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	<title>CONTRACOMA &#187; Europa</title>
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	<description>Gegen jede Art von Desinformation und Medienpropaganda!</description>
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		<title>Staatsfeind Nr.1 Wolfgang Schäuble muss aus seinem Amt entfernt werden</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 18:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
Der  Finanzminister von Deutschland, Dr. Wolfgang Schäuble, stellt auf einem  Banker-Treffen in Frankfurt das Grundgesetz, Gewaltenteilung,  Völkerrecht und alle europäischen Demokratien in Frage.
Am 18.November begann in der Frankfurter Alten Oper der “European Banking Congress”, welcher direkt anschloss an die vom 14. bis 18. auf dem Frankfurter Messegelände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/11/20/staatsfeind-nr-1-wolfgang-schauble-muss-aus-seinem-amt-entfernt-werden/#more-60965" target="_self"></a><a href="http://www.radio-utopie.de/2011/11/20/staatsfeind-nr-1-wolfgang-schauble-muss-aus-seinem-amt-entfernt-werden/#more-60965" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p><strong>Der  Finanzminister von Deutschland, Dr. Wolfgang Schäuble, stellt auf einem  Banker-Treffen in Frankfurt das Grundgesetz, Gewaltenteilung,  Völkerrecht und alle europäischen Demokratien in Frage.</strong></p>
<p>Am 18.November begann in der Frankfurter Alten Oper der <a href="http://www.frankfurt-ebc.com/" target="_blank">“European Banking Congress”</a>, welcher direkt anschloss an die vom 14. bis 18. auf dem Frankfurter Messegelände tagende <a href="http://expopromoter.com/de/goto/event/124593/" target="_blank">“Euro Finance Week”</a>. Leitende Funktionäre aus Kapital und Staat debattierten dort ihre Pläne. Ein Kamerateam von<a href="http://www.infokriegernews.de/" target="_blank"> IK News</a> schnitt dabei die Rede des Finanzministers von Deutschland mit. Die  Aussagen von Wolfgang Schäuble, welche Informationsindustrie und  Staatssender verschwiegen, repräsentieren das Protokoll des derzeit  gefährlichsten Staatsfeindes von Deutschland. <span id="more-3202"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2IRnDOtu1z8?version=3&amp;hl=en_US" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/2IRnDOtu1z8?version=3&amp;hl=en_US" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Zitat Minister Schäuble:</p>
<blockquote><p><em>“Die Kritiker, die meinen, man müsse eine Konkurrenz  zwischen allen Politikbereichen haben, die gehen ja in Wahrheit von dem  Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Das war die alte Ordnung, die  dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität,  die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens seit den  zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und  wir in Deutschland sind seit dem 8.Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr  voll souverän gewesen.”</em></p></blockquote>
<p>Minister Schäuble stellt hier den Bestand der Bundesrepublik  Deutschland, die Gewaltenteilung und das nach Artikel 25 Grundgesetz  allgemeinen Regeln des Völkerrechtes als Bestandteil des Bundesrechtes  in Frage. Das ist nicht nur verfassungswidrig, das ist  verfassungsfeindlich. Das Regierungsmitglied Dr.Wolfgang Schäuble, seit  39 Jahren Abgeordneter des Bundestags, entlarvt hier selbst, woran und  wie er Zeit seines Lebens, als westdeutscher Innenminister ab 1989 und  späterer gesamtdeutscher Innenminister, abermals von 2005 bis 2009,  gearbeitet hat.</p>
<p>Minister Schäuble weiter:</p>
<blockquote><p><em>“Und deswegen ist der Versuch in der europäischen  Einigung eine neue Form der Governance zu schaffen, wo es eben nicht  eine Ebene, die dann nicht für alles zuständig ist und dann im Zweifel  durch völkerrechtliche Verträge bestimmte Dinge auf andere überträgt,  nach meiner festen Überzeugung für das 21.Jahrhundert ein sehr viel  zukunftsweisender Ansatz, als der Rückfall in die  Regelungsmonopol-Stellung des klassischen Nationalstaates vergangener  Jahrhunderte. “</em></p></blockquote>
<p>Minister Dr.Schäuble wiederholt hier seine verfassungsfeindlichen  Behauptungen. Seine Aussagen bezüglich einer neuen Art von Governance,  also Regierungsform, die es in dem “Versuch der europäischen Einigung”  zu schaffen gelte, stellen zudem eine direkte Bedrohung aller 27  Demokratien in den Mitgliedsländern der “Europäischen Union”, sowie die  Ankündigung zum Versuch eines Staatsstreichs gegen diese dar.</p>
<p>Minister Schäuble präzisiert im Folgenden sein Vorhaben:</p>
<blockquote><p><em>“Ich möchte Ihnen ganz klar sagen, daß ich ziemlich  überzeugt bin, daß wir in einer Zeit von weniger als 24 Monaten in der  Lage sind und in der Lage sein werden, das europäische Regelwerk so zu  verändern. Wir brauchen nur das Protokoll Numero 14, wer´s nachlesen  möchte, im Allgemeinen, im Lissabon-Vertrag, so aufzubauen, daß wir die  Grundzüge einer Fiskalunion für die Eurozone schaffen.”</em></p></blockquote>
<p>Am 1.Juli 2009 entschied das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil <a href="http://www.bverfg.de/entscheidungen/es20090630_2bve000208.html" target="_blank">2 BvE 2/08</a> zum sogenannten Lissabon-Vertrag:</p>
<blockquote><p><em>“Das Grundgesetz ermächtigt die für Deutschland handelnden Organe <strong>nicht</strong>, durch einen Eintritt in einen Bundesstaat <strong>das Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes in Gestalt der völkerrechtlichen Souveränität Deutschlands aufzugeben.</strong> Dieser Schritt ist wegen der mit ihm verbundenen unwiderruflichen Souveränitätsübertragung auf ein neues Legitimationssubjekt <strong>allein dem unmittelbar erklärten Willen des Deutschen Volkes vorbehalten</strong>…</em></p>
<p><strong><em>Das Grundgesetz setzt damit die souveräne Staatlichkeit Deutschlands nicht nur voraus, sondern garantiert sie auch.”</em></strong></p></blockquote>
<p>Den Geisteszustand von Dr.Wolfgang Schäuble sollen andere beurteilen.  In jedem Falle ist Minister Schäuble als einer der mächtigsten  Finanzminister der Welt untragbar, gefährlich für das Allgemeinwohl  nicht nur in diesem Land und muss aus seinem Amt entfernt werden.</p>
<p>(…)</p>
<p><em>Artikel zum Thema:</em><br />
13.11.2011 <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/11/13/der-verfall-der-europaischen-union-i-aufprall-am-grundgesetz-und-radikaler-strategiewechsel/" target="_blank">DER VERFALL DER “EUROPÄISCHEN UNION” (I) : Aufprall am Grundgesetz und radikaler Strategiewechsel</a><br />
22.09.2011 <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/09/22/finanzminister-schauble-stellt-grundgesetz-und-bestand-der-republik-deutschland-in-frage/" target="_blank">Finanzminister Schäuble stellt Grundgesetz und Bestand der Republik Deutschland in Frage</a><br />
01.07.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/07/01/wir-sind-souveraen/" target="_blank">Wir sind Souverän</a></p>
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		<item>
		<title>Prof. Dr. Bocker im Interview: Weltregierung und Einheitsbrei</title>
		<link>http://www.contracoma.com/prof-dr-bocker-im-interview-weltregierung-und-einheitsbrei/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Infokrieger News

Auch dieses Jahr war Infokriegernews auf der  Rohstoff-Messe in München. Wir hatten wieder das Vergnügen Prof. Bocker  zu interviewen, der bekanntermaßen kein Blatt vor den Mund nimmt. Wir  hatten am Freitag den 03.11 auch weitere interessante Interviewpartner,  die in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. Zu den Themen gehörten  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><em>via <a href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/11/06/dr-prof-bocker-im-interview-weltregierung-und-einheitsbrei/" target="_blank">Infokrieger News</a></em></div>
<p><strong><br />
Auch dieses Jahr war Infokriegernews auf der  Rohstoff-Messe in München. Wir hatten wieder das Vergnügen Prof. Bocker  zu interviewen, der bekanntermaßen kein Blatt vor den Mund nimmt. Wir  hatten am Freitag den 03.11 auch weitere interessante Interviewpartner,  die in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. Zu den Themen gehörten  unter anderem Occupy, ESM, gesteuerte Medien und die Kernschmelze des  Finanzsystems.</strong></p>
<p><span id="more-13673"> </span><br />
Eine seiner Aussagen ist folgende :</p>
<p>Das Ziel der Eliten ist der absolute Weltstaat und damit die absolute  Herrschaft. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei dem Interview.</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vonXdN1CzIw?version=3&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vonXdN1CzIw?version=3&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Säbelrasseln: Türkei macht weiter ernst</title>
		<link>http://www.contracoma.com/sabelrasseln-turkei-macht-weiter-ernst/</link>
		<comments>http://www.contracoma.com/sabelrasseln-turkei-macht-weiter-ernst/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Inforieger News
Der türkische Premierminister Recep Erdogan lässt die  Säbel nun richtig rasseln. Die F16 Kampfflugzeuge der türkischen  Luftwaffe wurden nun umgerüstet auf ein eigenes  Freund-Feind-Erkennungssystem. Das bisherige von den USA gelieferte  System hatte die israelischen Kampfflugzeuge als Freunde erkannt und war  durch die Türkei nicht änderbar. 
Mittlerweile kann nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/09/16/sabelrasseln-turkei-macht-weiter-ernst/#more-12797" target="_blank">Inforieger News</a></em></p>
<p><strong>Der türkische Premierminister Recep Erdogan lässt die  Säbel nun richtig rasseln. Die F16 Kampfflugzeuge der türkischen  Luftwaffe wurden nun umgerüstet auf ein eigenes  Freund-Feind-Erkennungssystem. Das bisherige von den USA gelieferte  System hatte die israelischen Kampfflugzeuge als Freunde erkannt und war  durch die Türkei nicht änderbar. <span id="more-3170"></span></strong></p>
<p><span id="more-12797"></span>Mittlerweile kann nicht mehr von einem rein rethorischem Konflikt die Rede sein, die Lage scheint sich tatsächlich zuzuspitzen.Bereits seit einigen Wochen eskalliert die Spannung zwischen der  Türkei und Israel. Auch in Ägypten wird der Ton gegen Israel schärfer.  Der gesamte nahe Osten scheint sich zu einem Pulverfass zu entwickeln.</p>
<p>Haaretz schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Turkey has developed a new identification system for its  U.S.-made F-16 fighter jets, which will now allow them to fire at  Israeli targets, the Iranian state-run news agency Press TV quoted a  Turkish newspaper as reporting on Tuesday.</p>
<p>According to the report, the new technology will allow Turkey to  identify its enemies itself, as opposed to the old U.S. system which  automatically identified all Israeli targets as a “friend,” preventing  Turkish fighter jets from firing at them, even if Turkish pilots were  ordered to do so.[1]</p></blockquote>
<p>Frei übersetzt:</p>
<p><strong>Die Turkei hat für seine in den USA gebauten F16  Kampfflugzeuge ein neues Erkennungsystem entwickelt, welches nun erlaubt  israelische Ziele zu beschiessen. Die staatliche iranische  Nachrichtenagentur Press TV zitierte dieses aus einer türkischen  Tageszeitung.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dem Bericht zufolge erlaubt diese neue Technologie  der Türkei ihre Feinde selbst zu bestimmen, anders als bei dem  US-System, welches alle israelischen Ziele automatisch mit der  Freundkennung versieht und so einen Beschuss von türkischen  Kampflugzeugen verhindert, auch wenn diese den Befehl hierzu bekämen. </strong></p>
<p>Diese Maßnahme hat eine neue Qualität und zeugt von einer  Entschlossenheit der Türkei, sich zur Not auch militärisch mit Israel  auseinander zu setzen. Ein militärischer Konflikt zwischen diesen beiden  Nationen, würde erhebliche Verwerfungen in der ganzen Region mit sich  bringen. Theroetisch müsste sogar die Nato ran, sollte Israel zum  Beispiel das Feuer auf die türkischen Militärschiffe (Begleitschutz  Gaza-Flottille) eröffnen und die Lage eskallieren.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>[1] <a href="http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/report-turkey-no-longer-averting-attacks-on-israeli-targets-1.384198">http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/report-turkey-no-longer-averting-attacks-on-israeli-targets-1.384198</a></p>
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		<title>Bertelsmann, ECFR und der Sturm auf die Verfassungen der Völker Europas</title>
		<link>http://www.contracoma.com/bertelsmann-ecfr-und-der-sturm-auf-die-verfassungen-der-volker-europas/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 09:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via  Unser Politikblog
Neofeudalistische und militaristische Lobbyisten werden immer dreister
Bertelsmann und der ECFR (Anm. d. Red.: European Council on Foreign Relations) haben im August 2011 verschiedene Akzente gesetzt, um verfassungsmäßige  und Uno-Vorschriften, die ihnen im Weg sind, auszuhebeln.
Eine Betrachtung beider Vorgänge in einem Artikel scheint uns  angemessen, da deren Wirkungen dazu angetan sind, einander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via  <a href="http://unser-politikblog.blogspot.com/2011/09/bertelsmann-ecfr-und-der-sturm-auf-die.html" target="_blank">Unser Politikblog</a></em></p>
<h3>Neofeudalistische und militaristische Lobbyisten werden immer dreister</h3>
<p>Bertelsmann und der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/European_Council_on_Foreign_Relations" target="_blank">ECFR</a> <em>(Anm. d. Red.: European Council on Foreign Relations)</em> haben im August 2011 verschiedene Akzente gesetzt, um verfassungsmäßige  und Uno-Vorschriften, die ihnen im Weg sind, auszuhebeln.<br />
Eine Betrachtung beider Vorgänge in einem Artikel scheint uns  angemessen, da deren Wirkungen dazu angetan sind, einander zu  verstärken, und weil Bertelsmann im Rat des ECFR vertreten ist. <span id="more-3167"></span></p>
<p><strong>Europäische Volksabstimmung zur rechtlichen Abschaffung der Völker Europas</strong></p>
<p>Bertelsmann hält mittelbar eine wesentliche Beteiligung am Spiegel  (siehe hierzu Artikel „die märchenhaften zu Guttenbergs..“ sowie u. g.  Artikel der Linken Zeitung zur Verbindung zwischen Spiegel und  Bertelsmann), sodass in dem Wochenmagazin immer wieder Artikel  erscheinen, welche zu Bertelsmanns politischen Kampagnen gehören. Der  Text „Wir Europa-Versager“ vom 19.08. 2011 ist so einer. Dort wird  erinnert an die Medienkampagne der „Federalist Papers“ von New Yorker  Zeitungen aus 1787/1788 für die Vereinigung „der bis dahin lose  verbandelten Bundesstaaten Amerikas“ „zu einer starken, pluralistischen  und demokratischen Nation“. Der gleiche Spiegel-Artikel moniert das  Fehlen einer „europäischen Öffentlichkeit“ und fordert eine Entscheidung  „über eine klare politische Einheit“. Der Spiegel stellt die Forderung  nach einem Streiten „für ein besseres Europa“ mit dem Eintreten „der  Federalist Papers für ein geeintes Amerika“ auf eine Stufe. Dazu  verlangen die Bertelsmänner „eine europäische Volksabstimmung“. Und „der  Moment zu entscheiden“ sei „jetzt“. Offenbar haben sie es sehr, sehr  eilig mit ihrer Agenda.</p>
<p>Wohlgemerkt, <em>eine</em> Volksabstimmung; von der dauerhaften  Etablierung von Volksabstimmungen ist keine Rede. Und auch nicht von  Volksabstimmungen der Völker Europas, sondern eine„europäische  Volksabstimmung“. Wie zum Beweis, dass es EIN europäisches Volk gebe.  Dass also die Völker Europas überrumpelt werden sollen, einen  scheinbaren Beweis dafür zu liefern, dass sie fortan zwangsweise ein  einziges Volk sein müssten und keine Griechen, Portugiesen, Iren oder  Deutsche mehr.</p>
<p>Versüßen wollen die Weltanschauungsprogrammierer von Bertelsmann den  Völkern Europas die Aufgabe ihrer Eigenschaft als Volk mit der  Direktwahl eines europäischen Präsidenten, mit einem „echten“ Parlament  und mit der Möglichkeit, Europa-Politiker zur Rechenschaft zu ziehen.  Aber wäre das überhaupt mehr Demokratie? Die Direktwahl des  Bilderbergers Hermann van Rompuy für einen noch mächtigeren Europäischen  Rat? Was meinen die Bertelsmänner mit einem „echten“ Europaparlament?  Eines mit Stimmengleichheit pro Bürger, wo die Einwohner kleinerer  heutiger Mitgliedsstaaten wie Malta, Luxemburg oder Zypern von ihrem  Stimmgewicht her marginalisiert werden? Oder eines mit mehr Rechten im  Vergleich zu der von Konzernlobbyisten maßgeblich mit gesteuerten  EU-Kommission? Und wen will Bertelsmann zur Rechenschaft ziehen können?  Auch die Mitglieder von Kommission, Ministerrat und Europäischem Rat,  oder nur ein paar treuherzige, fraktionsdiszipliniert ja-sagende  Europaabgeordnete?</p>
<p>Weitere Indizien für die Absicht einer Zwangseinschmelzung der Völker  Europas in ein europäisches Volk sind die Überschrift „Wir  Europa-Versager“ und der Satz „Kurz gesagt: Wir haben als Staatsbürger  versagt.“</p>
<p>Aber warum sollte Bertelsmann ein Interesse daran haben, einen  scheinbaren Beweis der Zustimmung der Völker Europas zur Opferung ihrer  eigenen Nationalität zu erlangen ?<br />
Der Grund liegt in der staatsrechtlichen Drei-Elemente-Lehre zur  existentiellen Staatlichkeit, welche auch ständige Rechtsprechung des  deutschen Bundesverfassungsgerichts ist. Danach kann ein Staat nur solch  ein Gebilde sein, welches über alle der drei Elemente eigenes Volk,  eigene Rechtsordnung und eigenes Territorium verfügt. Eine eigene  Rechtsordnung, wenngleich nur autonom und nicht souverän, weil sie eben  kein Staat ist, hat die EU, aber kein eigenes Volk, sodass sie kein  Staat im existentiellen Sinne ist.</p>
<p><strong>Lissabonurteil bremst Bertelsmann</strong></p>
<p>Nach Art. 20 Abs. 2 S. 1 GG geht in Deutschland alle Staatsgewalt vom  deutschen Volke aus; ähnliche Vorschriften finden sich in den  Verfassungen zahlreicher anderer Staaten. Die Ewigkeitsgarantie des Art.  79 Abs. 3 GG schützt Art. 1 und Art. 20 GG absolut. Darum hat das  Lissabonurteil vom 30.06.2009 bestimmt, dass das höchste Recht in  Deutschland die Strukturprinzipien (Demokratie, Sozialstaat, Rechtsstaat  und Föderalismus) sowie die Grundrechte sind; und natürlich auch die  grundrechtsgleichen Rechte, welche den gleichen rechtlichen Charakter  wie die Grundrechte haben, nur nicht in Art. 1 bis 19 GG stehen  (darunter Wahlrecht, Widerstandsrecht, Rechte gegenüber der Justiz und  Funktionsvorbehalt, komplette Aufzählung der grundrechtsgleichen Rechte  findet sich in Art. 93 Nr. 4a GG). Dabei sind nach Rn. 216  Lissabonurteil auch die 4 Strukturprinzipien unantastbar, nicht nur die  Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG). Die Grundrechte und  grundrechtsgleichen Rechte hingegen sind unverletzlich, sie sind nur mit  ihrem Wesensgehalt unantastbar, dürfen ansonsten eingeschränkt werden,  soweit dabei die Verhältnismäßigkeit gewahrt wird. An zweiter Stelle  folgen nach dem Lissabonurteil die Staatsaufträge Frieden (Art. 1 Abs. 2  GG) und europäische Integration (Art. 23 GG); und zwar letztere als  Verpflichtung, der EU anzugehören und zugleich danach zu streben, diese  so zu formen, dass sie demokratisch, sozial, rechtsstaatlich und  menschenrechtlich zumindest vergleichbar gut wie das Grundgesetz wird.</p>
<p>Der heutige Art. 23 GG wurde 1992 im Rahmen einer Änderung der  Präambel und der alten Fassung des Art. 23 GG an die Stelle des früheren  Staatsauftrags deutsche Wiedervereinigung (vgl. zu diesem BverfG-Urteil  zum Grundlagenvertrag, BverfG 36,1) gesetzt.<br />
Danach erst folgen laut dem Lissabonurteil auf dem dritten Platz die  grundlegenden Verträge der EU (Rn. 240 des Urteils), allerdings ohne die  Gemeinsame Außen- und Sicherheitspoitik (GASP), deren  Supranationalisierung das Urteil in Rn. 255+342 ausdrücklich verboten  hat.</p>
<p>Damit bleibt die GASP ganz normales Völkerrecht, gleichrangig mit den  meisten anderen internationalen Verträgen incl. auch des NATO-Rechts,  gerade eine Stufe oberhalb der einfachen Gesetze (Art. 27 WVRK) und  unterhalb der nationalen Verfassungen, der Uno-Charta (Art. 103  Uno-Charta) sowie der universellen Menschenrechte und der Genfer und  Haager Konventionen des humanitären Kriegsvölkerrechts (Art. 1 Nr. 3  Uno-Charta, Art. 28 AEMR, Rn. 279-281 des Urteils des EU-Gerichts 1.  Instanz zu T-306/01 sowie dort zitiertes IGH-Gutachten vom 08.07.1996).<br />
Auf Grundlage des Vorrangs des Friedensgebots (Art. 1 Abs. 2 GG) vor dem  EU-Recht und zusätzlich des nur einfachen völkerrechtlichen Rangs der  GASP entschied das Lissabonurteil dann auch folgerichtig, dass das  Angriffskriegsverbot (Art. 26 GG, Art. 2 Abs. 4 Uno-Charta) auf  keinerlei Art und Weise umgangen werden darf, auch nicht durch das  EU-Recht.</p>
<p>Und das Lissabonurteil bekräftigte das militärische, das polizeiliche  und das zivile Gewaltmonopol. Gleichzeitig ließ das  Bundesverfassungsgericht den Lissabonvertrag in Kraft treten, welcher  von den Mitgliedsstaaten, ganz im Sinne Bertelsmanns, in Art. 14 AEUV  die totale funktionale Privatisierung der Daseinsvorsorge („Dienste von  allgemeinem wirtschaftlichem Interesse“) und über Art. 2 von Protokoll  26 auch der hoheitlichen Tätigkeiten („nicht-wirtschaftliche Dienste von  allgemeinem Interesse“) fordert. Gebremst innerhalb des EU-Rechts  allein durch Art. 4 EUV, welcher es dem EU-Recht untersagt, den  Mitgliedsstaaten die Macht über die innere Sicherheit („öffentliche  Ordnung“), die äußere Sicherheit („nationale Sicherheit“) und ihre  grundlegenden Strukturen zu nehmen. Die Bekräftigung auch des zivilen  Gewaltmonopols durch das Lissabonurteil lässt nur den Schluss zu, dass  das Urteil auch den Vorrang der grundrechtsgleichen Rechte vor dem  EU-Recht anerkennt, denn nichts schützt Deutschland so sehr vor dem  Ausverkauf seiner hoheitlichen Tätigkeiten wie das grundrechtsgleiche  Recht auf den Funktionsvorbehalt (Art. 33 Abs. 4 GG).</p>
<p>Das war eine gewaltige Niederlage für Bertelsmann, denn der Konzern  strebt zu Gunsten seiner Tochterfirma Arvato, die bereits heute die  Bezirksverwaltung von East Riding in Großbritannien betreibt, die  funktionale Privatisierung des gesamten öffentlichen Dienstes an, wie  die Aussage von Arvato-Chef Ostrowski beweist:<br />
„Hoheitliche Aufgabe des Staates ist es heute vor allem, Strukturen und  Gesetze festzulegen. Die Frage, wie diese letztlich umgesetzt werden,  ist keine Frage, mit der sich der Staat beschäftigen muss.“ (S. 128 von  „Der gekaufte Staat – Wie Konzernvertreter in deutschen Ministerien sich  ihre Gesetze selbst schreiben“, Sascha Adamek + Kim Otto, Kiepenheuer  &amp; Witsch – Verlag).<br />
Bertelsmann hat vor allem Einfluss rund um den Lissabonvertrag nehmen  können über seinen auf CDU-Ticket im Europaparlament befindlichen  Lobbyisten Elmar Brok, welcher im Direktorium des EU-Konvents saß, der  den EU-Verfassungsentwurf erstellte, und auch als einer von nur drei  Europaparlamentariern auf einer der Regierungskonferenzen dabei war,  welche den Weg ebneten, statt einer einheitlichen EU-Verfassung EUV, EGV  und EU-Grundrechtecharta getrennt voneinander als drei Verträge zu  belassen, sowie das Protokoll 26 noch mit hinein zu packen mit dem  Ausverkauf der meisten hoheitlichen Aufgaben. Der gleiche Herr Brok  sitzt an der Schnittstelle der Organisierung des Gedankenaustauschs  zwischen deutschen Europaparlamentariern und den Mitgliedern des  Europaausschusses des Bundestags. Und er galt längere Zeit beim  Bundesverfassungsgericht als glaubwürdiger Zeuge bzgl. des Grades an  Demokratie im Europaparlament und wurde von Deutschlands höchstem  Gericht irrtümlich primär als CDU-Abgeordneter statt als  Bertelsmann-Lobbyist wahrgenommen.</p>
<p><strong>Folgen einer Aufgabe der Staatlichkeit Deutschlands und einer rechtlichen Selbstauflösung des deutschen Volkes</strong></p>
<p>Damit ist das Grundgesetz der Agenda für Macht und Profit von  Bertelsmann nun eindeutig im Weg. Das Lissabonurteil hat aber auch  aufgezeigt, wie das deutsche Volk einem Staat Europäische Union  beitreten könnte, wenn es denn wollte. Nach Art. 146 GG könnte das  deutsche Volk durch eine Volksabstimmung das Grundgesetz durch eine  andere Verfassung ersetzen, welche, anders als das Grundgesetz, einen  Beitritt der Deutschen zu anderen Staaten erlauben würde. Die Demokratie  dürfte dabei nach dem Urteil jedoch nicht aufgegeben werden; ob weitere  Teile der Verfassungs- identität des Grundgesetzes mit hinüber in eine  neue Verfassung auf nationaler Ebene genommen werden müssten, ließ das  Lissabonurteil offen. Damit hätte Bertelsmann eine Chance, den seine  Interessen so blockierenden Art. 33 Abs. 4 GG los zu werden. Aber das  deutsche Volk hätte auch dann immer noch vielleicht die Möglichkeit, aus  einem anderen Staat wieder auszutreten, und sei es über eine friedliche  Revolution – solange ein deutsches Volk als solches existieren würde.  Wie groß ist da doch die Versuchung, das deutsche Volk ausgerechnet über  eine Volksabstimmung seine rechtliche Selbstauflösung beweisen zu  lassen, und ihm damit den Rückweg zu verbauen ? Darüber hinaus würde  eine in größerem Umfang betriebene funktionale Privatisierung  hoheitlicher Aufgaben zu einem erheblichen Verlust an „Direktionskraft“  führen, für welchen das Grundgesetz schon vom „Ansatz“ NICHT  eingerichtet ist, wie dies der heutige Präsident des  Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Andreas Voßkuhle, bereits im  Oktober 2002 in einer Rede vor der Staatsrechtlervereinigung VVDStRL in  St. Gallen darlegte.</p>
<p>Uns erinnert dieses Vorgehen des Konzerns an die Verdauungsstrategie  einer Spinne. Diese spritzt erst ein Gift in ihr Opfer, welches dessen  Strukturen auflöst, um es dann bequem bei lebendigem Leib aussaugen zu  können. Und es wäre zugleich eine Mischung zwischen demokratischer  Fassade und konzernaristokratischem, neofeudalistischem Kern.<br />
Wieviel schwieriger wäre es, zu einem, natürlich in internationale  Friedensordnungen eingebundenen, Staat zurückzukehren, wenn erst einmal  die staatlichen Strukturen faktisch und das Volk rechtlich aufgelöst  wären?</p>
<p>Wenn die EU erst einmal ein eigener Staat mit eigenem Volk im Sinn  der Drei-Elemente-Lehre wäre, dann würden plötzlich die Verträge der EU  wie eine Verfassung angesehen und würden anstelle der nationalen  Verfassungen zum Ausgangspunkt der Rangfolge der Rechtsordnungen. Und  Art. 1 EUV, Art. 51 EUV und Erklärung 17 normieren, wie das  Lissabonurteil bestätigt hat, aus Sicht des EU-Rechts den Vorrang des  gesamten EU-Rechts selbst vor den nationalen Verfassungen. Das konnte  das Bundesverfassungsgericht damals allein gestützt auf das Grundgesetz  und dessen Ewigkeitsgarantie für Deutschland untersagen.</p>
<p>Das Lissabonurteil war darüber hinaus Vorbild für Urteile der  Bundesverfassungsgerichte Lettlands vom 22.12.2009 und Rumäniens aus  Juni 2010 zum Vorrang der Verfassungsidentitäten der jeweiligen  nationalen Verfassung vor dem EU-Recht. Mit einem Vorrang des EU-Rechts  vor den bisherigen nationalen Verfassungen würde dann keine  verfassungsmäßige Vorschrift der bisherigen Mitgliedsstaaten dem  EU-Recht mehr Grenzen setzen, weder die Demokratie, noch die  Rechtsstaatlichkeit und der Funktionsvorbehalt, noch das Friedensgebot,  und noch viel weniger die Uno-Charta, welche durch ihren Art. 2 Abs. 1  mit der Achtung der Souveränität der Staaten sich unterhalb der  nationalen Verfassungen einordnet, und damit auch unterhalb der eines  Staates EU.</p>
<p>Die Indizien sprechen deutlich dafür, dass Bertelsmann dazu bereit  ist, dem deutschen Volk, ja den Völkern Europas, die Bestätigung ihrer  rechtlichen Selbstauflösung zu entlocken, nur für eigene Geld- und  Machtinteressen.</p>
<p>Aber auch das Friedensgebot (Art. 1 Abs. 2 GG) und die  Angriffskriegsverbote (Art. 2 Abs. 4 Uno-Charta, Art. 26 GG) würden so  nach unterhalb des gesamten EU-Rechts verfrachtet. Damit würden die  Gummivorschriften von Art. 42 EUV (i. V. m. der EU-Sicherheitsstrategie  und Art. 2 EUV) und Art. 43 EUV ungebremst zur Wirkung kommen. Und diese  würden es der EU erlauben, jedes Land der Welt, wo man eine „Krise“,  ein „Staatsscheitern“ oder Verletzungen von Demokratie,  Rechtsstaatlichkeit oder Menschenrechten finden würde, anzugreifen –  also jedes Land der Welt.</p>
<p>Bereits der Erhalt des Vorrangs der Verfassungsidentität des  Grundgesetzes scheint uns daher ein hinreichender Grund zu sein, den  rechtlichen Fortbestand des deutschen Volkes zu schützen. Um den Schutz,  den das Grundgesetz, und insbesondere dessen Friedensgebot, allen  anderen Völkern bietet, zu bewahren. (…)</p>
<p><strong>Warum Politiker bestimmten Massenmedien und Denkfabriken gehorchen</strong></p>
<p>In dem Maße, wie Bürger nicht wach genug die Interessen von Medien im  Blick haben, können diese in erheblichem Maße die Wahlergebnisse  entscheiden, in dem sie den Bürgern nur eine ihnen genehme Auswahl an  Parteien und Kandidaten präsentieren. In diese mediale Vorabauswahl  aufgenommen zu werden, ist eine Leistung, die bereits für die Politiker,  welche davon noch am wenigsten profitieren, Millionen wert ist. Die  Politiker können dafür dann als, vielleicht sogar unbewußte,  Gegenleistung ihre Politik an die Interessen eines Massenmediums  anpassen. Und wenn Massenmedien bei Denkfabriken dabei sind, wie u. a.  Bertelsmann und Springer beim ECFR oder die Zeit bei Bilderberg, kann  mediale Aufmerksamkeit so auch noch an die Erfüllung der Pläne von  Denkfabriken gekoppelt werden. Mag sein, dass das Demokratiebewußtsein  schwächer ist, wenn nur Dienstleistungen und kein Geld getauscht werden.</p>
<p>Nachdem die gemeinsame Kampagne für Carl-Theodor zu Guttenberg als  Bundeskanzler mit ECFR-Agenda aufgeflogen ist (siehe u. g. Artikel „die  märchenhaften zu Guttenbergs“), scheint bei Springer ein Umdenken  eingesetzt zu haben, bei Bertelsmann hingegen lediglich ein  Strategiewechsel.</p>
<p><strong>Warum Denkfabriken so eine Macht über die Bürger haben</strong></p>
<p>Viele Menschen machen sich nicht die Mühe oder glauben, nicht die  Zeit zu haben, zu rekapitulieren, woher sie bestimmte Gedankeninhalte  haben. Auch kann, einfach auf Grund der Menge von Informationen, niemand  alle Informationen daraufhin hinterfragen, von wem diese aus welchen  Gründen verbreitet werden. Viele hinterfragen die Absichten hinter  Informationen, die von Politikern verbreitet werden, doch bei Propaganda  von Medien sind immer noch viele Bürger arglos. Von der Verbreitung aus  Denkfabriken kommender Propaganda und Themen über mit diesen  verbandelte Medien weiß bisher nur eine Minderheit der Bevölkerung.  Ähnlich verhält es sich mit Gastartikeln in Zeitschriften von Verbänden,  von denen man sich vertreten fühlt. Das Gespür dafür, dass ein  Gastartikler völlig andere Interessen haben kann, ist wenig verbreitet.  Die Menge der Informationen, die wir bekommen, sorgt darüber hinaus  dafür, dass wir auf Grund der Begrenztheit unseres Gedächtnisses bei  vielen deren Quelle vergessen und sie als eigene übernehmen. Und wenn  bestimmte Gedanken sehr viel auf uns einströmen, dann haben diese sogar  die Chance, in unser Unterbewußtsein und unsere Träume zu gelangen und  damit noch tiefer in uns verankert zu werden.</p>
<p><strong>Was der ECFR ist</strong></p>
<p>Der Text „Think Tanks – die heimlichen Regierungen“ (Zeitschrift  „Hintergrund“, 3. Quartal 2009, S. 14 – 16) beleuchtet die Macht von  Denkfabriken am Beispiel des im Oktober 2007 gegründeten „European  Council on Foreign Relations“ (ECFR.). Von entscheidender Bedeutung für  die Ausrichtung des ECFR war die enge Zusammenarbeit zwischen der  Bilderbegerin und hochrangigen CFR („Council on Foreign Relations“) –  Lobbyistin Madeleine Albright und dem vom Ansehen der Partei Bündnis90 /  die Grünen zehrenden Joschka Fischer, die sich aus ihrer gemeinsamen  Zeit als Außenminister kennen. ECFR-Vorstandsmitglieder Joschka Fischer  und Martti Ahtisaari verlangten in einem am 01.10.2007 in der  Springer-Zeitung „Die Welt“ veröffentlichten Artikel, dass Europa „bei  internationalen Konflikten“ „mit einer Stimme sprechen“ müsse – also im  Umkehrschluss Entscheidungen von EU-Mitgliedsstaaten entsprechend  anderer als dem ECFR genehmer Stimmen zu unterbinden. Zum  Lissabonvertrag („Abkommen über eine neue außenpolitische Struktur“)  forderten die beiden „eine gemeinsame europäische Außenpolitik zu  konzipieren, die alle Möglichkeiten in Betracht zieht, um die Werte und  Interessen zu fördern.“</p>
<p>Das ist ein klarer Bezug auf Art. 42 EUV und beweist mit den Worten  „alle Möglichkeiten“ auch die Ausrichtung dieser Vorschrift auf die  Ermöglichung von Angriffskriegen. Zur Vermeidung von Wiederholungen  siehe Abschnitt VI der unten verlinkten Verfassungsbeschwerde. Zum  Einfluss der Frau Albright vom CFR auf die neue NATO-Strategie 2010, und  wie drastisch das in Verbindung mit einem ECFR-Bundeskanzler zu  Guttenberg die Gefahr eines Angriffskriegs gegen den Iran und damit  eines alles Leben auf der Erde vernichtenden Atomkriegs ums Öl erhöht  hätte, wird auf den Artikel „die märchenhaften zu Guttenbergs“  verwiesen.</p>
<p>Wie Hintergrund ebenfalls anhand des Fischer/Ahtisaari-Artikels  bewiesen hat, will der ECFR den EU-Mitgliedsstaaten die Kontrolle über  ihre „Verteidigungsfragen“ nehmen, bezeichnet die nationale Kontrolle  über die Sicherheitspolitik verächtlich als „institutionelle Barriere“.  Treue zum EU-Recht, insbesondere zu Art. 4 EUV, sieht anders aus.</p>
<p>Der ECFR will also eine EU-Armee oder zumindest das Kommando der EU  über die Armeen der Mitgliedsstaaten. Die Ideologie des ECFR scheint die  des „liberalen Imperialismus“ zu sein. Diesen hat ECFR-Mitglied und  Chefberater sowohl der gegenwärtigen Hohen Repräsentantin der EU für  Außenpolitik, Catherine Ashton, als auch des ehem. hohen  außenpolitischen Repräsentanten der EU, Javier Solana, (laut in  Hintergrund zitiertem Artikel der Zeitung „junge Welt“ vom 08.02.2006)  definiert als Rechtsstaatlichkeit im Inneren der EU und „rauhere  Methoden früherr Zeiten“ gegenüber den Staaten außerhalb der EU incl.  „Gewalt, Präventivschläge, Hinterlist und was sonst noch alles nötig  ist“. Für das angestrebte aggressive Verhalten gegenüber den Staaten und  Völkern außerhalb der EU verwendet Cooper dabei auch den Begriff  „Gesetze des Dschungels“, was auf eine auf die Sachebene verschobene  neo-kolonialistische Haltung hindeutet.</p>
<p>„Präventivschläge“ ist ein klares Bekenntnis zur Ermöglichung von  Angriffskriegen. Dass der ECFR sich nicht von Herrn Cooper, zumal er an  einer solchen Schaltstelle saß und sitzt, distanziert und diesen nicht  aus dem ECFR ausgeschlossen hat, beweist zusammen mit Joschka Fischers  Äußerungen das Lobbying des ECFR für die Ermöglichung von  Angriffskriegen.</p>
<p><strong>Der ECFR und das Renommee</strong></p>
<p>Der Eindruck der „Renommiertheit“ des ECFR rührt daher, in wievielen  Massenmedien er seine Propaganda plazieren kann. Die Webseite des ECFR  ist wenigstens noch so transparent, die betreffenden Medienkonzerne zu  benennen. Und sie kommt, möglicherweise noch mehr, von den zahlreichen  Prominenten im Rat des ECFR, von denen manche vermutlich gar nicht  wissen, wofür sie da ihren Namen hergegeben haben und an ihrem Ansehen  zehren lassen. Wir weigern uns bis zum Beweis des Gegenteils, zu  glauben, dass Dr. Hans Eichel, Cem Özdemir oder der vom Saulus zum  Paulus gewordene Gianfranco Fini freiwillig ihren Namen hergeben würden,  wenn sie wüßten, dass dieser dienen würde zur Förderung der  Arglosigkeit gegenüber Bestrebungen zur Ermöglichung von  Angriffskriegen.</p>
<p><strong>ECFR-Coup auf Kosten des Deutschen Beamtenbundes</strong></p>
<p>Der Deutsche Beamtenbund gilt mit einigem Recht als einer der  verfassungstreuesten Verbände Deutschlands. Schließlich hat die Mehrzahl  seiner Mitglieder auf das Grundgesetz geschworen und damit selbst den  Erhalt der eigenen Altersversorgung an die Treue zum Grundgesetz  gebunden. Ohne den dbb wäre angesichts der Wahlen entscheidenden Macht  von Konzernen wie Bertelsmann vermutlich längst ein erheblicher Teil der  Behörden in Deutschland ausverkauft und mehr den Regeln von Weltmarkt  und Börse als denen von Recht und Gesetz unterworfen. Zugleich ist der  dbb aber auch von einer großen Europabegeisterung erfüllt, was  angesichts von Präambel und Art. 23 des Grundgesetzes dem Grunde nach  nachvollziehbar ist.</p>
<p>Irgendwie ist es dem ECFR jedenfalls, vielleicht auf Grund seines  scheinbaren Renommes, gelungen, in der Ausgabe September 2011 der dbb  Europathemen den Artikel „Gefangen in Kafkas Schloß ? Deutschland und  die Suche nach Europa“ zu plazieren. Dieser nutzt gezielt das Ansehen  des Beamtenbundes insbesondere aus, um gegenüber vielen Tausenden  deutscher Beamter den Anschein zu erwecken, die in dem genannten  ECFR-Artikel dargestellten Ansichten wären verfassungstreu und treu zur  Völkerfreundschaft.</p>
<p>Wir meinen, der Beamtenbund sollte sich zumindest in dem Maße von dem  Artikel und vom ECFR distanzieren, wie es der Heilige Stuhl getan hat,  als am 30.11.2010 Gentechniklobbyisten versucht haben, die  Glaubwürdigkeit des Christentums und der katholischen Kirche anzuzapfen  zur Durchsetzung der Genmanipulation der Landwirtschaft.</p>
<p><strong>ECFR-Angriff auf Lissabonurteil und Verfassungstreue</strong></p>
<p>Der ECFR-Artikel bezeichnet das Lissabonurteil als  „Verfassungsnationalismus“. Das Wort „Nationalismus“ hat in Deutschland  zurecht einen schlechten Klang, wird meist im Sinne einer Überhöhung der  eigenen Nation zu Lasten anderer Nationen benutzt, oft im Sinne einer  Bereitschaft zu Diskriminierung oder Gewalt gegenüber im eigenen Land  lebenden Ausländern oder sogar zu Angriffskriegen gegenüber anderen  Staaten. Das Wort „Verfassungspatriotismus“ hingegen hat in Deutschland  einen guten Klang und bezeichnet die konstruktive Ausrichtung des  Nationalgefühls auf den Schutz der eigenen Verfassung – ohne jegliche  Art von Herablassung gegenüber anderen Völkern. Das künstliche Wort  „Verfassungsnationalismus“ versucht nun, den Verfassungspatriotismus,  soweit dieser den Machtinteressen des ECFR und mit diesem verbandelter  Lobbies auf EU-Ebene in die Quere kommt, im Weltbild der Beamten in die  ganz rechte Schmuddelecke zu rücken, und das Ansehen des Begriffs  „Verfassungspatriotismus“ zu zerstören. Außerdem wirkt es wie eine  subtile Drohung des ECFR, man könnte die Bundesverfassungsrichter mit  Hilfe der beim ECFR eingebetteten Medien persönlich in die Nähe der  nationalen Schmuddelecke rücken. Das könnte bei einem Verbotsverfahren  gegenüber der Tätigkeit des ECFR in Deutschland noch einmal bedeutsam  werden.</p>
<p>Wie zynisch. Der ECFR mißbraucht ausgerechnet eine Online-Zeitschrift  eines der verfassungstreuesten Verbände Deutschlands, um das Ansehen  des Bundesverfassungsgerichts dafür anzugreifen, dass es das  Angriffskriegsverbot wirksam gegen die Bestrebungen u. a. des ECFR zur  Legalisierung des Angriffskriegs verteidigt hat.</p>
<p><strong>Von Nationalismus und Euro-Nationalismus</strong></p>
<p>Der ECFR ist von einer Entschärfung des zerstörerischen Potentials  des Nationalgefühls weit entfernt. Stattdessen betreibt er dessen  Transponierung auf die europäische Ebene und bezeichnet es nur nicht als  „Nationalismus“, damit keiner merkt, welches Spiel er treibt. Ein  passender Begriff für dieses Verhalten des ECFR wäre  „Euro-Nationalismus“, wenn dieser Begriff nicht leider schon auch von  Nationalisten gebraucht würde, um selbst harmloser auszusehen. Beide  haben aber ähnliche Strukturen, nur einmal auf der nationalstaatlichen  und einmal auf der europäischen Ebene. Ein großer Unterschied  anscheinend zugunsten des ECFR ist, dass dieser keinerlei  Diskriminierung von innerhalb der EU lebenden Menschen aus Staaten  außerhalb der EU betreibt. Dafür aber desto mehr eine militärisch  aggressive Haltung gegenüber außerhalb der EU existierenden Staaten und  Menschen salonfähig zu machen versucht. Ganz im Sinne von Herrn Coopers  „liberalem Imperialismus“.</p>
<p>Der Euro-Nationalismus des ECFR ist, allein schon auf Grund der  größeren Ebene, zumindest für den Frieden mindestens ebenso gefährlich,  wenn nicht sogar noch weit gefährlicher, wie der Nationalismus auf  nationaler Ebene. Das hat Europa, und das haben die Völker Europas nicht  verdient. Zugleich hat der ECFR aber auch nichts zu bieten, was eine  konstruktive Einbindung des Nationalgefühls, wie dies die Ausrichtung  auf die Verfassungstreue und dabei insbesondere auf die Treue zur  Verfassungsidentität incl. Friedensgebot (Art. 1 Abs. 2 GG) leistet,  auch nur ansatzweise ersetzen könnte.<br />
Insbesondere fällt der ECFR durch seinen mangelnden Respekt vor Art. 4 EUV auf.</p>
<p><strong>EU-Armee auf dem Umweg über Aufgabe der Haushaltssouveränität</strong></p>
<p>Der ECFR-Artikel verlangt „Eurobonds, Durchbruch des Prinzips der  nationalen Haushaltssouveränität und eine entsprechende, neue  demokratische Legitimation auf der europäischen Ebene“. Wer das Geld  hat, bestimmt auch in erheblichem Umfang darüber, wofür es ausgegeben  wird. Zum Beispiel für eine EU-Armee und nicht mehr für die Armeen der  Mitgliedsstaaten.</p>
<p><strong>Rhetorische Vereinnahmung der übrigen EU-Mitgliedsstaaten und der deutschen Geschichte</strong></p>
<p>Der ECFR behauptet in dem Artikel im Hinblick auf s. E. mangelnde  „Ambitionen“ Deutschlands und auf die s. E. fehlende „strategische  Vision“ Deutschlands für Europa, die deutsche Europapolitik werde „von  außen“ als „provinziell“ und „selbstbezogen“ wahrgenommen. Er spielt mit  dem Schamgefühl der Adressaten. Das listige daran ist, dass er  geschickt den Blickwinkel verengt, noch nicht einmal seine Behauptung  untermauert durch Nennung konkreter von ihm unabhängiger und angesehener  Persönlichkeiten. Die Nicht-Nennung konkreter Persönlichkeiten erweckt  damit den Eindruck, dass zumindest alle zum ECFR-Rat gehörenden Personen  von außerhalb Deutschlands diese Auffassung teilen würden, was Unser  Politikblog bezweifelt.</p>
<p>Der ECFR betreibt in dem Artikel aber nicht nur seine ureigendsten  militaristischen Interessen, sondern auch solche, die man eher in von  Banken und Konzernen dominierten Kungelrunden wie Bilderberg vermuten  würde. Auf der anderen Seite bringen auch bei Bilderberg eingebundene  Medien wie die Zeit ECFR-Propaganda wie z. B. in dem Artikel „Ab in die  Ecke“. Ausgerechnet in einem Jahr, wo den Staaten der Eurozone bzw.  deren Völkern die Zustimmung zum Europäischen Stabilitätsmechanismus  (ESM) und zur „kleinen Vertragsänderung“ (Art. 136 Abs. 3 AEUV) für die  Verwendung von immer mehr Steuergeldern zum Verschenken an Großbanken  mit tatsächlichen oder hypothetischen Liquiditätsproblemen (sog.  „Finanzstabilität“) entlockt werden soll, mal offen als Bankenrettung  oder Bankenstressbewältigung und häufiger verdeckt als angebliche  Rettung der Staatsfinanzen oder des Euros, rückt der ECFR vor der  beamteten Leserschaft die Berechnung der „Kosten Europas mit dem  Rechenschieber“ in die Nähe einer Ignorierung der „deutschen Geschichte“  und der Angewiesenheit Deutschlands auf die „guten Beziehungen zu allen  Nachbarstaaten“. Hier wird das Ansehen sämtlicher Nachbarstaaten  Deutschlands angezapft für Bestrebungen einer Minderheit gieriger  Banker, welche dazu angetan sind, sämtliche Nachbarn Deutschlands,  welche den Euro haben, in die Staateninsolvenz zu treiben.</p>
<p>Noch dreister ist die rhetorische Instrumentalisierung der deutschen  Geschichte für die Mästung von Großbanken über deutsche Steuergelder.  Ist die wichtigste Lehre aus der deutschen Geschichte nicht „Nie wieder  Krieg ?“ Und nie wieder vom Staat gemästete Riesenkonzerne in der  Größenordnung einer IG Farben oder größer, unabhängig davon, welche  Weltanschauung solche Konzerne haben mögen?</p>
<p><strong>Instrumentalisierung von Jalta für militaristische Zwecke</strong></p>
<p>Auf der Konfernz von Jalta wurden entscheidende Weichen gestellt für  die Gründung der Vereinten Nationen als einer Weltfriedensordnung für  die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Der ECFR hingegen sieht in seinem  Artikel „die deutsche Enthaltung bei der Libyen-Resolution 1973 des  Uno-Sicherheitsrats“ als „letzten Beweis dafür, dass die Bundesrepublik  ihre bisher durch die Jalta-Ordnung definierte außenpolitische Rolle in  regionalen und globalen Fragen derzeit neu austariert“. Außerdem sagt  der ECFR erbost mit Blick auf Libyen, Deutschland wage „immer öfter den  Alleingang“. Kein Wort dazu, dass hoch umstritten ist, ob die Resolution  1973 mit der Uno-Charta vereinbar ist, oder ob der Uno-Sicherheitsrat  seine Kompetenzen überschritten hatte. Keine Abwägung dazu, ob die  Uranmunition der NATO oder Diktator Gaddhafi langfristig mehr Libyer  töten würden. Auch kein Wort dazu, dass der zur GASP gehörende und von  dem durch den ECFR so unterstützten Lissabonvertrag geschaffene Art. 21  EUV dem Europäischen Rat der Regierungschefs die Macht geben wollte, von  diesen selbst (derzeit in der Europäischen Sicherheitsstrategie aus dem  Jahr 2003) definierte strategische Interessen mit der Uno-Charta  abzuwägen, was vom deutschen Bundesverfassungsgericht durch das  Lissabonurteil vereitelt wurde. Soviel zum Respekt des ECFR vor der aus  Jalta entstandenen Weltfriedensordnung der Vereinten Nationen.</p>
<p><strong>Von wegen europatreu – Militaristen hätten EU-Vertrag beinahe nichtig werden lassen</strong></p>
<p>Es ist nicht nur der mangelnde Respekt vor Art. 4 EUV, welcher  jeglichen Zugriff der EU auf die „nationale Sicherheit“ der  Mitgliedsstaaten untersagt. Die insbesondere von Bertelsmann und ECFR  lobbyistisch so massiv geförderte GASP hätte den EU-Vertrag in  unvereinbaren Gegensatz zur Uno-Charta gebracht. Er hätte aus Sicht des  EU-Rechts dieses (incl. der GASP) über die Uno-Charta gestellt (Art. 1  EUV, Art. 51 EUV, Erklärung 17), hat über Art. 42 EUV zusätzliche  Gummivorschriften eingebaut, mit welchen man beliebig jedes Land der  Welt hätte angreifen können, und hätte den Europäischen Rat in  unvereinbare Konkurrenz zum Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen  gebracht. Damit wäre der EU-Vertrag unvereinbar geworden mit der  Uno-Charta, insbesondere mit deren Art. 2 Abs. 4 und Art. 103.</p>
<p>Die Uno-Charta gehört nach Art. 30 der Wiener  Vertragsrechtskonvention (WVRK) zum „ius cogens“, zum zwingenden  Völkerrecht. Und nach Art. 53 und 64 WVRK werden alle internationalen  Verträge, welche unvereinbar werden mit dem „ius cogens“, nichtig.  Lobbies wie Bertelsmann und ECFR hätten beinahe den EU-Vertrag nichtig  gemacht. Das scheint weniger ein Ausdruck von Liebe zu Europa zu sein,  als des Willens, selbst das Ansehen Europas für eigene Zwecke  aufzuzehren. Echte Freunde Europas hätten wenigstens noch einen Hauch  von Dankbarkeit gegenüber dem deutschen Bundesverfassungsgericht übrig  dafür, dass es mit seinem Lissabonurteil die Supranationalisierung der  GASP untersagte und damit die Gültigkeit des EUV rettete.</p>
<p><strong>ECFR will GASP und sieht Blockfreie und BRIC-Staaten als strategische Konkurrenz</strong></p>
<p>In dem Artikel bezeichnet der ECFR „die alten Parameter deutscher  Außenpolitik, transatlantische Beziehungen und europäische Integration“  als „verschollen“. Starke Worte dafür, wenn man als ECFR mal nicht alle  Wünsche sofort erfüllt bekommt. Stattdessen wirft der ECFR eine  Abwendung Deutschlands weg vom europäischen Binnenmarkt und hin zu  Brasilien, Russland, Indien und China sowie zur Blockfreiheit vor, was  an Deutschlands Handelsvolumen ablesbar sei.<br />
Zugleich versucht der ECFR Deutschland vor die Entscheidung zu stellen  vor einer „blockfreien Außenpolitik“ wie bei den BRIC-Staaten oder, „mit  ganzem Herzen und ganzer Kraft in die Entwicklung der Gemeinsamen  Europäischen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) zu investieren.“ Auch  hier wird wieder listig der Blickwinkel verengt, als ob man zur  besonders starken Völkerfreundschaft mit den USA und den Völkern der  EU-Mitgliedsstaaten nicht noch zusätzlich die Freundschaft mit den  BRIC-Staaten vertiefen dürfte.<br />
Zuletzt versucht der ECFR Deutschland vor die Wahl zu stellen, ob es  sich „mit oder ohne Europa einen Platz auf der Weltbühne verschaffen“  wolle, „und wenn ja, welchen.“ Schon der Begriff der „Weltbühne“ zeigt  das fehlende Mitgefühl des ECFR für die ganz normalen Menschen.  Sicherheitspolitik ist Verantwortung für Millionen Menschenleben, kein  Theaterstück und kein Actionfilm zur Unterhaltung selbst ernannter  Eliten.</p>
<p><strong>Wirkliche Lehren aus der deutschen Geschichte</strong></p>
<p>Die folgenden Fragen dürften zu wirklichen Lehren aus der deutschen Geschichte führen:</p>
<p>-Wie kann Bertelsmann zu einem entscheidenden Motor der Aufklärung  nicht nur über Formen des Faschismus wie Rassismus und Nationalismus zu  werden, sondern auch über die Gefahren faschistischer Wirtschaftssysteme  mit ihrer Verflechtung von Staat und Konzernen?<br />
-Inwieweit entstammt die heutige informelle Mitherrschaft von Konzernen  auf EU-Ebene dem monopolkapitalistischen, jeden fairen marktlichen  Wettbewerb meidenden, EU-Modell der IG Farben ?<br />
-Was sagt uns die Präambel des Grundgesetzes, wonach das deutsche Volk  „beseelt ist, in einem vereinten Europa dem Frieden in der Welt zu  dienen“ ? Was sagt uns das über Bestrebungen, die EU zu einem Werkzeug  gegen den Frieden umzubauen, oder auch das deutsche Volk rechtlich  abzuschaffen?<br />
-Hat man vielleicht übersehen, dass Art. 9 Abs. 2 GG zur Beibehaltung  der Gemeinnützigkeit einer Organisation in Deutschland verlangt, dass  die Völkerfreundschaft, und zwar nicht nur verengt auf die Völker  innerhalb der EU, respektiert wird, und dass Art. 9 Abs. 2 GG zumindest  eine friedliche Grundhaltung gegenüber allen Völkern verlangt?<br />
-Bedarf es eines Mindestmaßes an Treue zu Friedensgebot und  Selbstbestimmungsrecht der Völker, damit man seinen eigenen Kindern,  wenn diese groß genug sind, Politik zu verstehen, noch in die Augen  schauen kann?</p>
<p>Links:</p>
<p>Spiegel-Artikel „Wir Europa-Versager“<a href="http://www.radio-utopie.de/2011/09/14/bertelsmann-ecfr-und-der-sturm-auf-die-verfassungen-der-volker-europas/www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,781018,00.html" target="_blank"><br />
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,781018,00.html</a></p>
<p>ECFR-Webseite<br />
<a href="http://www.ecfr.eu/" target="_blank">www.ecfr.eu</a></p>
<p>Unser Politikblog Artikel „Die märchenhaften zu Guttenbergs – Macht, Medien, Eliten und Militär“<br />
<a href="http://unser-politikblog.blogspot.com/2010/10/das-marchen-um-die-zu-guttenbergs-macht.html" target="_blank">http://unser-politikblog.blogspot.com/2010/10/das-marchen-um-die-zu-guttenbergs-macht.html</a></p>
<p>Linke Zeitung zur Verbindung zwischen Spiegel und Bertelsmann<br />
<a href="http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4946&amp;Itemid=286" target="_blank">http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=4946&amp;Itemid=286</a></p>
<p>Verfassungsbeschwerde 2 BvR 1958/08 zum Lissabonvertrag erläutert  Gefahren von Art. 42 EUV und Art. 43 EUV für den Fall der  Supranationalisierung der GASP und nennt davon potentiell besonders  bedrohte Staaten<br />
<a href="http://sites.google.com/site/buergerrechtemenschenrechte/lissabon-vertrag/verfassungsbeschwerde-2-bvr-1958-08" target="_blank">http://sites.google.com/site/buergerrechtemenschenrechte/lissabon-vertrag/verfassungsbeschwerde-2-bvr-1958-08</a></p>
<p>Welt-Artikel von Fischer und Ahtisaari vom 01.10.2007<br />
<a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6070199/EU-Hoechste-Zeit-fuer-eine-Staerkung-der-gemeinsamen-Aussenpolitik.html" target="_blank">http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6070199/EU-Hoechste-Zeit-fuer-eine-Staerkung-der-gemeinsamen-Aussenpolitik.html</a></p>
<p>dbb-Europathemen September 2011<br />
<a href="http://www.dbb.de/fileadmin/pdfs/europathemen/dbb_europathemen_0911.pdf" target="_blank">http://www.dbb.de/fileadmin/pdfs/europathemen/dbb_europathemen_0911.pdf</a></p>
<p>wie Gentechniklobbyisten den Papst vereinnahmen wollten<br />
<a href="http://unser-politikblog.blogspot.com/2010/12/papst-wehrte-dreisten.html" target="_blank">http://unser-politikblog.blogspot.com/2010/12/papst-wehrte-dreisten.html</a></p>
<p>Zeit-Artikel „Ab in die Ecke“<br />
<a href="http://www.zeit.de/2011/22/Deutschland-Isolation" target="_blank">http://www.zeit.de/2011/22/Deutschland-Isolation</a></p>
<p>„Bilderberg und die Massenmedien“<br />
<a href="http://www.zeit.de/2011/22/Deutschland-Isolation" target="_blank">http://infowars.wordpress.com/2007/06/17/bilderberg-und-die-massenmedien/</a></p>
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		<title>Kundgebung und Demonstrationszug: Für Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 18:14:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Redebeiträge und weitere Informationen.
Geplante Redebeiträge: 
Dr. Bernhard Seitz, Aktionsbündnis Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn
Warum wir uns wehren!
Wolfgang Köstner, Souveraen 
Folgen der „EURO-Rettungen“ für den einzelnen Bürger!
Volker Schäfer, Partei der Vernunft Baden-Württemberg
Politische Alternativen zur Blockpartei CDUSPDGRÜNENCSUFDP
Anette Schumacher, Freie Union Baden-Württemberg und Bayern
Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht der Freien Union
Hansjörg Schrade, Unternehmer und Mitglied der GRÜNEN
Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Redebeiträge und weitere Informationen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Geplante Redebeiträge: </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dr. Bernhard Seitz, <em>Aktionsbündnis Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn</em><strong><br />
Warum wir uns wehren!</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wolfgang Köstner, <em>Souveraen </em><br />
<strong>Folgen der „EURO-Rettungen“ für den einzelnen Bürger!</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Volker Schäfer, <em>Partei der Vernunft Baden-Württemberg</em><br />
<strong>Politische Alternativen zur Blockpartei CDUSPDGRÜNENCSUFDP</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Anette Schumacher, <em>Freie Union Baden-Württemberg und Bayern</em><br />
<strong>Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht der Freien Union</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Hansjörg Schrade, <em>Unternehmer und Mitglied der GRÜNEN</em><br />
<strong>Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht eines Unternehmers und Mitglieds der GRÜNEN</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wolfram Bernhardt, <em>Agora42</em><br />
<strong>EURO-Rettung und Medien: Ein Wahnsinn für sich?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Beiträge sind jeweils maximal 10 Minuten lang. Dazwischen können kurze Grußworte einzelner Demonstranten verlesen werden!</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Weitere Informationen:</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Kundgebung beginnt planmäßig um  11.00 Uhr auf dem Kleinen Schloßplatz, Stuttgart Mitte. Die Redebeiträge  werden ca. 1 bis 1 1/2 Stunden in Anspruch nehmen. Danach ziehen wir  durch die Stuttgarter Innenstadt:</span></p>
<p><span style="color: #000000;">1. Zum Stuttgarter Rathaus, um  dem Oberbürgermeister von u. E. demokratisch zweifelhaftem Ruf Schuster  kurz die Meinung zu sagen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">2. Zum Kronprinzenplatz, um an die  Ausbeutung der Arbeitnehmer, Renter und sonstigen Bürger durch die  deutschen Banken zu gedenken.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">3. Zur Deutschen Bank (Theodor-Heuss-Straße), um das Herz der Finanzfinsternis gebührend mit unserer Aufmerksamkeit zu würdigen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">4. Zurück zum Kleinen Schloßplatz zum weiter diskutieren, weiter nachdenken, weiter demonstrieren…</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Auf dem Kleinen Schloßplatz werden außer dem Aktionsbündnis selbst Partner mit Ständen für Diskussionen zur Verfügung stehen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Offizielles Ende der Veranstaltung ist um ca. 13.00 Uhr.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Download dieser Information als pdf <a href="http://eurodemostuttgart.files.wordpress.com/2011/09/110911-kundgebung-und-demonstrationszug1.pdf">hier</a>. Das Nutzen und die Weiterverbreitung dieser Ankündigung ist ausdrücklich erwünscht!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Kontakt &amp; Info: <a href="mailto:aktion-direkte-demokratie@email.de">aktion-direkte-demokratie@email.de</a>.</span></p>
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		<title>ESFS und co. : Das Fallbeil der Demokratie</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 21:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Infokrieger News
Die Angriffe auf die Demokratie haben nicht erst gestern  begonnen, jedoch sind wir nach meiner Ansicht in der finalen Phase. Das  Parlament grübelt noch, wie man wohl in Zukunft an den demokratischen  Prozessen beteiligt bleiben könnte, aber wen interessiert das schon,  solange die Tantieme kommt. Was die heutige Generation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/08/31/esfs-und-co-das-fallbeil-der-demokratie/" target="_blank">Infokrieger News</a></em></p>
<p><strong>Die Angriffe auf die Demokratie haben nicht erst gestern  begonnen, jedoch sind wir nach meiner Ansicht in der finalen Phase. Das  Parlament grübelt noch, wie man wohl in Zukunft an den demokratischen  Prozessen beteiligt bleiben könnte, aber wen interessiert das schon,  solange die Tantieme kommt. Was die heutige Generation an Politikern  dieser Nation angetan haben, wird Ihnen später – wenn die Menschen  verstehen – bis in alle Zeit nacheilen. Wenige Termine noch und die  Demokratie, wie wir Sie kannten, ist obsolet. <span id="more-3129"></span></strong>Alleine die Summen zu begreifen ist schon für den Beobachter schwierig  fast unmöglich jedoch die wirkliche Tragweite dieser Vorgänge.  Hochverrat wäre meiner Ansicht nach schon fast untertrieben.</p>
<p>Dieser Oktopus namens Europäische Union umschlingt alles mit seinen  Tentakeln. Den Menschen wird ausreichend Existenzangst eingejagt um zu  beschäftigt zu sein, sich der wahren Vorgänge bewußt zu werden. Ist  dieser Vorgang abgeschlossen, dann werden wir in absehbarer Zeit auch  nichts mehr daran ändern, so meine bescheidene Einschätzung.</p>
<p>Zuversicht weicht immer weiter der Ernüchterung, zu wichtig ist den  Menschen Ihre Komfort-Zone. Wer beobachtet hat, wie diese Machthydra  über uns kam, wie sie wirkte und wie wenigen Menschen das wirklich  Kopfzerbrechen bereitete, dem blieb nurmehr die Fassungslosigkeit.</p>
<p>Etliche Menschen kämpfen jeden Tag gegen die Windmühlen der  EU-Diktatur und doch fällt die Unterstützung meist sehr spährlich aus.  Es wäre ein leichtes hier nun die Konsequenzen im Detail abermals zu  beleuchten, jedoch sind diese im Augenblick hinlänglich bekannt.  Menschen die Bewusstsein entwickeln werden mit Weltuntergängen und  verschwundenen Vögeln abgelenkt, doch den Untergang der Demokratie  direkt vor Ihren Augen nehmen sie nur noch im Vorbeigehen war.  Manchesmal stelle ich mir die Frage ob wir tatsächlich eine “echte  Demokratie” verdient haben. Könnten wir damit denn noch umgehen?<br />
Menschen sind damit beschäftigt sich wegen absoluter Nebensächlichkeiten  gegenseitig zu zerfetzen und rauben sich gegenseitig die Energie für  die wirklich wichtigen Dinge.</p>
<p>Unzählige Mails erreichten mich zum Thema Elenin und ich begann auch  damit viele der Informationen zu prüfen und etliche zu widerlegen. Welch  eine Zeitverschwendung zum jetzigen Zeitpunkt. Viele Menschen scheinen  den Untergang der Erde im September zu befürchten und stecken all Ihre  Energie darein. Nun möchte ich Ihnen mal zeigen was ich denke was im  September untergeht, nämlich die Demokratie !</p>
<p>Einige Zeilen aus dem letzten Blog von Peter Böhringer(Inc Links etc sehr lesenswert!):</p>
<blockquote><p>Aus aktuellem Anlass des von den Eliten unbeirrt weiter  vollzogenen umfassenden Putsches gegen Demokratie, Rechtsstaat und  marktwirtschaftliche Vernunft, der voraussichtlich heute (31.8.2011) im  Bundeskabinett und am 7.9.2011 vor dem BVerfG und am 29.9.2011[1]</p></blockquote>
<p>Die Demokratie säuft aktuell mit Pauken und Trompeten ab und man  beschäftigt sich den lieben langen Tag mit dem 2011ten Weltuntergang?  Leute spart eure Energie und unterstützt die wichtigen Projekte welche  im Augenblick laufen.<br />
<strong><br />
Was die Demokratie angeht, ist es nicht 5 vor 12, es ist PUNKT 12!</strong></p>
<p><strong>Carpe diem</strong></p>
<p>[1] <a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/08/31/der-eu-putsch-wider-recht-demokratie-und">http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/08/31/der-eu-putsch-wider-recht-demokratie-und</a></p>
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		<title>NEU: Das Guttenberg-Dossier von Friederike Beck</title>
		<link>http://www.contracoma.com/neu-das-guttenberg-dossier-von-friederike-beck/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 19:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wirken transatlantischer Netzwerke und ihre Einflussnahme auf deutsche Eliten


16,90 €  &#62;&#62;  kaufen bei KOPP

Über den Inhalt des Buches:
Karl Theodor zu Guttenberg – ein Shootingstar im Polittheater: Doch so rasch, wie er auftauchte, verschwand er auch wieder. Eines aber bleibt gewiss: Er wird wiederkehren – oder ein anderer „Guttenberg“ nachrücken. Denn die Karriere des smarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Wirken transatlantischer Netzwerke und ihre Einflussnahme auf deutsche Eliten</h3>
<p><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=113&#038;prod_index=116270" target="_blank"><br />
<img src="http://c1.websale.net/$WS/kopp-verlag/websale7_shop-kopp-verlag/produkte/medien/bilder/normal/116270.jpg" border="0"></a></p>
<h3><span style="color: #800000;"><strong><a href="http://c1.websale.net/cgi/wsaffil/wsaffil.cgi?act=callshop&#038;shopid=kopp-verlag&#038;subshopid=01-aa&#038;idx=dynamic&#038;affid=113&#038;prod_index=116270" target="_blank">16,90 €  &gt;&gt;  kaufen bei KOPP</a><br />
</strong></span></h3>
<p>Über den Inhalt des Buches:<br />
Karl Theodor zu Guttenberg – ein Shootingstar im Polittheater: Doch so rasch, wie er auftauchte, verschwand er auch wieder. Eines aber bleibt gewiss: Er wird wiederkehren – oder ein anderer „Guttenberg“ nachrücken. Denn die Karriere des smarten Freiherrn darf als Musterbeispiel US-amerikanischer Einflussnahme auf deutsche Nachwuchskräfte gelesen werden.<br />
In diesem Buch erfahren Sie, was Sie in bisher veröffentlichten Biografien über „KT“ vermisst haben: wo seine politischen Wurzeln liegen, wer seine Förderer sind, was sein Handeln motiviert.<br />
Das Buch enthüllt aber auch, dass sich zu Guttenberg in bester Gesellschaft befindet mit vielen anderen transatlantisch geprägten „Größen“ aus Politik, Wirtschaft oder Medien und welche Gefahren diese geschlossenen Netzwerke für unsere Demokratie bedeuten.<br />
Basierend auf den erfolgreichen Online-Artikeln „Das Guttenberg-Dossier (Teil 1)“ und „Das Guttenberg-Dossier (Teil 2)“, vollständig überarbeitet, aktualisiert und erweitert um den langersehnten dritten Teil, der ausschließlich in diesem Buch und nicht online publiziert wird.<br />
broschiert, 222 Seiten, mit Abb., erschienen am 28. Juni 2011, erhältlich bis auf Weiteres nur über unseren Online-Verlagsshop. Mit dem Erwerb dieses Buches über diesen Shop erwerben Sie außerdem den Zugriff auf weiteres, exklusives Bildmaterial!<br />
Blick ins Inhaltsverzeichnis: <span id="more-3090"></span></p>
<p><strong>Vorbemerkung </strong></p>
<p><strong>TEIL I</strong><br />
•    Senkrechtstarter Karl-Theodor zu Guttenberg<br />
•    Der Auswärtige Ausschuss<br />
•    Die DGAP und der CFR<br />
•    Die American Academy in Berlin<br />
•    Der Kissinger-Test<br />
•    Der American Council on Germany<br />
•    Der Wahlkreis 240</p>
<p><strong>TEIL II</strong><br />
•    Die Atlantik-Brücke und ihr Young-Leaders-Programm<br />
•    Die Ursprünge der Atlantik-Brücke – Gründung durch einen Bankier<br />
•    Who‘s who bei der Atlantik-Brücke<br />
•    Orden und Rituale im Dienste des transatlantischen Gutgefühls<br />
•    Die Strategie der Spannung und der geheime US-Krieg<br />
•    Der Vernon-A.-Walters-Orden<br />
•    Privatuniversitäten für transatlantische Nachwuchseliten<br />
•    Nach Aufruf Anruf: Versuch einer Guttenberg-Rettung<br />
•    Die geheimen Depeschen: Westerwelle versus Guttenberg im Transatlantik-Check</p>
<p><strong>TEIL III</strong><br />
•    Das Aspen-Institut zu Berlin: transatlantisches Elitenmanagement<br />
•    Shepard Stone und das Aspen-Institut<br />
•    Henry Ford und die Rolle der Ford-Stiftung<br />
•    Der Kongress für kulturelle Freiheit<br />
•    Die Bedeutung des Trotzkismus für die Elitenbildung<br />
•    Blick nach Großbritannien<br />
•    Die EU – eine CIA-Erfindung?<br />
•    Ein Fall von Spionage<br />
•    Wer ist Jeffrey Gedmin?<br />
•    Welchen Interessen dienen Young und Old Leaders?<br />
•    Transatlantisches Agenda-Setting<br />
•    Das Netzwerk in Aktion: zwei Beispiele<br />
•    Wie Karl-Theodor zum Doktor gemacht wurde<br />
•    Elitenetzwerke und Demokratie<br />
•    Die Rolle der Collaborators<br />
•    Die Werkzeuge der transatlantischen Netzwerke<br />
•    Der deutsche Mittelstand: Ressource für eine alternative Elitenbildung?<br />
•    Die basisdemokratische Macht des Internets</p>
<p><strong>ANHANG</strong><br />
•    Anmerkungen<br />
•    Personen- und Sachregister<br />
•    Bildquellen<br />
•    Adressen transatlantischer Einrichtungen in Deutschland</p>
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		<title>Das Guttenberg-Dossier – Eine Reportage in Berlin (Auszug)</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 09:25:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via nexworld.tv – FSchuster1

Welche politischen Netzwerke fördern und formen Erfolgspolitiker wie   Karl Theodor zu Guttenberg? Werden deutsche Elitepolitiker aus den   transatlantischen Netzwerken rekrutiert? Ist die Mitgliedschaft in   solchen Vereinigungen, wie die Atlantikbrücke e.V. Voraussetzung , um   ein hohes politisches Amt zu bekommen? Aufbauend aus dem   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via </em><em><a title="Das Guttenberg-Dossier - Eine Reportage in Berlin " href="http://www.nexworld.tv/reportagen-blogs/nexreport/story/news/das-guttenberg-dossier-eine-reportage-in-berlin/" target="_blank">nexworld.tv</a> – <strong><a id="watch-username" rel="author" href="http://www.youtube.com/user/FSchuster1"><strong>FSchuster1</strong></a></strong></em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XgOioja2fdw?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/XgOioja2fdw?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Welche politischen Netzwerke fördern und formen Erfolgspolitiker wie   Karl Theodor zu Guttenberg? Werden deutsche Elitepolitiker aus den   transatlantischen Netzwerken rekrutiert? Ist die Mitgliedschaft in   solchen Vereinigungen, wie die Atlantikbrücke e.V. Voraussetzung , um   ein hohes politisches Amt zu bekommen? Aufbauend aus dem   Café23-Studiotalk „Das Guttenberg-Dossier“ nimmt diese Reportage mit Jan   Gaspard und <a href="http://www.becklog.zeitgeist-online.de/" target="_blank">Friedericke Beck</a> die transatlantischen Netzwerke unter die  Lupe.</p>
<p><a href="http://www.yoice.net/blog/2011/07/14/das-guttenberg-dossier-eine-reportage-in-berlin-auszug/seilschaften/atlantik-brucke/" target="_self">Atlantik-Brücke ( Ein sauberer Verein – Die Atlantik-Brücke )</a></p>
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		<title>Uran-Geschosse verwandeln Schlachtfelder in Atommüllhalden</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 21:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via AntiKrieg.com von Norbert Suchanek
Costa Rica bannt Uran-Munition
Vor 20 Jahren während des Golfkriegs, 1991, setzten die Vereinigten Staaten von Amerika erstmals Uran-Munition in großen Mengen gegen die irakischen Truppen ein. Nun hat Costa Rica als weltweit zweites Land &#8211; nach Belgien (2007) &#8211; ein Gesetz zum Verbot dieser radioaktiven Munition beschlossen. Der Gebrauch von mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.antikrieg.com/aktuell/2011_06_26_uran.htm" target="_blank">AntiKrieg.com</a> von Norbert Suchanek</em></p>
<h3>Costa Rica bannt Uran-Munition</h3>
<p><strong>Vor 20 Jahren während des Golfkriegs, 1991, setzten die Vereinigten Staaten von Amerika erstmals Uran-Munition in großen Mengen gegen die irakischen Truppen ein. Nun hat Costa Rica als weltweit zweites Land &#8211; nach Belgien (2007) &#8211; ein Gesetz zum Verbot dieser radioaktiven Munition beschlossen. Der Gebrauch von mit Uran 238 hergestellten Geschossen verletze mehrere Prinzipien des internationalen Menschenrechts und habe unverantwortbare Langzeitfolgen für Mensch und Umwelt, so die internationale Kampagne zur Ächtung der Uran-Waffen (International Campaign to Ban Uranium Weapons &#8211; ICBUW). Das vergangenen April vom costaricanischen Parlament verabschiedete und jetzt auch von Präsidentin Laura Chinchilla unterschriebene Gesetz verbietet Gebrauch, Handel, Transport sowie Produktion und Aufbewahrung dieser vor allem von den Vereinigten Staaten von Amerika verwendeten Geschosse.</strong> <span id="more-3067"></span><br />
Uran 238 ist ein giftiges und radioaktives Schwermetall. Dieses so genannte &#8220;abgereicherte Uran&#8221; fällt in großen Mengen bei der Anreicherung von Uran 235 zu Kernbrennstoff an und findet sich auch zusammen mit Plutonium und dem in der Natur nicht vorkommenden Uran 236 in abgebrannten Atombrennstäben. Geschosse hergestellt mit abgereichertem Uran durchbohren Panzer wie Butter. Die Uran-Munition entzündet sich im Innenraum, die Panzercrew verbrennt, der Panzer explodiert und unzählige radioaktive, giftige Mikropartikel werden in die Luft geschleudert: Die 1991 im Irak-Krieg von den Vereinigten Staaten von Amerika erstmals in großen Mengen eingesetzten Uran-238-Geschosse hatten einen durchschlagendem Erfolg allerdings mit katastrophalen &#8220;Kollateralschäden&#8221;.</p>
<p>Eingeatmet oder mit der Nahrung aufgenommen erzeugt der radioaktive Staub der verschossenen Uranmunition schwerste Erkrankungen, Krebs, Erbgutdefekte und Missbildungen bei Neugeborenen, so die Erfahrungen von irakischen und deutschen Ärzten. Betroffen sind nicht nur die in den Kriegsgebieten lebende Zivilbevölkerung, sondern ebenso die Uran-Waffen einsetzenden Soldaten selbst.</p>
<p>&#8220;Jegliches Schlachtfeld oder Truppenübungsplatz, auf dem Armeen Uran-Geschosse einsetzen, wird für 4,5 Milliarden Jahre verseucht sein&#8221;, warnt Damacio A. Lopez, Direktor des Internationalen Forschungsteams für Abgereichertes Uran (International Depleted Uranium Study Team &#8211; IDUST). Etwa drei Viertel des Schwermetalls verwandelt sich beim Aufprall in Staub. Seit 1985, als er erfuhr, dass die Armee der Vereinigten Staaten von Amerika Uran-Waffen in nur zwei Kilometer Entfernung von seinem Heimatort in Socorro, New Mexiko testet, erforscht Lopez weltweit die Folgen dieser Munition und setzt sich für eine globale Ächtung dieser Waffengattung ein.</p>
<p>Das Problem der Geschosse sei aber nicht nur abgereichertes Uran. Geschosse hergestellt mit Uran 238, das aus abgebrannten Atombrennstäben stamme, enthalte ebenso das noch gefährlichere Plutonium, erläutert er. Nichtsdestoweniger setzten Nato-Truppen Uran-Munition nachweislich im Kosovo und in den Golfkriegen ein. Auch gibt es Hinweise für Einsätze in Afghanistan, im Libanon und in Somalia möglicherweise auch auf Truppenübungsplätzen in Deutschland. &#8220;Mehr als 18 Länder besitzen diese Waffen&#8221;, weiß Damacio Lopez. Die Vereinigten Staaten von Amerika und das Vereinigte Königreich verwendeten sie regelmäßig.</p>
<p>Ende Mai war der IDUST-Chef in Rio de Janeiro beim Ersten Internationalen Uranium Film Festival, wo der auf seinen Forschungen und Erfahrungen basierende Dokumentarfilm &#8220;Uranium 238: The Pentagon&#8217;s Dirty Pool&#8221; von Pablo Ortega über Uran-Munition als bester Kurzfilm ausgezeichnet wurde. Lopez nahm den Preis zusammen mit der ICBUW-Lateinamerikakampaignerin und Mitarbeiterin des Friedenszentrums von San Jose, Isabel Macdonald, im Namen des costaricanischen Filmregisseurs Ortega entgegen. Isabel Macdonald: &#8220;Der Gewinn des Uranium Film Festival-Preises von Rio de Janeiro wird uns helfen, ein internationals Abkommen zum weltweiten Verbot der Uran-Waffen zu erreichen.&#8221;</p>
<p><strong> Interview mit Damacio A. Lopez, Uran 238-Experte aus Neu Mexiko </strong></p>
<p>Damacio A. Lopez ist Direktor des Internationalen Forschungsteams für Abgereichertes Uran (International Depleted Uranium Study Team &#8211; IDUST). Er ist nicht nur einer der Initiatoren des costaricanischen Uran 238-Verbots. Seine Forschungen und Erfahrungen vor Ort in den Kriegsgebieten flossen auch in den Dokumentarfilm &#8220;Uranium 238: The Pentagon&#8217;s Dirty Pool&#8221; von Pablo Ortega ein, der vergangenen Mai den Kurzfilmpreis des 1. Internationalen Uran Film Festival von Rio de Janeiro gewonnen hat.</p>
<p><strong>Norbert Suchanek: Was ist Uran 238?</strong></p>
<p>Damacio A. Lopez: Radioaktiver Abfall produziert von der Atomindustrie. Er fällt bei der Urananreicherung an und findet sich ebenso zusammen mit Plutonium in abgebrannten Kernbrennstäben.<br />
Warum wird dieses hoch giftige und als &#8220;schwach&#8221; radioaktiv bewertete Schwermetall in Geschossen und Raketen eingesetzt.<br />
Weil es nichts kostet, und weil die Geschosse Panzer brechen und sich entzünden, wenn sie das Zielobjekt treffen.<br />
<strong><br />
Was sind die Effekte und Folgen des Einsatzes von U-238 Waffen?</strong></p>
<p>Sie zerstören das Zielobjekt, und in der Konsequenz wird ein radioaktives und toxisches Gas aus radioaktiven Mikropartikeln freigesetzt, die inhaliert oder anderweitig aufgenommen werden können.<br />
Das heißt, das Schlachtfelder wie im Kosovo, Irak oder jetzt vielleicht in Libyen radioaktiv verseucht sind?<br />
Jegliches Schlachtfeld, wo Abgereichertes Uran eingesetzt wurde, ist für 4,5 Milliarden Jahre kontaminiert.<br />
<strong><br />
Wer ist davon betroffen?</strong></p>
<p>Wer auch immer in Kontakt mit Uran 238 kommt, wird negative Folgen davon tragen.<br />
Auch die U-Waffen einsetzenden Soldaten selbst erkranken?<br />
Wie beim Chlorgas-Einsatz der deutschen Armee während des 1. Weltkriegs in Belgien, werden zuerst sowohl die Soldaten, die die Waffen abschießen, als auch deren &#8220;Ziele&#8221; kontaminiert. Und im Anschluss daran die lokale Zivilbevölkerung. Der Staub aus radioaktiven Mikropartikeln macht keinen Unterschied zwischen Feind, Freund oder Zivilisten.<br />
<strong><br />
Welche Länder setzen U-Waffen ein?</strong></p>
<p>Mehr als 18 Länder besitzen diese Waffen. Die Vereinigten Staaten von Amerika und das Vereinigte Königreich setzen sie regelmäßig ein, doch es ist schwierig nachzuweisen, ob andere Länder Uran-Geschosse gleichfalls bereits eingesetzt haben, da dies im Geheimen geschieht. Die Daten über Uran-Waffen-Einsätze werden nicht veröffentlicht. Einer der Gründe, weshalb wir über U 238-Einsätze der Vereinigten Staaten von Amerika und des Vereinigten Königreichs Bescheid wissen, sind unabhängige Forscher, die mit Geigerzählern in die Kriegsgebiete gingen und Proben nahmen. Ich habe dies im Irak, im Kosovo und in Palästina gemacht. Später haben dann die Vereinten Nationen eigene Untersuchungsteams gesandt, um die Daten der unabhängigen Forscher zu verifizieren.</p>
<p><strong> Seit wann arbeiten sie gegen den Einsatz des Abgereicherten Urans?</strong></p>
<p>Ich habe mit dieser Arbeit 1985 begonnen, als ich erfuhr, dass Uran-Geschosse in nur 2 Kilometer Entfernung von meinem Heimatort in New Mexiko getestet wurden unter der Leitung des New Mexiko Institute of Mining and Technology (NMIMT) in Socorro. Viele Menschen in der Umgebung des Testgebiets erkrankten.<br />
Seitdem versuchen Sie die Vereinten Nationen von der Notwendigkeit einer globalen Ächtung dieser Munition zu überzeugen?<br />
Mein Ziel ist ein internationales Verbot von Uran 238-Waffen.<br />
Belgien war das erste Land, das gerade auch aufgrund ihrer Initiative ein Verbot beschlossen hat. Nun hat Costa Ricas Präsidentin Laura Chinchilla U-238-Waffen auf ihrem Staatsgebiet verboten, was gleichfalls zu einem beträchtlichen Teil in ihrer Arbeit begründet ist. Welches ist ihr nächster Schritt?<br />
Ein drittes Land ausfindig zu machen, das an einem Bann dieser Waffen interessiert ist, und wo ich bei seiner Verwirklichung mithelfen kann.<br />
Sie waren jüngst in Rio de Janeiro beim 1. Internationalen Uran Film Festival, wo der auf Ihren Forschungen und Erfahrungen basierende Dokumentarfilm von Pablo Ortega, &#8220;Uranium 238: The Pentagon&#8217;s Dirty Pool&#8221; als bester Kurzfilm ausgezeichnet wurde. Glauben Sie, dass Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff dem Beispiel ihrer Amtskollegin in Costa Rican nachfolgt?<br />
Das wäre wundervoll. Ich bin mehr als bereit, dabei mitzuhelfen. Brasilien ist eines der Schlüsselländer Lateinamerikas.</p>
<p><strong>Thank you!</strong></p>
<p>Zu finden auf der Website <a href="http://www.bandepleteduranium.org/en/a/409.html">BanDepletedUranium.org</a><br />
s. dazu auch:<br />
<a href="http://www.antikrieg.com/aktuell/2010_07_30_dasleidenfallujahs.htm" target="_blank">Robert C. Koehler &#8211; Das Leiden Fallujahs</a><br />
<a href="http://www.antikrieg.com/aktuell/2011_05_15_dienato.htm" target="_blank">Thomas C. Mountain &#8211; Die NATO vergiftet Libyen mit abgereichertem Uran</a><br />
Den sehr informativen Film &#8220;Deadly Dust &#8211; Todesstaub&#8221; finden Sie im Internet unter dem folgenden Link:     Deadly Dust &#8211; Todesstaub &gt; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=GTRaf23TCUI" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=GTRaf23TCUI</a><br />
weitere Videos zu diesem Thema &gt; <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=todesstaub+film&amp;aq=f" target="_blank">http://www.youtube.com/results?search_query=todesstaub+film&amp;aq=f</a></p>
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		<title>Alles auf unserer Seite</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 19:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
Schäuble will im Zuge der Staatskrise in  Griechenland von der deutschen Republik noch einmal 123 Milliarden für  die Banken. Der Anteil des deutschen Staates am Fonds der  Aktiengesellschaft EFSF des Großherzogtums Luxemburg soll dafür auf 246  Milliarden Euro steigen. Dies addiert sich zu den sowieso verlangten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/19/alles-auf-unserer-seite/" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p>Schäuble will im Zuge der Staatskrise in  Griechenland von der deutschen Republik noch einmal 123 Milliarden für  die Banken. Der Anteil des deutschen Staates am Fonds der  Aktiengesellschaft EFSF des Großherzogtums Luxemburg soll dafür auf 246  Milliarden Euro steigen. Dies addiert sich zu den sowieso verlangten 120  Milliarden Euro an neuer &#8220;Griechenland-Hilfe&#8221; für die transstaatlichen  Finanzgläubiger Athens.</p>
<p><strong>Von Daniel Neun</strong> | 19.Juni 2011</p>
<p><strong>Schäuble  will im Zuge der Staatskrise in Griechenland von der deutschen Republik  noch einmal 123 Milliarden für die Banken. Der Anteil des deutschen  Staates am Fonds der Aktiengesellschaft EFSF des Großherzogtums  Luxemburg soll dafür auf 246 Milliarden Euro steigen. Dies addiert sich  zu den sowieso verlangten 120 Milliarden Euro an neuer  “Griechenland-Hilfe” für die transstaatlichen Finanzgläubiger Athens.</strong></p>
<p><strong>Dazu eine Analyse. <span id="more-3052"></span></strong>Wie offenbar der Bundesfinanzminister selbst an das neokonservative  antidemokratische Megafon “Spiegel” weitergab, plant Wolfgang Schäuble  allen Ernstes beim Deutschen Bundestag vorstellig zu werden, um <em><strong>noch</strong></em><strong><em>mal </em></strong>123  Milliarden Euro Steuergelder für die transstaatlichen Banken zu  kassieren (1). Diese sollen, im Zuge einer Verdoppelung des Etats der  luxemburgischen Aktiengesellschaft “European Financial Stability  Facility” EFSF (für den ebenso wie für die geplante EU-Behörde ESM der  vorsätzlich irreführende Name <a href="http://www.google.de/search?q=Euro-Rettungsfonds&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a" target="_blank">“Euro-Rettungsfonds”</a> verwendet wird), als Bürgschaften an die EFSF fließen, welche wiederum  entsprechend Schuldtitel (Anleihen) an den Geldmärkten aufnehmen und den  transstaatlichen (“unabhängigen”) Banken und Finanzorganisationen mit  Sitz in Griechenland als Sicherheit zur Verfügung stellen soll.<span id="more-56729"> </span></p>
<p>Der Anteil des deutschen Staates am Fonds der Aktiengesellschaft EFSF  des Großherzogtums Luxemburg soll dafür auf 246 Milliarden Euro  steigen, nicht eingerechnet die 25 Milliarden Euro an Zusatzleistungen,  die bei Zustimmung des Haushaltsausschussam 21.Mai 2010  durch den  Bundestag sowieso garantiert wurden.</p>
<p>Dies sei notwendig, so die Schäuble-Argumentation, um die Frankfurter  “Europäische Zentralbank” (EZB) zu überzeugen, auch dann weiter  Schuldtitel Griechenlands als Sicherheit zu akzeptieren, wenn  Gläubiger-Banken und Kapitalgesellschaften auf Teile ihrer  Schuldforderungen verzichten. Denn wenn dies die “privaten” Gläubiger  tun würden, auf ihre Zins- und Renditeforderungen zu verzichten – so  wiederum die Argumentation der EZB – würden die transstaatlichen  Ratingagenturen Griechenland als bankrott einstufen. Und dann könnte  sie, die EZB, die Staatsanleihen Griechenlands nicht mehr als  Sicherheiten akzeptieren.</p>
<p><strong>ANALYSE<br />
</strong></p>
<p>Dieser weitere Staatsraub und Erpressungsversuch gegen die Republik  beruft sich auf eine selbsterzeugte Argumentation. Die EZB beruft sich  auf die Ratingagenturen, Schäuble beruft sich auf die EZB. Alles endet  bei den transstaatlichen (“unabhängigen”) weltweit operierenden und  verflochtenen Banken und Finanzorganisationen, die weder irgendetwas von  ihren staatsgefährdenden Maßnahmen und Forderungen zurücknehmen, noch  auf einen einzigen Cent ihrer Zins- und Renditeforderungen verzichten  wollen.</p>
<p>Gestützt werden die Banken und Schäuble vom Leiter der Staatspartei  “SPD”, Sigmar Gabriel. Dieser hatte am 16.Juni genau die Argumentation  geliefert, mit der das Bundesfinanzministerium und sein Strippenzieher,  Staatssekretär Jörg Asmussen (SPD), jetzt versuchen der Republik weitere  123 Milliarden Euro an Bürgschaften zu rauben. Man müsse, so Gabriel,  “Mechanismen” installieren, um mit Steuergeldern die “betroffenen Banken  – insbesondere in Griechenland – zu rekapitalisieren“. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/16/spd-fuhrer-sigmar-gabriel-will-banken-mit-steuergeldern-rekapitalisieren/" target="_blank">SPD-Führer Sigmar Gabriel will Banken mit Steuergeldern “rekapitalisieren”</a>)</p>
<p>Wohlgemerkt, diese neue Forderung von 123.000.000.000 Euro an den  deutschen Staat für den EFSF-Fonds addiert sich zu der Forderung von  120.000.000.000 Euro, welche die Staaten der Euro-Zone (also vor allem  Deutschland) an neuer “Griechenland-Hilfe”, mithin der Tilgung von  Forderungen der transstaatlichen Finanzgläubiger aufbringen sollen.</p>
<p>Dabei ist die, nach wie vor informell wie strukturell immer noch  intakte große Koalition von CDU, CSU und SPD, von wachsender Panik  erfasst. Die Staatsräuber stehen unter Zeitdruck.</p>
<p><strong>HINTERGRUND: VERFASSUNGSGERICHT, ABER NICHT JETZT</strong></p>
<p>Es sind beim Bundesverfassungsgericht, mit Richtern wie dem von SPD eingesetzten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Vo%C3%9Fkuhle" target="_blank">Andreas Vosskuhle</a>,  zwei Verfassungsklagen gegen die derzeit laufenden Machenschaften des  transstaatlichen Finanzsektors grob fahrlässig verschleppt worden.</p>
<p>Die eine Verfassungsklage ist die zur ersten sogenannten  “Griechenland-Hilfe”, erteilt durch den Bundestag am 7.Mai 2010.  Ausgezahlt wurden, im Namen und aus dem Portemonnaie von 82 Millionen  Staatsbürgern in Deutschland, 22.400.000 Euro an die transstaatlichen  Finanzgläubiger des griechischen Staates und zwar in Folge einer  irreguläre Gesetzgebung des Bundestages, welcher die Staatsparteien  “SPD” und “Bündnis 90/Die Grünen” nach einem Besuch vom Präsidenten des  Washingtoner “Internationalen Währungsfonds (IWF),  Dominique  Strauss-Kahn, sowie des Präsidenten der Frankfurter Europäischen   Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, in Berlin bei den   Abgeordnetenführern aller Parteien des deutschen Parlamentes zugestimmt  hatten. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/04/29/und-am-montag-hochverrat-banken-parteien-spd-und-grune-stutzen-irregulare-gesetzgebung-fur-griechenland-hilfe/" target="_blank">Und am Montag Hochverrat: Banken-Parteien SPD und Grüne stützen irreguläre Gesetzgebung für “Griechenland-Hilfe</a>”, 29.April 2010)</p>
<p>Anschliessend lehnte das Bundesverfassungsgericht einen Eilantrag gegen das entsprechende Gesetz ab. <strong>Noch am gleichen Abend</strong>, nachdem Karlsruhe als Wächter der Verfassung</p>
<blockquote><p><em>“2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll  zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. (3) Eine Enteignung ist nur  zum Wohle der Allgemeinheit zulässig.”</em></p></blockquote>
<p>schändlich versagt hatte, nahm CDU-Kanzlerin Angela Merkel nach dem  Milliarden-Finger nun die ganze Hand, fuhr nach Brüssel und beschloss,  es sei noch nicht genug. Es herrsche ein “ausserordentlicher Notstand”.  Man müsse die gemeinsame Währung, ja ganz Europa, retten.</p>
<p>Das Statement der Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland vom 8.Mai 2010. Nochmal: vom 8.Mai<em> 2010</em>. Nochmal: <strong><em>vom 8.Mai 2010:</em></strong></p>
<blockquote><p><em>“Wir haben allerdings festgestellt, dass es ein hohes  Maß an Spekulationen gegen den Euro als Ganzes gibt, und deshalb haben  wir noch einmal festgestellt, dass wir uns alle der <strong>Stabilität des Euro verpflichtet</strong> fühlen. <strong>Dazu</strong> ist es <strong>notwendig</strong>,  dass wir auf der einen Seite eine beschleunigte Haushaltskonsolidierung  in unseren Mitgliedstaaten durchführen, zweitens aber auch  Gemeinschaftsinstrumente ergreifen, um uns gegen solche Spekulationen zu  wehren. Dazu werden die Finanzminister im Ecofin-Rat am Sonntag  spezifische Beschlüsse fassen auf Grundlage der Kommission. Und wir  werden drittens die Regulierungen, die notwendig sind zur Begrenzung der  Spekulationen und der Finanzmärkte, beschleunigt einführen und  umsetzen. Auch das war heute eine Entscheidung.</em></p>
<p><em>Insgesamt war es – glaube ich – eine sehr, sehr wichtige Sitzung  der Eurogruppe, weil wir doch feststellen müssen, dass die systemischen  Effekte gegen den Euro als Ganzes zu spüren sind. Und wir haben heute  den politischen Willen deutlich gemacht, ganz klar alle gemeinsam für  einen stabilen Euro im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger einzutreten.</em></p>
<p><em>FRAGE: Auf welcher Rechtsgrundlage ist der <strong>außerordentliche Notstand</strong> jetzt erreicht?</em></p>
<p><em> BK’IN MERKEL: Wir werden darüber sprechen, die Kommission wird   einen Vorschlag unterbreiten in Abstimmung mit den Finanzministern – ich   glaube, so etwas muss sorgfältig vorbereitet sein –, aber es wird ein   sehr klares Signal sein gegen die, die gegen den Euro spekulieren   wollen. (2)<br />
</em></p></blockquote>
<p>Fazit des Geredes: Kanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Schäuble forderten nur zwei Tage später am 11.Mai<strong><em> </em><em>nochmal </em></strong>123 Milliarden Euro. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/11/die-kollaborateure-des-finanziellen-blitzkriegs-gegen-die-republik/" target="_blank">Die Kollaborateure des finanziellen Blitzkriegs gegen die Republik)</a></p>
<p>Und damit nicht genug: zahlbar sei dies (abermals in irregulärer  Gesetzgebung) für den Bundestag an eine finanzielle Zweckgesellschaft,  welche nicht gegründet sei und über die die Abgeordneten nicht einmal  einen Vertrag vorgelegt bekämen. Inzwischen waren es schon insg.148  Milliarden Euro. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/11/die-kollaborateure-des-finanziellen-blitzkriegs-gegen-die-republik/" target="_blank">Trittin: Vertrag über Zweckgesellschaft liegt Bundestag nicht vor</a>, 19.Mai 2010)</p>
<p>Der Bundestag unterwarf sich. <strong><em>Nochmal</em>.</strong> (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/21/die-bankenrepublik-unterwirft-sich-erneut-der-finanzindustrie/" target="_blank">Die Bankenrepublik unterwirft sich erneut der Finanzindustrie,</a> 21.Mai 2010)</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht unterwarf sich.<em><strong> Nochmal.</strong></em> (3)</p>
<blockquote><p><em>“Der „Euro-Rettungsschirm“ und der Ankauf von   Staatsanleihen durch die EZB sollen einem Vertrauensverlust in die   Zahlungsfähigkeit einzelner Staaten der Euro-Gruppe entgegenwirken. Die   Bundesrepublik Deutschland trägt im Rahmen dieser Sicherungsmaßnahmen   gemäß ihrer wirtschaftlichen Leistungskraft einen erheblichen Anteil.   Würde die Bundesrepublik Deutschland, die an den Finanzmärkten als   uneingeschränkt solvent gilt, durch den Erlass der begehrten   einstweiligen Anordnung ihre Zusagen auch nur vorübergehend aussetzen   müssen, könnte dies nach Einschätzung der Bundesregierung bereits zu   einer Vertrauensminderung an den Märkten führen, deren Folgewirkungen   nicht absehbar sind.<a title="Absatz" name="abs32"><br />
</a>Diese Einschätzung der Bundesregierung wird zwar von dem   Beschwerdeführer nicht geteilt, der in den Maßnahmen gerade für die   Stabilität der europäischen Währung eher zusätzliche Risiken sieht. <strong>Das   Bundesverfassungsgericht kann aber im Verfahren des einstweiligen   Rechtsschutzes diese Frage nicht aufklären und muss dies auch nicht tun,   weil die auf eine Prognose von Marktreaktionen gerichtete Einschätzung   der Bundesregierung jedenfalls nicht eindeutig widerlegt ist.”</strong></em></p></blockquote>
<p>Das Bundesverfassungsgericht der Bundesregierung lehnte also, nachdem  es in aller Ruhe die Unterschrift des Präsidenten Horst Köhler  unter  die 148 Mrd-Finanzermächtigung (aus dem Flugzeug heraus, aus der  afghanischen Besatzungszone kommend) und seinen nachfolgenden Rücktritt  am 31.Mai abgewartet hatte, am 9.Juni 2010 einen Eilantrag gegen die am  21.Mai erteilte Vollmacht des Parlamentes für eine Finanzgesellschaft  ohne vorliegenden Vertrag ab, mit der Begründung, man könne als  Verfassungsgericht die Frage des einstweiligen Rechtsschutzes nicht  aufklären – und <strong><em>müsse</em></strong> das auch nicht tun. Weil  die disbezügliche, auf “Prognosen von Markreaktionen” basierende  “Einschätzung der Bundesregierung” nicht “eindeutig widerlegt” sei.</p>
<p>Weimar lag in Karlsruhe. Nur waren es diesmal kein Diktator und seine  Kampftruppen, die die Republik angriffen, sondern die  Verfassungsrichter der Republik selbst.</p>
<p>Bis heute ist in der laufenden Verfassungklage gegen das am 21.Mai  2010 durch den Bundestag bewilligte “Gesetz zur Übernahme von  Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen  Stabilisierungsmechanismus”, u.a. eingereicht von der Radio  Utopie-Autorin Sarah Luzia Hassel-Reusing (Aktenzeichen AZ 2BvR  1183/10), nicht einmal ein mündlicher Verhandlungstermin angesetzt.</p>
<p>Aber zur am 9.Mai 2010 durch den Bundestag bewilligten  “Griechenland-Hilfe” in Höhe von 22.4 Milliarden Euro, zu dieser  Verfassungsklage rangen sich die hohen Herren in Karlsruhe, nach viel  Gewimmer, Gejammer und Gefluche, nun tatsächlich zu einem ersten  mündlichen Verhandlungstermin am 5.Juli durch. (4)</p>
<p>Karlsruhe hat viel zu erklären. Es hat zu erklären, warum es die  Darstellung eines eigentlich zu kontrollierenden Verfassungsorgans  übernahm, die sich mittlerweile um 180 Grad gedreht hat. Wurde der  Berliner Republik insg. 148 Milliarden Euro für eine Aktiengesellschaft  des Großherzogtums Luxemburg aus der Tasche gezogen, zur “Rettung des  Euro” und dessen Stabilität, so haben mittlerweile die Kanzlerin und der  Präsident der Bundesbank beide eingeräumt, daß eine Krise der Währung  Euro nicht existiert. (2.Juni, Merkel: <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/19/2011/06/02/merkel-es-gibt-keine-euro-krise/" target="_blank">Es gibt keine Euro-Krise</a>) (14.Juni, <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/19/2011/06/14/bundesbank-prasident-jens-weidmann-es-gibt-keine-euro-krise/" target="_blank">Bundesbank-Präsident Jens Weidmann: Es gibt keine Euro-Krise</a>)</p>
<p><strong>ZUSAMMENFASSUNG</strong></p>
<p>Das Bundesfinanzministerium fordert also, zusätzlich zu den sowieso  verlangten 120 Milliarden Euro an neuer “Griechenland-Hilfe” für die  transstaatlichen Finanzgläubiger,<strong><em> nochmal </em></strong>123  Milliarden Euro obendrauf, über die Durchreiche der  EFSF-Aktiengesellschaft. Schäuble und Asmussen gehen hier nach der alten  Methode vor: kommst Du mit der einen Forderung nicht durch, verdoppele  sie und versuche dem Gegner das Rückgrat zu brechen.</p>
<p>Tss, tss.</p>
<p>Wenn es nur um den Bundestag ginge. Wenn es nur um Karlsruhe ginge.</p>
<p>Bis heute haben weder Schäuble, noch Asmussen, noch die  transtaatlichen Banken, oder Washington, Brüssel oder Paris ein blasse  Ahnung davon, mit wem oder was sie es hier zu tun haben:</p>
<p>Mit dem Deutschen Volk und seiner Demokratie und allem, was auf unserer Seite ist.</p>
<p>(…)</p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.elo-forum.net/shortnews/2011061928783.html" target="_blank">http://www.elo-forum.net/shortnews/2011061928783.html</a><br />
(2) <a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2010/05/2010-05-07-statement-bk-bruessel-2.html" target="_blank">http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2010/05/2010-05-07-statement-bk-bruessel-2.html</a><br />
(3) <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20100609_2bvr109910.html" target="_blank">http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20100609_2bvr109910.html</a><br />
(4) <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg11-037.html" target="_blank">http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg11-037.html</a></p>
<p><em>letzte Ergänzung: 12.50 Uhr</em></p>
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		<title>ARD-Bericht: Schäuble-Ministerium übernahm Griechenland-Plan der “Deutsche Bank AG”</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 10:17:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
“Monitor”-Reportage:  Bundesfinanzministerium übernahm “Deutsche Bank”-Entwurf einer “sanften  Umschuldung” Griechenlands in deutschen EU-Regierungsentwurf.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/17/ard-bericht-schauble-ministerium-ubernahm-griechenland-plan-der-deutsche-bank-ag/" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p><strong>“Monitor”-Reportage:  Bundesfinanzministerium übernahm “Deutsche Bank”-Entwurf einer “sanften  Umschuldung” Griechenlands in deutschen EU-Regierungsentwurf.<br />
</strong></p>
<p>Das Ministerium von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), mit seinem umtriebigen Staatssekretär <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Asmussen" target="_blank">Jörg Asmussen</a> (SPD), der bereits kurz nach seiner Ernennung im September / Oktober  2008  in Geheimtreffen der Regierung mit den Banken das eine halbe  Billion Euro Steuergelder umfassende “Finanzmarktstabilisierungsgesetz”  mit den Banken aushandelte, hat einem ARD-Bericht der Sendung “Monitor”  zufolge abermals Papiere der “Deutsche Bank AG” direkt in eigene  offizielle Entwürfe der Regierung Deutschlands übernommen. <span id="more-3044"></span><span id="more-56673"> </span></p>
<p>Es geht um ein vertrauliches, in englisch “für Europas Minister”  (Monitor) verfasstes deutsches Regierungsdokument aus dem  Schäuble-Ministerium . Darin schlägt das Bundesfinanzministerium eine  “sanfte Umschuldung”, eine “Laufzeitverlängerung” von Schuldtiteln  (Anleihen) gegen den griechischen Staat um sieben Jahre vor <strong>(“extended maturities (7 years)”)</strong>:  einen freiwilligen Verzicht der Gläubiger(-Banken) Griechenlands auf  sofortige Zahlungen der exorbitanten Schuldforderungen, die sich vor  allem aus den von den Banken und anderen Finanzorganisationen im  Geldhandel diktierten Zinsen und Zinseszinsen ergeben.</p>
<p>Zentraler Punkt des Papiers aus dem Ministerium von Schäuble und  Asmussen: ein “harter Schuldenschnitt”, eine Entschuldung Griechenlands  und ein tatsächlicher Verzicht der Banken auf Schuldforderungen, wird  vermieden.</p>
<p>Wie “Monitor” nun berichtet, basiert das englischsprachige Papier aus  dem Bundesfinanzministerium in mehr als wesentlichen Teilen auf einem  Papier der “Deutsche Bank AG” mit dem Titel “Proposal for Greek  liability management exercise – burden sharing without haircuts”. In  diesem werden ebenfalls eine Laufzeitverlängerung von Schuldtiteln gegen  den Staat Griechenland und eine freiwillige, “sanfte Umschuldung” durch  die Banken und Gläubiger. Alle drei Vorschläge, wie das finanztechnisch  ablaufen soll, finden sich fast vollständig deckungsgleich im Papier  des Bundesfinanzministeriums wieder.</p>
<p>Das Bundesfinanzministerium hat gegenüber der “Monitor”-Redaktion den  Eingang des Deutsche Bank-Papiers zugegeben. Es bestreitet aber eine  Einflussnahme.</p>
<p>Der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Carsten Schneider  sagt dazu…Frank Schäffler (FDP), der Vorschlag, dass Griechenland seine  Inseln verkaufen solle, sagt dazu…und die Deutsche Bank AG sagt dazu…</p>
<p>Ja.</p>
<p>Und in der Informationsindustrie, in den Nachrichten, in der Presse  taucht zu diesem Bericht, der gestern Abend in “Monitor”  ab 21.45 Uhr  in der ARD lief, kein einziges Sterbenswörtchen auf.</p>
<h3 id="watch-headline-title"><span id="eow-title" title="Griechenland in der Schuldenkrise - Großbanken als Gewinner (Monitor, 16.06.2011)" dir="ltr">Griechenland in der Schuldenkrise &#8211; Großbanken als Gewinner (Monitor, 16.06.2011) </span></h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vU-tfyvBgnU?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/vU-tfyvBgnU?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/0616/Griechenland.php5" target="_blank">Filmbericht auf WDR.de</a></p>
<p>(…)</p>
<p>Artikel zum Thema:</p>
<p>10.06.2011 <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/10/ex-ante-im-bundestag/" target="_blank">Ex Ante im Bundestag</a><br />
<em>Sie, liebe Leserinnen und Leser (und ich weiss, ein paar von ihnen  sind auch staatliche Transferleistungsempfänger in Regierung, Ämtern und  Parlament), müssen sich immer vor Augen halten, daß das schlechteste  Parlament immer noch eines ohne Macht ist. Selbst die größten Idioten  und Feiglinge auf Gottes Erdboden (Sammlungsbegriff: “Deutscher  Bundestag”) ist es also immer noch wert, daß man ihn gegen seinen Willen  verteidigt.</em></p>
<p>11.05.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/11/die-kollaborateure-des-finanziellen-blitzkriegs-gegen-die-republik/" target="_blank">Die Kollaborateure des finanziellen Blitzkriegs gegen die Republik</a><br />
<em>Die Regierung eine Chunta. Das Parlament ein Placebo. Der Präsident  ein Witz. Das Verfassungsgericht ein Haufen Feiglinge und Versager. Die  DGB-Gewerkschaften üben Verrat.</em><br />
<em> Die Republik ist in höchster Gefahr.</em></p>
<p>09.05.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/09/die-griechenland-krise-vi-der-plan-der-banken-von-einer-europaischen-soffin/" target="_blank">DIE GRIECHENLAND-KRISE (VI): Der Plan der Banken von einer europäischen Soffin</a><br />
<em>Der oberste EU-Rat beschloss in der späten Freitag Nacht zudem einen   “Notfallfonds” einzurichten, der innerhalb von 48 Stunden bis Montag   früh operativ einsatzfähig werden soll. Dies folgt auf ganzer Linie   einer strategischen Forderung der Banken nach einem staatlich   alimentierten Refinanzierungsfonds für die Banken auf europäischer   Ebene, nach Vorbild des “Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung” Soffin.   Diese Forderung war im November 2009 aufgestellt worden – durch den   Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann.</em></p>
<p>07.10.2008 <a href="http://www.radio-utopie.de/2008/10/07/der-finanzielle-reichstagsbrand-chronologie-eines-kalten-staatsstreichs-durch-eine-inszenierte-krise/" target="_blank">Der finanzielle Reichstagsbrand: Chronologie eines kalten Staatsstreichs durch eine inszenierte Krise</a><br />
<em>Der Paulson Plan des US-Finanzministers soll die globalisierten  Banken zu staatlichen Institutionen machen und eine Neue Weltordnung  installieren. Funktionieren kann dies nur, wenn der Systemwechsel zu  Diktatur und Staatskapitalismus auch in Deutschland erzwungen werden  kann.</em></p>
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		<title>Interview mit Alexander Benesch anlässlich der Bilderberg-Konferenz 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 22:04:27 +0000</pubDate>
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Dank und Grüße an Alexander Benesch
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/66253B712ED5DCB3?hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/p/66253B712ED5DCB3?hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dank und Grüße an Alexander Benesch</p>
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		<title>Henry Kissinger: Bilderberger und Kriegsverbrecher</title>
		<link>http://www.contracoma.com/henry-kissinger-bilderberger-und-kriegsverbrecher/</link>
		<comments>http://www.contracoma.com/henry-kissinger-bilderberger-und-kriegsverbrecher/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 11:48:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kissingers langjährige Tätigkeit an zentralen Schaltstellen der US-amerikanischen Außenpolitik wurde wie diese auch intensiv kritisiert. Insbesondere Kissingers Rolle beim Putsch in Chile 1973 sowie eine vermutete Beteiligung an der Operation Condor führte bis heute zu mehreren gerichtlichen Vorladungen und Haftbefehlen in verschiedenen Ländern, denen Kissinger allerdings nie nachgekommen ist.

Sehen sie auch: Versuch Henry Kissinger in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kissingers langjährige Tätigkeit an zentralen Schaltstellen der US-amerikanischen Außenpolitik wurde wie diese auch intensiv kritisiert. Insbesondere Kissingers Rolle beim Putsch in Chile 1973 sowie eine vermutete Beteiligung an der Operation Condor führte bis heute zu mehreren <a href="http://www.contracoma.com/versuch-henry-kissinger-in-dublin-verhaften-zu-lassen/">gerichtlichen Vorladungen und Haftbefehlen</a> in verschiedenen Ländern, denen Kissinger allerdings nie nachgekommen ist.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/F595184F41C66AC1?hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/p/F595184F41C66AC1?hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="Permanenter Link zu Versuch Henry Kissinger in Dublin verhaften zu lassen" rel="bookmark" href="../versuch-henry-kissinger-in-dublin-verhaften-zu-lassen/">Sehen sie auch: Versuch Henry Kissinger in Dublin verhaften zu lassen</a></p>
<p><strong>Zitate von Henry Kissinger: <span id="more-3030"></span><br />
</strong></p>
<p><span><em><span style="text-decoration: none;">Macht</span> ist das stärkste <span style="text-decoration: none;">Aphrodisiakum</span>.</em> <a href="http://zitate.net/henry%20kissinger.html" target="_blank"><br />
Quelle</a></span></p>
<p><em>Heute wären Amerikaner außer sich, wenn U.N Truppen nach Los Angeles   kommen würden um wieder Ordnung herzustellen, morgen währen sie dankbar.<br />
Das trifft insbesondere dann zu, wenn ihnen erzählt wird, dass eine   Gefahr von Außen existierte, ob nun wahr oder erfunden, die unsere   Existenz bedrohte.<br />
Es ist dann so, dass alle Menschen der Welt den Führern der Welt  beipflichten, damit diese sie von dem Bösen erlösen.</em><br />
<a href="http://lotus-online.de/modules/news/article.php?storyid=126" target="_blank">Quelle: Henry Kissinger auf einem Bilderbergtreffen in Evian, Frankreich, 21  Mai, 1992.</a></p>
<p><em>Soldiers are just dumb, stupid animals to be used as pawns of foreign  policy. -<br />
Soldaten sind nur dumme Tiere, die als Schachbauern in der  Aussenpolitik benutzt werden.</em><br />
<a href="http://lotus-online.de/modules/news/article.php?storyid=126" target="_blank">Quelle: Henry Kissinger &#8211; Council on Foreign Relations</a></p>
<p><em>Wenn Chaos vermieden werden soll,muß zwangsläufig eine neue Weltordnung gefunden werden.</em><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=SISUIhprOa8&amp;feature=related" target="_blank">Quelle</a></p>
<p><a href="http://www.contracoma.com/category/henry-kissinger/" target="_blank">Weitere Artikel über Henry Kissinger &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Ex Ante im Bundestag</title>
		<link>http://www.contracoma.com/ex-ante-im-bundestag/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 20:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
Griechenland Situation: Der Bundestag versteckt den Beschluss über einen neuen Milliarden-Tribut an die internationalen Banken
Griechenland  Situation: Der Bundestag versteckt den Beschluss über einen neuen  Milliarden-Tribut an die internationalen Banken, der beim Besuch der  deutschen Regierung in Washington Anfang der Woche verlangt worden war.

 Heute wurde im Bundestag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/10/ex-ante-im-bundestag/#more-56331" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<h3>Griechenland Situation: Der Bundestag versteckt den Beschluss über einen neuen Milliarden-Tribut an die internationalen Banken</h3>
<p><strong>Griechenland  Situation: Der Bundestag versteckt den Beschluss über einen neuen  Milliarden-Tribut an die internationalen Banken, der beim Besuch der  deutschen Regierung in Washington Anfang der Woche verlangt worden war.<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong>Heute wurde im Bundestag, höchst unauffällig, über einen Antrag abgestimmt, der auf der <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/tagesordnungen/115.html" target="_blank">Tagesordnung</a> des Parlament nicht zu finden war. Unter nicht verbindlichen  Einschränkungen, wenn Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in Brüssel  dies und das an freiwilligen Versprechungen der Banken erreiche, etc,  wurde durch CDU, CSU und FDP mehrheitlich die Zustimmung zur geplanten  Auszahlung von weiteren 90 Milliarden Steuergeldern an die  internationalen Gläubiger-Banken und anderen Inhaber von  Zinsschuldtiteln Griechenlands beschlossen. Wieviel von diesen 90  Milliarden Euro der deutsche Staat zahlen soll, ist noch unklar.</p>
<p>Dieser Beschluss wurde der deutschen Regierung nicht nur von den  Banken und Finanzkonzernen aufgetragen, die nun dieses Geld bekommen  werden. Ausdrücklich zur Stützung gerade auch der internationalen Banken  mit Sitz in den USA, wurde dieser weitere Ausverkauf des deutschen  Staates durch die US-Regierung unter Barack Obama während des vor zwei  Tagen mit viel Pomp zelebrierten Besuchs fast der gesamten deutschen  Regierung in Washington verlangt.</p>
<p><span id="more-3027"></span>“Bloomberg” am Mittwoch, 8.Juni (1):</p>
<p><em> </em></p>
<blockquote><p><em>“Präsident Barack Obama machte, während er Merkel  diese Woche im Weissen Haus zu Gast hatte, klar, dass er von Politikern  in Europas größter Wirtschaft erwartet eine “unkontrollierte Spirale von  Pleiten” in Ländern wie Griechenland zu verhindern, um einen  `desaströsen` Schaden an der U.S.Wirtschaft zu vermeiden.</em></p></blockquote>
<p>Bereits zu diesem Zeitpunkt konnte man hier lesen, was heute im Bundestag geschah<em>:</em></p>
<blockquote><p><em>“Die Gesetzemacher der Koalition bereiten eine  Resolution vor, die, wenn Schäuble vor dem Unterhaus oder Bundestag  spricht, am 10.Juni zu einer nicht verbindlichen Abstimmung gebracht  wird, welche Merkel und Schäuble Richtlinien zu Griechenland vorgibt.  Die regierenden Parteien werden vielleicht seperate Resolutionen zu  Griechenland und dem permanenten ESM Rettungsfonds vorlegen.”</em></p></blockquote>
<p>Einen kleinen, demütigen Hinweis auf diese Epressung Deutschlands  durch Washingtoner Nomenklatura und Jahrhunderte alten Geldadel fand man  in den Finanziellen Zeiten Deutschlands (2). Oder wie war das?!</p>
<blockquote><p><em>” `<strong>Deutschland ist dabei ein Schlüsselland</strong>“,  sagte Obama bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin  Angela Merkel (CDU) in Washington. “Ich vertraue darauf, dass die  deutsche Führung und die Hilfe anderer uns auf den Weg bringen werden,  der Griechenland wieder Wachstum bringt.´ Dafür seien aber Zeit und  Geduld nötig.”</em></p></blockquote>
<p>Zeit. Geduld. Da fehlen noch Hochverrat, Feigheit, sowie (ganz  wichtig) Fähigkeit zu unbegrenzter Heuchelei. Und natürlich jede Menge  Geld.</p>
<blockquote><p><em>“Hintergrund ist das Drängen der US-Regierung, Griechenland auf jeden Fall zu helfen, weil sie nach der Pleite der <strong>US-Bank Lehman Brothers</strong> eine neue Finanzkrise befürchtet. “Wir sind uns unserer Verantwortung<strong> für die Weltwirtschaft </strong>bewusst”, entgegnete Merkel.</em></p></blockquote>
<p>Aus Washington zurückgekehrt rannten dann am Mittwoch Abend um 18 Uhr  Schäuble und Kanzlerin Angela Merkel schulden-bewusst abwechselnd zu  den Sondersitzungen der Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU und  FDP.  Sie machten das, was sie immer tun: Lügen, daß die Schwarte kracht. Und  der Henkel des Kruges wurde beim Milliardenholen wieder einmal nass –  aber er brach nicht. Noch nicht. Es war wieder einmal Rainer Brüderle,  das FDP-”Wirtschaftsflügel”-Finanzfass ohne Wählerboden, der bereits am  Donnerstag die Zustimmung auch der FDP-Fraktion für den heute nun  verabschiedeten Entschließungsantrag bereits am Donnerstag zusicherte,  als dieser noch in aller öffentlichen Stille ausgeheckt wurde. (3)</p>
<p>Heute nun lieferte das deutsche Parlament eine so erbärmliche Farce,  daß selbst die Abgeordneten des Reichstags von 1932 dagegen noch wie  eine Ansammlung von ehrenwerten Gentlemen wirkten. Hiess es damals  Deutschland, Deutschland, Deutschland, wenn man die Gewaltenteilung und  die parlamentarische Demokratie loswerden wollte, hiess es heute Europa,  Europa, Europa. Und zwar durch alle Fraktionen und alle Redner, gerade  auch den Linkskontrolleur aus der ehemaligen DDR-Staatspartei Gregor  Gysi.</p>
<p>Europa sei von “enormer Wichtigkeit”, so Gysi. Was für eine  Neuigkeit. Ohne diesen Kontinent würden, in der Tat, 739 Millionen  Menschen nicht im Kapitalismus, sondern im Meer ersaufen. Aber was zur  Demokratie hat das mit diesem Monster “Europäische Union” zu tun, die  1992 als Ersatz und Auffangbecken für die 1991 zerplatzte Sowjetunion  geschaffen wurde?</p>
<p>Es war dann Frank-Walter Steinmeier (der aus lauter Huldigung für  Schäuble fast gesagt hätte, wie er es selbst gern gemacht hätte, wäre er  nicht der größte Wahlverlierer der SPD aller Zeiten), der in seiner  bekannt einschläfernden Einfalt zugab, daß die SPD selbst nachdrücklich  für die Unabhängigkeit der bereits existierenden Finanzregierung der  Währung Euro gesorgt hatte. Steinmeier, trainierter Zyniker, schaffte es  dabei im gleichen Satz auch noch einen weiteren Knaller des Tages  abzuliefern:</p>
<blockquote><p><em>“Wir haben mit gutem Grund und ganz bewusst <strong>auf der Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank bestanden, die sich bewährt hat.”</strong></em></p></blockquote>
<p>Dem politischen Laien, also rund 98 Prozent der Bevölkerung, muss man  immer wieder erläutern, was eine unabhängige Regierung bedeutet. Pol  Pot oder Stalin wären da ein Beispiel. Sie waren unabhängig. Genau wie  die EZB mit dem Euro konnten sie machen was sie wollen und waren nicht  genervt von irgendeinem Pöbel, der ihre <em><strong>“vernünftigen”</strong></em> Handlungen durch irgendwelche Wahlen und Abstimmungen gelähmt hätte.</p>
<p>Genau so stellt sich das Frank-Walter Steinmeier vor. Es nervt ihn  schon, wenn er reden muss (was er nicht kann) und nicht bloss müde  gestikulieren.</p>
<p>Rainer Brüderle dagegen genoss es, zur Abwechslung endlich einmal  nicht Kompetenz, sondern Emotion simulieren zu dürfen. Als  Wirtschaftsminister eine Laterne, die noch in China ganze Säcke Reis  umstrahlte, bekundete Brüderle immer wieder in der einzigen – der <strong>einzigen</strong> -  im Parlamentsraume stehenden Frage seine Gefolgschaft. Deutschland  dürfe sich nie wieder “singularisieren”. Das sei deutsche Staatsräson.  Mithin also Staatsräson eines singulären Staates. Oder wie jetzt?!</p>
<p>Im wissenschaftlichen Kontext der Kosmologie ist eine “Singularität”  ein schwarzes Loch, in dem nach vorherrschender Lehrmeinung alles  verschwindet, was auch nur in dessen Nähe kommt. Rainer Brüderle beweist  damit wieder einmal seine einzige Fähigkeit, die er zusammen mit vielen  anderen Kollegen im Bundestages besitzt – die Einbildungskraft eines  personeneigenen Paralleluniversums. Deutschland ist – im Gegenteil –  genau die Singularität, die immer noch so blöde ist Washington, Brüssel  und den Banken alles<em> in den Rachen zu schmeissen</em>, obwohl jeder weiss, daß es vollkommen verrückt ist. Das liegt eben daran, dass sich die Welt- und Finanzmächte Deutschland von<em> oben</em> nähern. Würden diese artig an der Tür klopfen, hieße aus dem Volksmund “WIR GEBEN NICHTS!”.</p>
<p>“Oben”, das ist eben die Dimension, welche die Deutschen leider immer  noch nicht ganz begriffen haben, weil sie ständig nach unten schauen.  Eigentlich logisch, weil man da ja auch ständig rumtrampeln muss.  Schliesslich wurde einem beigebracht, sich immer schön zu bücken, unter  wen oder was auch immer.</p>
<p>Whatever.</p>
<p>Heute nun hätte man Steinmeiers Lieblings-Bubi, den  haushaltspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Carsten  Schneider, eigentlich langsam fragen müssen, ob er noch ganz dicht ist.  Schneider stand da, redete natürlich ebenso endlos vom Sinn und Zweck  des erwähnten Kontinents und beschwerte sich dann – doch plötzlich etwas  irritiert – beim Bundesfinanzminister darüber, daß dieser zur  eigentlichen Frage  (“Wie geht das alles weiter?”) überhaupt nichts  gesagt habe.</p>
<p>Hat Carsten Schneider noch alle Tassen im Schrank? Oder ist der Mann wirklich so dumm wie er tut?</p>
<p>Schäuble selbst veröffentlichte über die Zeitung “Welt” (8) am 7.Juni  einen Brief, in welchem er eine vermeintliche “harte  Auseinandersetzung” mit genau den Parteien simulierte, mit denen er seit  dem Inkrafttreten des Lissabon-Vertrages als Bundesfinanzminister jede  einzelne Aktion abgesprochen hat die seitdem zu staatlichen  Zerfallserscheinen, brutaler Verarmung, wirkungslosen Protesten, dann  wirkungslosen Demonstrationen und schliesslich zu Generalstreiks und  halben Aufständen der Bevölkerungen im EU-Machtbereich geführt haben:  Die Frankfurter “Europäische Zentralbank” (EZB) mit Karlspreis-Träger  Jean-Claude Trichet als Präsidenten, den Internationalen Währungsfonds  (IWF) (derzeit ohne Präsidenten) und die lieben Kollegen aus den  Finanzministerien der Euro-Zonen-Staaten.</p>
<p>In seinem Brief schilderte Schäuble also, daß man wohl auch die  “privaten Banken” am Abbau der schweren Schuldenlast Griechenlands  beteiligen müsse – wohlgemerkt, in Form einer “fairen <strong>Lastenteilung</strong>” mit dem Steuerzahler.</p>
<p>Griechenland zahlt Geld, was es nie erhalten hat (Schuldzinsen und  Zinseszinsen) und das an die (Frankfurter) Banken, die jeden einzelnen  Tag zur (Frankfurter) EZB rennen, um dort faktisch zinslose Kredite zu  bekommen, mit denen sie um die Ecke an die Frankfurter Börse rennen, um  damit Schuldtitel (Anleihen) Griechenlands zu kaufen, auf die sie bis zu  20 Prozent Zinsen kassieren.</p>
<p>Und dann schreibt Schäuble, also da müsse es eine “faire  Lastenteilung” für die deutschen Steuerzahler geben, das zusammen mit  dem griechischen Steuerzahler zu bezahlen. Und dann steht Schneider da  und sagt, Schäuble hätte nie erklärt, wie der griechische Steuerzahler  das alles je “zurück” zahlen solle.</p>
<p>Schäuble trickst. Und er trickst billig. Seine “freiwillige  Abmachung” mit den Banken aus dem Mai 2010 ist eine Farce. Natürlich  halten sich diese nicht daran. Und der Anwalt Schäuble weiss das  natürlich ganz genau. Haben Sie schon mal von einer freiwilligen  Straßenverkehrsordnung gehört?Wie würden <em>Sie</em> denn fahren?</p>
<p>Die Banken existieren im rechtsfreiem Raum. Es sei denn, sie lassen durch ihre Anwaltskanzleien aus dem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Magic_Circle_%28law%29" target="_blank">Magischen Londoner Kreis</a> wie (Linklaters) sich Gesetze schreiben, die sie dann der deutschen  Regierung vorlegen, welche die dann dem Bundestag vorlegen, der sie  nicht liest, aber beschliesst. Die Banken werfen ihre griechischen  Schuldtitel, mit gigantischen Gewinnen, wieder zurück auf den “Markt”  (6). Sie verscherbeln ihre Griechenland-Papiere, weil sie wissen, daß  sie den Sklaven Griechenland aus Versehen totgepeitscht haben.</p>
<p>Genau das ist im Grunde der einzige Vorwurf, den die lieben  Steigbügelhalter in den Staatsparteien den Banken mit halbhohem  Zeigefinger immer wieder leise machen. Man darf die Arbeitstiere nicht  umbringen und nur so quälen, daß sie noch atmen können. Alles andere  wäre nicht <em><strong>“vernünftig</strong></em>“. Schliesslich müssen sie noch schuften.</p>
<p>Was von der “Umschuldung” Schäubles, einer Laufzeitverlängerung der  Schuldtitel gegen Griechenland, zu halten ist, müsste sich endgülitig  aus diesem Zitat einer Zeitung erschliessen, die es eigentlich wissen  muss, weil Schäuble regelmäßig seine Pläne über sie bekannt gibt:</p>
<blockquote><p><em>“Die europäischen Banken haben bereits eine Abmachung  mit der EZB keine griechischen Regierungsanleihen zu verkaufen, sie  also zu bitten ihr Engagement beizubehalten, wenn existierende Anleihen  fällig werden, ist eine logische Erweiterung dieses Deals, so ein  leitender EZB-Vertreter.”</em> (7)</p></blockquote>
<p>Natürlich ist auch diese “Abmachung” ein Witz. Die Banken verramschen  ihre griechischen Schuldpapiere, weil sie wissen, daß auch Vertreter  der “Europäischen Zentralbank” nur Banker sind die Müll erzählen, wenn  sie von irgendwelchen (Staats)Kunden Geld haben wollen. Die EZB <strong><em>selbst</em></strong> sitzt auf den griechischen Schuldpapieren, die sie massenweise  aufgekauft hat. Daß heisst, dieser EZB-Vertreter sprach gleichzeitig mit  der Presse und sich selbst.</p>
<p>Wer außerdem noch griechische Schuldtitel besitzt, wie z.B. die  Norddeutsche Landesbank (NordLB) in Höhe von 719 Millionen Euro, der hat  sie offiziell abgeschrieben, um sich nicht strafbar zu machen (8). Auch  darüber sollten die Abgeordneten im Bundestag in aller Ruhe einmal  nachdenken, bevor sie noch einen einzigen Cent mehr an  “Griechenland-Hilfe” ausgeben: Strafanzeigen wegen betrügerischer  Veruntreuung von staatlichen Geldern.</p>
<p>Es gab nur einen einzigen Satz von Bedeutung, den der Anwalt Wolfgang Schäuble heute im Bundestag von sich gab:</p>
<blockquote><p><em>“Wir werden - ich sagte es - mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus  für die Zukunft ein klares und <strong>ex ante </strong>bekanntes Regelwerk für den  Umgang mit Staatsschuldenkrisen schaffen.”</em></p></blockquote>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank Josef Ackermann am  16.November 2009 auf der Euro Finance Week im Frankfurter Bankenviertel <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/09/die-griechenland-krise-vi-der-plan-der-banken-von-einer-europaischen-soffin/" target="_blank">(DIE GRIECHENLAND-KRISE (VI): Der Plan der Banken von einer europäischen Soffin</a>, 9.Mai 2010):</p>
<blockquote><p><em>“Möglicherweise werden wir am Ende akzeptieren müssen, daß <strong>der Staat in systemischen Bankenkrisen der Aktionär der letzten Instanz</strong> bleibt. Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen lohnt es m.E., über  einen Fonds nachzudenken, aus dem Banken im Notfall rekapitalisiert bzw.  für eine geordnete Abwicklung gestützt werden können. Dies hätte  mehrere Vorteile: Erstens, wir könnten mitternächtliche Rettungsaktionen  mit all ihren Problemen vermeiden. Zweitens, die Zugangsbedingungen  wären<strong> ex ante</strong> festgelegt, so daß Unsicherheit und moral hazard begrenzt würden.</em><br />
<em> Drittens ließe sich eine <strong>Lastenteilung</strong> zwischen  Finanzindustrie und der öffentlichen Hand besser erreichen, wenn und  insoweit der Fonds von beiden gespeist würde. Und nicht zuletzt könnte  solch ein Fonds, wenn man ihn auf europäischer Ebene errichtete, ein  wesentlicher Baustein zur Lösung des `ewigen` Problems der  innereuropäischen Lastenteilung sein – und uns somit dem Ziel einer  wahrhaft <strong>europäischen Aufsichtsstruktur </strong>näherbringen.”</em></p></blockquote>
<p>Was Ackermann am 16.November 2009 forderte und Schäuble heute noch  versucht irgendwie über die Ziellinie zu bringen, ist ein mit  staatlichen Geldern <strong>ex ante (im Voraus)</strong> gefüllter  Geldtopf (Fonds), der von den Banken jederzeit angezapft werden kann.  Gleichzeitig – und das ist die strategische Einigung zwischen Schäuble,  Steinmeier und allen EU-Zentristen einerseits und den Banken  andererseits – soll um diesen Fonds eine ausführende, zu diktatorischen  Maßnahmen ermächtigte Behörde errichtet werden (der ESM-Gouverneursrat)  um ganze Staaten Europas, die bewusst in den Bankrott getrieben worden  sind, als Diktatoren des Kapitals zwangszuverwalten. Im Gouverneursrat  sitzen sollen nicht nur die Finanzminister der Euro-Zone (der eine  reicher / gleicher als der andere) sondern auch die Banker selbst.</p>
<p>Bereits jetzt “berät” die “Deutsche Bank” die Regierung von Giorgos  Papandreou dabei, den Staat Griechenland zu verkaufen (10); die Bank  berät dabei genau den sauberen “Sozialisten” Papandreou, der  kurz nach  seinem Amtsantritt im Dezember 2009 veranlasste im staatlichen Besitz  der Aktiengesellschaft Hellenic Postbank befindliche  Kredit-Ausfall-Versicherungen (CDS) in Höhe von 1.3 Milliarden Euro an  Firmen zu verkaufen, an denen Papandreous Familie beteiligt ist (11,  12).</p>
<p>CDS steigen im Wert, wenn die zugrunde liegenden Anleigen fallen. In  diesem Falle handelte es sich um die Anleihen vom Staate Griechenland.  Die CDS sind mittlerweile<strong> 23 Milliarden Euro</strong> wert, weil  das kranke, kapitalistische Euro-System dem Lumpen Papandreou  ermöglicht, als Premierminister auf den Bankrott des eigenen Staates zu  wetten, dadurch Milliardär zu werden und dann anderen Lumpen an der  deutschen Regierung ermöglicht, dafür den deutschen Staat für die Banken  ausbluten zu lassen, um dadurch auch noch die mit den Banken  ausgeheckten Pläne zur Diktatur des Kapitals umzusetzen.</p>
<p>Daß es hier nicht nur um einen finanziellen, sonder auch einen  politischen Staatsstreich gegen diese Republik, die der Griechen und  aller anderen Staaten im EU-Machtbereich geht, daß haben nicht  irgendwelche Abgeordneten, Staatsparteien, Staatsjournalisten oder  andere Berufslügner, sondern das haben <strong>wir</strong> immer gesagt. (7.Mai 2010, <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/07/die-griechenland-krise-iv-machtergreifung-einer-neuen-kapitalistischen-sowjetunion/" target="_blank">DIE GRIECHENLAND-KRISE (IV): Machtergreifung einer neuen kapitalistischen Sowjetunion</a>)</p>
<p>Nun kommt das sogar langsam im Paralleluniversum Bundestag an. Und  das ist der Grund dafür, daß nicht nur Schäuble und Merkel ihre Pläne  vor dem Bundestag, sondern mittlerweile der Bundestag seine Beschlüsse  vor der Bevölkerung verheimlichen muss.</p>
<p>In einem an die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” weitergegebenem  Fünf-Punkte-Memo (immerhin) sprach CSU-Generalsekretär Alexander  Dobrindt diese Woche von einer “<strong>Entdemokratisierung und einer Entsouveränisierung der europäischen Staaten”</strong>.  Anlass war die Rede von Trichet bei der Karlspreis-Verleihung, in der  der EZB-Präsident eine “europäische Finanzregierung” über ein  “europäisches Finanzministerium” verlangt hatte.</p>
<p>Nochmal für den Geografie-Feind: solange Norwegen oder die Schweiz  noch nicht von Ostasien erobert wurden, heisst es immer noch “<em><strong>EU</strong></em>-Finanzregierung” und “<strong><em>EU</em></strong>-Finanzministerium”.</p>
<p>Dobrindt, der sich offenbar zum ersten Mal seit Jahren nicht alles  vorlesen lassen, sondern selbst die Brille aufgesetzt hatte, verfiel in  beschämten Rhetorik-Patriotismus und verlangte – unter Bruch aller  heiligen Dogmen des deutschen historischen schulden-bewussten Bückens  vor Autoritäten aller Art – gar eine Rückübertragung von an Brüssel und  Frankfurt abgegebene Kompetenzen an das deutsche Parlament. (4)</p>
<blockquote><p><em>“Die Macht der EU ist nach jeder Krise größer  geworden, die darauf folgende Krise nicht kleiner. Wir müssen deshalb  den Automatismus, der zu einer fortschreitenden Machtverschiebung in  Richtung Brüssel führt, auf den Prüfstand stellen.</em></p>
<p><em>“Falls die Analyse ergibt, dass die Finalität bereits überschritten ist, müssen Kompetenzen zurück verlagert werden.”</em></p></blockquote>
<p>Der CSU-Generalsekretär sprach von einem “Ende des europäischen Integrationsprozesses”.<em>(Nochmal:  das ist das Ende eines “Integrationsprozesses” unter Brüssel und seine  Räte und Kommissare. Europa steht nachher immer noch und schickt sich  emails. Wollen wir wetten?)</em></p>
<p>Trichet hat mit seiner Forderung nach einer EU-Regierung – und damit  nach einem eigenen EU-Staat – nur das ausgesprochen, was Schäuble  erfolglos versucht hat, dem Bundestag unterzujubeln. In dem von Schäuble  monatelang vor dem Parlament verheimlichten ESM-Vertrag, den der  Bundestag abnicken soll, steht die Schaffung eines eigenen  EU-Steuersystems drin. Der Anwalt Schäuble ging zwar wieder nach der  üblichen Salamitaktik vor. Aber eben auch ein Stück Salami ist immer  noch Salami. Dies begriffen nun auch die Abgeordneten des Bundestages  (für diese schon eine reife Leistung.)</p>
<p>Aus dem ESM-Vertragsentwurf (5):</p>
<blockquote><p><em>“Das Personal des ESM unterliegt für die vom ESM  gezahlten Gehälter und Bezüge nach Maßgabe der vom Gouverneursrat zu  beschließenden Regeln einer internen Steuer zugunsten des ESM. Ab dem  Tag der Erhebung dieser Steuer sind diese Gehälter und Bezüge von der  staatlichen Einkommensteuer befreit.”</em></p></blockquote>
<p>EU-Parlamentarier Alexander Alvaro (FDP) nannte dies abstrus, der  CDU-Rechtsexperte Prof. Patrick Sensburg “auf jeden Fall ungewöhnlich”.</p>
<p>“Auf jeden Fall ungewöhnlich”.</p>
<p>Man stelle sich vor, irgendjemand würde sich auf den deutschen  Bundestag stellen und eine andere Flagge als die deutsche hissen, ohne  daß auch nur ein Parlamentsbeschluss, geschweige denn eine Abstimmung  des obersten Souverän, des deutschen Volkes ergangen wäre. Auch dies  wäre “auf jeden Fall ungewöhnlich”, finden Sie nicht auch? Genau das ist  am 10.Mai geschehen. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2011/05/10/gleicher-als-gleich-dem-europaischen-volke/" target="_blank">Gleicher als gleich: “Dem Europäischen Volke”</a>)</p>
<p>Sie, liebe Leserinnen und Leser (und ich weiss, ein paar von ihnen  sind auch staatliche Transferleistungsempfänger in Regierung, Ämtern und  Parlament), müssen sich immer vor Augen halten, daß das schlechteste  Parlament immer noch eines ohne Macht ist. Selbst die größten Idioten  und Feiglinge auf Gottes Erdboden (Sammlungsbegriff: “Deutscher  Bundestag”) ist es also immer noch wert, daß man ihn gegen seinen Willen  verteidigt – nach innen und nach Washington. Selbst wenn man selbst  genau von diesen Halunken ein Leben lang betrogen und ausgeraubt wurde  und sie noch teuer dafür bezahlt hat.</p>
<p>So irre ist die Welt geworden.</p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.bloomberg.com/news/2011-06-08/merkel-gets-backing-from-german-lawmakers-on-plan-for-second-greek-bailout.html" target="_blank">http://www.bloomberg.com/news/2011-06-08/merkel-gets-backing-from-german-lawmakers-on-plan-for-second-greek-bailout.html</a><br />
(2)<a href="http://www.ftd.de/politik/international/:merkel-in-washington-obama-will-starke-deutsche-fuehrung-in-der-euro-krise/60062518.html" target="_blank"> http://www.ftd.de/politik/international/:merkel-in-washington-obama-will-starke-deutsche-fuehrung-in-der-euro-krise/60062518.html</a><br />
(3) <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13420386/Merkel-und-Schaeuble-werben-fuer-weiteres-Hilfspaket.html" target="_blank">http://www.welt.de/wirtschaft/article13420386/Merkel-und-Schaeuble-werben-fuer-weiteres-Hilfspaket.html</a><br />
(4) <a href="http://www.faz.net/artikel/C31147/fuenf-punkte-memorandum-fortschreitende-machtverschiebung-in-richtung-bruessel-30432514.html" target="_blank">http://www.faz.net/artikel/C31147/fuenf-punkte-memorandum-fortschreitende-machtverschiebung-in-richtung-bruessel-30432514.html</a><br />
(5) <a href="http://www.express.de/news/politik-wirtschaft/eigene-steuerregeln--aerger-um-euro-behoerde/-/2184/8498744/-/" target="_blank">http://www.express.de/news/politik-wirtschaft/eigene-steuerregeln–aerger-um-euro-behoerde/-/2184/8498744/-/</a><br />
(6) <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:schuldenkrise-deutsche-banken-lassen-griechen-doch-haengen/60063057.html" target="_blank">http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:schuldenkrise-deutsche-banken-lassen-griechen-doch-haengen/60063057.html</a><br />
(7) <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052702304432304576371692380143806.html" target="_blank">http://online.wsj.com/article/SB10001424052702304432304576371692380143806.html</a><br />
(8) <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13417986/Schaeuble-warnt-vor-Staatspleite-Griechenlands.html" target="_blank">http://www.welt.de/wirtschaft/article13417986/Schaeuble-warnt-vor-Staatspleite-Griechenlands.html</a><br />
(9) <a href="http://www.bullion-investor.net/2011/06/landesbank-schreibt-griechenlandanleihen-ab/" target="_blank">http://www.bullion-investor.net/2011/06/landesbank-schreibt-griechenlandanleihen-ab/</a><br />
(10) <a href="http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE74H0A920110518" target="_blank">http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE74H0A920110518</a><br />
(11) <a href="http://www.der-klare-blick.com/2011/05/papandreou-klaut-23-milliarden" target="_blank">http://www.der-klare-blick.com/2011/05/papandreou-klaut-23-milliarden</a>/<br />
(12) <a href="http://coveringdelta.wordpress.com/2011/05/29/accusations-of-treason-in-the-greek-parliament/" target="_blank">http://coveringdelta.wordpress.com/2011/05/29/accusations-of-treason-in-the-greek-parliament/</a></p>
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		<title>Gutachten zur EHEC-Angst von Dr. Lanka</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 19:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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Um  zu verstehen, dass Lügen  von Bundesbehörden vor allem im   Gesundheitsbereich nicht einfach bloß  Lügen sind, braucht man nur zu   beobachten, welch real existierende Angst  dadurch ausgelöst wird.Da  werden ja nicht einfach nur irgendwelche Behauptungen aufgestellt,  wie  dass man durch den Verzehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> via <a href="http://www.klein-klein-verlag.de" target="_blank">klein-klein-verlag.de</a></em></p>
<p>Um  zu verstehen, dass Lügen  von Bundesbehörden vor allem im   Gesundheitsbereich nicht einfach bloß  Lügen sind, braucht man nur zu   beobachten, welch real existierende Angst  dadurch ausgelöst wird.Da  werden ja nicht einfach nur irgendwelche Behauptungen aufgestellt,  wie  dass man durch den Verzehr von Gemüse tödlichen Durchfall bekommen   könne. Ein großer Teil der vielen Menschen leben nun in Angst und  meiden  teilweise sämtliches Gemüse. Stellt man sich nun vor, dass einer  von  den Menschen, die Angst vor der &#8220;Infektion&#8221; mit dem Bakterium  haben, aus  irgendwelchen biologisch und neumedizinisch erklärbaren  Gründen einen  Durchfall bekommt, kann man die Panikkette gleich  weiterdenken. Es wird  Kontakt zum Arzt aufgenommen, dieser überweist  ins Krankenhaus, und dort  wird aus etwas, was vor kurzem noch ein  harmloser Durchfall gewesen  ist, zu einer lebensgefährlichen Krankheit.  Und dann werden gefährliche  Medikamente gegeben. Stirbt der Mensch  dann durch die Behandlung, tönt  in den Massenmedien etwas vom 19ten,  20ten oder 50ten Todesopfer. <span id="more-3015"></span>Andere  gläubige Menschen ohne Durchfall kriegen nun noch mehr  Angst und gehen  im Supermarkt hektisch gleich an der Gemüseabteilung  vorbei, ohne sie  eines Blickes zu würdigen. So kommt zu der Schädigung  und Tötung von  Menschen durch die Medizin der Infektionstheorie auch  noch ein  Millionenschaden in der Landwirtschaft und Zuliefererbetriebe  sowie im  Einzelhandel dazu.</p>
<div>
<p>Genau,  wie auch in den  Pandemieplänen zur Schweinegrippe vorgesehen war, dass  in der Pandemie  die Wirtschaft für zwei bis fünf Jahre zusammenbrechen  wird, wird auch  mit dieser Epedemiepanik wieder schwer an der Wirtschaft  gerüttelt. Ich  werde den verdacht nicht los, dass der immer weiter  voranschreitende  Zusammenbruch der Weltwährungen, also der  systembedingte Zusammenbruch  unseres Geldwesens, mit Hilfe von Pandemie-  und Epedemie-Schauspielen  etwas vorgezogen werden soll, um dann einem  Bakterium oder einem Virus  die Schuld an der nächsten, 100%ig sicher  kommenden  Weltwirtschaftskrise geben zu können.</p>
<p>Damit  von den wirklichen  Gründen für die Pleiten, Staatspleiten und  Zusammenbrüche nicht mit  Angstspielchen auf dem Gesundheitssektor  abgelenkt wird, macht es Sinn,  wenn wir dem entgegen wirken. Stefan  Lanka bietet besonders den  geschädigten Betrieben an, ihnen ein  Gutachten an die Hand zu geben,  aus dem klar hervorgeht, dass die  Bundesbehörden ihre Behauptungen und  Maßnahmen zu EHEC durchführen,  obwohl sie genau wissen, dass hier gar  keine Infektionsgefahr vorliegen  kann.</p>
<p>Die  Bundesbehörden  richten hier absichtlich eine Menge Schaden an und die  Beweise dafür  sind in den letzten Jahren zusammengetragen worden.</p>
<div><strong>Wenn  Ihnen Landwirtschaftsbetrieben (z.B. in Ihrer Region)  bekannt sind,  oder auch sonstige Betriebe, die Schaden aus dieser  Panikmache genommen  haben, können Sie gerne das Angebot von Stefan  Lanka an diese  weiterleiten.</p>
<p></strong><strong><a title="EHEC-Gutachten.pdf" href="http://www.b-n-d.net/downloads/EHEC-Gutachten.pdf" target="_blank">Hier kann das Gutachten zu EHEC heruntergladen werden.</a><em> </em></strong><em>(sehr lesenswert&#8230;)</em><strong><a title="EHEC-Gutachten.pdf" href="http://www.b-n-d.net/downloads/EHEC-Gutachten.pdf" target="_blank"><br />
</a><br />
</strong> Mit freundlichem Gruß<br />
Christoph Hannemann</p>
<p><strong>Ps.: Mal was geschenkt?</strong><br />
<a href="http://leseprobe.klein-klein-verlag.de/" target="_blank"><strong>Kostenlose Leseprobe unseres Magazins<br />
</strong></a><strong><br />
</strong><a href="http://www.klein-klein-verlag.de/" target="_blank">www.klein-klein-verlag.de</a></div>
</div>
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