboten habe, hörte ich häufig die Entgegnung:  “Aber Herr Doktor, es schmeckt doch so gut.”</p>
<p>Auf die Tatsache der Erregung einer Sucht durch Schweinefleisch wies  der Psychiater Dr. W. Hoffmann (Mannheim) hin, da bei  Schweinefleischessern alle Anzeichen für eine Sucht gegeben sind.<br />
Diese finden alle möglichen Entschuldigungen, Schweinefleisch zu essen.  Sie weisen Schäden oder Erkrankungen durch Schweinefleisch von sich,  entschuldigen den Genuss mit allen möglichen Gründen usw., ähnlich  wie  Alkoholiker und Raucher. Für denjenigen, der sich einmal von dieser  “Schweinefleischsucht” befreit hat, gewinnt das Schweinefleisch einen  widerwärtigen, verabscheungswürdigen, jaucheartigen Charakter, so dass  es ihm unerträglich erscheint, es – auch versehentlich – essen  zu  sollen, ähnlich wie ein Nichtraucher den morgendlichen Geruch nicht  geleerter Aschenbecher als widerwärtig empfindet.</p>
<h2>Sexualhormone als Karzinogene?</h2>
<p>hne Frage spielen auch die bis heute noch nicht bzw. kaum erforschten  Sexualhormone des Schweines (speziell die androgenen Sexualhormone des  Ebers) eine Rolle bei der Wertung der Fleischqualität des Schweines.  Bekanntlich werden die Eber Wochen und Monate  vor der Schlachtung  kastriert (Hodenexstirpation), weil sonst das Fleisch aufgrund der  (stinkenden) Beschaffenheit nicht zu verwerten ist.</p>
<p>Ich möchte die Sexualhormone des Schweines deshalb als verdächtig auf  karzinogene Eigenschaften erachten. Dieses Gebiet ist beim  Schweinefleisch bisher überhaupt noch nicht erforscht.</p>
<p>Schweine werden ferner nicht alt, weil einmal das biologische Alter  auf wenige Jahre begrenzt ist und weil sie andernteils als Schlacht- und  Zuchttiere im allgemeinen nicht länger als 6 Jahre leben dürfen, weil  sonst, wie mir von Fachleuten mitgeteilt wurde, unvermeidlich eine  Krebsbildung in Erscheinung tritt.<br />
Das Schwein hat nun tatsächlich viele Attribute mit dem Menschen gemein,  aber das Schwein ist gewissermaßen das “negative Abbild des Menschen.”</p>
<p>Im ganzen gesehen ist das Schwein ein aus wenig Muskulatur und wenig  Knochen, jedoch mit viel verschleimtem und verfettetem Bindegewebe  belastetes, schwerkrankes Tier, an Herzverfettung, Leberverfettung,  evtl. an Wassersucht leidend, dessen gesamtes Bindegewebs und  Lymphmaterial einschließlich der Juckstoffe und der toxischen  Hormon-Faktoren bei Schweinefleischgenuss aufgenommen wird und eine  Belastung bildet.</p>
<p>Hierin liegt ebenfalls eine große Gefahr des Schweinefleisches, weil  der menschliche Organismus dieses Überangebot von Fett, Cholesterin,  Wachstumshormon,schleimiger Quellsubstanz und sonstigen toxischen  Faktoren – trotz des ebenfalls reichlichen Vitamingehaltes – nicht in  üblicher Weise über die übliche Verbrennung verarbeitet und nicht über  physiologische Exkretionsphasen ausscheiden kann, selbst wenn er  körperlich dabei hart arbeiten muss.</p>
<p><strong>Homotoxikologie als Lösung des Problems</strong><br />
Und hier erbrachte nun die Homotoxikologie eine gewisse Lösung des  Problems, worin nun eigentlich die Schädlichkeit des Schweinefleisches  liegt.</p>
<p>Das Schweinefleisch kann nämlich nicht über die üblichen  Entgiftungsventile wie Urin, Atemluft, Darmausscheidungen und  Hautausscheidungen physiologisch entgiftet werden, also nicht über die  Exkretionsphasen (Ausscheidungsabschnitte), sondern nur über krankhafte  (pathologische) Ventile, d. h. über Entzündungen.</p>
<p>Je nach dem welche Organ- oder Gewebeanteile des Schweines der Mensch  isst, sind verschiedene Erkrankungen möglich, insbesondere  Gallenblasenerkrankungen mit Steinbildung (Cholesterin). Gallenkoliken  und die akute Blinddarmentzündung (Appendizitis), der viele Patienten  zum Opfer fallen, auch durch Komplikationen wie Trombose und Embolien  aufgrund der durch den vorhergehenden Schweinefleischgenuss gesteigerten  Giftlage, die durch die operative Entfernung der Appendix  (Wurmfortsatz) ja nicht beseitigt wird.</p>
<p>Andernteils aber, falls nicht zu große Mengen genossen werden, kann  zunächst die Entzündung ausbleiben statt dessen aber eine Ablagerung der  Schweinefleischanteile (besonders der Schleim- und Fettanteile) im  Bindegewebe erfolgen, was sich als Dickwerden, Adipoitas, bei  Wurstessern auch in Form der walzenförmigen Entwicklung des Oberkörpers –  und evtl. auch der Beine und Arme (besonders bei Schinkengenuss) – zu  erkennen geben kann.</p>
<p>Erst wenn “das Maß voll ist” und der Organimus keine weiteren  Möglichkeiten mehr sieht, mit der Entgiftung oder Ablagerung der  Belastungsstoffe fertig zu werden, wenn evtl. auch die periphere und die  Zirkulation von Gehirn, speziell auch der Herzkranzarterien durch die  Ablagerung der Schleim- und Fettmassen beinträchtigt wird, dann erst  wird zur Umsetzung und zwecks Abbau der Schweinefleisch-Belastungsstoffe  eine Entzündung als letzte Hilfe herangezogen.</p>
<p>So sieht man bei den Nackenbelasteten Patienten die gefährlichen  Nackenkarfunkel auftreten oder Furunkulosen, Schweißdrüsenabszesse, in  zahlreichen Fällen besonders nach Genuss von Schlachtplatten – wie  erwähnt – die mit hohen Gefahrenmomenten belastete Appendizitis  (Blinddarmentzündung) oder Gallenseinkoliken und Gallenwegserkrankungen  (Cholangitis, Cholecystis, Gallenblasenempyem usw.).</p>
<p>Vor wenigen Tagen schrieb mich ein in Deutschland bekannter  Spezialist an wegen eines Behandlungvorschlages seiner zerebralen (=  Gehirn-)Durchblutungstörungen, die als eine klassische Folge von  chronischem Schweinefleischgenuss anzusehen sind. Diesem Kollegen war in  den zahlreichen Diskussionen der früheren Jahre niemals auszureden  gewesen, dass sein unentwegter Schweinefleischgenuss eines Tages  unvermeidlich zu sehr bösen, evtl. irreparablen Folgen führen müsste.</p>
<p>Dem zum Spötteln über das Sutoxinverbot neigenden Kollegen war nicht  zu raten. Die Konsequenz ergab sich dann erst nach langen Jahren  chronischen Schweinefleischgenusses, der zu dem jetzigen Schreiben  führte.<br />
Ähnliche Fälle, besonders auch bei Ärzten und Zahnärzten sind mir von  früher her bekannt, auch solche mit Schlaganfall, der ebenfalls als  Folge von chronischem Schweinefleischgenuss anzusehen ist.</p>
<p>Als Ursache der hierzu führenden Krankheiten sieht Prof. Wendt die in  der Basalmembran aufgrund einer “Eiweißmast” sich ablagernden  Mukopolysacharide an.</p>
<p>Als eine typische Folge, besonders von Eisbeinessen, ist das Ulcus  cruris (Beingeschwür) anzusehen, das in Anbetracht des hohen  Eisbeinkonsums besonders in Berlin enorm häufig angetroffen wird. Wie  aus dem Verlauf hervorgeht, kann das Beingeschwür in zahlreichen Fällen  als der letzte Versuch des Organismus aufgefasst werden, sich über  dieses mesenchymale Ventil der tief in das Bindegewebe reichenden  Entzündung (Reaktionsphase) der drohenden Krebsbildung über die  Abeiterung von Giften über das Beingeschwür zu entziehen.</p>
<p>Wird das Beingeschwür mit Ätzungen, Farbstofflösungen usw. gewaltsam  geheilt, ohne dass gleichzeitig eine radikale Umstellung der Ernährung  mit zukünftig strengster schweinefleischfreier Diät erfolgt, so ist in  zahlreichen Fällen – speziell bei Vorhandensein eines Schwächepunktes  (d. h. Vorliegen einer früheren konstitutionellen Schädigung im Sinne  eines “Locus minoris resistentiae”) – die Krebsbildung unvermeidlich,  besonders wenn noch psychische Belastungsfaktoren hinzu kommen. Auf  diese Zusammenhänge wurde kürzlich hingewiesen. Ich habe, speziell  während meiner früheren Berliner Praxis-Jahre, mehrfach solche  Verlaufsformen beobachten können.</p>
<p>Bei chronischem Schweinefleischgenuss werden aufgrund des Ersatzes  der derben menschlichen Knorpelsubstanz durch das schleimige Bindegewebe  des Schweines die Knorpel weich und unter dem Druck des Körpergewichtes  zerrieben. Es bilden sich Arthritis und Arthrosen. Auch in seinem  Halteapparat “verschleimt” der Schweinefleischesser. Zusätzlich wird  Fett eingelagert, was Sportler, die sich falsch ernähren, müde, träge,  schlecht beweglich und bei Profis evtl. berufsunfähig macht. Manches  Fußballspiel ging so verloren.<br />
Möglicherweise wird über eine Grippe, speziell auch bei Aufnahme des  Grippe-Virus in Wurst usw., ein Teil des sutoxischen  (schweinegiftmäßigen) Schlemmermaterials als Auswurf wieder abgehustet  und mit ihm das Grippe-Virus.</p>
<p>Wenn alle diese akuten Erkrankungen, besonders auch der Weißfluss der  Frauen – der ebenfalls eine Abwehr-Ausscheidungsreaktion von  Schweinefleischgiften ist, evtl. verbunden mit Geschwürbildung an der  Gebärmutter usw., biologisch richtig behandelt werden und zur Ausheilung  kommen, wobei in jedem Falle ein strenges Verbot des weiteren  Schweinefleischgenusses beobachtet werden muss, wären damit die Gift-  und Belastungsfaktoren des Schweinefleisches unschädlich gemacht und  ausgeschieden worden.</p>
<p>Leider aber ist dies in unserer Hochzivilisation fast niemals der  Fall. Die durch den Schweinefleischgenuss bedingte toxische Situation  wird ferner seitens der Medizin nicht nur nicht erkannt, sondern völlig  verkannt.</p>
<p>In der Homotoxikologie ist nachgewiesen, dass alle Krankheiten als  Abwehrmaßnahmen gegen Gifte oder als Schädigungen durch Gifte erkannt  werden müssen. Damit sind alle Krankheiten als biologisch zweckmäßige  Vorgänge zu deuten, die keineswegs unterdrückt werden dürfen, weil sie  der Ausdruck dessen sind, dass der Körper durch entzündliche  Ausscheidungen versucht, die Gesundheit wieder herzustellen.</p>
<p>Sonst besteht nämlich die Gefahr, dass akute Entgiftungsvorgänge wie  Fieber, Grippe, Halsentzündung usw. in ihrem Entgiftungsmechanismus  unterbrochen werden und dass die verursachenden Gifte keine Entgiftung  erfahren können, sondern dass sog. Rückvergiftungen auftreten.</p>
<p>Dieses ist speziell der Fall bei der Behandlung mit  Chemotherapeutika, Antibiotika usw. Durch diese werden zwar die  Bakterien vernichtet, aber die verursachenden Gifte keineswegs  beseitigt; sogar durch die in den Bakterienleichen freigemachten  Endotoxine der Bakterien wird die Giftlage noch vermehrt.</p>
<p>Die Bakterien spielen bei Erkrankungen im allgemeinen nicht die Rolle  von Initiatoren, sondern von Indikatoren (Speransky). Sie schmarotzen  (saprophytieren) auf dem Schweinefleischbelasteten Entzündungsbereich,  lösen die Giftlage auf, sind also nützliche Hilfsfaktoren.</p>
<p>Sie zeigen lediglich an, welche Giftlage vorliegt, die ihnen ein  Wachstum ermöglicht, z. B. eine für Streptokokken, Staphylokokken,  Pneumokokken usw. günstige homotoxische Wachstumssituation. Aber gerade  das Schweinefleisch bietet die besten Gegebenheiten für das Wachstum von  Bakterien und Viren (Grippe-Viren).</p>
<p>Wer kein Schweinefleisch isst, pflegt auch nicht an Virus-Grippe zu  erkranken.</p>
<p>Da, bedingt durch chronischen Gebrauch von Chemotherapeutika,  Kopfschmerzmitteln usw., die meisten Menschen heute keine hochaktive  Abwehrlage mehr aufweisen, müssen andernteils die üblichen hygienischen  Vorschriften eingehalten werden, trotzdem aber muss alles gefördert  werden, wodurch die Abwehrorgane (System der Großen Abwehr) gestärkt  werden, d. h. also durch die biologische Stimulationstherapie,  biologisch richtige Ernährung und Lebensweise.</p>
<p>Gerade darin liegen die teuflischen Konsequenzen des  Schweinefleischgenusses beschlossen, dass manches junge Leben zerstört  wurde, Siechtum, Krankheit und Krebs die Folge waren (z. B. nach  Behandlung von Ausfluß und Unterleibsentzündungen mit chemischen  Maßnahmen) oder auch Nierenentzündungen oder Thrombosen und Embolien  nach Operationen, die letzten Endes als Ursache Schweinefleischgenuss  hatten.<br />
Durch die Operation einer Blinddarmentzündung wird zwar die Entzündung  beseitigt. Dabei dient die Appendizitis als Entgiftungsvorgang zur  Entfernung der aufgenommenen Schweinefleischgifte (Sutoxine) über eine  lymphatische Reaktion.</p>
<p>Diese ist im Falle der Blinddarmentzündung allerdings mit großen  Gefahren verbunden, so dass man eine derartige Erkrankung wie die  Appendizitis keineswegs so einfach sich selbst überlassen darf, sondern  dass hier eventuell das Messer des Chirurgen eingreifen muss.</p>
<p>In jedem Falle aber sollte zusätzlich eine gegen de verursachenden  Schweinefleischgifte ausgerichtete biologische Behandlung, z. B. mit  Bryonia, Mercurius solubilis und Hepar sulfuris (am besten in Form von  Injeel-Spritzen), oder auch in Form von Echinacea compositum (forte),  Traumeel u. a. gleichzeitig stattfinden, um auf die durch die  Schweinefleisch-Faktoren bedingte ,Giftlage” einzuwirken und diese über  die Abwehrleistungen des Körpers abzubauen.</p>
<p>Dasselbe gilt für Ausfluss der Frauen, der meist durch einen  eigentümlich faden Geruch gekennzeichnet ist, etwa wie man ihn bei einem  frisch aufgebrochenen Schlachtschwein findet, oder auch für Furunkel  und Schweißdrüsenabszesse, die ebenfalls der Entgiftung (über die  Auseiterung) dienen.</p>
<p>Auch irgendwelche sonstigen, üblichen und krankhaften Ausscheidungen  dürfen niemals unterdrückt werden, Der Körper erfährt sonst  Rückvergiftungen im Sinne der wissenschaftlich als progressive  Vikariation bezeichnetem Verschiebung in eine andere gefährliche  Krankheitsphase.</p>
<p>So kann z. B. nach Unterdrückung von Schweißdrüsenabszessen durch  Röntgenstrahlen eine Colitis mucosa oder ulcerosa auftreten, eine  gefährliche geschwürige Dickdarmerkrankung.</p>
<p>Dasselbe gilt für Durchfallserkrankungen, die nicht chemisch  unterdrückt werden dürfen. Denn der Darm ist das große Ausscheidungsrohr  für Gifte aller Art Hier gibt es biologische Naturheilmittel wie  Magen-Darmtropfen Entzündungstropfen (COSMOCHEMA), Diarrheel o. a.  die  hochwirksam sind und trotzdem nicht schaden.<br />
Zu erwähnen ist noch, dass das Fleisch vom Wildschwein als ebenso  toxisch anzusehen ist wie das Fleisch des Hausschweines, auch wenn das  Wildschwein im allgemeinen weniger Fett enthält.</p>
<p>Bekanntlich muss ein auf der Jagd erlegtes Wildschwein sofort  aufgebrochen werden (im Gegensatz zum Reh oder anderen Wildarten), weil  das Fleisch sonst ungenießbar wird und toxische Eigenschaften annimmt.</p>
<p>Allgemein gesehen wird durch Schweinefleischgenuss die Giftlage,  welche ja die Ursache aller Erkrankungen bildet, mehr oder weniger  schwer belastet. Damit werden die Voraussetzungen für Erkrankungen  verschiedenster Art überhaupt grundsätzlich geschaffen.</p>
<p>Der mit der Homotoxinlehre vertraute, also biologisch,  antihomotoxisch arbeitende Arzt kann bei verständnisvoller Mithilfe der  Patienten mittels biologisch richtiger Lebensführung und Diät (keinerlei  Schweinefleischgenussß) zahlreiche primäre Auswirkungen und sekundäre  Schäden durch Sutoxine mit geeigneten Präparaten  (Biotherapeutika-Antihomotoxika, Homöopathika) wieder auskompensieren.</p>
<p>Weiterhin sei noch ein Kuriosum aus einem Lazarett im zweiten  Weltkrieg erzählt, in welchem 2mal wöchentlich die mit Eiter  durchtränkten Verbände gewechselt wurden. Anschließend wurden diese dann  im Hofe verbrannt.</p>
<p>Bei jedem Lazarett – wie heute evtl. noch bei Krankenhäusern – befand  sich ein Schweinestall, welcher mit den Abfällen des Lazarettes  versorgt wurde. Dann konnte mindestens einmal im Monat ein Schwein  geschlachtet werden, was damals im Kriege zur sehr willkommenen  Ergänzung der Verpflegung beitrug.</p>
<p>Nun stürzten die eines Tages ausgebrochenen Schweine die im Hofe  stehenden, mit durchtränkten Eiter-Verbänden gefüllten Blechfässer um  und fraßen sämtliche eiterdurchtränkten Verbände neben sonstigem Unrat  restlos auf.</p>
<p>Von jetzt an wurden der Einfachheit halber die Verbände nicht mehr  verbrannt, sondern den Schweinen zum Fraß vorgeworfen. Damit war der  Gift-Kreislauf perfekt hergestellt.</p>
<p>Die von den (meist mit fistelnden Schussbrüchen) in dem großen  Lazarettsaal liegenden Patienten erhielten mit dem toxingesättigten  Schweinefleisch jetzt stets wieder den Nachschub für ihre Eiterungen.  Denn das Schweinefleisch wirkt eiterbildend – auch schon ohne den Fraß  von eiterdurchtränkten Verbänden -, weshalb auch bei Mitessern und bei  Akne vulgaris ein strengstes Schweinefleischverbot incl. Schinken,  Speck, Wurst, auch von Lyoner, Salami. Weißwurst (wird in Speck  angebraten), Kalbsleberwurst (enthält trotz einem Teil Kalbsleber  hochprozentige sonstige Schweinefleisch- und Fett-Anteile) usw.  einzuhalten ist.</p>
<p>Dabei wird manchmal eingewendet, dass der oder jener alte Großvater  mit 90 Jahren noch täglich seine Pfeife rauche und seinen Schweinespeck  esse und dass er noch gut zu Wege sei. Prüfen Sie diese Fälle einmal  genau nach! Dann werden Sie sehen, dass irgend etwas hierbei meist nicht  stimmt. Da wird dann auch oft die Geschichte von den “gesunden Bauern”  entgegengehalten, die trotz dauernden Schweinefleischgenusses nicht  krank würden. Durch eine wissenschaftliche Studie ist bereits vor langen  Jahren einwandfrei erwiesen, dass es sich dabei um ein Märchen handelt.  Danach ist die Landbevölkerung nicht der gesündeste, sondern der  kränkeste Bevölkerungsteil, offensichtlich – trotz der “gesunden Luft” –  aufgrund des chronischen, fast ausschließlichen  Schweinefleischgenusses.</p>
<p>Während meiner Praxistätigkeit besuchte ich eine Bauernfamilie zur  Behandlung auf ihrem abgelegenen Bauernhof. Der Vater litt an  chronischer Arthrosis und Coxitis sowie an Leberschaden. Die Mutter  hatte chronische Beingeschwüre und ein variköses, quälend juckendes  Ekzem. Die Tochter litt an sog. Herzfehler und Rheuma nach Angina. Der  Sohn hatte ebenfalls einen “Herzfehler nach Angina” und Furunkel – er  war noch der gesundheitlich Stabilste -, die andere Tochter war  tonsillektomiert und seitdem mit chronischer Bronchitis mit Verdacht auf  Bronchiektasen behaftet. Ein weiterer Sohn hatte eine chronische  Pleuritis mit Schwartenbildung und stetig rezidivierender  Fistelabsonderung.</p>
<p>Ähnliche Gesundheitsverhältnisse habe ich bei vielen Bauernfamilien  im Hochschwarzwald – natürlich auch in den Flusstälern – angetroffen.  Nachdem ich über 10 Jahre dort praktiziert habe, kann ich mir ein  sachliches Urteil erlauben.</p>
<p>Während der über eine Stunde dauernden Konsultation bei der eben  geschilderten Familie stand draußen unter dem Fliederbusch ein  ausgewachsenes Mutterschwein und scheuerte sich mit großem Behagen, die  ganze Stunde über, ununterbrochen an einem dicken, herunterhängenden  Ast.</p>
<p>Ich machte die Patienten darauf aufmerksam mit folgenden Worten:  “Sehen Sie das Schwein dort – Alle Juck-und Entzündungsstoffe, die das  Schwein zum Kratzen zwingen, essen Sie mit dem Schweinefleisch dann mit.  Diese Stoffe (es sind Histamin-Verbindungen) rufen bei ihnen dann alle  jene Krankheiten hervor, derentwegen ich Sie besuchen und behandeln  muss.”</p>
<p>Daraus wird gleichzeitig ersichtlich, dass das Schweinefleisch das  teuerste Fleisch überhaupt ist – trotz scheinbarer Billigkeit. Wenn man  nämlich die vielen (und bösartigen) Krankheiten mit einrechnet, die es  verursacht, die Todesfälle aufgrund akuter und als mit dem  Schweinefleischgenuss im Zusammenhang stehender, aber als solcher nicht  erkannter Krankheiten (worüber sich niemand Gedanken macht), auch  solcher, die oft, wie die Blinddarmentzündung, evtl. zu spät als solche  erkannt werden, nachdem der vereiterte Wurmfortsatz evtl. bereits in die  Bauchhöhle durchgebrochen ist (nach frischer Leberwurst,  Schlachtplatten usw.), vor allem wenn auch die aufgrund dieser  Krankheits- und konsekutiven Behandlungsschäden (durch starkwirksame  Therapeutika) oft folgende Frühinvalidität berücksichtigt wird, dann  kann sich eigentlich niemand dieses “teuerste Fleisch” leisten,  besonders auch nicht aufgrund der dadurch bedingten, lebensverkürzenden  Übergewichtigkeit.</p>
<p>Volkswirtschaftlich gesehen, ist ein strenges Verbot des  Schweinefleischgenusses für jedermann nicht nur zu rechtfertigen,  sondern im Hinblick auf die angespannte finanzielle Lage im  Gesundheitswesen sogar unerläßlich.<br />
Die langfristigen positiven Auswirkungen für die Kranken- und  Rentenversicherung sind gar nicht auszudenken im Hinblick auf die  geringeren Kosten trotz des Anstiegs der Lebenserwartung von gesunden  Rentnern.</p>
<p>Allerdings würden sich die positiven Konsequenzen einer solchen  vernünftigen Maßnahme nicht sofort, sondern erst allmählich auswirken,  ebenso wie das von Mohammed in den Suren des Korans formulierte Verbot  des Schweinefleischgenusses sich allmählich und über Jahrhunderte hin  ausgewirkt hat.</p>
<p>Auch das dem Volk der Juden von Moses auferlegtes  Schweinefleischverbot  hat ihnen  eine konstitutionelle Qualität  verliehen, dass sie gewissermaßen als das »auserwählte Volk” zu den  enormen kulturellen und wirtschaftlichen Leistungen befähigt wurden.</p>
<p>Die erwähnte Bauernfamilie aus dem Schwarzwald und noch viele andere  Groß- und Kleinbauern im dortigen Bereich haben seinerzeit die  Konsequenz meines Rates gezogen und die Schweine nicht mehr selbst  gegessen, sondern verkauft. Statt dessen grast jetzt um den Hof herum  eine kleine Schafherde – wie in islamischen Ländern.</p>
<p>Andernteils hat der Mensch ein biologisches Alter von etwa 150 Jahren  zu erwarten. In Gegenden, in denen kein Schweinefleisch gessen wird, z.  B. im Kaukasus, in der Türkei sowie in anderen, klimatisch nicht zu  erheblich belasteten islamischen Ländern, gibt es derartig alte Menschen  von 130 bis zu 150 Jahren, die sich bei bester Gesundheit und  Leistungsfähigkeit befinden (z B.Hunsa).</p>
<p><strong>Noch ein moderner Aspekt der Minderwertigkeit des  Schweinefleisches</strong><br />
Bei Korrektur dieses Artikels schickt mir ein an dem Problem der  Schweinefleischgifte interessierter Veterinär-Oberregierungsrat unter  Bezugnahme auf eine Veröffentlichung in der Zeitschrift “Die  Fleischwirtschaft” (1976, Heft 7) unter “Fleischbeschau und  Lebensmittelkontrolle” eine Abhandlung bzw. ein Referat über einen  Bericht von Scheper, Linke, Potthast, Hamm, Bemm und Wirth (DFD-Fleisch:  Ein substantieller Mangel bei Schweinefleisch).</p>
<p>Die Autoren berichten aus der Bundesanstalt für Fleischforschung  Kulmbach, umfassend in Einzelarbeiten über das Auftreten, die  Topographie, die biochemischen und mikrobiologischen Zusammenhänge,  ferner über die technologischen Konsequenzen des DFD-Fleisches.</p>
<p>Bei der Verarbeitung des Ausgangsproduktes ergeben sich nämlich  ernsthafte Probleme aufgrund der abweichenden Beschaffenheit.</p>
<p>Abweichungen in erheblichem Umfang zeigt besonders das Fleisch von  Schweinen, die zwecks Erhöhung der Mastleistung und speziell des  Fleischanteils auf Kosten des Fettes durch die züchterischen Maßnahmen  der letzten Jahre weniger widerstandsfähig und stressanfällig geworden  sind.</p>
<p>Dabei muss im Bundesdurchschnitt – bei den insgesamt geschlachteten  Schweinen – mit etwa 20 Prozent blasswässrigem (PSE-) und rund 5 Prozent  dunkelleimigem (DFD-) Fleisch gerechnet werden.</p>
<p>Beide haben die gleiche biochemische Ursache und führen zu einem  veränderten pH-Wert. Dieses ist von großer Bedeutung für die  Fleischqualität, da wesentliche Bereiche der Fleischwarenherstellung  pH-abhängig sind. z. B. die Wasserbindung (Wasseraufnahme und -abgäbe),  die Pökelbereitschaft (Salzaufnahme, Farbbildung), der Geschmack und die  Haltbarkeit</p>
<p>Biochemische Vorgänge, die innerhalb der ersten 24 Stunden nach der  Schlachtung auftreten, bestimmen die Säuerung des Muskelfleisches. Bei  Vorliegen von Stress vor der Schlachtung, womit fast stets zu rechnen  ist<br />
(Transport usw.), werden bei empfindlichen Tieren Adenosintriphosphat  und Glykogen im Muskelgewebe enorm rasch abgebaut. Es ist anzunehmen,  dass die Milchsäure bei DFD-Tieren noch vor der Schlachtung aus der  Muskelzelle in die Blutbahn übertritt, woraus ein hoher pH-Wert des  Fleisches resultiert.</p>
<p>Bei den PSE-Tieren verbleibt demgegenüber die Milchsäure im Fleisch,  woraus sich der niedrigere pH-Wert ergibt (d. h. Säuerung).  Normalerweise erreicht der bei der Schlachtung vorhandene pH-Wert von  7,2 nach etwa sechs bis zehn Stunden einen unteren End-pH-Wert zwischen  5,4 und 5,8.</p>
<p>Beim Rind pflegt er nach 12 bis 24 Stunden 5,3 bis 5,7 zu betragen.  Beim PSE-Fleisch fällt der pH-Wert aufgrund einer überstürzten Glykolyse  bereits innerhalb einer Stunde auf die oben angegebene Höhe. Das  Fleisch zeigt daher eine schlechte Wasserbindung, ferner aufgrund der  wässrigen Oberfläche eine blasse Farbe. Diese Farbabweichung ist jedoch  rein optisch, da der Muskelfarbstoff nicht vermindert ist.</p>
<p>Demgegenüber erfolgt bei DFD-Fleisch die der Säurebildung  entsprechende Glykolyse sehr verzögert, so dass der End-pH-Wert kaum  unter 6,2 sinkt. Die Qualität des Fleisches wird dadurch erheblich  gemindert. Es ist im Anschnitt trocken, stumpf, leimig, dunkelrot und  hat eine überdurchschnittlich gute Wasserbindung.</p>
<p>Es handelt sich also um ein nicht oder nicht ausreichend gereiftes  Fleisch, das für Rohwurst und Schinken nicht verwendet werden kann, sich  aber zur Verwendung von Brühwurst, Kochschinken und Bratenfleisch nach  Ansicht der Autoren eignet.</p>
<p>Kochpökelwaren werden bei diesem DFD-Fleisch zarter und saftiger.  Außerdem wir beim DFD-Fleisch beim Pökeln weniger Salz aufgenommen, auch  fehlt der bei normal gereiftem Fleisch übliche säuerliche Geruch und  Geschmack, jedoch hat es eine geringere Haltbarkeit und es kommt bei  vorverpackten Fleischwaren leicht zu Fäulniserscheinungen, die eine  erhebliche gesundheitliche Gefährdung aufgrund beteiligter Bakterien  bedingen können.</p>
<p>So interessant und wichtig diese Fleischforschungen auch sein mögen,  leider erfolgen sie – wie auch bei der Kalorienrechnung – ausschließlich  unter chemisch-physikalisch-technologischen Aspekten.  Die   eigentlichen pathogenetischen, auf molekularbiologischen Verschiebungen  der Inhaltsstoffe und ihren Einbau in den humanen Organismus beruhenden  Konsequenzen erfahren bisher überhaupt noch keine Diskussion, wobei wohl  auch rein ökonomische Erwägungen der Volksernährung der  Subventionspolitik u. a. mitverantwortlich sein können.</p>
<p>Verpflegung in Katinen und Restaurants Besonders auch die in  Großküchen, Kantinen usw. tätigen Köche tragen eine große Verantwortung  für ihre Gäste und Mitarbeiter in Firmen, Behörden usw.</p>
<p>Speziell in der Massenverpflcgung müsste das Schweinefleisch in jeder  Form ausgeschaltet werden, um allen die Teilnahme daran zu ermöglichen.  Ebenso muss den Köchen in den Restaurants geraten werden, alle  Schweinefleischanteile aus der Küche zu verbannen, wie Schinkenbeigabe  zu Bohnen, Erbsen, Mohrüben usw. Speckeinwickeln von Geflügel, Mitbraten  von Wurstscheiben, Gebrauch von (billigem) Schmalz als Bratfett usw.;  denn die wirklich bekömmliche Küche ist durch Nichtverwendung von  Schweinefleischanteilen, kein Spicken von Wild, Rinderbraten, Filet usw.  charakterisiert.</p>
<p>Viele Köche und Restaurateure bilden sich ein, durch zusätzliches  Mitkochen und Mitbraten von Speck, Schinken, Wurststückchen usw. die  Gerichte “schmackhafter” machen zu können. Diese Fehleinschätzung haben  sie dann vielfach mit dem Verlust ihrer “renommierten Küche” zu  bezahlen.</p>
<p>Denn Kunden gehen letztlich dorthin, wo ihnen kein sog. “Fraß”  geboten wird, indem jedes Gericht aufgrund der Schweinefleischzusätze  irgendwie “gleich schmeckt”, sondern sie suchen sich jene qualifizierten  Restaurants aus, in denen tatsächlich in reiner, natürlicher Form das   gereicht wird, was auf der Karte steht – ohne Schweinefleischanteile.</p>
<p>Man bilde sich gar nicht ein, “die Gäste verlangen Schwein und immer  wieder Schwein”. Das mag für eine unwissende Menschenmasse zunächst eine  gewisse Zeit lang eine gewisse Gültigkeit haben. Gar zu bald werden  diese törichten “Viel- und Allesesser” dann mit ihren eigenen  Schweinefleisch-induzierten Erkrankungen die Quittung erhalten. Dann  fallen sie sowieso als “Kinden” der Esslokale aus und verursachen neue  Kosten durch Diätmaßnahmen.</p>
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<h2>Allgemeine und ärztliche Information</h2>
<p>Aber alle irgendwie denkenden und die Presse-Enformationen mit  Vernunft lesenden Mitmenschen machen  sich sowieso – auch bevor es zu  spät ist – ein Bild über die tatsächlichen Gefahren des  Schweinefleisches, glauben allerdings oft, dass “wenig ja nicht schaden  könne”. Dieses ist allerdings ein Irrtum. Wenn man längere Wochen und  Monate streng schweinefleischfrei gelebt hat, so wirkt der Genuss selbst  kleinster Mengen evtl. geradezu “wie ein Gift”, das sich an allen  Schwächepunkten (Loci minoris resistentiae) bemerkbar macht (wie es mir  vor langen Jahren einmal erging).</p>
<p>Da der Student und später auch der Arzt weder während seines Studiums  auf den Universitäten noch während seiner späteren klinischen Tätigkeit  in Krankenhäusern auch nur das Geringste über Belastungsfaktoren des  Schweinefleisches zu hören bekommt, höchstens über den unvergleichlich  hohen (und z. B. in den Nachkriegsjahren scheinbar zu erstrebenden)  Kaloriengehalt, sind auch viele Ärzte für die Information zu diesem  Diätproblem keineswegs kompetent. Auch wer nicht die Homotoxikologie  erarbeitet hat und die feinen Differenzierungen des Phasenwechsels  kennt, die nach Schweinefleischgenuss beobachtet werden und sie nicht zu  registrieren weiß (z. B. Abszessbildung nach Frischzellenimplantation  bei Genuss von Schweinefleisch, Speck, Schinken, Wurst usw.), wird sich  über die tatsächliche biologische Bedeutung und die Gefahren des  Schweinefleischgenusses vielleicht erst später am eigenen Leibe bewusst  werden, aber auch nur dann, wenn ihm diese, durch die Homotoxikologie  erkannten Zusammenhänge verschiedener Krankheiten untereinander  irgendwie bereits nahegebracht sind.</p>
<p>Ich muss hier daher kurz noch über die Geschichte eines prominenten  Kollegen berichten, der mit dem Problem der Schädlichkeit des  Schweinefleisches durch meine Vorträge bestens informiert war. trotzdem  aber offensichtlich einer gewissen Schweinefleisch-Esslust im Sinne  einer Sucht frönte.</p>
<p>Anlässlich eines Kongresses zog er es trotz meines Widerspruches vor,  die von ihm bestellten sauren Schweinenieren zu verspeisen. Lächelnd  und ironisch setzte er sich über meine Argumente hinweg – obwohl ich ihm  einen kurz zuvor erlebten Fall von paraproktitischem Abszess mit  nachfolgender Mastdarmfistel geschildert hatte, der ganz offensichtlich  mit dem nach der Währungsreform wieder allgemein erfolgenden  Schinkengenuss im Zusam menhang stand.</p>
<p>Etwa 1 Jahr später hörte ich von einem anderen Kollegen, dass der  besagte prominente Kollege inzwischen am Mastdarmabszess mit  Fistelbildung erkrankt sei und – seiner derzeitigen eigenen Ironie  meiner Auffassung gegenüber – sich geäußert hatte:</p>
<p>Ob der Reckeweg doch Recht hat?</p>
<h2>Konsequenzen und Ratschläge</h2>
<p>Ich selbst habe nun durchaus keine neue Theorie betreffs der  Schädlichkeit des Schweinefleischgenusses aufgestellt. Ich bin auf Moses  und Mohammed so nebenher gestoßen und habe aufgrund seltsamer  Beobachtungen in der eigenen Familie und an mir selbst sowie an  Zahlreichen, damals wieder zunehmend durch Schweinefleisch-bedingte  Krankheiten zu mir kommenden Patienten erfahren müssen, dass hier  Zusammenhänge bestehen und dass die religiösen Vorschriften des Islam  und des Judentums ihre absolute Berechtigung haben – auch ohne die  Gefahr der Trichinose, an der übrigens auch Bären, Ratten, Mäuse, Hunde,  Wölfe und andere Tiere leiden körnen, ohne dass deren Fleisch generell  zu verbieten wäre – und dass die Belastungsfaktoren des  Schweinefleisches auf anderer Ebene liegen wie dargestellt.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es in allen Städten qualifizierte Restaurants  mit sauberer (hier gedacht: ohne Beimengung unerwünschter  Schweinefleischanteile) Küche, wo natürlich gekocht wird und nicht etwa  auch noch Käsegerichte mit Schinken verdorben werden. Die Inhaber  derartiger Etablissements merken es dann sonst schon bald an ihren  Geldbeutel – und das ist offensichtlich die empfindlichste Lehre – wenn  Gäste deshalb ihr Lokal meiden, wei sie nach dem “als besonders gut”  empfohlenen Essen dann anschließend an Gallenkoliken, Blinddarmreizung,  bei unausbleiblicher Gewichtszunahme dann an erhöhtem Blutdruck,  Leberverfettung und anderen gefürchteten Leiden, insbesondere auch an  Arthritis und Arthrosen erkranken.</p>
<p>Möge diese, besonders auch für die Information von Patienten und  Laien geschriebene Abhandlung dazu beitragen, allen denen, die noch  nicht die Gefahren des Schweinefleischgenusses erkannt haben, zu helfen,  eine Ernährung “Ohne Schweinefleisch” zur durchführung zu bringen, die  im übrigen nicht etwa eintöniger, sondern ganz im Gegenteil  vielseitiger, besser bekömmlich, nicht auf große Quantitäten  ausgerichtet ist, sondern auf eine biologisch erforderliche,  vielseitige, durchaus ausreichende und bekömmliche, nicht zu  Aufschwemmung und Fettsucht führende Ernährungsform, deren positive  Auswirkungen dann meist erst nach längeren Monaten, Wochen und Jahren  voll in Erscheinung zu treten pflegen.</p>
<p>Leider aber lässt sich der biologische Umbau eines jahrzehntelangen  mit Schweinefleisch gefütterten Organismus mittels richtiger Ernährung  nicht in Wochen oder Monaten realisieren. Zumindest aber entfallen  sofort die Schädigungen durch Schweinefleisch.</p>
<p>Als Fazit meiner Ausführungen habe ich daher meinen Patienten jeweils  den strikten Rat gegeben:<br />
Vermeiden Sie jeglichen Schweinefleischgenuss, auch in kleinsten Mengen.  Wenn Sie einmal wochenlang streng schweinefleischfrei gelebt haben,  wird Ihnen bei zufälligem Genuss (auch nur kleinster Mengen) sofort eine  gesteigerte Abwehr des Organismus auffallen in Form von Juckreiz,  Entzündungen oder Schmerzen an Schwächepunkten, Gallenbeschwerden  (Koliken), Blinddarmreizung, rheumatischen Erscheinungen usw… evtl.  treten Entzündungen oder vorangehende Erscheinungen wie Müdigkeit, aber  auch eine Verschlimmerung von Ekzemen, Juckreiz, Pilzflechten usw. auf.  Hieraus wird auch die Giftnatur des Schweinefleisches deutlich.</p>
<p>Auf alle Fälle können Sie viel Unheil und Unglück in Ihrer Familie  und für sich selbst ausschalten, wenn Sie sich streng an das  Schweinefleischverbot halten und sich evtl. nur aus einer garantiert  einwandfreien Bezugsquelle mit schweinefleischfreier Wurst oder  Metzgerwaren versorgen, welchen Sie unbedingt Vertrauen schenken können.</p>
<p>Nicht einwandfreie Ware erkennen Sie dann, wenn Sie die  schweinefleischfreie Ernährung eingeführt haben, im übrigen sehr bald  von selbst an den Folgen an Ihrem eigenen Körper.</p>
<p>Denken Sie stets daran, dass das gesamte Schwein aus minderwertigem  aufgeschwemmtem Material, aus Fett, Schleim, Jauchestoffen,  Entzündungsstoffen und aus gefährlichen Hormonen usw. besteht, wobei  sich alles in dem menschlichen Darm rasch in Jauche zersetzt.</p>
<p>Wenn Sie daher jauchige Krankheiten verhüten wollen, essen Sie unter  keinen Umständen Schweinefleisch in keiner Form. Hase und Kaninchen sind  ebenfalls zu meiden.</p>
<p>Machen Sie selbst Ihre Erfahrungen und Beobachtungen und seien Sie  kritisch sich selbst und allem Geschwätz gegenüber, wenn Ihnen  Schweinefleisch-Süchtige Ihre eigene wahre Erkenntnis, die ich Ihnen  vermitteln wollte, entreißen wollen.</p>
<p>Essen Sie und Ihre Familienmitglieder kein Schweinefleisch und  behandeln Sie sich alle lediglich mit biologischen Therapeutika, mit  Homöopathika und nach naturgemäßen Methoden, auch mit Umschlägen,  Heilerdepackungen, Hydrotherapie usw., durch welche die nach evtl.  unbeabsichtigtem Schweinefleischgenuss auftretenden Entzündungen im  Sinne der Naturheilung beschleunigt und tatsächlich im Sinne der  Entgiftung und Giftausscheidung rasch abgeheilt werden.</p>
<p>Gesundung ist nach der Homotoxinlehre Befreiung, d. h. Freiwerden von  Giften und Giftschäden.<br />
Gesundheit ist nach der Homotoxinlehre Freiheit, d. h. Freisein von  Giften und Giftschäden.</p>
<p>Diese fundamentalen, naturgesetzlich erhärteten Erkenntnisse lassen  die religiös im Judentum und im Islam fixierten Forderungen eines  strengen Schweinefleischvcrbotes auch für die westliche zivilisierte  Welt, nicht zuletzt auch im Sinne der Vermeidung riesiger  Krankheitskosten und einer weiteren Kostenexplosion im Gesundheitswesen  als geboten erscheinen.</p>
<p>[Quelle: GESUNDE MEDIZIN, Heft 3/1978, Magazin für Gesundheit,  Soziales und Umwelt, Ekkehard Franke-Gricksch Verlag GmbH, 7250  Leonberg]</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweinefleisch" target="_blank">Wikipedia  – Schweinefleisch</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Homotoxikologie" target="_blank">Wikipedia  – Homotoxikologie</a><br />
<a href="http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/ernaehrung-schweinefleisch.php" target="_blank">agenki.de – Ernährung-Schweinefleisch.php</a><br />
<a href="http://www.staerfl-naturkost.de/html/schweinefleisch.html" target="_blank">staerfl-naturkost.de – Schweinefleisch</a></p>
<h2>Hans-Heinrich Reckeweg</h2>
<p>Professor Dr. med. Hans-Heinrich Reckeweg (1905 -1986) wurde als Sohn  eines Lehrers in Herford/Westfalen geboren.</p>
<p>Schon während seines Medizinstudiums beschäftigte er sich ständig mit  pharmakologischen und toxikologischen Selbstversuchen, vorwiegend mit  allopathischen Arzneimitteln, deren unerwünschte, damals noch nicht  bekannte beziehungsweise unbeachtete Nebenwirkungen er später als solche  identifizieren konnte. Aber auch homöopathische Arzneimittelprüfungen  nahm er am eigenen Körper vor.<br />
Als wissenschaftlicher Leiter einer bedeutenden Herstellerfirma  biologischer Medikamente hatten seine Forschungen das Ziel: ein  wissenschaftliches Fundament für die Denk- und Heilweisen der modernen  Naturmedizin zu schaffen.<br />
Das gelang ihm mit der Lehre von den Menschengiften (Homotoxinlehre),  die auf den Erkenntnissen des Hippokrates (siehe dort) und der  Homöopathie von Samuel Hahnemann aufbaut. <a href="http://www.yamedo.de/naturheiler/Hans-Heinrich-Reckeweg.html" target="_blank">Mehr Infos hier.</a></p>
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		<title>Ferngelenkte Terroristen?</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 15:22:06 +0000</pubDate>
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Anmerkungen zum Prozess gegen die Sauerland-Zelle
Zur Urteilsverkündung  am 4. März ging alles glatt über die  Bühne. Die Angeklagten hatten längst gestanden. Planmäßig und ohne  größere Aufregung konnte das Verfahren am Staatsschutzsenat des  Düsseldorfer Oberlandesgerichts beendet werden &#8211; mit langjährigen  Haftstrafen für die Bombenbastler. Doch wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32248/1.html" target="_blank">Telepolis</a> von Paul Schreyer </em></p>
<h3>Anmerkungen zum Prozess gegen die Sauerland-Zelle</h3>
<p>Zur <!--LINK--><a href="http://www.olg-duesseldorf.nrw.de/presse/05presse2010/2010-03-04_pm_sauerland_urteil/index.php"><!--LINK_ICON--><img src="http://www.heise.de/tp/r4/icons/inline/extlink.gif" alt="[extern] " /><!--/LINK_ICON--><!--LINK_TEXT-->Urteilsverkündung  am 4. März<!--/LINK_TEXT--></a><!--/LINK--> ging alles glatt über die  Bühne. Die Angeklagten hatten längst gestanden. Planmäßig und ohne  größere Aufregung konnte das Verfahren am Staatsschutzsenat des  Düsseldorfer Oberlandesgerichts beendet werden &#8211; mit langjährigen  Haftstrafen für die Bombenbastler. Doch wichtige Hintermänner sind  weiter auf freiem Fuß. Und die beträchtliche Verwicklung der  Geheimdienste bleibt ungeklärt. Unter der Oberfläche eines seltsamen  Terrorplots geht es in Wahrheit auch um deutsche Außenpolitik.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32248/1.html" target="_blank">Weiterlesen auf Telepolis &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Mai: Kongress der unabhängigen Medien in Sinsheim</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:24:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Noch etwas über einen Monat, dann ist es wieder soweit. Die unabhängigen Medien treffen sich vom 01.05-02.05.2010 in Sinsheim zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch.
Auch dieses Mal, konnten wieder hervorragende Referenten für den Kongress gewonnen werden.

Walter K. Eichelburg
 Michael Limburg
 Dirk Müller
 Oliver Janich
 Michael Mross
 Gastredner -Volker Hassel Reusing, Michael Weik


Der Schwerpunkt des Kongresses wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch etwas über einen Monat, dann ist es wieder soweit. Die unabhängigen Medien treffen sich vom 01.05-02.05.2010 in Sinsheim zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch.<br />
Auch dieses Mal, konnten wieder hervorragende Referenten für den Kongress gewonnen werden.</strong></p>
<ul>
<li><em><strong>Walter K. Eichelburg</strong></em></li>
<li><em><strong> Michael Limburg</strong></em></li>
<li><em><strong> Dirk Müller</strong></em></li>
<li><em><strong> Oliver Janich</strong></em></li>
<li><em><strong> Michael Mross</strong></em></li>
<li><strong><em> Gastredner -Volker Hassel Reusing, Michael Weik</em></strong></li>
</ul>
<p><span id="more-1295"></span><br />
Der Schwerpunkt des Kongresses wird die Diskussion mit den Referenten sein, so dass die Vorträge eher kürzer ausfallen und Fragen gestellt werden können, welche vielleicht schon lange<br />
unter den Nägeln Brennen.</p>
<p>Das Motto:</p>
<p>”Unabhängige Medien vernetzen und informieren. Gemeinsam für Demokratie und Freiheit”</p>
<p>Beschwert, werden die meisten von uns fast fassungslos verfolgen, wie sich das Land in dem wir leben verändert. Die Bedeutung der unabhängigen Medien,<br />
hat sich allerdings stark erhöht, dieses müssen wir zu nutzen wissen.</p>
<p>Das auf der letzten BCG vorgestellte Portal &#8220;Net-News-Express.de&#8221; wurde sehr gut angenommen und es wird im Augenblick  auf Multilingual umgebaut. Dieses Nachrichtenaggregat, hat sich d<br />
seinen festen Platz in den unabhängigen Medien erobert.</p>
<p>Es gibt noch freie Räume, sie müssen nur genutzt werden.</p>
<p>Niemand hat ein Interesse daran, uns die Freiheit wieder frei Haus zu liefern. Ohne Anstrengungen durch uns, wird sich nichts verändern. Die Zahl derer, welche täglich<br />
versuchen mit Ihren Seiten über den alltäglichen Wahnsinn in der Welt zu berichten, wächst permanent. Dieses alleine, wird aber nicht zum Erfolg führen, denn die Kräfte<br />
verpuffen in vielen Fällen einfach durch mangelnde Vernetzung.</p>
<p>Ungefähr die Hälfte der Plätze sind jetzt vergeben, und ab dem 01.04.2010 wird die Anmeldung für Besucher freigegeben, sollte das Anmeldeverhalten ähnlich dem vom letzten Kongress<br />
verlaufen, sollte sich wer Interesse hat,  zügig Plätze sichern.</p>
<p><strong>Es wird mit Sicherheit wieder ein sehr interessantes Event und wir freuen uns, vielleicht auch Sie diesemal kennen lernen zu dürfen.</strong></p>
<p>Hier geht es zur Anmeldung: <a href="http://2010.bcg2009.de/?page_id=110" target="_self">http://2010.bcg2009.de/?page_id=110</a><br />
Hier geht es zu den Referenten: <a href="http://2010.bcg2009.de/?page_id=2" target="_blank">http://2010.bcg2009.de/?page_id=2</a><br />
Veranstalter kontaktieren: mailto: <a href="admin@bcg2009.de" target="_blank">admin@bcg2009.de</a></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.contracoma.com%2Fmai-kongress-der-unabhangigen-medien-in-sinsheim%2F&amp;linkname=Mai%3A%20Kongress%20der%20unabh%C3%A4ngigen%20Medien%20in%20Sinsheim"><img src="http://www.contracoma.com/bilder/design/bookmark.png" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Feinde des Internets 2010 gekürt</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:43:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum heutigen &#8220;Welttag gegen Internetzensur&#8221; veröffentlichte die  Organisation &#8220;Reporter ohne Grenzen&#8221; (ROG) den Jahresbericht &#8220;Feinde des  Internets&#8221;. Dieser enthält interessante Informationen zur Netzzensur.
Am  12. März 2010 findet der &#8220;Welttag gegen Internetzensur&#8221; statt. Der Tag  wurde von ROG initiiert, um auf die weltweit zunehmende Internet-Zensur und  Repressionen gegen Blogger und Internetnutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zum heutigen &#8220;Welttag gegen Internetzensur&#8221; veröffentlichte die  Organisation &#8220;Reporter ohne Grenzen&#8221; (ROG) den Jahresbericht &#8220;Feinde des  Internets&#8221;. Dieser enthält interessante Informationen zur Netzzensur.</p>
<p>Am  12. März 2010 findet der &#8220;Welttag gegen Internetzensur&#8221; statt. Der Tag  wurde von <a href="http://exit.gulli.com/url/http://www.reporter-ohne-grenzen.de" target="_blank">ROG</a> initiiert, um auf die weltweit zunehmende Internet-Zensur und  Repressionen gegen Blogger und Internetnutzer aufmerksam zu machen, und  wird dieses Jahr zum zweiten Mal begangen.</h4>
<p>Sehr kritisch, aber  auch mit einigen hoffnungsvollen Teilen, fällt der anlässlich des  Aktionstages veröffentlichte Bericht aus. Dieser befasst sich mit dem  Zustand der Freiheit im Internet weltweit.</p>
<p>In der Einleitung  heißt es: &#8220;<strong><em>Der Kampf um den Zugang zu freier Information  findet zunehmend im Internet statt</em></strong>&#8220;. Dies, so die  Reporter, führt zu zwei entgegengesetzten Trends. <strong>Einerseits  würden zunehmend mehr Länder versuchen, das Netz durch Zensurmaßnahmen  zu kontrollieren. Andererseits würden auch immer mehr Internetnutzer  sich solidarisch zeigen und, wenn nötig, Ressourcen gegen Zensur  mobilisieren.</strong></p>
<p><a href="http://www.gulli.com/news/feinde-des-internets-2010-gek-rt-2010-03-12" target="_blank">Weiterlesen auf Gulli News &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Die Weltregierung eilt (III)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Peter Boehringer
Die demokratisch nicht kontrollierbare Weltregierung muss schleunigst etabliert werden. Vor ZWEI Wochen war es noch der offiziell abgehalfterte totalitäre Internationalist J. Fischer, der die europäische Wirtschaftsregierung höchst &#8220;eilig&#8221; einforderte. Und vor EINER Woche war es dann der Profiteur der Weltregierung G. Soros, der &#8220;aggressiv&#8221; ein europäisches Finanzministerium und von Deutschland garantierte (=bezahlte) Eurobonds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Peter Boehringer</em></p>
<p>Die demokratisch nicht kontrollierbare Weltregierung muss schleunigst etabliert werden. Vor ZWEI Wochen war es noch der offiziell abgehalfterte totalitäre Internationalist J. Fischer, der die europäische Wirtschaftsregierung höchst &#8220;<em><strong>eilig</strong></em>&#8221; <a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/02/22/die-weltregierung-eilt">einforderte</a>. Und vor EINER Woche war es dann der Profiteur der Weltregierung G. Soros, der &#8220;<em><strong>aggressiv</strong></em>&#8221; ein europäisches Finanzministerium und von Deutschland garantierte (=bezahlte) Eurobonds <a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/03/01/die-weltregierung-eilt-ii">einforderte</a>.</p>
<p><strong>Und nur wenige Tage nach diesen Statements ihrer supranationalen Taktgeber wagen sich nun auch die ersten OFFIZIELL Regierenden aus der Deckung und lassen endgültig die Masken fallen. Die Weltregierung bzw. die Weltwirtschaftsregierung (de facto sind das Synonyme, denn supranational verarmte Staaten werden automatisch zu machtlosen und nicht mehr souveränen Verwaltungseinheiten) wird demnach &#8220;<em>in Kürze</em>&#8221; konkret.</strong></p>
<p><a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2010/03/08/die-weltregierung-eilt-iii" target="_blank">Weiterlesen auf Goldseiten Blog &gt;&gt;</a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Obama: Yes, we can kill</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[von Gerhard Wisnewski
 Tja, unser Barack Obama. Hat man doch gleich geahnt, dass »Yes, we can« irgendwie unvollständig ist. Der gute Barack wollte uns einfach nicht sagen, was wir nun eigentlich können. Nun wissen wir es: »Yes, we can kill« …
Weiterlesen auf Kopp Verlag &#62;&#62;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Gerhard Wisnewski</em></p>
<p><strong> Tja, unser Barack Obama. Hat man doch gleich geahnt, dass »Yes, we can« irgendwie unvollständig ist. Der gute Barack wollte uns einfach nicht sagen, was wir nun eigentlich können. Nun wissen wir es: »Yes, we can kill« …</strong></p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/obama-yes-we-can-kill.html" target="_blank">Weiterlesen auf Kopp Verlag &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Der Beweis, dass 9/11 Truther gefährlich sind</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via washingtonsblog.com
Die meisten Menschen können sich gar nicht vorstellen, aus was für Menschen die 9/11 Wahrheitsbewegung tatsächlich besteht.
Unten finden sie eine Liste von Leuten, die die offizielle Version der Anschläge von 9/11 anzweifeln.
Die Liste beweist – ein für allemal – dass Menschen, die 9/11 in Frage stellen, gefährlich sind.
Schicken Sie diese Liste per E-Mail zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-weight: normal;">via </span><a style="font-weight: normal;" href="http://www.washingtonsblog.com/2010/03/proof-that-911-truthers-are-dangerous.html" target="_blank">washingtonsblog.com</a></em></p>
<p>Die meisten Menschen können sich gar nicht vorstellen, aus was für Menschen die 9/11 Wahrheitsbewegung <span style="font-style: italic;">tatsächlich</span> besteht.</p>
<p>Unten finden sie eine Liste von Leuten, die die offizielle Version der Anschläge von 9/11 anzweifeln.</p>
<p>Die Liste beweist – ein für allemal – dass Menschen, die 9/11 in Frage stellen, gefährlich sind.</p>
<p>Schicken Sie diese Liste per E-Mail zu jedem den Sie kennen, um ihnen zu beweisen, dass alle 9/11 truther gefährliche Wahnsinnige sind.</p>
<p><span id="more-1277"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Leitende Geheimdienstbeamte:</span></p>
<ul>
<li>Der berühmte Analytiker und Whistleblower Daniel Ellsberg behauptet, er hält den Fall eines eines gewissen Wisthleblowers für „weit explosiver als die Papiere des Pentagon“. Er sagte auch, dass die Regierung den Medien befiehlt, ihre Anschuldigungen über 9/11 zu vertuschen. Er sagte auch, dass einige der Behauptungen bezüglich der Regierungsbeteiligung an 9/11 glaubwürdig sind, dass &#8220;sehr ernste Fragen darüber, was sie [amerikanische Staatsangestellte] im Voraus und wie viel von der Beteiligung wussten, der Wahrheit entsprechen könnten&#8221;, dass die Ausführung von 9/11 weder menschlich noch psychologisch außerhalb des Spielraums der gegenwärtigen Regierung lägen, und dass es genug Beweise gibt, um eine neue, &#8220;schlagkräftige&#8221; Untersuchung über 9/11 mit Vorladungen und unter dem Eid genommenem Zeugnis zu rechtfertigen sei (siehe <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LJhWhItqYCc" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VirlkZq1pLY" target="_blank">hier</a>).</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein CIA Veteran (nach 27 jähriger Dienstzeit), der bei Nationalen Nachrichtendienstschätzungen den Vorsitz führte und persönlich Nachrichtendienstanweisungen an Präsidenten Ronald Reagan und George H.W Bush, ihre Vizepräsidenten, Außenminister, die Gemeinsamen Generalstabschefs, und viele andere ältere Staatsangestellte (Raymond McGovern) lieferte, sagte, <a href="http://www.opednews.com/articles/genera_alan_mil_070922_seven_cia_veterans_c.htm" target="_blank">&#8220;wenn ich an die einfachsten Begriffe denke, gibt es eine Tarnung. Der 9/11-Bericht ist ein Witz&#8221;</a>, und ist für die Möglichkeit offen, dass 9/11 ein inside job war.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein CIA Veteran (nach 29 jähriger Dienstzeit), ehemaliger Nationaler Nachrichtenoffizier (NIO) und der ehemalige Direktor des Büros des CIA der Regionalen und Politischen Analyse (William Bill Christison) sagten, dass <a href="http://www.opednews.com/articles/genera_alan_mil_070922_seven_cia_veterans_c.htm" target="_blank">&#8220;ich denke, dass es jetzt überzeugende Beweise gibt, dass sich die Ereignisse des Septembers sich anders darstellen, als die Regierung von Bush und die 9/11 Kommission es uns glauben lassen&#8230;.</a> Alle drei [Gebäude, die im Welthandelszentrum zerstört wurden], wurden höchstwahrscheinlich durch kontrollierte Sprengungen zerstört, die vor 9/11 in den Gebäuden gelegt worden sind.&#8221; (und <a href="http://dissidentvoice.org/Aug06/Christison14.htm" target="_blank">hier</a>).</li>
</ul>
<ul>
<li>Mehrere Nachrichtendienstbeamte, einschließlich eines CIA Operationsoffiziers, dem Co-Vorsitzenden einer CIA Mehragentursonderkommission, die nachrichtendienstliche Bemühungen unter vielen Geheimdienst- und Strafverfolgungsagenturen (Lynne Larkin) koordinierten, sandten einen gemeinsamen Brief zum Kongress, der ihre Sorgen über <a href="http://web.archive.org/web/20060615005757/http://www.pogo.org/m/hsp/hsp-911commission-040913.pdf" target="_blank">&#8220;ernste Mängel,&#8221; &#8220;Vertuschungen&#8221; und &#8220;ernsthafte Fehler&#8221; im 9/11 Kommissionsbericht und das Angebot ihrer Mithilfe für eine neue Untersuchung ausdrückte. (Sie wurden sie ignoriert)</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Marineinfanteriekorps-Infanterie und Nachrichtenoffizier, der zweit höchste Zivilist in der amerikanischen Marineinfanteriekorps-Intelligenz, und ehemalige CIA geheime Dienstleistung-Offizier (David Steele, nach 20jähriger Dienstzeit) stellte fest, dass <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_David_Steele" target="_blank">&#8220;9/11 als  Minimum angesehen wurde,  um als Vorwand für den Krieg zu dienen&#8221;</a>, und es wahrscheinlich ein inide jobwar (rollen Sie zur am 7. Oktober 2006 datierten Kundenrezension nach unten).</li>
</ul>
<ul>
<li>Der dekorierte CIA-Veteran Robert Baer, den der investigative Journalist und Purlitzer Preis-Träger Seymour Hersh &#8221; den vielleicht bestinformiertesten Stabsoffizier auf dem Boden des Nahen Ostens&#8221; nannte, und dessen erstaunliche Karriere die Vorlage für den Oscar gekrönten Film „Syriana“ war, sagte, dass <a href="http://www.youtube.com/index?ytsession=13QF5k0YfuF6-Tuy2S2yva2enhvhiuGkVpbXq_Lk3QFGhs3JkeG3-EzFeagl2dU9CltXgb-62Sg8lAlVabN2G5WcJ5ncqAAfSy6RkagKZAxUDoxurVBWQ6bi1hz6t1WA_z0YyK49EA09xW4m__9of7yFdctyxSK8AJ1PHrvaLCKDon4GtHu-gNDPe8OSZnHCeqiBu4-9bMkCSNrDcAVZAFtj9wQAcyF51EiqJNDDWCPcUjbltz3Xm8uvoyIqQkgCQGk3ktWEtPJdwi9dl-QqxydtliZUPQ6Kzj3GW1ur-1XT5H4xPKwf5aNNHkjASBbvS3x_Vcw0a370_7gQ6pmIVfJleiDpX-d-BQqhU-ZcphMZs4MH08D2ufo0Cbc9ckm0-V_EKpQ9VwuT1xBEkiBG9X9HXd8T3_zM" target="_blank">&#8220;die Beweise von&#8221; 9/11 auf einen inside job hinweisen.&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Melvin Goodman, der von 1966 &#8211; 1990 Abteilungsleiter des Büros des CIA von sowjetischen Angelegenheite leitender Analytiker war und von 1986 &#8211; 2004 auch der Internationalen Sicherheit als Professor in der Nationalen Kriegsuniversität diente, sagte <a href="http://www.opednews.com/articles/genera_alan_mil_070922_seven_cia_veterans_c.htm" target="_blank">&#8220;Der Abschlussbericht der 9/11 Kommission Bericht ist letztendlich eine Vertuschung.&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der Professor für Geschichte und Internationalen Beziehungen der Universität Marylands, ehemaliger Assistent des Direktors der Staatssicherheitsagentur, ehemaliger militärischen Attaché in China, mit einer 21-jährigen Karriere in der amerikanischen Armeeintelligenz, <a href="http://patriotsquestion911.com/professors.html#" target="_blank">Major John M. Newman, Dr. der amerikanische Armee, stellt die Version der Regierung der Ereignisse von 9/11 infrage.</a></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kongressabgeordnete:</span></p>
<ul>
<li>Laut dem zweiten Vorsitzenden des 9/11 Kongressuntersuchungsausschusses und ehemaligen Leiter des Nachrichtenkommitees des Senats, Bob Graham, <a href="http://www.buzzflash.com/contributors/05/11/con05439.html" target="_blank">hatte ein FBI-Informant im Jahr 2000 zwei Luftpiraten beherbergt und ihnen ein Zimmer angemietet.</a> Als sich die Untersuchungskommission bemühte den Informanten zu befragen, wurde das vom FBI, das den Informanten an einem geheimen Ort versteckt hielt, unter Berufung auf eine Anordnung des Weißen Hauses völlig verweigert. (<a href="http://www.nytimes.com/2004/09/08/politics/08graham.html" target="_blank">auch hier</a>)</li>
</ul>
<ul>
<li>Der gegenwärtige Demokratische amerikanische Senator Patrick Leahy sagte <a href="http://www.democracynow.org/2006/9/29/a_total_rollback_of_everything_this" target="_blank">&#8220;Die beiden Fragen, die der Kongress nicht stellen wird&#8230; sind, warum geschah 9/11 unter den Augen von George W. Bush, obwohl er klare Warnungen davor hatte? Warum erlaubten sie es geschehen zu lassen?&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der gegenwärtige republikanischer Kongressabgeordnete Ron Paul <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OumAnh8oWbU" target="_blank">verlangt nach einer neuen 9/11 Untersuchung</a> und stellt fest, dass <a href="http://web.archive.org/web/20070121184445/http://www.prisonplanet.tv/audio/170107paul.mp3" target="_blank">&#8220;wir [9/11] Untersuchungen sehen, die mehr oder weniger zur Vertuschung geführt worden sind und die keine wirklichen Erklärungen für die Vorgänge liefern&#8221;.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der demokratische Kongressabgeordneter Dennis Kucinich weist darauf hin, <a href="http://911blogger.com/node/5854" target="_blank">dass uns über 9/11 nicht die Wahrheit gesagt wird.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der republikanische Kongressabgeordnete Jason Chafetz sagt, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sRj3r0fBppI&amp;feature=player_embedded" target="_blank">dass wir wachsam sein und 9/11  weiterhin  untersuchen müssen.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der ehemalige demokratische Senator Mike Gravel stellt fest, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hE6XLYfAhG0&amp;eurl=http%3A%2F%2F911blogger.com%2Fnode%2F10561" target="_blank">dass er eine neue 9/11 Untersuchung unterstützt, und dass wir die Wahrheit über 9/11 nicht wissen.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der ehemalige republikanische Senator Lincoln Chaffee <a href="http://patriotsquestion911.com/#Chafee" target="_blank">befürwortet eine neue 9/11 Untersuchung.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der ehemalige amerikanische Demokratischer Kongressabgeordneter Dan Hamburg sagt, dass die amerikanische Regierung bei den 9/11-Angriffen half, und stellt fest: <a href="http://prisonplanet.com/articles/february2008/022208_congressman_involved.htm" target="_blank">&#8220;ich denke, dass es viel Hilfe von innen gab&#8221;.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der ehemaliger amerikanische republikanische Kongressabgeordnete und Ältester des House Armed Services Committee Curt Weldon, der sechs Jahren als Vorsitzender des Militärischen Forschungs- und Entwicklungsunterausschusses diente, hat gezeigt, <a href="http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&amp;code=20050917&amp;articleId=965" target="_blank">dass die Vereinigten Staaten Luftpiraten vorher 9/11 verfolgten.</a> Er ist für Informationen über die Sprengung der Zwillingstürme und die Möglichkeit offen, <a href="http://www.yourbbsucks.com/forum/showthread.php?t=10365" target="_blank">dass 9/11 ein Innenjob war.</a></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">9/11 Untersuchungskommission:</span></p>
<ul>
<li>Co-Vorsitzende der Kommission sagten, <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/08/01/AR2006080101300.html?sub=new" target="_blank">dass die 9/11 Beauftragten wussten, dass militärische Beamte die Tatsachen der Kommission falsch darstellten</a>, und die Kommission erwägte strafrechtliche Anklagen für solch falsche Angaben (freie Darstellung erforderlich) zu empfehlen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der 9/11-Kommissionsco-Vorsitzende Lee Hamilton sagt: <a href="http://web.archive.org/web/20070108233707/http://www.cbc.ca/sunday/911hamilton.html" target="_blank">&#8220;Ich glaube keine Minute an den Wahrheitsgehalt&#8221;</a>, und dass die Kommission aufgestellt wurde, um Fehler zu machen, dass die Leute fortsetzen sollten Fragen über 9/11 zu stellen, und dass die 9/11-Debatte weitergehen sollte.</li>
</ul>
<ul>
<li>9/11-Beauftragter Timothy Roemer sagte, dass <a href="http://www.cnn.com/2006/POLITICS/08/02/9-11panel.pentagon/index.html" target="_blank">&#8220;Wir waren äußerst frustriert mit den falschen Angaben, die wir bekamen&#8221;.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>9/11-Beauftragter Max Cleland trat mit der Feststellung von der Kommission zurück: &#8220;Es ist ein nationaler Skandal&#8221;; <a href="http://dir.salon.com/story/news/feature/2003/11/21/cleland/index.html?pn=1" target="_blank">&#8220;Diese Untersuchung wird jetzt in Verlegenheit gebracht&#8221;</a>; und <a href="http://www.democracynow.org/article.pl?sid=04/03/23/1546256" target="_blank">&#8220;Eines Tages werden wir die volle Geschichte erfahren müssen, weil 9-11 für Amerika so wichtig ist. Doch das Weiße Haus will es verheimlichen&#8221;.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>9/11-Beauftragter Bob Kerrey sagte, dass <a href="http://www.salon.com/entertainment/feature/2006/06/27/911_conspiracies/index4.html" target="_blank">&#8220;Es gibt wichtige Gründe anzunehmen, dass es eine Alternative dazu gibt, was wir in unserer Version entwarfen&#8230; Wir hatten keinen Zugang &#8230;.&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Und der Chef-Anwalt zur 9/11 Kommission, John Farmer, der der Untersuchungskommission vorstand, <a href="http://www.washingtonsblog.com/2009/04/senior-counsel-to-911-commission-at.html" target="_blank">sagte kürzlich</a>: <span style="font-weight: bold;">&#8220;An einer Stelle der Regierung, an einem Zeitpunkt &#8230; gab es eine Abmachung darüber<span style="font-style: italic;"> die Wahrheit über die tatsächlichen Geschehnisse zu verschweigen</span>&#8220;</span>. Er <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/08/01/AR2006080101300.html" target="_blank">sagte auch, dass</a> &#8220;ich darüber erschüttert war, wie weit die Wahrheit von ihrer Beschreibung entfernt war &#8230;. Die Bänder erzählten eine radikal andere Geschichte davon, was uns und der Öffentlichkeit zwei Jahre lang erzählt worden ist &#8230;. Das ist keine Verdrehung. Es ist nicht wahr.&#8221;</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Andere Regierungsbeamte:</span></p>
<ul>
<li>U.S. General, Commanding General of U.S. European Command and Supreme Allied Commander Europe, der mit dem Bronze Star, Silver Star und Purple Heart ausgezeichnetem General Wesley Clark, sagte: <a href="http://securingamerica.com/node/692" target="_blank">„Wir haben die Untersuchungen zu 9/11 nie zu Ende geführt, unabhängig davon ob die Regierung die Geheimdienstinformationen,die sie besaß, tatsächlich missbraucht hat. Die Beweise hierfür scheinen mir ziemlich klar. Ich habe das seit langem gesehen.&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der ehemalige Vizesekretär für die Intelligenz und Warnung unter Nixon, Ford, und Carter, Morton Goulder, der ehemalige stellvertretende Direktor der Sonderkommission für Terrorismus des Weißen Hauses, Edward L. Peck, und der ehemalige Staatsoffizier des Diplomatischen Dienstes der US, J. Michael Springmann, sowie ein &#8220;Who is Who&#8221; von Liberalen und Unabhängigen <a href="http://www.911truth.org/article.php?story=20041026093059633" target="_blank">verlangen gemeinsam nach einer neuen Untersuchung von 9/11.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der ehemalige Bundesankläger des Büros für Speziellen Untersuchungen im amerikanischem Justizministerium unter Präsidenten Jimmy Carter und Ronald Reagan; ehemaliger amerikanischer Armeenachrichtenoffizier, und zurzeit ein sehr gefragter Medienkommentator für Terrorismus und Geheimdienste, John Loftus, <a href="http://www.guardian.co.uk/politics/2003/sep/06/september11.iraq" target="_blank">sagt, dass &#8220;Die Auskunft, die von europäischen Geheimdiensten vor 9/11 gegeben wurden, so umfassend waren, dass es weder für den CIA noch für das FBI möglich ist, eine Unfähigkeit zur Verteidigung geltend zu machen.&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der Direktor für Staatssicherheit im amerikanischen Amt für Regierungsverantwortlichkeit sagte, dass <a href="http://www.buzzflash.com/contributors/06/04/con06125.html" target="_blank">Präsident Bush auf beispiellose Art auf Warnungen vor 9/11 nicht reagierte und eine massive Vertuschung führte, anstatt Verantwortung zu übernehmen.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der Präsident des amerikanischen Luftwaffenunfalluntersuchungsausschusses, der auch beim Pentagon als Waffenvoraussetzungsoffizier diente und Mitglied der Vierjährigen Verteidigungsrezension des Pentagons war, und eine Vielzahl verschiedener höchster militärischer Auszeichnungen erwarb, Leutnant Oberst Jeff Latas, ist Mitglied <a href="http://patriotsquestion911.com/#Latas" target="_blank">einer Gruppe, die die Version der Regierung von 9/11 bezweifelt.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der Vizestaatssekretär der Verteidigung unter Präsidenten Ronald Reagan (Oberst Ronald D. Ray) sagte, dass <a href="http://www.propagandamatrix.com/articles/july2006/010706doesnthunt.htm" target="_blank">die offizielle Geschichte von 9/11 &#8220;der Hund ist, der nicht jagt.&#8221;</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der ehemalige Direktor des FBI <a href="http://archive.newsmax.com/archives/articles/2005/11/17/122900.shtml" target="_blank">spricht von Vertuschung bei der 9/11 Kommission.</a></li>
</ul>
<ul>
<li>Der Direktor des amerikanischen Weltraumverteidigungsprogramms &#8220;Star Wars&#8221;, sowohl in republikanischen als auch in Demokratischen Regierungen, der leitender Luftwaffenoberst war und 101 Kampfeinsätze flog, Oberst Robert Bowman, stellte fest: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pMYzwf01Z7I" target="_blank">&#8220;Wenn unsere Regierung ausschließlich nichts getan hätte, und ich sage das als ein erfahrener Abfangjäger-Pilot &#8211; ich kenne den Drill, ich weiß was man benötigt, ich weiß um die Zeitabläufe und die Regeln, ich weiß wie sie lauteten und wie sie verändert wurden &#8211; wenn unsere Regierung also ausschließlich nichts unternommen und das übliche Verfahren an diesem Morgen von 9/11 erlaubt hätte, würden die Zwillingstürme noch stehen, und Tausende von toten Amerikanern würden noch leben. Das ist Verrat!&#8221;</a></li>
</ul>
<p>Ebenso hinterfragen viele andere <a href="http://pl911truth.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=47&amp;Itemid=53" target="_blank">Politiker</a> sowie <a href="http://www.l911t.com/" target="_blank">Richter, Jura-Professoren, und Rechtsanwälte</a> zumindest einige Aspekte der Version der Regierung von 9/11.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.washingtonsblog.com/2010/03/proof-that-911-truthers-are-dangerous.html" target="_blank">http://www.washingtonsblog.com/2010/03/proof-that-911-truthers-are-dangerous.html</a></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.contracoma.com%2Fder-beweis-dass-911-truther-gefahrlich-sind%2F&amp;linkname=Der%20Beweis%2C%20dass%209%2F11%20Truther%20gef%C3%A4hrlich%20sind"><img src="http://www.contracoma.com/bilder/design/bookmark.png" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Vorratsdatenspeicherung im Fernsehen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 19:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Netzpolitik.org von markus 
Die Vorratsdatenspeicherung war gestern auf (fast) allen TV-Kanälen. Hier gibt es mal einige Beiträge. Es gibt sicher noch mehr. Falls wir was übersehen haben, könnt Ihr gerne Links in den Kommentaren posten.
3sat Kulturzeit hat mich dazu interviewt:


RBB-Abendschau war beim CCC und ich war als Studiogast eingeladen.

ZDF heutejournal: Wie funktioniert die Vorratsdatenspeicherung? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/vorratsdatenspeicherung-im-fernsehen-3/" target="_blank">Netzpolitik.org</a> von markus </em></p>
<p>Die Vorratsdatenspeicherung war gestern auf (fast) allen TV-Kanälen. Hier gibt es mal einige Beiträge. Es gibt sicher noch mehr. Falls wir was übersehen haben, könnt Ihr gerne Links in den Kommentaren posten.</p>
<p>3sat Kulturzeit hat mich dazu interviewt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dElCYOBRmGU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/dElCYOBRmGU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-1274"></span></p>
<p>RBB-Abendschau war beim CCC und ich war als Studiogast eingeladen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZXqnTCLGRh4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/ZXqnTCLGRh4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>ZDF heutejournal: Wie funktioniert die Vorratsdatenspeicherung?<span id="more-11887"> </span></p>
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<p>Die ganze Phoenix Live-Berichterstattung in fünf Teilen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oaIrKm8JY6I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/oaIrKm8JY6I&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>ARD Tagesthemen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rlgau0e0OsY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/rlgau0e0OsY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>ARD Nachtmagazin:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MY0Udnc5IiA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/MY0Udnc5IiA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Verschwörung bei “Amoklauf” in Winnenden bewiesen</title>
		<link>http://www.contracoma.com/verschworung-bei-%e2%80%9camoklauf%e2%80%9d-in-winnenden-bewiesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 22:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
Laut polizeilichen Ermittlern aus den USA und Deutschland wurde die angebliche Ankündigung des mutmasslichen Alleintäters Tim Kretschmer, welche Stunden vor der Tat vermeintlich von diesem auf der Chatplattform “Krautchan” gepostet worden sein soll, erst Stunden nach der Tat ins Internet gestellt und ist eine Fälschung. Nun wird nach den Beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/03/05/verschworung-bei-amoklauf-in-winnenden-bewiesen/" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p><!--content with more link--><strong>Laut polizeilichen Ermittlern aus den USA und Deutschland wurde die angebliche Ankündigung des mutmasslichen Alleintäters Tim Kretschmer, welche Stunden vor der Tat vermeintlich von diesem auf der Chatplattform “Krautchan” gepostet worden sein soll, erst Stunden nach der Tat ins Internet gestellt und ist eine Fälschung. Nun wird nach den Beteiligten dieser Verschwörung gefahndet werden müssen.</strong></p>
<p><strong><span id="more-1266"></span><br />
</strong></p>
<p>Die Meisten werden sich noch an den blutigen “Amoklauf” von Winnenden und Wendlingen am 11.März 2009 erinnern. Nach heutigen offiziellen Angaben wurden bei dem Attentat 16 Menschen getötet. Einen Tag nach der Tat behauptet der Innenminister von Baden-Württemberg, Heribert Rech (CDU), der mutmassliche Alleintäter Tim Kretschmer habe seine Tat in der Nacht vor der Tat um 2.47 Uhr MEZ auf der Chat-Plattform “Krautchan” (1) angekündigt und rezitiert sogar Auszüge aus der vermeintlichen Ankündigung. Es seien “auf dem Computer des Jungen” Belege für eine Ankündigung der Tat gefunden worden. (2)<span id="more-15024"> </span></p>
<p>Er bezieht sich dabei auf Aussagen eines Beamten des Landeskriminalamtes (LKA) Baden-Württemberg, der wiederum sagt, der Hinweis auf den Eintrag beim Internet-Forum Krautchan sei am Mittwochabend vom Vater eines 17-Jährigen aus Bayern gekommen, der diesen Eintrag selbst gelesen habe (3). Offensichtlich haben auch Vertreter des LKA BaWü behauptet, auf dem Computer Tim K. seien entsprechende Belege gefunden worden.</p>
<p>Bereits einen Tag später muss Heribert Rech diese Behauptung zurücknehmen. Auf dem Computer Tim K. wurde nichts derartiges gefunden, wird nun zugegeben.</p>
<p>Um die Alleintäter-Theorie..(Verzeihung: These, Medienwahrheit, Gewohnheitsrecht der verblödeten Masse jeden Dreck zu glauben, etc)…der involvierten Interessengruppen weiter mit allen Mitteln aufrecht zu erhalten, wird nun aus Medien- und Polizeikreisen total am Rad gedreht. Es wird behauptet, Tim K. habe sich nachts vor der nur Stunden später mit tödlicher Präzision ausgeführten Tat an den Computer der Eltern im Elternhaus gesetzt, sei in ein Internetcafe gegangen und ähnliches.</p>
<p>Auf alle anderen Versuche den Satz “Cogito ergo sum” Jahrhunderte später zusammen mit der Verfassung der Berliner Republik vollständig ausser Kraft zu setzen, kann hier aus Zeitgründen nicht weiter eingegangen werden. Bedienen Sie sich gefälligst unserer Suchfunktion und bedanken Sie sich dafür bei wem Sie wollen.</p>
<p>Nur noch schnell das hier (4):</p>
<blockquote><p><em><strong>“Deutschland stellte ein Rechtshilfeersuchen an die USA. Im Februar erhielt die Staatsanwaltschaft Stuttgart vom US-Justizministerium zwei Festplatten mit den gesicherten Daten. Diese wurden von Spezialisten der Waiblinger Polizei und des Landeskriminalamts ausgewertet.</strong></em></p>
<p><em><strong>Das Ergebnis der Auswertung: Tatsächlich wurde der Beitrag erst mehrere Stunden nach der Tat – am Nachmittag des 11. März um 16.57 Uhr – ins Internet gestellt.”</strong></em></p></blockquote>
<p>Um es auch dem letzten, dem allerletzten Kretin zu erklären, was das bedeutet, hier ein Zitat aus unserem Artikel <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/03/14/die-winnenden-verschwoerung-rechs-psychologische-politfuehrung/" target="_blank">“Die Winnenden-Verschwörung: Rechs psychologische Politführung”</a> vom 14.März 2009:</p>
<blockquote><p><strong><em>“Zuerst einmal ist klar, dass die Person welche die nun vielzitierten Screenshots von der angeblichen Tatankündigung Tims an gewisse “Medien” verschickt hat, entweder in deren Fälschung oder in das Massaker selbst verwickelt ist da sie von der Tat vorab informiert war.</em></strong></p>
<p><strong><em>Wenn aber zwei Menschen in einen Massenmord verwickelt sind, dass handelt es sich hierbei – per Definition – um eine Verschwörung.”</em></strong></p></blockquote>
<p>Eine Bemerkung noch:</p>
<p>“Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft”. Wenigstens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_%28Film%29" target="_blank">dem zweiten Teil</a> dieses Zitats haben hier einige Leute zugestimmt.</p>
<p>Dafür meinen Respekt.</p>
<p>(…)</p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1229853067062&amp;openMenu=1013083806405&amp;calledPageId=1013083806405&amp;listid=1018881578737" target="_blank">http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1229853067062&amp;openMenu=1013083806405&amp;calledPageId=1013083806405&amp;listid=1018881578737</a><br />
(2) <a href="http://www.sueddeutsche.de/panorama/974/461600/text/" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/panorama/974/461600/text/</a><br />
(3) <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,613180,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,613180,00.html</a><br />
(4) <a href="http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=6085246/1xcpgdc/index.html" target="_blank">http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=6085246/1xcpgdc/index.html</a></p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.contracoma.com%2Fverschworung-bei-%25e2%2580%259camoklauf%25e2%2580%259d-in-winnenden-bewiesen%2F&amp;linkname=Verschw%C3%B6rung%20bei%20%E2%80%9CAmoklauf%E2%80%9D%20in%20Winnenden%20bewiesen"><img src="http://www.contracoma.com/bilder/design/bookmark.png" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>REMINDER: Online Flashmob &#8211; wer nicht mitmacht ist selber Schuld&#8230;</title>
		<link>http://www.contracoma.com/update-zum-online-flashmob-vs-massenmedien/</link>
		<comments>http://www.contracoma.com/update-zum-online-flashmob-vs-massenmedien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier nochmals mit freundlich motiviertem Nachdruck eine Erinnerung an die  geplante Flashmob-Aktion.
Bitte das folgende Video ansehen und teilnehmen.
Jedem regelmäßigen, halbwegs gut informierten Leser von CONTRACOMA oder ählichen Seiten und Blogs sollte selbstverständlich klar sein, dass die Teilnahme an solchen Aktionen eine wunderbare Möglichkeit zur breiteren Enthüllung von Themen bietet, die meistens in den Giftschränken so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier nochmals mit freundlich motiviertem Nachdruck eine Erinnerung an die  geplante Flashmob-Aktion.<br />
Bitte das folgende Video ansehen und teilnehmen.</strong></p>
<p>Jedem regelmäßigen, halbwegs gut informierten Leser von CONTRACOMA oder ählichen Seiten und Blogs sollte selbstverständlich klar sein, dass die Teilnahme an solchen Aktionen eine wunderbare Möglichkeit zur breiteren Enthüllung von Themen bietet, die meistens in den Giftschränken so gut wie jeder Mainstreammedienredaktion landen.<br />
In so fern lasst uns doch &#8220;ein Herz nehmen&#8221; und den <em>armen, heruntergewirtschafteten, alten Medien</em> eine nette Hilfestellung geben und sie mit den Informationen, an denen es ihnen offenbar mangelt, beschenken!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JgHnrQr6LWs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="500" src="http://www.youtube.com/v/JgHnrQr6LWs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Dubai: 15 neue Namen von Polizei veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BND]]></category>
		<category><![CDATA[BRD]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwörung?]]></category>

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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von petrapez
Dubai-Mord: weitere Verdächtige im Mordfall Mahmoud al Mabhouh wurden heute bekanntgegeben

Am heutigen Nachmittag des 24.Februar veröffentlichte die Polizei von Dubai eine Liste mit fünfzehn weiteren Namen mit Verdächtigen im Zusammenhang des Mordes an dem Hamas-Führer Mahmoud al Mabhouh. Darunter befinden sich auch drei Australier. 
Damit umfasst das Mordteam verschiedene Mitglieder aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/24/dubai-15-neue-namen-von-polizei-veroffentlicht/" target="_blank">Radio Utopie</a> von petrapez</em></p>
<p><!--content with more link--><strong>Dubai-Mord: weitere Verdächtige im Mordfall Mahmoud al Mabhouh wurden heute bekanntgegeben<br />
</strong></p>
<p>Am heutigen Nachmittag des 24.Februar veröffentlichte die Polizei von Dubai eine Liste mit fünfzehn weiteren Namen mit Verdächtigen im Zusammenhang des Mordes an dem Hamas-Führer Mahmoud al Mabhouh. Darunter befinden sich auch drei Australier.<span id="more-14524"> </span></p>
<p>Damit umfasst das Mordteam verschiedene Mitglieder aus mehr als einem halben Dutzend Nationen, die Dubai mindestens bei vier früheren Gelegenheiten besuchten, bevor das eigentliche Attentat stattfand, hiess es nach Angaben der Polizei.</p>
<p><span id="more-1260"></span></p>
<p>Anhand von Kreditkarten, die in den USA ausgestellt waren, konnten die Bewegungsprofile von vierzehn Verdächtigen ermittelt werden.</p>
<p>Die neue Identitäten der Verdächtigen sind laut Polizei:</p>
<p>Daniel Marc Schnur, Gabriella Barney, Roy Allan Cannon, Stephen Keith Drake, Mark Sklur und Philip Carr, mit englischen Dokumenten;</p>
<p>Ivy Brinton, Anna Shuana Clasby und Chester Halvey, mit irischen Dokumenten;</p>
<p>David Bernard LaPierre, Melenie Heard und Eric Rassineux, mit französischen Dokumenten;</p>
<p>und Bruce Joshua Daniel, Nicole und Sandra McCabe Adam Korman, mit australischen Dokumenten.</p>
<p>Alle bisher ermittelten verdächtigen Personen und Bewegungsprofile kann man auf diesen Übersichten abgebildet sehen.</p>
<p><a href="http://www.radio-utopie.de/wp-content/uploads/2010/02/AD53407224.PDF">Bewegungsprofile 2009</a></p>
<p><a href="http://www.radio-utopie.de/wp-content/uploads/2010/02/AD53408224.PDF">Bewegungsprofile 2010</a></p>
<p>Artikel zum Thema</p>
<p>22.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/22/polizeichef-dubai-passe-von-diplomaten-bei-mord-benutzt/">Polizeichef Dubai: Pässe von “Diplomaten” bei Mord benutzt</a><br />
22.10.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/22/syrien-plotzlich-von-westmachten-umworben/" target="_blank">Syrien plötzlich von Westmächten umworben</a><br />
21.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/21/israelischer-aussenminister-am-montag-zu-spitzentreffen-in-der-europaischen-union/" target="_blank">Israelischer Aussenminister am Montag zu Spitzentreffen in der Europäischen Union</a><br />
18.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/18/staatsfernsehen-schweigt-zu-mossad-affare-und-dubai-mord/" target="_blank">Staatsfernsehen schweigt zu Mossad-Affäre und Dubai-Mord</a><br />
18.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/18/mossad-affare-haftbefehl-gegen-netanjahu-wegen-dubai-mord/" target="_blank">Mossad-Affäre: Haftbefehl gegen Netanjahu wegen Dubai-Mord?</a><br />
18.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/18/ex-bnd-mann-mossad-operiert-im-iran-mit-deutschen-passen/" target="_blank">Ex-BND-Mann: Mossad operiert im Iran mit deutschen Pässen</a><br />
17.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/24/2010/02/17/video-aufnahmen-der-dubai-tater-veroffentlicht/" target="_blank">Video: Aufnahmen der Dubai-Täter veröffentlicht</a><br />
17.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/24/2010/02/21/2010/02/17/dubai-mord-an-hamas-milizenchef-ein-internationaler-spionage-plot/" target="_blank">Dubai-Mord an Hamas-Milizenchef ein internationaler Spionage-Plot</a><br />
16.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/24/2010/02/21/2010/02/16/irische-regierung-gefalschte-passe-der-tatverdachtigen-in-dubai/" target="_blank">Irische Regierung: gefälschte Pässe der Tatverdächtigen in Dubai</a><br />
16.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/24/2010/02/21/2010/02/16/wanted-dubai-sucht-elf-verdachtige-europaer-im-mordfall-mahmoud-al-mabhouh/" target="_blank">Wanted: Dubai sucht elf verdächtige Europäer im Mordfall Mahmoud al-Mabhouh</a><br />
30.01.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/24/2010/02/21/2010/01/30/dubai-hamas-fuhrer-mahmoud-al-mabhouh-von-profikillern-ermordet-polizei-schaltete-interpol-ein/" target="_blank">Dubai: Hamas-Führer Mahmoud al-Mabhouh von Profikillern ermordet – Polizei schaltete Interpol ein</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.thenational.ae/apps/pbcs.dll/article?AID=/20100224/NATIONAL/100221954/1133">http://www.thenational.ae/apps/pbcs.dll/article?AID=/20100224/NATIONAL/100221954/1133</a></p>
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