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	<title>CONTRACOMA &#187; Euro</title>
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	<description>Gegen jede Art von Desinformation und Medienpropaganda!</description>
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		<title>Das beste Goldinterview des Jahres 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 19:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Goldseiten.de
Vieles von dem, was heute als &#8220;Insider-Information&#8221;  gilt, erscheint verschwörerisch oder hochgradig spekulativ. Echte  Insider-Informationen sind nur schwer zu bekommen. Daher ist das  Folgende eine erfrischend offenherzige und ungeschnittene Version meines  Gesprächs mit jemandem, der die undurchschaubare und unverstandene Welt  der Goldanlagen, Münzen und Bullionhändler aus erster Hand kennt.
Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=14210&amp;seite=0" target="_blank">Goldseiten.de</a></em></p>
<p>Vieles von dem, was heute als &#8220;Insider-Information&#8221;  gilt, erscheint verschwörerisch oder hochgradig spekulativ. Echte  Insider-Informationen sind nur schwer zu bekommen. Daher ist das  Folgende eine erfrischend offenherzige und ungeschnittene Version meines  Gesprächs mit jemandem, der die undurchschaubare und unverstandene Welt  der Goldanlagen, Münzen und Bullionhändler aus erster Hand kennt.</p>
<p>Wenn ich normalerweise ein Unternehmen für eine mögliche  Empfehlung in Betracht ziehe, diskutiere ich ausgiebig mit dem  Management. Während einer dieser Untersuchungsprozeduren kam ich mit  Andy Schectman von Miles Franklin ins Gespräch &#8211; und hörte einige  beunruhigende Berichte über das Angebot, die jeder Anleger hören sollte.</p>
<p>Andy ist ein Bullion Verkäufer, daher dürfen Sie seine Worte  nicht völlig für bare Münze nehmen. Andererseits könnte Sie das, was er  Woche für Woche beobachtet und was er aus den höchsten Kreisen der  Industrie zu hören bekommt, doch dazu bringen, nicht nur seine Worte,  sondern auch Ihren eigenen Bestand an Anlagemetall auf die Goldwaage zu  legen.</p>
<p><a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=14210&amp;seite=0" target="_blank">Weiterlesen auf Goldseiten.de &gt;&gt;</a></p>
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		<title>WAC-Schweiz am Bilderberg-Treffen 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via We Are Change &#8211; Schweiz
Es gibt womöglich viele Gründe, warum sich einige Schweizer  zusammengerafft haben und nach Spanien ans Bilderberg-Treffen gereist  sind. Ich für meinen Teil hatte gemischte Gefühle. Ich hatte zwar sofort  Ferien eingegeben als das Datum und der Ort auf vertrauenswürdigen  Seiten feststand und geprüft war, doch hielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/WAC-Schweiz-am-Bilderbergtreffen-2010.html" target="_blank">We Are Change &#8211; Schweiz</a></em></p>
<p>Es gibt womöglich viele Gründe, warum sich einige Schweizer  zusammengerafft haben und nach Spanien ans Bilderberg-Treffen gereist  sind. Ich für meinen Teil hatte gemischte Gefühle. Ich hatte zwar sofort  Ferien eingegeben als das Datum und der Ort auf vertrauenswürdigen  Seiten feststand und geprüft war, doch hielt offen, ob ich dann auch  wirklich fahren werde. Ich machte mich dann doch auf den Weg mit dem  Antrieb, diesen omnipotenten Verschwörern irgendwie zeigen zu können,  dass nicht alle schlafen und manche sogar hellwach, trotz den  Medien-Verschleierungen und Vertuschungen, sind.</p>
<p>Ein wichtiger  Grund war die besondere Nähe des diesjährigen Treffens. In den letzten  Jahren war das Treffen immer weiter weg &#8211; dieses Mal konnte man aus der  Schweiz auch gut mit dem Auto anreisen. Dazu kommt sicher auch die  Verantwortlichkeit. Da die Medien nicht berichten werden, müssen das  andere tun. Da die Teilnehmer nicht immer offen dazu stehen, muss deren  Identität klargestellt und mit Fotos oder Videos bewiesen werden. Zudem  war auch der Support letztendlich wichtig für die Protestkundgebungen  vor Ort.</p>
<p>Daran kann sich jeder beteiligen und sich nützlich  machen. Jeder der so was wie Verantwortung empfindet und sich die Zeit  und den Aufwand leisten kann.</p>
<p>Als Ansporn könnte man es auch so  betrachten; nicht immer bekommt man die Gelegenheit nicht-existente  Geister (..oder Bilderberger) zu filmen und Verschwörungstheorien  nachzugehen, welche es nach offizieller Darstellung nicht gibt. Einige  wenige Medienhäuser sind nun teilweise ein wenig unter der Beweislast  eingeknickt, aber die unglaubliche Verharmlosung dazu zeigt deren  unveränderlichen Position und Bestimmtheit. Das müsste ja verdammt guter  Kaffee &amp; Kuchen sein den die da servieren wenn all diese Damen und  Herren nur deswegen gehen würden.</p>
<p>Weiterlesen +  das Video von WAC Schweiz &gt;&gt; <span id="more-2126"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="415" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="file=http://blip.tv/rss/flash/3780031?referrer=blip.tv&amp;source=1&amp;enablejs=true&amp;feedurl=http://WatchMojo.blip.tv/rss&amp;showplayerpath=showplayerpath=http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf" /><param name="src" value="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="415" src="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf" wmode="transparent" flashvars="file=http://blip.tv/rss/flash/3780031?referrer=blip.tv&amp;source=1&amp;enablejs=true&amp;feedurl=http://WatchMojo.blip.tv/rss&amp;showplayerpath=showplayerpath=http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf"></embed></object></p>
<h2>Erlebnisbericht  zu Bilderberg-Treffen 2010</h2>
<p><em>von Thomas aus Bern</em><br />
<strong>Dienstag, 1. Juni 2010</strong></p>
<p>Die  Sonne strahlte auf uns herab, während wir mit unserem Toyota durch  Spanien fuhren und das erste Mal auf der Autobahn „Sitges“ angeschrieben  sahen. Wir sind die ganze Nacht durchgefahren, um so am morgen danach  anzukommen. Und da war sie also, die  Stadt in der sich in diesem Jahr  die einflussreichsten und mächtigsten Personen der Welt treffen würden.  Wir haben uns überlegt, wo wir als erstes hinfahren sollten. Entweder  das Dolce Hotel, in dem sich die Bilderberger treffen werden, oder den  in der Nähe liegenden Campingplatz, bei dem sich einige von uns  einnisten werden. Wir entschieden uns kurzerhand zum Hotel zu fahren und  an die Rezeption zu gehen.</p>
<p>Vorher verschafften wir uns aber noch einen Überblick  über das Hotel und über Sitges. Die Häuser rund um das Hotel sind echte  Villen, es gibt viele reiche Familien in diesem Viertel. Wir sahen sie,  als sie gerade ihre Kinder zur Schule gebracht haben. Im und um das  Hotel war nichts zu sehen von einem bevorstehenden Treffen der  Bilderberger. Die Rezeptionistin wollte uns auch keine Auskunft geben,  wer hier in den nächsten Tagen einchecken wird. So begutachteten wir das  Hotel von innen und von aussen, es war ruhig, sehr ruhig. Es fühlte  sich an wie die Ruhe vor dem Sturm. Nach einigen Minuten im Hotel wurden  wir auch sogleich von einem Sicherheitsmann des Hotels freundlich nach  draussen begleitet. Er wollte unsere Nationalität herausfinden, schaffte  es aber nicht. Das war jedoch egal, denn wir hatten unseren Toyota mit  der Zürcher Nummer vor dem Hotel geparkt. Nach einigen ersten Eindrücken  suchten wir nun den Campingplatz El Garrofer, direkt neben dem Dolce  Hotel auf. Dort sei jedoch bereits alles ausgebucht, aufgrund eines  Kung-Fu Turniers am Wochenende, erzählte uns die Empfangsdame. Wir zogen  weiter auf der Suche nach einem Campingplatz. In einem Nachbardorf  machten wir dann erstmal halt um etwas zu essen. Nach einigem hin und  her, rund um Sitges auf der Suche nach einem Platz, fuhren wir in die  Stadt wo ich ein Hotel reserviert habe. Es stellte sich heraus, dass ich  bei der Buchung fälschlicherweise für zwei Personen gebucht hatte, so  checkte kurzerhand noch ein zweiter von uns ein. Die anderen drei  wollten einen Platz auf dem Camping. Nachdem wir uns dann telefonisch  beim Campingplatz El Garrofer erkundigten, erklärte die Empfangsdame  dass Sie reichlich Platz hätten und wir nur vorbeizukommen brauchten.  Wir schätzen, dass die Lüge der Chefin, der Platz sei ausgebucht, auf  die Irokesenfrisur von Andrew zurückzuführen war, da Sie laute  Jugendliche befürchteten. Es könnte jedoch auch gut sein, dass der  Campingplatz mit Blick auf das Dolce Hotel angewiesen wurde, keine Leute  reinzulassen die nach Aktivisten aussehen. Schliesslich sagten Sie zu  Andrew, als Sie die Leute endlich einchecken liessen, dass es in der  Nähe ein Treffen gibt und dass die Polizei sie angewiesen habe, uns  darauf aufmerksam zu machen, dass wir uns ruhig verhalten sollen.  Jedenfalls konnten sich die restlichen nun auch dort einnisten. Zu  diesem Zeitpunkt war es halb eins. Die einen stellten Ihre Zelte auf,  die anderen checkten ins Hotel ein. Nach einem Mittagessen um drei  fuhren wir zum Strand um noch ein bisschen auszuspannen und Leute zu  informieren, was sich in nächster Zeit hier abspielen wird. Auf die  Frage, ob sie das Bilderberg-Treffen kennen, gaben einige die  erstaunliche Antwort: „Ja wir haben davon gehört. Es stand in der  Zeitung, dass sich hier Millionäre treffen werden. Jedoch war das nur  ein kleiner Randbericht.“ Den Abend verbrachten wir noch mit dem  Erkunden der Stadt. In den nächsten Tagen werden wir dazu kaum noch Zeit  finden.</p>
<p><strong>Mittwoch 2. Juni 2010</strong></p>
<p>Es ist gegen Mittag als wir uns wieder auf dem Campingplatz  neben dem Hotel treffen. Beim Kreisel, welcher etwa ein Kilometer vom  Hotel entfernt ist, sind bereits Polizisten anwesend. Sie haben den  Zugang bereits abgesperrt. Die ersten von uns die Ihre Präsenz filmen  wollten, wurden festgehalten und gezwungen die Aufnahmen zu löschen.   Spanische Aktivisten verteilen Flugblätter. Es stehen Plakate und  Banners rund um den Kreisel. Mit Kreide schreiben wir Botschaften auf  den Boden. Fabian und Ramon sind nun auch zu uns gestossen. Fabian nahm  nebst den Kreiden auch eine Kreide-Spraydose mit, wobei diese ihm nach  kurzer Unachtsamkeit von einem Polizisten weggenommen wurde. Wir sind  fast den ganzen Nachmittag beim Kreisel. Es kommen immer mehr Leute. 20  bis 30 Stück von Spanien, Deutschland, England, Schottland und noch  vielen anderen Ländern. Am Nachmittag trifft auch Freeman, der den  Schall-und-Rauch Blog betreibt, ein. Er hat die ersten Bilderberger beim  Flughafen fotografieren können. Wir haben leider nur ein paar Fotos,  wie sie mit den Limousinen und weissen Bussen mit getönten  Fensterscheiben an uns vorbeifuhren. Wir lernen auch den Reporter der  American Free Press, Mark Anderson, kennen. Er erzählt, dass die  Hotelangestellten vom Dolce Sitges aufs gründlichste geprüft wurden.  Einige dürfen zum Zeitpunkt des Meetings nicht im Hotel arbeiten. Sie  haben frei. Alle anderen die Arbeiten, müssen im Hotel übernachten.  Ihnen wurde das Handy weggenommen und jede andere Form der Kommunikation  mit der Aussenwelt untersagt. Über mögliche Erpressungen und  Morddrohungen möchte ich hier nicht spekulieren. Auch haben wir  erfahren, wo Jim Tuckers Hotel sein wird. Jeden Abend um 6 Uhr werden  wir uns dort treffen, um die gesammelten Dokumente und Erfahrungen  auszutauschen. Für das Wochenende sind einige Demonstrationen angesagt.  Eine grosse ist für Samstag um 11 Uhr geplant. Die Bilderberger selbst,  werden nach Mainstreamangaben zwischen 3 Uhr und 6 Uhr in der Nacht im  Hotel ankommen. Das heisst, die amerikanischen Bilderberger sind bereits  unterwegs zu uns. Wir werden dann auch vor Ort sein. Laut einigen  Augenzeugen fuhr an diesem Tag ein Fahrzeug durch die Polizeisperre vor  dem Hotel Dolce, welches auf seinem Anhänger einen knallroten Vogel  hatte. Viele schenkten dem keine Beachtung. Ich komme später darauf  zurück. Von einem Einwohner haben wir erfahren, dass vor etwa fünf  Monaten angefangen wurde die ganze Stadt zu renovieren. Er und auch  ehrlich gesagt ich, können uns nicht vorstellen, wie eine so arme Stadt  plötzlich zu so viel Kapital kommen konnte, ausser die Bilderberger  haben da nachgeholfen. Er vermutet das Geld dazu, bekam die Stadt von  den Bilderbergern. Nun ist es 10 Uhr abends. Ich habe bemerkt, dass  viele Spanier und Spanierinnen und auch einige Touristen wissen wer die  Bilderberger sind und was sie vorhaben. Ich weiss nicht, ob dies immer  so gewesen ist in den letzten Jahren oder ob sich da eine Wende  einschleicht. Ich hoffe auf das Zweite. Ich hoffe und zähle auf den Mut  und auf die rebellische Ader der Katalanen, damit wir viele Leute  mitreissen und den Bilderbergern zeigen können, dass wir immer mehr  werden.</p>
<p><strong>Donnerstag, 3. Juni 2010</strong></p>
<p>Es ist Mitternacht. Uns  wurde gesagt, dass in den Mainstream-Medien berichtet wurde, dass die  meisten Bilderberger in der Nacht auf Mittwoch im Dolce ankommen werden.  So machten wir uns nach Mitternacht auf zum Kreisel vor dem Hotel. Dort  waren bereits ein Dutzend Aktivisten, die meisten von ihnen Spanier.  Sie übernachten beim Kreisel, weil sie befürchten, Ihre zahlreichen  Plakate würden  von der Polizei entfernt werden. Wir machten uns auf  eine lange Nacht gefasst. Leider umsonst, denn keine einzige Limousine  kam. Als es um halb sechs Uhr langsam hell wurde, kamen auch schon  andere Aktivisten mit Fotokameras und Videorecorder. Auch die ersten  Mainstreammedien liessen nicht lange auf sich warten. Wir teilten uns  beim Kreisel auf und warteten auf unsere grossen Fische. Gegen acht Uhr  kamen die ersten Limousinen. Bereits waren zahlreiche Leute rund um den  Kreisel versammelt und begrüssten sie mit Ihren Kameras. Je später es  wurde, desto mehr Leute aus den Medien kamen zum Kreisel. Ich zählte  teilweise über 100 Aktivisten und Reporter. Immer wieder kamen  Limousinen oder Vans mit extrem verdunkelten Scheiben angefahren. Ein  Polizeihubschrauber kreiste rund um das Dolce. Auch die Polizei, ein  Spezialkommando das explizit auf Demonstranten abgestimmt war, vermehrte  sich mit jeder Minute. Sie sperrten einen Teil des Bürgersteigs und  eine Querstrasse ab und zwangen uns somit, uns nur noch rund um den  Kreisel bewegen zu können. Das Verhalten der Polizei war keineswegs  grob, sie waren sehr höflich und professionell. Meistens jedenfalls. An  uns Aktivisten wurden derweilen Schilder verteilt mit der Aufschrift  „9/11 3/11 7/7 Truth now!“ Gegen Mittag kamen immer mehr Limousinen. Nun  griff die Polizei ein zweites Mal ein und verbannte uns vom Kreisel.  Nach einigen lautstarken und leichten körperlichen Auseinandersetzungen,  hatten wir nur noch den Bürgersteig als Plattform. Dieser war nun fast  voll von Leuten. Es war offensichtlich das Ziel, den Kreisel so  abzuriegeln, dass die Sicht in die vorbeifahrenden Fahrzeuge erschwert  wurde. Wir verbrachten den ganzen Nachmittag beim Kreisel und  dokumentierten die Ereignisse. Die meisten Bilderberger waren offenbar  angekommen.  Der Tag war erfolgreich, wir konnten einige Bilderberger  fotografieren und haben Ihnen einen netten Empfang bereitet. Für sieben  Uhr abends war eine Demonstration angesagt, welche vom Strand bis zum  Hotel führte. Diese hatte zirka 50 Aktivisten. Fast jeder hatte ein  Schild oder Transparent. Vorne weg war ein grosser Banner mit der  Aufschrift „Stop New World Order“. Dahinter ein zweiter auf Spanisch.  Immer wieder waren Parolen zu hören wie „Bilderberg sind Mörder“. Diese  wurden am lautesten als die Demonstration am Kreisel ankam. Die Leute im  Hotel Dolce nahmen bestimmt Kenntnis davon. Einige Aktivisten gaben den  Bilderbergern lautstark mit Megafonen ein Statement, was Sie von Ihrer  Konferenz halten. Dies vor den Augen und Ohren der Polizei. Nach ein  paar Stunden neigte sich die Demonstration dem Ende zu. Augenzeugen  zufolge, kamen nach der Demonstration ein paar Polizisten des  Spezialkommandos und bedankten sich bei den Aktivisten für die  Informationen. Es war ein sehr emotionaler Abend.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Freitag,  4. Juni 2010</strong></p>
<p>Es war Zeit auszuschlafen. In  den letzten drei Tagen hatte ich nur einmal ein paar Stunden geschlafen.  Die Tage vermischten sich regelrecht ineinander. Es war Mittag als ich  Richtung Kreisel ging. Ein paar Dutzend Aktivisten waren vor Ort. Ich  entschied mich, auf den Campingplatz zu gehen um zu besprechen, was wir  heute tun würden. Ich hatte die Idee Golf spielen zu gehen. Der  Golfplatz war für die Öffentlichkeit offen und nahe genug beim Hotel, um  Bilder zu machen. Vielleicht würden ja einige Bilderberger sogar Golf  spielen. Doch es kam alles ganz anders. Wir entschieden uns mit Rock,  einem Aktivisten aus Slovenien, zusammen das Hotel Dolce von hinten  auszuspähen. Wir fuhren also zu fünft in die Nachbarortschaft, wo wir an  einem Waldrand halt machten. Rocks Freundin sollte uns nach getaner  Arbeit wieder dort abholen. So wanderten wir also zu viert in Richtung  Dolce. „Bewaffnet“ waren wir mit 4 Kameras. Wir liefen einen langen und  steinigen Weg in Richtung Sitges. Der einzige der uns hier entdecken  könnte, war der Hubschrauber, doch dieser war nirgends zu sehen. Wir  wussten von anderen Aktivisten, welche die Gegend einen Tag vorher  erkundeten, wann wir auf Polizei treffen würden. So umgingen wir diese  prompt. Nach zirka 45 Minuten wandern kamen wir unserem Ziel langsam  näher. Man hörte bereits die Leute auf einer nahegelegenen Baustelle  sprechen. Da, endlich, wir hatten Sichtkontakt mit dem Hotel Dolce. Ab  jetzt sprach keiner mehr laut. Wir schauten auf jeden Fusstritt und  versuchten Geräusche zu vermeiden. Nach einiger Zeit hatten wir einen  perfekten Platz gefunden und teilten uns auf. Wir waren jedoch immer  noch zirka 100 bis 150 Meter vom Hotel entfernt. Wir sahen auf den  Eingang sowie in den Innenhof des Hotels. Dort in einem Cafe sassen  einige Leute und schwatzten gemütlich miteinander. Alle paar Minuten  liefen private Sicherheitsleute Ihre Schleifen ab. Das Einzige was wir  sahen, war eigentlich nur die Polizei und einige Gäste die wir nicht  erkennen konnten. Unsere Kameraausrüstung war für diese Distanz nicht  geeignet. Nach einer Weile muss ein Polizist einen von uns gesehen  haben. Ich bemerkte plötzlich, dass der Funkverkehr der Polizei lauter  wurde. Danach sah ich den Polizisten der durch seinen Funk hörte wohin  er zu gehen hat um uns zu finden. Wir versteckten uns Blitzartig.  Teilweise waren die Polizisten, ich denke es waren etwa fünf, knapp 10  Meter von uns entfernt. Doch glücklicherweise war die Gegend sehr schwer  zu begehen und unsere Verstecke perfekt getarnt. Sie haben uns nicht  erwischt. Mit uns meine ich nur Fabrizio, Andrew und mich. Rock, welcher  weiter weg war als wir, hatten sie erwischt. Doch die Polizistin die  Ihn erwischte, liess in laufen und löschte auch keine Bilder oder Videos  von ihm, weil er nur das Hotel gefilmt hatte und keine Personen hatte.  Sie sagte ihm ausserdem, wenn Sie diesen Job nicht hätte, wäre Sie die  erste die beim Kreisel vorne stehen würde. Wir machten uns unterdessen  ein Bild der Lage in der wir uns befanden. Es war bereits vier Uhr. Wir  riefen Rock auf seinem Handy an und er erzählte, dass er erwischt wurde  und nun komme um uns abzuholen. So liefen wir zurück. Auf halbem Weg  hörten wir Polizisten sprechen. Es waren etwa drei bis fünf. Wir  entschlossen uns einen anderen Fluchtweg zu wählen. Auf unserem kleinen  Wanderweg sahen wir Reifenspuren, welche vorher noch nicht dort waren.  Sie hatten also ein kleines Aufgebot losgeschickt um uns zu finden. Doch  wir kamen ohne erneut gesehen zu werden aus dem Wald raus. Sogleich kam  Rock mit dem Auto und wir fuhren zurück auf den Campingplatz. Wir waren  froh hatten sie uns nicht erwischt. Am Abend gingen wir ins Antemare,  das Hotel indem Jim Tucker eingecheckt ist. Jeden Abend um sechs Uhr ist  dort eine Pressekonferenz. Mark Anderson, der Reporter von AFP, und Jim  Tucker geben gerade ein Interview vor ein paar Dutzend Journalisten,  Medien und Aktivisten. Wir tauschen uns gegenseitig aus und erzählen was  wir heute getan haben.</p>
<p><strong>Samstag, 5. Juni 2010</strong></p>
<p>Heute  ging ich wieder zum Kreisel in der Hoffung ein paar gute Bilder zu machen.  Es war mir klar das Samstag war und dass die Bilderberger heute weder  ankommen noch abreisen werden. Doch wer weiss, vielleicht kommen ja  welche. Ich bemerkte, dass die Polizei massiv aufgestockt hat. Ich frage  mich wieso, entweder kommt eine Demonstration oder ein paar  Bilderberger. Tatsächlich kam nach einiger Zeit wieder eine  Demonstration von Katalanen. Es waren weniger als die von Donnerstag.  Sie waren friedlich und gingen nach einiger Zeit auch wieder  auseinander. Eine Stunde später, dreizehn Uhr kamen plötzlich zwei  grosse Busse mit der Aufschrift „Mini VIPs“ voll mit Bilderbergern aus  dem Hotel. Sie sahen zu uns und lachten. Die Busse kamen in einem  Abstand von zirka 5 Minuten. Unglücklicherweise hatte ich beide nicht  erwischt, weil ich gerade am packen war und auf den Camping gehen  wollte. Dies tat ich nun auch. Am späteren Nachmittag ging ich erneut  zum Kreisel. Ich war der einzige dort. Nebst der Polizei und zwei  Fernsehteams war niemand da. Ich wartete auf die Busse. Irgendwann  mussten sie ja zurückkommen. Und wie es der Zufall so will, nach fünf  Minuten kam einer. Ich erwischte ihn perfekt. Ein Mann in Anzug,  wahrscheinlich einer der privaten Sicherheitsleute fotografierte mich  mit einer Kamera. Ich hoffte, dass dies der erste Bus war und der zweite  noch kommen wird. Nach 10 Minuten bestätigte sich meine Vermutung. Ich  sah ihn auf der langen gerade langsam auf mich zukommen. Ich  positionierte mich so, dass ich von so nahe wie möglich, Fotos machen  konnte. Die Polizei griff nicht ein, mir schien sie wollten das ich sie  Fotografiere. Der Bus kam und ich fotografierte los. Perfekt. Hinter dem  Bus kamen noch ein paar Limousinen mit anderen Leuten. Wahrscheinlich  private Sicherheitsleute die Bilderberger begleiten. Um sechs Uhr ging  ich wieder ins Antemare und gab Mark Anderson meine Bilder. Am Abend  sassen wir beim Camping zusammen und tauschten Kontakte und  Informationen aus.</p>
<p><strong>Sonntag, 6. Juni 2010<br />
</strong><br />
Der  Tag startete, wie so viele andere beim Camping. Dort kamen, nebst dem  Antemare, alle Informationen zusammen. Wir gingen zu Charlie Skelton,  einem  Kolumnisten von The Guardian, um ein Treffen zu besuchen, welches  er ankündigte. Danach ging ich erneut zum Kreisel. Ich war wieder der  einzige. Dies war wohl so, weil es geregnet hatte. Ab und zu kamen  Limousinen mit Bilderbergern. Es erstaunte mich, ich dachte die meisten  gehen erst am Montagmorgen. Nach einiger Zeit kamen auch andere. Wir  waren zirka ein halbes Dutzend und fingen einige Bilderberger ab. Dies  ging den ganzen Nachmittag so weiter. Ich sagte noch schnell meinen  Freunden auf wiedersehen. Denn sie gingen um vier Uhr wieder Richtung  Schweiz. Ich blieb mit Fabian noch bis Montagmorgen. Gegen sechs Uhr  abends kamen plötzlich auch die Krankenwagen, welche das ganze  Wochenende über beim Dolce platziert wurden. Um sechs Uhr fuhren die  Polizisten dann auch weg. Die Strasse zum Dolce war wieder offen.  Sogleich ging ich zum Dolce hinauf und machte einige Fotos. Dort  angekommen standen immer noch einige Polizisten mit Privaten  Sicherheitsleuten. Sie sagten uns wir könnten erst morgen früh ins Dolce  rein. Vielleicht mussten sie noch aufräumen, wer weiss. Am Abend ging  ich noch zu Mark Anderson und Jim Tucker und erzählte ihnen von diesem  Ereignis. Es erstaunte beide sehr, weil die Bilderberger normalerweise  erst am Montagmorgen nach dem Frühstück abreisen. Jim Tucker hat die  Vermutung, dass die grosse, vorwiegend spanische, Medienflut sie ein  wenig zur Verzweiflung gebracht hatte. Später ging ich noch zu Charlie  Skelton und seiner Frau Hannah und erzählte Ihnen das gleiche. Auch  einige von We Are Change Belgien waren bereits oben beim Hotel. Hannah  zeigte mir noch eine extrem erfreuliche Überraschung. Sie hat etwa 300  Bilder vom Eingang des Dolce an dem Tag als die Leute abreisten. Es sind  sehr viele Leute zu erkennen. Die Bilder sind einfach grossartig.  Später am Abend gingen die letzten noch verbliebenen „Bilderberg-Jäger“  in die Stadt und feierten diesen Erfolg.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für  mich und die Leute von We Are Change Switzerland war dies die erste  Bilderberg-Konferenz. Mir fiel auf, dass nebst vielen regionalen,  spanischen, Wahrheitsbewegungen, viele We are Change Gruppen vor Ort  waren. Diese waren, We are Change Frankfurt, We are Change Österreich,  We are Change Belgien und natürlich mit den meisten Leuten We are Change  Switzerland. Ausserdem waren dort: La „Asociaciòn por la verdad del  11-S, El Grupo Verde, STOPSECRETS, Belfort Group und sehr viele Leute  die aus dem Interesse der Neugier und dem Verlangen nach Wahrheit nach  Sitges gereist sind. Zu diesen Leuten gehöre auch ich.<strong></strong></p>
<p><em>Hier  noch die Links für die HQ (720P 6800kbps) Version des Bilderberg  Videos:</em></p>
<blockquote><p><a href="http://rapidshare.com/files/399495777/Bilderberg2010.part1.rar.html">http://rapidshare.com/files/399495777/B  &#8230; 1.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399619321/Bilderberg2010.part2.rar.html">http://rapidshare.com/files/399619321/B  &#8230; 2.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399636366/Bilderberg2010.part3.rar.html">http://rapidshare.com/files/399636366/B  &#8230; 3.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399664746/Bilderberg2010.part4.rar.html">http://rapidshare.com/files/399664746/B  &#8230; 4.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399688459/Bilderberg2010.part5.rar.html">http://rapidshare.com/files/399688459/B  &#8230; 5.rar.html</a><br />
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		<title>Pressekonferenz: Verfassungsbeschwerde Griechenland- und EU-Rettungsschirm</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressekonferenz zur Verfassungsbeschwerde von  07.07.10 mit Wilhelm  Nölling, Prof Schachtschneider, Prof. Hankel und Joachim  Starbatty.
Teil 1

Weiter zu den Teilen 2 &#8211; 10 &#62;&#62;

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

Teil 7

Teil 8

Teil 9

Teil 10

http://www.uni-tuebingen.de/uni/wwa/h&#8230;
http://www.kaschachtschneider.de/
http://www.dr-hankel.de/
http://www.studien-von-zeitfragen.de/&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressekonferenz zur Verfassungsbeschwerde von  07.07.10 mit Wilhelm  Nölling, Prof Schachtschneider, Prof. Hankel und Joachim  Starbatty.</p>
<p>Teil 1<br />
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<p><a href="http://www.contracoma.com/pressekonferenz-verfassungsbeschwerde-griechenland-und-eu-rettungsschirm/" target="_blank"><em><strong><span style="color: #990000;">Weiter zu den Teilen 2 &#8211; 10 &gt;&gt;</span></strong></em></a></p>
<p><span id="more-2077"></span></p>
<p>Teil 2<br />
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<p>Teil 3<br />
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<p>Teil 4<br />
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<p>Teil 5<br />
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<p>Teil 6<br />
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<p>Teil 7<br />
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<p>Teil 8<br />
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<p>Teil 9<br />
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<p>Teil 10</p>
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<p><a title="http://www.uni-tuebingen.de/uni/wwa/homepages/jshome.htm" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.uni-tuebingen.de/uni/wwa/homepages/jshome.htm" target="_blank">http://www.uni-tuebingen.de/uni/wwa/h&#8230;</a><br />
<a title="http://www.kaschachtschneider.de/" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.kaschachtschneider.de/" target="_blank">http://www.kaschachtschneider.de/</a><br />
<a title="http://www.dr-hankel.de/" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.dr-hankel.de/" target="_blank">http://www.dr-hankel.de/</a><br />
<a title="http://www.studien-von-zeitfragen.de/Deutschland/Nolling/nolling.html" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.studien-von-zeitfragen.de/Deutschland/Nolling/nolling.html" target="_blank">http://www.studien-von-zeitfragen.de/&#8230;</a></p>
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		<title>Macht, Gesetze, Steuern, Willkür – Korruption zum Anfassen</title>
		<link>http://www.contracoma.com/macht-gesetze-steuern-willkur-%e2%80%93-korruption-zum-anfassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Wahrheiten.org, many thx!
Würden Sie gerne Ihre eigenen Gesetze machen und die Höhe Ihrer  Steuern selbst bestimmen? Würden Sie am liebsten andere für sich  arbeiten lassen und niemandem mehr Rechenschaft für Ihr Handeln, selbst  wenn es kriminell ist, ablegen müssen?
Dann kommen Sie in die  Regierung, in die EU, in die Konzernführungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/07/08/macht-gesetze-steuern-willkuer-korruption-zum-anfassen/#more-11125" target="_blank">Wahrheiten.org</a>, many thx!</em></p>
<p>Würden Sie gerne Ihre eigenen Gesetze machen und die Höhe Ihrer  Steuern selbst bestimmen? Würden Sie am liebsten andere für sich  arbeiten lassen und niemandem mehr Rechenschaft für Ihr Handeln, selbst  wenn es kriminell ist, ablegen müssen?</p>
<p>Dann kommen Sie in die  Regierung, in die EU, in die Konzernführungen. Dort legen Sie die  Drehrichtung der Welt fest. Haben Sie keine Angst, es ist niemand da,  der Sie belangen könnte, das Volk ist beschäftigt und keine  Verantwortung mehr gewohnt und die Gesetze legen Sie selbst fest.</p>
<p><span id="more-2036"></span>Ganz  oben können Sie schalten und walten, wie es Ihnen beliebt. Schicken Sie  noch heute Ihre Bewerbung.</p>
<p>Kennen Sie dieses Zitat?</p>
<blockquote><p>Wir beschließen etwas,  stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert.  Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die  meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir  weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.</p></blockquote>
<p>Sie  glauben, diese Worte sind von Erich Honecker oder von Josef Stalin oder  gar von Adolf Hitler? Ganz daneben. Die Äußerung ist gerade einmal zehn  Jahre alt und wurde von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Juncker">Jean-Claude Juncker</a>, dem Vorsitzenden der  Euro-Gruppe, dem Gremium der Europäischen Union, in welchem die Staaten  der Eurozone  ihre Steuer- und Wirtschaftspolitik koordinieren.</p>
<p>Zwar  wurde versucht, von Seiten der Luxemburgischen Regierung – Juncker war  damals Premierminister – dieses Zitat zu verharmlosen, allerdings dürfte  trotzdem absolut unstrittig sein, dass Juncker exakt das meinte, was  jedem beim Lesen dieser Worte sofort in den Kopf kommt: Es geht um  Willkürherrschaft in Reinkultur.</p>
<p>Leute wie Jean-Claude Juncker  sind nicht umsonst in solch mächtigen Positionen wie dem IWF, der EU,  der eigenen Landesregierung usw. Dabei kommt auch immer wieder mal ein  bisschen Wahrheit ans Tageslicht, so auch im Dezember 1999, als er das  obige Zitat zum Besten gab.</p>
<p>Juncker dürfte auch eine  Schlüsselrolle bei der möglicherweise kommenden Europäischen  Wirtschaftsregierung spielen. Dieser Machtpoker ist genau sein Metier.</p>
<p>Wie  sich die Junckerei durch die ganze EU fortsetzt, zeigt ein  erschreckendes Beispiel aus der jüngsten Gegenwart. Zunächst lesen wir  in <a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/579326/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">Die Presse.com</a> vom 06.07.2010:</p>
<blockquote><p>Millionen  Euro versickern in betrügerischen Tourismusprojekten. Die Brüsseler  Geldtöpfe, die zum Ressort des österreichischen Kommissars Johannes Hahn  gehören, kommen seit Jahren regelmäßig in die negativen Schlagzeilen.</p>
<p>[...]</p>
<p>So  auch jetzt. Just zu Beginn der Feriensaison wurde ein Fall bekannt, der  die Betrugsanfälligkeit des EU-Regionalförderwesens besonders krass vor  Augen führt. Wie die „Financial Times“ unter Mithilfe des Londoner  „Bureau of Investigative Journalism“ am Dienstag berichtete, wurden auf  Lanzarote zwei Dutzend teils weitläufige Hotelanlagen gebaut – und zwar  mitten im Unesco-Biosphären-Schutzgebiet, ohne Baugenehmigung und mit  Hilfe von knapp 24 Millionen Euro an Subventionen aus dem  EU-Regionalfonds.</p></blockquote>
<p>Verantwortlich ist der genannte  “Kommissar” selbstverständlich nicht, weil all diese Untaten vor seiner  Amtszeit begangen wurden. Auch wenn man ihn zur Verantwortung ziehen  wollte, so der Artikel, dann wird auf die “Subventions-Schlendriane”  verwiesen, die angeblich in den jeweiligen Hauptstädten und Regionen der  Mitgliedsländer sitzen.</p>
<p>Klar, so ein Kommissar-Posten ist  natürlich nicht dafür gedacht, die Arbeit zu machen, sondern nur das  Geld zu verwalten – unser Steuergeld wohlgemerkt. Sollte es dann auf der  anderen Seite logischerweise irgendwann einmal eng werden und die Kasse  anfangen, Leere-Erscheinungen zu zeigen, dann bittet man Sie, lieber  Bürger der EU, zur Kasse.</p>
<p>Mit welcher Dreistigkeit heute von  Machtseite agiert wird, ist  eigentlich kaum mehr in Worte zu fassen.  Die Verantwortlichen machen  sich nicht einmal mehr die Mühe, sich aus  der Affaire zu lügen,  geschweige denn, irgendetwas zu ändern oder  korrigieren. Man ist ja  unter sich. Diesen Eindruck bekommt der  fassungslose Leser ob der realen  Zustände.</p>
<p>Ebenfalls in <a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/579379/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">Die Presse.com</a> titelte am selben Tag ein  weiterer Artikel mit diesem Knaller:</p>
<blockquote><p>EU-Kommission  empfiehlt Pension erst mit 70 Jahren</p>
<p>[...]</p>
<p>Angesichts der  immer höheren Lebenserwartung der Europäer empfiehlt die EU-Kommission  eine spätere Pension. Bis 2060 sollte das Pensionseintrittsalter  schrittweise auf 70 Jahre steigen – die Menschen sollten künftig  höchstens ein Drittel ihres Erwachsenenlebens im Ruhestand verbringen.</p>
<p>Derzeit  bringen im Durchschnitt vier Arbeitnehmer die Pensionen für zwei  Pensionisten auf.</p>
<p>[...]</p>
<p>Allerdings hat die Brüsseler Behörde  keine Kompetenz, in der Pensionsfrage zu entscheiden. Jedes EU-Land  bestimmt selbstständig über sein nationales Pensionssystem. Die  Kommission kann daher nur Anstöße geben.</p>
<p>[...]</p>
<p>Im Alter  länger zu arbeiten, liegt im europäischen Trend.</p></blockquote>
<p>Früher  nannte man das Lehnswesen, Feudalherrschaft oder ganz direkt Sklaverei.  Heute lautet der offizielle Begriff “Demokratie”. Dieser Begriff wird  uns bereits in der Schule als einzige gute Staatsform eingeprügelt und  sämtliche diktatorischen Rand- und Haupteffekte einer Repräsentativen  Demokratie wie in der BRD, werden uns als essentiell, richtig und modern  angepriesen.</p>
<p>Wieviele Arbeitnehmer benötigen wir eigentlich, um  einen EU-Kommissar ab seinen jungen Rentnerjahren durchzufüttern? Es ist  ein unfassbarer Selbstbedienungsladen, den diese Leute sich hier –  wohlgemerkt in Eigenregie und undemokratisch – geschaffen haben.</p>
<p>Oder  können Sie sich noch an die Wahl des Präsidenten des Europäischen Rates  Herman Van Rompuy erinnern? Wenn ja, setzen Sie bitte sofort Ihre  Medikamente ab, denn Van Rompuy wurde am 19.11.2009 ernannt, nicht  gewählt. D.h. gewählt wurde er schon, auserwählt zumindest, von  irgendwelchen grauen Eminenzen in dunklen Hinterzimmern vielleicht?</p>
<p>Was  die Selbstbedienung der Herrschenden und das Aufdrücken der immer  höheren Steuer- und Abgabenlast auf die dumpfe Masse angeht, hat sich  die “Regierung” in Berlin erneut einen Hammer geleistet. Der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,705010,00.html">Spiegel</a> am 06.07.2010:</p>
<blockquote><p>Im Kern  besteht die Gesundheitsreform aus drei Elementen:</p>
<ul>
<li>Der  allgemeine Beitragssatz steigt von 14,9 auf 15,5 Prozent, so dass  Arbeitnehmer in Zukunft 8,3 Prozent, Arbeitgeber 7,3 Prozent vom  Einkommen zahlen müssen. Der Arbeitgeberbeitrag wird allerdings  eingefroren.</li>
<li>Künftige Ausgabensteigerungen müssen allein die  Versicherten tragen. Dazu sollen sie eine vom Einkommen unabhängige  Prämie bezahlen, die jede Kasse selbst festlegt.</li>
<li>Sofern die von  der Kasse festgelegte Prämie zwei Prozent des Einkommens eines  Versicherten übersteigt, soll der Steuerzahler grundsätzlich für die  Differenz aufkommen.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Eine echt geniale Lösung.  Die pharmagesteuerte Bundesregierung hat für ihre größte Lobby endlich  einen automatischen Umsatzerhöhungsmechanismus entwickelt. Während die  Pharmakonzerne ständig neue, giftige und teurere Medikamente bzw.  unwirksame Behandlungsmethoden aus dem Hut zaubern, steigen gleichzeitig  die Kosten. Bisher war dies eine Sackgasse, denn mehr als das von den  Krankenkassen verfügbare Geld konnten die Konzerne nicht abgreifen.</p>
<p>Jetzt  ist es dagegen möglich, dass die Kosten unvermindert weiter steigen  können und gleichzeitig durch das neue Gesetz einseitig nur die  versicherten Arbeitnehmer, also die große Masse, diese höheren Kosten zu  tragen hat. Dazu noch unfair aufgeteilt über absolute und keine  prozentualen Anteile, sodass die finanziell Minderbemittelten wie gehabt  in die Röhre schauen.</p>
<p>Allerdings, ob sie nun in diese Röhre oder  in die TV-Röhre – alias auf Kredit finanzierter Großbildfernseher –  schauen und nichts merken, bleibt sich gleich. Jedes Volk bekommt die  Herrscher, die es verdient.</p>
<p>Natürlich sind all diese ständig höher  werdenden Kosten eine Katastrophe für die Bevölkerung. Aber das  eigentlich Schlimme an der Sache ist die Art und Weise, auf welche dies  heute geschieht. Nämlich ganz dreist und skrupellos offen.</p>
<p>Die  Menschen an der heimlichen Spitze der Welt, welche die wirkliche Macht  ausüben und die Politik als Marionettentheater benutzen, wissen, dass  sie nichts zu befürchten haben. Im schlimmsten Fall müssen eben ihre  Lieblingspuppen dran glauben, doch es gibt beliebig viel korrupten und  erpressbaren Nachschub. Daran wird das Projekt der Weltherrschaft  garantiert nicht scheitern.</p>
<p>Unser Volk – das gilt im Grunde für  fast alle anderen ebenfalls – kann sich nicht mehr wehren und es macht  auch schon längst keine  Anstalten mehr dazu. Daher muss die  Betrügerschar auch keine besonderen  Vorkehrungen oder Heimlichkeiten  mehr anwenden. Die Bürger haben  verstanden, dass sie keine Chance haben  bzw. eigentlich haben die gar  nichts verstanden, die meisten scheinen  nämlich völlig verblendet oder richtig bescheuert zu sein. Nein, sie  wollen davon nicht einmal etwas wissen.</p>
<p>Diese offensichtliche  Hinterhältigkeit, welche inzwischen quasi ohne Sichtschutz ausgeübt  wird, ist das Perverse an der ganzen Sache. Sie wiegen sich in absoluter  Sicherheit, sowohl die Hintermänner, als auch die Regierungspuppen,  denn im Grunde spielen sie mit offenen Karten. Längst liegen die  Betrügereien alle offen auf dem Tisch, aber niemanden kümmert es, was  wiederum perfekt zu obigem Zitat von Jean-Claude Juncker passt. Die  Menschen sind prima abgelenkt.</p>
<p>Wer auch nur einen kurzen Moment  innehält und sich überlegt, wohin diese Entwicklung noch führen wird, ja  führen muss, dem wird klar: Hier kommen wir nicht mehr lebend heraus,  aus dieser Erde ist kein Entrinnen bei lebendigem Leibe in eine bessere  Welt. Nun, wer versteht, was damit gemeint ist, der hat den <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/04/12/eintritt-zum-himmel-eine-kostenlose-freikarte-fuer-jeden/">einzigen Ausweg</a> schon erkannt.</p>
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		<title>Staatsaffäre um “Rettungsschirm” für Eurozone: Konservative Denkfabrik schätzt 148 Mrd Euro-Tribut als verfassungswidrig ein</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 19:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
Der “Euro-Rettungsschirm” bzw “Rettungsfonds” in Höhe von  insgesamt 750 Milliarden Einheiten der demokratisch-politisch völlig  unkontrollierten Einheitswährung für 16 Staaten in der Eurozone,  verstößt selbst nach Einschätzung konservativer Euro-Zentristen sowohl  gegen das Grundgesetz, als auch gegen geltendes EU-Recht. Der Deal war  u.a. durch den Internationalen Währungsfonds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/07/05/staatsaffare-um-rettungsschirm-fur-eurozone-konservative-denkfabrik-schatzt-148-mrd-euro-tribut-als-verfassungswidrig-ein/" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p><!--content with more link--><strong>Der “Euro-Rettungsschirm” bzw “Rettungsfonds” in Höhe von  insgesamt 750 Milliarden Einheiten der demokratisch-politisch völlig  unkontrollierten Einheitswährung für 16 Staaten in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eurozone" target="_blank">Eurozone</a>,  verstößt selbst nach Einschätzung konservativer Euro-Zentristen sowohl  gegen das Grundgesetz, als auch gegen geltendes EU-Recht. Der Deal war  u.a. durch den Internationalen Währungsfonds (IWF) eingefädelt worden, </strong><strong> der sich mit Zahlungen im Gegenwert von 250 Milliarden Euro beteiligte</strong><strong>.  Im Gegenzug bekam er als Möchtegern-Weltregierung quasi die finanzielle  Kontrolle über die EU-Mitgliedsstaaten, welche Gelder aus diesem  “Fonds” bekommen sollten. Die </strong><strong>Brüsseler Räte und  Kommissare </strong><strong>hatten im gleichen Zeitraum die Kontrolle  über die Haushalte der Mitgliedsländer in Form einer  “Wirtschaftsregierung” verlangt.<br />
</strong></p>
<p><strong>Nun aber kommt der Staatsstreich von Finanzindustrie, IWF,  Brüsseler Räten und Kommissaren gegen die Republik und alle anderen  souveränen Mitgliedsstaaten des Verbundes “Europäische Union” offenbar  langsam zum Stehen. </strong></p>
<p><strong><span id="more-2020"></span></strong>Die “Welt” wartete heute mit einer, gerade von dieser Zeitung nicht  erwarteten, verfassungsfreundlichen Meldung auf. Wie das Springer-Blatt  berichtet, schätzt ein Gutachten des von der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Ordnungspolitik" target="_blank">“Stiftung Ordnungspolitik”</a> finanzierten<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Centrum_f%C3%BCr_Europ%C3%A4ische_Politik" target="_blank"> “Centrum für Europäische Politik”</a> (CEP) eine vom  Brüsseler Regierungsrat am 11.Mai erlassene Verordnung über eine  Bereitstellung von 500 Milliarden Euro für die Finanzmärkte als  verfassungswidrig ein. Nicht genug damit: die Ratsverordnung ist  offenbar sogar nach EU-Recht illegal.<span id="more-22066"> </span></p>
<p>In der Verordnung – per EU-Recht rechtswirksam in jedem einzelnen  EU-Mitgliedsland – wurde die Kommission ermächtigt, bei Banken und  Finanzindustrie Kredite aufzunehmen, also sich im Namen aller  Mitgliedsländer zu verschulden. Dem Gutachten zufolge war die Behauptung  des Obersten Regierungsrates (“EU-Gipfel”) falsch, dass die Verordnung  die Summe der Verschuldung durch die Kommission auf 60 Milliarden  beschränke. Doch diese Beschränkung, so das Gutachten, gibt es in der  Verordnung nicht.</p>
<p>Auch die ganze Geltungsdauer der so gern weihnachtlich “Paket”  genannten gigantischen Finanzoperation sei keinesfalls lediglich drei  Jahre, so das Gutachten. Vielmehr gebe es überhaupt kein Zeitlimit.</p>
<p>Das war schon mal der erste Klopfer. 27 Regierungen beschliessen  zusammen eine Verordnung. Anschliessend belügen sie in 27 Staaten  zusammen eine halbe Milliarde Menschen über deren Inhalt. Und die  Informationsindustrie natürlich immer hinterher, mitsamt den ganzen  Nichtsnutzen von Parteien, Abgeordneten, Beamten, usw, usw.</p>
<p>Das Gutachten des CEP zerriß aber auch das rechtliche Konstrukt des  Regierungsrates für die gigantische Finanzoperation in der Luft: die von  den Regierungen in Brüssel als Begründung aufgeführten  “außergewöhnliche Ereignisse” (Artikel 122 des durch den  Lissabon-Vertrag veränderten “Vertrag über die Arbeitsweise der  Europäischen Union”, 2) hätten niemals stattgefunden. Die Finanznot der  Mitgliedsländer sei absehbar und selbst verschuldet gewesen (den letzten  Punkt könnte man diskutieren). Auch hätte das EU-Parlament der  Verordnung zustimmen müssen. Das geschah ebenfalls nicht.</p>
<p>Nun zum nächsten Punkt.</p>
<p>Der “Rettungsschirm”, der “Rettungsfonds”, der gigantische Tribut an  Banken und Finanzindustrie durch die von ihren Mitgliedsstaaten  finanzierte “Europäischen Union”, der angeblich zur “Rettung” einer  Währung dienen sollte, die durch Banken und Finanzindustrie vollständig  kontrolliert wird, war durch den Brüsseler Regierungsrat in zwei Teile  aufgeteilt worden: ein Teil sollten die (angeblich) 60 Milliarden Euro  darstellen, welche die Kommission sofort bei den Banken aufnehmen  sollte, zur Bezahlung der Banken selbst, bei denen wiederum  Mitgliedsländer verschuldet seien. 440 Milliarden Euro sollten direkt  von den EU-Mitgliedsländern aufgebracht werden und 250 Milliarden Euro  (zunächst hiess es 220 Milliarden) wollte der Internationale  Währungsfonds beisteuern. Insgesamt handelte es sich um die gigantische  Summe von 750.000.000.000 Einheiten der Währung Euro.</p>
<p>Dieses Vorhaben repräsentierte einen finanziellen Staatsstreich gegen  die Republik Deutschland, welche eins zu eins den Forderungen der  Banken nach staatlicher Alimentierung und der Schaffung einer “Bad Bank”  bzw Soffin-Behörde auf europäischer Ebene folgten. Eine ausführliche  Dokumentation dazu erstellte die Partei “Die Guten” (2).</p>
<p>Während des Wochenendes vom 7.-9. Mai versuchte die Bundesregierung  unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) im Zusammenwirken mit Brüsseler  Kommissaren und Räten einen Staatsstreich gegen die Bundesrepublik  Deutschland. Nachdem das deutsche Parlament am Freitag, dem 7.Mai nach  nur drei Tagen Debatte der Bundesregierung eine Finanzermächtigung der  Bundesregierung in Höhe von 22.4 Mrd Euro erteilt, der Bundesrat  zugestimmt und ex-IWF-Präsident Horst Köhler unterschrieben hatte, eilte  Merkel noch am gleichen Abend nach Brüssel. Den Freitag über hatten  sich das Bundesfinanzministerium unter Wolfgang Schäuble (CDU) mit den  Finanzministerien in Washington, Ottawa, London, Paris, Rom und Tokio,  sowie die “Europäische Zentralbank” (EZB) mit “kommerziellen Banken” in  Telefonkonferenzen abgesprochen.</p>
<p>Innerhalb von nur wenigen Stunden stellten dann alle Beteiligten den  Deutschen eine weitere gigantische Summe in Rechnung. Bereits nach  Freitag Mitternacht beschlossen EU-Regierungsrat und Kommission  Eingriffe in die staatliche Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten und  einen gigantischen Transfer von Staatsfinanzen in die Finanzindustrie.</p>
<p>In einer Erklärung der Bundesregierung vom Samstag (8.Mai) waren die  Ankündigungen noch vage. Von “massiven Unterstützungsmaßnahmen” für die  Währung Euro war die Rede, man wolle “Gemeinschaftsinstrumente” schaffen  und eine “beschleunigte Haushaltskonsolidierung in unseren  Mitgliedstaaten durchführen”. Für den Sonntag (9.Mai) kündigte die  Berliner Regierung eine Sondersitzung des Ecofin-Wirtschafts- und  Finanzrates der EU-Minister an, der auf dieser Grundlage “spezifische  Beschlüsse fassen” werde. Bereits zu diesem Zeitpunkt überschlugen sich  die Staats- und Regierungschefs in ihrem Aussagen zur Situation. Silvio  Berlusconi, Ministerpräsident von Italien, sprach von einem  “Ausnahmezustand”, Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy von einer  “Generalmobilmachung”. Der Frage eines Journalisten, auf welcher  Rechtsgrundlage nun dieser “ausserordentliche Notstand jetzt erreicht  sei”, wich Merkel aus.</p>
<p>Auch alle Wörter mit dem Begriff “Fonds” vermied die Kanzlerin  tunlichst. Dabei hatten explizit ihre Unterhändler während der  dramatischen Beratung am Freitag sich für einen “Fonds” stark gemacht  und gleichzeitig die Option Mitgliedsstaaten durch einen Euro-Bond zu  helfen vehement bekämpft. Ebenso drangen die deutschen  Regierungsvertreter auf einen neuen EU-Vertrag. Allerdings scheiterten  sie damit an der Regierung Frankreichs. Mit der Einrichtung eines  “Fonds” aber setzte sich die Merkel-Regierung Deutschlands durch.</p>
<p>Überall in der Presse war von einem “Notfallfonds” zu lesen, den der  Brüsseler Regierungsrat beschlossen habe. Dennoch vermied die deutsche  Merkel-Regierung fortan alles, näher zu erläutern, was es denn mit  diesem “Fonds” so auf sich habe.</p>
<p>Am Montag (10.Mai) gaben Kanzlerin Merkel und Aussenminister Guido  Westerwelle (FDP) dann ein “beispielloses Paket” bekannt: neben  Geldsummen des Internationalen Währungsfonds, die zu diesem Zeitpunkt  noch mit 220 Milliarden Euro angegeben wurden, sollten 440 Milliarden  Euro “durch Garantien der Mitgliedsstaaten an eine Zweckgesellschaft  bereitgestellt” werden. Diese “Zweckgesellschaft” wurde durch die  Bundesregierung nicht definiert…</p>
<p>Am Dienstag (11.Mai) legte EU-Kommissar Rehn im öffentlichen Feldzug  nach. Offensichtlich versuchte man die Republik in einer Art Blitzkrieg  zu übertölpeln. Rehn forderte in einem Interview allen Ernstes die  Kontrolle der Haushalte aller 27 EU-Mitgliedsländer durch die Brüsseler  Räte und Kommissare aus den Staaten der Eurozone. Dies sei im Interesse  aller, sicher würden alle gern mitmachen, ein neuer EU-Vertrag sei gar  nicht notwendig und</p>
<blockquote><p><em>“die<strong> Euro-Gruppe sehr weit davon entfernt,  ein Diktator zu sein</strong>. Sie sollte endlich tun können, was wir  schon lange predigen.” </em></p></blockquote>
<p>Kanzlerin Merkel schaffte auch Kommissar Rehn noch zu toppen. Niemand  habe vor, die Parlamente zu entmachten, auch wenn diese nichts mehr zu  sagen hätten. Pressekonferenz der Kanzlerin am Mittwoch, dem 12.Mai:</p>
<blockquote><p><em>“Frage: Sind nicht die Vorschläge von Herrn Rehn so,  dass die nationalen Parlamente entmachtet werden, wenn es einen  permanenten Krisenmechanismus und eine Haushaltspolitik fernab der  nationalen Parlamente geben soll?”</em></p>
<p><em>Bundeskanzlerin Dr. Merkel: “<strong>Das muss man ja nicht gleich  so interpretieren</strong>…Wenn die Parlamente wissen, wie die  Stellungnahme des Kommissars bzw. der Kommission dazu ist, dann halte  ich das für ein Mittel der Transparenz, das möglich ist, ohne dass den  Beratungen im nationalen Parlament vorgegriffen wird.” </em></p></blockquote>
<p>Die Fraktionsvorsitzenden der Grünen-Fraktion im Bundestag, Renate  Künast und Jürgen Trittin, attestierten der Kanzlerin einen  Verfassungsbruch, weil sie nach dem Abnicken der letzten  Finanzermächtigung am 7.Mai (mit Zustimmung der Grünen) nur Stunden  später in Brüssel im EU-Regierungsrat die Geldforderungen an die eigene  Bevölkerung durch neue Beschlüsse exponential steigerte, ohne vorher das  Parlament überhaupt zu konsultieren. Trittin und Künast in ihrem Brief  an die Kanzlerin:</p>
<blockquote><p><em>“<strong>Das Vorgehen der Bundesregierung verstieß  damit gegen verfassungsrechtliche und einfach gesetzliche Vorgaben</strong>” </em></p></blockquote>
<p><em> </em></p>
<p>Am 21.Mai bewilligte dann das deutsche Parlament zur “Stabilisierung  des Euro” eine Finanzermächtigung in Höhe von insges. 148 Milliarden  Euro zugunsten einer nicht näher definierten Zweckgesellschaft, über die  noch nicht einmal ein Vertrag vorlag. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/07/05/2010/05/21/die-bankenrepublik-unterwirft-sich-erneut-der-finanzindustrie/" target="_blank">Die Bankenrepublik unterwirft sich erneut der  Finanzindustrie</a>).</p>
<p>Doch es geht noch weiter. Laut dem Gutachten des konservativen think  tanks CEP verstiess das vom Bundestag am 21.Mai abgenickte  Finanzermächtigungsgesetz auch gegen das Grundgesetz. Denn zwar stimmte  das Berliner Parlament über den bis zu 148 Milliarden schweren Anteil  Deutschlands am 440 Milliarden-Tribut der Mitgliedsländer ab, nicht  jedoch über die (vermeintlich) 60 Milliarden Euro schwere  Kreditermächtigung an die Kommissare. Diese stellt nun dem Gutachten  zufolge ein Milliardengrab ohne Boden dar.</p>
<p>Sämtliche Bundestagsparteien, CDU, SPD, FDP, CSU, Bündnis 90/Die  Grünen, Die Linke, sie alle schwiegen zu den Hintergründen dieses  finanzielle Ermächtigungsgesetzes. Auch zu der vorher erfolgten  EU-Verordnung, der jetzt das  das Gutachten des “Centrum für Europäische  Politik” attestierte, dass sie selbst nach EU-Recht illegal gewesen war  – kein Wort.</p>
<p>Und wann wurde welche Verordnung durch wen überhaupt erlassen?  Erlassen können Verordnungen auch die dem Regierungsrat untergeordneten  Ministerräte, wie der Finanz- und Wirtschaftsrat Ecofin. Dieser tagte am  Sonntag dem 9.Mai <em>(mit Innenminister Thomas de Maiziere als  Vertretung von Wolfgang Schäuble</em><em>, hallo, hier spricht der  politische Radiergummi, Freundchen)</em> und folgte den Vorgaben, die  Angela Merkel bereits am Abend des 7.Mai zusammen mit dem Regierungsrat  in Brüssel beschlossen hatte, nur Stunden nachdem sie vorher die ersten  22.4 Milliarden Euro “Griechenland-Hilfe” vom unfassbaren,<em><strong> unfassbaren </strong></em>Bundestag kassiert hatte.</p>
<p>Das Gutachten vom CEP bezieht sich aber auf eine Verordnung des  Regierungsrates vom 11.Mai. Also wer ist nun der Urheber dieser  Verordnung und wann genau genau trat sie in Kraft?</p>
<p>Kannten die Abgeordneten des deutschen Parlamentes überhaupt diese  Verordnung des Brüsseler Regierungsrates? Wenn auch nur ein einziger  Abgeordneter davon wusste, wäre dies Beihilfe zum Hochverrat.  Schliesslich ging es hier um bis zu 148 Milliarden Euro.</p>
<p>Wenn aber kein einziger Abgeordneter die EU-Verordnung kannte – <em>warum</em> <em>nicht</em>? Die Bundesregierung ist, wenn sie schon durch bloße  Reisen nach Brüssel in der Lage ist Teil einer Räteregierung zu werden,  so doch zumindest zur Auskunft über die eigenen in Brüssel getroffenen  Beschlüsse verpflichtet – gerade bei Verordnungen. Schliesslich werden  diese automatisch in Deutschland Gesetz.</p>
<p>Wenn also die Fraktionsvorsitzenden der Grünen-Fraktion im Bundestag,  Renate Künast und Jürgen Trittin, nicht vorher über die EU-Verordnung  informiert worden waren, dann mussten sie entsprechend ihrer  parlamentarischen Pflichten doch wenigstens<em> im Nachhinein</em> sich  über den genauen Wortlaut der Verordnung des Regierungsrates informiert  haben, genauso alle anderen Bundestagsabgeordneten.</p>
<p><strong>Wer hat also die deutsche Öffentlichkeit belogen? Wer hat  diesen Staat beraubt? Und wer hat Beihilfe dazu geleistet? Diese Fragen  müssen durch die Justiz geklärt werden – und zwar durch die deutsche  Justiz und keine andere Gewalt.<br />
</strong></p>
<p>Nicht nur die 27 Regierungen der EU-Mitgliedsländer, nicht nur die  Brüsseler Kommissare, nicht nur die Bundesregierung mit ihrem  Finanzminister Wolfgang Schäuble, sondern vor allem und in erster Linie  die Abgeordneten des deutschen Parlamentes haben verdammt viel zu  erklären.</p>
<p>(…)</p>
<p><em>Artikel zum Thema:</em></p>
<p>13.06.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/06/13/iwf-greift-nach-notstand-%E2%80%93-unser-politikblog-ruft-zur-verfassungstreue-auf/" target="_blank">IWF greift nach Notstand – Unser Politikblog ruft zur  Verfassungstreue auf</a><br />
<em>Am 07.06.2010 hat der Internationale Währungsfonds in einem  Concluding Statement nach einer Artikel IV – Konsultation gegenüber der  Eurozone in Tz. 16 seiner Stellungnahme gefordert, die geplante neue  EU-Finanzaufsichtsbehörde „European Systemic Risk Board“ mit der  Befugnis auszustatten, für die Mitgliedsstaaten der Eurozone  eigenständig den Notstand ausrufen zu können.</em></p>
<p>08.06.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/06/08/macht-das-bundesverfassungsgericht-deutschland-zur-zweckgesellschaft-des-geldsystems/" target="_blank">Macht das Bundesverfassungsgericht Deutschland zur  Zweckgesellschaft des Geldsystems?</a><br />
<em>Am 14.Mai trat der neue Präsident des Bundesverfassungsgerichtes,  Andreas Voßkuhle, sein Amt an. Bundespräsident Horst Köhler, ehemals  Präsident des “Internationalen Währungsfonds” (IWF), versuchte vor den  Augen der Öffentlichkeit den neuen Verfassungsgerichts-Präsidenten zur  Bewilligung der in wenigen Tagen anstehenden neuen gigantischen  Finanzermächtigung zugunsten des demokratisch nichtkontrollierten  Geldsystems, seiner Banken, sowie der von ihr kontrollierten Währung  “Euro” zu erpressen.</em></p>
<p>08.06.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/06/08/autorin-von-radio-utopie-verfassungsklagerin-gegen-148-mrd-euro-zweckgesellschaft/" target="_blank">Autorin von Radio Utopie Verfassungsklägerin gegen 148  Mrd Euro-Zweckgesellschaft</a><br />
<em>Wie das Bundesverfassungsgericht gestern gegenüber Radio Utopie  bestätigte, wird die Verfassungsklage von Bürgerrechtlerin Sarah Luzia  Hassel-Reusing gegen die am 21.Mai vom Bundestag bewilligte  Finanzermächtigung “Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen  eines europäischen Stabilisierungsmechanismus” (Drucksache 17/1685)  derzeit von Karlsruhe unter dem Aktenzeichen AZ 2BvR 1183/10 behandelt.  Eingereicht ist u.a. der Antrag auf Einstweilige Verfügung zur  sofortigen Ausserkraftsetzung der Finanzermächtigung. Wie es hiess,  liegen in Karlsruhe bisher vier Klagen vor.</em></p>
<p>29.05.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/29/rateunion-kommissare-bereiten-staatlich-finanzierten-%E2%80%9Ebankenrettungsfonds%E2%80%9C-und-%E2%80%9Ebad-bank%E2%80%9C-vor/" target="_blank">Räteunion: Kommissare bereiten staatlich finanzierten  „Bankenrettungsfonds“ und „Bad Bank“ vor</a><br />
<em>Die Brüsseler Räte und ihre Kommissare planen, exakt nach den  Vorgaben der Banken, die weitere Vernichtung der Staatsfinanzen ihrer  Mitgliedsländer. Diese sollen als Bundesstaaten der geplanten neue  kapitalistische Sowjetunion endgültig übernahmereif geschossen werden.  Zur Vernebelung wird eine „Bankenabgabe“ ins Spiel gebracht, welche den  vom Kapital geforderten „Fonds“ erst viele Jahre füttern müsste, damit  dieser überhaupt operativ einsatzfähig sein könnte. Gleichzeitig  versucht die Räteunion die Gesellschaften der Mitgliedsländer und deren  Sozialstrukturen wo es nur irgend geht zu ruinieren. Gekaufte  Regierungen, gekaufte Partei-Funktionäre, Kommissare, Finanzindustrie,  Informationsindustrie, sie alle lügen derweil, was das Zeug hält.</em></p>
<p>26.05.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/26/der-nachste-raubzug-iwf-geithner-eu-und-banken-wollen-350-mrd-euro-fur-europaischen-fonds/" target="_blank">Der nächste Raubzug: IWF, Geithner, EU und Banken  wollen 350 Mrd Euro für “europäischen Fonds”</a><br />
<em>Kommen die Räuber SCHON WIEDER angewackelt: das  Bundesfinanzministerium von Wolfgang Schäuble, EU-Kommissar Michel  Barnier (“Binnenmarkt und Dienstleistungen”), der Internationale  Währungfonds (IWF), die US-Regierung und natürlich die Deutsche Bank –  alle, alle sind sich wieder mal einig: Die Idioten von Deutschland  sollen weiter blechen. Der nächste Raubzug beginnt. Hintergrund ist das  erneute Scheitern der von Finanzminister Timothy Geithner und  Aussenministerin Hillary Clinton angeführten US-Regierungsdelegation in  Peking China zur Abwertung des Yuan zu bewegen.</em></p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8302944/Euro-Rettungsschirm-verstoesst-gegen-das-Grundgesetz.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/deutschland/article8302944/Euro-Rettungsschirm-verstoesst-gegen-das-Grundgesetz.html</a><br />
(2) <a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2008:115:0047:0199:DE:PDF" target="_blank">http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2008:115:0047:0199:DE:PDF</a><br />
(3) <a href="http://www.die-guten-partei.de/index.php/seite/Pressemitteilung_18.05.2010_Chronologie_und_Alternativen_zum_Staatsstreich_der_Finanzindustrie" target="_blank">http://www.die-guten-partei.de/index.php/seite/Pressemitteilung_18.05.2010_Chronologie_und_Alternativen_zum_Staatsstreich_der_Finanzindustrie</a></p>
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		<title>Die Sklaven Abzocke der Bundesregierung</title>
		<link>http://www.contracoma.com/die-sklaven-abzocke-der-bundesregierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohl des Volkes]]></category>

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		<description><![CDATA[* den HARTZ IV- Bürgern, für die die Industrie keine adäquaten Arbeitsplätze bereit stellt: ursprünglich von der SPD und den GRÜNEN aus der Taufe gehoben

* HARTZ IV- Eltern, die den Mut haben, Kinder zu zeugen

* Einschnitte soll es auch bei Rentenbeiträgen für Langzeitarbeitslose

* Hilfen für Erwerbslose

* Abbau von Steuervergünstigungen und anderen Subventionen ( welche nur ? )

* Kopfpauschale light; Zusatzbelastung insbesondere für Geringverdiener

* “Lohnersatzrate bei Elterngeldbeziehern mit einem anzurechnenden Nettoeinkommen von über 1.240 Euro im Monat von 67 % auf 65 % moderat absenken“

* zukünftig kein Elterngeld für die Bezieher von Arbeitslosengeld II vorzusehen

* Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger … Rückführung auf das früher geltende Recht

* Kürzung der “Vielzahl der verschiedenen Programme und Förderinstrumente für junge Menschen zur Eingliederung in Ausbildung oder Arbeit“

* Das Fiskusvorrecht im Insolvenzverfahren wird wieder eingeführt. Wir stellen damit die öffentliche Hand anderen Gläubigern wirtschaftlich wieder gleich. Das wird die organisierte Staatsabzocke zu Lasten des Mittelstandes werden!

* “Das System der Arbeitslosenversicherung wird so aufgestellt werden, dass es mittel- und langfristig ohne Darlehen oder Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt wirtschaften kann”, das kann nichts anderes bedeuten, dass die Arbeitslosen- Versicherungsbeträge einseitig zu Lasten der abhängig Beschäftigten steigen werden, wie die FDP bereits ankündigte.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via  <a href="http://www.deutschland-debatte.de/2010/06/07/jetzt-ist-die-handschrift-sichtbar-raeuber-der-sozial-schwachen/" target="_blank">Deutschland Debatte</a></em></p>
<p><strong>Die rechts von der Mitte positionierte CDU und die  neoliberale gnadenlos-FDP zeigen ihr wirkliches Gesicht. Bürger –  hoffentlich merkt Ihr es euch zur nächsten Wahl!</strong><br />
<img src="http://www.seelenkrieger.org/wp-content/uploads/2010/06/merkel_wir_haben_die_kraft.jpg" alt="" width="192" height="274" /><br />
Der <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,699111,00.html" target="_blank">SPIEGEL</a> lässt die Motivation von Merkel, ihre  Handschrift, erkennen: “Merkel zufolge ging es darum, große Lücken im  Finanzsystem zu schließen.</p>
<p>Dazu solle sowohl die Wirtschaft beteiligt werden als auch der  Sozialbereich.” Wieviel diese schlaffe Ansage, Wirtschaft und  Sozialbereich werden beteiligt am Lückenschließen des Finanzsystems,  wert ist, werden wir im Folgenden erkennen.</p>
<p>Die Handschrift heißt</p>
<p><strong>Bürger, bezahlt für unsere Krise, für unsere Fehler!</strong></p>
<p>In diesem obigen Bild stehen genau die, die dem “nackten Mann in die  Tasche greifen”!</p>
<p>* den HARTZ IV- Bürgern, für die die Industrie keine adäquaten  Arbeitsplätze bereit stellt: ursprünglich von der SPD und den GRÜNEN aus  der Taufe gehoben</p>
<p>* HARTZ IV- Eltern, die den Mut haben, Kinder zu zeugen</p>
<p>* Einschnitte soll es auch bei Rentenbeiträgen für  Langzeitarbeitslose</p>
<p>* Hilfen für Erwerbslose</p>
<p>* Abbau von Steuervergünstigungen und anderen Subventionen ( welche  nur ? )</p>
<p>* Kopfpauschale light; Zusatzbelastung insbesondere für  Geringverdiener</p>
<p>* “Lohnersatzrate bei Elterngeldbeziehern mit einem anzurechnenden  Nettoeinkommen von über 1.240 Euro im Monat von 67 % auf 65 % moderat  absenken“</p>
<p>* zukünftig kein Elterngeld für die Bezieher von Arbeitslosengeld II  vorzusehen</p>
<p>* Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger … Rückführung auf das  früher geltende Recht</p>
<p>* Kürzung der “Vielzahl der verschiedenen Programme und  Förderinstrumente für junge Menschen zur Eingliederung in Ausbildung  oder Arbeit“</p>
<p>* Das Fiskusvorrecht im Insolvenzverfahren wird wieder eingeführt.  Wir stellen damit die öffentliche Hand anderen Gläubigern wirtschaftlich  wieder gleich. Das wird die organisierte Staatsabzocke zu Lasten des  Mittelstandes werden!</p>
<p>* “Das System der Arbeitslosenversicherung wird so aufgestellt  werden, dass es mittel- und langfristig ohne Darlehen oder Zuschüsse aus  dem Bundeshaushalt wirtschaften kann”, das kann nichts anderes  bedeuten, dass die Arbeitslosen- Versicherungsbeträge einseitig zu  Lasten der abhängig Beschäftigten steigen werden, wie die FDP bereits  ankündigte.<br />
<span id="more-1688"></span> <strong><br />
Mit dreistester Rhetorik wird gelogen, dass sich die Balken biegen:</strong></p>
<p><strong></strong>“Unionsfraktionsgeschäftsführer Peter Altmaier wehrte sich bei  n-tv gegen den Vorwurf, die Koalition spare unsozial … Gespart werden  muss überall”, schreibt n-tv. Und wir “hier unten” wissen alle: da, wo  die Unternehmerschaft zu Ader gelassen wird, werden diese fehlenden  Beträge über die Preise bei denen unten wieder eingeholt, so dass zwar  nach außen sichtbar Transferleistungen entfallen, die aber durch die  Unternehmen beim Volk eingesammelt werden.</p>
<p><strong>LÜGE, BETRUG, was diese Regierung betreibt.</strong></p>
<p>Eine weitere abgekartete Lüge wird nachgeschoben: “Altmaier ergänzte,  dass die Bundesregierung sich auf internationaler “oder notfalls auch  auf europäischer Ebene” für eine Finanztransaktionssteuer einsetzen  werde”; auf internationaler Ebene tut sich nichts, wie wir an dem G20-  Treffen gesehen haben. Dass auf der europäischen Ebene auch keine  Einigkeit besteht, weiß man aufgrund der Hinweise der EU- Diktatoren.</p>
<p>Somit sind, bitte merken Sie es sich, alle Sätze, die ein</p>
<p><strong>man werde sich einsetzen, man beabsichtige, man wolle, man  plant, es wäre ein Fortschritt, wenn …</strong></p>
<p>beinhalten, vorbereiteter Betrug am Wähler, am Bürger; für die  Deutschland-Debatte sind derartige rhetorische Feinheiten  Täuschungsmanöver vom Schlag “Wurstzipfel”: man hält dem Hund einen  Wurstzipfel vor die Nase, damit er anfängt zu laufen!<br />
<strong><br />
Und das sind die Mogelpackungen, die heute beschlossen sind:</strong></p>
<p>* Reduktion der Ökosteuer; die Ökosteuer was eingesetzt worden, um  Rentenzuschüsse zu zahlen. Wo kommen diese Zuschüsse her? Schweigen im  Walde dieser verdammten Regierung!</p>
<p>* Bürokratieabbau durch Steuervereinfachung; eine FDP- Forderung wird  damit erfüllt; Nutzen und Gewinnvermehrung nur für Unternehmer, Schaden  für abhängig Beschäftigte, weil das mit Arbeitsplatzverlusten verbunden  ist</p>
<p>* Laufzeiten von Kernkraftwerken zu verlängern – dafür Besteuerung  der Kernenergie; die Konzerne werden sich über die Strompreise genau die  zusätzliche Besteuerung von den Privathaushalten ( nicht von den  gewerblichen Abnehmern ) reinholen; Zusatzbelastung für Privathaushalte,  damit Steuern über Kraftwerksunternehmen an den Staat fließen</p>
<p>* “Allein durch die Stilllegung und den Rückbau von kerntechnischen  Anlagen – einschließlich voraussichtlicher Kosten für die Endlager von  Atommüll – wird der Bund erheblich belastet”, was ist das denn?  Privatunternehmer verursachen Abfall, der durch die Allgemeinheit nach  Lesart der CDU/FDP zu zahlen ist?</p>
<p>* “Auch der Koalitionsvertrag sieht eine angemessene Beteiligung der  Kraftwerksbetreiber an den Sanierungskosten der Schachtanlage Asse II  vor”, was ist das denn? Privatunternehmer verursachen Abfall, der durch  die Allgemeinheit nach Lesart der CDU/FDP zu zahlen ist?</p>
<p>* “Durch die Einführung einer steuerlichen Beteiligung der  Kernenergiewirtschaft an den Sanierungskosten sowie Reduktion der  Zusatzgewinne können jährlich 2,3 Mrd. Euro an zusätzlichen Einnahmen  für den Bundeshaushalt generiert werden”, das ist doch eine ganz  schlimme Mogelpackung, die an Betrug grenzt, werte Bürger!</p>
<p>* “Luftverkehrsabgabe für alle Passagiere erhoben, die von einem  inländischen Flughafen abfliegen”, zunächst werden die Privaten mehr  belastet; aber: für die Geschäftsleute erhöhen sich die Kosten; erhöhte  Kosten gehen in die Produktkalkulation ein; zahlen wird diese Rechnung  der Endverbraucher!</p>
<p>* “Wir werden daher so genannte Pflichtleistungen in  Ermessensleistungen umwandeln und den Rentenversicherungsbeitragssatz  für SGB II Empfänger abschaffen. Es geht jeweils darum, die Anreize zur  Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zu stärken”;  Ermessensleistungen bedeutet, dass in Zukunft jeder um seine Kröten  kämpfen muss. “Anreize stärke” bedeutet, dass wir nicht mehr weit davon  entfernt sind, Arbeitsläger einzurichten: HEUL – HEUL – HEUL!</p>
<p>* “Belebung des Arbeitsmarktes im SGB II Bereich ergeben. Dies  schlägt sich im Bundeshaushalt mit zusätzlichen Einsparungen ab dem Jahr  2013 nieder”, eine Luftbuchtung auf die ungewisse Zukunft, unterstützt  durch die sozialistische Trainingsmethode der Statistikfälschungen!</p>
<p>* “Durch den Verzicht auf die geplante Erhöhung des Weihnachtsgeldes  für Beamte in 2011 werden die Bezüge gegenüber dem geltenden Recht um  2,5 % abgesenkt”, die Beamten des Bundes haben sich zuvor die Taschen  voll gemacht, da ist es einfach, großzügig von – 2,5 Prozent zu  schwätzen!</p>
<p>* “Die Ausgaben des Bundeshaushalts werden mittelfristig pauschal um  rd. 4,4 Mrd. Euro p.a. reduziert”, nachdem der Bundeshaushalt bereits in  der Verwaltung eine gewaltige Steigerung aufwies, die  Deutschland-Debatte stellte diese Steigerung dar, ist es einfach, diesen  Steigerungsbetrag zurückzunehmen!</p>
<p>* “Bis zum Jahr 2014 sollen mehr als 10.000 Stellen dauerhaft  abgebaut werden”, das ist doch eine wirklich schlimme Mogelpackung: was  passiert ist klar, die Auswärtsvergabe von Arbeiten wird stark zunehmen,  die Bundesregierung wird dazu übergehen, dass Unternehmerverbände nun  in eigenen Räumlichkeiten ihre Gesetze machen werden! So werden die  Ressorts die Prioritätensetzung in ihren Aufgabenbereichen sicherstellen<br />
* “Die Finanzmarktbranche ist angemessen an den Kosten der Krise zu  beteiligen”; nichts wird passieren! Das ist wieder eine Wurstzipfel-  Erklärung! PFUI!</p>
<p><strong>Und die Bundesregierung schiebt Lügenpropaganda nach: ( wir  zitieren )</strong></p>
<p>* ( handeln ) in sozialer Verantwortung<br />
* Im Mittelpunkt unserer Politik steht der Mensch<br />
* alle Menschen in unserem Land die Chance auf Wohlstand, sozialen  Zusammenhalt und ein Leben in Freiheit und Sicherheit haben<br />
* Die Stabilität unserer Währung geht uns alle an<br />
* Die Bundesregierung setzt sich daher mit aller Kraft dafür ein (  Erfolg unsicher )<br />
* die tiefer liegenden Ursachen der europäischen Stabilitätskrise zu  analysieren und anzugehen<br />
* Bei allen Maßnahmen werden wir darauf achten, dass sie ausgewogen  sind. Dazu zählt in erster Linie die Verantwortung gegenüber den jungen  Menschen und zukünftigen Generationen<br />
* Finanzhilfen und Steuervergünstigungen stehen erneut auf dem Prüfstand  ( Absichtserklärung, das gehört in die Kategorie “Wurstzipfel” )<br />
* Menschen, die ohne eigenes Verschulden in Not geraten, erhalten die  solidarische Unterstützung der Gesellschaft<br />
* Die Bundesregierung bekennt sich zum System der Sozialen Sicherung<br />
* “Die Bundesregierung appelliert an die Kommunen, trotz der  angespannten Haushaltslage den Ausbau der Betreuungsplätze für unter  dreijährige Kinder beschleunigt fortzuführen”, die Kommunen sind  ausgelaugt! Woher sollen die die Gelder nehmen? Spinnt diese  Bundesregierung?</p>
<p>Dieses Triumphirat aus CDU-CSU-FDP ist ein Blutsaugerverein.</p>
<p>Aber eines muss man leider sagen:</p>
<p><strong>Sie, Bürger, haben ihre Blutsauger selber gewählt! Also leben  Sie auch mit diesem Dreck!</strong></p>
<p>Wenn man bedenkt was unsere Regierung so verschwendet hat…</p>
<p>* 480 Milliarden für Banken<br />
* 23 Milliarden angeblich für Griechenland in Wahrheit für Banken<br />
* 147 Milliarden € angeblich für Euro, jetzt ist schon lange klar, dass  diese Aktion sinnlos verpufft ist<br />
* 10 Milliarden zusätzlich für Krachbank HRE, insgesamt bisher 103,5  Milliarden für die Bank Hype Real Estate</p>
<p>die Liste ist endlos….</p>
<p>aber WIR haben ja jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt – Wohl  eher diese dunklen Kabalen</p>
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		<title>Umfrage: Zwei Drittel in Deutschland gegen Euro-Bürgschaften</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
Die neue Umfrage des ARD-Deutschlandtrends beinhaltet viele unangenehme Überraschungen für die Regierung aus CDU, FDP und CSU, die sich aus Berlin-Mitte längst in den Brüsseler Orbit zurückgezogen hat. Nicht nur fielen die Regierungsparteien insgesamt auf fette 40 Prozent. Auch dem Rammsch-Ausverkauf der Berliner Republik an Finanzindustrie, globalisierte Banken und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/28/umfrage-zwei-drittel-in-deutschland-gegen-euro-burgschaften/" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p><!--content with more link-->Die neue Umfrage des ARD-Deutschlandtrends beinhaltet viele unangenehme Überraschungen für die Regierung aus CDU, FDP und CSU, die sich aus Berlin-Mitte längst in den Brüsseler Orbit zurückgezogen hat. Nicht nur fielen die Regierungsparteien insgesamt auf fette 40 Prozent. Auch dem Rammsch-Ausverkauf der Berliner Republik an Finanzindustrie, globalisierte Banken und den kapitalistischen Sowjetunion-Ersatz “Europäische Union” mochte die große Mehrheit der befragten Deutschen irgendwie nicht huldigen.</p>
<p><span id="more-1550"></span><strong>Die Ergebnisse im Einzelnen.</strong></p>
<p>Auf die Sonntagsfrage “Welche Partei hätten´s denn gern?” antworteten 1500 Befragte:</p>
<blockquote>
<h3><strong>CDU und CSU: 33 % (-2)</p>
<p>SPD: 27 % (+1)</p>
<p>Bündnis 90 / Die Grünen: 16 %</p>
<p>Linke: 11 % (+1)</p>
<p>FDP: 7 % (-1)</p>
<p>Andere: 6 % (+1)</strong></h3>
</blockquote>
<p>74 Prozent der Menschen stimmen der Aussage zu, dass sich “die Politik nicht gegen die Finanzmärkte durchsetzen” kann. Es darf nun gemutmasst werden, wie viele der Aussage zugestimmt hätten, dass sie es gar nicht <strong><em>will.</em></strong></p>
<p>75 Prozent denken, das Schlimmste in der Finanzkrise steht uns noch bevor und erstaunliche 67 prozent machen sich Sorgen “um ihre Ersparnisse”, die nur 50 Prozent der Bevölkerung überhaupt noch besitzen. (2)</p>
<p>54 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass ihr Lebensstandard sinken wird. Unerklärt bleibt, bei welcher Partei sie sich dafür mit ihrer Stimme bedankt haben. Immerhin 60 Prozent sind der Meinung, dass man ein gewähltes Parlament nicht sofort wieder auflösen sollte, sogar für die SPD nicht – <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2005#Politisches_Vorfeld_der_Wahl_2005" target="_blank"><em>diesmal</em></a> nicht, und auch nur in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Auf die Frage “Beurteilung der Bürgschaften zum Schutz des Euro, richtig / falsch”, votierten immerhin 64 Prozent dagegen und immer noch 31 Prozent dafür.</p>
<p>Festzustellen ist, dass dabei mit 49 Prozent immer noch eine Mehrheit der Grünen-Wähler dafür plädierte, 148 Milliarden Euro des eigenen Steuergeldes einer Zweckgesellschaft in den Rachen zu schmeissen, auch wenn der eigene Fraktionsvorsitzende im Bundestag schon sagt, hallo, wir haben hier nicht mal was Schriftliches. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/19/trittin-vertrag-uber-zweckgesellschaft-liegt-bundestag-nicht-vor/" target="_blank">Trittin: Vertrag über Zweckgesellschaft liegt Bundestag nicht vor</a>, 19.Mai)</p>
<p>Dafür müssen dann eben 148 Milliarden Mal Ein-Euro-Jobber ran. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/04/06/kriegs-und-hartz-partei-grune-im-bankenstaat-erwerbslose-sollen-gehwege-von-hundekot-saubern/" target="_blank">Kriegs- und Hartz-Partei Grüne: Im Bankenstaat Erwerbslose sollen Gehwege von Hundekot säubern</a>, 6.April)</p>
<p>Ich mein, wie müssen Grünen-Wähler eigentlich drauf sein? Was sind das für Leute? Wahrscheinlich gibt´s die im Zeitalter des Genoismus irgendwann als Sondermodell, gezeugt in getönten Reagenzgläsern; geschüttelt, aber auf überhaupt gar keinen Fall mehr gerührt, von nichts. Smarte Boys mit umgeschnallter Espresso-Maschine, Ladies ohne Kopf, das spart Arbeit, lediglich ein bemalter Hutständer und Ohrenringhalter auf dem Hals.</p>
<p>Modell “Künast”. Ich sehe Modell “Künast” vor mir, wie es im Jahr 2043 an mir vorbei schwebt und ich noch einen matten Fluch hinterher keuche. Dann werde ich sagen:</p>
<p>Das waren noch Zeiten. Im Jahre 2010.</p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/crbilderstrecke124_mtb-1_pos-1.html" target="_blank">http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/crbilderstrecke124_mtb-1_pos-1.html</a><br />
(2) <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,515793,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,515793,00.html</a></p>
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		<title>Steuer gegen Armut: Finanztransaktionssteuer – Eine gute Idee</title>
		<link>http://www.contracoma.com/steuer-gegen-armut-finanztransaktionssteuer-%e2%80%93-eine-gute-idee/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:28:15 +0000</pubDate>
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Ein Film von Maria von Heland  nach einer Idee von Richard Curtis und  der Robin Hood Tax Campaign. Gib  Deine Stimme für die Steuer gegen Armut  jetzt: www.steuergegenarmut.de

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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://therealstories.wordpress.com/2010/05/27/steuer-gegen-armut-finanztransaktionssteuer-eine-gute-idee/" target="_blank">The Real Stories</a></em></p>
<p><strong>Ein Film von Maria von Heland  nach einer Idee von Richard Curtis und  der Robin Hood Tax Campaign. Gib  Deine Stimme für die Steuer gegen Armut  jetzt: <a title="http://www.steuergegenarmut.de" rel="nofollow" href="http://www.steuergegenarmut.de/" target="_blank">www.steuergegenarmut.de</a></strong></p>
<p><span style="text-align: left; display: block;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/JRpFxEYMCHA&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="300" src="http://www.youtube.com/v/JRpFxEYMCHA&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1" wmode="opaque" allowfullscreen="true"></embed></object></span></p>
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		<title>Der nächste Raubzug: IWF, Geithner, EU und Banken wollen 350 Mrd Euro für “europäischen Fonds”</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:05:25 +0000</pubDate>
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via Radio Utopie von Daniel Neun
Kommen die Räuber SCHON WIEDER angewackelt: das  Bundesfinanzministerium von Wolfgang Schäuble, EU-Kommissar Michel  Barnier (“Binnenmarkt und Dienstleistungen”), der Internationale  Währungfonds (IWF), die US-Regierung und natürlich die Deutsche Bank –  alle, alle sind sich wieder mal einig: Die Idioten von Deutschland  sollen weiter blechen. Der nächste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 id="post-19561"></h2>
<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/26/der-nachste-raubzug-iwf-geithner-eu-und-banken-wollen-350-mrd-euro-fur-europaischen-fonds/" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p><!--content with more link--><strong>Kommen die Räuber SCHON WIEDER angewackelt: das  Bundesfinanzministerium von Wolfgang Schäuble, EU-Kommissar <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Barnier" target="_blank">Michel  Barnier</a> (“Binnenmarkt und Dienstleistungen”), der Internationale  Währungfonds (IWF), die US-Regierung und natürlich die Deutsche Bank –  alle, alle sind sich wieder mal einig: Die Idioten von Deutschland  sollen weiter blechen. Der nächste Raubzug beginnt. Hintergrund ist das  erneute Scheitern der von Finanzminister Timothy Geithner und  Aussenministerin Hillary Clinton angeführten US-Regierungsdelegation in  Peking China zur Abwertung des Yuan zu bewegen.</strong></p>
<p><strong><span id="more-1532"></span></strong>Kommissar Barnier erklärte heute dem “Tagesspiegel” (1) zuerst  einmal, worum es nicht ging:<span id="more-19561"> </span></p>
<blockquote><p><em>“Es ist nicht akzeptabel, dass die Steuerzahler  weiter die enormen Kosten von Bankenrettungen tragen”</em></p></blockquote>
<p>Barniers logische Schlussfolgerung – ein <strong>“Fonds”</strong> müsse her. Name diesmal: “Stabilisierungs<strong>fonds</strong>“, “Netz  von 27 nationalen Rettungs<strong>fonds</strong>“, aber nicht etwa  “Rettungs<strong>fonds”</strong>, nein, nein, das hatte man ja schon  durch.</p>
<p>Mit diesem “Fonds” wolle man, hiess es, “eine Art Frühwarnsystem”  installieren, das nun sicherstellen solle, dass nicht nur EU-Länder,  sondern tatsächlich auch Banken bankrott gehen könnten.</p>
<p>Nun ja – “langfristiges Ziel”, so Barnier, sei natürlich ein<strong> “einheitlicher europäischer Fonds”</strong>. Der IWF warf mal eben einen  ungefähren Massstab in den Raum: <strong>“zwei bis vier Prozent des  Bruttoinlandsprodukts”</strong> eines jeden EU-Mitgliedslandes.</p>
<blockquote><p><em>“Damit müsste die EU von einem Bedarf von gut<strong> 350 Milliarden Euro</strong> ausgehen.”</em></p></blockquote>
<p>So ein Zufall. Kleiner Rückblick: am 2.Oktober 2008, zwei Tage vor  dem von Sarkzozy zur “Neugründung des internationalen Finanzsystems”  einberufenen Gipfels in Paris und ganze fünfzehn Tage vor dem  Durchpeitschen des “Finanzmarkstabilisierungsfonds” in Höhe von einer  halben Billion Euro in Deutschland, forderten folgende Personen  öffentlich die Abgabe von 3 Prozent des Bruttoinlandproduktes jedes  einzelnen EU-Staates als Tilgung der Schulden der “Finanzwirtschaft”:<strong><br />
<strong> – Josef Ackermann</strong>, Deutsche Bank<br />
- <strong>Dominique Strauss-Kahn</strong>, geschäftsführender Direktor  des “Internationalen Währungsfonds” (IWF)<br />
<strong> – Sarkozy, Präsident von Frankreich</strong><br />
- <strong>Christine Lagarde</strong>, französische Finanzministerin und  Vorsitzende des EU-Finanzministerrats.</strong></p>
<p>(7.Oktober 2008, <a href="http://www.radio-utopie.de/2008/10/07/der-finanzielle-reichstagsbrand-chronologie-eines-kalten-staatsstreichs-durch-eine-inszenierte-krise-ii/" target="_blank">Der finanzielle Reichstagsbrand: Chronologie eines  kalten Staatsstreichs durch eine inszenierte Krise (II))</a></p>
<p>Dass der Begriff “Bankenabgabe” schlicht wörtlich zu nehmen ist,  erklärte sich dann heute im “Tagesspiegel” sanft und einfühlsam, peu à  peu. Man rollte erstmal nur ein kleines Stück der Salami aus, um sich  für die entsprechende Taktik richtig Zeit zu nehmen. Aus einem  “Vorschlagspapier” der Deutschen Bank (1):</p>
<blockquote><p><em>“Nach unseren Schätzungen müsste die Zielgröße des  Stabilisierungsfonds auf EU-Ebene bei circa 120 bis 150 Milliarden Euro  liegen..Für Deutschland allein wäre wahrscheinlich eine Größenordnung  von 40 bis 60 Milliarden Euro nötig.”</em></p></blockquote>
<p>Ein Sprecher der Bank nach einer Rückfrage:</p>
<blockquote><p><em>“Um in angemessener Zeit eine kritische Masse im  Fonds zu erreichen,<strong> sollte auch der Staat einen Beitrag leisten</strong>.  Letzterer könnte über die Zeit in dem Maße reduziert werden, in dem  Beiträge der Finanzindustrie eingehen”</em></p></blockquote>
<p>Seit langem planen die Banken einen “Fonds” zu ihrer Finanzierung,  nach Vorbild des deutschen “Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung” <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soffin" target="_blank">(Soffin)</a> samt angedockter Ermächtigungsbehörde. Die ersten Pläne dafür hatte  Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann am 16.November 2009 auf der Euro  Finance Week im Frankfurter Bankenviertel vorgestellt. Der Chefvolkswirt  der Deutschen Bank Thomas Mayer am 2.Februar Pläne für einen  “Europäischen Währungsfonds” vorgestellt. Immer ging es um einen  “Fonds”, irgendeinen Fonds für die Banken. EU-Finanzkommissar Rehn hatte  bereits im April von einem “Notfallfonds” gesprochen. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/09/die-griechenland-krise-vi-der-plan-der-banken-von-einer-europaischen-soffin/" target="_blank">DIE GRIECHENLAND-KRISE (VI): Der Plan der Banken von  einer europäischen Soffin</a>)</p>
<p>Am Mittwoch, dem 28.April waren OECD-Generalsekretär Angel Gurría,  WTO-Generaldirektor Pascal Lamy, ILO-Generaldirektor Juan Somavia,  IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn, Weltbankpräsident Robert B.  Zoellick und der Chef der Frankfurter “Europäischen Zentralbank”  Jean-Claude Trichet in Berlin. Strauss-Kahn und Trichet trafen zusammen  mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die Führer aller  Partei-Fraktionen im Bundestag und “brieften” sie über die kommenden  Massnahmen. (2)</p>
<p>Schon am nächsten Tag, dem 29. April, unterwarfen sich die Parteien  des Parlamentes einer irregulären Gesetzgebung, um in nur drei Tagen  22.4 Milliarden Euro den Gläubiger-Banken Griechenlands in den Rachen zu  werfen. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/04/29/und-am-montag-hochverrat-banken-parteien-spd-und-grune-stutzen-irregulare-gesetzgebung-fur-griechenland-hilfe/" target="_blank">Und am Montag Hochverrat: Banken-Parteien SPD und Grüne  stützen irreguläre Gesetzgebung für “Griechenland-Hilfe”</a>)</p>
<p>Bereits am 7.Mai wurde dieser durch Bundestag, Bundesrat, unter den  Stift von ex-IWF-Präsident Horst Köhler und am feigen  Bundesverfassungsgericht vorbei in die Tasche von Angela Merkel  befördert. Diese eilte schnurstracks nach Brüssel und beschloß noch in  der gleichen Nacht mit ihren lieben Kollegen in Brüssel, nun könnten es  auch gleich 123 Milliarden Euro werden. <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/11/hallo-wir-werden-gerade-ausgeraubt-ihr-blodes-pack/" target="_blank">(Hallo?! WIR WERDEN GERADE AUSGERAUBT, IHR BLÖDES  PACK!)</a></p>
<p>Nicht nur sämtliche “Haushaltsexperten” der Bundestagsfraktionen und  ihre Fraktionsführungen, die samt und sonders von IWF-Chef Strauss-Kahn,  WTO-Generaldirektor Pascal Lamy, ILO-Generaldirektor Juan Somavia,  Weltbankpräsident Robert B. Zoellick und EZB-Chef Trichet am 28.April  “gebrieft” worden waren, wollten alle im Vorfeld nichts von der  plötzlichen Vervielfachung der finanziellen Not-Not-Notverordnungen am  Abend des 7.Mai in Brüssel erfahren haben. Im Gegenteil – sie standen  auch noch da und behaupteten, von Merkel im Parlament “falsch informiert  worden” zu sein. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/11/die-kollaborateure-des-finanziellen-blitzkriegs-gegen-die-republik/" target="_blank">Die Kollaborateure des finanziellen Blitzkriegs gegen  die Republik</a>)</p>
<p>Immerhin – nun wurden sie überhaupt nicht informiert. <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/19/trittin-vertrag-uber-zweckgesellschaft-liegt-bundestag-nicht-vor/" target="_blank">(Trittin: Vertrag über Zweckgesellschaft liegt  Bundestag nicht vor</a>, 19.Mai) <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/20/spd-vor-zustimmung-zu-148-milliarden-euro-blankoscheck-an-unklare-zweckgesellschaft/" target="_blank">(SPD vor Zustimmung zu 148 Milliarden Euro-Blankoscheck  an unklare Zweckgesellschaft, </a>20.Mai)</p>
<p>Das nahm der Bundestag dann erleichtert zum Anlaß 148.000.000.000  Euro Steuergelder (123 Mrd plus 20 %, die hatte man noch irgendwo  gefunden) als Garantiesumme für irgendeine Zweckgesellschaft  auszustellen, über die noch nicht mal ein Vertrag vorlag. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/21/die-bankenrepublik-unterwirft-sich-erneut-der-finanzindustrie/" target="_blank">Die Bankenrepublik unterwirft sich erneut der  Finanzindustrie</a>, 21.Mai)</p>
<p>Ausführliche Hintergründe und eine Chronologie veröffentlichte die  Partei Die Guten. Aus dieser Pressemitteilung (3):</p>
<blockquote><p><em>“Bereits im Februar 2009 war bereits klar, dass der  Finanzindustrie dieser gigantische kleine Finger nicht langte. Über die  Springer-Presse wurde die Forderung der Banken nach einer staatlich  alimentierten Müllhalde für wertlose Luftpapiere und Schulden der Banken  aufgestellt: einer “Bad Bank”. “Schätzungen zufolge” hätten die  “deutschen Banken” <strong>Schulden in Höhe von einer Billion Euro</strong>,  galant verpackt als “problematische” oder “toxische” Papiere. Damals  hiess es noch:</em></p>
<p><em>“Die Bundesregierung ist bislang allerdings keinesfalls bereit,  eine staatliche Bad Bank einzurichten. Die maroden Geldinstitute würden  versuchen, möglichst viele der faulen Kredite hier zu platzieren, also  auf den Steuerzahlern abzuwälzen, so die Befürchtung.”</em><em> </em></p>
<p><em>Allerdings wurde bekannt, dass zu diesem Zeitpunkt bereits  Europäische Zentralbank (EZB) “in enger Abstimmung mit der Europäischen  Kommission an Leitlinien für Bad Banks in der EU” arbeiteten.  “Richtlinien” sollten “Standards für die Auslagerung fauler Kredite aus  den Bankbilanzen beinhalten, bestätigte eine Sprecherin der Notenbank.” “</em></p></blockquote>
<p><strong>SUPERMÄCHTLE: SCHULDIGE GESUCHT</strong></p>
<p>Heute flog US-Finanzminister Timothy Geithner von Peking nach London  zum britischen Schatzkanzler George Osborne und<br />
dann sofort weiter nach Frankfurt zum Chef der “Europäischen  Zentralbank” (EZB), Jean-Claude Trichet. Morgen fliegt er weiter nach  Berlin, um sich mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zu treffen.  In der chinesischen Hauptstadt hatte er sich zusammen mit  Aussenministerin Hillary Clinton und 200 anderen Beamten der  Washingtoner Regierung über zwei Tage lang ernsthafte Schürfwunden an  den Knien geholt – es nützte nichts. Höflich aber bestimmt weigerte sich  Chinas Regime immer noch den Yuan aufzuwerten (6), trotz allem  supermächtigem Rumgefuchtel mit US-Flotten vor den chinesischen  Wirtschaftspartnern Iran und Nordkorea, wilde Torpedo- und  Atomgeschichten inklusive.</p>
<p>Doch kaum im Jet Richtung Tributzone Europa kam dem frustrierten  Geithner offenbar die rettende Erkenntnis: die blöden Deutschen sollten  wieder blechen. Das hätten sie ja sowieso schon immer gern gemacht, als  Gläubigervolk, quasi, und elende Schuldige per Geburt.</p>
<p>Rief Schlemihl Geithner gleich mal die Regierung in Washington an.  Die richtete dem Haussender “CNBC” dann folgendes aus: er, Geithner,  dessen Arsch nun samt seiner Supermacht quer in der Wirtschaftsluft  hängt, “bange um Europas Banken”. Und das landete dann über das übliche  Zitatenkarussel und Nachrichtenlabyrinth aus dem US-Regierungsjet voller  fluchender Supermächtler in der “Financial Times Deutschland” (4)  (wahrscheinlich brach jemand beim Entwurf dieser Schlagzeile in Tränen  aus.)</p>
<p>Die Eurozone brauche einen “Stresstest” für seine Banken, hiess es.  Denn:</p>
<blockquote><p><em>“”Die Europäer stehen vor der schwierigen  Herausforderung, ein System dauerhaft zu stabilisieren, das momentan  nicht nachhaltig ist”, hatte Geithner zuvor während seiner Visite in  China gesagt.”</em></p></blockquote>
<p>Ach, tatsächlich.</p>
<blockquote><p><em>“Im Mai 2009 hatte Washington die größten Banken des  Landes einer Prüfung unterzogen und sie anschließend über das  Bankenrettungspaket Tarp rekapitalisiert.”</em></p></blockquote>
<p>Wir verstehen das: das<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Troubled_Asset_Relief_Program" target="_blank"> “Tarp”</a>, das “Bankenrettungspaket”, es plünderte den  Staat USA im September 2008 um 700 Milliarden Dollar, die sich Banken,  Hedge Fonds, Manager und sonstige edle Raubritter der westlichen  Wertegemeinschaft in den Hals stopften. Dabei hatten die Banken schon  vorher innerhalb nur weniger Tage die Vereinigten Staaten von Amerika  900 Milliarden Dollar gekostet. Ausgegeben wurden durch die  Bush-Cheney-Paulson-Regierung, mit Zustimmung des Kongresses:</p>
<p>- 200 Mrd Dollar für die Immobilienbanken Fannie Mae und Freddie Mac<br />
- 300 Mrd Dollar für den Hypotheken-Versicherer Federal Housing  Administration<br />
- 4 Mrd Dollar für die Kommunen, nur um bereits verlassene Immobilien zu  reparieren und Geisterstädte vor dem völligen Verfall zu bewahren<br />
- 85 Mrd Dollar für den “Versicherer” AIG<br />
- Mindestens 87 Mrd. Dollar Rückzahlung an JP Morgan in Sachen Lehman<br />
- 29 Mrd Dollar für JP Morgans Übernahme von Bear Stearns und<br />
- ca. 200 Mrd Dollar für ausstehende Zentralbankkredite an das<br />
Bankensystem.</p>
<p>D.h.: innerhalb eines Monats beschloss die US-Regierung<strong> 1.6  Billionen Euro Steuergelder der US-Amerikaner</strong> für das im Zuge  der Globalisierung weltweit vernetzte Finanzsystem auszugeben. Und nur  wenige Tage später kam Deutschland am 17.Oktober 2008 dran, mit 500  Milliarden Euro. <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/07/31/die-hre-staatsaffaere-chronologie-eines-staatstreichs/" target="_blank">(Die HRE-Staatsaffäre: Chronologie eines  Staatsstreichs)</a></p>
<p>Dazu der gebriefte US-Regierungsbeamte via “CNBC” via “Reuters” (5):</p>
<blockquote><p><em>“Schließlich verfüge Europa nicht über einen ähnlich  großen Bankenrettungsschirm wie die US-Regierung mit dem Programm Tarp  in Höhe von 700 Milliarden Dollar, sagte ein Mitarbeiter des  US-Präsidialamts dem Sender.”</em></p></blockquote>
<p>Die USA sind nichts als ein Schrotthaufen mit einer Schrottwährung  und einem hochgezüchteten, aufgeblasenen Militär, was sich jedes Jahr  durch eine Billion Dollar Steuergelder finanzieren lässt um den blutigen  Krieg der eigenen Generäle führen zu können, vor denen selbst diese  Flasche von Präsident die Hosen voll hat. Das Einzige, was den  Luftscheinchen des Dollar noch Wert verleiht, sind die mit Sklavenlöhnen  brutal verarmter Arbeiter zusammengebastelten Schundwaren Chinas, die  auf den Märkten Amerikas mit immensen Gewinnmargen für westliche  Handelskammern und Konzerne den Bewohnern der Dollarzone angedreht  werden und dem Pekinger Regime nach Abzug der Krümel für die  ausgeplünderte Arbeiterschaft explodierende Kuchenberge an Devisen  beschert, die nur deshalb etwas wert sind, weil man sie für die eigenen  Massenwaren akzeptiert. So wäscht eine Hand die andere.</p>
<p>Die Tributzone namens “Europäische Union” wiederum, sie liefert keine  Waren in das Währungszentrum USA, sondern Geld. Ohne die unglaublichen  Geldmengen, die ständig aus Europa in die USA, in dessen Banken und das  von ihnen kontrollierte Geldsystem mit der Leitwährung Dollar fliessen,  würden die USA ebenfalls sofort zusammenbrechen.</p>
<p>Um dieses System weiter aufrecht zu erhalten, will man nun den  Bewohnern der Währungszonen Dollar und Euro jetzt ans Leder – sie sollen  sich am “wettbewerbsfähigen” Ein-Yuan-Chinesen gefälligst ein Beispiel  nehmen und blechen, bis sie genauso wenig haben. Dazu heisst es für die  Amerikaner natürlich zuerst die Eurozone einzubettonieren: jeder der  Faxen machen und sich diesem globalen Plünderungsfeldzug entziehen  könnte, soll platt gemacht werden. Ehrenwerter Disziplinierungspartner:  die Raubritter in den Banken und der Finanzindustrie.</p>
<p>Das verarmte Fußvolk in der europäischen Tributzone braucht man  derweil als Waffenträger in Feldzügen und Aufmärschen in Asien, die  angeblich auf fiktive unsichtbare Supertorpedos in Nordkorea und  virtuelle Atomwaffen im Iran zielen, aber niemanden anderen als die  beneidete autoritäre Staatsmacht China meinen, deren unterbewertete (und  eben<strong> staatlich gelenkte</strong>) Währung wie ein gigantischer  Motor für die aufstrebende autoritäre Wirtschaftsmacht wirkt.</p>
<p>Banken, Regierungen, Militärs, Parteien, Beraterkolonnen,  Laufburschen der Informationsindustrie und Wirtschaftswissenschaftler,  sie alle haben alle eins gemeinsam: sie leben vom Volk und sind zu  nichts zu gebrauchen. Nun werden sie sich wieder alle einhaken, frische  Märchen von “Europa” erzählen, unserem Ein und Alles, dem “Euro” undwenn  alles nichts hilft, vom Nordkoreaner, vom Iraner, vom Muselmanen und  dem Untergang der Welt.</p>
<p>Bla,bla, bla. Buu, huu, huu.</p>
<p>Jetzt wird wieder geschwätzt und geschwätzt und geschwätzt werden,  durch die Lügner und Räuber in den Banken, ihre gekauften Lakaien in den  etablierten Parteien, durch sämtliche Garderobenständer der ganzen  verlogenen, kaputten, “westlichen” Welt. Sie werden drohen, sie werden  bitten, sie werden heucheln was sie nur können, sie werden viele bunte  Grafiken bringen, in der Tagesschau, im Morgenmagazin, sie werden ihre  Infobabes mit der Piepsstimme auf uns loslassen und ihre Prominenten  schicken, mit ihrem Glas Wasser vor sich in der Talkshow, damit niemand  sieht wie sie schlucken müssen, wenn sie beim Lügen erwischt werden. Sie  ein Krokodilsgeweine starten, dass es uns alle wegschwemmt, in einem  bitter-süßen Tsnunami <em>“heeeelft uns, heeeeeeeeelft uns, wir müssen  doch auch von was leben. Denn sonst passiert was.”</em></p>
<p>Lasst sie kommen. Lasst sie schwätzen. Wir geben nix. Und wer jetzt  schon wieder die Staatskasse plündern will, der kann sich auf was  gefasst machen.</p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nationale-empfindlichkeiten/1846180.html" target="_blank">http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nationale-empfindlichkeiten/1846180.html</a><br />
(2) <a href="http://www.businessweek.com/news/2010-04-28/trichet-in-berlin-as-germans-balk-at-greek-rescue-update1-.html" target="_blank">http://www.businessweek.com/news/2010-04-28/trichet-in-berlin-as-germans-balk-at-greek-rescue-update1-.html</a><br />
(3) <a href="http://www.die-guten-partei.de/index.php/seite/Pressemitteilung_18.05.2010_Chronologie_und_Alternativen_zum_Staatsstreich_der_Finanzindustrie" target="_blank">http://www.die-guten-partei.de/index.php/seite/Pressemitteilung_18.05.2010_Chronologie_und_Alternativen_zum_Staatsstreich_der_Finanzindustrie</a><br />
(4) <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:ansteckungsgefahr-amerikaner-bangen-um-europas-banken/50118733.html" target="_blank">http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:ansteckungsgefahr-amerikaner-bangen-um-europas-banken/50118733.html</a><br />
(5) <a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE64O0CB20100525" target="_blank">http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE64O0CB20100525</a><br />
(6) <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703341904575266291812173592.html" target="_blank">http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703341904575266291812173592.html</a></p>
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		<title>Schäffler sagt Nein zum Euro-Stabilisierungsgesetz</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:41:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Alles Schall und Rauch
Der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler (FDP) hat schriflicht seine  Meinung zum Euro-Stabilisierungsgesetz und dem Zustand der Demokratie  in Europa ausgedrückt. Hier seine Erklärung:
Schriftliche Erklärung:  Euro-Stabilisierungsgesetz
Wir entscheiden gleich über das  sogenannte Euro-Stabilisierungsgesetz. Dieses Gesetz ist einmalig in der  deutschen Geschichte. Diese Einmaligkeit veranlasst mich, von meinem  parlamentarischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/schaffler-sagt-nein-zum-euro.html" target="_blank">Alles Schall und Rauch</a></em></p>
<p><strong>Der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler (FDP) hat schriflicht seine  Meinung zum Euro-Stabilisierungsgesetz und dem Zustand der Demokratie  in Europa ausgedrückt. Hier seine Erklärung:</strong></p>
<blockquote><p><strong><em><span style="font-family: georgia;">Schriftliche Erklärung:  Euro-Stabilisierungsgesetz</span></em></strong></p>
<p><em>Wir entscheiden gleich über das  sogenannte Euro-Stabilisierungsgesetz. Dieses Gesetz ist einmalig in der  deutschen Geschichte. Diese Einmaligkeit veranlasst mich, von meinem  parlamentarischen Recht Gebrauch zu machen, mein Abstimmungsverhalten  vor dem Deutschen Bundestag zu begründen.</em></p>
<p><em>Ich werde dem  vorliegenden Gesetzentwurf nicht zustimmen. Denn dieses Gesetz ist kein  Rettungspaket für den Euro und Europa.</em></p>
<p><em>Das vereinte Europa ist  von seinen Gründungsvätern Konrad Adenauer, Robert Schumann, Jean  Monnet, Alcide De Gasperi und anderen als ein Hort der Freiheit gegen  alle Formen von Diktatur, Unfreiheit und Planwirtschaft erträumt worden.  Das heutige Europa ist auf dem Weg in die monetäre Planwirtschaft und  den politischen Zentralismus.</em></p>
<p><em><span id="more-1530"></span><br />
</em></p>
<p><em>Die Gründungsväter Europas wollten  ein Europa des Rechts und der Rechtsstaatlichkeit. Die heutigen  Regierungen des Euro-Raums, die EU-Kommission und die EZB verabreden  sich hingegen zum kollektiven Rechtsbruch, obwohl die EU-Kommission als  Hüterin der Verträge und die nationalen Regierungen zum Schutz des  Rechts verpflichtet sind.</em></p>
<p><em>Es gibt Alternativen zum derzeitigen  planwirtschaftlichen und rechtswidrigen Handeln der europäischen  Regierungen und der EU-Kommission.</em></p>
<p><em>Planwirtschaft und Rechtsbruch  sind nicht alternativlos. Wir müssen uns jedoch trauen, die  Alternativen zu bedenken, zu wählen und anschließend mutig umzusetzen.  Vor allem müssen wir anfangen, die heute wieder vielfach geschürte Angst  vor der Freiheit zu bekämpfen. Dieser Kampf beginnt mit einem freien  Denken: Wir müssen uns trauen, die Ursachen unserer Finanz- und  Überschuldungskrise zu benennen.</em></p>
<p><em>Die Hauptursache unserer Finanz-  und Überschuldungskrise von Staaten und Banken liegt in der Geld- und  Kreditschöpfung aus dem Nichts und der Möglichkeit, staatliches  ungedecktes Zwangspapiergeld unbegrenzt vermehren zu können. Ohne diese  Alchemie des Geldes hätte kein weltweites Schneeballsystem aus  ungedeckten zukünftigen Zahlungsverpflichtungen entstehen können.</em></p>
<p><em>Dieses  Schneeballsystem ist nur möglich, weil der Staat aus Gründen der  leichteren Finanzierung von Staatsausgaben den Banken Privilegien  verliehen hat, die gegen die Grundprinzipien jeder marktwirtschaftlichen  Ordnung verstoßen. Zum einen handelt es sich um das  Teilreserveprivileg, mit dem die Geschäftspraktik der Geld- und  Kreditschöpfung legalisiert worden ist.</em></p>
<p><em>Zum anderen wurde durch  die Gründung von Zentralbanken der Zusammenhang von Haftung und  Entscheidung für den Bankensektor außer Kraft gesetzt. Zentralbanken  wird die Hauptaufgabe zugewiesen, als Kreditgeber letzter Hand die  Insolvenz von Banken zu verhindern. Eine Marktwirtschaft ohne  Insolvenzrichter ist jedoch keine Marktwirtschaft. Zudem zerstören  Zentralbanken durch ihre Zinspolitik das Preissystem von Gesellschaften.  Deshalb wird diese Art der Marktwirtschaft ständig von Krisen (boom and  bust) heimgesucht. Die marktwirtschaftlichen Selbstreinigungs- und  Lenkungskräfte sind durch staatlichen Zwang im höchst wichtigen  Finanzbereich weitgehend außer Kraft gesetzt.</em></p>
<p><em>Die Vorschläge für  neue Finanzmarktsteuern sind deshalb ein Ablenkungsmanöver, das vom  eigentlichen Problem unserer Geldordnung ablenken soll.</em></p>
<p><em>Darüber  hinaus führt dieses Geldsystem fast zwangsläufig zur Überschuldung von  Staaten und Banken, die sich in diesem Prozess gegenseitig decken,  stützen und erpressen. Die Erpressung lautet: Werden die Zahlungen für  uns eingestellt, fällt das gesamte Finanzsystem zusammen.</em></p>
<p><em>Ich  stimme dem vorliegenden Gesetz nicht zu.</em></p>
<p><em>Dieses Gesetz verstößt  gegen europäisches Recht. Die Institutionen, die zum Schutz des Rechts  verpflichtet sind, erfüllen ihre Aufgabe nicht.</em></p>
<p><em>Zweitens wird  durch diesen Rechtsbruch nicht der Euro gerettet, sondern zerstört.</em></p>
<p><em>Und  drittens wird die Überschuldungskrise von Staaten und Banken durch  dieses sogenannte Rettungspaket nicht entschärft, sondern verschärft.</em></p>
<p><em>Durch  diese Maßnahmen lösen wir unsere derzeitigen Probleme nicht. Was wir  zur Lösung unser derzeitigen Probleme in Europa brauchen, ist eine neue  Geldordnung, eine marktwirtschaftliche Geldordnung und nicht  Planwirtschaft.</em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>Deshalb sage ich: Nein!</em></p></blockquote>
<p><strong><br />
Kommentar von <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/schaffler-sagt-nein-zum-euro.html" target="_blank">Freeman</a>:</strong></p>
<p><em>Endlich mal ein Abgeordneter der Rückgrat zeigt und die Wahrheit  ausspricht. <a href="http://www.frank-schaeffler.de/bundestag/initiativen/1280">Hier  gehts zu seiner Webseite &#8230;</a></em><br />
Leider wurde das Gesetz  verabschiedet, auf dessen Grundlage Deutschland notfalls Bürgschaften in  Höhe von bis zu 148 Milliarden Euro für Kredite an Euro-Mitgliedstaaten  übernehmen kann, die von einer Zahlungsunfähigkeit bedroht sind. 20  Milliarden wurden ja vorher schon genehmigt, macht insgesamt fast 170  Milliarden Euro. Die haben sie echt nicht mehr alle. Das sind fast 75  Prozent der Steuereinnahmen des Bundeshaushalt 2010.</p>
<p>Mit Ja  stimmten 319 (54,34%), mit Nein 73 (12,44%) und enthalten haben sich 195  (33,22%) der Abgeordneten. Geschlossen mit Nein stimmte nur Die Linke  mit 66 Abgeordnete. Dazu noch 4 von der CDU/CSU, 1 SPD und 2 FDP. Kein  einziger von den Grünen stimmte dagegen, sie enthielten sich nur.</p>
<p>Dieses  Gesetz stabilisiert gar nichts, ausser die Bilanzen der Banken, denn  dort geht das Geld hin. Die Staatsschulden werden erhöht statt  veringert. Keine Verbesserung des Vertrauens in den Euro oder in die  Länder der Eurozone wurde damit erreicht. Der Kurs des Euro sinkt und  die Börsen in Asien sind im Minus. Der Nikkei ist während der Nacht um  2,73 Prozent gefallen.</p>
<p>Schäuble hat angekündigt, bis Juli wird  ein neuer Haushalt vorgestellt, der Sparmassnahmen von 10 Milliarden  Euro bringen soll. Das ist doch lächerlich wenig, wenn die  Neuverschuldung 86 Milliarden für 2010 beträgt. Der Bund gibt alleine  für die Bedienung der Schulden 40 Milliarden in diesem Jahr aus.</p>
<p>Auf  eine Person umgerechnet sieht der Haushalt der Bundesregierung für 2010  so aus:</p>
<p>Man hat für 1 Million Euro Forderungen die irgendwann  auf einem zu kommen, davon sind fast 200&#8242;000 kurzfristige Schulden, bei  einem Nettogehalt von 23&#8242;900 Euro pro Jahr, aber ausgeben tut man  32&#8242;500. Man lebt über seine Verhältnisse und gibt 8&#8242;600 Euro mehr aus  als man verdient. Und jetzt beschliesst man 1&#8242;000 Euro zu sparen. Was  soll das bringen? Die Schulden steigen trotzdem um 7&#8242;600 Euro pro Jahr.  Dann kommen noch mindestens 17&#8242;000 Euro weitere Schulden dazu, um die  Verwandtschaft die pleite ist mit einem &#8220;Rettungspaket&#8221; zu helfen. 4&#8242;000  Euro gibt man alleine für die Zinsen der Schulden aus. Wie soll man so  aus diesem Loch jemals rauskommen?</p>
<p>Auch wenn das keiner hören  will, der Bundesregierung wird nichts anderes übrig bleiben, als die  Steuern massiv zu erhöhen (Mehrwertsteuer auf 23 Prozent) und die  gigantischen Ausgaben von 147 Milliarden für Arbeit und Soziales (fast  die Hälfte des Budgets) drastisch zu kürzen. Das wird schmerzhaft,  speziell für die, die sowieso nichts haben. Oder sie stecken den Kopf in  den Sand, basteln etwas rum, weil sie niemanden weh tun wollen, und  warten den Staatsbankrott ab.</p>
<p>Hier  weiterlesen:  <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0p89kLGDc">Alles  Schall und Rauch</a> <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0p89kLGDc">http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz0p89kLGDc</a></p>
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		<title>Der Bevölkerung wird’s genommen und den Bankstern gegeben</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 11:43:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Alles Schall und Rauch
Ein Land nach dem anderen in der Eurozone führt auf Druck des IWF massive Sparmassnahmen ein. Diese Organisation zu einer Weltdiktatur hat die Kontrolle übernommen und diktiert die Finanzpolitik der Länder. Was in Griechenland bereits an Kürzungen bei den Löhnen, Renten und Sozialleistungen beschlossen wurde, bei gleichzeitiger Erhöhung der Steuern, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/der-bevolkerung-wirds-genommen-und-den.html" target="_blank">Alles Schall und Rauch</a></em></p>
<p><strong>Ein Land nach dem anderen in der Eurozone führt auf Druck des IWF massive Sparmassnahmen ein. Diese Organisation zu einer Weltdiktatur hat die Kontrolle übernommen und diktiert die Finanzpolitik der Länder. Was in Griechenland bereits an Kürzungen bei den Löhnen, Renten und Sozialleistungen beschlossen wurde, bei gleichzeitiger Erhöhung der Steuern, ist überall das „Rezept“ gegen die Schuldenkrise.</strong></p>
<p>Hier einige Details der sogenannten Sparmassnahmen auf Kosten der Bevölkerung:</p>
<p><span id="more-1527"></span></p>
<p><strong>Italien</strong> – Die Regierung Berlusconi hat Kürzungen der Staatsausgaben in Höhe von 24 Milliarden Euro beschlossen, in dem das Pensionsalter erhöht wird, die Gehälter der Staatsbediensteten eingefroren werden und die höheren Kader Gehaltskürzungen akzeptieren müssen. Die regionalen Regierungen müssen 13 Milliarden dazu beitragen, in dem die Ausgaben für Schulen und Spitäler gekürzt werden. Die Benutzung verkehrsreiche Strassen, wie die Ringstrasse in Rom, werden in Zukunft zahlungspflichtig.</p>
<p><strong>Portugal</strong> – Regierungschef Jose Socrates und Oppositionsführer Pedro Passos Coelho haben sich darauf geeinigt, die Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst um 5 Prozent zu kürzen. Die Mehrwertsteuer, Einkommenssteuer und Unternehmenssteuer soll um bis zu 2,5 Prozent erhöht werden.</p>
<p><strong>Frankreich</strong> – Präsident Sakozy sagte, die Staatsausgaben werden in allen Bereichen eingefroren und eine generelle Kürzung von 10 Prozent wird zwischen 2011 bis 2013 durchgeführt.</p>
<p><strong>Griechenland</strong> – Dort wurden bereits einschneidende Kürzungen beschlossen, das Rentenalter erhöht und ein Einstellungsstopp im öffentlichen Dienst verhängt. Die Mehrwertsteuer wird auf 23 Prozent angehoben, sowie die Steuer auf Benzin, Zigaretten und Alkohol um weitere 10 Prozent erhöht. Die Pensionen werden bis 2012 eingefroren.</p>
<p><strong>Irland</strong> &#8211;  Neue Sparmassnahmen sollen insgesamt 7 Milliarden bringen, in dem Kürzungen bei den Löhnen im öffentlichen Dienst vorgenommen werden.<br />
Spanien – Premierminister Jose Luis Rodriguez Zapatero hat neue Sparmassnahmen verkündet, die insgesamt 15 Milliarden Euro bringen sollen. Die Gehälter der Beamten werden um 5 Prozent gekürzt und die Investitionen sollen um 6 Milliarden Euro reduziert werden.</p>
<p><strong>Deutschland</strong> – Finanzminister Schäuble hat bereits angekündigt, eine neues Sparpaket soll bis Juli vorgestellt werden, dass 10 Milliarden Euro weniger Staatsausgaben bewirken soll.</p>
<p>Und in den osteuropäischen und baltischen Ländern läuft das gleiche, die Staaten kürzen massiv die Ausgaben und erhöhen die Abgaben. Soziale Unruhen und Protestdemonstrationen haben bereits deswegen stattgefunden, weitere werden folgen.</p>
<p>Aber das ist nur der Anfang. Um aus der Schuldenkrise zu kommen, werden die Sozialausgaben noch viel mehr gekürzt und die Steuern noch massiver erhöht werden müssen. Überall wo der Staat es durchsetzen kann, werden die Leistungen kostenpflichtig, wie die Benutzung der Strassen durch Einführung einer Maut und überhaupt die Privatisierung der staatlichen Aufgaben.</p>
<p>Dann wird mit der Ausrede der Bekämpfung der Steuerhinterziehung der Bargeldverkehr schrittweise eingeschränkt. Mit der Krise können Kontrollmassnahmen durchgesetzt werden, die schon lange in der Schublade liegen, mit dem Ziel, Geld gibt es nur noch auf einem Chip, alle Finanztransaktionen werden überwacht und der gläserne Bürger wird Realität.</p>
<p>Das heisst konkret, die Freiheiten werden weiter eingeschränkt, der Sozialstaat wird konsequent demontiert und die, welche bereits am wenigsten haben, werden am meisten leiden. Ihnen wird das Geld genommen und den Finanzverbrechern gegeben. Nur die Banken profitieren davon. Der Transfer des Vermögens von unten nach oben wird durchgeführt, was ja die eigentliche Absicht für die geplante Finanzkrise von vorneherein war.</p>
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		<title>Trilateral Commission Teilnehmerliste 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 10:17:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Alles Schall und Rauch
Vom 6. bis 9. Mai fand das alljährliche Treffen der Trilateral Commission in Dublin Irland statt. Neben den bereits von mir erwähnten Weltverbrechern David Rockefeller und Henry Kissinger, haben folgende Personen aus dem deutschsprachigen Raum teilgenommen:

Aus dem Exekutivkomitee:
- Michael Fuchs, Mitglied des deutschen Bundestages (CDU), Vorsitzender der Deutschen Sektion der Trilaterale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/trilateral-commission-teilnehmerliste.html" target="_blank">Alles Schall und Rauch</a></em></p>
<p>Vom 6. bis 9. Mai fand das alljährliche Treffen der <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/treffen-der-trilateral-commission-in.html">Trilateral Commission</a> in Dublin Irland statt. Neben den bereits von mir erwähnten Weltverbrechern <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/protest-gegen-das-treffen-der.html">David Rockefeller</a> und <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/05/versuch-henry-kissinger-in-dublin.html">Henry Kissinger</a>, haben folgende Personen aus dem deutschsprachigen Raum teilgenommen:</p>
<p><span id="more-1524"></span></p>
<p>Aus dem Exekutivkomitee:</p>
<p>- <strong>Michael Fuchs</strong>, Mitglied des deutschen Bundestages (CDU), Vorsitzender der Deutschen Sektion der Trilaterale Commission, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion</p>
<p>- <strong>Ursula Plassnik</strong>, Mitglied des österreichischen Nationalrat, ehemalige Aussenministerin Österreichs</p>
<p>- <strong>Heinrich Weiss</strong>, Aufsichtsratsvorsitzender des Industriekonzerns SMS Siemag, Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bahn AG, der Commerzbank AG, der DB Mobility Logistics AG, der Thyssen-Bornemisza Group und der Voith AG und er war Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie</p>
<p>Dann noch diese Personen:</p>
<p>- <strong>Manfred Bischoff</strong>, Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler AG, im Aufsichtsrat von Fraport AG, Royal KPN N.V., Unicredit S.p.a., Voith AG und SMS</p>
<p>- <strong>Edelgard Bulmahn</strong>, Mitglied des deutschen Bundestages (SPD), ehemalige Bundesministerin für Bildung und Forschung</p>
<p>- <strong>Erhard Busek</strong>, ehemaliger österreichischer Vizekanzler, ehemaliger Bundesvorsitzender der ÖVP, ehemaliger Bundesminister für Wissenschaft und Forschung sowie Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten</p>
<p>- <strong>Jürgen Chrobog</strong>, Chef der BMW Stiftung Herbert Quandt, ehemaliger Staatssekretär im deutschen Auswärtigen Amts, ehemaliger Vizebotschafter in Washington, Mitglied im Aufsichtsrat der MAN Ferrostaal AG</p>
<p>- <strong>Eckhard Cordes</strong>, Vorstandsvorsitzender des Handelskonzerns Metro AG, im Kontrollgremium von Rheinmetall AG, Air Berlin PLC, SKF Aktiebolaget, Vizepräsident des Wirtschaftsrat der CDU</p>
<p>- <strong>Jürgen Fitschen</strong>, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank AG</p>
<p>- <strong>Klaus-Dieter Frankenberger</strong>, Verantwortlicher Redakteur für Aussenpolitik der Frankfurter Allgemeine Zeitung</p>
<p>- <strong>Wolfgang Gerhardt</strong>, Vorstandsvorsitzender der liberalen Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, ehemaliger FDP-Bundesvorsitzender, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages</p>
<p>- <strong>Wolfgang Ischinger</strong>, Mitglied des Aufsichtsrates der Allianz AG, Mitglied des European Advisory Council von Investcorp, ehemaliger Staatssekretär des Auswärtigen Amts, ehemaliger Botschafter in den USA und GB, ehemaliger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz</p>
<p>- <strong>Ulrich Lehner</strong>, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie, Verwaltungsrat von Novartis, im Aufsichtsrat der Porsche, E.ON und HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der Henkel KGaA</p>
<p>- <strong>Peter Löscher</strong>, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG</p>
<p>- <strong>Friedrich Merz</strong>, Partner der internationalen Rechtsanwaltskanzlei Mayer Brown LLP, im Aufsichtsrat des AXA Konzern, DBV-Winterthur Holding AG, Deutsche Börse AG, IVG Immobilien AG und WEPA Industrieholding SE als Vorsitzender. Mitglied des Verwaltungsrates der BASF Antwerpen N. V. und der Stadler Rail AG. Im Beirat der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH und der Commerzbank AG an. Ehemaliges Mitglied des Bundestages, ehemaliger Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion</p>
<p>- <strong>Peter Mitterbauer</strong>, ehemaliger Präsident der Österreichischen Industriellenvereinigung</p>
<p>- <strong>Klaus-Peter Müller</strong>, Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG und Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken</p>
<p>- <strong>Ewald Nowotny</strong>, Gouverneur der Österreichischen Nationalbank. Ehemaliger Generaldirektor der Bank BAWAG P.S.K., ehemaliger Abgeordneter des Nationalrat (SPÖ)</p>
<p>- <strong>Arend Oetker</strong>, Präsident der Deutschen Council on Foreign Relations, Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V., Präsidiumsmitglied der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Aufsichtsratmitglied bei Degussa, Bâloise, Merck, KWS SAAT AG, Berliner Philharmonie und der Leipziger Messe, Kuratoriumsmitglied und Stellvertretender Vorsitzender Fritz Thyssen Stiftung, ehemaliger Vorsitzender der Atlantik Brücke</p>
<p>- <strong>Dieter Pfundt</strong>, Gesellschafter der Privatbank Sal. Oppenheim, Schatzmeister der Atlantik Brücke, Mitglied des Senior Advisory Board und Gesellschafter der Silvia Quandt &amp; Cie. AG</p>
<p>- <strong>Dieter Rampl</strong>, Vorsitzender des Verwaltungsrates der UniCredit Group, Aufsichtsratsvorsitzender der Börse München</p>
<p>- <strong>Heinz Riesenhuber</strong>, Mitglied des Deutschen Bundestag (CDU) und aktueller Alterspräsident, ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie, Vorsitzender des Aufsichtsrates von Kabel Deutschland und der Evotec</p>
<p>- <strong>Andreas Schmitz</strong>, Präsident des Bundesverband deutscher Banken, im Vorstand der Bank HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt AG</p>
<p>- <strong>Henning Schulte-Noelle</strong>, Aufsichtsratsvorsitzender der Allianz SE, Mitglied im Aufsichtsrat von E.ON und ThyssenKrupp</p>
<p>- <strong>Andreas Treichl</strong>, Generaldirektor Erste Bank der Österreichischen Sparkassen Wien, ehemaliger Finanzreferent dem Bundesparteivorstand der Österreichischen Volkspartei (ÖVP)</p>
<p>- <strong>Matthias Wissmann</strong>, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), im Beirat der Energie Baden-Württemberg AG Karlsruhe (EnBW) und der Rolls-Royce Plc. London sowie im Aufsichtsrat der Seeburger AG Bretten, ehemaliger Bundestagsabgeordneter, Bundesminister für Forschung und Technologie und Bundesminister für Verkehr (CDU)</p>
<p>Das waren nur die Mitglieder der Trilateral Commission aus D und A. Aus der Schweiz ist scheinbar keiner dabei.</p>
<p>Dann gibt es eine ganze Reihe bekannter Namen aus anderen Ländern, wie Paul Volcker (ehemaliger Chef der Fed und Finanzberater von Präsident Obama), Jean-Claude Trichet (Chef der Europäischen Zentralbank), John Elkann (Chef von FIAT), Stephen Green (Chef HSBC Bank), General The Lord Guthrie (Direktor von N M Rothschild &amp; Sons), Nigel Higgins (Chief Executive The Rothschild Group London), Lord Kerr of Kinlochard (Vizevorsitzender Royal Dutch Shell plc), Sir Mark Moody-Stuart (Ehemaliger Vorsitzender Royal Dutch Shell Group London), David Brooks (Kolumnist bei der New York Times), E. Gerald Corrigan (Managing Director Goldman Sachs Bank New York, ehemaliger Präsident der Federal Reserve Bank of New York), William C. Dudley (Präsident der Federal Reserve Bank of New York), Stanley Fischer (Governeur der Bank of Israel Jerusalem), Walter Isaacson (Präsident des Aspen Institute), Charles R. Kaye (Präsident von Warburg Pincus LLC), Prinz El Hassan bin Talal von Jordanien (Präsident des Club of Rome) und viele mehr. Die ganze Liste gibts <em><strong><a href="http://www.americanfreepress.net/html/trilat_list_223.html">hier</a>.</strong></em></p>
<p>Da kommen eine grosse Zahl einflussreicher Leute in Dublin zusammen, oder besser gesagt, die üblichen Verdächtigen, welche die Fäden ziehen, und von den Medien wurde überhaupt nichts darüber berichtet, kein Wort. Ach ich Dummerle, hab vergessen, es handelt sich ja nur um ein privates Kaffeekränzchen, wo man über das Wetter redet und Urlaubsbilder austauscht. Ist völlig harmlos.</p>
<p><strong>Ihr könnt ja die Abgeordneten auf der Liste höflich fragen, wie das Wetter in Dublin war und ob sie Probleme bei der An- und Abreise mit der Aschewolke hatten <img src='http://www.contracoma.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
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		<title>Carl Friedrich von Weizsäcker: Weise Vorausschau auf heute und morgen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 14:12:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via F Schuster.de

Carl Friedrich von Weizsäcker (28. Juni 1912 bis 28.  April 2007) war Physiker, Philosoph und Friedensforscher &#8211; und  wahrscheinlich einer der weisesten Deutschen des 20. Jahrhunderts. 1979  lehnte er die Kandidatur zum Bundespräsidenten ab, die er sicher  gewonnen hätte &#8211; wahrscheinlich auch eine sehr weise Entscheidung. Sein  Bruder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><em>via </em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Friedrich_von_Weizs%C3%A4cker" target="_blank"><em><a href="http://www.fschuster.de/jfk.htm" target="_blank">F Schuster.de</a><br />
</em><br />
Carl Friedrich von Weizsäcker</a> (28. Juni 1912 bis 28.  April 2007) war Physiker, Philosoph und Friedensforscher &#8211; und  wahrscheinlich einer der weisesten Deutschen des 20. Jahrhunderts. 1979  lehnte er die Kandidatur zum Bundespräsidenten ab, die er sicher  gewonnen hätte &#8211; wahrscheinlich auch eine sehr weise Entscheidung. Sein  Bruder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_von_Weizs%C3%A4cker" target="_blank">Richard von Weizsäcker</a> (CDU) wurde dann  Bundespräsident von 1984 bis 1994.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Carl Friedrich von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk &#8220;Der  bedrohte Friede&#8221; (1983) innerhalb weniger Jahre den Niedergang des  Sowjet-Kommunismus voraus. Er wurde ausgelacht&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Seine Prognose, auf welches Niveau Löhne und Gehälter zurückfallen  würden, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.  Weizsäcker beschrieb die Auswirkungen einer dann einsetzenden  &#8220;Globalisierung&#8221; (obwohl es dieses Wort damals noch gar nicht gab), wie  er sie erwartete:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-1502"></span></span></p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;">Die Arbeitslosenzahlen würden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Die Löhne würden auf ein noch nie dagewesenes Minimum sinken.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Alle Sozialsysteme würden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.  Auslöser würde eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension sein,  die durch Spekulation ausgelöst werde.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Etwa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus würden in Deutschland  wieder Menschen verhungern (wie während und nach dem Ersten Weltkrieg).</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Die Gefahr von Bürgerkriegen steige weltweit dramatisch an.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Die herrschende Elite werde gezwungen sein, zu ihrem eigenen Schutz  Privatarmeen zu unterhalten.</span></li>
<li> <span style="color: #000000;"><strong> Um ihre Herrschaft zu sichern, würden diese Eliten frühzeitig den  totalen Überwachungsstaat schaffen und eine weltweite Diktatur  errichten. </strong></span></li>
<li> <span style="color: #000000;"><strong>Die ergebenen Handlanger  dieses Geldadels werden korrupte Politiker sein</strong>.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Die Kapitalwelt fördert &#8211; wie eh und je &#8211; einen noch nie dagewesen  Faschismus als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden  Kommunismus (also Aufstand gegen die Knechtschaft).</span></li>
<li> <span style="color: #000000;"><a href="http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/02/24/georgia-guide" target="_blank"><strong>Zum Zweck  der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum  reduzieren</strong></a>. <a href="http://infokrieg.tv/elite_treffen_eugenik_2009_05_28.html" target="_blank">Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten.  Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels  gezielter Hungersnöte und Kriege</a>. Als Rechtfertigung dient die Erkenntnis, daß die meisten Menschen ihre  eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können. Dann wären die Reichen  zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein  gefährliches Konfliktpotential.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Um Rohstoffbesitz und den eigenen Machterhalt werden Großmächte Kriege  mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.</span></li>
<li> <span style="color: #000000;"><strong> Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus ein skrupelloses  und menschenverachtendes System erleben, wie es die Welt noch nie  erlebt hat. Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich sein  wird, heißt &#8220;unkontrollierter Kapitalismus&#8221;. </strong></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #000000;">Carl Friedrich von Weizsäcker sagte 1983, daß sein Buch, welches er als  sein letztes großes Werk bezeichnete, <strong>mit Sicherheit von der  Bevölkerung nicht verstanden wird und die Dinge somit ihren Lauf nehmen  werden</strong>. Das deutsche Volk bewertete er wenig  schmeichelhaft wie folgt: Absolut <strong> obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typische Befehlsempfänger, ein  Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!</strong> Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr  hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf  erwacht, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein &#8211; auch  das, was ihm noch helfen könnte.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die einzige Lösung, die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung, daß nach  diesen unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt. <strong> Denn Fakt ist, die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört,  herrscht nach dem einfachen, aber klaren Motto: &#8220;Eine Welt, in der wir  nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft nicht  mehr zu geben!&#8221; </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> Aber er rechnete nicht damit, verstanden zu werden!</strong> Auf  die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde,  antwortete er: &#8220;Mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen!&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">1983 konnte man vielleicht noch sagen: &#8220;So einen Wissenschaftler im  Elfenbeinturm kann man doch nicht ernst nehmen! Der spinnt!&#8221; Doch von  Jahr zu Jahr wird immer deutlicher, wie sehr er Recht hatte:  Lohndumping, Sozialabbau, drohender Staatsbankrott, Politiker als bloße  Handlanger des Geldadels, kontinuierlicher Ausbau der Überwachung unter  immer neuen Vorwänden wie Terrorwahn, &#8220;Sicherheit&#8221; und  Kinderpornographie, eine künstliche Pandemie-Panik jagt die nächste,  immer neue Krisen werden geschürt, und Privatarmeen sind tatsächlich  eine globale Wachstumsbranche, während die Weltwirtschaft immer mehr von  Produktion auf Spekulation und Raubwirtschaft umgestellt wird&#8230; Alles,  was Weizsäcker vorhersagte, war 1983 tatsächlich noch unvorstellbar und  zudem mit der &#8220;freiheitlich-demokratischen Grundordnung&#8221; gar nicht  vereinbar. Doch heute ist es entweder längst Realität oder zeichnet sich  zumindest immer deutlicher am Horizont ab&#8230;</span></p>
<p><strong>Siehe auch:</strong> <strong>Der Masterplan</strong> &#8211; <a href="http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/161-gibt-es-einen-masterplan-die-aussage-eines-zeugen" target="_blank"><strong>Teil 1</strong></a> &#8211; <a href="http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/173-der-masterplan-die-aussage-eines-zeugen-teil-ii-bevoelkerungsreduktion-durch-familienplanung" target="_blank"><strong>Teil 2</strong></a> &#8211; <a href="http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/177-der-masterplan-die-aussage-eines-zeugen-teil-iii-bevoelkerungsreduktion-durch-krankheiten" target="_blank"><strong>Teil 3</strong></a> &#8211; <a href="http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/182-der-masterplan-die-aussage-eines-zeugen-teil-iv-bildungsindoktrinierung" target="_blank"><strong>Teil 4</strong></a> &#8211; <a href="http://www.fschuster.de/cms/files/masterplan.pdf" target="_blank"><strong>PDF-Datei</strong></a></p>
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		<title>Bilderberg beschloss die Europäische Union und den Euro schon mitte der 50iger</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 10:10:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via N.W.O. RESIST
Die Apologeten der Bilderberger sagen uns, wir geheimsen viel zu viel in das Treffen dieser Gruppe hinein, dort werden nicht weltbewegende Beschlüsse gefasst, keine Schattenweltregierung entscheidet was in der Zukunft passieren wird, sie haben keinen Einfluss auf Weltgeschehnisse, sondern es handelt sich nur um ein harmloses Kaffeekränzchen von Topshots, die sich privat unterhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.nworesist.de/">N.W.O. RESIST</a></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Apologeten der Bilderberger sagen uns, wir geheimsen viel zu viel in das Treffen dieser Gruppe hinein, dort werden nicht weltbewegende Beschlüsse gefasst, keine Schattenweltregierung entscheidet was in der Zukunft passieren wird, sie haben keinen Einfluss auf Weltgeschehnisse, sondern es handelt sich nur um ein harmloses Kaffeekränzchen von Topshots, die sich privat unterhalten wollen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durchgesickerte Dokumente des Bilderberg-Treffens in Deutschland aus dem Jahre 1955 zeigen aber was anderes. Damals stand auf der Tagesordnung die Schaffung der Europäischen Union und einer europäische Einheitswährung, fast 40 Jahre bevor der Vertrag offiziell am 1. November 1993 in Kraft trat. Die Dokumente stammen vom 3. Bilderberg-Treffen im Grand Hotel Sonnenbichl in Garmisch-Partenkirchen vom 23. bis 25. September 1955 und wurden auf Wikileaks jetzt veröffentlicht. (Den Link zu den Dokumenten findet ihr am Ende des Artikels). Die Dokumente wurden vom ehemaligen Chef der britischen Labor Party Hugh Gaitskell in seinem persönlichen Archiv verwahrt, nach seiner Teilnahme 1955 am Bilderberg-Treffen und müssen irgendwie in die Öffentlichkeit gelangt sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1492"></span>Erst letzten Monat hat der Vorsitzender der Bilderberg-Group Étienne Davignon in einem Artikel des euobservers sich damit gebrüstet, Bilderberg hätte den Euro geschaffen, in dem die Agenda einer europäischen Einheitswährung Anfang der 90ger Jahre bei ihnen auf dem Programm stand. Tatsächlich wurde diese Entscheidung, einen gemeinsamen Markt und eine Einheitswährung für Europa zu schaffen, viel früher getroffen. Die Politiker hatten dann nur noch die Aufgabe den Beschluss zur Gründung der EU umzusetzen, und die Medien den Auftrag die Vorteile dieses künstlichen Konstruktes an die Völker zu verkaufen und schmackhaft zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gründer der Bilderberg-Group war Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Prinz der Niederlande, Prinzgemahl von Juliana von Oranien-Nassau, Königin der Niederlande. Geboren 1911 in Jena im damaligen Deutschen Reich, war er Mitglied in der Reiter-SS, der Schutzstaffel der Nationalsozialisten (SS) und später des NSKK, des Nationalsozialistischen Kraftfahrer-Korps. Bernhard stand auf der Mitgliederliste der NSDAP. Die Konferenz wurde zum ersten Mal im Mai 1954 im Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Niederlande veranstaltete, daher kommt der Name der Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter der Führung der Oberglobalisten David Rockefeller und Henry Kissinger , und Mitgliedern aus Finanzmafia und Grosskonzernen, die alleine von grenzenlosen Handel in einem integrierten Europa profitieren. Wie Mussolini sagte, der Faschismus ist die Verschmelzung der Konzerne mit dem Staat, und in genau so einer Konzerndiktatur leben wir, die 1954 beim ersten Bilderberg Treffen beschlossen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die europäische Integration ging dann Schrittweise voran. Zuerst bildeten 1957 die sogenannten Römischen Verträge, mit denen die Staaten, Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) sowie die Europäische Atomgemeinschaft (EAG bzw. Euratom) gründeten. Ziel der EWG war die Schaffung eines gemeinsamen Marktes, in dem sich Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräfte frei bewegen konnten. Durch die Euratom sollte eine gemeinsame Entwicklung zur friedlichen Nutzung der Atomenergie stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einheitlichen Europäischen Akte (EEA) 1987 entwickelte die EWG unter dem Kommissionspräsidenten Jacques Delors den Plan eines Europäischen Binnenmarkts, in dem bis zum 1. Januar 1993 durch eine Angleichung des Wirtschaftsrechts sämtliche nationalen Hemmschwellen für den europaweiten Handel überwunden werden sollten. Das Ende der Ost-West-Konfrontation und die damit im Zusammenhang stehende Wiedervereinigung Deutschlands führten zu weiteren Integrationsschritten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 7. Februar 1992 wurde der Vertrag von Maastricht zur Gründung der Europäischen Union (EU) unterschrieben. Darin wurde zum einen die Gründung einer Wirtschafts- und Währungsunion beschlossen, die später zur Einführung des Euro führte; zum anderen beschlossen die Mitgliedstaaten eine engere Koordinierung in der Aussen- und Sicherheitspolitik und im Bereich Inneres und Justiz. Zugleich wurde die EWG in Europäische Gemeinschaft (EG) umbenannt, da sie nun auch Zuständigkeiten in anderen Politikbereiche als der Wirtschaft erhielt. Mit dem Vertrag von Amsterdam 1997 und dem Vertrag von Nizza 2001 wurde das Vertragswerk der EU erneut überarbeitet, um eine bessere Funktionsweise der Institutionen zu gewährleisten.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Gegenwart bestimmt die im Jahr 2000 verabschiedete Lissabon-Strategie für die Europäische Union das ökonomische und soziale Ziel, „bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt zu werden“. Ausserdem soll die EU „im Rahmen des globalen Ziels der nachhaltigen Entwicklung ein Vorbild für den wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Fortschritt in der Welt“ wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Heisst, die EU soll als Vorbild für alle anderen Unionen dienen, Nordamerikanische Union, Afrikanische Union und Asiatische Union … mit dem Endziel der totalen Verschmelzung in einer Weltunion, der Weltdiktatur, die sogenannte New World Order.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Oktober 2004 wurde der Lissabon-Vertrag über eine Verfassung für Europa in Rom unterzeichnet. Um in Kraft treten zu können, hätte er von allen 25 damaligen Mitgliedstaaten ratifiziert werden müssen. Im Mai und Juni 2005 lehnten ihn jedoch die Franzosen und die Niederländer in Volksabstimmungen ab. Als Ersatz für die gescheiterte Verfassung erarbeitete daher eine Regierungskonferenz im Jahr 2007 den Vertrag von Lissabon, der die wesentlichen Inhalte des Verfassungsvertrages übernahm. Geplant war nun eine Ratifizierung bis zur Europawahl 2009. Am 12. Juni 2008 wurde allerdings auch der Vertrag von Lissabon in Irland durch ein Volksreferendum abgelehnt. Dennoch wurde der Ratifikationsprozess in den übrigen Staaten fortgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Lissabon-Vertrag geben die einzelnen Mitgliedsländer einen Grossteil ihrer Souveränität nach Brüssel ab und es entsteht ein zentralregierter Superstaat, ein sowjetisiertes Europa, welches von nicht gewählten Kommissaren (klingt bekannt oder?) geführt wird. Die Parlamente haben dann nichts mehr zu sagen, sind völlig entmündigt und dürfen nur noch die beschlossenen Gesetze aus Brüssel im jeweiligen Land umsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel einer totalitären Union europäischer Länder, welche die Faschisten in der Bilderberg-Group sich Anfang der 50ger Jahre ausgedacht und beschlossen haben, ist demnächst realisiert, (ein Volk, ein Reich, ein Führer und eine Währung), mit Toni Blair (ausgerechnet diesen Kriegverbrecher) als ersten Präsidenten der EU.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn die Verharmloser sagen, Bilderberg hat nichts zu bedeuten und ist nur ein Treffen der 200 wichtigsten Persönlichkeiten aus Europa und Amerika, bestehend aus Königinnen, Königen, Staatspräsidenten, Prämierminister, Kanzler, EU-Kommissaren, Chefs von Weltorganisationen, von Weltkonzernen und Medienhäusern, Militärs und und und in privater Atmosphäre, dann muss man fragen, wieso findet dass im geheimen statt, wieso wird die Presse nicht zugelassen, wieso darf man nicht erfahren was dort diskutiert und beschlossen wird, und warum wird die Veranstaltung von den Medien auf ihren Befehl hin völlig totgeschwiegen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sonst nur einer dieser “VIP’s” irgendwo erscheinen würde, dann wären sicher hunderte Paparazzi mit ihren Kameras zugegen. So treffen sich 200 von ihnen, aber niemand von der Presse ist zu sehen. Ganz klar ein Befehl dieses Meeting den Menschen zu verschweigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es wirklich harmlos ist, warum haben sie dann was zu verstecken? Warum verbarrikadieren sie sich hinter Mauern und werden von Geheimdiensten und Militärs bewacht? Ist das ein Zeichen von demokratischer Gesinnung, oder von einer Gruppe von Verschwörern die ein totalitäres Regime in Europa und auf der Welt errichten wollen?</p>
<p style="text-align: justify;">Das Verhalten kann nur so gedeutet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Bilderberg werden nicht nur ganz wichtige und weitreichende Entscheidungen getroffen, sondern diese Gruppe funktioniert auch als „Königsmacher“. Jedenfalls sind viele der neuen Mitglieder plötzlich wie aus dem Nichts zu hohen Regierungspositionen gekommen, wie zum Beispiel der völlig unbekannte Gouverneur des Staates Arkansas, Bill Clinton, der zwei Jahre nach seiner Teilnahme am Bilderberg-Treffen Präsident der Vereinigten Staaten wurde. Oder auch Barack Obama und Hillary Clinton, die angeblich am letzten Treffen im Mai vergangenen Jahres teilnahmen und der Grund war, warum es in Washington abgehalten wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nächste Treffen der Bilderberger soll nächste Woche vom 14. bis 17 Mai in Vouliagmeni Griechenland im Nafsika Astir Palace Hotel stattfinden. Laut Daniel Estulin, einer der besten Kenner der Bilderberger, soll die Verunglimpfung der Gegner des Lissabon-Vertrages durch eine Schmierkampagne in den hörigen Medien ganz oben auf der Agenda stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle Hindernisse die einem Grosseuropa, welches vor über 50 Jahren laut den bekannt gewordenen Dokumenten beschlossen wurden, im Wege stehen, werden jetzt beseitigt. So soll durch Verleumdung die irische “Libertas” Bewegung von Declan Ganley stark beschädigt werden, um ein irisches Ja zu Lissabon zu erzwingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausserdem sind die Bilderberger sich noch nicht einig, ob sie “entweder die Depression lang und schmerzhaft machen sollen, mit jahrzehntelanger Stagnation, Niedergang und Armut … oder eine intensive und kurze Depression, welche den Weg für eine neue nachhaltige Wirtschaftsweltordnung bereitet, mit weniger Souveränität, aber effizienter ist.”</p>
<p style="text-align: justify;">Die Quelle die Estulin bisher mit Informationen belieferte ist erstaunlich genau gewesen. So hat er die Planung für die Immobilienkrise 2008 und den Zusammenbruch des Finanzsystems bereits beim Meeting 2006 in Kanada und 2007 in der Türkei von einem Bilderberg Insider mitgeteilt bekommen. Die Details waren aus einer Broschüre ersichtlich, die den Teilnehmern vorab verteilt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Estulin warnt, dass Bilderberg im Augenblick eine falsche Erholung der Märkte vorspielt, damit die gierigen Investoren wieder ihr Geld reinstecken, um durch einen neulichen Absturz “massive Verluste und finanzielle Schmerzen in den nächsten Monaten zu verursachen.”</p>
<p style="text-align: justify;">Laut Estulin nimmt Bilderberg an, wird die Arbeitslosigkeit in den USA auf 14 Prozent bis Ende Jahr steigen, was eine Verdoppelung der jetzigen Zahlen bedeutet. Und in Europa ist ähnliches zu erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Sogar die irische Mainstream-Zeitung “Independent” berichtet über diese Agenda und warnt am Schluss des Artikels: “Es ist beängstigent, dass Entscheidungen dieser nicht gewählten Kabale jeden Erdenbürger betreffen kann.” Im Artikel wird auch der Tagungsort in Griechenland den ich angegeben habe bestätigt. Glaubt ihr es immer noch nicht, dass es die Bilderberger gibt und dass diese Gruppe die geheime Weltregierung ist?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer prüfen will, ob die Bilderberger sich wirklich im Nafsika Astir Palace Hotel treffen, kann es ganz einfach tun. Versucht ein Zimmer für diese Zeit zu reservieren. Es erscheint die Nachricht „Sorry! We couldn’t find room availability for the number of guests you selected” obwohl um diese Jahreszeit das Hotel sicher leer sein müsste. Ein gutes Indiz, der fünf Sterne Resort ist exklusiv für die Bilderberger ausgebucht.</p>
<p><strong>EU ist die Abkürzung für Europas Untergang!</strong></p>
<p><a href="http://geheiminfos.com/">Hier der Link zu den Dokumenten. </a></p>
<p>Hier eine (unvollständige) Liste von Politikern aus dem deutschsprachigen Raum, die bei Bilderberg dabei waren:</p>
<p><strong>Deutschland:</strong><br />
Egon Bahr (1968, 1971, 1982, 1987), German Minister, creator of the   Ostpolitik<br />
Rainer Barzel (1966), former German opposition leader<br />
Kurt Biedenkopf (1992), former Prime Minister of Saxony<br />
Max Brauer (1954, 1955, 1958, 1963, 1964, 1966), former Mayor of Hamburg<br />
Birgit Breuel (1973, 1979, 1980, 1991, 1992, 1994), chairwoman of   Treuhandanstalt<br />
Andreas von Bülow (1978), former Minister of Research of Germany<br />
Karl Carstens (1971), former President of Germany<br />
Klaus von Dohnanyi (1975, 1977), former Mayor of Hamburg<br />
Ursula Engelen-Kefer (1998), former chairwoman of the German   Confederation of Trade Unions<br />
Björn Engholm (1991), former Prime Minister of Schleswig-Holstein<br />
Ludwig Erhard (1966), former Chancellor of Germany<br />
Fritz Erler (1955, 1957, 1958, 1963, 1964, 1966), Socialist Member of   Parliament<br />
Joschka Fischer (2008), former Minister of Foreign Affairs (Germany)<br />
Herbert Giersch (1975), Director, Institut fur Weltwirtschaft an der   Universitat Kiel<br />
Helmut Haussmann (1979, 1980, 1990, 1996), former Minister of Economics   of Germany<br />
Wolfgang Ischinger (1998, 2002, 2008), former German Ambassador to   Washington<br />
Helmut Kohl (1980, 1982, 1988), former Chancellor of Germany<br />
Walter Leisler Kiep (1974, 1975, 1977, 1980), former Treasurer of the   Christian Democratic Union (Germany)<br />
Kurt Georg Kiesinger (1955, 1957, 1966), former Chancellor of Germany<br />
Hans Klein (1986), Member of German Bundestag<br />
Otto Graf Lambsdorff (1980, 1983, 1984), former Minister of Economics of   Germany<br />
Karl Lamers (1995), Member of the German Bundestag<br />
Angela Merkel (2005), current Chancellor of Germany<br />
Alois Mertes (1983, 1985)<br />
Siegmar Mosdorf (2001), Secretary of State for Economics in Germany<br />
Alfred Müller-Armack (1966), Secretary of State for Economics in Germany<br />
Volker Perthes (2008), Director, Stiftung Wissenschaft und Politik<br />
Friedbert Pflüger (2005, 2006), Member of the German Bundestag<br />
Ruprecht Polenz (2002), Member of the German Bundestag<br />
Volker Rühe (1983, 1991-1994), former Defense Minister of Germany<br />
Rudolf Scharping, former Defense Minister of Germany<br />
Wolfgang Schäuble (2003), current Minister of Internal Affairs of   Germany<br />
Walter Scheel (1981-84, 1986), former President of Germany<br />
Karl Schiller (1966), former Finance Minister of Germany<br />
Otto Schily (2003-2006), former Minister of Internal Affairs of Germany<br />
Carlo Schmid (1955, 1958, 1963, 1964, 1966), former Vice President of   the Federal Parliament<br />
Helmut Schmidt (1966, 1967, 1973, 1974, 1977, 1980, 1983, 1986), former   Chancellor of Germany<br />
Gerhard Schröder (SPD) (1971, 1974), former Minister of Foreign Affairs   (Germany), former Minister of Defence (Germany)<br />
Gerhard Stoltenberg (1966, 1968), former Minister of Germany and Prime   Minister of Schleswig-Holstein<br />
Franz Josef Strauß (1963, 1966), former Minister of Germany and Prime   Minister of Bavaria<br />
Lothar Späth (1993), former Prime Minister of Baden-Wurttemberg<br />
Erwin Teufel (1991), former Prime Minister of Baden-Wurttemberg<br />
Henning Voscherau (1996), former Mayor of Hamburg<br />
Richard von Weizsäcker (1978), former President of Germany<br />
Guido Westerwelle (2007), leader of the Free Democratic Party of Germany<br />
Hans-Jürgen Wischnewski (1971, 1973, 1974, 1978), former Secretary of   State in the Chancellor’s Office of Germany<br />
Matthias Wissmann (1998, 2004, 2005), former Minister of Research of   Germany</p>
<p><strong>Österreich:</strong><br />
Otto von Habsburg, Archduke and Crown Prince of Austria<br />
Alfred Gusenbauer (2002, 2006), former Chancellor of Austria<br />
Wolfgang Schussel (1984), former Chancellor of Austria<br />
Franz Vranitzky (1975, 1979, 1986-1991, 1993, 1995-1999), former   Austrian Chancellor<br />
Bruno Kreisky (1979), former Austrian Chancellor<br />
Thomas Klestil (1988), former President of Austria<br />
Martin Bartenstein (2006), Austrian Minister for Economy and Labour<br />
Josef Krainer (1989), former Governor of Styria</p>
<p><strong>Schweiz:</strong><br />
Flavio Cotti (1994-1997), former President of the Swiss Confederation<br />
Pascal Couchepin (2001, 2002, 2004, 2005), current President of the   Swiss Confederation<br />
Jean-Pascal Delamuraz (1995), former President of the Swiss   Confederation<br />
Max Petitpierre (1963, 1966), former President of the Swiss   Confederation<br />
Jacob Kellenberger (1993), former Swiss State Secretary of Foreign   Affairs<br />
Sigmund Widmer (1975), former Mayor of Zürich<br />
Denis de Rougemont (1954, 1955, 1966)</p>
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		<title>Gipfelkonferenz der Völker lehnt die neoliberale Politik der Europäischen Union entschieden ab</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 08:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Hintergrund von MANOLA ROMALO
Als  Gegengewicht zum „VI Gipfel der Europäischen Union mit Lateinamerika und  der Karibik“ (UE-ALC), tagt die „Gipfelkonferenz der Völker“ („Cumbre  de los Pueblos“) zum vierten Mal. In diesem Jahr findet das Treffen vom  14. bis 18. Mai in Madrid statt. 
Die „Gipfelkonferenz  der Völker“ ist vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.hintergrund.de/20100517894/politik/politik-eu/gipfelkonferenz-der-voelker-lehnt-die-neoliberale-politik-der-europaeischen-union-entschieden-ab.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_campaign=Feed%3A+hintergrund%2FZboE+%28hintergrund.de%29" target="_blank">Hintergrund</a> von MANOLA ROMALO</em></p>
<p><strong>Als  Gegengewicht zum „VI Gipfel der Europäischen Union mit Lateinamerika und  der Karibik“ (UE-ALC), tagt die „Gipfelkonferenz der Völker“ („Cumbre  de los Pueblos“) zum vierten Mal. In diesem Jahr findet das Treffen vom  14. bis 18. Mai in Madrid statt. </strong></p>
<p>Die „Gipfelkonferenz  der Völker“ ist vom Netzwerk „Enlazando Alternativas“ (Alternativen  knüpfen) organisiert, das zum vierten Mal – nach Guadalajara (Mexiko,  2004), Wien (Österreich, 2006) und Lima (Peru, 2008) – soziale  Bewegungen mobilisiert.</p>
<p>Am zweiten Tag erteilten die  Versammelten dem neoliberalen Modell der Europäischen Union eine klare  Absage. Gegen den Willen der Völker will die EU ihr neoliberales Modell  durchsetzen, indem sie versucht die sogenannten „Freihandelsabkommen“  nach Südamerika und in die Karibik zu exportieren.</p>
<p>Auf  dieser Tagung protestieren ca. 400 politische und soziale Organisationen  aus Lateinamerika, der Karibik und Europa dagegen.  „Wir wollen die  Rolle der Europäischen Union  in der Welt enthüllen. Ihre  neoliberalen  Ziele vernichten das Leben, die sozialen- und die Umweltrechte der  Menschen“,  sagte Mónica Vargas, Sprecherin des Forums „Alternativen  knüpfen“ am ersten Tag. Ziel des alternativen Gipfels sind „ Ideen  zusammenzubringen, Solidarität von unten aufzubauen und alternative  Politikformen zu verbinden um gemeinsame Wege für Gerechtigkeit,  Nachhaltigkeit und Gleichheit zu entwickeln“, betonte Várgas.</p>
<p><a href="http://www.hintergrund.de/20100517894/politik/politik-eu/gipfelkonferenz-der-voelker-lehnt-die-neoliberale-politik-der-europaeischen-union-entschieden-ab.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_campaign=Feed%3A+hintergrund%2FZboE+%28hintergrund.de%29" target="_blank">Weiterlesen auf Hintergrund &gt;&gt;</a></p>
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