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	<title>CONTRACOMA &#187; Jemen</title>
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	<description>Gegen jede Art von Desinformation und Medienpropaganda!</description>
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		<title>Leute, stellt euch auf einen netten Weltkrieg ein!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Hintergrund von JOHN PILGER
Obama und das Zeitalter des permanenten Krieges -
Hier gibt es die neusten Nachrichten über den Dritten Weltkrieg. Die USA sind über Afrika hergefallen. US-Truppen sind in Somalia eingedrungen; sie haben die Front von Afghanistan über Pakistan und den Jemen jetzt bis ans Horn von Afrika ausgeweitet. Zur Vorbereitung eines Angriffs auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.hintergrund.de/20100401796/politik/welt/leute-stellt-euch-auf-einen-netten-weltkrieg-ein.html" target="_blank">Hintergrund</a> von </em><em>JOHN PILGER</em></p>
<p><strong>Obama und das Zeitalter des permanenten Krieges -</strong></p>
<p>Hier gibt es die neusten Nachrichten über den Dritten Weltkrieg. Die USA sind über Afrika hergefallen. US-Truppen sind in Somalia eingedrungen; sie haben die Front von Afghanistan über Pakistan und den Jemen jetzt bis ans Horn von Afrika ausgeweitet. Zur Vorbereitung eines Angriffs auf den Iran wurden in vier Staaten am Persischem Golf US-Raketen aufgestellt, und außerdem sollen bereits „bunkerbrechende Bomben“ auf dem Weg zu der US-Basis auf der britischen Insel Diego Garcia im Indischen Ozean sein.</p>
<p><a href="http://www.hintergrund.de/20100401796/politik/welt/leute-stellt-euch-auf-einen-netten-weltkrieg-ein.html" target="_blank">Weiterlesen auf Hintergrund &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Neue Verschwörung im Anmarsch? Kommt 9/11 die Zweite?</title>
		<link>http://www.contracoma.com/neue-verschworung-im-anmarsch-kommt-911-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 00:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Wahrheiten.org, many thx!
Gerade erst traute sich der Mainstream, gut acht Jahre nach dem 11. September die Wahrheit zu veröffentlichen, da reift der Verdacht einer neuen Verschwörung.
Werden absichtlich Nebelkerzen gezündet, um das Undenkbare Realität werden zu lassen? Was passiert Ende Januar am Flughafen Köln/Bonn? Müssen wir mit eine neuen Katastrophe rechnen, nach der endgültig die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/01/07/neue-verschwoerung-im-anmarsch-kommt-911-die-zweite/" target="_blank">Wahrheiten.org</a>, many thx!</em></p>
<p>Gerade erst <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/01/05/911-im-mainstream-kritisch-betrachtet-endlich/">traute sich der Mainstream</a>, gut acht Jahre nach dem 11. September die Wahrheit zu veröffentlichen, da reift der Verdacht einer neuen Verschwörung.</p>
<p>Werden absichtlich Nebelkerzen gezündet, um das Undenkbare Realität werden zu lassen? Was passiert Ende Januar am Flughafen Köln/Bonn? Müssen wir mit eine neuen Katastrophe rechnen, nach der endgültig die Panik ausbricht?</p>
<p>Die angebliche Gefahrenlage in Jemen passt zu den seltsamen Ankündigungen des Innenministeriums von Nordrhein-Westfalen. Im <a href="http://www.focus.de/politik/ausland/grossoffensive-jemen-kaempft-gegen-terror-image_aid_468137.html">Focus</a> wurde am 05.01.2010 berichtet:</p>
<p><span id="more-1133"></span></p>
<blockquote><p>Am Dienstag gingen Tausende jemenitische Sicherheitskräfte mit einer groß angelegten Offensive gegen das Terrornetzwerk El Kaida vor. Bei Hausdurchsuchungen seien bereits fünf Kämpfer festgenommen worden, verlautete aus Sicherheitskreisen. Die Offensive in der Hauptstadt Sanaa sowie in den Provinzen Schabwa und Maarib dauere an, sagte eine anonyme Quelle der Nachrichtenagentur Reuters. Auch in der südlichen Provinz Abjan gehe die Suche nach Extremisten weiter.</p></blockquote>
<p>Jemen ist über 500.000 Quadratkilometer groß, also etwas größer als Spanien, und hat rund 22 Millionen Einwohner. Die Regierung hat eine wahre Meisterleistung vollbracht, indem sie bei Hausdurchsuchungen bereits fünf “Kämpfer” festnehmen konnte. Na wenn das mal keine gelungene Aktion war in einem so großen Land und das in so kurzer Zeit.</p>
<p>Viel eher war es wohl Aktionismus, denn der Jemen kämpft weniger gegen den angeblichen El-Kaida-Terror, als vielmehr gegen das “Terror-Image”, welches ihm seit dem <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2009/12/29/mach-dich-naggich-nur-zu-ihrer-eigenen-sicherheit/">versuchten Anschlag</a> auf den Flug nach Detroit angehängt werden soll. Während Sie diese Zusammenhänge betrachten, wird sich Ihre Stirn sofort in Runzeln legen und sie werden wieder mal den Kopf schütteln. Dieser offensichtliche Schwachsinn wird uns nämlich derzeit durch die Medien aufgetischt.</p>
<p>Eine andere Meldung vom 04.01.2010 aus den USA von Alex Jones Website <a href="http://www.infowars.com/retired-u-s-general-promises-an-airliner-will-be-downed-within-100-days/">infowars.com</a> lautet folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>A retired U.S. General has called for strip searches of all muslim men at airports and “threat-based” profiling, declaring that “in the next 30-100 days,” there is “very high probability a US airliner will come down.”</p></blockquote>
<p>Zu Deutsch: Der pensionierte <a rel="nofollow" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_McInerney">U.S. General Thomas McInerney</a> spricht sich für Leibesvisitationen aller muslimischen Männer an Flughäfen aus, da er es für sehr wahrscheinlich hält, dass innerhalb der nächsten 30-100 Tage ein US-Flugzeug abstürzen wird. Sie verstehen, was er meint?</p>
<p>Da plaudert wohl jemand aus dem Nähkästchen – offenbar um sich wichtig zu machen? Oder warum sonst nennt der Ex-General eine so konkrete Zeitspanne? Würde er mit seiner Annahme danebenliegen, macht er sich völlig lächerlich und kann sich anschließend den Stempel “Verschwörungstheoretiker” abholen.</p>
<p>Andererseits, ist es denn wahrscheinlich, dass man uns den neuen 11. September im Voraus ankündigt? Im Grunde hätte eine solch vage Ankündigung keinen wirklichen Nachteil, denn der General nennt eine Zeitspanne von bis zu drei Monaten. Bereits in zwei Wochen wird sich erst einmal niemand mehr an diese Ankündigung erinnern. Knallt es dann im März tatsächlich, wird man uns erzählen, dass der Anschlag zwar vermutet, aber leider nicht verhindert werden konnte. Altbekanntes Spiel.</p>
<p>Schauen Sie sich eine weitere Pressemeldung an. Diese erschien am 04.01.2010 vom <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1260194967329.shtml">Kölner Stadt-Anzeiger</a>:</p>
<blockquote><p>Übung für Atom-Anschlag am Flughafen</p>
<p>[...]</p>
<p>Alarm auf dem Rollfeld, Terroristen haben eine Bombe in ein Flugzeug geschmuggelt und gezündet. Schlimmer könnte es kaum kommen: Der konventionelle Sprengsatz ist „schmutzig“, er hat bei seiner Explosion radioaktives Material freigesetzt. Als die Passagier-Maschine in Flammen aufgeht, steht sie auf einer kleineren Landebahn des Kölner Flughafens. In unmittelbarer Nähe der Frachthallen, knapp zwei Kilometer entfernt von dem mit tausenden Reisenden bevölkerten Hauptgebäude kämpfen Feuerwehrleute in Schutzanzügen gegen die Flammen.</p></blockquote>
<p>Warum so eine Übung und warum am Flughafen? Sind diese angeblichen islamistischen Terroristen denn wirklich völlig bescheuert und suchen sich immer nur solche Orte aus, die inzwischen so dermaßen gut überwacht werden, dass sich selbst die Mäuse aus Mangel an Versteckmöglichkeiten verzogen haben?</p>
<p>Es kommt noch besser. Diese Übung beschränkt sich gar nicht auf den Flughafen, sondern es sind etliche weitere Schauplätze vom Bundesinnenministerium geplant:</p>
<blockquote><p>Ende Januar soll es in Köln, ganz in der Nähe des Flughafens, womöglich noch einen zweiten Probeanschlag geben. Aber nicht nur im Stadtteil Wahn wird Testalarm ausgerufen. Deutschland wird von einer Serie von Attentaten erfasst. Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es drei weitere Schauplätze für das Anti-Terror-Training. Wie zu erfahren war, sollen in Gummersbach, Dormagen und Lemgo Chemie-Anschläge während eines Handballspiels simuliert werden. Dabei würden jeweils etwa 40 Menschen mit Giftstoffen verseucht .</p>
<p>Zeitgleich werden in Baden-Württemberg, Bayern und Berlin Terror-Akte inszeniert. Bei der Bewältigung der Krise soll auch die Fahndung nach möglichen Attentätern durch die Polizei und die Geheimdienste simuliert werden.</p></blockquote>
<p>Unser Land im Terror-Rausch. Haben wir Grund zu der Annahme, dass uns so ein Anschlag bevorsteht? Wurde die BRD in der Vergangenheit denn bereits Opfer von Attentaten, ähnlich dem 11. September?</p>
<p>Als am 7. Juli 2005 in London die Bomben in den U-Bahn-Stationen detonierten, wurden einige Leute davon besonders überrascht. Das Team von Peter Power, dem Manager der Firma “<a href="http://www.visorconsultants.com/">Visor Consultants</a>“, führte an diesem Morgen eine Übung durch, bei der die gleichzeitige Explosion von Bomben an genau den U-Bahn-Stationen simuliert wurde, an denen dann <a href="http://www.julyseventh.co.uk/july-7-terror-rehearsal.html">tatsächlich Bomben detonierten</a>. Was ein verrückter Zufall.</p>
<p>Auch über den 11. September 2001 gibt es einen ähnlichen Bericht. Damals sollen sogenannte Wargames mit entführten Flugzeugen durchgeführt worden sein, wie <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17622/1.html">Telepolis</a> am 12.06.2004 veröffentlichte:</p>
<blockquote><p>Der damals noch spekulative Gedanke scheint auf dem Hintergrund der am 11.9. laufenden “Wargames” nun ein ganzes Stück realistischer: 9/11 war höchstwahrscheinlich ein “inside-job”. Nicht das US-Militär, die Geheimdienste, Katastrophenbehörden und die gesamte Luftabwehr wurden von 19 hyper-informierten und super-kompetenten Messerstechern hereingelegt, sondern diese wurden von den Koordinatoren der “Wargames” in die Simulation eingeschleust, um Hijacker zu spielen.</p>
<p>Dies würde nicht nur das in keiner Weise an “Selbstmordattentäter” gemahnende Highlife von Atta &amp; Co. erklären, wie es Daniel Hopsicker in seinem Buch “Welcome to Terrorland” recherchiert hat ([local] Das Cover-Up des 11.9.in Florida), sondern auch das Mysterium, warum “Terrorchef” Atta am 25. August 2001 nicht nur ein Ticket für den 11.9. orderte, sondern online gleich auch noch ein “Frequent Flyer”-Konto eröffnete. Und es würde erklären, warum einige der angeblichen Flugzeugentführer auf ihren Einreisevisa US-Militärstützpunkte als ihre Wohnadresse angegeben hatten.</p></blockquote>
<p>Erfolgreiche Konzepte werden gerne kopiert bzw. wiederverwendet, auch wenn sie noch so plump und unglaublich anmuten sollten. Das interessiert dabei nicht, da die Masse von den wahren Hintergründen sowieso nichts erfährt und wenn, dann nicht zeitnah, wie wir an 9/11 erkennen können. Zu weltfremd erscheinen derartige Verschwörungstheorien. Die Durchschnittsbevölkerung verschwendet keine Sekunde eines Gedankens an solchen Unsinn.</p>
<p>Welchen Zweck hat denn eine derartige, parallel durchgeführte Übung? Angenommen, Sie wären Terrorist – nur einmal angenommen. Weiter angenommen, Sie wären gleichzeitig auch ein staatlich bezahlter Angestellter, der eine geheime Aktion an einem bestimmten Ort zu einem konkreten Termin ausführen möchte. Wie würden Sie vorgehen, um keinen Verdacht bei Ihren Vorbereitungen zu erregen?</p>
<p>Würden Sie mit Strumpfmaske bei Nacht und Nebel auf die Pirsch gehen? Oder würden Sie vielleicht eher Ihre Pläne unter den Deckmantel einer Übung stellen, um auf diese Weise völlig ungehindert und ganz offiziell den zukünftigen Tatort in Ruhe und mit der nötigen Sorgfalt genauestens vorbereiten zu können? Es würde Ihr Vorhaben ganz sicher ungemein erleichtern. Irgendwelche abstrusen Unterstellungen im Anschluss können Sie jederzeit von sich weisen, da derartige Behauptungen mehr als nur realitätsfern erscheinen müssen. Ein Diener des Staates soll die eigenen Leute…? Nein, was für eine bösartige Verschwörungstheorie, erlauben Sie mal.</p>
<p>In den USA wurde es jedoch offenbar genau so durchgezogen. Auch in London hat man die Menschen an der Nase herumgeführt. Worin unterscheiden sich diese beiden Szenarien von einem möglichen neuen Plan, der sich hier bei uns im Lande wiederholen könnte? In der Landessprache vielleicht?</p>
<p>Sicherlich ist das pure Spekulation, aber was wäre, wenn General a.D. Thomas McInerney tatsächlich Recht behielte? Können wir dann hinterher triumphieren und sagen “wir haben es vorausgesehen”? Das wäre möglicherweise keine gute Idee, denn was liegt der dumpfen Masse näher, als uns dann zu unterstellen, dass wir ganz offensichtlich darin verwickelt sein müssen? Wer könnte denn im Voraus davon gewusst haben, wenn nicht die Täter selbst? Gefährliches Spiel.</p>
<p>Zum Schluss noch einmal von einer anderen Seite betrachtet: Wozu wäre ein solcher Anschlag zielführend? Er könnte sicherlich zu einem entsprechenden neuen Angriff gegen das wie üblich hinterher bekennende Terrornetzwerk als Alibi verwendet werden. Haben wir es dagegen mit einem atomaren Terror-Anschlag zu tun oder würden gleichzeitig verschiedene Anschläge in mehreren westlichen Ländern stattfinden, könnte das zu einem Zündfunken für noch viel größere Militärschläge führen – könnte nicht auch eines der Bekennerschreiben zufällig aus dem Iran stammen?</p>
<p>Zwei Flugzeuge, die in Hochhäuser fliegen, welche anschließend wie Kartenhäuser in sich zusammenfallen – mit Teppichmessern bewaffnete Attentäter, welche die beste Luftabwehr der Welt kurzerhand austricksen – soetwas werden wohl zu viele Menschen nicht mehr glauben. Sofern also tatsächlich ein weiterer Anschlag kommen sollte – Trendforscher <a href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/01/02/interview-von-alex-jones-mit-celente/">Gerald Celente</a> hat dies übrigens ebenfalls für 2010 angekündigt – dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass dieses Szenario eine neue Dimension an Zerstörung und Gewalt erreichen wird, schlicht und ergreifend um der Glaubwürdigkeit Willen.</p>
<p>Was uns nach einem solchen Akt bevorsteht, dürfte die schlimmsten Erwartungen an einen weltweiten Polizeistaat noch bei Weitem übertreffen. Das sind keine guten Nachrichten. Hoffen wir, dass sich alle irren und das hier nur reine Verschwörungstheorie bleibt.</p>
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		<title>U.S. General Petraeus im Jemen – der Kriegsbogen wird jetzt straff über das Meer nach Somalia gespannt</title>
		<link>http://www.contracoma.com/u-s-general-petraeus-im-jemen-%e2%80%93-der-kriegsbogen-wird-jetzt-straff-uber-das-meer-nach-somalia-gespannt/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 18:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von petrapez, many thx!
Die wundersame Verwandlung von somalischen Piraten in somalische islamische Krieger
Der Chef des United States Central Command, zuständig für militärische Operationen der Vereinigten Staaten im Nahen Osten, Ost-Afrika und Zentral-Asien, ist am Samstag, den 2. Januar zu Gesprächen mit dem Regierungschef Ali Abdullah Saleh in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zusammengetroffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/01/03/u-s-general-petraeus-im-jemen-der-kriegsbogen-wird-jetzt-straff-uber-das-meer-nach-somalia-gespannt/" target="_blank">Radio Utopie</a> von petrapez, many thx!</em></p>
<p><!--content with more link--><strong>Die wundersame Verwandlung von somalischen Piraten in somalische islamische Krieger</strong></p>
<p>Der Chef des United States Central Command, zuständig für militärische Operationen der Vereinigten Staaten im Nahen Osten, Ost-Afrika und Zentral-Asien, ist am Samstag, den 2. Januar zu Gesprächen mit dem Regierungschef Ali Abdullah Saleh in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa zusammengetroffen. <span id="more-11728"> </span></p>
<p>Die USA werden den Jemen nun nicht mehr aus ihren Klauen entlassen, denn wenn der CENTCOM-Chef höchstpersönlich anreist, um der Regierung die nächsten Schritte anzukündigen, deuten die weiteren Zeichen auf unerbittlichen militärischen Einsatz der US-Truppen.</p>
<p><span id="more-1105"></span></p>
<p>So hiess es dann auch nach Medienberichten, dass eine Steigerung der militärischen Zusammenarbeit erfolgen würde, weil am Weihnachtstag ein Versuch stattgefunden hätte, ein US-Passagierflugzeug in die Luft zu sprengen, Schuld daran wäre angeblich eine “regionale Al-Qaida” -Truppe gewesen.</p>
<p>Schwerpunkt der Gespräche waren nach Angaben eines Beamten ausser der Stärkung der Sicherheit, die militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit, berichtete die Nachrichtenagentur <em>Reuters</em>. General David Petraeus hätte ausserdem ein Schreiben von Obama übergeben, hiess es. Details des Schreibens wurden nicht veröffentlicht.</p>
<p>Petraeus sagte, Washington werde seine 70 Millionen Dollar-Investitionen in Sicherheitsmassnahmen mehr als verdoppeln.</p>
<p>US-Beamte hätten zudem gesagt, sie suchten nach Wegen, um die militärische und geheimdienstliche Zusammenarbeit mit dem Jemen zu erweitern.</p>
<p>Jemen hat seine Massnahmen zur Gefahrenabwehr vor der Küste (auf Anweisung der USA) angezogen, die Überwachungs- und Inspektionsüberprüfungen erhöht, um Kämpfer aus Somalia an der Einreise zu hindern, hätte die staatliche Nachrichtenagentur mitgeteilt.</p>
<blockquote><p>“Jemen duldet keine terroristischen Elemente auf seinenTerritorien und ist bereit, gegen jeden, der die Sicherheit und Stabilität gefährdet, Vergeltung zu üben.”</p></blockquote>
<p>zitierte <em>Reuters </em>den Aussenminister Abubakr al-Qirbi nach einer Meldung von <em>Saba News</em>.</p>
<p>Selbstverständlich darf das mit den somalischen Kriegern, die ganz plötzlich gar keine Piraten mehr sind, keine Vermutung sondern muss eine Gewissheit sein.</p>
<p>Folgerichtig verbreiten die gehorsamen Pressemeldungen den geheimdienstlich verordneten Inhalt, dass somalische Hardliner der islamistischen Rebellengruppe al Shabaab am Freitag gesagt hätten, dass sie bereit seien, Verstärkungen zu der “al-Qaida” im Jemen zu schicken, sollten die USA Vergeltungsschläge durchführen und hätten angeblich dazu aufgefordert, dass die anderen Muslime das Gleiche tun sollen.</p>
<p>Passt doch wie immer wie die Faust aufs Auge, diese hochnotpeinliche Security-Meldung.</p>
<p>Jedenfalls wird nun endlich das bisher verkappte Einsatzziel der versammelten Kriegsflotte am Horn von Afrika klipp und klar genannt – als Alibi lässt man schnell noch mal einen Tanker kidnappen, damit es nicht ganz so offensichtlich auffällt.</p>
<p>Für Somalia werden dementsprechend von den USA auch Einsätze im Landesinneren vorbereitet, Anschläge gab es in jüngster Vergangenheit zur Genüge, die das passenderweise begründen.</p>
<p>Für die deutsche Admiralität im Rahmen ihres vorgeblichen “Atalanta”-Piraten-Farce-Einsatzes gibt es nun im Angesicht des Verbrennens immer mehr arabischer Länder durch US-Militärs nur eine Ehre im Leib:</p>
<p>“Anker lichten, Segel setzen und volle Fahrt voraus – zurück in die Ostsee nach Deutschland!”</p>
<p>Wo ist das jetzt, das Deutsche Parlament? … im (Dauer)-Urlaub!</p>
<p>Artikel zum Thema</p>
<p>03.01.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/01/03/umar-farouk-abdul-mutallab-der-neue-911/">Umar Farouk Abdul Mutallab – der neue 9/11</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://alertnet.org/thenews/newsdesk/LDE60107D.htm">http://alertnet.org/thenews/newsdesk/LDE60107D.htm</a></p>
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		<title>Jemen, das neue Mitglied in der Achse des Bösen</title>
		<link>http://www.contracoma.com/jemen-das-neue-mitglied-in-der-achse-des-bosen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 20:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Alles Schall und Rauch, many thx!
Jedes mal wenn wir aus den Medien hören Al-Kaida hat dies gemacht, oder Al-Kaida hat sich zu dem bekannt, überall &#8220;Al-Kaid, Al-Kaida, Al-Kaida&#8230;&#8221; dann müssen wir wissen, diese Terrororganisation gibt es gar nicht, sie ist eine Erfindung der CIA, ein Propagandainstrument um Angst zu verbreiten, damit man eine gewünschte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/12/jemen-das-neue-mitglied-in-der-achse.html" target="_blank">Alles Schall und Rauch</a>, many thx!</em></p>
<p>Jedes mal wenn wir aus den Medien hören Al-Kaida hat dies gemacht, oder Al-Kaida hat sich zu dem bekannt, überall &#8220;<span style="font-style: italic;">Al-Kaid, Al-Kaida, Al-Kaida&#8230;</span>&#8221; dann müssen wir wissen, <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/06/al-kaida-gibt-es-gar-nicht.html">diese Terrororganisation gibt es gar nicht</a>, sie ist eine Erfindung der CIA, ein Propagandainstrument um Angst zu verbreiten, damit man eine gewünschte Politik durchsetzen kann. Deshalb heisst sie auch Al-CIAda und die sogenannten Terroristen sind Angestellte der CIA, sind Schauspieler und Sündenböcke welche eine Rolle in diesem inszenierten Theater einnehmen, so auch der Nigerianer Umar Faruk Abdulmutallab, der auserwählt wurde um die nächste amerikanische Intervention in Jemen rechtfertigen zu können.</p>
<p><span id="more-1079"></span></p>
<p>Weihnachten ohne einen misslungenen Terroranschlag der Al-CIAda ist nicht wirklich Weihnachten, im nie endenden „Krieg gegen den Terror“. Erinnern wir uns, am 22. Dezember 2001 hat Richard Reid, der sogenannte „Schuhbomber“, versucht angeblich American Airlines Flug 63 von Paris nach Miami in die Luft zu sprengen. Jetzt hat ein 23 jährige Nigerianer am 25. Dezember angeblich versucht mit „PETN“ das gleiche mit Northwest Flug 253 von Amsterdam nach Detroit zu machen.</p>
<p>Pentaerythritol Tetranitrat oder Nitropenta wie es auch heisst, ist ein „hochexplosive Sprengstoff“, aber auch ein Medikament gegen Herzkrankheiten, der alleine nie verwendet wird, schwer zu zünden ist und in diesem Fall nur ein kleines Feuer auslöste. Nach eigenen Angaben hat Umar Faruk diesen zusammen mit Instruktionen von der Al-CIAda in Jemen erhalten. Er wird wohl als „Unterhosenbomber“ in die Geschichte eingehen, da er den Sprengstoff dort eingenäht hatte.</p>
<p>Hier die Unterhose mit dem &#8220;Sprengstoffpaket&#8221;:</p>
<p><a href="http://4.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/SzopwCAXp6I/AAAAAAAAE7I/5kWBVAVU-W4/s1600-h/Unterhose.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420691006642694050" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/SzopwCAXp6I/AAAAAAAAE7I/5kWBVAVU-W4/s400/Unterhose.jpg" border="0" alt="" /></a>Beide, Reid und Umar, waren unfähig ihren &#8220;Auftrag&#8221; auszuführen, konnten keine Explosion auslösen und sind von „heroischen“ Passagiere überwältigt worden, solche Stümper waren diese „bösen Terroristen.“ Mit so einem lächerlichen Bömbchen zwischen den Beinen gefährdet sich der Träger nur selber, führt eine Selbstkastration durch, aber richtet sicher keinen Schaden am Flugzeug an.</p>
<p>Als Sicherheitsmassnahme wurde ab 2002 die Regel des „Schuhausziehen“ an den Flughäfen eingeführt. Mit diesem neuesten Zwischenfall schreien nun alle Befürworter des Polizeistaates nach einer kompletten Körperdurchsuchung mit Hilfe von Ganzkörper-Scanner. Man wird bei allen Passagieren die Unterhosen genau anschauen müssen. Wer länger als 1 Minute auf der Bordtoilette verbringt, ist sowieso des Terrorismus verdächtigt. Dann werden es sich viele verkneifen und uups schon ist es passiert! Igitt, was man da alles finden wird. Wahrscheinlich ist die miserable Bordverpflegung und die daraus resultierenden Ausscheidungen und Abgase gefährlicher.</p>
<p><a href="http://4.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/Szp7vhaVg-I/AAAAAAAAE7Q/d0gbDDWnssk/s1600-h/BodyScanner.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5420781157846713314" style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 400px; height: 225px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_MAIDScDNy6I/Szp7vhaVg-I/AAAAAAAAE7Q/d0gbDDWnssk/s400/BodyScanner.jpg" border="0" alt="" /></a>Aber das reicht nicht, demnächst werden wir uns nackt bücken müssen, damit man einen Blick in alle Körperöffnungen machen kann. Darin kann ja auch eine Bombe versteckt sein. Dann wird man noch früher als jetzt, schon einen halben Tag vor Abflug erscheinen müssen, um die Prozedur mit dem Gummihandschuh über sich ergehen zu lassen. Und wem das nicht passt, wer noch ein Schamgefühl hat, seine Intimsphäre schütz und nicht wie ein dummes Rindvieh abgefertigt werden will, muss laut Schweizer Sicherheitsexperte Spillmann einfach nicht fliegen und soll zu Hause bleiben.</p>
<p>Die Schikanen werden immer absurder. Keine Schuhe, keine Flüssigkeiten und jetzt noch die Unterwäsche. Wenn du einsteigen willst, weg mit dem Zeug. Alles nur für unsere Sicherheit und es gibt genug Schafe die sich das gefallen lassen, sich der zusätzlichen Belastung durch gesundheitsschädlicher Röntgenstrahlung bei jedem Flug ausetzen werden, welche die Body-Scanner abgeben.</p>
<p>Nur was bringt das? Wirkliche Terroristen würden ganz andere Methoden anwenden, wie zum Beispiel eine Maschine mit einer Rakete vom Boden aus abschiessen, weit weg von jeder Flughafenkontrolle. Ausserdem, qui bono, wer hat was davon? Echte Terroristen haben von einem Terroranschlag nur Nachteile. Die einzigen die davon profitieren sind die Kriegshetzer, Polizeistaatler und die Hersteller von Sicherheitseinrichtungen. Vergleiche Schweinegrippe mit Pharmamafia. Ausserdem warum müssen immer ausgerechnet Flugzeuge sein? Es gibt einfachere Ziele. Der Grund ist ganz klar, aus Sicht der NWO will man Angst in der Bevölkerung erzeugen, damit sie eine weitere Einschränkung der Bewegungs- und Reisefreiheit akzeptieren und nach noch mehr Kontrollen verlangen, <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/12/der-grosse-plan-was-sie-mit-uns-vor.html">was ja zum grossen Plan gehört</a>.</p>
<p>Aber beachten wir den Zeitpunkt beider Ereignisse. Read der „Schuhbomber“ kam genau in dem Moment nach dem 11. September 2001, wo Bush gerade Afghanistan überfallen hatte und die Lügengeschichten über Saddams Massenvernichtungswaffen erfand, um im Irak einmarschieren zu können. Umar, der „Unterhosenbomber“, erscheint auf der internationalen Bildfläche präzise jetzt wo Obama seine Grossoffensive in Afghanistan startet und er die Bombardierung von angeblichen Al-Kaida-Stellungen im Jemen damit begründen kann. Dabei wurden am 17. und 24. Dezember mehr als 60 sogenannte „Militante“ ermordet.</p>
<p>Jetzt sagen US-Offizielle, Al-Kaida in Jemen stellt eine grössere Bedrohung dar, als die in Pakistan oder Afghanistan. Und der ehemalige Sicherheitsberater von George W. Bush, Richard Clarke, sagt: &#8220;<span style="font-style: italic;">Jemen ist das neue Afghanistan. Es ist der neue Zufluchtsort, die neue Basis von Al-Kaida wo sie ausgebildet werden.</span>&#8221;</p>
<p>Irak ist der Krieg von gestern, Afghanistan ist der Krieg von heute, Jemen ist der Krieg von morgen.</p>
<p>Wieso sollte der privilegierte Sohn eines reichen nigerianischen Bankers, der ein unbeschwertes Leben in Luxus mit Mercedes und Ferraris geniessen kann, sich plötzlich entscheiden in die jemenitische Wüste zu gehen und sich zu einem Terroristen ausbilden zu lassen? Was bewirkte diesen Sinneswandel? Sein Vater ist Dr. Umaru Mutallab, ehemaliger Wirtschaftsminister in der nigerianischen Regierung und einer der prominentesten Banker des Landes. Er besuchte die exklusive britische Schule in Lome Togo und wollte Maschinenbauingenieur werden, mit einer tollen Zukunft vor sich und besten Beziehungen.</p>
<p>Ganz klar wurde er vom US-Geheimdienst rekrutiert, ausgebildet, beschützt und auf dem Weg begleitet, denn wie konnte er sonst ein Flugticket nur für die Hinreise nach Detroit in Ghana mit Bargeld kaufen, illegal nach Nigeria einreisen und trotz der von den Amerikanern seit 2008 installierten Ganzkörper-Scanner nach Amsterdam fliegen. Dort wurde er laut Zeugenaussagen, weil völlig desorientiert und unbeholfen, von einem „gut gekleideten“ Mann der als Inder beschrieben wurde, von einem Terminal zum anderen geführt, am Airlineschalter ohne Pass eingecheckt, durch die Sicherheitskontrollen geschleust und an Bord gebracht. Wahrscheinlich sein &#8220;beschützender Engel“ aus dem Geheimdienst.</p>
<p>Obwohl sein Vater die US-Botschaft in Lagos über den Aufenthalt des Sohnes in Jemen informierte und ihn von seiner „radikalen Gesinnung“ warnte und er auf der etwa 550.000 Namen umfassende Liste für Personen mit möglichen Terrorkontakten stand, wurde sein US-Einreisevisa nicht entzogen und er stand nicht auf der „No-Fly-List“. Umar Farouk konnte unter Umgehung aller üblichen Kontrollen seinen Flug nach Amerika antreten, was darauf hinweist, er war Teil einer Inszenierung, welche vom CIA geplant, gesponsort und durchgeführt wurde, um die gewünschte Medienhysterie über einen „Terroranschlag“ zu erreichen.</p>
<p>Dadurch konnte Obama seine neue Version der Achse des Bösen sofort formulieren, welche aus Afghanistan-Pakistan und Somalia-Jemen besteht. In Jemen tobt ein Bürgerkrieg zwischen den von Saudi Arabien gestützten Zentralregierung und den schiitischen Houthi Rebellen, die angeblich vom Iran unterstützt werden, welche bereits zweimal vom US-Militär in diesem Monat bombardiert wurden. Mögliches Ziel ist es Saudi Arabien gegen den Iran auszuspielen, um damit beide zu schwächen.</p>
<p>Die Amerikaner haben alles getan um aus der Provinz Saada im Norden des Jemen ein Hort der Al-CIAda zu machen, in dem sie Gefangene aus Guantanamo dorthin ausreisen liessen, ein Ort wo von ihnen selber radikalisierte Fanatiker, verblendete Idioten und vorbereitete Sündeböcke zusammen getrieben werden, eine Bande von „synthetischen Terroristen“ die man benötigt, um die gewünschte Politik gegen die eigene Bevölkerung und gegen die Welt generell umsetzten zu können. Damit will man auch den angeschlagenen Dollar stützen und den Ölpreis durch die Krise auf der arabischen Halbinsel hochhalten.</p>
<p>Senator Joe Lieberman, Vorsitzender des Heimatschutz-Ausschusses im Senat, besuchte den Jemen im August; General David Petraeus und John Brennan, der Antiterror-Beauftragte Präsident Obamas, folgten diskret. Lieberman bestätigte gegenüber FoxNews, dass der Jemen ein Zentrum des US-Engagements sei: „<span style="font-style: italic;">Wir haben dort eine wachsende Präsenz, Special Operations, Green Berets, Geheimdienstleute, und wir müssen sie dort haben.</span>“</p>
<p>Laut einer Verlautbarung der &#8220;Al-CIAda&#8221; von gestern, soll der Anschlag als Racheakt für die amerikanischen Luftangriffe im Jemen sein. Nur, das kann nicht stimmen, da haben sich die Führungsoffiziere in der CIA-Zentrale in Langley wohl im Skript für die &#8220;Ausrede&#8221; vertan, denn der erste US-Bombenangriff war am 17. Dezember, aber Abdulmutallab kaufte sein Flugticket nach Detroit bereits am 16.</p>
<p>Was in den Medien kaum erwähnt wird, in Detroit wurde nach der Landung ein zweiter Mann verhaftet, der ebenfalls als Inder beschrieben wurde. Offensichtlich ist Umar Farouk Abdulmutallab kein Einzeltäter, sondern hatte Hilfe durch mindestens einen Komplizen. Er ist eine Marionette welche von der CIA als Weihnachtsprovokation ausgewählt wurde, um die amerikanische Intervention im Jemen rechfertigen zu können, ein strategischer Punkt am Golf von Aden zur Kontrolle der wichtigen Tankerroute, dem Roten Meer und Zugang zum Suezkanal.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Fazit</span></p>
<p>Wir werden mit einer Angstwelle nach der anderen konfrontiert, die immer schneller und häufiger auf uns zu rauschen. Anfang des Jahres war es die weltweite Finanzkrise und Sorge um die Ersparnisse und dem Arbeitsplatz. Dann kam die Pandemie mit der Schweingrippe und der massiven Nötigung, wir müssen uns alle impfen lassen. In den letzten Wochen waren die Medien voll mit den Katastrophenmeldungen über die globale Erwärmung rund um den Klimagipfel in Kopenhagen. Und jetzt der vereitelte „Terroranschlag“ auf einem Flugzeug durch Al-Kaida der uns in Atem hält.</p>
<p>Offensichtlich will die NWO uns einem permanenten Trauma unterziehen, uns mürbe machen, wo wir von einer Panikattacke in die nächste fallen und uns gar nicht mehr erholen können. Das ganze fing in diesem Jahrzehnt mit dem selbst inszenierten Angriff des 11. September an, mit dem sie die verbrecherischen Eroberungskriege und die massiven Freiheitseinschränkungen, Abbau der Verfassungsrechte und totale Überwachung begründen konnten. Ziel ist es, dass die verängstige Bevölkerung eine totalitäre Kontrolle über ihr ganzes Leben akzeptiert, nach einer diktatorischen faschistische Weltregierung ruft, welche für sie &#8220;denkt&#8221; und sie „beschützt“. Dabei müssen wir nur von einem beschützt werden, von diesem Verbrecherpack selber.</p>
<p>Fest steht, die Welt wird von einem satanischen Kult regiert, dem jedes Mittel recht ist sein Endziel zu erreichen. Was wir erleben ist der unentwegte Versuch uns durch Gehirnwäsche und Gedankenkontrolle zu gehorsamen Sklaven zu machen. Dagegen müssen wir uns mit allen demokratischen Mitteln wehren. Ein Weg ist das System zu boykottieren, wie zum Beispiel nicht mehr zu fliegen.</p>
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