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    Chemtrails/Geoengineering – Fakten und Beweise – Der Pilotenbericht

    Von CONTRACOMA | 5.April 2010

    via Mensch Ethik Freiheit von Soundchiller

    Dies ist eine Artikelserie die ich thematisch aufbauen möchte und nach und nach erweitert wird. Das Thema Chemtrails/Geoengineering ist eine Thematik, die selbst unter den Alternativen und deren Konsumenten viele heiße Diskussionen auslöst.
    Ich selbst hatte anfangs auch Schwierigkeiten Zugang zu dieser Thematik zu bekommen und die Petition “Petition: Klimaschutz – Kein Einsatz von Geo-Engineering über Deutschland vom 03.02.201″, mit derzeitig 2719 Unterschriften zeigt, dass das öffentliche Bewusstsein zumindest gestiegen ist und es einige Hundert Menschen gibt, denen es wichtiger ist ihre da Sorge als Bürger um unser aller Zukunft auszudrücken, was eben dort oben am Himmel täglich vor unseren Augen geschieht, anstatt sich um die unnötige Sorge den Kopf zu zerbrechen, als Spinner bezeichnet werden zu können.
    Wenn die Sorge sich um die ökologische Stabilität unser Atmosphäre Gedanken zu machen, den damit verbundenen klimatischen Prozessen, in welche durch das Ausbringen von künstlichen Stoffen eindeutig Manipulationen stattfinden und die nicht ab wägbaren Folgen für Mensch und Natur als Spinnerei abgetan werden, dann bekenne ich mich heute hier öffentlich als Spinner und bin stolz darauf einer zu sein.
    Denn der Spruch “Alles gute kommt von oben”, wäre hier wohl mehr als zynisch, aber das ausgebrachte künstliche Stoffe auf ewig in eine Atmosphärenschicht um die 6000m und höher verweilen, halte ich für äußerst zweifelhaft.

    Außerdem denke ich, dass es egal ist, was Fremde Menschen über einen Denken, denen ist es doch ebenso egal was Du über Sie denkst, wozu die Zeit mit solch sinnlosen Gedanken verschwenden. Lasse reden

    Der Mensch glaubt nur was er sieht!

    Na dann macht doch mal die Augen auf!!!

    Ein paar Bilder aus Bad Saarow vom 27.07.2009

    Vorbemerkung zum Pilotenbericht

    Der Redakteur dieser Homepage traf den Berichterstatter vor einigen Monaten. Irgendwann im ca. 2 stündigen Gesprächsverlauf fragte ich, welchen Beruf er ausübe. Erst nach einigem Nachhaken wurde erkennbar, dass er beruflich im Cockpit als Pilot tätig sei. Daraufhin brachte ich vorsichtig das Thema auf Chemtrails und fragte ihn, ob ihm dieser Begriff und die dahinter stehenden Annahmen, dass es sich um künstlich-chemisch erzeugte Kondensstreifen handle, bekannt seien.
    Darauf kam zuerst zögernd ein “Ja, ich habe dazu im Internet einiges gelesen”. Als ich dann zu erkennen gab, dass ich der Redakteur der Homepage http://www.chemtrails-info.de sei, und wissen wollte, wie er dazu stehe, und was er evtl. selbst aus dem Cockpit beobachtet habe, erzählte er mir: “Ich habe anfangs gezweifelt, ob die Argumente jener Berichte, die über Chemtrails vor allem im Internet verbreitet werden, den Fakten entsprechen. Dann aber habe ich selbst etwas erlebt, was mich nun davon überzeugt hat, dass Chemikalien aus Flugzeugen versprüht werden, die jene dauerhaften ‘Kondensstreifen’ erzeugen, die man Chemtrails nennt – zu welchen Zwecken auch immer.”
    Da ich mir während des Gesprächs keine Notizen machte, und noch einige Details klären wollte, bat ich den Piloten einige Wochen später um eine detailierte Niederschrift des Erlebten. Die schriftlich am 17.08.09 erfolgte Schilderung wird nachfolgend als wörtliche Abschrift wiedergegeben. Lediglich die Überschriften sind redaktionelle Einfügungen, Ergänzungen sind als solche gekennzeichnet.

    Seltsame Aufstiegsanweisungen durch Flugleitstelle

    “Nach dem Start vom Flughafen Frankfurt a.M. … befanden wir uns im Reisesteigflug nördlich von Nürnberg.
    Es war nachmittags ca. 14.00 Uhr. Die Sichtverhältnisse waren sehr gut, wir flogen nicht durch Wolken. An dem Tag herrschte über Deutschland eine ausgedehnte Hochdruckwetterlage.

    Beim Passieren von ca. 11-12.000 Fuß wird man dann an den nächsten Radarsektor ‘weitergegeben’, welcher dann den weitere Steigflug frei gibt. Diese Freigaben weden in der Regel recht großzügig gehandhabt. So wird man dann von ‘München Radar’ in der Regel gleich weiter auf Flugfläche 250, also 25.000 Fuß freigegeben.

    Nicht so an diesem Tag. Die folgenden Freigaben erfolgten immer in 1000er-Schritten. So war dann die Anweisung des Radarlotsen ‘Climb 14.000 Fuß’, die nächste dann ‘Climb 15.000 Fuß’, ‘Climb 16.000 Fuß’.
    Uns war klar, dass sich über uns ein Flugverkehr befinden musste, welcher in etwa den gleichen Flugweg haben musste, aber langsamer steigen konnte oder wollte, als wir selbst es hätten machen können.

    Auf dem sogenannten TCAS (Traffic Collision and Avoidance System), ein Überwachungsinstrument, mit welchem man den Luftraum um das eigene Flugzeug herum beobachten kann, fiel uns dann ein Verkehr rechts von uns und etwas vor uns auf. Das das Wetter gut war, hielten wir visuell Ausschau nach dem zu erwartenden über uns kreuzenden Verkehr. Dieser ließ nicht lange auf sich warten.

    Chemtrailsausbringung durch 2 Frachtmaschinen vom Typ Globemaster C-17 aus den Tragflächen

    Es handelte sich um eine schwere Transportmaschine des amerikanischen Typs Globemaster C-17 in der Höhe von 18.000 Fuß. (6000 m)
    Aufgrund unserer Luftraumbeobachtung mithilfe des TCAS-Systems vermuteten wir eine weitere Maschine dieses Typs in einigen weiteren Meilen Abstand in gleicher Höhe dahinter. Diese konnten wir jedoch visuell nicht ausmachen, wobei ich sicher bin, dass eine zweite Maschine vorhanden war.

    Hand nach rechts Was wir jedoch ausmachen konten, war, dass das Flugzeug einen dichten ‘Kondensstreifen’ hinter sich herzog. In dieser Höhe und zu der herrschenden Jahreszeit ein ‘nicht zu erwartendes Phänomen’. Flugzeuge, die im dichten Luftraum noch weitaus höher flogen und auch noch deutlich zu sehen waren, zogen keinen Kondensstreifen hinter sich her. Also MUSS es sich hier um eine Ausbringung von Stoffen gehandelt haben, welche nicht mit dem üblichen Triebwerksabgas erklärt werden kann.

    (Ergänzung d. Red.: Anlässlich der zuvor schon mündlich erfolgten Schilderung fragte ich den Piloten dezidiert, ob die Streifenbildung aus den Triebwerken der Globemaster C-17erfolgt sei. Er antwortete: “Eindeutig nein!” Die Substanzen, aus denen sich die geschilderten Chemtrails bildeten, kamen also aus Düsen in den Tragflächen der Frachtflugzeuge, vermutlich im Bereich der Triebwerke)

    Bild

    Sonstige Beobachtungen dieses Piloten hinsichtlich Chemtrailszunahme

    In meinem täglichen Berufsleben (als Pilot, d. Red.) fällt mir auf, dass dieses ‘Sprühen’ stark zunimmt. Diese Ausbringungen, welche von den Medien oft als ‘hohe Nebelfelder’ bezeichnet werden, habe ich den ganzen Sommer 2009 über gesehen, meist in Höhen von ca. 18.000 -35.000 Fuß (6000 – 12000 m).

    Wie sich Nebel aus Chemtrails von Nebel aus Contrails in der Höhe unterscheiden

    Es ist oft nicht leicht, einen Kondensstreifen aus Triebwerksabgas von einem Chemtrail zu unterscheiden. Doch täglich sehe ich Flugzeuge im hohen Luftraum, manchmal aus nächster Nähe, wenn sich die Flugwege kreuzen.

    Dabei kann man deutlich erkennen, wie ein Kondensstreifen aussieht und wie ein Chemtrail aussieht. Vor allem am Verhalten in der Luft kann man unterscheiden. Während ein Kondensstreifen irgendwie leicht und dünn ist, und sich dadurch in der Regel recht schnell verflüchtigt, sehen Chemtrails “schwer, träge und irgendwie dicht” aus. Und so verhalten sie sich auch.

    Es kommt vor, dass wir an einem Tag morgens einen bestimmten Flughafen verlassen, über dessen Umgebung Chemtrails ausgebracht wurden. Kommen wir dann Stunden später zurück zur Landung, bestehen die Chemtrails immer noch und haben sich ausgebreitet zu einem hohen grauen Schleier, während in der weiteren Umgebung längst anderes Wetter herrscht und Wind vorhanden war.

    Bild

    Enorme Ausbreitung der Chemtrails in der Höhe
    Wenn wir uns im Reiseflug befinden, fliegen wir manchmal stundenlang in und über diesen ‘Hochnebel-Feldern’! Derlei Beobachtungen habe ich mittlerweise viele gemacht… Ich habe den Eindruck, dass immer häufiger und mehr gesprüht wird. Das ist natürlich schwer zu beweisen, aber ich denke, dass ich damit richtig liege.”
    Ergänzende Anmerkungen aus mündlichem Interview
    Soweit der Bericht dieses Berufspiloten.
    Wichtig ist der Hinweis, dass in der angegebenen Flughöhe (18.000 Fuß = 6 km Höhe) noch keine ‘Contrails’ (herkömmliche Kondensstreifen) möglich waren, wie der übrige Flugverkehr bewies. Es handelt sich demzufolge um eine eindeutige Chemtrails-Sprühaktion durch 2 Frachtflugzeuge.
    Hand nach rechts Weiterhin berichtete der Pilot mündlich, dass die Kommunikation der Flugleitstelle mit den sprühenden Flugzeugen auf einer völlig anderen Funkfrequenz erfolgte, als jene mit den Linienflugzeugen…
    Das läßt wohl darauf schließen, dass die Chemtrailssprühflugzeuge durch die Fluglotsen anders als der Linienverkehr behandelt werden (vermutlich bevorzugt aufgrund irgendwelcher Anordnungen ‘von oben’) – und es in den Flugleitstellen sehr wohl bekannt sein dürfte, dass es sich bei diesen Flügen um Sonderaufträge zur ‘Atmosphärenbeeinflussung’ handelt.
    Daher verwundert es auch nicht, dass die Flugleitstellen oder das UBA bei entsprechenden Anfragen keine Auskünfte über diese Flüge geben (dürfen/wollen).
    Skyguide (CH) gab immerhin auf nachbohrende Fragen eines schweizer Journalisten zu, dass solche Flüge nicht in den offiziellen Logbüchern eingetragen würden… Ob dies tatsächlich so ist, darf allerdings bezweifelt bzw. als Halblüge eingestuft werden…
    Kein Wunder, dass angesichts solcher Geheimhaltung bzw. Leugnung von Chemtrails auf allen Ebenen unsere Politiker, Wetterberichtler der verschiedenen Sender etc. immer noch so tun und lügen können, dass es schlicht und einfach keine Chemtrailsflieger gäbe und dafür schwachsinnig anmutende Gegenargumente anführen… (mehr dazu)

    Quelle

    Weitere Informationen:
    Chemtrails sind KEINE Verschwörung
    Petitions – ID 9847 – gullyparlament Petionsurheber
    Chemtrailsauch Geoengineering genannt…
    Chemtrails und HAARP | Brigitta Zuber
    chemtrails-info

    Da Geoengineering inzwischen als offizielles Programm zur Eindämmung des Klimawandels zugegeben wird, noch ein parr Informationen zu dieser Thematik:

    Zentrale These der Klimaerwärmungshysterie diskreditiert
    Neue Vorschläge um die globale Erwärmung zu bekämpfen würden die Zivilisation beenden
    “Konsens” liegt in Scherben: Laut bedeutender wissenschaftlicher Studie ist die globale Erwärmung natürlich
    Julian Huxleys Umwelt-Eugenik-Agenda enthüllt während australischer TV-Debatte über den Dokumentarfilm “Der große Erderwärmungs-Schwindel”
    Hochkarätiger Propagandist der Erderwärmungstheorie behauptet, Jupiter und Saturn befänden sich näher an der Sonne als die Erde
    Wie vorhergesagt: Skeptiker der Theorie über globale Erwärmung werden mit Holocaust-Leugnern in Verbindung gebracht

    Topics: Aktion, Allgemein, Bundeswehr, Chemtrails, Demonstration / Protest, Deutschland / BRD, Enthüllungen, Geheimdienste, Gesellschaft, Gesundheit / Krankheit, Gift, Globale Elite, Industrie, Informationskrieg, Klimalüge, Kontrolle / Kontrollstaat, Krieg und Strategie, Lobbyarbeit, Lügen, Manipulation + Propaganda, Medien / Medienmanipulation, Militär, Nebenwirkungen, Pentagon, Petition, Politik, Recht und Gesetz, Regierung / Regierungsterror, Sonne, Strategie Angst, Terrorismus, Umbruch, Umweltverschmutzung, Verschwörung?, Volkstäuschung, Waffen, Warnungen im Voraus, Wohl des Volkes | 4 Kommentare »

    4 Kommentare to “Chemtrails/Geoengineering – Fakten und Beweise – Der Pilotenbericht”

    1. Ich bin auch ein Spinner! « Skywatch Melle meint:
      6.April 2010 at 08:55

      [...] Chemtrails/Geoengineering – Fakten und Beweise – Der Pilotenbericht | CONTRACOMA. [...]

    2. stretz meint:
      6.April 2010 at 12:32

      Jo, ich hab es sogar geschafft meine Hirngespinste auf digitale Fotografien zu bringen.

      Zwei Maschinen sprühen im Parallelflug über Bremen zwei große Kreise:

      http://img87.imageshack.us/img87/42/dsc00087f.jpg
      http://img406.imageshack.us/img406/4152/dsc00088b.jpg
      http://img405.imageshack.us/img405/8476/dsc00089v.jpg
      http://img177.imageshack.us/img177/8355/dsc00090ny.jpg
      http://img338.imageshack.us/img338/7508/dsc00091fv.jpg
      http://img87.imageshack.us/img87/1197/dsc00092a.jpg
      http://img444.imageshack.us/img444/6395/dsc00093n.jpg

    3. Sudus meint:
      30.April 2010 at 17:58

      Gestern habe ich einen Parallelflug über dem Schweizer Mittelland beobachtet, allerdings hatte ich keine Kamera zur Hand, am 28.04.2010 habe ich allerdings folgende Schnappschüsse gemacht, die ersten drei Fotos mit einem Flugzeug, dass einen Kreis fliegt. Die anderen Bilder sprechen für sich.

      http://www.united-mutations.org/?p=32544

      Ausserdem:
      http://www.parliament.uk/documents/upload/postpn327.pdf

    4. wald meister meint:
      1.August 2010 at 14:03

      Hallo contracoma,

      sehr guter Bericht…Habe meine Beobachtungen in meinem Ort und Umgebung (in myheimat.de) ebenfalls dokumentiert. Alle meine Fotos sind zur Verbreitung freigegeben. Ich erhebe kein Anspruch auf ein Urheberrecht!!! Die Wahrheit kennt keine Grenzen!

      http://www.myheimat.de/eichenau/gedanken/fototagebuch-von-chemtrails-in-eichenau-ffb-und-umgebung-d623280.html

    Kommentare