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	<title>CONTRACOMA &#187; Henry Kissinger</title>
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	<description>Gegen jede Art von Desinformation und Medienpropaganda!</description>
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		<title>WAC-Schweiz am Bilderberg-Treffen 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via We Are Change &#8211; Schweiz
Es gibt womöglich viele Gründe, warum sich einige Schweizer  zusammengerafft haben und nach Spanien ans Bilderberg-Treffen gereist  sind. Ich für meinen Teil hatte gemischte Gefühle. Ich hatte zwar sofort  Ferien eingegeben als das Datum und der Ort auf vertrauenswürdigen  Seiten feststand und geprüft war, doch hielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/WAC-Schweiz-am-Bilderbergtreffen-2010.html" target="_blank">We Are Change &#8211; Schweiz</a></em></p>
<p>Es gibt womöglich viele Gründe, warum sich einige Schweizer  zusammengerafft haben und nach Spanien ans Bilderberg-Treffen gereist  sind. Ich für meinen Teil hatte gemischte Gefühle. Ich hatte zwar sofort  Ferien eingegeben als das Datum und der Ort auf vertrauenswürdigen  Seiten feststand und geprüft war, doch hielt offen, ob ich dann auch  wirklich fahren werde. Ich machte mich dann doch auf den Weg mit dem  Antrieb, diesen omnipotenten Verschwörern irgendwie zeigen zu können,  dass nicht alle schlafen und manche sogar hellwach, trotz den  Medien-Verschleierungen und Vertuschungen, sind.</p>
<p>Ein wichtiger  Grund war die besondere Nähe des diesjährigen Treffens. In den letzten  Jahren war das Treffen immer weiter weg &#8211; dieses Mal konnte man aus der  Schweiz auch gut mit dem Auto anreisen. Dazu kommt sicher auch die  Verantwortlichkeit. Da die Medien nicht berichten werden, müssen das  andere tun. Da die Teilnehmer nicht immer offen dazu stehen, muss deren  Identität klargestellt und mit Fotos oder Videos bewiesen werden. Zudem  war auch der Support letztendlich wichtig für die Protestkundgebungen  vor Ort.</p>
<p>Daran kann sich jeder beteiligen und sich nützlich  machen. Jeder der so was wie Verantwortung empfindet und sich die Zeit  und den Aufwand leisten kann.</p>
<p>Als Ansporn könnte man es auch so  betrachten; nicht immer bekommt man die Gelegenheit nicht-existente  Geister (..oder Bilderberger) zu filmen und Verschwörungstheorien  nachzugehen, welche es nach offizieller Darstellung nicht gibt. Einige  wenige Medienhäuser sind nun teilweise ein wenig unter der Beweislast  eingeknickt, aber die unglaubliche Verharmlosung dazu zeigt deren  unveränderlichen Position und Bestimmtheit. Das müsste ja verdammt guter  Kaffee &amp; Kuchen sein den die da servieren wenn all diese Damen und  Herren nur deswegen gehen würden.</p>
<p>Weiterlesen +  das Video von WAC Schweiz &gt;&gt; <span id="more-2126"></span></p>
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<h2>Erlebnisbericht  zu Bilderberg-Treffen 2010</h2>
<p><em>von Thomas aus Bern</em><br />
<strong>Dienstag, 1. Juni 2010</strong></p>
<p>Die  Sonne strahlte auf uns herab, während wir mit unserem Toyota durch  Spanien fuhren und das erste Mal auf der Autobahn „Sitges“ angeschrieben  sahen. Wir sind die ganze Nacht durchgefahren, um so am morgen danach  anzukommen. Und da war sie also, die  Stadt in der sich in diesem Jahr  die einflussreichsten und mächtigsten Personen der Welt treffen würden.  Wir haben uns überlegt, wo wir als erstes hinfahren sollten. Entweder  das Dolce Hotel, in dem sich die Bilderberger treffen werden, oder den  in der Nähe liegenden Campingplatz, bei dem sich einige von uns  einnisten werden. Wir entschieden uns kurzerhand zum Hotel zu fahren und  an die Rezeption zu gehen.</p>
<p>Vorher verschafften wir uns aber noch einen Überblick  über das Hotel und über Sitges. Die Häuser rund um das Hotel sind echte  Villen, es gibt viele reiche Familien in diesem Viertel. Wir sahen sie,  als sie gerade ihre Kinder zur Schule gebracht haben. Im und um das  Hotel war nichts zu sehen von einem bevorstehenden Treffen der  Bilderberger. Die Rezeptionistin wollte uns auch keine Auskunft geben,  wer hier in den nächsten Tagen einchecken wird. So begutachteten wir das  Hotel von innen und von aussen, es war ruhig, sehr ruhig. Es fühlte  sich an wie die Ruhe vor dem Sturm. Nach einigen Minuten im Hotel wurden  wir auch sogleich von einem Sicherheitsmann des Hotels freundlich nach  draussen begleitet. Er wollte unsere Nationalität herausfinden, schaffte  es aber nicht. Das war jedoch egal, denn wir hatten unseren Toyota mit  der Zürcher Nummer vor dem Hotel geparkt. Nach einigen ersten Eindrücken  suchten wir nun den Campingplatz El Garrofer, direkt neben dem Dolce  Hotel auf. Dort sei jedoch bereits alles ausgebucht, aufgrund eines  Kung-Fu Turniers am Wochenende, erzählte uns die Empfangsdame. Wir zogen  weiter auf der Suche nach einem Campingplatz. In einem Nachbardorf  machten wir dann erstmal halt um etwas zu essen. Nach einigem hin und  her, rund um Sitges auf der Suche nach einem Platz, fuhren wir in die  Stadt wo ich ein Hotel reserviert habe. Es stellte sich heraus, dass ich  bei der Buchung fälschlicherweise für zwei Personen gebucht hatte, so  checkte kurzerhand noch ein zweiter von uns ein. Die anderen drei  wollten einen Platz auf dem Camping. Nachdem wir uns dann telefonisch  beim Campingplatz El Garrofer erkundigten, erklärte die Empfangsdame  dass Sie reichlich Platz hätten und wir nur vorbeizukommen brauchten.  Wir schätzen, dass die Lüge der Chefin, der Platz sei ausgebucht, auf  die Irokesenfrisur von Andrew zurückzuführen war, da Sie laute  Jugendliche befürchteten. Es könnte jedoch auch gut sein, dass der  Campingplatz mit Blick auf das Dolce Hotel angewiesen wurde, keine Leute  reinzulassen die nach Aktivisten aussehen. Schliesslich sagten Sie zu  Andrew, als Sie die Leute endlich einchecken liessen, dass es in der  Nähe ein Treffen gibt und dass die Polizei sie angewiesen habe, uns  darauf aufmerksam zu machen, dass wir uns ruhig verhalten sollen.  Jedenfalls konnten sich die restlichen nun auch dort einnisten. Zu  diesem Zeitpunkt war es halb eins. Die einen stellten Ihre Zelte auf,  die anderen checkten ins Hotel ein. Nach einem Mittagessen um drei  fuhren wir zum Strand um noch ein bisschen auszuspannen und Leute zu  informieren, was sich in nächster Zeit hier abspielen wird. Auf die  Frage, ob sie das Bilderberg-Treffen kennen, gaben einige die  erstaunliche Antwort: „Ja wir haben davon gehört. Es stand in der  Zeitung, dass sich hier Millionäre treffen werden. Jedoch war das nur  ein kleiner Randbericht.“ Den Abend verbrachten wir noch mit dem  Erkunden der Stadt. In den nächsten Tagen werden wir dazu kaum noch Zeit  finden.</p>
<p><strong>Mittwoch 2. Juni 2010</strong></p>
<p>Es ist gegen Mittag als wir uns wieder auf dem Campingplatz  neben dem Hotel treffen. Beim Kreisel, welcher etwa ein Kilometer vom  Hotel entfernt ist, sind bereits Polizisten anwesend. Sie haben den  Zugang bereits abgesperrt. Die ersten von uns die Ihre Präsenz filmen  wollten, wurden festgehalten und gezwungen die Aufnahmen zu löschen.   Spanische Aktivisten verteilen Flugblätter. Es stehen Plakate und  Banners rund um den Kreisel. Mit Kreide schreiben wir Botschaften auf  den Boden. Fabian und Ramon sind nun auch zu uns gestossen. Fabian nahm  nebst den Kreiden auch eine Kreide-Spraydose mit, wobei diese ihm nach  kurzer Unachtsamkeit von einem Polizisten weggenommen wurde. Wir sind  fast den ganzen Nachmittag beim Kreisel. Es kommen immer mehr Leute. 20  bis 30 Stück von Spanien, Deutschland, England, Schottland und noch  vielen anderen Ländern. Am Nachmittag trifft auch Freeman, der den  Schall-und-Rauch Blog betreibt, ein. Er hat die ersten Bilderberger beim  Flughafen fotografieren können. Wir haben leider nur ein paar Fotos,  wie sie mit den Limousinen und weissen Bussen mit getönten  Fensterscheiben an uns vorbeifuhren. Wir lernen auch den Reporter der  American Free Press, Mark Anderson, kennen. Er erzählt, dass die  Hotelangestellten vom Dolce Sitges aufs gründlichste geprüft wurden.  Einige dürfen zum Zeitpunkt des Meetings nicht im Hotel arbeiten. Sie  haben frei. Alle anderen die Arbeiten, müssen im Hotel übernachten.  Ihnen wurde das Handy weggenommen und jede andere Form der Kommunikation  mit der Aussenwelt untersagt. Über mögliche Erpressungen und  Morddrohungen möchte ich hier nicht spekulieren. Auch haben wir  erfahren, wo Jim Tuckers Hotel sein wird. Jeden Abend um 6 Uhr werden  wir uns dort treffen, um die gesammelten Dokumente und Erfahrungen  auszutauschen. Für das Wochenende sind einige Demonstrationen angesagt.  Eine grosse ist für Samstag um 11 Uhr geplant. Die Bilderberger selbst,  werden nach Mainstreamangaben zwischen 3 Uhr und 6 Uhr in der Nacht im  Hotel ankommen. Das heisst, die amerikanischen Bilderberger sind bereits  unterwegs zu uns. Wir werden dann auch vor Ort sein. Laut einigen  Augenzeugen fuhr an diesem Tag ein Fahrzeug durch die Polizeisperre vor  dem Hotel Dolce, welches auf seinem Anhänger einen knallroten Vogel  hatte. Viele schenkten dem keine Beachtung. Ich komme später darauf  zurück. Von einem Einwohner haben wir erfahren, dass vor etwa fünf  Monaten angefangen wurde die ganze Stadt zu renovieren. Er und auch  ehrlich gesagt ich, können uns nicht vorstellen, wie eine so arme Stadt  plötzlich zu so viel Kapital kommen konnte, ausser die Bilderberger  haben da nachgeholfen. Er vermutet das Geld dazu, bekam die Stadt von  den Bilderbergern. Nun ist es 10 Uhr abends. Ich habe bemerkt, dass  viele Spanier und Spanierinnen und auch einige Touristen wissen wer die  Bilderberger sind und was sie vorhaben. Ich weiss nicht, ob dies immer  so gewesen ist in den letzten Jahren oder ob sich da eine Wende  einschleicht. Ich hoffe auf das Zweite. Ich hoffe und zähle auf den Mut  und auf die rebellische Ader der Katalanen, damit wir viele Leute  mitreissen und den Bilderbergern zeigen können, dass wir immer mehr  werden.</p>
<p><strong>Donnerstag, 3. Juni 2010</strong></p>
<p>Es ist Mitternacht. Uns  wurde gesagt, dass in den Mainstream-Medien berichtet wurde, dass die  meisten Bilderberger in der Nacht auf Mittwoch im Dolce ankommen werden.  So machten wir uns nach Mitternacht auf zum Kreisel vor dem Hotel. Dort  waren bereits ein Dutzend Aktivisten, die meisten von ihnen Spanier.  Sie übernachten beim Kreisel, weil sie befürchten, Ihre zahlreichen  Plakate würden  von der Polizei entfernt werden. Wir machten uns auf  eine lange Nacht gefasst. Leider umsonst, denn keine einzige Limousine  kam. Als es um halb sechs Uhr langsam hell wurde, kamen auch schon  andere Aktivisten mit Fotokameras und Videorecorder. Auch die ersten  Mainstreammedien liessen nicht lange auf sich warten. Wir teilten uns  beim Kreisel auf und warteten auf unsere grossen Fische. Gegen acht Uhr  kamen die ersten Limousinen. Bereits waren zahlreiche Leute rund um den  Kreisel versammelt und begrüssten sie mit Ihren Kameras. Je später es  wurde, desto mehr Leute aus den Medien kamen zum Kreisel. Ich zählte  teilweise über 100 Aktivisten und Reporter. Immer wieder kamen  Limousinen oder Vans mit extrem verdunkelten Scheiben angefahren. Ein  Polizeihubschrauber kreiste rund um das Dolce. Auch die Polizei, ein  Spezialkommando das explizit auf Demonstranten abgestimmt war, vermehrte  sich mit jeder Minute. Sie sperrten einen Teil des Bürgersteigs und  eine Querstrasse ab und zwangen uns somit, uns nur noch rund um den  Kreisel bewegen zu können. Das Verhalten der Polizei war keineswegs  grob, sie waren sehr höflich und professionell. Meistens jedenfalls. An  uns Aktivisten wurden derweilen Schilder verteilt mit der Aufschrift  „9/11 3/11 7/7 Truth now!“ Gegen Mittag kamen immer mehr Limousinen. Nun  griff die Polizei ein zweites Mal ein und verbannte uns vom Kreisel.  Nach einigen lautstarken und leichten körperlichen Auseinandersetzungen,  hatten wir nur noch den Bürgersteig als Plattform. Dieser war nun fast  voll von Leuten. Es war offensichtlich das Ziel, den Kreisel so  abzuriegeln, dass die Sicht in die vorbeifahrenden Fahrzeuge erschwert  wurde. Wir verbrachten den ganzen Nachmittag beim Kreisel und  dokumentierten die Ereignisse. Die meisten Bilderberger waren offenbar  angekommen.  Der Tag war erfolgreich, wir konnten einige Bilderberger  fotografieren und haben Ihnen einen netten Empfang bereitet. Für sieben  Uhr abends war eine Demonstration angesagt, welche vom Strand bis zum  Hotel führte. Diese hatte zirka 50 Aktivisten. Fast jeder hatte ein  Schild oder Transparent. Vorne weg war ein grosser Banner mit der  Aufschrift „Stop New World Order“. Dahinter ein zweiter auf Spanisch.  Immer wieder waren Parolen zu hören wie „Bilderberg sind Mörder“. Diese  wurden am lautesten als die Demonstration am Kreisel ankam. Die Leute im  Hotel Dolce nahmen bestimmt Kenntnis davon. Einige Aktivisten gaben den  Bilderbergern lautstark mit Megafonen ein Statement, was Sie von Ihrer  Konferenz halten. Dies vor den Augen und Ohren der Polizei. Nach ein  paar Stunden neigte sich die Demonstration dem Ende zu. Augenzeugen  zufolge, kamen nach der Demonstration ein paar Polizisten des  Spezialkommandos und bedankten sich bei den Aktivisten für die  Informationen. Es war ein sehr emotionaler Abend.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Freitag,  4. Juni 2010</strong></p>
<p>Es war Zeit auszuschlafen. In  den letzten drei Tagen hatte ich nur einmal ein paar Stunden geschlafen.  Die Tage vermischten sich regelrecht ineinander. Es war Mittag als ich  Richtung Kreisel ging. Ein paar Dutzend Aktivisten waren vor Ort. Ich  entschied mich, auf den Campingplatz zu gehen um zu besprechen, was wir  heute tun würden. Ich hatte die Idee Golf spielen zu gehen. Der  Golfplatz war für die Öffentlichkeit offen und nahe genug beim Hotel, um  Bilder zu machen. Vielleicht würden ja einige Bilderberger sogar Golf  spielen. Doch es kam alles ganz anders. Wir entschieden uns mit Rock,  einem Aktivisten aus Slovenien, zusammen das Hotel Dolce von hinten  auszuspähen. Wir fuhren also zu fünft in die Nachbarortschaft, wo wir an  einem Waldrand halt machten. Rocks Freundin sollte uns nach getaner  Arbeit wieder dort abholen. So wanderten wir also zu viert in Richtung  Dolce. „Bewaffnet“ waren wir mit 4 Kameras. Wir liefen einen langen und  steinigen Weg in Richtung Sitges. Der einzige der uns hier entdecken  könnte, war der Hubschrauber, doch dieser war nirgends zu sehen. Wir  wussten von anderen Aktivisten, welche die Gegend einen Tag vorher  erkundeten, wann wir auf Polizei treffen würden. So umgingen wir diese  prompt. Nach zirka 45 Minuten wandern kamen wir unserem Ziel langsam  näher. Man hörte bereits die Leute auf einer nahegelegenen Baustelle  sprechen. Da, endlich, wir hatten Sichtkontakt mit dem Hotel Dolce. Ab  jetzt sprach keiner mehr laut. Wir schauten auf jeden Fusstritt und  versuchten Geräusche zu vermeiden. Nach einiger Zeit hatten wir einen  perfekten Platz gefunden und teilten uns auf. Wir waren jedoch immer  noch zirka 100 bis 150 Meter vom Hotel entfernt. Wir sahen auf den  Eingang sowie in den Innenhof des Hotels. Dort in einem Cafe sassen  einige Leute und schwatzten gemütlich miteinander. Alle paar Minuten  liefen private Sicherheitsleute Ihre Schleifen ab. Das Einzige was wir  sahen, war eigentlich nur die Polizei und einige Gäste die wir nicht  erkennen konnten. Unsere Kameraausrüstung war für diese Distanz nicht  geeignet. Nach einer Weile muss ein Polizist einen von uns gesehen  haben. Ich bemerkte plötzlich, dass der Funkverkehr der Polizei lauter  wurde. Danach sah ich den Polizisten der durch seinen Funk hörte wohin  er zu gehen hat um uns zu finden. Wir versteckten uns Blitzartig.  Teilweise waren die Polizisten, ich denke es waren etwa fünf, knapp 10  Meter von uns entfernt. Doch glücklicherweise war die Gegend sehr schwer  zu begehen und unsere Verstecke perfekt getarnt. Sie haben uns nicht  erwischt. Mit uns meine ich nur Fabrizio, Andrew und mich. Rock, welcher  weiter weg war als wir, hatten sie erwischt. Doch die Polizistin die  Ihn erwischte, liess in laufen und löschte auch keine Bilder oder Videos  von ihm, weil er nur das Hotel gefilmt hatte und keine Personen hatte.  Sie sagte ihm ausserdem, wenn Sie diesen Job nicht hätte, wäre Sie die  erste die beim Kreisel vorne stehen würde. Wir machten uns unterdessen  ein Bild der Lage in der wir uns befanden. Es war bereits vier Uhr. Wir  riefen Rock auf seinem Handy an und er erzählte, dass er erwischt wurde  und nun komme um uns abzuholen. So liefen wir zurück. Auf halbem Weg  hörten wir Polizisten sprechen. Es waren etwa drei bis fünf. Wir  entschlossen uns einen anderen Fluchtweg zu wählen. Auf unserem kleinen  Wanderweg sahen wir Reifenspuren, welche vorher noch nicht dort waren.  Sie hatten also ein kleines Aufgebot losgeschickt um uns zu finden. Doch  wir kamen ohne erneut gesehen zu werden aus dem Wald raus. Sogleich kam  Rock mit dem Auto und wir fuhren zurück auf den Campingplatz. Wir waren  froh hatten sie uns nicht erwischt. Am Abend gingen wir ins Antemare,  das Hotel indem Jim Tucker eingecheckt ist. Jeden Abend um sechs Uhr ist  dort eine Pressekonferenz. Mark Anderson, der Reporter von AFP, und Jim  Tucker geben gerade ein Interview vor ein paar Dutzend Journalisten,  Medien und Aktivisten. Wir tauschen uns gegenseitig aus und erzählen was  wir heute getan haben.</p>
<p><strong>Samstag, 5. Juni 2010</strong></p>
<p>Heute  ging ich wieder zum Kreisel in der Hoffung ein paar gute Bilder zu machen.  Es war mir klar das Samstag war und dass die Bilderberger heute weder  ankommen noch abreisen werden. Doch wer weiss, vielleicht kommen ja  welche. Ich bemerkte, dass die Polizei massiv aufgestockt hat. Ich frage  mich wieso, entweder kommt eine Demonstration oder ein paar  Bilderberger. Tatsächlich kam nach einiger Zeit wieder eine  Demonstration von Katalanen. Es waren weniger als die von Donnerstag.  Sie waren friedlich und gingen nach einiger Zeit auch wieder  auseinander. Eine Stunde später, dreizehn Uhr kamen plötzlich zwei  grosse Busse mit der Aufschrift „Mini VIPs“ voll mit Bilderbergern aus  dem Hotel. Sie sahen zu uns und lachten. Die Busse kamen in einem  Abstand von zirka 5 Minuten. Unglücklicherweise hatte ich beide nicht  erwischt, weil ich gerade am packen war und auf den Camping gehen  wollte. Dies tat ich nun auch. Am späteren Nachmittag ging ich erneut  zum Kreisel. Ich war der einzige dort. Nebst der Polizei und zwei  Fernsehteams war niemand da. Ich wartete auf die Busse. Irgendwann  mussten sie ja zurückkommen. Und wie es der Zufall so will, nach fünf  Minuten kam einer. Ich erwischte ihn perfekt. Ein Mann in Anzug,  wahrscheinlich einer der privaten Sicherheitsleute fotografierte mich  mit einer Kamera. Ich hoffte, dass dies der erste Bus war und der zweite  noch kommen wird. Nach 10 Minuten bestätigte sich meine Vermutung. Ich  sah ihn auf der langen gerade langsam auf mich zukommen. Ich  positionierte mich so, dass ich von so nahe wie möglich, Fotos machen  konnte. Die Polizei griff nicht ein, mir schien sie wollten das ich sie  Fotografiere. Der Bus kam und ich fotografierte los. Perfekt. Hinter dem  Bus kamen noch ein paar Limousinen mit anderen Leuten. Wahrscheinlich  private Sicherheitsleute die Bilderberger begleiten. Um sechs Uhr ging  ich wieder ins Antemare und gab Mark Anderson meine Bilder. Am Abend  sassen wir beim Camping zusammen und tauschten Kontakte und  Informationen aus.</p>
<p><strong>Sonntag, 6. Juni 2010<br />
</strong><br />
Der  Tag startete, wie so viele andere beim Camping. Dort kamen, nebst dem  Antemare, alle Informationen zusammen. Wir gingen zu Charlie Skelton,  einem  Kolumnisten von The Guardian, um ein Treffen zu besuchen, welches  er ankündigte. Danach ging ich erneut zum Kreisel. Ich war wieder der  einzige. Dies war wohl so, weil es geregnet hatte. Ab und zu kamen  Limousinen mit Bilderbergern. Es erstaunte mich, ich dachte die meisten  gehen erst am Montagmorgen. Nach einiger Zeit kamen auch andere. Wir  waren zirka ein halbes Dutzend und fingen einige Bilderberger ab. Dies  ging den ganzen Nachmittag so weiter. Ich sagte noch schnell meinen  Freunden auf wiedersehen. Denn sie gingen um vier Uhr wieder Richtung  Schweiz. Ich blieb mit Fabian noch bis Montagmorgen. Gegen sechs Uhr  abends kamen plötzlich auch die Krankenwagen, welche das ganze  Wochenende über beim Dolce platziert wurden. Um sechs Uhr fuhren die  Polizisten dann auch weg. Die Strasse zum Dolce war wieder offen.  Sogleich ging ich zum Dolce hinauf und machte einige Fotos. Dort  angekommen standen immer noch einige Polizisten mit Privaten  Sicherheitsleuten. Sie sagten uns wir könnten erst morgen früh ins Dolce  rein. Vielleicht mussten sie noch aufräumen, wer weiss. Am Abend ging  ich noch zu Mark Anderson und Jim Tucker und erzählte ihnen von diesem  Ereignis. Es erstaunte beide sehr, weil die Bilderberger normalerweise  erst am Montagmorgen nach dem Frühstück abreisen. Jim Tucker hat die  Vermutung, dass die grosse, vorwiegend spanische, Medienflut sie ein  wenig zur Verzweiflung gebracht hatte. Später ging ich noch zu Charlie  Skelton und seiner Frau Hannah und erzählte Ihnen das gleiche. Auch  einige von We Are Change Belgien waren bereits oben beim Hotel. Hannah  zeigte mir noch eine extrem erfreuliche Überraschung. Sie hat etwa 300  Bilder vom Eingang des Dolce an dem Tag als die Leute abreisten. Es sind  sehr viele Leute zu erkennen. Die Bilder sind einfach grossartig.  Später am Abend gingen die letzten noch verbliebenen „Bilderberg-Jäger“  in die Stadt und feierten diesen Erfolg.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für  mich und die Leute von We Are Change Switzerland war dies die erste  Bilderberg-Konferenz. Mir fiel auf, dass nebst vielen regionalen,  spanischen, Wahrheitsbewegungen, viele We are Change Gruppen vor Ort  waren. Diese waren, We are Change Frankfurt, We are Change Österreich,  We are Change Belgien und natürlich mit den meisten Leuten We are Change  Switzerland. Ausserdem waren dort: La „Asociaciòn por la verdad del  11-S, El Grupo Verde, STOPSECRETS, Belfort Group und sehr viele Leute  die aus dem Interesse der Neugier und dem Verlangen nach Wahrheit nach  Sitges gereist sind. Zu diesen Leuten gehöre auch ich.<strong></strong></p>
<p><em>Hier  noch die Links für die HQ (720P 6800kbps) Version des Bilderberg  Videos:</em></p>
<blockquote><p><a href="http://rapidshare.com/files/399495777/Bilderberg2010.part1.rar.html">http://rapidshare.com/files/399495777/B  &#8230; 1.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399619321/Bilderberg2010.part2.rar.html">http://rapidshare.com/files/399619321/B  &#8230; 2.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399636366/Bilderberg2010.part3.rar.html">http://rapidshare.com/files/399636366/B  &#8230; 3.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399664746/Bilderberg2010.part4.rar.html">http://rapidshare.com/files/399664746/B  &#8230; 4.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399688459/Bilderberg2010.part5.rar.html">http://rapidshare.com/files/399688459/B  &#8230; 5.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399717677/Bilderberg2010.part6.rar.html">http://rapidshare.com/files/399717677/B  &#8230; 6.rar.html</a></p></blockquote>
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		<title>Trilateral Commission Teilnehmerliste 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 10:17:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[via Alles Schall und Rauch
Vom 6. bis 9. Mai fand das alljährliche Treffen der Trilateral Commission in Dublin Irland statt. Neben den bereits von mir erwähnten Weltverbrechern David Rockefeller und Henry Kissinger, haben folgende Personen aus dem deutschsprachigen Raum teilgenommen:

Aus dem Exekutivkomitee:
- Michael Fuchs, Mitglied des deutschen Bundestages (CDU), Vorsitzender der Deutschen Sektion der Trilaterale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/trilateral-commission-teilnehmerliste.html" target="_blank">Alles Schall und Rauch</a></em></p>
<p>Vom 6. bis 9. Mai fand das alljährliche Treffen der <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/treffen-der-trilateral-commission-in.html">Trilateral Commission</a> in Dublin Irland statt. Neben den bereits von mir erwähnten Weltverbrechern <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/protest-gegen-das-treffen-der.html">David Rockefeller</a> und <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/versuch-henry-kissinger-in-dublin.html">Henry Kissinger</a>, haben folgende Personen aus dem deutschsprachigen Raum teilgenommen:</p>
<p><span id="more-1524"></span></p>
<p>Aus dem Exekutivkomitee:</p>
<p>- <strong>Michael Fuchs</strong>, Mitglied des deutschen Bundestages (CDU), Vorsitzender der Deutschen Sektion der Trilaterale Commission, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion</p>
<p>- <strong>Ursula Plassnik</strong>, Mitglied des österreichischen Nationalrat, ehemalige Aussenministerin Österreichs</p>
<p>- <strong>Heinrich Weiss</strong>, Aufsichtsratsvorsitzender des Industriekonzerns SMS Siemag, Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bahn AG, der Commerzbank AG, der DB Mobility Logistics AG, der Thyssen-Bornemisza Group und der Voith AG und er war Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie</p>
<p>Dann noch diese Personen:</p>
<p>- <strong>Manfred Bischoff</strong>, Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler AG, im Aufsichtsrat von Fraport AG, Royal KPN N.V., Unicredit S.p.a., Voith AG und SMS</p>
<p>- <strong>Edelgard Bulmahn</strong>, Mitglied des deutschen Bundestages (SPD), ehemalige Bundesministerin für Bildung und Forschung</p>
<p>- <strong>Erhard Busek</strong>, ehemaliger österreichischer Vizekanzler, ehemaliger Bundesvorsitzender der ÖVP, ehemaliger Bundesminister für Wissenschaft und Forschung sowie Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten</p>
<p>- <strong>Jürgen Chrobog</strong>, Chef der BMW Stiftung Herbert Quandt, ehemaliger Staatssekretär im deutschen Auswärtigen Amts, ehemaliger Vizebotschafter in Washington, Mitglied im Aufsichtsrat der MAN Ferrostaal AG</p>
<p>- <strong>Eckhard Cordes</strong>, Vorstandsvorsitzender des Handelskonzerns Metro AG, im Kontrollgremium von Rheinmetall AG, Air Berlin PLC, SKF Aktiebolaget, Vizepräsident des Wirtschaftsrat der CDU</p>
<p>- <strong>Jürgen Fitschen</strong>, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank AG</p>
<p>- <strong>Klaus-Dieter Frankenberger</strong>, Verantwortlicher Redakteur für Aussenpolitik der Frankfurter Allgemeine Zeitung</p>
<p>- <strong>Wolfgang Gerhardt</strong>, Vorstandsvorsitzender der liberalen Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, ehemaliger FDP-Bundesvorsitzender, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages</p>
<p>- <strong>Wolfgang Ischinger</strong>, Mitglied des Aufsichtsrates der Allianz AG, Mitglied des European Advisory Council von Investcorp, ehemaliger Staatssekretär des Auswärtigen Amts, ehemaliger Botschafter in den USA und GB, ehemaliger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz</p>
<p>- <strong>Ulrich Lehner</strong>, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie, Verwaltungsrat von Novartis, im Aufsichtsrat der Porsche, E.ON und HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der Henkel KGaA</p>
<p>- <strong>Peter Löscher</strong>, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG</p>
<p>- <strong>Friedrich Merz</strong>, Partner der internationalen Rechtsanwaltskanzlei Mayer Brown LLP, im Aufsichtsrat des AXA Konzern, DBV-Winterthur Holding AG, Deutsche Börse AG, IVG Immobilien AG und WEPA Industrieholding SE als Vorsitzender. Mitglied des Verwaltungsrates der BASF Antwerpen N. V. und der Stadler Rail AG. Im Beirat der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH und der Commerzbank AG an. Ehemaliges Mitglied des Bundestages, ehemaliger Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion</p>
<p>- <strong>Peter Mitterbauer</strong>, ehemaliger Präsident der Österreichischen Industriellenvereinigung</p>
<p>- <strong>Klaus-Peter Müller</strong>, Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG und Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken</p>
<p>- <strong>Ewald Nowotny</strong>, Gouverneur der Österreichischen Nationalbank. Ehemaliger Generaldirektor der Bank BAWAG P.S.K., ehemaliger Abgeordneter des Nationalrat (SPÖ)</p>
<p>- <strong>Arend Oetker</strong>, Präsident der Deutschen Council on Foreign Relations, Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V., Präsidiumsmitglied der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Aufsichtsratmitglied bei Degussa, Bâloise, Merck, KWS SAAT AG, Berliner Philharmonie und der Leipziger Messe, Kuratoriumsmitglied und Stellvertretender Vorsitzender Fritz Thyssen Stiftung, ehemaliger Vorsitzender der Atlantik Brücke</p>
<p>- <strong>Dieter Pfundt</strong>, Gesellschafter der Privatbank Sal. Oppenheim, Schatzmeister der Atlantik Brücke, Mitglied des Senior Advisory Board und Gesellschafter der Silvia Quandt &amp; Cie. AG</p>
<p>- <strong>Dieter Rampl</strong>, Vorsitzender des Verwaltungsrates der UniCredit Group, Aufsichtsratsvorsitzender der Börse München</p>
<p>- <strong>Heinz Riesenhuber</strong>, Mitglied des Deutschen Bundestag (CDU) und aktueller Alterspräsident, ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie, Vorsitzender des Aufsichtsrates von Kabel Deutschland und der Evotec</p>
<p>- <strong>Andreas Schmitz</strong>, Präsident des Bundesverband deutscher Banken, im Vorstand der Bank HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt AG</p>
<p>- <strong>Henning Schulte-Noelle</strong>, Aufsichtsratsvorsitzender der Allianz SE, Mitglied im Aufsichtsrat von E.ON und ThyssenKrupp</p>
<p>- <strong>Andreas Treichl</strong>, Generaldirektor Erste Bank der Österreichischen Sparkassen Wien, ehemaliger Finanzreferent dem Bundesparteivorstand der Österreichischen Volkspartei (ÖVP)</p>
<p>- <strong>Matthias Wissmann</strong>, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), im Beirat der Energie Baden-Württemberg AG Karlsruhe (EnBW) und der Rolls-Royce Plc. London sowie im Aufsichtsrat der Seeburger AG Bretten, ehemaliger Bundestagsabgeordneter, Bundesminister für Forschung und Technologie und Bundesminister für Verkehr (CDU)</p>
<p>Das waren nur die Mitglieder der Trilateral Commission aus D und A. Aus der Schweiz ist scheinbar keiner dabei.</p>
<p>Dann gibt es eine ganze Reihe bekannter Namen aus anderen Ländern, wie Paul Volcker (ehemaliger Chef der Fed und Finanzberater von Präsident Obama), Jean-Claude Trichet (Chef der Europäischen Zentralbank), John Elkann (Chef von FIAT), Stephen Green (Chef HSBC Bank), General The Lord Guthrie (Direktor von N M Rothschild &amp; Sons), Nigel Higgins (Chief Executive The Rothschild Group London), Lord Kerr of Kinlochard (Vizevorsitzender Royal Dutch Shell plc), Sir Mark Moody-Stuart (Ehemaliger Vorsitzender Royal Dutch Shell Group London), David Brooks (Kolumnist bei der New York Times), E. Gerald Corrigan (Managing Director Goldman Sachs Bank New York, ehemaliger Präsident der Federal Reserve Bank of New York), William C. Dudley (Präsident der Federal Reserve Bank of New York), Stanley Fischer (Governeur der Bank of Israel Jerusalem), Walter Isaacson (Präsident des Aspen Institute), Charles R. Kaye (Präsident von Warburg Pincus LLC), Prinz El Hassan bin Talal von Jordanien (Präsident des Club of Rome) und viele mehr. Die ganze Liste gibts <em><strong><a href="http://www.americanfreepress.net/html/trilat_list_223.html">hier</a>.</strong></em></p>
<p>Da kommen eine grosse Zahl einflussreicher Leute in Dublin zusammen, oder besser gesagt, die üblichen Verdächtigen, welche die Fäden ziehen, und von den Medien wurde überhaupt nichts darüber berichtet, kein Wort. Ach ich Dummerle, hab vergessen, es handelt sich ja nur um ein privates Kaffeekränzchen, wo man über das Wetter redet und Urlaubsbilder austauscht. Ist völlig harmlos.</p>
<p><strong>Ihr könnt ja die Abgeordneten auf der Liste höflich fragen, wie das Wetter in Dublin war und ob sie Probleme bei der An- und Abreise mit der Aschewolke hatten <img src='http://www.contracoma.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trilaterale Kommission – Krieg gegen den Iran</title>
		<link>http://www.contracoma.com/trilaterale-kommission-%e2%80%93-krieg-gegen-den-iran/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via N.W.O. Resist
Ein Mitglied der Trilateralen Kommission sprach irrtümlicherweise mit einem WeAreChange-Aktivisten über die Pläne für eine Weltregierung
Das Mitglied der Trilateralen Kommission (TK) Mikhail Slobodovsici, ein Chefberater der russichen Regierung, gewährte während dem jüngsten Treffen der Gruppe in Dublin unabsichtlich Einblicke in die Pläne der globalen Elite, als er gegenüber einem WeAreChange/Ireland-Mitglied, den er fälschlicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.nworesist.de/trilaterale-kommission-krieg-gegen-den-iran/" target="_blank">N.W.O. Resist</a></em></p>
<p><strong>Ein Mitglied der Trilateralen Kommission sprach irrtümlicherweise mit einem WeAreChange-Aktivisten über die Pläne für eine Weltregierung</strong><br />
Das Mitglied der Trilateralen Kommission (TK) Mikhail Slobodovsici, ein Chefberater der russichen Regierung, gewährte während dem jüngsten Treffen der Gruppe in Dublin unabsichtlich Einblicke in die Pläne der globalen Elite, als er gegenüber einem WeAreChange/Ireland-Mitglied, den er fälschlicherweise für ein TK-Mitglied hielt, erklärte dass die Globalisten einen Krieg gegen den Iran planen.</p>
<p>Laut <a href="http://www.americanfreepress.net/html/tucker_trumps_trilats_222.html">Jim Tuckers fesselndem Bericht</a> über die Geschichte, rutschte Slobodovsici gegenüber Alan Keenan von WeAreChange Ireland auch heraus, dass die Trilateralen und ihre <a class="D" title="Bilderberg" onclick="return IMM_Glossary_Pop_Up ( 'http://www.nworesist.de/wp-content/plugins/IMM-Glossary/Pop_Up.php?Title=QmlsZGVyYmVyZw==&amp;Definition=QmlsZGVyYmVyZ2VyLWNsdWINCg0KRGllIGdlaGVpbWUgV2VsdHJlZ2llcnVuZyBJbSBKYWhyZSAxOTU0IHRyYWZlbiBzaWNoIGRpZSB3ZWx0d2VpdCBtYWVjaHRpZ3N0ZW4gTWFlbm5lciB6dW0gZXJzdGVuIE1hbCB1bnRlciBkZXIgU2NoaXJtaGVycnNjaGFmdCBkZXIgaG9sbGFlbmRpc2NoZW4gS3JvbmUgdW5kIGRlciBSb2NrZWZlbGxlci1GYW1pbGllIGltIEx1eHVzaG90ZWwgQmlsZGVyYmVyZyBpbiBkZW0ga2xlaW5lbiBob2xsYWVuZGlzY2hlbiBTdGFlZHRjaGVuIE9vc3RlcmJlY2suIEVpbiBnYW56ZXMgV29jaGVuZW5kZSBsYW5nIGRlYmF0dGllcnRlbiBzaWUgdWViZXIgZGllIFp1a3VuZnQgZGVyIFdlbHQuIEltIEFuc2NobHVzcyBkYXJhbiBiZXNjaGxvc3NlbiBzaWUsIHNpY2ggamVkZXMgSmFociBlaW5tYWwgenUgdHJlZmZlbiwgdW0gSWRlZW4gYXVzenV0YXVzY2hlbiB1bmQgaW50ZXJuYXRpb25hbGUgQW5nZWxlZ2VuaGVpdGVuIHp1IGVybGFldXRlcm4uIFNpZSBuYW5udGVuIHNpY2ggQmlsZGVyYmVyZy1DbHViLiBTZWl0aGVyIHRyZWZmZW4gc2llIHNpY2ggamVkZXMgSmFociBpbSBHZWhlaW1lbiBpbiBlaW5lbSBhbmRlcmVuIEx1eHVzaG90ZWwgdW5kIGJlc3RpbW1lbiB1ZWJlciBkYXMgU2NoaWNrc2FsIGRlciBNZW5zY2hoZWl0LiBadSBkZW4gaGFuZHZlcmxlc2VuZW4gTWl0Z2xpZWRlcm4gZ2Vob2VyZW4gUHJhZXNpZGVudGVuLCBSZWdpZXJ1bmdzY2hlZnMsIGhvY2hyYW5naWdlIFBvbGl0aWtlciwgV2lydHNjaGFmdHNib3NzZSwgQmFua2llcnMgdW5kIGRpZSBlaW5mbHVzc3JlaWNoc3RlbiBKb3VybmFsaXN0ZW4gYXVzIGRlciBnYW56ZW4gV2VsdC4NCg0KRWluIHBhYXIgZGVyIHdpY2h0aWdzdGVuIElOVEVSTkFUSU9OQUxFTiBWZXJ0cmV0ZXIgc2luZCBvZGVyIHdhcmVuOiANCg0KQWduZWxsaSwgR2lvdmFubmkgRmlhdC1DaGVmIA0KQnJ6ZXppbnNraSwgWmJpZ25pZXcgVm9yc2l0emVuZGVyIGRlciBUcmlsYXRlcmFsZW4gS29tbWlzc2lvbiB1bmQgd2ljaHRpZ3N0ZXIgUm9ja2VmZWxsZXItQWdlbnQgDQpCdXNoLCBHZW9yZ2UgRXggQ0lBLUNoZWYsIEV4IENGUi1DaGVmLCBFeCBVUy1QcsOkc2lkZW50LCBLb21pdGVlIGRlciAzMDAgDQpDYXJyaW5ndG9uLCBMb3JkIChHQikgS29taXRlZSBkZXIgMzAwLCBLaXNzaW5nZXIgQXNzb2NpYXRlcywgRXgtTkFUTyBWb3JzaXR6ZW5kZXIgDQpEdWxsZXMsIEFsbGVuIEV4IENJQS1DaGVmIA0KQ2xpbnRvbiwgQmlsbCBVUy1QcsOkc2lkZW50LCBDRlIsIFRyaWxhdGVyYWxlIEtvbW1pc3Npb24gDQpGb3JkLCBIZW5yeSBJSS4gDQpHb256YWxlcywgRmVsaXBlIEdlbmVyYWxzZWtyZXTDpHIgZGVyc296aWFsaXN0aXNjaGVuIFBhcnRlaSBTcGFuaWVucyB1bmQgc3DDpHRlciBNaW5pc3RlcnByw6RzaWRlbnQgDQpKYW5rb3dpdHNjaCwgUGV0ZXIgKEEpIA0KS2VubmVkeSwgRGF2aWQgDQpLaXNzaW5nZXIsIEhlbnJ5IGF1Y2ggTWl0Z2xpZWQgZGVyIGl0YWxpZW5pc2NoZW4gUC0yIExvZ2UgDQpMdW5zLCBKb3NlcGggRXggTkFUTy1HZW5lcmFsc2VrcmV0w6RyIA0KTG9yZCBSb2xsIG9mIElwc2RlbiBlaGVtYWxpZ2VyIFByw6RzaWRlbnQgZGVyIA0KUy5HLiBXYXJidXJnIEdyb3VwIFBsYy4gDQpNYyBOYW1hcmEsIFJvYmVydCBXZWx0YmFuayANCk1hcnRlbnMsIFdpbGZyaWVkIChCKSANClBhbG1lLCBPbG9mIHdhciAiS29taXRlZSBkZXIgMzAwIi0gTWl0Z2xpZWQgDQpSZXV0aGVyLCBXYWx0ZXIgUCANClJvY2tlZmVsbGVyLCBEYXZpZCANClJvY2tlZmVsbGVyLCBKb2huIEQuIA0KUm9ja2VmZWxsZXIsIE5lbHNvbiANClJvdGhzY2hpbGQsIEJhcm9uIEVkbXVuZCBkZSANClRpbmRlbWFubnMsSmFuIEV4LVByZW1pZXJtaW5pc3RlciBCZWxnaWVucyANCldhcmJ1cmcsIEVyaWMgRC4gDQpXYXJidXJnLCBTaWVnbXVuZCANClfDtnJuZXIsIE1hbmZyZWQgTkFUTyANCg0KRGV1dHNjaGUgTWl0Z2xpZWRlciANCg0KKGRpZXNlIHdhcmVuIGFsbGUgenVtaW5kZXN0IGVpbm1hbCBhbndlc2VuZCk6IA0KDQpBYnMsIEhlcm1hbm4gRGV1dHNjaGUgQmFuayANCkJhaHIsIEVnb24gDQpCYXJ6ZWwsIFJhaW5lciANCkJlY2tlciwgS3VydCBLw7ZsbmVyIFN0YWR0YW56ZWlnZXIgDQpCZWl0eiwgQmVydGhvbGQgS3J1cHAtS29uemVybiANCkJlcmcsIEZyaXR6IEJESS1QcsOkc2lkZW50IA0KQmVydHJhbSwgQ2hyaXN0b3BoIA0KQmllZGVua29wZiwgS3VydCANCkJpcnJlbmJhY2gsIEt1cnQgREdBUCANCkJvZGVuLCBIYW5zIEMuIA0KQnJhbmR0LCBXaWxseSANCkJyYXVlciwgTWF4IA0KQnLDpHV0aWdhbSwgSGFucy1PdHRvIA0KQnJldWVsLCBCaXJnaXQgVHJldWhhbmQgDQpDYXJzdGVucywgQ2FybCANCkRhaHJlbmRvcmYsIFJhbGYgDQpEZXRobGVmZnNlbiwgRXJpY2ggDQpEaWV0ZXIsIFdlcm5lciBILiBNYW5uZXNtYW5uIEFHIA0KRG9obmFueWksIEtsYXVzIHZvbiANCkVja2FyZCwgRmVsaXggdm9uIA0KRW1taW5nZXIsIE90dG1hciBCdW5kZXNiYW5rIA0KRW5naG9sbSwgQmrDtnJuIA0KRXJoYXJkLCBMdWR3aWcgDQpFcmxlciwgRnJpdHogDQpGYWxrZW5oZWltLCBFcm5zdCANCkdleWVyLCBHZXJoYXJkIA0KR3Jvc3MsIEhlcmJlcnQgDQpIYWxsc3RlaW4sIFdhbHRlciANCkhlcnJoYXVzZW4sIEFsZnJlZCBEZXV0c2NoZSBCYW5rIA0KSGVyd2FydGggdm9uIEJpdHRlbmZlbGQsIEhhbnMgSGVpbnJpY2ggDQpIZXluLCBSb2xmIA0KS2Fpc2VyLCBLYXJsIA0KS2FzdHJ1cCwgRGlldGVyIA0KS2llcCwgV2FsdGVyIExlaXNsZXIgDQpLaWVzaW5nZXIsIEt1cnQtR2VvcmcgKEV4IC0gTmF6aSkgDQpLb2hsLCBIZWxtdXQgKExvZ2VubWl0Z2xpZWQgQidOYWkgQidSaXRoKSANCktvcHBlciwgSGlsbWFyIERldXRzY2hlIEJhbmsgDQpLcmFwZiwgRnJhbnogRGlwbG9tYXQgDQpLw7xobG1hbm4tU3R1bW0sIEtudXQgdm9uIA0KTGFtYnNkb3JmZiwgT3R0byBHcmFmIChIb2NodmVyZmlsenQhISEpIA0KTGV2ZXJrw7xobiwgUGF1bCANCkzDtndlbnRoYWwsIFJpY2hhcmQgDQpNYWpvbmljYSwgRXJuc3QgDQpNZWhuZXJ0LCBLbGF1cyANCk1lbm5lLCBBbGV4YW5kZXIgDQpNZXJrZWwsIEhhbnMgDQpNZXJ0ZXMsIEFsb2lzIFN0YWF0c21pbmlzdGVyIEF1c3fDpHJ0aWdlcyBBbXQgDQpNb21tZXIsIEthcmwgDQpNw7xsbGVyLCBSdWRvbGYgDQpNw7xsbGVyLUFybWFjaywgQWxmcmVkIA0KUMO2aGwsIEthcmwgT3R0byBlaGVtLiBCdW5kZXNiYW5rcHLDpHNpZGVudCANClBvbnRvLErDvHJnZW4gRHJlc2RuZXIgQmFuayANClJlaXR6bGUsIFdvbGZnYW5nIEJNVyBBRyANClJvc2VuYmVyZywgTHVkd2lnIA0KUsO8aGUsIFZvbGtlciAoRXggLSBWZXJ0ZWlkaWd1bmdzbWluaXN0ZXIsIE5hdG8gLSBNYXJpb25ldHRlKSANClJ1Z2UsIEZyaWVkcmljaCANClJ1aG5hdSwgSGVpbnogTHVmdGhhbnNhIA0KU2NoZWVsLCBXYWx0ZXIgDQpTY2hpbGxlciwgS2FybCANClNjaG1pZHQsIENhcmxvIA0KU2NobWlkdCwgSGVsbXV0IA0KU2NobmVpZGVyLCBFcm5zdCBHZW9yZyANClNjaHLDtmRlciwgR2VyaGFyZCANClNvaGwsIEhhbnMtR8O8bnRoZXIgVGh5c3NlbiANClNvbW1lciwgVGhlbyBEaWUgWmVpdCANClNwZWlkZWwsIEhhbnMgTkFUTy1NaWxpdMOkciANClNwcmluZ2VyLCBBeGVsIEJpbGQgDQpTdGVybmJlcmdlciwgRG9sZiBQb2xpdC1Qcm9mZXNzb3IgDQpTdG9sdGVuYmVyZywgR2VyaGFyZCANClN0cmF1w58sIEZyYW56IEpvc2VwaCANClRldWZlbCwgRXJ3aW4gDQpUcm9lZ2VyLCBIZWlucmljaCBCdW5kZXNiYW5rIA0KV2VzdHJpY2ssIEx1ZGdlciANCldpZWN6b3JlaywgTm9yYmVydCANCldpc2NobmV3c2tpLCBIYW5zLUrDvHJnZW4gDQpXb2xmZiB2b24gQW1lcm9uZ2VuLCBPdHRvIEdyb8OfaW5kdXN0cmllbGxlcg==' ) ;" href="http://www.nworesist.de/#">Bilderberg</a>-Partner beabsichtigen, die Wirtschaftskrise auszunutzen um die Pläne für eine Weltregierung abzuschließen, eine Agenda die jedoch massiv durch sogenannte „Nationalisten“ behindert wird, welche zunehmend aufmerksam darauf werden, welche Auswirkungen die Weltregierung auf ihre Freiheiten und Lebensstandard haben wird.</p>
<p><span id="more-1495"></span><em>„Wir entscheiden die Zukunft der Welt,“</em><br />
so Slobodovsici gegenüber Keenan.</p>
<p><em>„Wir brauchen eine Weltregierung,“</em><br />
führte er weiter aus und im Bezug auf den Iran sagte er:</p>
<p><em>„Wir müssen sie loswerden.“<br />
„Plötzlich stellte Slobodovsici fest, dass Keenans Namensschild sich von denen der Trilateralen Kommission unterschied und sagte: ´Ich kann nicht reden – wir operieren hier unter Chatham House Regeln.`“</em></p>
<p>berichtet Tucker. Slobodovsicis Position zum Iran ist gleichermaßen alarmierend wie auch überraschend, angesichts des Umstandes, dass Russland dem Recht des Irans bezüglich der Entwicklung eines friedlichen Nuklearprogramms im Allgemeinen unterstützend gegenüberstand und auch direkt beim Bau von Reaktoren mithalf. Tucker enthüllte auch die Niedergeschlagenheit der Trilateralen, weil ihren Plänen für eine Weltregierung und die Zentralisierung der Macht so erbittert Widerstand geleistet wird.</p>
<p><em>„Es wird jedes Jahr schlimmer, nicht besser.“</em><br />
sagte ein TK-Mitglied.</p>
<p><em>“Warum quälen wir uns überhaupt noch damit herum uns zu treffen?“</em><br />
Darauf ein Anderer:</p>
<p><em>„Wir können nicht einfach aufgeben und aufhören. Die <a class="D" title="Bilderberger" onclick="return IMM_Glossary_Pop_Up ( 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) ;" href="http://www.nworesist.de/#">Bilderberger</a> erwarten von uns, dass wir einen ausgearbeiteten Plan haben.“</em><br />
Die Tatsache, dass die Elite ursprünglich plante ihre Weltregierung im Jahre 2000 vollständig errichtet zu haben und diese nun seit zehn Jahren überfällig ist, sei eine große Sorge unter den Trilateralen gewesen, so Tucker.</p>
<p>„Die TK-Jungs waren verärgert darüber, dass sie nicht in der Lage waren die Wirtschaftskrise, bei deren Entstehung sie mithalfen, auszunutzen um ein Welt-´Finanzministerium` unter den Vereinten Nationen ins Leben zu rufen. Die Schuld dafür geben sie dem ´zunehmenden Nationalismus` und fragen sich ´wie diese Leute über all dies Bescheid wissen konnten`, so Zeugen im Hotel der Trilateralen Kommission.“</p>
<p>Der Umstand, dass Aktivisten von We Are Change Ireland in der Lage waren, ein Mitglied der Trilateralen Kommission hereinzulegen und ihn bezüglich der Agenda der Globalisten zum Reden zu bringen, ist erstaunlich. Wie jüngst durch Mitglieder vom <a href="http://www.sovereignindependent.com/?p=3039">Sovereign Independent</a> nochmals unter Beweis gestellt wurde, die David Rockefeller während desselben Treffens in Dublin konfrontierten, genießen die Trilateralen nicht dieselben massiven Sicherheitsmaßnahmen, die der <a class="D" title="Bilderberg" onclick="return IMM_Glossary_Pop_Up ( 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) ;" href="http://www.nworesist.de/#">Bilderberg</a>-Gruppe während ihres jährlichen Treffens zugestanden werden.</p>
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		<title>Bilderberg beschloss die Europäische Union und den Euro schon mitte der 50iger</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:10:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via N.W.O. RESIST
Die Apologeten der Bilderberger sagen uns, wir geheimsen viel zu viel in das Treffen dieser Gruppe hinein, dort werden nicht weltbewegende Beschlüsse gefasst, keine Schattenweltregierung entscheidet was in der Zukunft passieren wird, sie haben keinen Einfluss auf Weltgeschehnisse, sondern es handelt sich nur um ein harmloses Kaffeekränzchen von Topshots, die sich privat unterhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.nworesist.de/">N.W.O. RESIST</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Apologeten der Bilderberger sagen uns, wir geheimsen viel zu viel in das Treffen dieser Gruppe hinein, dort werden nicht weltbewegende Beschlüsse gefasst, keine Schattenweltregierung entscheidet was in der Zukunft passieren wird, sie haben keinen Einfluss auf Weltgeschehnisse, sondern es handelt sich nur um ein harmloses Kaffeekränzchen von Topshots, die sich privat unterhalten wollen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durchgesickerte Dokumente des Bilderberg-Treffens in Deutschland aus dem Jahre 1955 zeigen aber was anderes. Damals stand auf der Tagesordnung die Schaffung der Europäischen Union und einer europäische Einheitswährung, fast 40 Jahre bevor der Vertrag offiziell am 1. November 1993 in Kraft trat. Die Dokumente stammen vom 3. Bilderberg-Treffen im Grand Hotel Sonnenbichl in Garmisch-Partenkirchen vom 23. bis 25. September 1955 und wurden auf Wikileaks jetzt veröffentlicht. (Den Link zu den Dokumenten findet ihr am Ende des Artikels). Die Dokumente wurden vom ehemaligen Chef der britischen Labor Party Hugh Gaitskell in seinem persönlichen Archiv verwahrt, nach seiner Teilnahme 1955 am Bilderberg-Treffen und müssen irgendwie in die Öffentlichkeit gelangt sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1492"></span>Erst letzten Monat hat der Vorsitzender der Bilderberg-Group Étienne Davignon in einem Artikel des euobservers sich damit gebrüstet, Bilderberg hätte den Euro geschaffen, in dem die Agenda einer europäischen Einheitswährung Anfang der 90ger Jahre bei ihnen auf dem Programm stand. Tatsächlich wurde diese Entscheidung, einen gemeinsamen Markt und eine Einheitswährung für Europa zu schaffen, viel früher getroffen. Die Politiker hatten dann nur noch die Aufgabe den Beschluss zur Gründung der EU umzusetzen, und die Medien den Auftrag die Vorteile dieses künstlichen Konstruktes an die Völker zu verkaufen und schmackhaft zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gründer der Bilderberg-Group war Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Prinz der Niederlande, Prinzgemahl von Juliana von Oranien-Nassau, Königin der Niederlande. Geboren 1911 in Jena im damaligen Deutschen Reich, war er Mitglied in der Reiter-SS, der Schutzstaffel der Nationalsozialisten (SS) und später des NSKK, des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps. Bernhard stand auf der Mitgliederliste der NSDAP. Die Konferenz wurde zum ersten Mal im Mai 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Niederlande veranstaltete, daher kommt der Name der Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter der Führung der Oberglobalisten David Rockefeller und Henry Kissinger , und Mitgliedern aus Finanzmafia und Grosskonzernen, die alleine von grenzenlosen Handel in einem integrierten Europa profitieren. Wie Mussolini sagte, der Faschismus ist die Verschmelzung der Konzerne mit dem Staat, und in genau so einer Konzerndiktatur leben wir, die 1954 beim ersten Bilderberg Treffen beschlossen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die europäische Integration ging dann Schrittweise voran. Zuerst bildeten 1957 die sogenannten Römischen Verträge, mit denen die Staaten, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) sowie die Europäische Atomgemeinschaft (EAG bzw. Euratom) gründeten. Ziel der EWG war die Schaffung eines gemeinsamen Marktes, in dem sich Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräfte frei bewegen konnten. Durch die Euratom sollte eine gemeinsame Entwicklung zur friedlichen Nutzung der Atomenergie stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einheitlichen Europäischen Akte (EEA) 1987 entwickelte die EWG unter dem Kommissionspräsidenten Jacques Delors den Plan eines Europäischen Binnenmarkts, in dem bis zum 1. Januar 1993 durch eine Angleichung des Wirtschaftsrechts sämtliche nationalen Hemmschwellen für den europaweiten Handel überwunden werden sollten. Das Ende der Ost-West-Konfrontation und die damit im Zusammenhang stehende Wiedervereinigung Deutschlands führten zu weiteren Integrationsschritten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 7. Februar 1992 wurde der Vertrag von Maastricht zur Gründung der Europäischen Union (EU) unterschrieben. Darin wurde zum einen die Gründung einer Wirtschafts- und Währungsunion beschlossen, die später zur Einführung des Euro führte; zum anderen beschlossen die Mitgliedstaaten eine engere Koordinierung in der Aussen- und Sicherheitspolitik und im Bereich Inneres und Justiz. Zugleich wurde die EWG in Europäische Gemeinschaft (EG) umbenannt, da sie nun auch Zuständigkeiten in anderen Politikbereiche als der Wirtschaft erhielt. Mit dem Vertrag von Amsterdam 1997 und dem Vertrag von Nizza 2001 wurde das Vertragswerk der EU erneut überarbeitet, um eine bessere Funktionsweise der Institutionen zu gewährleisten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Gegenwart bestimmt die im Jahr 2000 verabschiedete Lissabon-Strategie für die Europäische Union das ökonomische und soziale Ziel, „bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt zu werden“. Ausserdem soll die EU „im Rahmen des globalen Ziels der nachhaltigen Entwicklung ein Vorbild für den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Fortschritt in der Welt“ wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Heisst, die EU soll als Vorbild für alle anderen Unionen dienen, Nordamerikanische Union, Afrikanische Union und Asiatische Union … mit dem Endziel der totalen Verschmelzung in einer Weltunion, der Weltdiktatur, die sogenannte New World Order.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober 2004 wurde der Lissabon-Vertrag über eine Verfassung für Europa in Rom unterzeichnet. Um in Kraft treten zu können, hätte er von allen 25 damaligen Mitgliedstaaten ratifiziert werden müssen. Im Mai und Juni 2005 lehnten ihn jedoch die Franzosen und die Niederländer in Volksabstimmungen ab. Als Ersatz für die gescheiterte Verfassung erarbeitete daher eine Regierungskonferenz im Jahr 2007 den Vertrag von Lissabon, der die wesentlichen Inhalte des Verfassungsvertrages übernahm. Geplant war nun eine Ratifizierung bis zur Europawahl 2009. Am 12. Juni 2008 wurde allerdings auch der Vertrag von Lissabon in Irland durch ein Volksreferendum abgelehnt. Dennoch wurde der Ratifikationsprozess in den übrigen Staaten fortgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Lissabon-Vertrag geben die einzelnen Mitgliedsländer einen Grossteil ihrer Souveränität nach Brüssel ab und es entsteht ein zentralregierter Superstaat, ein sowjetisiertes Europa, welches von nicht gewählten Kommissaren (klingt bekannt oder?) geführt wird. Die Parlamente haben dann nichts mehr zu sagen, sind völlig entmündigt und dürfen nur noch die beschlossenen Gesetze aus Brüssel im jeweiligen Land umsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel einer totalitären Union europäischer Länder, welche die Faschisten in der Bilderberg-Group sich Anfang der 50ger Jahre ausgedacht und beschlossen haben, ist demnächst realisiert, (ein Volk, ein Reich, ein Führer und eine Währung), mit Toni Blair (ausgerechnet diesen Kriegverbrecher) als ersten Präsidenten der EU.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Verharmloser sagen, Bilderberg hat nichts zu bedeuten und ist nur ein Treffen der 200 wichtigsten Persönlichkeiten aus Europa und Amerika, bestehend aus Königinnen, Königen, Staatspräsidenten, Prämierminister, Kanzler, EU-Kommissaren, Chefs von Weltorganisationen, von Weltkonzernen und Medienhäusern, Militärs und und und in privater Atmosphäre, dann muss man fragen, wieso findet dass im geheimen statt, wieso wird die Presse nicht zugelassen, wieso darf man nicht erfahren was dort diskutiert und beschlossen wird, und warum wird die Veranstaltung von den Medien auf ihren Befehl hin völlig totgeschwiegen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sonst nur einer dieser “VIP’s” irgendwo erscheinen würde, dann wären sicher hunderte Paparazzi mit ihren Kameras zugegen. So treffen sich 200 von ihnen, aber niemand von der Presse ist zu sehen. Ganz klar ein Befehl dieses Meeting den Menschen zu verschweigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es wirklich harmlos ist, warum haben sie dann was zu verstecken? Warum verbarrikadieren sie sich hinter Mauern und werden von Geheimdiensten und Militärs bewacht? Ist das ein Zeichen von demokratischer Gesinnung, oder von einer Gruppe von Verschwörern die ein totalitäres Regime in Europa und auf der Welt errichten wollen?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verhalten kann nur so gedeutet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Bilderberg werden nicht nur ganz wichtige und weitreichende Entscheidungen getroffen, sondern diese Gruppe funktioniert auch als „Königsmacher“. Jedenfalls sind viele der neuen Mitglieder plötzlich wie aus dem Nichts zu hohen Regierungspositionen gekommen, wie zum Beispiel der völlig unbekannte Gouverneur des Staates Arkansas, Bill Clinton, der zwei Jahre nach seiner Teilnahme am Bilderberg-Treffen Präsident der Vereinigten Staaten wurde. Oder auch Barack Obama und Hillary Clinton, die angeblich am letzten Treffen im Mai vergangenen Jahres teilnahmen und der Grund war, warum es in Washington abgehalten wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nächste Treffen der Bilderberger soll nächste Woche vom 14. bis 17 Mai in Vouliagmeni Griechenland im Nafsika Astir Palace Hotel stattfinden. Laut Daniel Estulin, einer der besten Kenner der Bilderberger, soll die Verunglimpfung der Gegner des Lissabon-Vertrages durch eine Schmierkampagne in den hörigen Medien ganz oben auf der Agenda stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Hindernisse die einem Grosseuropa, welches vor über 50 Jahren laut den bekannt gewordenen Dokumenten beschlossen wurden, im Wege stehen, werden jetzt beseitigt. So soll durch Verleumdung die irische “Libertas” Bewegung von Declan Ganley stark beschädigt werden, um ein irisches Ja zu Lissabon zu erzwingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausserdem sind die Bilderberger sich noch nicht einig, ob sie “entweder die Depression lang und schmerzhaft machen sollen, mit jahrzehntelanger Stagnation, Niedergang und Armut … oder eine intensive und kurze Depression, welche den Weg für eine neue nachhaltige Wirtschaftsweltordnung bereitet, mit weniger Souveränität, aber effizienter ist.”</p>
<p style="text-align: justify;">Die Quelle die Estulin bisher mit Informationen belieferte ist erstaunlich genau gewesen. So hat er die Planung für die Immobilienkrise 2008 und den Zusammenbruch des Finanzsystems bereits beim Meeting 2006 in Kanada und 2007 in der Türkei von einem Bilderberg Insider mitgeteilt bekommen. Die Details waren aus einer Broschüre ersichtlich, die den Teilnehmern vorab verteilt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Estulin warnt, dass Bilderberg im Augenblick eine falsche Erholung der Märkte vorspielt, damit die gierigen Investoren wieder ihr Geld reinstecken, um durch einen neulichen Absturz “massive Verluste und finanzielle Schmerzen in den nächsten Monaten zu verursachen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Estulin nimmt Bilderberg an, wird die Arbeitslosigkeit in den USA auf 14 Prozent bis Ende Jahr steigen, was eine Verdoppelung der jetzigen Zahlen bedeutet. Und in Europa ist ähnliches zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Sogar die irische Mainstream-Zeitung “Independent” berichtet über diese Agenda und warnt am Schluss des Artikels: “Es ist beängstigent, dass Entscheidungen dieser nicht gewählten Kabale jeden Erdenbürger betreffen kann.” Im Artikel wird auch der Tagungsort in Griechenland den ich angegeben habe bestätigt. Glaubt ihr es immer noch nicht, dass es die Bilderberger gibt und dass diese Gruppe die geheime Weltregierung ist?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer prüfen will, ob die Bilderberger sich wirklich im Nafsika Astir Palace Hotel treffen, kann es ganz einfach tun. Versucht ein Zimmer für diese Zeit zu reservieren. Es erscheint die Nachricht „Sorry! We couldn’t find room availability for the number of guests you selected” obwohl um diese Jahreszeit das Hotel sicher leer sein müsste. Ein gutes Indiz, der fünf Sterne Resort ist exklusiv für die Bilderberger ausgebucht.</p>
<p><strong>EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!</strong></p>
<p><a href="http://geheiminfos.com/">Hier der Link zu den Dokumenten. </a></p>
<p>Hier eine (unvollständige) Liste von Politikern aus dem deutschsprachigen Raum, die bei Bilderberg dabei waren:</p>
<p><strong>Deutschland:</strong><br />
Egon Bahr (1968, 1971, 1982, 1987), German Minister, creator of the   Ostpolitik<br />
Rainer Barzel (1966), former German opposition leader<br />
Kurt Biedenkopf (1992), former Prime Minister of Saxony<br />
Max Brauer (1954, 1955, 1958, 1963, 1964, 1966), former Mayor of Hamburg<br />
Birgit Breuel (1973, 1979, 1980, 1991, 1992, 1994), chairwoman of   Treuhandanstalt<br />
Andreas von Bülow (1978), former Minister of Research of Germany<br />
Karl Carstens (1971), former President of Germany<br />
Klaus von Dohnanyi (1975, 1977), former Mayor of Hamburg<br />
Ursula Engelen-Kefer (1998), former chairwoman of the German   Confederation of Trade Unions<br />
Björn Engholm (1991), former Prime Minister of Schleswig-Holstein<br />
Ludwig Erhard (1966), former Chancellor of Germany<br />
Fritz Erler (1955, 1957, 1958, 1963, 1964, 1966), Socialist Member of   Parliament<br />
Joschka Fischer (2008), former Minister of Foreign Affairs (Germany)<br />
Herbert Giersch (1975), Director, Institut fur Weltwirtschaft an der   Universitat Kiel<br />
Helmut Haussmann (1979, 1980, 1990, 1996), former Minister of Economics   of Germany<br />
Wolfgang Ischinger (1998, 2002, 2008), former German Ambassador to   Washington<br />
Helmut Kohl (1980, 1982, 1988), former Chancellor of Germany<br />
Walter Leisler Kiep (1974, 1975, 1977, 1980), former Treasurer of the   Christian Democratic Union (Germany)<br />
Kurt Georg Kiesinger (1955, 1957, 1966), former Chancellor of Germany<br />
Hans Klein (1986), Member of German Bundestag<br />
Otto Graf Lambsdorff (1980, 1983, 1984), former Minister of Economics of   Germany<br />
Karl Lamers (1995), Member of the German Bundestag<br />
Angela Merkel (2005), current Chancellor of Germany<br />
Alois Mertes (1983, 1985)<br />
Siegmar Mosdorf (2001), Secretary of State for Economics in Germany<br />
Alfred Müller-Armack (1966), Secretary of State for Economics in Germany<br />
Volker Perthes (2008), Director, Stiftung Wissenschaft und Politik<br />
Friedbert Pflüger (2005, 2006), Member of the German Bundestag<br />
Ruprecht Polenz (2002), Member of the German Bundestag<br />
Volker Rühe (1983, 1991-1994), former Defense Minister of Germany<br />
Rudolf Scharping, former Defense Minister of Germany<br />
Wolfgang Schäuble (2003), current Minister of Internal Affairs of   Germany<br />
Walter Scheel (1981-84, 1986), former President of Germany<br />
Karl Schiller (1966), former Finance Minister of Germany<br />
Otto Schily (2003-2006), former Minister of Internal Affairs of Germany<br />
Carlo Schmid (1955, 1958, 1963, 1964, 1966), former Vice President of   the Federal Parliament<br />
Helmut Schmidt (1966, 1967, 1973, 1974, 1977, 1980, 1983, 1986), former   Chancellor of Germany<br />
Gerhard Schröder (SPD) (1971, 1974), former Minister of Foreign Affairs   (Germany), former Minister of Defence (Germany)<br />
Gerhard Stoltenberg (1966, 1968), former Minister of Germany and Prime   Minister of Schleswig-Holstein<br />
Franz Josef Strauß (1963, 1966), former Minister of Germany and Prime   Minister of Bavaria<br />
Lothar Späth (1993), former Prime Minister of Baden-Wurttemberg<br />
Erwin Teufel (1991), former Prime Minister of Baden-Wurttemberg<br />
Henning Voscherau (1996), former Mayor of Hamburg<br />
Richard von Weizsäcker (1978), former President of Germany<br />
Guido Westerwelle (2007), leader of the Free Democratic Party of Germany<br />
Hans-Jürgen Wischnewski (1971, 1973, 1974, 1978), former Secretary of   State in the Chancellor’s Office of Germany<br />
Matthias Wissmann (1998, 2004, 2005), former Minister of Research of   Germany</p>
<p><strong>Österreich:</strong><br />
Otto von Habsburg, Archduke and Crown Prince of Austria<br />
Alfred Gusenbauer (2002, 2006), former Chancellor of Austria<br />
Wolfgang Schussel (1984), former Chancellor of Austria<br />
Franz Vranitzky (1975, 1979, 1986-1991, 1993, 1995-1999), former   Austrian Chancellor<br />
Bruno Kreisky (1979), former Austrian Chancellor<br />
Thomas Klestil (1988), former President of Austria<br />
Martin Bartenstein (2006), Austrian Minister for Economy and Labour<br />
Josef Krainer (1989), former Governor of Styria</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><br />
Flavio Cotti (1994-1997), former President of the Swiss Confederation<br />
Pascal Couchepin (2001, 2002, 2004, 2005), current President of the   Swiss Confederation<br />
Jean-Pascal Delamuraz (1995), former President of the Swiss   Confederation<br />
Max Petitpierre (1963, 1966), former President of the Swiss   Confederation<br />
Jacob Kellenberger (1993), former Swiss State Secretary of Foreign   Affairs<br />
Sigmund Widmer (1975), former Mayor of Zürich<br />
Denis de Rougemont (1954, 1955, 1966)</p>
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		<title>Versuch Henry Kissinger in Dublin verhaften zu lassen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 18:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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Wie ich hier und hier berichtet habe, fand vergangene Woche das alljährliche Treffen der  Trilateral Commission in Dublin statt. Unter den 300 Teilnehmern waren  auch anwesend, David Rockefeller und Henry Kissinger.
Wie meine  Kollegen bei &#8220;Sovereign Independet&#8221; mir mitteilten, haben lokale  Aktivisten am Samstag wegen der Anwesenheit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/versuch-henry-kissinger-in-dublin.html" target="_blank">Alles Schall und Rauch</a></em></p>
<p>Wie ich <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/treffen-der-trilateral-commission-in.html">hier</a> und <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/protest-gegen-das-treffen-der.html">hier</a> berichtet habe, fand vergangene Woche das alljährliche Treffen der  Trilateral Commission in Dublin statt. Unter den 300 Teilnehmern waren  auch anwesend, David Rockefeller und Henry Kissinger.</p>
<p>Wie meine  Kollegen bei &#8220;Sovereign Independet&#8221; mir mitteilten, haben lokale  Aktivisten am Samstag wegen der Anwesenheit von Kissinger, der irischen  Polizei (Garda), die zum Schutz der Teilnehmer um den Tagungsort (Four  Seasons Hotel) postiert waren, eine Kopie des Haftbefehls für Kissinger  ausgehändigt und seine Verhaftung verlangt.</p>
<p>Hier das Video  welches die Übergabe des Haftbefehls an die Polizei zeigt:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/T63S-KNLEpg&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/v/T63S-KNLEpg&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der  Sinn der Aktion war, die Behörden über die Anwesendheit von Henry  Kissinger in Irland am Samtag den 8. Mai zu informieren, ihnen den  Haftbefehl in aller Öffentlichkeit auszuhändigen, mit der Aufforderung  ihn auszuführen.</p>
<p>Henry Kissinger ist international zur Verhaftung  von Frankreich und Spanien ausgeschrieben, wegen Beteiligung an  Verbrechen, die durch die faschistische Pinochet-Dikatur in Chile  begangen wurden. Er wird beschuldigt, an der Tötung von spanischen und  französischen Staatsbürgern involviert zu sein.</p>
<p>Die Polizei sagte  danach, sie könnten den Haftbefehl nicht vollstrecken, da dass irische  Aussenministerium die Dokumente zuerst bestätigen muss, aber deren Büros  wären am Wochenende geschlossen. Eine fadenscheinige Ausrede. Heisst  das, international gesuchte Verbrecher können am Wochenende in Irland  frei rumlaufen?</p>
<p>Kissinger konnte dadurch am Sonntagmorgen um  11:00 Uhr flüchten. Er wurde angeblich sogar mit einer Polizeieskorte zu  Flughafen gebracht.</p>
<p>Offensichtlich hat die irische Regierung  diesen Oberkriminellen geschützt und entkommen lassen, obwohl es  eindeutige EU-Gesetze zur Auslieferung gibt.</p>
<p>Verwandter Artikel: <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/04/neu-beweise-zeigen-kissinger-war-im.html">Neu  Beweise zeigen, Kissinger war im Mordkomplott involviert</a></p>
<p>Hier weiterlesen:  <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0oDInJovC">Alles  Schall und Rauch</a> <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0oDInJovC">http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0oDInJovC</a></p>
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		<title>“Invisible Empire” – Alex Jones (englisch) *******</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 07:26:29 +0000</pubDate>
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		<title>New World Order Zitate von Politikern (1950 &#8211; 2009)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:27:24 +0000</pubDate>
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via Lotus-Online.de von Unter Ulmen 



Teil 1:


Teil 2 &#8211; 4:




PK: “Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“  [Walter Ulbricht]















&#8220;The world is governed by very different personages from what is  imagined by those who are not behind the scences&#8221; (&#8221;Die Welt wird von gänzlich anderen Personen regiert als man sich das denkt, [...]]]></description>
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<tbody>
<tr>
<td><em> </em></td>
</tr>
<tr>
<td><em>via Lotus-Online.de von <a href="http://lotus-online.de/userinfo.php?uid=6">Unter Ulmen</a> <a href="http://lotus-online.de/modules/news/newsbythisauthor.php?uid=6"><br />
</a></em></td>
</tr>
<tr>
<td><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Teil 1:</strong></span></span></p>
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<p style="text-align: left;"><span id="more-1250"></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Teil 2 &#8211; 4:</strong></span></span></p>
<p style="text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ksy2yrUNd9Q" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ksy2yrUNd9Q"></embed></object></p>
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<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="font-size: small;">PK: “Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“  [Walter Ulbricht]</span></strong></span></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/VCoVE8qBLVM" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/VCoVE8qBLVM"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
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<p style="text-align: left;"><img src="http://www.brudermann.net/blogzeugs/nwo10.jpg" alt="" width="350" height="350" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">&#8220;The world is governed by very different personages from what is  imagined by those who are not behind the scences&#8221; (&#8221;Die Welt wird von gänzlich anderen Personen regiert als man sich das denkt, wenn man sich nicht hinter den Kulissen befindet.&#8221;)<br />
<strong>Benjamin Disreali – erster britischer Premierminister 1844</strong></p>
<p>Die wenigen die das System verstehen, werden so sehr an ihrem Profit interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu Mutmaßen, dass, das System ihren Interessen feindlich ist.<br />
<strong>Gebrüder Rothschild 1863</strong></p>
<p>&#8220;The governments of the present day have to deal not merely with other governments, with emperors, kings and ministers, but also with the secret societies which haveeverywhere their unscrupulous agents, and can at the last moment upset all the governments plans.&#8221;<br />
<em>(&#8221;Die Regierung der Gegenwart hat sich nicht nur mit anderen Regierungen, mit Eroberern, Königen und Ministern ausseinanderzusetzen, sondern auch mit Geheimbünden, welche überall ihre skrupelosen Agenten besitzen und welche im letzten Moment alle Regierungspläne umstürzen können.&#8221;)</em><br />
<strong>Benjamin Disreali &#8211; erster britischer Premierminister 1844</strong></p>
<p>&#8220;Since I entered politics, I Have chiefly had men&#8217;s views confined to me privately. Some of the biggest men in the United States, in the field of commerce and manufacture are afraid of something. They know that there is a power somewhere, so organized, so subtitle, so watchful, so interlocked, so complete, so pervasive, that they better not speak above their breath when they speak in condemnation of it.&#8221; <em>(&#8221;Seit ich in die Politik gegangen bin, habe ich hauptsächlich privat  die Ansichten der Leute zu hören bekommen. Einige der größten Männer der Vereinigten Staaten, im Bereich der  Geschäftswelt und Produktion, haben vor etwas Angst. Sie wissen, dass es eine Macht gibt, so organisiert, so substil, so  aufmerksam, so ineinandergreifend, so komplett, so durchdringend, dass sie lieber flüstern, wenn sie in Verdammung darüber  sprechen&#8221;.)</em><br />
<strong>Woodrow Wilson &#8211; U.S. President 1913</strong></p>
<p>&#8220;The real menace of our republic is the invisible government which like a giant octopus sprawls its slimy length over city, state and nation. Like the octopus of real life, it operates under cover of a self created screen. At the head of this octopus are the Rockefeller Standard Oil interests and a small group of powerful banking houses generally referred to as international bankers. The little coterie of powerful international bankers virtually run the United Statesgovernment for their own selfish purposes. They practically control both political parties.&#8221;<br />
<em>(&#8221;Die wirkliche Bedrohung unserer Republik ist die unsichtbare Regierung, welche wie ein gigantischer Oktopus seine schleimigen Arme über Stadt, Staat und Nation ausbreitet. Wie der reale Oktopus, operiert sie verdeckt unter einem selbst kreierten Schirm. Am Kopf dieses Oktopus sind die Rockefeller und eine kleine Gruppe von machtvollen Bankhäusern, üblicherweise bezeichnet als internationale Banker. Diese kleine geschlossene Gesellschaft bestehend aus einflussreichen internationalen Bankiers regieren im Grunde die Vereinten Nationen und zwar nach ihren eigenen Interessen. Sie kontrollieren im Prinzip beide Parteien.&#8221;)</em><br />
<strong>John F. Hylan &#8211; Bürgermeister von New York (1918-1925) 1922</strong></p>
<p>&#8220;The real truth of the matter is, as you and i know, that a financial element, in the large centers has owned the Government ever since the days of Andrew Jackson.&#8221;<em> („Die wirkliche Wahrheit dieser Angelegenheit ist, wie du und ich wissen, das ein Teil des Finanzwesen der großen entren, die Regierung gehört, schon immer seit den Tagen von Andrew Jackson.“)</em><br />
<strong>Franklin Delano Roosevelt &#8211; U.S. President, 1933,</strong></p>
<p>&#8220;Fifty men have run America, and that&#8217;s a high figure.&#8221;<em> („50 Menschen bestimmen über Amerika und das ist eine hohe Schätzung”)</em><br />
<strong>Joseph Kennedy &#8211; U.S. Ambassador Father of JFK and RFK 1936</strong></p>
<p>&#8220;Countless people&#8230;will hate the new world order&#8230;.and will die  protesting against it.&#8221; <em>(“Viele Menschen werden die Neue Weltordnung hassen und werden sterben,  bei dem Versuch dagegen zu protestieren“)<br />
<strong>H.G. Wells &#8211; in seinem Buch , &#8220;The New World Order&#8221;, 1940</strong></em></p>
<p>&#8220;Bankers own the earth; take it away from them but leave them with the power to create credit; and, with a flick of a pen, they will create enough money to buy it back again&#8230; If you want to be slaves of bankers and pay the cost of your own slavery, then let the bankers control money and control credit&#8221;<em> (“Bänkern gehört die Welt, wenn du sie ihnen wegnimmst aber ihnen die Macht überlässt Kredite zu vergeben, werden sie mit mit der Bewegung eines Stiftes genug Geld erschaffen um sie wieder zurückzukaufen. Wenn ihr Sklaven von Bänkern sein wollt und die Kosten der eigenen Versklavung tragen wollt dann lasst Bänker Geld und Kredit kontrollieren.“)</em><br />
<strong>Sir Josiah Stamp &#8211; Direktor, Bank of England, 1940</strong></p>
<p>&#8220;We shall have World Government, whether or not we like it. The only question is whether World Government will be achieved by conquest or consent.&#8221; <em>(“Wir sollten eine Weltregierung haben, ob wir dies mögen oder nicht. Die einzige Frage ist wie eine Weltregierung erreicht werden wird, durch Eroberung oder durch Übereinkunft“)</em><br />
<strong>James Paul Warburg &#8211; 1950</strong></p>
<p>&#8220;The case for government by elites is irrefutable.&#8221; <em>(„Das Argument einer Regierung durch Elitisten ist unwiederlegbar“)</em><br />
<strong>William Fulbright &#8211; U.S. Senator 1963</strong></p>
<p>&#8220;The Trilateral Commission is intended to be the vehicle for multinational consolidation of the commercial and banking interests by seizing control of the political government of the United States. &#8230;they will rule the future.&#8221; <em>(“Die Trilaterale Kommission ist ein Werkzeug für die multinationale  Vereinigung des Handels und der Interessen der Banken, durch Kontrollübernahme der Regierung der Vereinten Nationen&#8230; sie  werden die Zukunft bestimmen.“)</em><br />
<strong>Barry Goldwater &#8211; U.S. Senator 1964</strong></p>
<p>&#8220;The powers of financial capitalism had another far reaching aim,  nothing less than to create a world system of financial control in private hands able  to dominate the political system of each country and the economy of the  world as a whole.&#8221; <em>(“Die Mächte des Kapitalismus hatten ein anderes weitreichendes Ziel, nichts anderes als ein Weltsystem der finanziellen Kontrolle zu erschaffen, welches in privaten Händen ist und dass in der Lage ist das politische System, eines jeden Landes und dessen Wirtschaft vollständig zu kontrollieren.“)<br />
<strong>aus “Tragedy and Hope” (Buch) 1966</strong></em></p>
<p>&#8220;We grateful to the Washington Post, The New York Times, Time Magazine, and other great publications whose directors have attended our meetings and respected their promises of discretion for almost forty years&#8230;.It would have been impossible for us to develop our plan for the world if we had been subject to the bright lights of publicity during these years&#8230;.The supranational sovereignty of an intellectual elite and world bankers &#8230; is surely preferable to the national autodetermination practiced in the past centuries.” <em>(„Wir danken der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Medien, deren Direktoren an unseren Treffen teilgenommen und ihre Zusagen für Diskretion seit fast 40 Jahren eingehalten haben. Es wäre unmöglich gewesen, dass wir unseren Plan für die Weltherrschaft hätten entwickeln können, wenn wir Gegenstand der öffentlichen Beobachtung gewesen wären. Aber die Welt ist jetzt weiter entwickelt und darauf vorbereitet, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbänker ist sicher der nationalen Souveränität, wie sie in der Vergangenheit praktiziert wurde, vorzuziehen&#8221;.)</em><br />
<strong>David Rockefeller &#8211; 1991</strong></p>
<p>&#8220;Today Americans would be outraged if U.N. troops entered Los Angeles to restore order; tomorrow they will be grateful! This is especially true if they were told there was an outside threat from beyond whether real or promulgated, that threatened our very existence. It is then that all peoples of the world will pledge with world leaders to deliver them from this evil. The one thing every man fears is the unknown. When presented with this scenario, individual rights will be willingly relinquished for the guarantee of their well being granted to them by their world government.&#8221; <em>(„Heute wären Amerikaner außer sich, wenn U.N Truppen nach Los Angeles kommen würden um wieder Ordnung herzustellen, morgen währen sie dankbar. Das trifft insbesondere dann zu, wenn ihnen erzählt wird, dass eine Gefahr von Außen existierte, ob nun wahr oder erfunden, die unsere Existenz bedrohte. Es ist dann so, dass alle Menschen der Welt den Führern der Welt  beipflichten, damit diese sie von dem Bösen erlösen.“)</em><br />
<strong>Henry Kissinger auf einem Bilderbergtreffen in Evian, Frankreich, 21  Mai, 1992.</strong></p>
<p>&#8220;In the next century, nations as we know it will be obsolete; all states will recognize a single, global authority. National sovereignty wasn&#8217;t such a great idea after all.&#8221; <em>(„Im nächsten Jahrhundert werden Nationen wie wir sie kennen obsolet sein. Alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen. Nationale Souveränität war keine besonders gute Idee.“)</em><br />
<strong>Strobe Talbot &#8211; Zitat aus dem Time Magazine 20. Juli 1992</strong></p>
<p>&#8220;We are on the verge of a global transformation. All we need is the right major crisis and the nations will accept the  New World Order.&#8221; <em>(&#8221;Wir befinden uns am Anfang einer globalen Umwälzung. Alles, was noch fehlt, ist eine große weltweite Krise, bevor die Nationen die Neue Weltordnung akzeptieren.&#8221;)</em><br />
<strong>David Rockefeller 2005 auf der Bilderberger-Konferenz in  Rottach-Egern</strong></p>
<p>&#8220;The real rulers in Washington are invisible, and exercise power from  behind the scenes.&#8221; <em>(&#8221;Die wahren Herrscher Washingtons sind unsichtbar und üben ihre Macht  hinter den Kulissen aus.&#8221;)</em><br />
<strong>Felix Frankfurter Richter des obersten Gerichtshofs der USA</strong></p>
<p>&#8220;Soldiers are just dumb, stupid animals to be used as pawns of foreign  policy.” <em>(&#8221;Soldaten sind nur dumme Tiere, die als Schachbauern in der  Aussenpolitik benutzt werden.&#8221;)</em><br />
<strong>Henry Kissinger &#8211; Council on Foreign Relations</strong></p>
<p>&#8220;In Defense of the World Order US Soldiers would have to kill and die&#8221; <em>(&#8221;Um die neue Weltordnung zu verteidigen, werden US Soldaten töten und  sterben müssen&#8221;)</em><br />
<strong>Arthur Schlesinger &#8211; Council on Foreign Relations Journal</strong></p>
<p>&#8220;The new world order will be built&#8230; an end run on national sovereignty, eroding it piece by piece will accomplish much more than the old fashioned frontal assault.&#8221; <em>(“Die Neue Weltordnung wird erschaffen werden, die Endphase nationaler Souveränität. Diese Stück für Stück zu untergraben wird sich weit mehr durchsetzen als der altmodische frontale Angriff.“)</em><br />
<strong>James Paul Warburg</strong></p>
<p>“The world can therefore seize the opportunity [Persian Gulf crisis] to fulfill the long-held promise of a New World Order where diverse nations are drawn together in common cause to achieve the universal aspirations of mankind.” <em>(“Die Welt kann deswegen die Möglichkeit ergreifen (persische Golfkriese) um das langwährende Versprechen einer Neuen Weltordnung, in der diverse Nationen in gemeinsamer Sache zusammengefügt werden, um das Universelle Bestreben der Menschheit zu erreichen.“)</em><br />
<strong>George Herbert Walker Bush</strong></p>
<p>“In the next century, nations as we know it will be obsolete; all states will recognize a single, global authority. National sovereignty wasn’t such a great idea after all.” <em>(&#8221;Im nächsten Jahrhundert werden Nationen wie wir sie kennen obsolet  sein. Alle Staaten werden eine einzige globale Authorität anerkennen.&#8221;)</em><br />
<strong>Strobe Talbott</strong></p>
<p>&#8220;A world government can intervene militarily in the internal affairs of  any nation when it disapproves of their activities.&#8221; <em>(“Eine Weltregierung kann in die internen Angelegenheiten einer jeden Nation militärisch eingreifen, wenn es gegen Ihre Aktivitäten gerichtet ist.“)</em><br />
<strong>Kofi Annan &#8211; U.N. Secretary General</strong></p>
<p>&#8220;In politics, nothing happens by accident. If it happend, you can bet it  was planned that way.&#8221; <em>(„In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn etwas geschah, kann  man sich sicher sein, dass so geplant war.“)</em><br />
<strong>Franklin D. Roosevelt</strong></p>
<p>“Further, the process of transformation, even if it brings revolutionary change, is likely to be a long one, absend some catastrophic and catalyzing event like a new Pearl Harbor&#8230;.”<em> („Ferner wird der Prozess der Transformation, selbst wenn er revolutionären Wandel bringt, ein langer sein. Es sei denn ein katastrophales und katalysierendes Ereignis wie Pearl Harbor&#8230;“)</em><br />
<strong>Project for the New American Century: &#8220;Rebuilding America&#8217;s Defenses&#8221;</strong></p>
<p>“For more than a century, ideological extremists at either end of the political spectrum have seized upon well-publicized incidents to attack the Rockefeller family for the inordinate influence they claim we wield over American political and economic institutions. Some even believe we are part of a secret cabal working against the best interests of the United States, characterizing my family and me as ‘internationalists’ and of conspiring with others around the world to build a more integrated global political and economic structure &#8211; one world, if you will. If that’s the charge, I stand guilty, and I am proud of it.”<em> (“Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermäßigen Einfluss, den wir laut ihnen auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben, anzugreifen. Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen der besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen — Eine Welt, wenn sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.”)</em><br />
<strong>David Rockefeller &#8211; in seiner Autobiographie, “Memoiren”, 2006</strong></p>
<p>&#8220;In times of univeral deceit, telling the truth will be a revolutionary  act.” <em>(„In dieser Zeit der universellen Täuschung, ist die Wahrheit zu sagen  ein revolutionärer Akt.“)</em><br />
<strong>George Orwell</strong></p>
<p>&#8220;Only puny secrets need protection. Big discoveries are protected by  public incredulity&#8221;<em> (“Nur kümmerliche Geheimnisse benötigen Schutz. Große Entdeckungen sind  durch allgemeine Ungläubigkeit geschützt.“)</em><br />
<strong>Marshall Mc Luhan</strong></p>
<p>&#8220;Give me control of a nation&#8217;s money and i care not who makes it&#8217;s  laws.&#8221;<em> (“Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es ist mir egal  wer die Gesetze macht.”)<br />
<strong>Mayer Amschel Bauer Rothschild</strong></em></p>
<p>&#8220;Let us never tolerate outrageous conspiracy theories concerning the attacks of September the 11h; malicious lies that attempt to shift the blame away from the terrorists, themselves, away from the guilty.&#8221; <em>(„Lasst uns niemals abscheuliche Verschwörungstheorien betreffend den 11. September akzeptieren. Arglistige Lügen die bestrebt sind die Schuld von den Terroristen abzuwälzen, weg von den Schuldigen.“)</em><br />
<strong>George W. Bush</strong></p>
<p>&#8220;As i have stood in the crosshair of those who target Second Amendment freedoms, I&#8217;ve realized that firearms are not the only issue. No, it&#8217;s much, much bigger than that. I&#8217;ve come to understand that a cultural war is raging across our land, in which, with Orwellian fervor, certain acceptable thougts and speech are mandated.&#8221; <em>(„Als ich im Fadenkreuz derjenigen stand die auf die Freiheiten des  Zweiten Verfassungszusatz abziehlen, realisierte ich Das Waffen nicht das einzige Problem ist. Nein, es ist viel, viel größer als das. Ich verstand immer mehr das ein kultureller Krieg durch unser Land fegt, in welchem, mit Orwellschem Eifer, gewisse akzeptable Gedanken und Reden in Auftrag gegeben werden.“)</em><br />
<strong>Charlton Heston</strong></p>
<p>&#8220;There is no telling how many wars it will take to secure freedom in the  homeland.&#8221; <em>(“Es kann nicht gesagt werden wieviele Kriege es braucht, um den Frieden  im Heimatland zu sichern.“)</em><br />
<strong>George W. Bush</strong></p>
<p>&#8220;Through clever and constant application of propaganda, people can be made to see paradise as hell, and also the other way around, to consider the most wretched sort of life as paradise.&#8221; <em>(&#8221;Durch kluge und dauernde Anwendung von Propaganda (kann) einem Volke selbst der Himmel als Hölle vorgemacht werden und umgekehrt das elendste Leben als Paradies.“)</em><br />
<strong>Adolf Hitler</strong></p>
<p>&#8220;The individual is handicapped by coming face to face with a conspiracy  so monstrous he cannot believe it exists.&#8221;<em> (“Das Individuum ist benachteiligt bei dem Zusammentreffen mit einer so umfassenden Verschwörung so gewaltig, dass er nicht glauben kann das sie existiert.“)</em><br />
<strong>J.Edgar Hoover</strong></p>
<p>&#8220;All of us will ultimately be judged on the effort we have contributed  to building a new world order.&#8221; <em>(“Schlussendlich werden wir Alle nach dem Bemühen, dass wir aufgewendet haben um eine Neue Weltordnung zu Schaffen beurteilt.“)</em><br />
<strong>Robert F. Kennedy</strong></p>
<p>&#8220;I am not a number, I am a free man!&#8221; <em>(“Ich bin keine Nummer ich bin ein freier Mensch.”)</em><br />
<strong>Patrick McGoohan</strong></p>
<p>&#8220;History records that the money changers have used every form of abuse, intrigue, deceit, and violent means possible to maintain their control over governments by controlling the money and its issuance.&#8221; <em>(“Die Geschichte zeigt, das die Geldwechsler jede Form von Missbrauch, Intrigen, Täuschung und gewaltsame Hilfsmittel die möglich ist verwendet haben um die Kontrolle über Regierungen zu gewährleisten, durch die Kontrolle des Geldes und dessen Anleihen.“)</em><br />
<strong>James Madison</strong></p>
<p>&#8220;The dollar represents a one dollar debt to the Federal Reserve System. The Federal Reserve Banks create money out of thin air to buy Government Bonds from the U.S. Treasury&#8230;and has created out of nothing a&#8230; debt which the American people are obliged to pay with interest.&#8221; <em>(“Der Dollar repräsentiert eine Ein Dollar Schuld beim Federal Reserve System. Die Federal Reserve Banken schaffen Geld aus dem Nichts um Staatsanleihen vom U.S. Finanzministerium zu kaufen&#8230; und hat aus dem nichts eine Schuld erschaffen, welche die Amerikanischen  Menschen verbindlich mit Zinsen zurückzahlen müssen.“)</em><br />
<strong>Wright Patman</strong></p>
<p>&#8220;The invisible Money Power is working to control and enslave mankind. It financed Communism, Fascism, Marxism, Zionism, Socialism. All of  these are directed to making the United States a member of the World  Government&#8230;&#8221; („Die Unsichtbare Macht des Gelds kontrolliert und versklavt die Menschheit. Sie finanzierte Kommunismus, Faschismus, Marxismus, Zionismus, Sozialismus. All diese sind dafür bestimmt die USA zu einem Mitglied der Weltregierung zu machen.“)<br />
<strong>Mercury Magazine, Dezember 1957, Seite 92</strong></p>
<p>&#8220;God bless the America we are trying to create&#8221;<em> („Gott segne das Amerika, welches wir versuchen aufzubauen.“)</em><br />
<strong>Hillary Clinton</strong></p>
<p>&#8220;I have unwillingly ruined my country. A great industrial nation is controlled by it&#8217;s system of credit. Our system of credit is concentrated in the hands of a few men. We have come the be one of the worst ruled, one of the most completely controlled and dominated governments in the word&#8230; no longer a government of free opinion, no longer a government by conviction and vote of the majority, but a government by the opinion and duress of small groups of dominant men.&#8221; <em>(“Ich habe unwillentlich mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem liegt konzentriert in den Händen einiger weniger. Wir sind zu einer der schlechtregiertesten, eine der am meist kontrollierten und dominierten Regierungen der Welt geworden&#8230;. nicht länger eine Regierung der Freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und Wahlen der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Menschen.“)</em><br />
<strong>Woodrow Wilson U.S. President</strong></p>
<p>&#8220;It is well enough that people of the nation do not understand our  banking and monetary system, for if they did, I believe there would be a revolution  before tomorrow morning.&#8221; <em>(“Es ist gut, dass die Menschen des Landes das Bankensystem und das Geldsystem nicht verstehen, wenn sie dies täten, so glaube ich gäbe es eine Revolution vor morgen früh.“)</em><br />
<strong>Henry Ford – Industrie Gigant</strong></p>
<p>&#8220;The one aim of these financiers is world control by the creation of inextinguishable debts.&#8221; <em>(“Das einzige Ziel dieser Finanziers ist Weltkontrolle durch die  Schaffung von unauslöschlichen Schulden.“)</em><br />
<strong>Henry Ford – Industrie Gigant</strong></p>
<p>&#8220;For a long time I felt that FDR had developed many thoughts and ideas  that were his own to benefit this country, the United States. But he didn&#8217;t. Most of his thoughts were carefully manufactured for him in advance by  the<br />
<strong>Council on Foreign Relations &#8211; One World Money Group.&#8221;</strong></p>
<p>&#8220;The One World government leaders and their ever close bankers have now acquired full control of the money and credit machinery of the U.S. via  the creation of the privately owned Federal Reserve Bank.&#8221; <em>(“Für eine lange Zeit dachte ich das FDR viele eigene Ideen entwickelte,  die den United States helfen würden. Aber das tat er nicht. Die meisten seiner Ideen wurden vorsichtig, mit Hilfe der „Council on Foreign Relations“ und der „One World Money Group“ für ihn entwickelt. Die Führer der Weltregierung und ihre nahen Bankiers haben nun die volle Kontrolle über die Geld und Kreditmaschinerie der United Staates erlangt, durch die Erschaffung der Federal Reserve Bank in privaten Händen.“)</em><br />
<strong>Curtis Dall</strong></p>
<p>“All of the perplexities, confusion and distress in America arises, not  from the defects of the Constitution or Confederation, not from want of honor or virtue, so much as from downright ignorance of the nature of coin, credit, and circulation.”<em> (“All die Ratlosigkeit, Verwirrung und Verzweiflung in Amerika ensteht  nicht so sehr durch Fehler in der Verfassung oder Des Staatenbunds, nicht durch Mangel an Ehre oder Tugend, als durch die ausgesprochene Ignoranz gegenüber dem Wesen von Geld, Kredit und Geldkreislauf.“)</em><br />
<strong>John Adams, Uhrheber der Amerikanischen Verfassung</strong></p>
<p>“Whoever controls the volume of money in our country is absolute master Of all industry and commerce&#8230; and when you realize that the entire  system Is very easily controlled, one way or another, by a few powerful men at  the top, You will not have to be told how periods of inflation and depression  originate.” <em>(“Wer auch immer die Geldmenge in unserem Land kontrolliert, ist der uneingeschränkte Herrscher über den gesamten Handel und die Industrie&#8230; Und sobald man begreift, dass das ganze System sehr einfach gesteuert werden kann,<br />
so oder so, durch einige wenige an seiner Spitze, dann braucht einem nicht mehr erklärt werden, woher Zyklen der Inflation und Rezession kommen.“)</em><br />
<strong>James A. Garfield, ermordeter Präsident der USA</strong></p>
<p>“The Gouvernment should create, issue, and circulate All the currency and credits needed to satisfy the spending Power of the Government and the buying power of consumers. By the adoption of these principles, the taxpayers will be saved Immense sums of interest. The privilege of creating and issuing money is not only supreme prerogative of government, but it is the governement’s greatest creative opportunity.” <em>(“Die Regierung sollte sämtliches Geld und Guthaben schaffen und in Umlauf bringen, das sie braucht, um den Bedarf ihrer selbst und den aller Konsumenten zu decken. Durch Einführung dieses Prinzips würden die Steuerzahler Unmengen an Zinsen sparen. Das Privileg, Geld zu schaffen und auszustellen ist nicht nur das höchste Vorrecht der Regierung, sondern auch ihre größte gestalterische Einflussmöglichkeit.“)</em><br />
<strong>Abraham Lincoln, ermordeter Präsident der USA</strong></p>
<p>“Until the control of the issue of currency and credit Is restored to government and recognized as its most conspicuous and sacred responsibility, all talk of sovereignty of Parliament and of democrazy is idle and futile&#8230; Once a nation parts with control of its credit, it matters not who Makes the nation’s laws… Usury once in control will wreck any nation.” <em>(“Bis die Geldschöpfung wieder der Regierung obliegt und als ihre deutlichste und heiligste Verantwortung Anerkannt wird, ist alles Gerede über Souveränität des Parlaments und Demokratie leer und aussichtslos&#8230; Sobald eine Nation diesen Einfluss abtritt, ist es gleich wer ihre Gesetze schreibt&#8230; Zinswucher, sobald wirksam, zerstört jede Nation.</em>)<br />
<strong>William Lyon Mackenzie King, ehemaliger Premierminister von Kanada<br />
(der die Bank von Kanada verstaatlichte)</strong></p>
<p>“Each and every time a bank makes a loan, new bank credit is created. New deposits, brand new money.” („Jedesmal, wenn eine Bank einen Kredit gibt wird neues Guthaben  erzeugt, neue Einlagen brandneues Geld.“)<br />
<strong>Graham F. Towers , Direktor der Bank von Kanada, 1934 – 1954</strong></p>
<p>&#8220;Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen  hat&#8221;<br />
<strong>Berthold Brecht</strong></p>
<p>damit die bösen gewinnen, reicht es, wenn die guten nichts tun&#8221;<br />
<strong>Edmund Börg</strong></p>
<p>&#8220;Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen,sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.&#8221;<br />
<strong>Goethe zu Eckermann</strong></p>
<p>„Die Welt ist nur eine Illusion, wenn gleich eine fortdauernde. Es gibt nur zwei Dinge, die unendlich sind: das Universum und die menschliche Dummheit. Wobei ich beim Universum nicht sicher bin.“<br />
<strong>Albert Einstein</strong></p>
<p>„Die Macht des Geldes beutet eine Nation in Friedenszeiten aus und verschwört sich gegen sie in Kriegszeiten. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie und egoistischer als eine Bürokratie.“<br />
<strong>Abraham Lincoln</strong></p>
<p>„Die Hand die gibt steht über der Hand die nimmt. Geld kennt keine Loyalität. Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand. Ihr einziges Ziel ist der Gewinn.</p>
<p>Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“<br />
<strong>Napoleon Bonaparte</strong></p>
<p>Der Sinn der totalen Überwachung ist nicht Terroristen zu fangen&#8230; sondern der Sinn ist Zeugen zu identifizieren und zu eliminieren welche die Verbrechen der Regierungen und ihrer Hintermänner aufdecken und verraten.<br />
<strong>Freeman</strong></p>
<p>&#8220;Was die Trilaterale Kommission wirklich will, ist die Schaffung einer weltweiten Wirtschaftsmacht die stärker ist als die politischen Regierungen der beteiligten Nationen. Als Manager und Gründer dieses Systems werden sie die Welt regieren.&#8221;<br />
<strong>Barry Goldwater</strong></p>
<p>&#8220;Die mächtigste Clique unter diesen Elitegruppen hat ein gemeinsames Ziel. Sie wollen die Souveränität und nationale Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten aufheben. Eine zweite Clique von internationalen Mitgliedern im CFR&#8230; bestehend aus den internationalen Wall-Street-Bankiers und deren Schüsselagenten, wollen vor allem ein Weltbankmonopol von der Regierung die letztlich die Weltregierung kontrollieren wird, welche das auch immer sein mag&#8230; &#8221;<br />
<strong>Ein ehemaliges Mitglied des CFR, Rear Admiral Chester Ward, US-Navy</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Fragen zu Bilderbergbesuchen an alle Bundestagsabgeordneten</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 11:21:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Gert Flegelskamp
 Frage an alle Bundestagsabgeordneten.
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich möchte Sie einmal fragen, was es mit den Bilderbergern auf sich hat. Im Netz gibt es viele Verschwörungstheorien zu diesem Thema, aber wir wissen ja, Verschwörungen gibt es nicht in unserer Demokratie, oder??
Auch auf der Internet-Präsenz “Abgeordnetenwatch”, ist diese Frage schon gestellt, aber aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von <a href="http://www.flegel-g.de/fragen-zu-bilderbergern.html" target="_blank">Gert Flegelskamp</a></em></p>
<p><strong> </strong><strong>Frage an alle Bundestagsabgeordneten.</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p><strong>Ich möchte Sie einmal fragen, was es mit den Bilderbergern auf sich hat. Im Netz gibt es viele Verschwörungstheorien zu diesem Thema, aber wir wissen ja, Verschwörungen gibt es nicht in unserer Demokratie, oder??</strong></p>
<p>Auch auf der Internet-Präsenz “Abgeordnetenwatch”, ist diese Frage schon gestellt, aber aus meiner Sicht unbefriedigend beantwortet worden.</p>
<p>Ich möchte lieber auf diesem Wege nachfragen, nachdem ich zu dem Thema ein wenig recherchiert habe.</p>
<p>Aus der Presse kann man zum Thema Bilderberger nichts in Erfahrung bringen, obwohl das Thema doch für eine Sensation sorgen könnte und durchaus auch Redakteure (Financial Times und vor allem mehrere Redakteure der ZEIT, seit 1978 regelmäßig) an diesen Treffen teil genommen haben. Die offizielle Antwort ist eigentlich immer gleich:</p>
<ul><strong>Führende Köpfe aus der internationalen Wirtschaft, dem Finanzwesen, der Politik und der Wissenschaft treffen sich einmal im Jahr, um über Fragen der Wirtschaft und der Politik zu diskutieren</strong></ul>
<p>Das ist ja nun wirklich eine harmlose Geschichte, allerdings mit einem kleinen Schönheitsfehler: <strong>Dieser internationale Debattierclub hat ja nichts zu verbergen, was er allerdings hervorragend zu verbergen weiß.</strong></p>
<p><strong><span id="more-1188"></span><br />
</strong></p>
<p>Merkwürdig finde ich, dass so viele Politiker, die zumeist ja sogar etwas zu sagen haben, wenn es nichts zu sagen gibt (siehe Roland Koch und sein Arbeitsdienst, mit Teilnahme 2009), so beredt zu diesem Thema schweigen. Aber nicht nur die Politiker, sondern alle Teilnehmer, ausgenommen Mitglieder des inneren Kreises, denen ganz selten mal ein paar Worte (versehentlich oder aus Eitelkeit?) über die Lippen gekommen sind:</p>
<ul><strong>Rockefeller 1991</strong>“Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Medien dankbar, deren Direktoren unseren Treffen beiwohnten und sich an ihr Versprechen, Diskretion zu wahren, beinahe vierzig Jahre lang gehalten haben. Es wäre uns unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, hätten wir all diese Jahre im hellen Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit gestanden.</p>
<p>Aber die Welt ist jetzt entwickelter und vorbereitet, sich in Richtung auf eine Weltregierung zu bewegen, die niemals wieder Krieg kennen wird, sondern nichts als Frieden und Wohlstand für die ganze Menschheit. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Bankiers der Welt ist der in den vergangenen Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung sicherlich vorzuziehen.”</ul>
<p><strong>Meine persönliche Anmerkung:</strong></p>
<p>Die charakterliche Einstellung dieser sogenannten “supranationalen Elite, vor allem der Banker, tritt momentan besonders deutlich hervor.</p>
<p>Es gibt wohl weltweit nur wenige <strong>“Normalbürger”</strong>, die dieser selbsternannten Elite die ethische und moralische Integrität zur Führung der Weltgemeinschaft zubilligen. Ich persönlich vertrete sogar die Ansicht, dass einige aus dieser “Elite” hinter Gitter gehörten.</p>
<p>Die Vorstufe einer Weltregierung bedeutet in Wirklichkeit nichts anderes als die Zerstörung der nationalen Souveränität der Staaten. Das ist gleichbedeutend mit der Überführung der Macht in eine Handvoll supranationaler, nicht gewählter Organisationen. Der inzwischen verstorbene Bilderberger Giovanni Agnelli verkündete:</p>
<p><strong>Giovanni Agnelli und Prinz Bernhard der Niederlande</strong></p>
<ul>«Die europäische Integration ist unser Ziel, und wo die Politiker versagten, werden wir Industriellen erfolgreich sein».Der erste Vorsitzende der Bilderberger, Prinz Bernhard der Niederlande bekannte: «Es ist schwierig, die im Nationalismus aufgewachsenen Völker umzuerziehen und sie an die Idee zu gewöhnen, ihre Souveränität an übernationale Organisationen abzutreten».<br />
Quelle: SVP, Schweiz&lt;</ul>
<p>Dazu sind sie auf dem besten Weg, denn der Einfluss der multinationalen Konzerne ist in stetem Wachsen begriffen. Es darf nicht verkannt werden, dass solche Organisationen nicht den leisesten Hauch von Demokratie aufweisen. Prinz Bernhard der Niederlande machte auch kein Hehl aus dem Hauptziel der Bilderberger, eine Weltregierung und eine globale Armee durch die UNO einzusetzen.</p>
<p>Es ist ganz offensichtlich, dass deren Interessen unter Umgehung der nationalen Parlamente koordiniert werden sollen. Beispiel EU-Verfassung. Diese wurde nicht etwa in Arbeitsgruppen des Konvents erarbeitet, sondern soll von Giscard d’Estaing als Konventspräsident mehr oder weniger diktiert worden sein.</p>
<h3><strong><span style="font-size: x-small;">Rockefeller 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der USA</span></strong></h3>
<ul>«Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist die eine richtig große Krise und die Nationen werden die «Neue Weltordnung» akzeptieren.» Quelle: SVP, Schweiz</ul>
<div><strong><span style="font-size: x-small;">Kissinger 1993</span></strong></div>
<ul>1993 bei einem Diskussionsabend zur Gründung einer Friedensuniversität in Berlin mit den drei Politpensionären besonderer Art – der ehemalige amerikanische Außenminister Henry Kissinger, der frühere sowjetische Botschafter in der DDR, Valentin Falin, sowie Egon Bahr, in den sechziger und siebziger Jahren persönlicher Berater und Chefunterhändler des damaligen Bundeskanzlers Willy Brandt.<strong> </strong><strong>Aussage von Henry Kissinger:</strong></p>
<p>„Die vier Botschafter (der Siegermächte des zweiten Weltkrieges) brauchten über das Berlin-Abkommen nicht viel zu verhandeln. Sie brauchten nur den Text zu unterzeichnen, den die Bilderberger ausgearbeitet hatten.“ Quelle: <a href="http://fosar-bludorf.com/bilderberger/" target="_blank">Grazyna Fosar und Franz Bludorf</a></ul>
<p>Liest man das, entsteht natürlich der Eindruck, dass von niemandem gewählte Personen mehr als nur reden. Sie betreiben aktive Politik, bar jeglicher Legitimation und hinter dem Rücken der Wähler und Steuerzahler. Dass sie in diesem Bestreben von der Wirtschaft und dem Finanzwesen unterstützt werden, ist nicht weiter verwunderlich, das wurde Hitler schließlich auch.</p>
<p>Dass aber gewählte Politiker sich daran beteiligen, hinter dem Rücken der Bevölkerung erneut die Politik einiger machtbesessener Wirrköpfe zu unterstützen, kann ich nur als Verrat am Wähler ansehen. Sicherlich wollen Sie mir nun erzählen, das alles seien nur Gerüchte, die mit der Wirklichkeit nichts gemein hätten, eben Teile abstruser Verschwörungstheorien.</p>
<p>Dass dem nicht so ist, beweisen die römischen Verträge, einer der Grundpfeiler der EU, deren Vertragsbestandteile den Löwenanteil im Lissabonvertrag (Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union) ausmachen. Sie wurden im Vorfeld von den Bilderbergern ausgearbeitet. Genau so undemokratisch, wie diese Verträge entstanden sind, wurden sie der Bevölkerung bzw. den Bevölkerungen Europas aufgezwungen.</p>
<p>Das gilt vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass sowohl die Volksabstimmungen in Frankreich und den Niederlanden eigentlich eine klare Absage an die EU-Verfassung waren, was von den so genannten Volksvertretern allerdings völlig ignoriert wurden.</p>
<p>Man übernahm die negativ beschiedene EU-Verfassung einfach fast identisch in den Lissabonvertrag, verhinderte dort, wo möglich, die Verabschiedung des Vertrages von einer Volksabstimmung abhängig zu machen und stimmte, diesmal ausschließlich intern in politischen Kreisen, erneut ab. Nur in Irland war das nicht möglich und prompt erhielt der Lissabonvertrag auch dort vom Volk eine Absage.</p>
<p>Doch was bedeutet das schon? Wen interessiert schließlich das dumme Volk, dessen einziger Daseinszweck schließlich der Konsum und das Wählen ist? Mit kleinen auf Irland zugeschnittenen Ausnahmeregeln wurde erneut eine Volksabstimmung in Irland erzwungen. Verzeihen Sie mir, wenn ich noch immer im Zweifel bin, ob diese zweite Volksabstimmung wirklich korrekt verlaufen ist.</p>
<p>In Deutschland hat man erst gar nicht versucht, die Bevölkerung zur EU-Verfassung oder zum Lissabonvertrag zu fragen, was aus meiner Sicht nach Art. 146 des Grundgesetzes zwingend gewesen wäre, weil mit der Ratifizierung des Lissabonvertrages das Primärrecht an die EU abgetreten wurde. Damit ist das Grundgesetz als Verfassung der Deutschen eigentlich obsolet geworden, auch wenn Sie immer wieder beteuern, das sei anders.</p>
<p>Im Vertrag von Lissabon spielt ein für mich seltsames Rechtsverständnis des EuGH eine entscheidende Rolle. Obwohl dem EuGH per Vertrag von Lissabon keineswegs das Primärrecht zugeordnet wird, begründet er seinen Anspruch auf das Primärrecht mit der Erklärung 17, (Erklärung zum Vorrang).</p>
<p>Ich mache kein Hehl daraus, dass ich diese gesamte Vorgehensweise weder mit dem Grundsatz der Demokratie noch mit dem Grundgesetz für vereinbar halte, nicht einmal heute, nachdem Sie mit Artikel 23 GG sich selbst für dieses Vorgehen eine Ermächtigung ausgestellt haben. Mit selbstherrlichen Ermächtigungsgesetzen haben wir Deutschen schon einmal mehr als schlechte Erfahrungen gemacht. Leider war mein Versuch einer Strafanzeige wegen Hochverrat erfolglos, weil die Gesetzgeber vergessen haben, dass Hochverrat nicht nur gewaltsam durch äußere Kräfte erfolgen kann, sondern auch durch subversives Verhalten der inneren Kreise eines Landes.</p>
<p>Die Treffen der Bilderberger, so die offizielle Version, werden von den Privatleuten besucht, also nicht als Vertreter des jeweiligen Amtes, dass die Teilnehmer innehaben. Dieser Auslegung mag ich mich nicht anschließen, denn die Besuche der Politiker dieses Landes bei den Bilderbergtreffen werden nicht von ihnen selbst, sondern aus Steuermitteln finanziert.</p>
<p>Daraus folgt, dass sie gegenüber ihren Wählern rechenschaftspflichtig werden. Warum aber sollen wir als Steuerzahler diese Veranstaltungen in teuren Luxusherbergen finanzieren, wenn uns vorenthalten wird, worum es dabei geht? Schließlich könnten alle Menschen ja nur profitieren, wenn sich derart hochkarätige Mitglieder der Gesellschaften über die Probleme in der Welt auseinandersetzen und dabei tiefschürfende Erkenntnisse gewinnen.</p>
<p>Es mag sein, dass die Begründungen in den Verschwörungstheorien über die Bilderberger teils über das Ziel hinausschießen. Aber einige Merkwürdigkeiten sind derart frappierend, dass sie geradezu zu Spekulationen einladen. Als Beispiel möchte ich das Jahr 2005 anführen. Angela Merkel war zu Besuch bei den Bilderbergern. Gerhard Schröder, zu diesem Zeitpunkt noch Bundeskanzler, war zwar offiziell nicht eingeladen, ist aber <strong>“zu einem Grußwort”</strong> mal eben eingeflogen, wie die offizielle Version es auszudrücken beliebt.</p>
<p>Da mutet es seltsam an, dass der gleiche und mehr als selbstbewusste Gerhard Schröder wenig später nach der verlorenen Wahl in NRW diese Wahl als Vorwand nutzt und gegen sich selbst einen Misstrauensvotum in die Wege leitet, was ihn nicht nur die Kanzlerschaft kostete, sondern ausgerechnet Angela Merkel, wenige Monate nach ihrem Bilderberg-Besuch, ins Kanzleramt spülte.</p>
<p>Der von <strong>Schröder </strong>angeführte Grund war mehr als schwach, denn die verlorene Wahl hatte kaum Auswirkungen auf seinen Einfluss im Bundesrat, der ohnehin bereits mehrheitlich von CDU-regierten Ländern besetzt war, auch wenn NRW als größtes Bundesland natürlich ein wichtiges Land ist.</p>
<p><strong>Angela Merkel war nicht der erste Fall, wo ein Bilderberg-Teilnehmer nach seiner ersten Teilnahme am Treffen plötzlich in eine hohe Position berufen wurde.</strong></p>
<p>2005 war der Wahlausgang prognostizierbar. 2006 allerdings hätte das schon wieder anders aussehen können. Ich halte das jedenfalls für einen merkwürdigen Zufall.</p>
<p>Ich erwähnte es bereits, ich habe ein wenig recherchiert, wer denn alles in der Vergangenheit aus den politischen Kreisen und etwas darüber hinaus an Bilderberg-Konferenzen teilgenommen hat. Nachfolgend habe ich die mir wesentlich erscheinenden Persönlichkeiten mit politischem Hintergrund aufgelistet.</p>
<p>Bei einigen Namen habe ich auch ihre Funktionen angegeben, die teils nur indirekt mit der Politik im Zusammenhang gesehen werden können (Beispiel Bundesbankchef Karl Otto Pohl) oder auch weniger bekannt bzw. schon in Vergessenheit geraten sind. Ein Parteibuch hatten sicherlich alle hier aufgeführten “Nichtpolitiker”.</p>
<p>Da alle angeführten Politiker die Veranstaltungen aus Steuermitteln finanziert bekommen haben, haben sie nicht als Privatpersonen, sondern als Amtsträger an diesen Veranstaltungen teilgenommen. Damit sind sie auch verpflichtet, über die Ergebnisse bei diesen Treffen zu berichten, denn sie sind als Amtsträger nicht berechtigt, Geheimhaltung zuzusagen, da diese Treffen keiner offiziellen Geheimhaltungsstufe unterliegen.</p>
<p>Ich als Steuerzahler habe ein Recht darauf, zu erfahren, ob diese aus Steuermitteln finanzierte Luxusreisen der Politiker zumindest dem Anspruch neuer Erkenntnisse in politischen Fragen genügen oder tatsächlich konspirative Treffen und folglich rechtswidrig sind. Dabei muss es mir überlassen werden, die Ergebnisse zu beurteilen. So erwarte ich u. a. Aufklärung darüber, inwieweit auch die Folgeverträge der römischen Verträge durch die nicht vom Volk gewählten Teilnehmer der Bilderberger beeinflusst wurden.</p>
<p>Ich werde sowohl diese Anfrage wie auch ihre Antworten auf meiner Webseite veröffentlichen, damit die Wähler bei der anstehenden NRW-Wahl ein wenig Stoff zum Nachdenken haben und sich Gedanken darüber machen, wem sie in der Politik eigentlich wirklich vertrauen können. Ich empfehle Ihnen deshalb, auf die üblichen platten Allgemeinplätzchen zu verzichten, denn die Besorgnis in der Bevölkerung, dass das Schweigen der Bilderbergteilnehmer eigentlich nur mit immensen Druckmitteln über einen derart langen Zeitraum zu erreichen ist, wächst.</p>
<p>Sicherlich werden auch die beiden Parteien, die bisher noch nicht an solchen Veranstaltungen teilgenommen haben (nach meiner Kenntnis die Linke. und die Grünen, auch wenn Cem Özdemir von den Grünen 2009 eingeladen wurde, aber nicht teilgenommen hat), an einer erschöpfenden Auskunft interessiert sein, könnte es doch Zündstoff für die kommende Wahl in NRW enthalten. Auch Schweigen wäre ein solcher Zündstoff.</p>
<p>Hier die Aufstellung der Bilderbergteilnehmer. Sollten einige der Namen inzwischen in Vergessenheit geraten sein, sende ich Ihnen gerne die Funktionen zu, die sie bekleideten, soweit sie mir bekannt sind.</p>
<table border="0" width="98%">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2">
<li>- <strong>Egon Bahr, 1982, 1987</strong></li>
<li>- Martin Bangemann, 1986</li>
<li>- Frederic Bennett, 1964</li>
<li>- <strong>Kurt Biedenkopf, 1992</strong></li>
<li>- Ulf Böge, (Referatsleiter im Bundespräsidialamt, Präsident des Bundeskartellamtes), 1980</li>
<li>- Max Brauer, (Erster Bürgermeister von Hambung), 1954, 1958, 1964</li>
<li>- Guido Brunner, (Kommissar für Wissenschaft, Bildung und Technologie der EG, Wirtschaftssenator und Bürgermeister in Berlin und Botschafter in Spanien), 1980</li>
<li>- Peter Corterier, (Staatsminister im Auswärtigen Amt, Bundestags- und EU-Abgeordneter) , 1980</li>
<li>- Herta Daubler-Gmelin, 1989</li>
<li>- Fritz Erler, 1958, 1964</li>
<li>- <strong>Joschka Fischer, 2008</strong></li>
<li>- Michaela Geiger, 1989</li>
<li>- Peter Glotz. 1990</li>
<li>- Walter Hallstein. 1958</li>
<li>- Helmut Haussmann, 1979, 1980, 1990, 1996</li>
<li>- Gunter Huonker, (Staatsminister beim Bundeskanzler, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium), 1980</li>
<li>- Wolfgang Ischinger, (Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Botschafter in den USA und United Kingdom, Politischer Direktor im Auswärtigen Amt), 1998, 2002, 2008</li>
<li>- Walther Leisler Kiep, 1980</li>
<li>- Georg Kurt Kiesinger, 1957</li>
<li>- Eckart von Klaeden, 2007, 2008, 2009</li>
<li>- Hans Klein, 1986</li>
<li>- <strong>Roland Koch, 2009</strong></li>
<li>- Helmut Helmut Kohl, 1980, 1982, 1988</li>
<li>- Hans Krapf, (Chef der politischen Abteilung im Auswärtigen Amt), 1964</li>
<li>- Knut Freiherr von Kuhlmann-Stumm, 1964</li>
<li>- <strong>Otto Graf Lambsdorff, 1980, 1982, 1983, 1984</strong></li>
<li>- Karl Lamers, 1995</li>
<li>- Paul Leverkuehn, 1954</li>
<li>- Lothar Späth, 1993</li>
<li>- Ernst Majonica, 1964</li>
<li>- <strong>Angela Merkel, 2005</strong></li>
<li>- Alois Mertes, 1981, 1983, 1985</li>
<li>- Friedbert Pflüger, 2005, 2006</li>
<li>- Berthold Hans-Friedrich von Ploetz, 1995</li>
<li>- Karl Otto Pohl (Präsident der Deutschen Bundesbank), 1982, 1991</li>
<li>- Detlev Rohwedder, 1979</li>
<li>- Ludwig Rosenberg, (Präsident Wirtschafts- und Sozialausschuss der EG, Vorsitzender DGB) 1954</li>
<li> – Volker Rühe, 1983, 1991, 1992, 1993, 1994</li>
<li>- <strong>Wolfgang Schäuble, 2003</strong></li>
<li>- Walter Scheel, 1981, 1982, 1983, 1984, 1986</li>
<li>- <strong>Otto Schily, 2003, 2004, 2005, 2006</strong></li>
<li>- Carlo Schmid, 1958, 1964</li>
<li>- Gerhard Schmidt, (Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung Rheinland-Pfalz (SPD), Landtagsvizepräsident Rheinland-Pfalz), 1980</li>
<li>- <strong>Helmut Schmidt, 1973, 1980, 1983, 1986</strong></li>
<li>- General Hans Speidel (militärischer Berater des Bundeskanzlers Konrad Adenauer, Chefdelegierter bei der Konferenz zu Bildung einer Europäischen Verteidigungsgemeinschaft, Chef der Abteilung Gesamtstreitkräfte im Bundesverteidigungsministerium, General der Bundeswehr), 1964</li>
<li>- Horst Teltschik, (Beraterkreis von Kohl, Leiter des Büros des Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Vize-Kanzleramtschef), 1984, 1988, 1990</li>
<li>- Klaus Töpfer, 1989</li>
<li>- Heinrich Troeger, (Ministerialdirektor im hessischen Finanzministerium, Gene­ral­se­kretärs des Länderrats des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, Ministerialdirektor im nordrhein-westfälischen Finanzministerium, Präsident der hessischen Landeszentralbank, Vizepräsident der Deutschen Bundesbank), 1954</li>
<li>- Günter Verheugen, 1995</li>
<li>- Karsten D. Voigt, 1988</li>
<li>- Henning Voscherau, 1996</li>
<li>- <strong>Guido Westerwelle, 2007</strong></li>
<li>- Norbert Wieczorek, 1985</li>
<li>- <strong>Hans-Jürgen Wischnewski, 1973, 1978</strong></li>
<li>- Matthias Wissmann, 1998, 2004, 2005</li>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Quelle:<a href="http://www.flegel-g.de/fragen-zu-bilderbergern.html" target="blank">Gert Flegelskamp</a> :</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Volker Pispers über die Zeitrechnung seit Al Qaidas Geburt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 15:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
Heute ist neulich. Neulich nach dem 11.September. Eine neue Religion regiert die Welt. Wir zählen das Jahr 9 im Kriege on Terrorismus..

Der folgende kleine Vortrag von Volker Pispers, aus seinem Programm “Bis neulich”, stammt aus dem Jahre 2004. Nehmen wir also einfach mal an, heute ist neulich. 
Erinnern wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/12/29/volker-pispers-uber-die-zeitrechnung-seit-al-qaida-geburt/" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p><!--content with more link--><strong>Heute ist neulich. Neulich nach dem 11.September. Eine neue Religion regiert die Welt. Wir zählen das Jahr 9 im Kriege on Terrorismus..<br />
</strong></p>
<p>Der folgende kleine Vortrag von Volker Pispers, aus seinem Programm “Bis neulich”, stammt aus dem Jahre 2004. Nehmen wir also einfach mal an, heute ist neulich.<span id="more-11503"> </span></p>
<p>Erinnern wir uns also, zusammen mit einem der wenigen zivilistischen pazifistischen kabarettistischen Dissidenten, die sich die Republik noch leisten kann, über die neue Zeitrechnung der “Westlichen Welt”.  Mitten auf einem eindimensionalen Planeten voller Untertanen, die beten man solle sie  beschützen vor der Freiheit der Terroristen, und einsam und verlassen in einem eindimensionalem Weltraum, indem sich alles um die Obrigkeit am Regierungshimmel dreht, da sind wir nun angekommen, mit all diesen merkwürdigen Abkürzungen im Parlament was ständig im Urlaub ist, mit all diesen merkwürdigen Namen im Fernsehen, rauf und runter, die uns alle töten wollen, all die merkwürdigen, schrecklichen Gesichter, von Leuten die man grade gefangen hat, all die furchtbaren Leute die man in Lagern erstmal jahrelang foltern muss, damit sie dann alles gestehen.</p>
<p>Und all die schick angezogenen Nutten und Stricher überall. So ein hübsches linkes, soziales, liberales, grünes, christliches, demokratisches Zeug, was die erzählen. Och ist das schön. Und alles für umsonst, also unsere Lebenszeit. Gehen wir doch einfach wieder weiter arbeiten für die Banken, damit sie uns als Gnade ihr Geld erfinden und uns unsere gewissensbefreiten Abgeordneten regieren. Ziehen wir doch wieder mal richtig in den Krieg, ist doch schon so lange her. Oh lasset uns fürchten, einem Machthaber und Oligarchen den Piephahn blasen, oh lasset uns auf die Knie fallen und unsere Pflicht tun.</p>
<p>Trauen Sie sich doch mal – <a href="http://www.tu-chemnitz.de/phil/leo/rahmen.php?seite=r_pol/klemm_spots.php" target="_blank">sieht ja keiner</a>. Merkt ja keiner. Ist ja keiner. Ist doch alles nichts. Nichts. Nichts. Nichts. Nichts. Leben ist nichts, Demokratie ist nichts, Wahrheit is´nich´, gibt´s nich´, kriegen wa auch nich rein hier. Los, Untertan, Saubeutel, Nichtsnutz, Burger, Terrorist Du, mach Dir in die Hosen vor Dir selber und geh arbeiten für Deine Herren.</p>
<p>Deine <em>guten</em> Herren. Deine<strong><em> gütigen</em></strong> Herren. Deine <em><strong>unendlich gütigen</strong></em> Herren dieser Welt, auf dass sie Dich beschützen mögen und Dir nette Sachen in den Tempel legen, damit Du auch schon einkaufen kannst, mit Deinen Scheinchen.</p>
<p>Und lass das mit dem Denken, Untertan. Und das mit dem Internet, da biste eh zu doof zu. Schon das mit dem Buchdruck war ein Riesenfehler. Nur deswegen müsse mer da wieder einrücke und alles Christentum wieder zurückerobern. Weil Du zuviel liest, Untertan. Wir würden jetzt auch gern Untermensch zu Dir sagen, Untertan, aber dann würdest Du wieder merken, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Untertan" target="_blank">von wem wir abgucken müssen</a>, weil uns selber nix einfällt. Schliesslich müssen wir ja Dich beschützen, da können wir uns keinen Kopp machen, Du verstehst das. Wenn wir schon als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Reichswehr" target="_blank">Schwarze Reichswehr</a> äusserst erfolgreiche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler#Politische_Anf.C3.A4nge" target="_blank">Militäragenten als Machthaber</a> plazieren konnten, ja da soll uns doch der Zivilismus holen, wenn wir das als “Bundeswehr” am Hindukusch nicht auch könnten. Gell. Schliesslich haben wir ein, zwei Millionen Todesopfer der USA seit al Qaida Geburt aufzuholen. Gell.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/n4H_E8b-qmo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/n4H_E8b-qmo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-1095"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WOZd3iCknZU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/WOZd3iCknZU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qRWAyM26YV8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/qRWAyM26YV8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7LOvqw2gpk4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/7LOvqw2gpk4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/U_3N-RtOCSA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/U_3N-RtOCSA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Neue Weltordnung &#8211; propagiert von den Mächtigen dieser Welt</title>
		<link>http://www.contracoma.com/neue-weltordnung-propagiert-von-den-machtigen-dieser-welt/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einleitung: Darstellung der Bedrohung einer neuen Weltordnung durch Stan Jones &#8211; Congressabgeordneter


Henry Kissinger

Bill Clinton

George W. Bush Jun.

George H. W. Bush Sen.

Tony Blair

Gordon Brown

Gordon Brown

Angela Merkel

Königin Beatrix von den Niederlanden

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Einleitung: Darstellung der Bedrohung einer neuen Weltordnung durch Stan Jones &#8211; Congressabgeordneter</span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/huRD886GY8A&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/huRD886GY8A&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-338"></span></p>
<p>Henry Kissinger</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4bKwH3kJew4&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/4bKwH3kJew4&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Bill Clinton</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1etgsNU46s4&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/1etgsNU46s4&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>George W. Bush Jun.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IF-obJ8lYWc&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/IF-obJ8lYWc&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>George H. W. Bush Sen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Rc7i0wCFf8g&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Rc7i0wCFf8g&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Tony Blair</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Vxm5eKSZNRs&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Vxm5eKSZNRs&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Gordon Brown</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Uv5cqh26CC0&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/Uv5cqh26CC0&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Gordon Brown</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/l8l6Af74rCY&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/l8l6Af74rCY&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Angela Merkel</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/unT_MBgavog&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/unT_MBgavog&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Königin Beatrix von den Niederlanden</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/auaNVvPv1FI&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/auaNVvPv1FI&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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