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	<title>CONTRACOMA &#187; FED</title>
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	<description>Gegen jede Art von Desinformation und Medienpropaganda!</description>
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		<title>Der nächste Raubzug: IWF, Geithner, EU und Banken wollen 350 Mrd Euro für “europäischen Fonds”</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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via Radio Utopie von Daniel Neun
Kommen die Räuber SCHON WIEDER angewackelt: das  Bundesfinanzministerium von Wolfgang Schäuble, EU-Kommissar Michel  Barnier (“Binnenmarkt und Dienstleistungen”), der Internationale  Währungfonds (IWF), die US-Regierung und natürlich die Deutsche Bank –  alle, alle sind sich wieder mal einig: Die Idioten von Deutschland  sollen weiter blechen. Der nächste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 id="post-19561"></h2>
<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/26/der-nachste-raubzug-iwf-geithner-eu-und-banken-wollen-350-mrd-euro-fur-europaischen-fonds/" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p><!--content with more link--><strong>Kommen die Räuber SCHON WIEDER angewackelt: das  Bundesfinanzministerium von Wolfgang Schäuble, EU-Kommissar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Barnier" target="_blank">Michel  Barnier</a> (“Binnenmarkt und Dienstleistungen”), der Internationale  Währungfonds (IWF), die US-Regierung und natürlich die Deutsche Bank –  alle, alle sind sich wieder mal einig: Die Idioten von Deutschland  sollen weiter blechen. Der nächste Raubzug beginnt. Hintergrund ist das  erneute Scheitern der von Finanzminister Timothy Geithner und  Aussenministerin Hillary Clinton angeführten US-Regierungsdelegation in  Peking China zur Abwertung des Yuan zu bewegen.</strong></p>
<p><strong><span id="more-1532"></span></strong>Kommissar Barnier erklärte heute dem “Tagesspiegel” (1) zuerst  einmal, worum es nicht ging:<span id="more-19561"> </span></p>
<blockquote><p><em>“Es ist nicht akzeptabel, dass die Steuerzahler  weiter die enormen Kosten von Bankenrettungen tragen”</em></p></blockquote>
<p>Barniers logische Schlussfolgerung – ein <strong>“Fonds”</strong> müsse her. Name diesmal: “Stabilisierungs<strong>fonds</strong>“, “Netz  von 27 nationalen Rettungs<strong>fonds</strong>“, aber nicht etwa  “Rettungs<strong>fonds”</strong>, nein, nein, das hatte man ja schon  durch.</p>
<p>Mit diesem “Fonds” wolle man, hiess es, “eine Art Frühwarnsystem”  installieren, das nun sicherstellen solle, dass nicht nur EU-Länder,  sondern tatsächlich auch Banken bankrott gehen könnten.</p>
<p>Nun ja – “langfristiges Ziel”, so Barnier, sei natürlich ein<strong> “einheitlicher europäischer Fonds”</strong>. Der IWF warf mal eben einen  ungefähren Massstab in den Raum: <strong>“zwei bis vier Prozent des  Bruttoinlandsprodukts”</strong> eines jeden EU-Mitgliedslandes.</p>
<blockquote><p><em>“Damit müsste die EU von einem Bedarf von gut<strong> 350 Milliarden Euro</strong> ausgehen.”</em></p></blockquote>
<p>So ein Zufall. Kleiner Rückblick: am 2.Oktober 2008, zwei Tage vor  dem von Sarkzozy zur “Neugründung des internationalen Finanzsystems”  einberufenen Gipfels in Paris und ganze fünfzehn Tage vor dem  Durchpeitschen des “Finanzmarkstabilisierungsfonds” in Höhe von einer  halben Billion Euro in Deutschland, forderten folgende Personen  öffentlich die Abgabe von 3 Prozent des Bruttoinlandproduktes jedes  einzelnen EU-Staates als Tilgung der Schulden der “Finanzwirtschaft”:<strong><br />
<strong> – Josef Ackermann</strong>, Deutsche Bank<br />
- <strong>Dominique Strauss-Kahn</strong>, geschäftsführender Direktor  des “Internationalen Währungsfonds” (IWF)<br />
<strong> – Sarkozy, Präsident von Frankreich</strong><br />
- <strong>Christine Lagarde</strong>, französische Finanzministerin und  Vorsitzende des EU-Finanzministerrats.</strong></p>
<p>(7.Oktober 2008, <a href="http://www.radio-utopie.de/2008/10/07/der-finanzielle-reichstagsbrand-chronologie-eines-kalten-staatsstreichs-durch-eine-inszenierte-krise-ii/" target="_blank">Der finanzielle Reichstagsbrand: Chronologie eines  kalten Staatsstreichs durch eine inszenierte Krise (II))</a></p>
<p>Dass der Begriff “Bankenabgabe” schlicht wörtlich zu nehmen ist,  erklärte sich dann heute im “Tagesspiegel” sanft und einfühlsam, peu à  peu. Man rollte erstmal nur ein kleines Stück der Salami aus, um sich  für die entsprechende Taktik richtig Zeit zu nehmen. Aus einem  “Vorschlagspapier” der Deutschen Bank (1):</p>
<blockquote><p><em>“Nach unseren Schätzungen müsste die Zielgröße des  Stabilisierungsfonds auf EU-Ebene bei circa 120 bis 150 Milliarden Euro  liegen..Für Deutschland allein wäre wahrscheinlich eine Größenordnung  von 40 bis 60 Milliarden Euro nötig.”</em></p></blockquote>
<p>Ein Sprecher der Bank nach einer Rückfrage:</p>
<blockquote><p><em>“Um in angemessener Zeit eine kritische Masse im  Fonds zu erreichen,<strong> sollte auch der Staat einen Beitrag leisten</strong>.  Letzterer könnte über die Zeit in dem Maße reduziert werden, in dem  Beiträge der Finanzindustrie eingehen”</em></p></blockquote>
<p>Seit langem planen die Banken einen “Fonds” zu ihrer Finanzierung,  nach Vorbild des deutschen “Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung” <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soffin" target="_blank">(Soffin)</a> samt angedockter Ermächtigungsbehörde. Die ersten Pläne dafür hatte  Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann am 16.November 2009 auf der Euro  Finance Week im Frankfurter Bankenviertel vorgestellt. Der Chefvolkswirt  der Deutschen Bank Thomas Mayer am 2.Februar Pläne für einen  “Europäischen Währungsfonds” vorgestellt. Immer ging es um einen  “Fonds”, irgendeinen Fonds für die Banken. EU-Finanzkommissar Rehn hatte  bereits im April von einem “Notfallfonds” gesprochen. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/09/die-griechenland-krise-vi-der-plan-der-banken-von-einer-europaischen-soffin/" target="_blank">DIE GRIECHENLAND-KRISE (VI): Der Plan der Banken von  einer europäischen Soffin</a>)</p>
<p>Am Mittwoch, dem 28.April waren OECD-Generalsekretär Angel Gurría,  WTO-Generaldirektor Pascal Lamy, ILO-Generaldirektor Juan Somavia,  IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn, Weltbankpräsident Robert B.  Zoellick und der Chef der Frankfurter “Europäischen Zentralbank”  Jean-Claude Trichet in Berlin. Strauss-Kahn und Trichet trafen zusammen  mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Führer aller  Partei-Fraktionen im Bundestag und “brieften” sie über die kommenden  Massnahmen. (2)</p>
<p>Schon am nächsten Tag, dem 29. April, unterwarfen sich die Parteien  des Parlamentes einer irregulären Gesetzgebung, um in nur drei Tagen  22.4 Milliarden Euro den Gläubiger-Banken Griechenlands in den Rachen zu  werfen. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/04/29/und-am-montag-hochverrat-banken-parteien-spd-und-grune-stutzen-irregulare-gesetzgebung-fur-griechenland-hilfe/" target="_blank">Und am Montag Hochverrat: Banken-Parteien SPD und Grüne  stützen irreguläre Gesetzgebung für “Griechenland-Hilfe”</a>)</p>
<p>Bereits am 7.Mai wurde dieser durch Bundestag, Bundesrat, unter den  Stift von ex-IWF-Präsident Horst Köhler und am feigen  Bundesverfassungsgericht vorbei in die Tasche von Angela Merkel  befördert. Diese eilte schnurstracks nach Brüssel und beschloß noch in  der gleichen Nacht mit ihren lieben Kollegen in Brüssel, nun könnten es  auch gleich 123 Milliarden Euro werden. <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/11/hallo-wir-werden-gerade-ausgeraubt-ihr-blodes-pack/" target="_blank">(Hallo?! WIR WERDEN GERADE AUSGERAUBT, IHR BLÖDES  PACK!)</a></p>
<p>Nicht nur sämtliche “Haushaltsexperten” der Bundestagsfraktionen und  ihre Fraktionsführungen, die samt und sonders von IWF-Chef Strauss-Kahn,  WTO-Generaldirektor Pascal Lamy, ILO-Generaldirektor Juan Somavia,  Weltbankpräsident Robert B. Zoellick und EZB-Chef Trichet am 28.April  “gebrieft” worden waren, wollten alle im Vorfeld nichts von der  plötzlichen Vervielfachung der finanziellen Not-Not-Notverordnungen am  Abend des 7.Mai in Brüssel erfahren haben. Im Gegenteil – sie standen  auch noch da und behaupteten, von Merkel im Parlament “falsch informiert  worden” zu sein. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/11/die-kollaborateure-des-finanziellen-blitzkriegs-gegen-die-republik/" target="_blank">Die Kollaborateure des finanziellen Blitzkriegs gegen  die Republik</a>)</p>
<p>Immerhin – nun wurden sie überhaupt nicht informiert. <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/19/trittin-vertrag-uber-zweckgesellschaft-liegt-bundestag-nicht-vor/" target="_blank">(Trittin: Vertrag über Zweckgesellschaft liegt  Bundestag nicht vor</a>, 19.Mai) <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/20/spd-vor-zustimmung-zu-148-milliarden-euro-blankoscheck-an-unklare-zweckgesellschaft/" target="_blank">(SPD vor Zustimmung zu 148 Milliarden Euro-Blankoscheck  an unklare Zweckgesellschaft, </a>20.Mai)</p>
<p>Das nahm der Bundestag dann erleichtert zum Anlaß 148.000.000.000  Euro Steuergelder (123 Mrd plus 20 %, die hatte man noch irgendwo  gefunden) als Garantiesumme für irgendeine Zweckgesellschaft  auszustellen, über die noch nicht mal ein Vertrag vorlag. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/21/die-bankenrepublik-unterwirft-sich-erneut-der-finanzindustrie/" target="_blank">Die Bankenrepublik unterwirft sich erneut der  Finanzindustrie</a>, 21.Mai)</p>
<p>Ausführliche Hintergründe und eine Chronologie veröffentlichte die  Partei Die Guten. Aus dieser Pressemitteilung (3):</p>
<blockquote><p><em>“Bereits im Februar 2009 war bereits klar, dass der  Finanzindustrie dieser gigantische kleine Finger nicht langte. Über die  Springer-Presse wurde die Forderung der Banken nach einer staatlich  alimentierten Müllhalde für wertlose Luftpapiere und Schulden der Banken  aufgestellt: einer “Bad Bank”. “Schätzungen zufolge” hätten die  “deutschen Banken” <strong>Schulden in Höhe von einer Billion Euro</strong>,  galant verpackt als “problematische” oder “toxische” Papiere. Damals  hiess es noch:</em></p>
<p><em>“Die Bundesregierung ist bislang allerdings keinesfalls bereit,  eine staatliche Bad Bank einzurichten. Die maroden Geldinstitute würden  versuchen, möglichst viele der faulen Kredite hier zu platzieren, also  auf den Steuerzahlern abzuwälzen, so die Befürchtung.”</em><em> </em></p>
<p><em>Allerdings wurde bekannt, dass zu diesem Zeitpunkt bereits  Europäische Zentralbank (EZB) “in enger Abstimmung mit der Europäischen  Kommission an Leitlinien für Bad Banks in der EU” arbeiteten.  “Richtlinien” sollten “Standards für die Auslagerung fauler Kredite aus  den Bankbilanzen beinhalten, bestätigte eine Sprecherin der Notenbank.” “</em></p></blockquote>
<p><strong>SUPERMÄCHTLE: SCHULDIGE GESUCHT</strong></p>
<p>Heute flog US-Finanzminister Timothy Geithner von Peking nach London  zum britischen Schatzkanzler George Osborne und<br />
dann sofort weiter nach Frankfurt zum Chef der “Europäischen  Zentralbank” (EZB), Jean-Claude Trichet. Morgen fliegt er weiter nach  Berlin, um sich mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zu treffen.  In der chinesischen Hauptstadt hatte er sich zusammen mit  Aussenministerin Hillary Clinton und 200 anderen Beamten der  Washingtoner Regierung über zwei Tage lang ernsthafte Schürfwunden an  den Knien geholt – es nützte nichts. Höflich aber bestimmt weigerte sich  Chinas Regime immer noch den Yuan aufzuwerten (6), trotz allem  supermächtigem Rumgefuchtel mit US-Flotten vor den chinesischen  Wirtschaftspartnern Iran und Nordkorea, wilde Torpedo- und  Atomgeschichten inklusive.</p>
<p>Doch kaum im Jet Richtung Tributzone Europa kam dem frustrierten  Geithner offenbar die rettende Erkenntnis: die blöden Deutschen sollten  wieder blechen. Das hätten sie ja sowieso schon immer gern gemacht, als  Gläubigervolk, quasi, und elende Schuldige per Geburt.</p>
<p>Rief Schlemihl Geithner gleich mal die Regierung in Washington an.  Die richtete dem Haussender “CNBC” dann folgendes aus: er, Geithner,  dessen Arsch nun samt seiner Supermacht quer in der Wirtschaftsluft  hängt, “bange um Europas Banken”. Und das landete dann über das übliche  Zitatenkarussel und Nachrichtenlabyrinth aus dem US-Regierungsjet voller  fluchender Supermächtler in der “Financial Times Deutschland” (4)  (wahrscheinlich brach jemand beim Entwurf dieser Schlagzeile in Tränen  aus.)</p>
<p>Die Eurozone brauche einen “Stresstest” für seine Banken, hiess es.  Denn:</p>
<blockquote><p><em>“”Die Europäer stehen vor der schwierigen  Herausforderung, ein System dauerhaft zu stabilisieren, das momentan  nicht nachhaltig ist”, hatte Geithner zuvor während seiner Visite in  China gesagt.”</em></p></blockquote>
<p>Ach, tatsächlich.</p>
<blockquote><p><em>“Im Mai 2009 hatte Washington die größten Banken des  Landes einer Prüfung unterzogen und sie anschließend über das  Bankenrettungspaket Tarp rekapitalisiert.”</em></p></blockquote>
<p>Wir verstehen das: das<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Troubled_Asset_Relief_Program" target="_blank"> “Tarp”</a>, das “Bankenrettungspaket”, es plünderte den  Staat USA im September 2008 um 700 Milliarden Dollar, die sich Banken,  Hedge Fonds, Manager und sonstige edle Raubritter der westlichen  Wertegemeinschaft in den Hals stopften. Dabei hatten die Banken schon  vorher innerhalb nur weniger Tage die Vereinigten Staaten von Amerika  900 Milliarden Dollar gekostet. Ausgegeben wurden durch die  Bush-Cheney-Paulson-Regierung, mit Zustimmung des Kongresses:</p>
<p>- 200 Mrd Dollar für die Immobilienbanken Fannie Mae und Freddie Mac<br />
- 300 Mrd Dollar für den Hypotheken-Versicherer Federal Housing  Administration<br />
- 4 Mrd Dollar für die Kommunen, nur um bereits verlassene Immobilien zu  reparieren und Geisterstädte vor dem völligen Verfall zu bewahren<br />
- 85 Mrd Dollar für den “Versicherer” AIG<br />
- Mindestens 87 Mrd. Dollar Rückzahlung an JP Morgan in Sachen Lehman<br />
- 29 Mrd Dollar für JP Morgans Übernahme von Bear Stearns und<br />
- ca. 200 Mrd Dollar für ausstehende Zentralbankkredite an das<br />
Bankensystem.</p>
<p>D.h.: innerhalb eines Monats beschloss die US-Regierung<strong> 1.6  Billionen Euro Steuergelder der US-Amerikaner</strong> für das im Zuge  der Globalisierung weltweit vernetzte Finanzsystem auszugeben. Und nur  wenige Tage später kam Deutschland am 17.Oktober 2008 dran, mit 500  Milliarden Euro. <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/07/31/die-hre-staatsaffaere-chronologie-eines-staatstreichs/" target="_blank">(Die HRE-Staatsaffäre: Chronologie eines  Staatsstreichs)</a></p>
<p>Dazu der gebriefte US-Regierungsbeamte via “CNBC” via “Reuters” (5):</p>
<blockquote><p><em>“Schließlich verfüge Europa nicht über einen ähnlich  großen Bankenrettungsschirm wie die US-Regierung mit dem Programm Tarp  in Höhe von 700 Milliarden Dollar, sagte ein Mitarbeiter des  US-Präsidialamts dem Sender.”</em></p></blockquote>
<p>Die USA sind nichts als ein Schrotthaufen mit einer Schrottwährung  und einem hochgezüchteten, aufgeblasenen Militär, was sich jedes Jahr  durch eine Billion Dollar Steuergelder finanzieren lässt um den blutigen  Krieg der eigenen Generäle führen zu können, vor denen selbst diese  Flasche von Präsident die Hosen voll hat. Das Einzige, was den  Luftscheinchen des Dollar noch Wert verleiht, sind die mit Sklavenlöhnen  brutal verarmter Arbeiter zusammengebastelten Schundwaren Chinas, die  auf den Märkten Amerikas mit immensen Gewinnmargen für westliche  Handelskammern und Konzerne den Bewohnern der Dollarzone angedreht  werden und dem Pekinger Regime nach Abzug der Krümel für die  ausgeplünderte Arbeiterschaft explodierende Kuchenberge an Devisen  beschert, die nur deshalb etwas wert sind, weil man sie für die eigenen  Massenwaren akzeptiert. So wäscht eine Hand die andere.</p>
<p>Die Tributzone namens “Europäische Union” wiederum, sie liefert keine  Waren in das Währungszentrum USA, sondern Geld. Ohne die unglaublichen  Geldmengen, die ständig aus Europa in die USA, in dessen Banken und das  von ihnen kontrollierte Geldsystem mit der Leitwährung Dollar fliessen,  würden die USA ebenfalls sofort zusammenbrechen.</p>
<p>Um dieses System weiter aufrecht zu erhalten, will man nun den  Bewohnern der Währungszonen Dollar und Euro jetzt ans Leder – sie sollen  sich am “wettbewerbsfähigen” Ein-Yuan-Chinesen gefälligst ein Beispiel  nehmen und blechen, bis sie genauso wenig haben. Dazu heisst es für die  Amerikaner natürlich zuerst die Eurozone einzubettonieren: jeder der  Faxen machen und sich diesem globalen Plünderungsfeldzug entziehen  könnte, soll platt gemacht werden. Ehrenwerter Disziplinierungspartner:  die Raubritter in den Banken und der Finanzindustrie.</p>
<p>Das verarmte Fußvolk in der europäischen Tributzone braucht man  derweil als Waffenträger in Feldzügen und Aufmärschen in Asien, die  angeblich auf fiktive unsichtbare Supertorpedos in Nordkorea und  virtuelle Atomwaffen im Iran zielen, aber niemanden anderen als die  beneidete autoritäre Staatsmacht China meinen, deren unterbewertete (und  eben<strong> staatlich gelenkte</strong>) Währung wie ein gigantischer  Motor für die aufstrebende autoritäre Wirtschaftsmacht wirkt.</p>
<p>Banken, Regierungen, Militärs, Parteien, Beraterkolonnen,  Laufburschen der Informationsindustrie und Wirtschaftswissenschaftler,  sie alle haben alle eins gemeinsam: sie leben vom Volk und sind zu  nichts zu gebrauchen. Nun werden sie sich wieder alle einhaken, frische  Märchen von “Europa” erzählen, unserem Ein und Alles, dem “Euro” undwenn  alles nichts hilft, vom Nordkoreaner, vom Iraner, vom Muselmanen und  dem Untergang der Welt.</p>
<p>Bla,bla, bla. Buu, huu, huu.</p>
<p>Jetzt wird wieder geschwätzt und geschwätzt und geschwätzt werden,  durch die Lügner und Räuber in den Banken, ihre gekauften Lakaien in den  etablierten Parteien, durch sämtliche Garderobenständer der ganzen  verlogenen, kaputten, “westlichen” Welt. Sie werden drohen, sie werden  bitten, sie werden heucheln was sie nur können, sie werden viele bunte  Grafiken bringen, in der Tagesschau, im Morgenmagazin, sie werden ihre  Infobabes mit der Piepsstimme auf uns loslassen und ihre Prominenten  schicken, mit ihrem Glas Wasser vor sich in der Talkshow, damit niemand  sieht wie sie schlucken müssen, wenn sie beim Lügen erwischt werden. Sie  ein Krokodilsgeweine starten, dass es uns alle wegschwemmt, in einem  bitter-süßen Tsnunami <em>“heeeelft uns, heeeeeeeeelft uns, wir müssen  doch auch von was leben. Denn sonst passiert was.”</em></p>
<p>Lasst sie kommen. Lasst sie schwätzen. Wir geben nix. Und wer jetzt  schon wieder die Staatskasse plündern will, der kann sich auf was  gefasst machen.</p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nationale-empfindlichkeiten/1846180.html" target="_blank">http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nationale-empfindlichkeiten/1846180.html</a><br />
(2) <a href="http://www.businessweek.com/news/2010-04-28/trichet-in-berlin-as-germans-balk-at-greek-rescue-update1-.html" target="_blank">http://www.businessweek.com/news/2010-04-28/trichet-in-berlin-as-germans-balk-at-greek-rescue-update1-.html</a><br />
(3) <a href="http://www.die-guten-partei.de/index.php/seite/Pressemitteilung_18.05.2010_Chronologie_und_Alternativen_zum_Staatsstreich_der_Finanzindustrie" target="_blank">http://www.die-guten-partei.de/index.php/seite/Pressemitteilung_18.05.2010_Chronologie_und_Alternativen_zum_Staatsstreich_der_Finanzindustrie</a><br />
(4) <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:ansteckungsgefahr-amerikaner-bangen-um-europas-banken/50118733.html" target="_blank">http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:ansteckungsgefahr-amerikaner-bangen-um-europas-banken/50118733.html</a><br />
(5) <a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE64O0CB20100525" target="_blank">http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE64O0CB20100525</a><br />
(6) <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703341904575266291812173592.html" target="_blank">http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703341904575266291812173592.html</a></p>
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		<title>Schäffler sagt Nein zum Euro-Stabilisierungsgesetz</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:41:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Alles Schall und Rauch
Der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler (FDP) hat schriflicht seine  Meinung zum Euro-Stabilisierungsgesetz und dem Zustand der Demokratie  in Europa ausgedrückt. Hier seine Erklärung:
Schriftliche Erklärung:  Euro-Stabilisierungsgesetz
Wir entscheiden gleich über das  sogenannte Euro-Stabilisierungsgesetz. Dieses Gesetz ist einmalig in der  deutschen Geschichte. Diese Einmaligkeit veranlasst mich, von meinem  parlamentarischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/schaffler-sagt-nein-zum-euro.html" target="_blank">Alles Schall und Rauch</a></em></p>
<p><strong>Der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler (FDP) hat schriflicht seine  Meinung zum Euro-Stabilisierungsgesetz und dem Zustand der Demokratie  in Europa ausgedrückt. Hier seine Erklärung:</strong></p>
<blockquote><p><strong><em><span style="font-family: georgia;">Schriftliche Erklärung:  Euro-Stabilisierungsgesetz</span></em></strong></p>
<p><em>Wir entscheiden gleich über das  sogenannte Euro-Stabilisierungsgesetz. Dieses Gesetz ist einmalig in der  deutschen Geschichte. Diese Einmaligkeit veranlasst mich, von meinem  parlamentarischen Recht Gebrauch zu machen, mein Abstimmungsverhalten  vor dem Deutschen Bundestag zu begründen.</em></p>
<p><em>Ich werde dem  vorliegenden Gesetzentwurf nicht zustimmen. Denn dieses Gesetz ist kein  Rettungspaket für den Euro und Europa.</em></p>
<p><em>Das vereinte Europa ist  von seinen Gründungsvätern Konrad Adenauer, Robert Schumann, Jean  Monnet, Alcide De Gasperi und anderen als ein Hort der Freiheit gegen  alle Formen von Diktatur, Unfreiheit und Planwirtschaft erträumt worden.  Das heutige Europa ist auf dem Weg in die monetäre Planwirtschaft und  den politischen Zentralismus.</em></p>
<p><em><span id="more-1530"></span><br />
</em></p>
<p><em>Die Gründungsväter Europas wollten  ein Europa des Rechts und der Rechtsstaatlichkeit. Die heutigen  Regierungen des Euro-Raums, die EU-Kommission und die EZB verabreden  sich hingegen zum kollektiven Rechtsbruch, obwohl die EU-Kommission als  Hüterin der Verträge und die nationalen Regierungen zum Schutz des  Rechts verpflichtet sind.</em></p>
<p><em>Es gibt Alternativen zum derzeitigen  planwirtschaftlichen und rechtswidrigen Handeln der europäischen  Regierungen und der EU-Kommission.</em></p>
<p><em>Planwirtschaft und Rechtsbruch  sind nicht alternativlos. Wir müssen uns jedoch trauen, die  Alternativen zu bedenken, zu wählen und anschließend mutig umzusetzen.  Vor allem müssen wir anfangen, die heute wieder vielfach geschürte Angst  vor der Freiheit zu bekämpfen. Dieser Kampf beginnt mit einem freien  Denken: Wir müssen uns trauen, die Ursachen unserer Finanz- und  Überschuldungskrise zu benennen.</em></p>
<p><em>Die Hauptursache unserer Finanz-  und Überschuldungskrise von Staaten und Banken liegt in der Geld- und  Kreditschöpfung aus dem Nichts und der Möglichkeit, staatliches  ungedecktes Zwangspapiergeld unbegrenzt vermehren zu können. Ohne diese  Alchemie des Geldes hätte kein weltweites Schneeballsystem aus  ungedeckten zukünftigen Zahlungsverpflichtungen entstehen können.</em></p>
<p><em>Dieses  Schneeballsystem ist nur möglich, weil der Staat aus Gründen der  leichteren Finanzierung von Staatsausgaben den Banken Privilegien  verliehen hat, die gegen die Grundprinzipien jeder marktwirtschaftlichen  Ordnung verstoßen. Zum einen handelt es sich um das  Teilreserveprivileg, mit dem die Geschäftspraktik der Geld- und  Kreditschöpfung legalisiert worden ist.</em></p>
<p><em>Zum anderen wurde durch  die Gründung von Zentralbanken der Zusammenhang von Haftung und  Entscheidung für den Bankensektor außer Kraft gesetzt. Zentralbanken  wird die Hauptaufgabe zugewiesen, als Kreditgeber letzter Hand die  Insolvenz von Banken zu verhindern. Eine Marktwirtschaft ohne  Insolvenzrichter ist jedoch keine Marktwirtschaft. Zudem zerstören  Zentralbanken durch ihre Zinspolitik das Preissystem von Gesellschaften.  Deshalb wird diese Art der Marktwirtschaft ständig von Krisen (boom and  bust) heimgesucht. Die marktwirtschaftlichen Selbstreinigungs- und  Lenkungskräfte sind durch staatlichen Zwang im höchst wichtigen  Finanzbereich weitgehend außer Kraft gesetzt.</em></p>
<p><em>Die Vorschläge für  neue Finanzmarktsteuern sind deshalb ein Ablenkungsmanöver, das vom  eigentlichen Problem unserer Geldordnung ablenken soll.</em></p>
<p><em>Darüber  hinaus führt dieses Geldsystem fast zwangsläufig zur Überschuldung von  Staaten und Banken, die sich in diesem Prozess gegenseitig decken,  stützen und erpressen. Die Erpressung lautet: Werden die Zahlungen für  uns eingestellt, fällt das gesamte Finanzsystem zusammen.</em></p>
<p><em>Ich  stimme dem vorliegenden Gesetz nicht zu.</em></p>
<p><em>Dieses Gesetz verstößt  gegen europäisches Recht. Die Institutionen, die zum Schutz des Rechts  verpflichtet sind, erfüllen ihre Aufgabe nicht.</em></p>
<p><em>Zweitens wird  durch diesen Rechtsbruch nicht der Euro gerettet, sondern zerstört.</em></p>
<p><em>Und  drittens wird die Überschuldungskrise von Staaten und Banken durch  dieses sogenannte Rettungspaket nicht entschärft, sondern verschärft.</em></p>
<p><em>Durch  diese Maßnahmen lösen wir unsere derzeitigen Probleme nicht. Was wir  zur Lösung unser derzeitigen Probleme in Europa brauchen, ist eine neue  Geldordnung, eine marktwirtschaftliche Geldordnung und nicht  Planwirtschaft.</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>Deshalb sage ich: Nein!</em></p></blockquote>
<p><strong><br />
Kommentar von <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/schaffler-sagt-nein-zum-euro.html" target="_blank">Freeman</a>:</strong></p>
<p><em>Endlich mal ein Abgeordneter der Rückgrat zeigt und die Wahrheit  ausspricht. <a href="http://www.frank-schaeffler.de/bundestag/initiativen/1280">Hier  gehts zu seiner Webseite &#8230;</a></em><br />
Leider wurde das Gesetz  verabschiedet, auf dessen Grundlage Deutschland notfalls Bürgschaften in  Höhe von bis zu 148 Milliarden Euro für Kredite an Euro-Mitgliedstaaten  übernehmen kann, die von einer Zahlungsunfähigkeit bedroht sind. 20  Milliarden wurden ja vorher schon genehmigt, macht insgesamt fast 170  Milliarden Euro. Die haben sie echt nicht mehr alle. Das sind fast 75  Prozent der Steuereinnahmen des Bundeshaushalt 2010.</p>
<p>Mit Ja  stimmten 319 (54,34%), mit Nein 73 (12,44%) und enthalten haben sich 195  (33,22%) der Abgeordneten. Geschlossen mit Nein stimmte nur Die Linke  mit 66 Abgeordnete. Dazu noch 4 von der CDU/CSU, 1 SPD und 2 FDP. Kein  einziger von den Grünen stimmte dagegen, sie enthielten sich nur.</p>
<p>Dieses  Gesetz stabilisiert gar nichts, ausser die Bilanzen der Banken, denn  dort geht das Geld hin. Die Staatsschulden werden erhöht statt  veringert. Keine Verbesserung des Vertrauens in den Euro oder in die  Länder der Eurozone wurde damit erreicht. Der Kurs des Euro sinkt und  die Börsen in Asien sind im Minus. Der Nikkei ist während der Nacht um  2,73 Prozent gefallen.</p>
<p>Schäuble hat angekündigt, bis Juli wird  ein neuer Haushalt vorgestellt, der Sparmassnahmen von 10 Milliarden  Euro bringen soll. Das ist doch lächerlich wenig, wenn die  Neuverschuldung 86 Milliarden für 2010 beträgt. Der Bund gibt alleine  für die Bedienung der Schulden 40 Milliarden in diesem Jahr aus.</p>
<p>Auf  eine Person umgerechnet sieht der Haushalt der Bundesregierung für 2010  so aus:</p>
<p>Man hat für 1 Million Euro Forderungen die irgendwann  auf einem zu kommen, davon sind fast 200&#8242;000 kurzfristige Schulden, bei  einem Nettogehalt von 23&#8242;900 Euro pro Jahr, aber ausgeben tut man  32&#8242;500. Man lebt über seine Verhältnisse und gibt 8&#8242;600 Euro mehr aus  als man verdient. Und jetzt beschliesst man 1&#8242;000 Euro zu sparen. Was  soll das bringen? Die Schulden steigen trotzdem um 7&#8242;600 Euro pro Jahr.  Dann kommen noch mindestens 17&#8242;000 Euro weitere Schulden dazu, um die  Verwandtschaft die pleite ist mit einem &#8220;Rettungspaket&#8221; zu helfen. 4&#8242;000  Euro gibt man alleine für die Zinsen der Schulden aus. Wie soll man so  aus diesem Loch jemals rauskommen?</p>
<p>Auch wenn das keiner hören  will, der Bundesregierung wird nichts anderes übrig bleiben, als die  Steuern massiv zu erhöhen (Mehrwertsteuer auf 23 Prozent) und die  gigantischen Ausgaben von 147 Milliarden für Arbeit und Soziales (fast  die Hälfte des Budgets) drastisch zu kürzen. Das wird schmerzhaft,  speziell für die, die sowieso nichts haben. Oder sie stecken den Kopf in  den Sand, basteln etwas rum, weil sie niemanden weh tun wollen, und  warten den Staatsbankrott ab.</p>
<p>Hier  weiterlesen:  <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0p89kLGDc">Alles  Schall und Rauch</a> <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0p89kLGDc">http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0p89kLGDc</a></p>
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		<title>Der Bevölkerung wird’s genommen und den Bankstern gegeben</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:43:50 +0000</pubDate>
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Ein Land nach dem anderen in der Eurozone führt auf Druck des IWF massive Sparmassnahmen ein. Diese Organisation zu einer Weltdiktatur hat die Kontrolle übernommen und diktiert die Finanzpolitik der Länder. Was in Griechenland bereits an Kürzungen bei den Löhnen, Renten und Sozialleistungen beschlossen wurde, bei gleichzeitiger Erhöhung der Steuern, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/der-bevolkerung-wirds-genommen-und-den.html" target="_blank">Alles Schall und Rauch</a></em></p>
<p><strong>Ein Land nach dem anderen in der Eurozone führt auf Druck des IWF massive Sparmassnahmen ein. Diese Organisation zu einer Weltdiktatur hat die Kontrolle übernommen und diktiert die Finanzpolitik der Länder. Was in Griechenland bereits an Kürzungen bei den Löhnen, Renten und Sozialleistungen beschlossen wurde, bei gleichzeitiger Erhöhung der Steuern, ist überall das „Rezept“ gegen die Schuldenkrise.</strong></p>
<p>Hier einige Details der sogenannten Sparmassnahmen auf Kosten der Bevölkerung:</p>
<p><span id="more-1527"></span></p>
<p><strong>Italien</strong> – Die Regierung Berlusconi hat Kürzungen der Staatsausgaben in Höhe von 24 Milliarden Euro beschlossen, in dem das Pensionsalter erhöht wird, die Gehälter der Staatsbediensteten eingefroren werden und die höheren Kader Gehaltskürzungen akzeptieren müssen. Die regionalen Regierungen müssen 13 Milliarden dazu beitragen, in dem die Ausgaben für Schulen und Spitäler gekürzt werden. Die Benutzung verkehrsreiche Strassen, wie die Ringstrasse in Rom, werden in Zukunft zahlungspflichtig.</p>
<p><strong>Portugal</strong> – Regierungschef Jose Socrates und Oppositionsführer Pedro Passos Coelho haben sich darauf geeinigt, die Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst um 5 Prozent zu kürzen. Die Mehrwertsteuer, Einkommenssteuer und Unternehmenssteuer soll um bis zu 2,5 Prozent erhöht werden.</p>
<p><strong>Frankreich</strong> – Präsident Sakozy sagte, die Staatsausgaben werden in allen Bereichen eingefroren und eine generelle Kürzung von 10 Prozent wird zwischen 2011 bis 2013 durchgeführt.</p>
<p><strong>Griechenland</strong> – Dort wurden bereits einschneidende Kürzungen beschlossen, das Rentenalter erhöht und ein Einstellungsstopp im öffentlichen Dienst verhängt. Die Mehrwertsteuer wird auf 23 Prozent angehoben, sowie die Steuer auf Benzin, Zigaretten und Alkohol um weitere 10 Prozent erhöht. Die Pensionen werden bis 2012 eingefroren.</p>
<p><strong>Irland</strong> &#8211;  Neue Sparmassnahmen sollen insgesamt 7 Milliarden bringen, in dem Kürzungen bei den Löhnen im öffentlichen Dienst vorgenommen werden.<br />
Spanien – Premierminister Jose Luis Rodriguez Zapatero hat neue Sparmassnahmen verkündet, die insgesamt 15 Milliarden Euro bringen sollen. Die Gehälter der Beamten werden um 5 Prozent gekürzt und die Investitionen sollen um 6 Milliarden Euro reduziert werden.</p>
<p><strong>Deutschland</strong> – Finanzminister Schäuble hat bereits angekündigt, eine neues Sparpaket soll bis Juli vorgestellt werden, dass 10 Milliarden Euro weniger Staatsausgaben bewirken soll.</p>
<p>Und in den osteuropäischen und baltischen Ländern läuft das gleiche, die Staaten kürzen massiv die Ausgaben und erhöhen die Abgaben. Soziale Unruhen und Protestdemonstrationen haben bereits deswegen stattgefunden, weitere werden folgen.</p>
<p>Aber das ist nur der Anfang. Um aus der Schuldenkrise zu kommen, werden die Sozialausgaben noch viel mehr gekürzt und die Steuern noch massiver erhöht werden müssen. Überall wo der Staat es durchsetzen kann, werden die Leistungen kostenpflichtig, wie die Benutzung der Strassen durch Einführung einer Maut und überhaupt die Privatisierung der staatlichen Aufgaben.</p>
<p>Dann wird mit der Ausrede der Bekämpfung der Steuerhinterziehung der Bargeldverkehr schrittweise eingeschränkt. Mit der Krise können Kontrollmassnahmen durchgesetzt werden, die schon lange in der Schublade liegen, mit dem Ziel, Geld gibt es nur noch auf einem Chip, alle Finanztransaktionen werden überwacht und der gläserne Bürger wird Realität.</p>
<p>Das heisst konkret, die Freiheiten werden weiter eingeschränkt, der Sozialstaat wird konsequent demontiert und die, welche bereits am wenigsten haben, werden am meisten leiden. Ihnen wird das Geld genommen und den Finanzverbrechern gegeben. Nur die Banken profitieren davon. Der Transfer des Vermögens von unten nach oben wird durchgeführt, was ja die eigentliche Absicht für die geplante Finanzkrise von vorneherein war.</p>
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		<title>Bilderberg beschloss die Europäische Union und den Euro schon mitte der 50iger</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via N.W.O. RESIST
Die Apologeten der Bilderberger sagen uns, wir geheimsen viel zu viel in das Treffen dieser Gruppe hinein, dort werden nicht weltbewegende Beschlüsse gefasst, keine Schattenweltregierung entscheidet was in der Zukunft passieren wird, sie haben keinen Einfluss auf Weltgeschehnisse, sondern es handelt sich nur um ein harmloses Kaffeekränzchen von Topshots, die sich privat unterhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.nworesist.de/">N.W.O. RESIST</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Apologeten der Bilderberger sagen uns, wir geheimsen viel zu viel in das Treffen dieser Gruppe hinein, dort werden nicht weltbewegende Beschlüsse gefasst, keine Schattenweltregierung entscheidet was in der Zukunft passieren wird, sie haben keinen Einfluss auf Weltgeschehnisse, sondern es handelt sich nur um ein harmloses Kaffeekränzchen von Topshots, die sich privat unterhalten wollen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durchgesickerte Dokumente des Bilderberg-Treffens in Deutschland aus dem Jahre 1955 zeigen aber was anderes. Damals stand auf der Tagesordnung die Schaffung der Europäischen Union und einer europäische Einheitswährung, fast 40 Jahre bevor der Vertrag offiziell am 1. November 1993 in Kraft trat. Die Dokumente stammen vom 3. Bilderberg-Treffen im Grand Hotel Sonnenbichl in Garmisch-Partenkirchen vom 23. bis 25. September 1955 und wurden auf Wikileaks jetzt veröffentlicht. (Den Link zu den Dokumenten findet ihr am Ende des Artikels). Die Dokumente wurden vom ehemaligen Chef der britischen Labor Party Hugh Gaitskell in seinem persönlichen Archiv verwahrt, nach seiner Teilnahme 1955 am Bilderberg-Treffen und müssen irgendwie in die Öffentlichkeit gelangt sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1492"></span>Erst letzten Monat hat der Vorsitzender der Bilderberg-Group Étienne Davignon in einem Artikel des euobservers sich damit gebrüstet, Bilderberg hätte den Euro geschaffen, in dem die Agenda einer europäischen Einheitswährung Anfang der 90ger Jahre bei ihnen auf dem Programm stand. Tatsächlich wurde diese Entscheidung, einen gemeinsamen Markt und eine Einheitswährung für Europa zu schaffen, viel früher getroffen. Die Politiker hatten dann nur noch die Aufgabe den Beschluss zur Gründung der EU umzusetzen, und die Medien den Auftrag die Vorteile dieses künstlichen Konstruktes an die Völker zu verkaufen und schmackhaft zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gründer der Bilderberg-Group war Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Prinz der Niederlande, Prinzgemahl von Juliana von Oranien-Nassau, Königin der Niederlande. Geboren 1911 in Jena im damaligen Deutschen Reich, war er Mitglied in der Reiter-SS, der Schutzstaffel der Nationalsozialisten (SS) und später des NSKK, des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps. Bernhard stand auf der Mitgliederliste der NSDAP. Die Konferenz wurde zum ersten Mal im Mai 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Niederlande veranstaltete, daher kommt der Name der Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter der Führung der Oberglobalisten David Rockefeller und Henry Kissinger , und Mitgliedern aus Finanzmafia und Grosskonzernen, die alleine von grenzenlosen Handel in einem integrierten Europa profitieren. Wie Mussolini sagte, der Faschismus ist die Verschmelzung der Konzerne mit dem Staat, und in genau so einer Konzerndiktatur leben wir, die 1954 beim ersten Bilderberg Treffen beschlossen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die europäische Integration ging dann Schrittweise voran. Zuerst bildeten 1957 die sogenannten Römischen Verträge, mit denen die Staaten, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) sowie die Europäische Atomgemeinschaft (EAG bzw. Euratom) gründeten. Ziel der EWG war die Schaffung eines gemeinsamen Marktes, in dem sich Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräfte frei bewegen konnten. Durch die Euratom sollte eine gemeinsame Entwicklung zur friedlichen Nutzung der Atomenergie stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einheitlichen Europäischen Akte (EEA) 1987 entwickelte die EWG unter dem Kommissionspräsidenten Jacques Delors den Plan eines Europäischen Binnenmarkts, in dem bis zum 1. Januar 1993 durch eine Angleichung des Wirtschaftsrechts sämtliche nationalen Hemmschwellen für den europaweiten Handel überwunden werden sollten. Das Ende der Ost-West-Konfrontation und die damit im Zusammenhang stehende Wiedervereinigung Deutschlands führten zu weiteren Integrationsschritten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 7. Februar 1992 wurde der Vertrag von Maastricht zur Gründung der Europäischen Union (EU) unterschrieben. Darin wurde zum einen die Gründung einer Wirtschafts- und Währungsunion beschlossen, die später zur Einführung des Euro führte; zum anderen beschlossen die Mitgliedstaaten eine engere Koordinierung in der Aussen- und Sicherheitspolitik und im Bereich Inneres und Justiz. Zugleich wurde die EWG in Europäische Gemeinschaft (EG) umbenannt, da sie nun auch Zuständigkeiten in anderen Politikbereiche als der Wirtschaft erhielt. Mit dem Vertrag von Amsterdam 1997 und dem Vertrag von Nizza 2001 wurde das Vertragswerk der EU erneut überarbeitet, um eine bessere Funktionsweise der Institutionen zu gewährleisten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Gegenwart bestimmt die im Jahr 2000 verabschiedete Lissabon-Strategie für die Europäische Union das ökonomische und soziale Ziel, „bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt zu werden“. Ausserdem soll die EU „im Rahmen des globalen Ziels der nachhaltigen Entwicklung ein Vorbild für den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Fortschritt in der Welt“ wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Heisst, die EU soll als Vorbild für alle anderen Unionen dienen, Nordamerikanische Union, Afrikanische Union und Asiatische Union … mit dem Endziel der totalen Verschmelzung in einer Weltunion, der Weltdiktatur, die sogenannte New World Order.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober 2004 wurde der Lissabon-Vertrag über eine Verfassung für Europa in Rom unterzeichnet. Um in Kraft treten zu können, hätte er von allen 25 damaligen Mitgliedstaaten ratifiziert werden müssen. Im Mai und Juni 2005 lehnten ihn jedoch die Franzosen und die Niederländer in Volksabstimmungen ab. Als Ersatz für die gescheiterte Verfassung erarbeitete daher eine Regierungskonferenz im Jahr 2007 den Vertrag von Lissabon, der die wesentlichen Inhalte des Verfassungsvertrages übernahm. Geplant war nun eine Ratifizierung bis zur Europawahl 2009. Am 12. Juni 2008 wurde allerdings auch der Vertrag von Lissabon in Irland durch ein Volksreferendum abgelehnt. Dennoch wurde der Ratifikationsprozess in den übrigen Staaten fortgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Lissabon-Vertrag geben die einzelnen Mitgliedsländer einen Grossteil ihrer Souveränität nach Brüssel ab und es entsteht ein zentralregierter Superstaat, ein sowjetisiertes Europa, welches von nicht gewählten Kommissaren (klingt bekannt oder?) geführt wird. Die Parlamente haben dann nichts mehr zu sagen, sind völlig entmündigt und dürfen nur noch die beschlossenen Gesetze aus Brüssel im jeweiligen Land umsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel einer totalitären Union europäischer Länder, welche die Faschisten in der Bilderberg-Group sich Anfang der 50ger Jahre ausgedacht und beschlossen haben, ist demnächst realisiert, (ein Volk, ein Reich, ein Führer und eine Währung), mit Toni Blair (ausgerechnet diesen Kriegverbrecher) als ersten Präsidenten der EU.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Verharmloser sagen, Bilderberg hat nichts zu bedeuten und ist nur ein Treffen der 200 wichtigsten Persönlichkeiten aus Europa und Amerika, bestehend aus Königinnen, Königen, Staatspräsidenten, Prämierminister, Kanzler, EU-Kommissaren, Chefs von Weltorganisationen, von Weltkonzernen und Medienhäusern, Militärs und und und in privater Atmosphäre, dann muss man fragen, wieso findet dass im geheimen statt, wieso wird die Presse nicht zugelassen, wieso darf man nicht erfahren was dort diskutiert und beschlossen wird, und warum wird die Veranstaltung von den Medien auf ihren Befehl hin völlig totgeschwiegen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sonst nur einer dieser “VIP’s” irgendwo erscheinen würde, dann wären sicher hunderte Paparazzi mit ihren Kameras zugegen. So treffen sich 200 von ihnen, aber niemand von der Presse ist zu sehen. Ganz klar ein Befehl dieses Meeting den Menschen zu verschweigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es wirklich harmlos ist, warum haben sie dann was zu verstecken? Warum verbarrikadieren sie sich hinter Mauern und werden von Geheimdiensten und Militärs bewacht? Ist das ein Zeichen von demokratischer Gesinnung, oder von einer Gruppe von Verschwörern die ein totalitäres Regime in Europa und auf der Welt errichten wollen?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verhalten kann nur so gedeutet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Bilderberg werden nicht nur ganz wichtige und weitreichende Entscheidungen getroffen, sondern diese Gruppe funktioniert auch als „Königsmacher“. Jedenfalls sind viele der neuen Mitglieder plötzlich wie aus dem Nichts zu hohen Regierungspositionen gekommen, wie zum Beispiel der völlig unbekannte Gouverneur des Staates Arkansas, Bill Clinton, der zwei Jahre nach seiner Teilnahme am Bilderberg-Treffen Präsident der Vereinigten Staaten wurde. Oder auch Barack Obama und Hillary Clinton, die angeblich am letzten Treffen im Mai vergangenen Jahres teilnahmen und der Grund war, warum es in Washington abgehalten wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nächste Treffen der Bilderberger soll nächste Woche vom 14. bis 17 Mai in Vouliagmeni Griechenland im Nafsika Astir Palace Hotel stattfinden. Laut Daniel Estulin, einer der besten Kenner der Bilderberger, soll die Verunglimpfung der Gegner des Lissabon-Vertrages durch eine Schmierkampagne in den hörigen Medien ganz oben auf der Agenda stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Hindernisse die einem Grosseuropa, welches vor über 50 Jahren laut den bekannt gewordenen Dokumenten beschlossen wurden, im Wege stehen, werden jetzt beseitigt. So soll durch Verleumdung die irische “Libertas” Bewegung von Declan Ganley stark beschädigt werden, um ein irisches Ja zu Lissabon zu erzwingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausserdem sind die Bilderberger sich noch nicht einig, ob sie “entweder die Depression lang und schmerzhaft machen sollen, mit jahrzehntelanger Stagnation, Niedergang und Armut … oder eine intensive und kurze Depression, welche den Weg für eine neue nachhaltige Wirtschaftsweltordnung bereitet, mit weniger Souveränität, aber effizienter ist.”</p>
<p style="text-align: justify;">Die Quelle die Estulin bisher mit Informationen belieferte ist erstaunlich genau gewesen. So hat er die Planung für die Immobilienkrise 2008 und den Zusammenbruch des Finanzsystems bereits beim Meeting 2006 in Kanada und 2007 in der Türkei von einem Bilderberg Insider mitgeteilt bekommen. Die Details waren aus einer Broschüre ersichtlich, die den Teilnehmern vorab verteilt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Estulin warnt, dass Bilderberg im Augenblick eine falsche Erholung der Märkte vorspielt, damit die gierigen Investoren wieder ihr Geld reinstecken, um durch einen neulichen Absturz “massive Verluste und finanzielle Schmerzen in den nächsten Monaten zu verursachen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Estulin nimmt Bilderberg an, wird die Arbeitslosigkeit in den USA auf 14 Prozent bis Ende Jahr steigen, was eine Verdoppelung der jetzigen Zahlen bedeutet. Und in Europa ist ähnliches zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Sogar die irische Mainstream-Zeitung “Independent” berichtet über diese Agenda und warnt am Schluss des Artikels: “Es ist beängstigent, dass Entscheidungen dieser nicht gewählten Kabale jeden Erdenbürger betreffen kann.” Im Artikel wird auch der Tagungsort in Griechenland den ich angegeben habe bestätigt. Glaubt ihr es immer noch nicht, dass es die Bilderberger gibt und dass diese Gruppe die geheime Weltregierung ist?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer prüfen will, ob die Bilderberger sich wirklich im Nafsika Astir Palace Hotel treffen, kann es ganz einfach tun. Versucht ein Zimmer für diese Zeit zu reservieren. Es erscheint die Nachricht „Sorry! We couldn’t find room availability for the number of guests you selected” obwohl um diese Jahreszeit das Hotel sicher leer sein müsste. Ein gutes Indiz, der fünf Sterne Resort ist exklusiv für die Bilderberger ausgebucht.</p>
<p><strong>EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!</strong></p>
<p><a href="http://geheiminfos.com/">Hier der Link zu den Dokumenten. </a></p>
<p>Hier eine (unvollständige) Liste von Politikern aus dem deutschsprachigen Raum, die bei Bilderberg dabei waren:</p>
<p><strong>Deutschland:</strong><br />
Egon Bahr (1968, 1971, 1982, 1987), German Minister, creator of the   Ostpolitik<br />
Rainer Barzel (1966), former German opposition leader<br />
Kurt Biedenkopf (1992), former Prime Minister of Saxony<br />
Max Brauer (1954, 1955, 1958, 1963, 1964, 1966), former Mayor of Hamburg<br />
Birgit Breuel (1973, 1979, 1980, 1991, 1992, 1994), chairwoman of   Treuhandanstalt<br />
Andreas von Bülow (1978), former Minister of Research of Germany<br />
Karl Carstens (1971), former President of Germany<br />
Klaus von Dohnanyi (1975, 1977), former Mayor of Hamburg<br />
Ursula Engelen-Kefer (1998), former chairwoman of the German   Confederation of Trade Unions<br />
Björn Engholm (1991), former Prime Minister of Schleswig-Holstein<br />
Ludwig Erhard (1966), former Chancellor of Germany<br />
Fritz Erler (1955, 1957, 1958, 1963, 1964, 1966), Socialist Member of   Parliament<br />
Joschka Fischer (2008), former Minister of Foreign Affairs (Germany)<br />
Herbert Giersch (1975), Director, Institut fur Weltwirtschaft an der   Universitat Kiel<br />
Helmut Haussmann (1979, 1980, 1990, 1996), former Minister of Economics   of Germany<br />
Wolfgang Ischinger (1998, 2002, 2008), former German Ambassador to   Washington<br />
Helmut Kohl (1980, 1982, 1988), former Chancellor of Germany<br />
Walter Leisler Kiep (1974, 1975, 1977, 1980), former Treasurer of the   Christian Democratic Union (Germany)<br />
Kurt Georg Kiesinger (1955, 1957, 1966), former Chancellor of Germany<br />
Hans Klein (1986), Member of German Bundestag<br />
Otto Graf Lambsdorff (1980, 1983, 1984), former Minister of Economics of   Germany<br />
Karl Lamers (1995), Member of the German Bundestag<br />
Angela Merkel (2005), current Chancellor of Germany<br />
Alois Mertes (1983, 1985)<br />
Siegmar Mosdorf (2001), Secretary of State for Economics in Germany<br />
Alfred Müller-Armack (1966), Secretary of State for Economics in Germany<br />
Volker Perthes (2008), Director, Stiftung Wissenschaft und Politik<br />
Friedbert Pflüger (2005, 2006), Member of the German Bundestag<br />
Ruprecht Polenz (2002), Member of the German Bundestag<br />
Volker Rühe (1983, 1991-1994), former Defense Minister of Germany<br />
Rudolf Scharping, former Defense Minister of Germany<br />
Wolfgang Schäuble (2003), current Minister of Internal Affairs of   Germany<br />
Walter Scheel (1981-84, 1986), former President of Germany<br />
Karl Schiller (1966), former Finance Minister of Germany<br />
Otto Schily (2003-2006), former Minister of Internal Affairs of Germany<br />
Carlo Schmid (1955, 1958, 1963, 1964, 1966), former Vice President of   the Federal Parliament<br />
Helmut Schmidt (1966, 1967, 1973, 1974, 1977, 1980, 1983, 1986), former   Chancellor of Germany<br />
Gerhard Schröder (SPD) (1971, 1974), former Minister of Foreign Affairs   (Germany), former Minister of Defence (Germany)<br />
Gerhard Stoltenberg (1966, 1968), former Minister of Germany and Prime   Minister of Schleswig-Holstein<br />
Franz Josef Strauß (1963, 1966), former Minister of Germany and Prime   Minister of Bavaria<br />
Lothar Späth (1993), former Prime Minister of Baden-Wurttemberg<br />
Erwin Teufel (1991), former Prime Minister of Baden-Wurttemberg<br />
Henning Voscherau (1996), former Mayor of Hamburg<br />
Richard von Weizsäcker (1978), former President of Germany<br />
Guido Westerwelle (2007), leader of the Free Democratic Party of Germany<br />
Hans-Jürgen Wischnewski (1971, 1973, 1974, 1978), former Secretary of   State in the Chancellor’s Office of Germany<br />
Matthias Wissmann (1998, 2004, 2005), former Minister of Research of   Germany</p>
<p><strong>Österreich:</strong><br />
Otto von Habsburg, Archduke and Crown Prince of Austria<br />
Alfred Gusenbauer (2002, 2006), former Chancellor of Austria<br />
Wolfgang Schussel (1984), former Chancellor of Austria<br />
Franz Vranitzky (1975, 1979, 1986-1991, 1993, 1995-1999), former   Austrian Chancellor<br />
Bruno Kreisky (1979), former Austrian Chancellor<br />
Thomas Klestil (1988), former President of Austria<br />
Martin Bartenstein (2006), Austrian Minister for Economy and Labour<br />
Josef Krainer (1989), former Governor of Styria</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><br />
Flavio Cotti (1994-1997), former President of the Swiss Confederation<br />
Pascal Couchepin (2001, 2002, 2004, 2005), current President of the   Swiss Confederation<br />
Jean-Pascal Delamuraz (1995), former President of the Swiss   Confederation<br />
Max Petitpierre (1963, 1966), former President of the Swiss   Confederation<br />
Jacob Kellenberger (1993), former Swiss State Secretary of Foreign   Affairs<br />
Sigmund Widmer (1975), former Mayor of Zürich<br />
Denis de Rougemont (1954, 1955, 1966)</p>
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		<title>Kongress der unabhänigen Medien 2010 in Sinsheim (Radio-Streams)</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:00:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Via Nutze Deine Freiheit
Liste der Vorträge vom 1. Mai

Die ersten beiden Vorträge habe ich leider verpasst. Die weiteren habe  ich aus derLive-Übertragung vom Kongress der   unabhängigen Medien 2010 mitgeschnitten. Wie aus den Kommentaren von  RU entnahm, hat Cheffe von Infokriegernews die Vorträge ebenso  mitgeschnitten, sodass die Liste später vervollständigt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Via <a href="http://nutze-deine-freiheit.blogspot.com/2010/05/kongress-der-unabhanigen-medien-2010-in.html">Nutze Deine Freiheit</a></em></p>
<p>Liste der Vorträge vom 1. Mai</p>
<div>
<p>Die ersten beiden Vorträge habe ich leider verpasst. Die weiteren habe  ich aus der<a title="Permanenter Link zu Live-Übertragung vom Kongress  der unabhängigen Medien 2010" rel="bookmark" href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/05/01/live-uebertragung-vom-kongress-der-unabhaengigen-medien-2010/">Live-Übertragung vom Kongress der   unabhängigen Medien 2010</a> mitgeschnitten. Wie aus den Kommentaren von  <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/01/live-ubertragung-vom-kongress-der-unabhangigen-medien-2010/">RU</a> entnahm, hat Cheffe von Infokriegernews die Vorträge ebenso  mitgeschnitten, sodass die Liste später vervollständigt werden kann. Ich  selber war nicht anwesend. <a href="http://ronpaul.blog.de/2010/05/01/erste-eindruecke-kongress-unabhaengigen-medien-sinsheim-8490797/">Hier</a> ein erster Eindruck von Larry vom Ron Paul Blog</p>
<p><strong>Samstag den 01.05.2010</strong></p>
<p>* 12.30-13.00 Uhr Einlass<br />
* 13.00-14.30 Uhr Herr Limburg<br />
* 14.30-15.15 Uhr Carlos A. Gebauer<br />
* 15.15-15.45 Uhr Pause<br />
* 15.45-17.00 Uhr Mross<br />
* 17.00-17.20 Uhr Liebe Angela Merkel (Michael Weik)<br />
* 17.20 -18.50 Uhr Walter K. Eichelburg</p>
<p><object id="flashElement" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="250" height="320" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="widget" /><param name="align" value="middle" /><param name="flashvars" value="folderHash=d1c98ec2ae899e01&amp;mainColor=2574B7&amp;contentColor=DFEEFF&amp;textColor=273596&amp;highlightColor=3794DF" /><param name="src" value="http://www.filefactory.com/widget/music.swf" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="quality" value="high" /><embed id="flashElement" type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="320" src="http://www.filefactory.com/widget/music.swf" quality="high" wmode="transparent" flashvars="folderHash=d1c98ec2ae899e01&amp;mainColor=2574B7&amp;contentColor=DFEEFF&amp;textColor=273596&amp;highlightColor=3794DF" align="middle" name="widget"></embed></object></p>
<div style="font-family: Arial,Sans-Serif; font-size: x-small; text-align: center; width: 250px;"><a href="http://www.filefactory.com/">Go  To FileFactory.com</a></div>
</div>
<p><span> </span><span><a href="https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5895463420211610550&amp;postID=5598114478802452897"></a> </span></p>
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		<title>Goldpreismanipulation? GATA reicht neue Klage gegen Fed ein</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 13:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Das Gold Anti Trust Action Committee (GATA) wirft den Vertretern des amerikanischen Federal Reserve Systems sowie dem US-Finanzministerium seit Jahren vor, den Goldmarkt zu manipulieren. Nun will die Vereinigung mit einer erneuten Klage die Veröffentlichung von Informationen zu den Aktivitäten der genannten Institutionen auf dem Goldmarkt offenlegen lassen.
Weiterlesen auf Goldreporter.de &#62;&#62;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong style="font-size: 150%;"></strong> <strong>Das Gold Anti Trust Action Committee (GATA) wirft den Vertretern des amerikanischen Federal Reserve Systems sowie dem US-Finanzministerium seit Jahren vor, den Goldmarkt zu manipulieren. Nun will die Vereinigung mit einer erneuten Klage die Veröffentlichung von Informationen zu den Aktivitäten der genannten Institutionen auf dem Goldmarkt offenlegen lassen.</strong></p>
<p><a href="http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&amp;s=302#302&amp;utm_source=Goldreporter" target="_blank">Weiterlesen auf Goldreporter.de &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Mit “Popp”-Corn durch die Krise – Über den wahren Wert des Geldes</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 13:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Wahrheiten.org , many thx!
Mit “Popp”-Corn durch die Krise – Über den wahren Wert des Geldes
Wer glaubt, Bausparverträge, Fonds und Aktien sind eine sichere Vermögensanlage und wer hofft, Schulden verschwinden in einer Währungsreform, der wird von Andreas Popp eines Besseren belehrt.
In seinem thematisch brandaktuellen Vortrag für Einsteiger erklärt er anschaulich, wie Geld entsteht, wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><em>via <a title="Artikel von Wahrheiten.org" href="http://www.wahrheiten.org/blog/author/admin/">Wahrheiten.org</a> , many thx!</em><a title="Alle Artikel in Krise ansehen" rel="category tag" href="http://www.wahrheiten.org/blog/category/finanzen/"></a></div>
<p><!-- RSPEAK_START --><span style="margin: 0pt; padding: 0pt; font-size: 0.1px; line-height: 0.1px; color: #ffffff;">Mit “Popp”-Corn durch die Krise – Über den wahren Wert des Geldes</span></p>
<p><strong>Wer glaubt, Bausparverträge, Fonds und Aktien sind eine sichere Vermögensanlage und wer hofft, Schulden verschwinden in einer Währungsreform, der wird von Andreas Popp eines Besseren belehrt.</strong></p>
<p>In seinem thematisch brandaktuellen Vortrag für Einsteiger erklärt er anschaulich, wie Geld entsteht, wie das Geldsystem funktioniert, welche Tücken im System lauern und auch wie man diese Probleme einigermaßen umschiffen kann.</p>
<div style="float: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.dailymotion.com/swf/xaq9n8" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="360" src="http://www.dailymotion.com/swf/xaq9n8" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p><span id="more-7205"> </span></p>
<p>Andreas Popp, Makroökonom und Wirtschaftsexperte, hielt im April 2009 auf dem IKS Kongress in Velden in Österreich einen Vortrag zum Thema Wege aus der Krise. Popp betreibt die <a href="http://www.wissensmanufaktur.net/">Wissensmanufaktur</a> und kann als Dozent für Vorträge u.a. in den Bereichen Wirtschafts- und Währungssysteme gebucht werden.</p>
<p>Popp wurde – wie viele andere Warner ja auch – schon vor Jahren lächerlich gemacht und seine damaligen Aus- und Voraussagen als absurd bezeichnet. Seine Thesen realisieren sich jedoch nach und nach und die Lästermäuler verstummen immer mehr, wie es auch bei vielen seiner Themenkollegen der Fall ist.</p>
<p>Aufgrund verschiedenen Nebensätze in seinem Vortrag wird für die Insider klar, er weiß richtig gut Bescheid über das Lügensystem und sein Wissen hört nicht beim Thema Geld auf. Auch die <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/brd-luege/">Nichtexistenz der BRD</a>, inszenierte Kriege, das <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/impf-luege/">Impfen</a> und weitere Themen sind ihm bekannt, was er insbesondere in seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833454776?ie=UTF8&amp;tag=wahrheitenorg-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833454776">Das Matrix Syndrom</a> beschreibt.</p>
<p>Nicht umsonst hat er sich nach Nova Scotia in Kanada zurückgezogen, wo man einen gewissen Abstand zu diesem Wahnsinn hier gewinnt. Auch sein Hinweis, dass er keinen Fernseher besitzt und es den Zuschauern ausdrücklich nahelegt, ihren Fernsehkonsum einzustellen, ist ein sehr deutliches Zeichen und es ist toll, wenn von einem Fachmann eine solche Aussage getroffen wird.</p>
<p>Sein Vortrag beginnt mit Zitaten aus seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3833417501?ie=UTF8&amp;tag=wahrheitenorg-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833417501">Brot und Spiele</a>, in welchem er die heutige Situation bereits 2003 voraussagte. Anschließend gibt er eine verständliche Einführung in unser Finanz- und Wirtschaftssystem. Natürlich kann er alle Bereiche aufgrund der knappen Vortragszeit von rund 80 Minuten nicht in der Tiefe erklären. Für ein Grundverständnis reicht es jedoch allemal.</p>
<p>Sehr deutlich wird Popp auch in Bezug auf die 1913 von privaten Familien gegründete USA-Zentralbank Federal Reserve, die als Ziel die Weltwährungsherrschaft hatte und bis heute auch längst erreicht hat.</p>
<p><span id="more-970"></span></p>
<p>Heute ist die Weltwährung der Dollar. Es existiert laut Popp seit der Einführung des Goldstandards für den Dollar 1944 keine andere Währung mehr, weil nur noch der Dollar mit Gold gedeckt war und alle anderen Währungen wiederum mit Dollarnoten gedeckt wurden. Doch als Frankreich 1969 seine Dollars in Gold umtauschen wollte, flog der Schwindel auf, weil offenbar wurde, dass zuviel Geld gedruckt wurde. Kurz danach hat man sich einfach vom Goldstandard verabschiedet.</p>
<p>Weitere von ihm angeschnittene Themen sind der Werterhalt von Gold im Vergleich zu Papiergeld, womit in zyklischer Regelmäßigkeit eine Enteignung des Volkes stattfand und bald wieder stattfinden wird.</p>
<p>Wer sich als Besitzer von Immobilien in Sicherheit wiegt, den holt Popp durch seinen Bericht um den Lastenausgleich und Zwangshypotheken aus der Geschichte auf den Boden der Tatsachen zurück.</p>
<p>Von einem Bankrun haben wir alle schon gehört, aber wie dieser zahlenmäßig anhand einer beispielhaften Bankbilanz abläuft und wie wenig Geld zum Abheben bei den Banken überlicherweise überhaupt nur vorhanden ist, erklärt Andreas Popp sehr anschaulich. Dass die Zuschauer nicht direkt aufstehen und den Saal verlassen, um ihr Geld abzuheben, verwundert eigentlich.</p>
<p>Ebenfalls ein wichtiger Punkt ist die Klarstellung, dass nicht der Goldpreis in den letzten Jahren und Jahrzehnten gestiegen ist, sondern die Währungen sind gefallen – Umdenken ist angesagt. Das dürfte für die meisten Zuschauer völlig neu gewesen sein, denn wir leben seit unserer Geburt in dem Glauben, dass ein Betrag X unserer Währung auch diesen Wert besitzt – doch weit gefehlt.</p>
<p>Andreas Popp gebraucht in Bezug auf die fallenden Währungen gegen Ende seines Vortrages ein schönes Bild:<br />
Die Leute sagten im letzten Jahr: Der Euro steigt. Nein, der Euro ist nicht gestiegen. Der Euro und der Dollar sind letztendlich daselbe. Wenn vom steigenden Euro die Rede ist, dann muss man sich folgendes überlegen:</p>
<p>Zwei Selbstmörder stehen auf einem Hochhaus. Der eine heißt Dollar, der andere Euro. Beide springen gleichzeitig hinunter. Im Unterschied zum Dollar breitet der Euro jedoch Batman-gleich seine Arme und Beine aus und hat damit einen höheren Luftwiderstand, er fällt also ein bisschen langsamer.</p>
<p>Von unten berichtet nun ein Zuschauer: Kuck mal, der Euro steigt! Nein, der Euro steigt nicht, sondern er schlägt einfach nur ein paar Sekunden später auf als der Dollar. Das ist alles.</p>
<p>Eine wirklich anschauliche Darstellung der Situation, denn es ist wie auch beim Goldpreis einfach nur eine Frage der Perspektive. Mehr zu diesem Thema finden Sie in Andreas Popps Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898793958?ie=UTF8&amp;tag=wahrheitenorg-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898793958">Währungscountdown.</a></p>
<p>Der Vortrag ist gerade für Unbedarfte im Thema Wirtschafts- und Finanzsystem recht gut geeignet, weil Andreas Popp nicht zu sehr in die Tiefe geht, aber dennoch alle wesentlichen Bereiche zumindest anschneidet. Außerdem zeigt er am Ende ausführlich verschiedene Auswege aus dem Dilemma auf und gibt ganz konkrete Handlungsanweisungen.</p>
<p>Nutzen Sie die Gelegenheit, um noch andere Menschen zu informieren, denn der Vortrag wirkt insgesamt sehr seriös und dennoch unterhaltsam. Sie können das Video daher durchaus guten Gewissens weiterempfehlen.</p>
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