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	<title>CONTRACOMA &#187; Euro</title>
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	<description>Gegen jede Art von Desinformation und Medienpropaganda!</description>
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		<title>Staatsfeind Nr.1 Wolfgang Schäuble muss aus seinem Amt entfernt werden</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 18:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
Der  Finanzminister von Deutschland, Dr. Wolfgang Schäuble, stellt auf einem  Banker-Treffen in Frankfurt das Grundgesetz, Gewaltenteilung,  Völkerrecht und alle europäischen Demokratien in Frage.
Am 18.November begann in der Frankfurter Alten Oper der “European Banking Congress”, welcher direkt anschloss an die vom 14. bis 18. auf dem Frankfurter Messegelände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/11/20/staatsfeind-nr-1-wolfgang-schauble-muss-aus-seinem-amt-entfernt-werden/#more-60965" target="_self"></a><a href="http://www.radio-utopie.de/2011/11/20/staatsfeind-nr-1-wolfgang-schauble-muss-aus-seinem-amt-entfernt-werden/#more-60965" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p><strong>Der  Finanzminister von Deutschland, Dr. Wolfgang Schäuble, stellt auf einem  Banker-Treffen in Frankfurt das Grundgesetz, Gewaltenteilung,  Völkerrecht und alle europäischen Demokratien in Frage.</strong></p>
<p>Am 18.November begann in der Frankfurter Alten Oper der <a href="http://www.frankfurt-ebc.com/" target="_blank">“European Banking Congress”</a>, welcher direkt anschloss an die vom 14. bis 18. auf dem Frankfurter Messegelände tagende <a href="http://expopromoter.com/de/goto/event/124593/" target="_blank">“Euro Finance Week”</a>. Leitende Funktionäre aus Kapital und Staat debattierten dort ihre Pläne. Ein Kamerateam von<a href="http://www.infokriegernews.de/" target="_blank"> IK News</a> schnitt dabei die Rede des Finanzministers von Deutschland mit. Die  Aussagen von Wolfgang Schäuble, welche Informationsindustrie und  Staatssender verschwiegen, repräsentieren das Protokoll des derzeit  gefährlichsten Staatsfeindes von Deutschland. <span id="more-3202"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2IRnDOtu1z8?version=3&amp;hl=en_US" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/2IRnDOtu1z8?version=3&amp;hl=en_US" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Zitat Minister Schäuble:</p>
<blockquote><p><em>“Die Kritiker, die meinen, man müsse eine Konkurrenz  zwischen allen Politikbereichen haben, die gehen ja in Wahrheit von dem  Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Das war die alte Ordnung, die  dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität,  die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens seit den  zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und  wir in Deutschland sind seit dem 8.Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr  voll souverän gewesen.”</em></p></blockquote>
<p>Minister Schäuble stellt hier den Bestand der Bundesrepublik  Deutschland, die Gewaltenteilung und das nach Artikel 25 Grundgesetz  allgemeinen Regeln des Völkerrechtes als Bestandteil des Bundesrechtes  in Frage. Das ist nicht nur verfassungswidrig, das ist  verfassungsfeindlich. Das Regierungsmitglied Dr.Wolfgang Schäuble, seit  39 Jahren Abgeordneter des Bundestags, entlarvt hier selbst, woran und  wie er Zeit seines Lebens, als westdeutscher Innenminister ab 1989 und  späterer gesamtdeutscher Innenminister, abermals von 2005 bis 2009,  gearbeitet hat.</p>
<p>Minister Schäuble weiter:</p>
<blockquote><p><em>“Und deswegen ist der Versuch in der europäischen  Einigung eine neue Form der Governance zu schaffen, wo es eben nicht  eine Ebene, die dann nicht für alles zuständig ist und dann im Zweifel  durch völkerrechtliche Verträge bestimmte Dinge auf andere überträgt,  nach meiner festen Überzeugung für das 21.Jahrhundert ein sehr viel  zukunftsweisender Ansatz, als der Rückfall in die  Regelungsmonopol-Stellung des klassischen Nationalstaates vergangener  Jahrhunderte. “</em></p></blockquote>
<p>Minister Dr.Schäuble wiederholt hier seine verfassungsfeindlichen  Behauptungen. Seine Aussagen bezüglich einer neuen Art von Governance,  also Regierungsform, die es in dem “Versuch der europäischen Einigung”  zu schaffen gelte, stellen zudem eine direkte Bedrohung aller 27  Demokratien in den Mitgliedsländern der “Europäischen Union”, sowie die  Ankündigung zum Versuch eines Staatsstreichs gegen diese dar.</p>
<p>Minister Schäuble präzisiert im Folgenden sein Vorhaben:</p>
<blockquote><p><em>“Ich möchte Ihnen ganz klar sagen, daß ich ziemlich  überzeugt bin, daß wir in einer Zeit von weniger als 24 Monaten in der  Lage sind und in der Lage sein werden, das europäische Regelwerk so zu  verändern. Wir brauchen nur das Protokoll Numero 14, wer´s nachlesen  möchte, im Allgemeinen, im Lissabon-Vertrag, so aufzubauen, daß wir die  Grundzüge einer Fiskalunion für die Eurozone schaffen.”</em></p></blockquote>
<p>Am 1.Juli 2009 entschied das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil <a href="http://www.bverfg.de/entscheidungen/es20090630_2bve000208.html" target="_blank">2 BvE 2/08</a> zum sogenannten Lissabon-Vertrag:</p>
<blockquote><p><em>“Das Grundgesetz ermächtigt die für Deutschland handelnden Organe <strong>nicht</strong>, durch einen Eintritt in einen Bundesstaat <strong>das Selbstbestimmungsrecht des Deutschen Volkes in Gestalt der völkerrechtlichen Souveränität Deutschlands aufzugeben.</strong> Dieser Schritt ist wegen der mit ihm verbundenen unwiderruflichen Souveränitätsübertragung auf ein neues Legitimationssubjekt <strong>allein dem unmittelbar erklärten Willen des Deutschen Volkes vorbehalten</strong>…</em></p>
<p><strong><em>Das Grundgesetz setzt damit die souveräne Staatlichkeit Deutschlands nicht nur voraus, sondern garantiert sie auch.”</em></strong></p></blockquote>
<p>Den Geisteszustand von Dr.Wolfgang Schäuble sollen andere beurteilen.  In jedem Falle ist Minister Schäuble als einer der mächtigsten  Finanzminister der Welt untragbar, gefährlich für das Allgemeinwohl  nicht nur in diesem Land und muss aus seinem Amt entfernt werden.</p>
<p>(…)</p>
<p><em>Artikel zum Thema:</em><br />
13.11.2011 <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/11/13/der-verfall-der-europaischen-union-i-aufprall-am-grundgesetz-und-radikaler-strategiewechsel/" target="_blank">DER VERFALL DER “EUROPÄISCHEN UNION” (I) : Aufprall am Grundgesetz und radikaler Strategiewechsel</a><br />
22.09.2011 <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/09/22/finanzminister-schauble-stellt-grundgesetz-und-bestand-der-republik-deutschland-in-frage/" target="_blank">Finanzminister Schäuble stellt Grundgesetz und Bestand der Republik Deutschland in Frage</a><br />
01.07.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/07/01/wir-sind-souveraen/" target="_blank">Wir sind Souverän</a></p>
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		<item>
		<title>Prof. Dr. Bocker im Interview: Weltregierung und Einheitsbrei</title>
		<link>http://www.contracoma.com/prof-dr-bocker-im-interview-weltregierung-und-einheitsbrei/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:05:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Infokrieger News

Auch dieses Jahr war Infokriegernews auf der  Rohstoff-Messe in München. Wir hatten wieder das Vergnügen Prof. Bocker  zu interviewen, der bekanntermaßen kein Blatt vor den Mund nimmt. Wir  hatten am Freitag den 03.11 auch weitere interessante Interviewpartner,  die in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. Zu den Themen gehörten  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><em>via <a href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/2011/11/06/dr-prof-bocker-im-interview-weltregierung-und-einheitsbrei/" target="_blank">Infokrieger News</a></em></div>
<p><strong><br />
Auch dieses Jahr war Infokriegernews auf der  Rohstoff-Messe in München. Wir hatten wieder das Vergnügen Prof. Bocker  zu interviewen, der bekanntermaßen kein Blatt vor den Mund nimmt. Wir  hatten am Freitag den 03.11 auch weitere interessante Interviewpartner,  die in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. Zu den Themen gehörten  unter anderem Occupy, ESM, gesteuerte Medien und die Kernschmelze des  Finanzsystems.</strong></p>
<p><span id="more-13673"> </span><br />
Eine seiner Aussagen ist folgende :</p>
<p>Das Ziel der Eliten ist der absolute Weltstaat und damit die absolute  Herrschaft. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei dem Interview.</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vonXdN1CzIw?version=3&amp;hl=en_US"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vonXdN1CzIw?version=3&amp;hl=en_US" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kundgebung und Demonstrationszug: Für Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn!</title>
		<link>http://www.contracoma.com/kundgebung-und-demonstrationszug-fur-direkte-demokratie-%e2%80%93-gegen-den-euro-rettungswahnsinn/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 18:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Redebeiträge und weitere Informationen.
Geplante Redebeiträge: 
Dr. Bernhard Seitz, Aktionsbündnis Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn
Warum wir uns wehren!
Wolfgang Köstner, Souveraen 
Folgen der „EURO-Rettungen“ für den einzelnen Bürger!
Volker Schäfer, Partei der Vernunft Baden-Württemberg
Politische Alternativen zur Blockpartei CDUSPDGRÜNENCSUFDP
Anette Schumacher, Freie Union Baden-Württemberg und Bayern
Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht der Freien Union
Hansjörg Schrade, Unternehmer und Mitglied der GRÜNEN
Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;">Redebeiträge und weitere Informationen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Geplante Redebeiträge: </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Dr. Bernhard Seitz, <em>Aktionsbündnis Direkte Demokratie – Gegen den EURO-Rettungswahnsinn</em><strong><br />
Warum wir uns wehren!</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wolfgang Köstner, <em>Souveraen </em><br />
<strong>Folgen der „EURO-Rettungen“ für den einzelnen Bürger!</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Volker Schäfer, <em>Partei der Vernunft Baden-Württemberg</em><br />
<strong>Politische Alternativen zur Blockpartei CDUSPDGRÜNENCSUFDP</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Anette Schumacher, <em>Freie Union Baden-Württemberg und Bayern</em><br />
<strong>Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht der Freien Union</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Hansjörg Schrade, <em>Unternehmer und Mitglied der GRÜNEN</em><br />
<strong>Der EURO-Rettungswahnsinn aus Sicht eines Unternehmers und Mitglieds der GRÜNEN</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wolfram Bernhardt, <em>Agora42</em><br />
<strong>EURO-Rettung und Medien: Ein Wahnsinn für sich?</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Beiträge sind jeweils maximal 10 Minuten lang. Dazwischen können kurze Grußworte einzelner Demonstranten verlesen werden!</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Weitere Informationen:</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Kundgebung beginnt planmäßig um  11.00 Uhr auf dem Kleinen Schloßplatz, Stuttgart Mitte. Die Redebeiträge  werden ca. 1 bis 1 1/2 Stunden in Anspruch nehmen. Danach ziehen wir  durch die Stuttgarter Innenstadt:</span></p>
<p><span style="color: #000000;">1. Zum Stuttgarter Rathaus, um  dem Oberbürgermeister von u. E. demokratisch zweifelhaftem Ruf Schuster  kurz die Meinung zu sagen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">2. Zum Kronprinzenplatz, um an die  Ausbeutung der Arbeitnehmer, Renter und sonstigen Bürger durch die  deutschen Banken zu gedenken.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">3. Zur Deutschen Bank (Theodor-Heuss-Straße), um das Herz der Finanzfinsternis gebührend mit unserer Aufmerksamkeit zu würdigen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">4. Zurück zum Kleinen Schloßplatz zum weiter diskutieren, weiter nachdenken, weiter demonstrieren…</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Auf dem Kleinen Schloßplatz werden außer dem Aktionsbündnis selbst Partner mit Ständen für Diskussionen zur Verfügung stehen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Offizielles Ende der Veranstaltung ist um ca. 13.00 Uhr.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Download dieser Information als pdf <a href="http://eurodemostuttgart.files.wordpress.com/2011/09/110911-kundgebung-und-demonstrationszug1.pdf">hier</a>. Das Nutzen und die Weiterverbreitung dieser Ankündigung ist ausdrücklich erwünscht!</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Kontakt &amp; Info: <a href="mailto:aktion-direkte-demokratie@email.de">aktion-direkte-demokratie@email.de</a>.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Alles auf unserer Seite</title>
		<link>http://www.contracoma.com/alles-auf-unserer-seite/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 19:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
Schäuble will im Zuge der Staatskrise in  Griechenland von der deutschen Republik noch einmal 123 Milliarden für  die Banken. Der Anteil des deutschen Staates am Fonds der  Aktiengesellschaft EFSF des Großherzogtums Luxemburg soll dafür auf 246  Milliarden Euro steigen. Dies addiert sich zu den sowieso verlangten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/19/alles-auf-unserer-seite/" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p>Schäuble will im Zuge der Staatskrise in  Griechenland von der deutschen Republik noch einmal 123 Milliarden für  die Banken. Der Anteil des deutschen Staates am Fonds der  Aktiengesellschaft EFSF des Großherzogtums Luxemburg soll dafür auf 246  Milliarden Euro steigen. Dies addiert sich zu den sowieso verlangten 120  Milliarden Euro an neuer &#8220;Griechenland-Hilfe&#8221; für die transstaatlichen  Finanzgläubiger Athens.</p>
<p><strong>Von Daniel Neun</strong> | 19.Juni 2011</p>
<p><strong>Schäuble  will im Zuge der Staatskrise in Griechenland von der deutschen Republik  noch einmal 123 Milliarden für die Banken. Der Anteil des deutschen  Staates am Fonds der Aktiengesellschaft EFSF des Großherzogtums  Luxemburg soll dafür auf 246 Milliarden Euro steigen. Dies addiert sich  zu den sowieso verlangten 120 Milliarden Euro an neuer  “Griechenland-Hilfe” für die transstaatlichen Finanzgläubiger Athens.</strong></p>
<p><strong>Dazu eine Analyse. <span id="more-3052"></span></strong>Wie offenbar der Bundesfinanzminister selbst an das neokonservative  antidemokratische Megafon “Spiegel” weitergab, plant Wolfgang Schäuble  allen Ernstes beim Deutschen Bundestag vorstellig zu werden, um <em><strong>noch</strong></em><strong><em>mal </em></strong>123  Milliarden Euro Steuergelder für die transstaatlichen Banken zu  kassieren (1). Diese sollen, im Zuge einer Verdoppelung des Etats der  luxemburgischen Aktiengesellschaft “European Financial Stability  Facility” EFSF (für den ebenso wie für die geplante EU-Behörde ESM der  vorsätzlich irreführende Name <a href="http://www.google.de/search?q=Euro-Rettungsfonds&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a" target="_blank">“Euro-Rettungsfonds”</a> verwendet wird), als Bürgschaften an die EFSF fließen, welche wiederum  entsprechend Schuldtitel (Anleihen) an den Geldmärkten aufnehmen und den  transstaatlichen (“unabhängigen”) Banken und Finanzorganisationen mit  Sitz in Griechenland als Sicherheit zur Verfügung stellen soll.<span id="more-56729"> </span></p>
<p>Der Anteil des deutschen Staates am Fonds der Aktiengesellschaft EFSF  des Großherzogtums Luxemburg soll dafür auf 246 Milliarden Euro  steigen, nicht eingerechnet die 25 Milliarden Euro an Zusatzleistungen,  die bei Zustimmung des Haushaltsausschussam 21.Mai 2010  durch den  Bundestag sowieso garantiert wurden.</p>
<p>Dies sei notwendig, so die Schäuble-Argumentation, um die Frankfurter  “Europäische Zentralbank” (EZB) zu überzeugen, auch dann weiter  Schuldtitel Griechenlands als Sicherheit zu akzeptieren, wenn  Gläubiger-Banken und Kapitalgesellschaften auf Teile ihrer  Schuldforderungen verzichten. Denn wenn dies die “privaten” Gläubiger  tun würden, auf ihre Zins- und Renditeforderungen zu verzichten – so  wiederum die Argumentation der EZB – würden die transstaatlichen  Ratingagenturen Griechenland als bankrott einstufen. Und dann könnte  sie, die EZB, die Staatsanleihen Griechenlands nicht mehr als  Sicherheiten akzeptieren.</p>
<p><strong>ANALYSE<br />
</strong></p>
<p>Dieser weitere Staatsraub und Erpressungsversuch gegen die Republik  beruft sich auf eine selbsterzeugte Argumentation. Die EZB beruft sich  auf die Ratingagenturen, Schäuble beruft sich auf die EZB. Alles endet  bei den transstaatlichen (“unabhängigen”) weltweit operierenden und  verflochtenen Banken und Finanzorganisationen, die weder irgendetwas von  ihren staatsgefährdenden Maßnahmen und Forderungen zurücknehmen, noch  auf einen einzigen Cent ihrer Zins- und Renditeforderungen verzichten  wollen.</p>
<p>Gestützt werden die Banken und Schäuble vom Leiter der Staatspartei  “SPD”, Sigmar Gabriel. Dieser hatte am 16.Juni genau die Argumentation  geliefert, mit der das Bundesfinanzministerium und sein Strippenzieher,  Staatssekretär Jörg Asmussen (SPD), jetzt versuchen der Republik weitere  123 Milliarden Euro an Bürgschaften zu rauben. Man müsse, so Gabriel,  “Mechanismen” installieren, um mit Steuergeldern die “betroffenen Banken  – insbesondere in Griechenland – zu rekapitalisieren“. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/16/spd-fuhrer-sigmar-gabriel-will-banken-mit-steuergeldern-rekapitalisieren/" target="_blank">SPD-Führer Sigmar Gabriel will Banken mit Steuergeldern “rekapitalisieren”</a>)</p>
<p>Wohlgemerkt, diese neue Forderung von 123.000.000.000 Euro an den  deutschen Staat für den EFSF-Fonds addiert sich zu der Forderung von  120.000.000.000 Euro, welche die Staaten der Euro-Zone (also vor allem  Deutschland) an neuer “Griechenland-Hilfe”, mithin der Tilgung von  Forderungen der transstaatlichen Finanzgläubiger aufbringen sollen.</p>
<p>Dabei ist die, nach wie vor informell wie strukturell immer noch  intakte große Koalition von CDU, CSU und SPD, von wachsender Panik  erfasst. Die Staatsräuber stehen unter Zeitdruck.</p>
<p><strong>HINTERGRUND: VERFASSUNGSGERICHT, ABER NICHT JETZT</strong></p>
<p>Es sind beim Bundesverfassungsgericht, mit Richtern wie dem von SPD eingesetzten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Vo%C3%9Fkuhle" target="_blank">Andreas Vosskuhle</a>,  zwei Verfassungsklagen gegen die derzeit laufenden Machenschaften des  transstaatlichen Finanzsektors grob fahrlässig verschleppt worden.</p>
<p>Die eine Verfassungsklage ist die zur ersten sogenannten  “Griechenland-Hilfe”, erteilt durch den Bundestag am 7.Mai 2010.  Ausgezahlt wurden, im Namen und aus dem Portemonnaie von 82 Millionen  Staatsbürgern in Deutschland, 22.400.000 Euro an die transstaatlichen  Finanzgläubiger des griechischen Staates und zwar in Folge einer  irreguläre Gesetzgebung des Bundestages, welcher die Staatsparteien  “SPD” und “Bündnis 90/Die Grünen” nach einem Besuch vom Präsidenten des  Washingtoner “Internationalen Währungsfonds (IWF),  Dominique  Strauss-Kahn, sowie des Präsidenten der Frankfurter Europäischen   Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, in Berlin bei den   Abgeordnetenführern aller Parteien des deutschen Parlamentes zugestimmt  hatten. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/04/29/und-am-montag-hochverrat-banken-parteien-spd-und-grune-stutzen-irregulare-gesetzgebung-fur-griechenland-hilfe/" target="_blank">Und am Montag Hochverrat: Banken-Parteien SPD und Grüne stützen irreguläre Gesetzgebung für “Griechenland-Hilfe</a>”, 29.April 2010)</p>
<p>Anschliessend lehnte das Bundesverfassungsgericht einen Eilantrag gegen das entsprechende Gesetz ab. <strong>Noch am gleichen Abend</strong>, nachdem Karlsruhe als Wächter der Verfassung</p>
<blockquote><p><em>“2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll  zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. (3) Eine Enteignung ist nur  zum Wohle der Allgemeinheit zulässig.”</em></p></blockquote>
<p>schändlich versagt hatte, nahm CDU-Kanzlerin Angela Merkel nach dem  Milliarden-Finger nun die ganze Hand, fuhr nach Brüssel und beschloss,  es sei noch nicht genug. Es herrsche ein “ausserordentlicher Notstand”.  Man müsse die gemeinsame Währung, ja ganz Europa, retten.</p>
<p>Das Statement der Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland vom 8.Mai 2010. Nochmal: vom 8.Mai<em> 2010</em>. Nochmal: <strong><em>vom 8.Mai 2010:</em></strong></p>
<blockquote><p><em>“Wir haben allerdings festgestellt, dass es ein hohes  Maß an Spekulationen gegen den Euro als Ganzes gibt, und deshalb haben  wir noch einmal festgestellt, dass wir uns alle der <strong>Stabilität des Euro verpflichtet</strong> fühlen. <strong>Dazu</strong> ist es <strong>notwendig</strong>,  dass wir auf der einen Seite eine beschleunigte Haushaltskonsolidierung  in unseren Mitgliedstaaten durchführen, zweitens aber auch  Gemeinschaftsinstrumente ergreifen, um uns gegen solche Spekulationen zu  wehren. Dazu werden die Finanzminister im Ecofin-Rat am Sonntag  spezifische Beschlüsse fassen auf Grundlage der Kommission. Und wir  werden drittens die Regulierungen, die notwendig sind zur Begrenzung der  Spekulationen und der Finanzmärkte, beschleunigt einführen und  umsetzen. Auch das war heute eine Entscheidung.</em></p>
<p><em>Insgesamt war es – glaube ich – eine sehr, sehr wichtige Sitzung  der Eurogruppe, weil wir doch feststellen müssen, dass die systemischen  Effekte gegen den Euro als Ganzes zu spüren sind. Und wir haben heute  den politischen Willen deutlich gemacht, ganz klar alle gemeinsam für  einen stabilen Euro im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger einzutreten.</em></p>
<p><em>FRAGE: Auf welcher Rechtsgrundlage ist der <strong>außerordentliche Notstand</strong> jetzt erreicht?</em></p>
<p><em> BK’IN MERKEL: Wir werden darüber sprechen, die Kommission wird   einen Vorschlag unterbreiten in Abstimmung mit den Finanzministern – ich   glaube, so etwas muss sorgfältig vorbereitet sein –, aber es wird ein   sehr klares Signal sein gegen die, die gegen den Euro spekulieren   wollen. (2)<br />
</em></p></blockquote>
<p>Fazit des Geredes: Kanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Schäuble forderten nur zwei Tage später am 11.Mai<strong><em> </em><em>nochmal </em></strong>123 Milliarden Euro. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/11/die-kollaborateure-des-finanziellen-blitzkriegs-gegen-die-republik/" target="_blank">Die Kollaborateure des finanziellen Blitzkriegs gegen die Republik)</a></p>
<p>Und damit nicht genug: zahlbar sei dies (abermals in irregulärer  Gesetzgebung) für den Bundestag an eine finanzielle Zweckgesellschaft,  welche nicht gegründet sei und über die die Abgeordneten nicht einmal  einen Vertrag vorgelegt bekämen. Inzwischen waren es schon insg.148  Milliarden Euro. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/11/die-kollaborateure-des-finanziellen-blitzkriegs-gegen-die-republik/" target="_blank">Trittin: Vertrag über Zweckgesellschaft liegt Bundestag nicht vor</a>, 19.Mai 2010)</p>
<p>Der Bundestag unterwarf sich. <strong><em>Nochmal</em>.</strong> (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/21/die-bankenrepublik-unterwirft-sich-erneut-der-finanzindustrie/" target="_blank">Die Bankenrepublik unterwirft sich erneut der Finanzindustrie,</a> 21.Mai 2010)</p>
<p>Das Bundesverfassungsgericht unterwarf sich.<em><strong> Nochmal.</strong></em> (3)</p>
<blockquote><p><em>“Der „Euro-Rettungsschirm“ und der Ankauf von   Staatsanleihen durch die EZB sollen einem Vertrauensverlust in die   Zahlungsfähigkeit einzelner Staaten der Euro-Gruppe entgegenwirken. Die   Bundesrepublik Deutschland trägt im Rahmen dieser Sicherungsmaßnahmen   gemäß ihrer wirtschaftlichen Leistungskraft einen erheblichen Anteil.   Würde die Bundesrepublik Deutschland, die an den Finanzmärkten als   uneingeschränkt solvent gilt, durch den Erlass der begehrten   einstweiligen Anordnung ihre Zusagen auch nur vorübergehend aussetzen   müssen, könnte dies nach Einschätzung der Bundesregierung bereits zu   einer Vertrauensminderung an den Märkten führen, deren Folgewirkungen   nicht absehbar sind.<a title="Absatz" name="abs32"><br />
</a>Diese Einschätzung der Bundesregierung wird zwar von dem   Beschwerdeführer nicht geteilt, der in den Maßnahmen gerade für die   Stabilität der europäischen Währung eher zusätzliche Risiken sieht. <strong>Das   Bundesverfassungsgericht kann aber im Verfahren des einstweiligen   Rechtsschutzes diese Frage nicht aufklären und muss dies auch nicht tun,   weil die auf eine Prognose von Marktreaktionen gerichtete Einschätzung   der Bundesregierung jedenfalls nicht eindeutig widerlegt ist.”</strong></em></p></blockquote>
<p>Das Bundesverfassungsgericht der Bundesregierung lehnte also, nachdem  es in aller Ruhe die Unterschrift des Präsidenten Horst Köhler  unter  die 148 Mrd-Finanzermächtigung (aus dem Flugzeug heraus, aus der  afghanischen Besatzungszone kommend) und seinen nachfolgenden Rücktritt  am 31.Mai abgewartet hatte, am 9.Juni 2010 einen Eilantrag gegen die am  21.Mai erteilte Vollmacht des Parlamentes für eine Finanzgesellschaft  ohne vorliegenden Vertrag ab, mit der Begründung, man könne als  Verfassungsgericht die Frage des einstweiligen Rechtsschutzes nicht  aufklären – und <strong><em>müsse</em></strong> das auch nicht tun. Weil  die disbezügliche, auf “Prognosen von Markreaktionen” basierende  “Einschätzung der Bundesregierung” nicht “eindeutig widerlegt” sei.</p>
<p>Weimar lag in Karlsruhe. Nur waren es diesmal kein Diktator und seine  Kampftruppen, die die Republik angriffen, sondern die  Verfassungsrichter der Republik selbst.</p>
<p>Bis heute ist in der laufenden Verfassungklage gegen das am 21.Mai  2010 durch den Bundestag bewilligte “Gesetz zur Übernahme von  Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen  Stabilisierungsmechanismus”, u.a. eingereicht von der Radio  Utopie-Autorin Sarah Luzia Hassel-Reusing (Aktenzeichen AZ 2BvR  1183/10), nicht einmal ein mündlicher Verhandlungstermin angesetzt.</p>
<p>Aber zur am 9.Mai 2010 durch den Bundestag bewilligten  “Griechenland-Hilfe” in Höhe von 22.4 Milliarden Euro, zu dieser  Verfassungsklage rangen sich die hohen Herren in Karlsruhe, nach viel  Gewimmer, Gejammer und Gefluche, nun tatsächlich zu einem ersten  mündlichen Verhandlungstermin am 5.Juli durch. (4)</p>
<p>Karlsruhe hat viel zu erklären. Es hat zu erklären, warum es die  Darstellung eines eigentlich zu kontrollierenden Verfassungsorgans  übernahm, die sich mittlerweile um 180 Grad gedreht hat. Wurde der  Berliner Republik insg. 148 Milliarden Euro für eine Aktiengesellschaft  des Großherzogtums Luxemburg aus der Tasche gezogen, zur “Rettung des  Euro” und dessen Stabilität, so haben mittlerweile die Kanzlerin und der  Präsident der Bundesbank beide eingeräumt, daß eine Krise der Währung  Euro nicht existiert. (2.Juni, Merkel: <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/19/2011/06/02/merkel-es-gibt-keine-euro-krise/" target="_blank">Es gibt keine Euro-Krise</a>) (14.Juni, <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/19/2011/06/14/bundesbank-prasident-jens-weidmann-es-gibt-keine-euro-krise/" target="_blank">Bundesbank-Präsident Jens Weidmann: Es gibt keine Euro-Krise</a>)</p>
<p><strong>ZUSAMMENFASSUNG</strong></p>
<p>Das Bundesfinanzministerium fordert also, zusätzlich zu den sowieso  verlangten 120 Milliarden Euro an neuer “Griechenland-Hilfe” für die  transstaatlichen Finanzgläubiger,<strong><em> nochmal </em></strong>123  Milliarden Euro obendrauf, über die Durchreiche der  EFSF-Aktiengesellschaft. Schäuble und Asmussen gehen hier nach der alten  Methode vor: kommst Du mit der einen Forderung nicht durch, verdoppele  sie und versuche dem Gegner das Rückgrat zu brechen.</p>
<p>Tss, tss.</p>
<p>Wenn es nur um den Bundestag ginge. Wenn es nur um Karlsruhe ginge.</p>
<p>Bis heute haben weder Schäuble, noch Asmussen, noch die  transtaatlichen Banken, oder Washington, Brüssel oder Paris ein blasse  Ahnung davon, mit wem oder was sie es hier zu tun haben:</p>
<p>Mit dem Deutschen Volk und seiner Demokratie und allem, was auf unserer Seite ist.</p>
<p>(…)</p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.elo-forum.net/shortnews/2011061928783.html" target="_blank">http://www.elo-forum.net/shortnews/2011061928783.html</a><br />
(2) <a href="http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2010/05/2010-05-07-statement-bk-bruessel-2.html" target="_blank">http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2010/05/2010-05-07-statement-bk-bruessel-2.html</a><br />
(3) <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20100609_2bvr109910.html" target="_blank">http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20100609_2bvr109910.html</a><br />
(4) <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg11-037.html" target="_blank">http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg11-037.html</a></p>
<p><em>letzte Ergänzung: 12.50 Uhr</em></p>
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		<title>ARD-Bericht: Schäuble-Ministerium übernahm Griechenland-Plan der “Deutsche Bank AG”</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 10:17:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
“Monitor”-Reportage:  Bundesfinanzministerium übernahm “Deutsche Bank”-Entwurf einer “sanften  Umschuldung” Griechenlands in deutschen EU-Regierungsentwurf.

Das Ministerium von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), mit seinem umtriebigen Staatssekretär Jörg Asmussen (SPD), der bereits kurz nach seiner Ernennung im September / Oktober  2008  in Geheimtreffen der Regierung mit den Banken das eine halbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/17/ard-bericht-schauble-ministerium-ubernahm-griechenland-plan-der-deutsche-bank-ag/" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p><strong>“Monitor”-Reportage:  Bundesfinanzministerium übernahm “Deutsche Bank”-Entwurf einer “sanften  Umschuldung” Griechenlands in deutschen EU-Regierungsentwurf.<br />
</strong></p>
<p>Das Ministerium von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), mit seinem umtriebigen Staatssekretär <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Asmussen" target="_blank">Jörg Asmussen</a> (SPD), der bereits kurz nach seiner Ernennung im September / Oktober  2008  in Geheimtreffen der Regierung mit den Banken das eine halbe  Billion Euro Steuergelder umfassende “Finanzmarktstabilisierungsgesetz”  mit den Banken aushandelte, hat einem ARD-Bericht der Sendung “Monitor”  zufolge abermals Papiere der “Deutsche Bank AG” direkt in eigene  offizielle Entwürfe der Regierung Deutschlands übernommen. <span id="more-3044"></span><span id="more-56673"> </span></p>
<p>Es geht um ein vertrauliches, in englisch “für Europas Minister”  (Monitor) verfasstes deutsches Regierungsdokument aus dem  Schäuble-Ministerium . Darin schlägt das Bundesfinanzministerium eine  “sanfte Umschuldung”, eine “Laufzeitverlängerung” von Schuldtiteln  (Anleihen) gegen den griechischen Staat um sieben Jahre vor <strong>(“extended maturities (7 years)”)</strong>:  einen freiwilligen Verzicht der Gläubiger(-Banken) Griechenlands auf  sofortige Zahlungen der exorbitanten Schuldforderungen, die sich vor  allem aus den von den Banken und anderen Finanzorganisationen im  Geldhandel diktierten Zinsen und Zinseszinsen ergeben.</p>
<p>Zentraler Punkt des Papiers aus dem Ministerium von Schäuble und  Asmussen: ein “harter Schuldenschnitt”, eine Entschuldung Griechenlands  und ein tatsächlicher Verzicht der Banken auf Schuldforderungen, wird  vermieden.</p>
<p>Wie “Monitor” nun berichtet, basiert das englischsprachige Papier aus  dem Bundesfinanzministerium in mehr als wesentlichen Teilen auf einem  Papier der “Deutsche Bank AG” mit dem Titel “Proposal for Greek  liability management exercise – burden sharing without haircuts”. In  diesem werden ebenfalls eine Laufzeitverlängerung von Schuldtiteln gegen  den Staat Griechenland und eine freiwillige, “sanfte Umschuldung” durch  die Banken und Gläubiger. Alle drei Vorschläge, wie das finanztechnisch  ablaufen soll, finden sich fast vollständig deckungsgleich im Papier  des Bundesfinanzministeriums wieder.</p>
<p>Das Bundesfinanzministerium hat gegenüber der “Monitor”-Redaktion den  Eingang des Deutsche Bank-Papiers zugegeben. Es bestreitet aber eine  Einflussnahme.</p>
<p>Der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Carsten Schneider  sagt dazu…Frank Schäffler (FDP), der Vorschlag, dass Griechenland seine  Inseln verkaufen solle, sagt dazu…und die Deutsche Bank AG sagt dazu…</p>
<p>Ja.</p>
<p>Und in der Informationsindustrie, in den Nachrichten, in der Presse  taucht zu diesem Bericht, der gestern Abend in “Monitor”  ab 21.45 Uhr  in der ARD lief, kein einziges Sterbenswörtchen auf.</p>
<h3 id="watch-headline-title"><span id="eow-title" title="Griechenland in der Schuldenkrise - Großbanken als Gewinner (Monitor, 16.06.2011)" dir="ltr">Griechenland in der Schuldenkrise &#8211; Großbanken als Gewinner (Monitor, 16.06.2011) </span></h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vU-tfyvBgnU?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/vU-tfyvBgnU?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2011/0616/Griechenland.php5" target="_blank">Filmbericht auf WDR.de</a></p>
<p>(…)</p>
<p>Artikel zum Thema:</p>
<p>10.06.2011 <a href="http://www.radio-utopie.de/2011/06/10/ex-ante-im-bundestag/" target="_blank">Ex Ante im Bundestag</a><br />
<em>Sie, liebe Leserinnen und Leser (und ich weiss, ein paar von ihnen  sind auch staatliche Transferleistungsempfänger in Regierung, Ämtern und  Parlament), müssen sich immer vor Augen halten, daß das schlechteste  Parlament immer noch eines ohne Macht ist. Selbst die größten Idioten  und Feiglinge auf Gottes Erdboden (Sammlungsbegriff: “Deutscher  Bundestag”) ist es also immer noch wert, daß man ihn gegen seinen Willen  verteidigt.</em></p>
<p>11.05.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/11/die-kollaborateure-des-finanziellen-blitzkriegs-gegen-die-republik/" target="_blank">Die Kollaborateure des finanziellen Blitzkriegs gegen die Republik</a><br />
<em>Die Regierung eine Chunta. Das Parlament ein Placebo. Der Präsident  ein Witz. Das Verfassungsgericht ein Haufen Feiglinge und Versager. Die  DGB-Gewerkschaften üben Verrat.</em><br />
<em> Die Republik ist in höchster Gefahr.</em></p>
<p>09.05.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/09/die-griechenland-krise-vi-der-plan-der-banken-von-einer-europaischen-soffin/" target="_blank">DIE GRIECHENLAND-KRISE (VI): Der Plan der Banken von einer europäischen Soffin</a><br />
<em>Der oberste EU-Rat beschloss in der späten Freitag Nacht zudem einen   “Notfallfonds” einzurichten, der innerhalb von 48 Stunden bis Montag   früh operativ einsatzfähig werden soll. Dies folgt auf ganzer Linie   einer strategischen Forderung der Banken nach einem staatlich   alimentierten Refinanzierungsfonds für die Banken auf europäischer   Ebene, nach Vorbild des “Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung” Soffin.   Diese Forderung war im November 2009 aufgestellt worden – durch den   Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann.</em></p>
<p>07.10.2008 <a href="http://www.radio-utopie.de/2008/10/07/der-finanzielle-reichstagsbrand-chronologie-eines-kalten-staatsstreichs-durch-eine-inszenierte-krise/" target="_blank">Der finanzielle Reichstagsbrand: Chronologie eines kalten Staatsstreichs durch eine inszenierte Krise</a><br />
<em>Der Paulson Plan des US-Finanzministers soll die globalisierten  Banken zu staatlichen Institutionen machen und eine Neue Weltordnung  installieren. Funktionieren kann dies nur, wenn der Systemwechsel zu  Diktatur und Staatskapitalismus auch in Deutschland erzwungen werden  kann.</em></p>
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		<title>Interview mit Alexander Benesch anlässlich der Bilderberg-Konferenz 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 22:04:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Infokrieg.tv 

Dank und Grüße an Alexander Benesch
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			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://infokrieg.tv/wordpress/" target="_blank">Infokrieg.tv </a></em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/66253B712ED5DCB3?hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/p/66253B712ED5DCB3?hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Dank und Grüße an Alexander Benesch</p>
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		<title>Henry Kissinger: Bilderberger und Kriegsverbrecher</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 11:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kissingers langjährige Tätigkeit an zentralen Schaltstellen der US-amerikanischen Außenpolitik wurde wie diese auch intensiv kritisiert. Insbesondere Kissingers Rolle beim Putsch in Chile 1973 sowie eine vermutete Beteiligung an der Operation Condor führte bis heute zu mehreren gerichtlichen Vorladungen und Haftbefehlen in verschiedenen Ländern, denen Kissinger allerdings nie nachgekommen ist.

Sehen sie auch: Versuch Henry Kissinger in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kissingers langjährige Tätigkeit an zentralen Schaltstellen der US-amerikanischen Außenpolitik wurde wie diese auch intensiv kritisiert. Insbesondere Kissingers Rolle beim Putsch in Chile 1973 sowie eine vermutete Beteiligung an der Operation Condor führte bis heute zu mehreren <a href="http://www.contracoma.com/versuch-henry-kissinger-in-dublin-verhaften-zu-lassen/">gerichtlichen Vorladungen und Haftbefehlen</a> in verschiedenen Ländern, denen Kissinger allerdings nie nachgekommen ist.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/p/F595184F41C66AC1?hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/p/F595184F41C66AC1?hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="Permanenter Link zu Versuch Henry Kissinger in Dublin verhaften zu lassen" rel="bookmark" href="../versuch-henry-kissinger-in-dublin-verhaften-zu-lassen/">Sehen sie auch: Versuch Henry Kissinger in Dublin verhaften zu lassen</a></p>
<p><strong>Zitate von Henry Kissinger: <span id="more-3030"></span><br />
</strong></p>
<p><span><em><span style="text-decoration: none;">Macht</span> ist das stärkste <span style="text-decoration: none;">Aphrodisiakum</span>.</em> <a href="http://zitate.net/henry%20kissinger.html" target="_blank"><br />
Quelle</a></span></p>
<p><em>Heute wären Amerikaner außer sich, wenn U.N Truppen nach Los Angeles   kommen würden um wieder Ordnung herzustellen, morgen währen sie dankbar.<br />
Das trifft insbesondere dann zu, wenn ihnen erzählt wird, dass eine   Gefahr von Außen existierte, ob nun wahr oder erfunden, die unsere   Existenz bedrohte.<br />
Es ist dann so, dass alle Menschen der Welt den Führern der Welt  beipflichten, damit diese sie von dem Bösen erlösen.</em><br />
<a href="http://lotus-online.de/modules/news/article.php?storyid=126" target="_blank">Quelle: Henry Kissinger auf einem Bilderbergtreffen in Evian, Frankreich, 21  Mai, 1992.</a></p>
<p><em>Soldiers are just dumb, stupid animals to be used as pawns of foreign  policy. -<br />
Soldaten sind nur dumme Tiere, die als Schachbauern in der  Aussenpolitik benutzt werden.</em><br />
<a href="http://lotus-online.de/modules/news/article.php?storyid=126" target="_blank">Quelle: Henry Kissinger &#8211; Council on Foreign Relations</a></p>
<p><em>Wenn Chaos vermieden werden soll,muß zwangsläufig eine neue Weltordnung gefunden werden.</em><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=SISUIhprOa8&amp;feature=related" target="_blank">Quelle</a></p>
<p><a href="http://www.contracoma.com/category/henry-kissinger/" target="_blank">Weitere Artikel über Henry Kissinger &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Bilderberg Meeting 2011 St. Moritz Switzerland &#8211; Anouncement Trailer</title>
		<link>http://www.contracoma.com/bilderberg-meeting-2011-st-moritz-switzerland-anouncement-trailer/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 06:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via We Are Change Schweiz
Die mächtigsten der Mächtigen aus Nordamerika und Europa  treffen sich vom 9. &#8211; 12. Juni in St. Moritz um über die Zukunft der  Welt zu debattieren. Warum erfahren Sie erst jetzt etwas davon?
Noch  vor 3 Jahren wusste kaum jemand, wer die Bilderberger sind. Wie soll  man auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/Bilderberg-Meeting-2011-St.-Moritz-Switzerland-Anouncement-Trailer.html" target="_blank">We Are Change Schweiz</a></em></p>
<h3>Die mächtigsten der Mächtigen aus Nordamerika und Europa  treffen sich vom 9. &#8211; 12. Juni in St. Moritz um über die Zukunft der  Welt zu debattieren. Warum erfahren Sie erst jetzt etwas davon?</h3>
<p><strong>Noch  vor 3 Jahren wusste kaum jemand, wer die Bilderberger sind. Wie soll  man auch von etwas erfahren, über das niemand berichtet? Die Medien  haben geschwiegen. Laut offiziellen Angaben halten sie es nicht für  notwendig, über private Ereignisse dieser Art zu berichten. Aber bei den  Konferenzen geht es ja auch nicht um das Sexleben der Stars, die  Hochzeit von Monarchen oder die Scheidung eines Ex-C-Promis. Ganz im  Gegenteil, die Bilderberg Konferenzen sind privat und für die Medien  daher nicht weiter interessant. Solange es ertrinkende Eisbären gibt,  sind unsere Journalisten voll und ganz ausgelastet.</strong></p>
<p><strong><span id="more-3011"></span></strong>Zum  einen liegt das mit Sicherheit daran, dass Vertreter der einflussreichen  Medien selbst an den Konferenzen teilgenommen haben. News Corporation,  New York Times, Washington Post, The Economist&#8230;man könnte diese Liste  fast endlos für jedes einzelne Land weiterführen. Vertreter der  Schweizer Medien sind beispielsweise <a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=1:blog&amp;id=1158:unsere-bilderberger-schweizer-politiker-und-ihre-geheimtreffen" target="_blank">Michael Ringier</a> (Ringier AG -&gt; Blick) oder <a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=1:blog&amp;id=426:wac-switzerland-konfrontiert-markus-spillmann-chefredakteur-nzz" target="_blank">Markus Spillmann, Chefredakteur der NZZ</a>.</p>
<p>Dass  diese Medienmogule sich hinter verschlossenen Türen mit Monarchen,  Bankern, Wirtschaftsbossen und Politikern treffen bedeutet nicht  zwangsläufig, dass die Medien komplett gesteuert werden. Bestimmt gibt  es zahlreiche Journalisten, die über die Bilderberger berichten würden,  wenn sie denn davon wüssten. Aber was nicht über die Ticker der  offiziellen Nachrichtenagenturen läuft, wird von den meisten Medien gar  nicht erst wahrgenommen.</p>
<p>Wenn man sich nun also fragt, warum die  Bilderberger als Geheimclub bezeichnet werden, dann sollte man sich  vergegenwärtigen, dass ihre Art der Geheimhaltung fast 58 Jahre lang  bestens funktioniert hat. Mittlerweile veröffentlichen sie zwar  Pressemitteilungen und haben eine offizielle Webseite, aber auf eine  breitflächige Berichterstattung wird nach wie vor verzichtet.</p>
<p>Sie  werden in keinem Schulbuch erwähnt und auch während dem Studium wird man  nie auf sie aufmerksam gemacht. Das ist seltsam, wenn man bedenkt, dass  Leiter und Professoren führender Hochschulen an den Konferenzen  teilgenommen haben. Solche Menschen bereichern bestimmt die  Diskussionen, aber was wird da besprochen?</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/hJE4gr%2BIYgI" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="300" src="http://blip.tv/play/hJE4gr%2BIYgI" allowfullscreen="true" wmode="transparent"></embed></object></p>
<p>Warum wird beispielsweise im Jahr 1991 der junge Gouverneur von  Arkansas Bill Clinton eingeladen? Zwei Jahre später wird er Präsident  der vereinigten Staaten von Amerika. 1993 wird Tony Blair eingeladen.  Dieser wird darauf hin Vorsitzender der Labour Partei, Führer der  Opposition und 1997 Premierminister des Vereinigten Königreichs. Bei  Gordon Brown, Margaret Thatcher, Edward Heath und James Callaghan  verhält es sich ganz ähnlich. Das gleiche Muster lässt sich auch in  Deutschland erkennen. Angela Merkel, Gerhard Schröder, Helmut Kohl,  Helmut Schmidt und Georg Kiesinger. Sie alle haben an mindestens einer  Bilderberg Konferenz teilgenommen, noch bevor sie gewählt wurden.</p>
<p>Es  wurden immer nur die Sieger der Wahlen eingeladen. Egal ob links oder  rechts, die Bilderberg Gruppe setzt scheinbar immer auf das richtige  Pferd. Hier könnte der Eindruck entstehen, sie hätten sogar einen  direkten Einfluss auf die Wahl der Staatoberhäupter. Aber ganz so  einfach ist es leider nicht. Solche Verbindungen haben oft mehr mit dem  persönlichen Netzwerk der einzelnen Mitglieder, als mit der Bilderberg  Gruppe als solche zu tun.</p>
<p>Als Bürger eines angeblich  demokratischen Staates sollte man sich auf jeden Fall die Frage stellen,  wie es kommt, dass gewisse Personengruppen scheinbar bereits vor den  Wahlen wissen, wer diese gewinnen wird. Die Mitglieder der Bilderberg  Gruppe sind gewiss nicht die einzigen Personen, die über dieses Wissen  verfügen. Auf dieser Ebene der Macht arbeiten Think Tanks, Lobbyverbände  und Geldgeber Hand in Hand.</p>
<p>Die Bilderberg Konferenzen sind  lediglich ein mächtiges Werkzeug wenn es darum geht, gewisse Ideologien  innerhalb dieser Kreise zu verbreiten. Um dies zu tun werden die  Teilnehmer der Konferenzen von den Mitgliedern des Clubs gezielt  ausgewählt. Bei den Diskussionen soll schliesslich der Eindruck  entstehen, dass verschiedene Meinungen gegeneinander abgewogen werden.  Dennoch müssen beide Sprecher eine gewisse Linientreue aufweisen. Für  den Fall, dass ein Teilnehmer von der dort vertretenen Mehrheitsmeinung  abweicht, wird er bei zukünftigen Konferenzen schlichtweg nicht mehr  eingeladen. Unbequeme Teilnehmer werden nicht einfach umgebracht, wie  von manchen Autoren behauptet wird. Auftragsmorde sind in dieser Ebene  der Macht zwar keine Seltenheit, haben aber nichts mit dem Bilderberg  Club an sich zu tun.</p>
<p>So betrachtet, bilden die Bilderberger  tatsächlich nur eine Art Debattierclub. Man sollte sich dabei aber klar  machen, wer diese Menschen sind und worüber sie debattieren. Zwei  gegenwärtige Schweizer Mitglieder des Clubs sind beispielsweise Josef  Ackermann und Daniel Vasella. Was sagt uns das über die moralischen und  ethischen Werte dieses Clubs? Glauben Sie, dass Ihre Interessen dort  vertreten werden?</p>
<p>Konferenzen wie diese sorgen letztendlich dafür,  dass die Interessen der Bürger in der Politik nicht mehr umgesetzt  werden können. Bürger wie auch Politiker können nicht mehr agieren,  sondern nur noch reagieren. Konzerne schreiben Geschichte und aus  Bürgern wird Personal. Für die Teilnehmer der Bilderberg Konferenzen ist  das eine schöne neue Welt. Für uns ist es an der Zeit, etwas dagegen zu  unternehmen. Wir erwarten Sie vom 9. &#8211; 12. Juni in St. Moritz.<br />
Rave</p>
<p>Auf Megaupload könnt ihr die HD-Version (720P) des<a href="http://www.megaupload.com/?d=K3T4DNMU" target="_blank"> Bilderberg Meeting 2011 St. Moritz Switzerland &#8211; Anouncement Trailer</a> herunterladen.</p>
<p><a href="http://www.megaupload.com/?d=K3T4DNMU" target="_blank">http://www.megaupload.com/?d=K3T4DNMU</a></p>
<p>Die deutsche Version folgt in den nächsten 2 Tagen.</p>
<p>Vielen Dank an Cracktone!</p>
<p><strong>Weitere Berichte über das Bilderberg-Meeting 2011:<br />
</strong><a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=1:blog&amp;id=3181:bilderberg-konferenz-2011-in-der-schweiz-we-are-change-ist-vor-ort" target="_blank">Bilderberg-Konferenz 2011 in der Schweiz: We Are Change ist vor Ort!</a><br />
<a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=4:informationen&amp;id=3445:brief-an-die-staatsanwaelte-wegen-bilderberg" target="_blank">Brief an die Staatsanwälte wegen Bilderberg</a><br />
<a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=1:blog&amp;id=3282:bilderberg-meeting-brief-an-bundesraetin-sommaruga-aus-dem-parlament" target="_blank">Brief aus dem Parlament an Bundesrätin Sommaruga</a><br />
<a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=4:informationen&amp;id=3427:interview-mit-dominique-baettig-ueber-bilderberg" target="_blank">Interview mit Dominique Baettig über Bilderberg</a><br />
<a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=5:mainstream-news&amp;id=3417:bilderberg-konferenzverbot-antwort-vom-regierungsrat" target="_blank">Bilderberg-Konferenzverbot: Antwort vom Regierungsrat</a><br />
<a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=4:informationen&amp;id=3237:bilderberg-meetings-2011-offizielles-statement-von-der-regierung" target="_blank">Offizielles Statement von der Regierung</a><strong><br />
</strong><a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=4:informationen&amp;id=3196:bilderberg-meeting-2011-die-reaktion-der-politik" target="_blank">Die Reaktion der Politik</a><a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=1:blog&amp;id=1158:unsere-bilderberger-schweizer-politiker-und-ihre-geheimtreffen" target="_blank"><br />
Unsere Bilderberger – Schweizer Politiker und ihre Geheimtreffen</a><br />
<a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=4:informationen&amp;id=3141:der-bilderberg-club-die-royals-und-die-nazis" target="_blank">Der Bilderberg-Club: Die Royals und die Nazis</a><br />
<a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=1:blog&amp;id=1343:wac-schweiz-am-bilderbergtreffen-2010" target="_blank">WeAreChange am Bilderberg-Treffen 2010 in Spanien</a><br />
<a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=1:blog&amp;id=2490:we-are-change-am-rive-reine-2011" target="_blank">WeAreChange am &#8216;Mini&#8217;-Bilderberg-Treffen: Rive-Reine 2011</a></p>
<p><strong>Interviews und Konfrontationen:<br />
</strong><a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=1:blog&amp;id=563:wac-switzerland-konfrontiert-christoph-blocher-altbundesrat-svp" target="_blank">Konfrontation mit Alt-Bundesrat Blocher: Bliderberg-Konferenz 2009</a><br />
<a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=1:blog&amp;id=426:wac-switzerland-konfrontiert-markus-spillmann-chefredakteur-nzz" target="_blank">Konfrontation mit Markus Spillmann, Chefredakteur NZZ: Medienblackout &#8216;Bildberg-Konferenz&#8217; und 9/11</a><br />
<a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=1:blog&amp;id=1380:interview-mit-bundesrat-ueli-maurer" target="_blank">Interview mit Bundesrat Ueli Maurer: Geheimkonferenz, NATO und Aerosol-Experimente</a><br />
<a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;catid=4:informationen&amp;id=2874:briefwechsel-mit-hugo-stamm-tagi-journalist-ueber-die-bilderberg-konferenz-2011-in-der-schweiz" target="_blank">Briefwechsel mit Hugo Stamm (Tagi-Journalist) über die Bilderberg-Konferenz 2011 in der Schweiz</a></p>
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		<title>Der Westen steckt in der Falle seiner eigenen Propaganda</title>
		<link>http://www.contracoma.com/der-westen-steckt-in-der-falle-seiner-eigenen-propaganda/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 13:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via AntiKrieg.com von Paul Craig Roberts
Einer der Wünsche, die Leser mir gegenüber oft äußern, wurde heute (am 11. Mai) wahr. Ich war in den großen Medien. Es war ein Sender mit einer weltweiten Reichweite – der BBC World Service. Es gab mehrere Teilnehmer an der Sendung und es ging um Hillary Clintons Äußerungen (am 10. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.antikrieg.com/aktuell/2011_05_13_derwesten.htm" target="_blank">AntiKrieg.com</a> von Paul Craig Roberts</em></p>
<p>Einer der Wünsche, die Leser mir gegenüber oft äußern, wurde heute (am 11. Mai) wahr. Ich war in den großen Medien. Es war ein Sender mit einer weltweiten Reichweite – der BBC World Service. Es gab mehrere Teilnehmer an der Sendung und es ging um Hillary Clintons Äußerungen (am 10. Mai) über den Mangel an Demokratie und Menschenrechten in China.<br />
Ich erschreckte den Moderator, als ich Hillarys Äußerungen damit verglich, dass ein Esel den anderen als Langohr beschimpft. Ich war irgendwie verblüfft, als der Moderator des BBC-Programms sofort Amerika verteidigte und wunderte mich darüber im weiteren Verlauf der Sendung. Sicher hatte er gehört von Abu Ghraib, Guantánamo, über die Welt verteilten geheimen Foltergefängnissen der CIA, der Invasion und Zerstörung des Irak auf der Grundlage von Lügen und Täuschung, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Somalia, Libyen. Sicher war er sich der Scheinheiligkeit Hillarys bewusst, als sie China dämonisierte, aber Israel, Mubarak, Bahrain und die Saudis wissentlich ignorierte. Chinas Leumund ist nicht perfekt, aber ist das so schlimm? Warum hat denn der chinesische Außenminister nicht Amerikas Menschenrechtsverletzungen und Wahlfälschungen kritisiert? Wie kommt es dazu, dass sich China um seine eigenen Probleme kümmert, wir aber nicht?</p>
<p><span id="more-2985"></span>Diese Fragen kamen nicht gut an. Keiner von den anderen Interviewten oder Gästen meinte, dass Hillary eine gute Entscheidung getroffen hat, aber nicht einmal die chinesischen Gäste waren frei von der allgemeinen Auffassung, die jedes Thema von dem Standpunkt aus betrachtet, dass der Westen den Maßstab bildet, an dem der Rest der Welt gemessen wird. Indem ich auf unsere eigenen Schwächen hinwies, stellte ich diesen Maßstab in Frage. Der Moderator und die anderen Gäste konnten nicht den Einschränkungen entkommen, in denen das Denken gefangen ist, wenn es die Rolle des Westens als Maßstab akzeptiert.<br />
Der Westen ist so weit gekommen, dass er sich selbst und andere nur mehr durch die Augen seiner eigenen Propaganda sehen kann. Es wurde viel geredet über Chinas Mangel an Demokratie. Während das BBC-Programm gesendet wurde, kamen die Nachrichten herein, dass die Griechen wieder auf die Straße gegangen sind, um dagegen zu protestieren, dass die Kosten für den Freikauf der Banken und Wall Streets – der Reichen &#8211; den gewöhnlichen Menschen auferlegt werden, auf Kosten von deren Leben und Hoffnungen. Die irische Regierung gab bekannt, dass sie mit einer Steuer einen Teil der Pensionsguthaben der Iren enteignen wolle. Dem Moderator und anderen Gästen wollte einfach nicht eingehen, dass das keine demokratischen Erfolge sind.<br />
Es ist eine merkwürdige Form der Demokratie, die zu politischen Ergebnissen führt, die die Wenigen belohnen und die Vielen bestrafen, ungeachtet der energischen Proteste der Vielen.<br />
Politikwissenschaftler verstehen, dass die Wahlergebnisse in den Vereinigten Staaten von Amerika bestimmt werden durch mächtige Geldinteressen, die die politischen Kampagnen finanzieren, und dass die Gesetze, die der Kongress beschließt und die der Präsident unterschreibt, von diesen Interessentengruppen verfasst werden, um ihren eigenen engen Interessen zu dienen. Derartige Schlussfolgerungen werden abgelehnt als Zynismus und ändern nicht die allgemeinen Auffassungen.<br />
Während der Moderator und die Gäste sich in der Erhabenheit des Westens in Bezug auf Demokratie und Menschenrechte ergingen, verschickte die American Civil Liberties Union (ACLU – Amerikanische Bürgerrechtsbewegung) eine Mitteilung, in der sie ihre Mitglieder aufforderte, Schritte gegen eine Gesetzgebung durch den Kongress zu setzen, die dem derzeitigen und zukünftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika erweiterte Befugnisse geben soll, aus eigenem Ermessen militärische Kräfte überall auf der Welt einzusetzen, ohne Rücksicht auf Einschränkungen, die durch die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika und Internationales Recht gegeben sind.<br />
Anders gesagt: in der großen amerikanischen „Demokratie“ soll der Präsident zum Kaiser werden.<br />
erschienen am 12. Mai 2011 auf &gt; <a href="http://www.foreignpolicyjournal.com" target="_blank">www.foreignpolicyjournal.com</a></p>
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		<title>Terminkontrakte: Aigner will Handel mit Agrarrohstoffen einschränken und provoziert so Hungertote</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 19:14:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Infokrieg.tv
Die amerikanische Zentralbank hat in der Wirtschaftskrise, die sie  selbst verursacht hat, die Geldmenge mehr als verdoppelt. Die  Europäische Zentralbank hat ähnlich reagiert. Na klar steigen jetzt die  Preise, etwa auch für Weizen. Und weil das frisch gedruckte Geld, bei  den Ärmsten am Ende von Afrika zuletzt ankommt, die Preise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://infokrieg.tv/wordpress/2011/01/27/terminkontrakte-aigner-will-handel-mit-agrarrohstoffen-einschranken-und-provoziert-so-hungertote/" target="_blank">Infokrieg.tv</a></em></p>
<p>Die amerikanische Zentralbank hat in der Wirtschaftskrise, die sie  selbst verursacht hat, die Geldmenge mehr als verdoppelt. Die  Europäische Zentralbank hat ähnlich reagiert. Na klar steigen jetzt die  Preise, etwa auch für Weizen. Und weil das frisch gedruckte Geld, bei  den Ärmsten am Ende von Afrika zuletzt ankommt, die Preise für Weizen  aber schon vorher steigen, verhungern die Ärmsten zu erst&#8230;</p>
<p><a href="http://infokrieg.tv/wordpress/2011/01/27/terminkontrakte-aigner-will-handel-mit-agrarrohstoffen-einschranken-und-provoziert-so-hungertote/" target="_blank">Weiterlesen &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Die Ware Wahrheit</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 23:31:45 +0000</pubDate>
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&#8230;und der mediale Widerstand im Internet
Wahrheitsgemäße  Berichterstattung ist für eine intakte Demokratie unerlässlich. Doch in  Zeiten der Medienkrise geraten journalistische Grundtugenden immer mehr  in den Hintergrund. 
Durch zunehmende Abhängigkeit der Medien  von Werbepartnern und politischen Redaktionsphilosophien, verkommt  Information immer mehr zur Ware. Zudem hinterlassen jahrzehntelange  Konzentrationsprozesse eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://rewashtv.wordpress.com/" target="_blank">ReWash TV</a></em></p>
<h3>
&#8230;und der mediale Widerstand im Internet</h3>
<p><strong>Wahrheitsgemäße  Berichterstattung ist für eine intakte Demokratie unerlässlich. Doch in  Zeiten der Medienkrise geraten journalistische Grundtugenden immer mehr  in den Hintergrund. </strong></p>
<p>Durch zunehmende Abhängigkeit der Medien  von Werbepartnern und politischen Redaktionsphilosophien, verkommt  Information immer mehr zur Ware. Zudem hinterlassen jahrzehntelange  Konzentrationsprozesse eine eintönige und von wenigen Riesen beherrschte  Medienlandschaft.<br />
Der Film &#8220;Die Ware Wahrheit&#8221; beschäftigt sich  mit der Frage, ob die Massenmedien Ihre Informations- und  Kontrollfunktion noch ausreichend wahrnehmen und was alternative  Internetmedien zukünftig bewegen können.<br />
Denn seit einiger Zeit  formiert sich der mediale Widerstand im Internet. Überparteilich,  unabhängig und mit allen Möglichkeiten des Web 2.0 bestens vertraut,  berichtet eine wachsende Szene von Netzaktivisten schonungslos darüber,  was in Zeitungen und Fernsehen verschwiegen wird.<br />
Zu Wort kommen  Politblogger, Webseitenbetreiber, Video-Macher und Journalisten genauso  wie Medien- und Kommunikationswissenschaftler.</p>
<p>Dokumentation Länge: 55 min • <a href="http://rewashtv.wordpress.com/" target="_blank">www.rewashtv.wordpress.com</a></p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/EFA78DCB2618B481?hl=de_DE&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/EFA78DCB2618B481?hl=de_DE&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Das beste Goldinterview des Jahres 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 19:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Goldseiten.de
Vieles von dem, was heute als &#8220;Insider-Information&#8221;  gilt, erscheint verschwörerisch oder hochgradig spekulativ. Echte  Insider-Informationen sind nur schwer zu bekommen. Daher ist das  Folgende eine erfrischend offenherzige und ungeschnittene Version meines  Gesprächs mit jemandem, der die undurchschaubare und unverstandene Welt  der Goldanlagen, Münzen und Bullionhändler aus erster Hand kennt.
Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=14210&amp;seite=0" target="_blank">Goldseiten.de</a></em></p>
<p>Vieles von dem, was heute als &#8220;Insider-Information&#8221;  gilt, erscheint verschwörerisch oder hochgradig spekulativ. Echte  Insider-Informationen sind nur schwer zu bekommen. Daher ist das  Folgende eine erfrischend offenherzige und ungeschnittene Version meines  Gesprächs mit jemandem, der die undurchschaubare und unverstandene Welt  der Goldanlagen, Münzen und Bullionhändler aus erster Hand kennt.</p>
<p>Wenn ich normalerweise ein Unternehmen für eine mögliche  Empfehlung in Betracht ziehe, diskutiere ich ausgiebig mit dem  Management. Während einer dieser Untersuchungsprozeduren kam ich mit  Andy Schectman von Miles Franklin ins Gespräch &#8211; und hörte einige  beunruhigende Berichte über das Angebot, die jeder Anleger hören sollte.</p>
<p>Andy ist ein Bullion Verkäufer, daher dürfen Sie seine Worte  nicht völlig für bare Münze nehmen. Andererseits könnte Sie das, was er  Woche für Woche beobachtet und was er aus den höchsten Kreisen der  Industrie zu hören bekommt, doch dazu bringen, nicht nur seine Worte,  sondern auch Ihren eigenen Bestand an Anlagemetall auf die Goldwaage zu  legen.</p>
<p><a href="http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=14210&amp;seite=0" target="_blank">Weiterlesen auf Goldseiten.de &gt;&gt;</a></p>
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		<title>WAC-Schweiz am Bilderberg-Treffen 2010</title>
		<link>http://www.contracoma.com/wac-schweiz-am-bilderberg-treffen-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via We Are Change &#8211; Schweiz
Es gibt womöglich viele Gründe, warum sich einige Schweizer  zusammengerafft haben und nach Spanien ans Bilderberg-Treffen gereist  sind. Ich für meinen Teil hatte gemischte Gefühle. Ich hatte zwar sofort  Ferien eingegeben als das Datum und der Ort auf vertrauenswürdigen  Seiten feststand und geprüft war, doch hielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/WAC-Schweiz-am-Bilderbergtreffen-2010.html" target="_blank">We Are Change &#8211; Schweiz</a></em></p>
<p>Es gibt womöglich viele Gründe, warum sich einige Schweizer  zusammengerafft haben und nach Spanien ans Bilderberg-Treffen gereist  sind. Ich für meinen Teil hatte gemischte Gefühle. Ich hatte zwar sofort  Ferien eingegeben als das Datum und der Ort auf vertrauenswürdigen  Seiten feststand und geprüft war, doch hielt offen, ob ich dann auch  wirklich fahren werde. Ich machte mich dann doch auf den Weg mit dem  Antrieb, diesen omnipotenten Verschwörern irgendwie zeigen zu können,  dass nicht alle schlafen und manche sogar hellwach, trotz den  Medien-Verschleierungen und Vertuschungen, sind.</p>
<p>Ein wichtiger  Grund war die besondere Nähe des diesjährigen Treffens. In den letzten  Jahren war das Treffen immer weiter weg &#8211; dieses Mal konnte man aus der  Schweiz auch gut mit dem Auto anreisen. Dazu kommt sicher auch die  Verantwortlichkeit. Da die Medien nicht berichten werden, müssen das  andere tun. Da die Teilnehmer nicht immer offen dazu stehen, muss deren  Identität klargestellt und mit Fotos oder Videos bewiesen werden. Zudem  war auch der Support letztendlich wichtig für die Protestkundgebungen  vor Ort.</p>
<p>Daran kann sich jeder beteiligen und sich nützlich  machen. Jeder der so was wie Verantwortung empfindet und sich die Zeit  und den Aufwand leisten kann.</p>
<p>Als Ansporn könnte man es auch so  betrachten; nicht immer bekommt man die Gelegenheit nicht-existente  Geister (..oder Bilderberger) zu filmen und Verschwörungstheorien  nachzugehen, welche es nach offizieller Darstellung nicht gibt. Einige  wenige Medienhäuser sind nun teilweise ein wenig unter der Beweislast  eingeknickt, aber die unglaubliche Verharmlosung dazu zeigt deren  unveränderlichen Position und Bestimmtheit. Das müsste ja verdammt guter  Kaffee &amp; Kuchen sein den die da servieren wenn all diese Damen und  Herren nur deswegen gehen würden.</p>
<p>Weiterlesen +  das Video von WAC Schweiz &gt;&gt; <span id="more-2126"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="415" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="file=http://blip.tv/rss/flash/3780031?referrer=blip.tv&amp;source=1&amp;enablejs=true&amp;feedurl=http://WatchMojo.blip.tv/rss&amp;showplayerpath=showplayerpath=http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf" /><param name="src" value="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="415" src="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf" wmode="transparent" flashvars="file=http://blip.tv/rss/flash/3780031?referrer=blip.tv&amp;source=1&amp;enablejs=true&amp;feedurl=http://WatchMojo.blip.tv/rss&amp;showplayerpath=showplayerpath=http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf"></embed></object></p>
<h2>Erlebnisbericht  zu Bilderberg-Treffen 2010</h2>
<p><em>von Thomas aus Bern</em><br />
<strong>Dienstag, 1. Juni 2010</strong></p>
<p>Die  Sonne strahlte auf uns herab, während wir mit unserem Toyota durch  Spanien fuhren und das erste Mal auf der Autobahn „Sitges“ angeschrieben  sahen. Wir sind die ganze Nacht durchgefahren, um so am morgen danach  anzukommen. Und da war sie also, die  Stadt in der sich in diesem Jahr  die einflussreichsten und mächtigsten Personen der Welt treffen würden.  Wir haben uns überlegt, wo wir als erstes hinfahren sollten. Entweder  das Dolce Hotel, in dem sich die Bilderberger treffen werden, oder den  in der Nähe liegenden Campingplatz, bei dem sich einige von uns  einnisten werden. Wir entschieden uns kurzerhand zum Hotel zu fahren und  an die Rezeption zu gehen.</p>
<p>Vorher verschafften wir uns aber noch einen Überblick  über das Hotel und über Sitges. Die Häuser rund um das Hotel sind echte  Villen, es gibt viele reiche Familien in diesem Viertel. Wir sahen sie,  als sie gerade ihre Kinder zur Schule gebracht haben. Im und um das  Hotel war nichts zu sehen von einem bevorstehenden Treffen der  Bilderberger. Die Rezeptionistin wollte uns auch keine Auskunft geben,  wer hier in den nächsten Tagen einchecken wird. So begutachteten wir das  Hotel von innen und von aussen, es war ruhig, sehr ruhig. Es fühlte  sich an wie die Ruhe vor dem Sturm. Nach einigen Minuten im Hotel wurden  wir auch sogleich von einem Sicherheitsmann des Hotels freundlich nach  draussen begleitet. Er wollte unsere Nationalität herausfinden, schaffte  es aber nicht. Das war jedoch egal, denn wir hatten unseren Toyota mit  der Zürcher Nummer vor dem Hotel geparkt. Nach einigen ersten Eindrücken  suchten wir nun den Campingplatz El Garrofer, direkt neben dem Dolce  Hotel auf. Dort sei jedoch bereits alles ausgebucht, aufgrund eines  Kung-Fu Turniers am Wochenende, erzählte uns die Empfangsdame. Wir zogen  weiter auf der Suche nach einem Campingplatz. In einem Nachbardorf  machten wir dann erstmal halt um etwas zu essen. Nach einigem hin und  her, rund um Sitges auf der Suche nach einem Platz, fuhren wir in die  Stadt wo ich ein Hotel reserviert habe. Es stellte sich heraus, dass ich  bei der Buchung fälschlicherweise für zwei Personen gebucht hatte, so  checkte kurzerhand noch ein zweiter von uns ein. Die anderen drei  wollten einen Platz auf dem Camping. Nachdem wir uns dann telefonisch  beim Campingplatz El Garrofer erkundigten, erklärte die Empfangsdame  dass Sie reichlich Platz hätten und wir nur vorbeizukommen brauchten.  Wir schätzen, dass die Lüge der Chefin, der Platz sei ausgebucht, auf  die Irokesenfrisur von Andrew zurückzuführen war, da Sie laute  Jugendliche befürchteten. Es könnte jedoch auch gut sein, dass der  Campingplatz mit Blick auf das Dolce Hotel angewiesen wurde, keine Leute  reinzulassen die nach Aktivisten aussehen. Schliesslich sagten Sie zu  Andrew, als Sie die Leute endlich einchecken liessen, dass es in der  Nähe ein Treffen gibt und dass die Polizei sie angewiesen habe, uns  darauf aufmerksam zu machen, dass wir uns ruhig verhalten sollen.  Jedenfalls konnten sich die restlichen nun auch dort einnisten. Zu  diesem Zeitpunkt war es halb eins. Die einen stellten Ihre Zelte auf,  die anderen checkten ins Hotel ein. Nach einem Mittagessen um drei  fuhren wir zum Strand um noch ein bisschen auszuspannen und Leute zu  informieren, was sich in nächster Zeit hier abspielen wird. Auf die  Frage, ob sie das Bilderberg-Treffen kennen, gaben einige die  erstaunliche Antwort: „Ja wir haben davon gehört. Es stand in der  Zeitung, dass sich hier Millionäre treffen werden. Jedoch war das nur  ein kleiner Randbericht.“ Den Abend verbrachten wir noch mit dem  Erkunden der Stadt. In den nächsten Tagen werden wir dazu kaum noch Zeit  finden.</p>
<p><strong>Mittwoch 2. Juni 2010</strong></p>
<p>Es ist gegen Mittag als wir uns wieder auf dem Campingplatz  neben dem Hotel treffen. Beim Kreisel, welcher etwa ein Kilometer vom  Hotel entfernt ist, sind bereits Polizisten anwesend. Sie haben den  Zugang bereits abgesperrt. Die ersten von uns die Ihre Präsenz filmen  wollten, wurden festgehalten und gezwungen die Aufnahmen zu löschen.   Spanische Aktivisten verteilen Flugblätter. Es stehen Plakate und  Banners rund um den Kreisel. Mit Kreide schreiben wir Botschaften auf  den Boden. Fabian und Ramon sind nun auch zu uns gestossen. Fabian nahm  nebst den Kreiden auch eine Kreide-Spraydose mit, wobei diese ihm nach  kurzer Unachtsamkeit von einem Polizisten weggenommen wurde. Wir sind  fast den ganzen Nachmittag beim Kreisel. Es kommen immer mehr Leute. 20  bis 30 Stück von Spanien, Deutschland, England, Schottland und noch  vielen anderen Ländern. Am Nachmittag trifft auch Freeman, der den  Schall-und-Rauch Blog betreibt, ein. Er hat die ersten Bilderberger beim  Flughafen fotografieren können. Wir haben leider nur ein paar Fotos,  wie sie mit den Limousinen und weissen Bussen mit getönten  Fensterscheiben an uns vorbeifuhren. Wir lernen auch den Reporter der  American Free Press, Mark Anderson, kennen. Er erzählt, dass die  Hotelangestellten vom Dolce Sitges aufs gründlichste geprüft wurden.  Einige dürfen zum Zeitpunkt des Meetings nicht im Hotel arbeiten. Sie  haben frei. Alle anderen die Arbeiten, müssen im Hotel übernachten.  Ihnen wurde das Handy weggenommen und jede andere Form der Kommunikation  mit der Aussenwelt untersagt. Über mögliche Erpressungen und  Morddrohungen möchte ich hier nicht spekulieren. Auch haben wir  erfahren, wo Jim Tuckers Hotel sein wird. Jeden Abend um 6 Uhr werden  wir uns dort treffen, um die gesammelten Dokumente und Erfahrungen  auszutauschen. Für das Wochenende sind einige Demonstrationen angesagt.  Eine grosse ist für Samstag um 11 Uhr geplant. Die Bilderberger selbst,  werden nach Mainstreamangaben zwischen 3 Uhr und 6 Uhr in der Nacht im  Hotel ankommen. Das heisst, die amerikanischen Bilderberger sind bereits  unterwegs zu uns. Wir werden dann auch vor Ort sein. Laut einigen  Augenzeugen fuhr an diesem Tag ein Fahrzeug durch die Polizeisperre vor  dem Hotel Dolce, welches auf seinem Anhänger einen knallroten Vogel  hatte. Viele schenkten dem keine Beachtung. Ich komme später darauf  zurück. Von einem Einwohner haben wir erfahren, dass vor etwa fünf  Monaten angefangen wurde die ganze Stadt zu renovieren. Er und auch  ehrlich gesagt ich, können uns nicht vorstellen, wie eine so arme Stadt  plötzlich zu so viel Kapital kommen konnte, ausser die Bilderberger  haben da nachgeholfen. Er vermutet das Geld dazu, bekam die Stadt von  den Bilderbergern. Nun ist es 10 Uhr abends. Ich habe bemerkt, dass  viele Spanier und Spanierinnen und auch einige Touristen wissen wer die  Bilderberger sind und was sie vorhaben. Ich weiss nicht, ob dies immer  so gewesen ist in den letzten Jahren oder ob sich da eine Wende  einschleicht. Ich hoffe auf das Zweite. Ich hoffe und zähle auf den Mut  und auf die rebellische Ader der Katalanen, damit wir viele Leute  mitreissen und den Bilderbergern zeigen können, dass wir immer mehr  werden.</p>
<p><strong>Donnerstag, 3. Juni 2010</strong></p>
<p>Es ist Mitternacht. Uns  wurde gesagt, dass in den Mainstream-Medien berichtet wurde, dass die  meisten Bilderberger in der Nacht auf Mittwoch im Dolce ankommen werden.  So machten wir uns nach Mitternacht auf zum Kreisel vor dem Hotel. Dort  waren bereits ein Dutzend Aktivisten, die meisten von ihnen Spanier.  Sie übernachten beim Kreisel, weil sie befürchten, Ihre zahlreichen  Plakate würden  von der Polizei entfernt werden. Wir machten uns auf  eine lange Nacht gefasst. Leider umsonst, denn keine einzige Limousine  kam. Als es um halb sechs Uhr langsam hell wurde, kamen auch schon  andere Aktivisten mit Fotokameras und Videorecorder. Auch die ersten  Mainstreammedien liessen nicht lange auf sich warten. Wir teilten uns  beim Kreisel auf und warteten auf unsere grossen Fische. Gegen acht Uhr  kamen die ersten Limousinen. Bereits waren zahlreiche Leute rund um den  Kreisel versammelt und begrüssten sie mit Ihren Kameras. Je später es  wurde, desto mehr Leute aus den Medien kamen zum Kreisel. Ich zählte  teilweise über 100 Aktivisten und Reporter. Immer wieder kamen  Limousinen oder Vans mit extrem verdunkelten Scheiben angefahren. Ein  Polizeihubschrauber kreiste rund um das Dolce. Auch die Polizei, ein  Spezialkommando das explizit auf Demonstranten abgestimmt war, vermehrte  sich mit jeder Minute. Sie sperrten einen Teil des Bürgersteigs und  eine Querstrasse ab und zwangen uns somit, uns nur noch rund um den  Kreisel bewegen zu können. Das Verhalten der Polizei war keineswegs  grob, sie waren sehr höflich und professionell. Meistens jedenfalls. An  uns Aktivisten wurden derweilen Schilder verteilt mit der Aufschrift  „9/11 3/11 7/7 Truth now!“ Gegen Mittag kamen immer mehr Limousinen. Nun  griff die Polizei ein zweites Mal ein und verbannte uns vom Kreisel.  Nach einigen lautstarken und leichten körperlichen Auseinandersetzungen,  hatten wir nur noch den Bürgersteig als Plattform. Dieser war nun fast  voll von Leuten. Es war offensichtlich das Ziel, den Kreisel so  abzuriegeln, dass die Sicht in die vorbeifahrenden Fahrzeuge erschwert  wurde. Wir verbrachten den ganzen Nachmittag beim Kreisel und  dokumentierten die Ereignisse. Die meisten Bilderberger waren offenbar  angekommen.  Der Tag war erfolgreich, wir konnten einige Bilderberger  fotografieren und haben Ihnen einen netten Empfang bereitet. Für sieben  Uhr abends war eine Demonstration angesagt, welche vom Strand bis zum  Hotel führte. Diese hatte zirka 50 Aktivisten. Fast jeder hatte ein  Schild oder Transparent. Vorne weg war ein grosser Banner mit der  Aufschrift „Stop New World Order“. Dahinter ein zweiter auf Spanisch.  Immer wieder waren Parolen zu hören wie „Bilderberg sind Mörder“. Diese  wurden am lautesten als die Demonstration am Kreisel ankam. Die Leute im  Hotel Dolce nahmen bestimmt Kenntnis davon. Einige Aktivisten gaben den  Bilderbergern lautstark mit Megafonen ein Statement, was Sie von Ihrer  Konferenz halten. Dies vor den Augen und Ohren der Polizei. Nach ein  paar Stunden neigte sich die Demonstration dem Ende zu. Augenzeugen  zufolge, kamen nach der Demonstration ein paar Polizisten des  Spezialkommandos und bedankten sich bei den Aktivisten für die  Informationen. Es war ein sehr emotionaler Abend.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Freitag,  4. Juni 2010</strong></p>
<p>Es war Zeit auszuschlafen. In  den letzten drei Tagen hatte ich nur einmal ein paar Stunden geschlafen.  Die Tage vermischten sich regelrecht ineinander. Es war Mittag als ich  Richtung Kreisel ging. Ein paar Dutzend Aktivisten waren vor Ort. Ich  entschied mich, auf den Campingplatz zu gehen um zu besprechen, was wir  heute tun würden. Ich hatte die Idee Golf spielen zu gehen. Der  Golfplatz war für die Öffentlichkeit offen und nahe genug beim Hotel, um  Bilder zu machen. Vielleicht würden ja einige Bilderberger sogar Golf  spielen. Doch es kam alles ganz anders. Wir entschieden uns mit Rock,  einem Aktivisten aus Slovenien, zusammen das Hotel Dolce von hinten  auszuspähen. Wir fuhren also zu fünft in die Nachbarortschaft, wo wir an  einem Waldrand halt machten. Rocks Freundin sollte uns nach getaner  Arbeit wieder dort abholen. So wanderten wir also zu viert in Richtung  Dolce. „Bewaffnet“ waren wir mit 4 Kameras. Wir liefen einen langen und  steinigen Weg in Richtung Sitges. Der einzige der uns hier entdecken  könnte, war der Hubschrauber, doch dieser war nirgends zu sehen. Wir  wussten von anderen Aktivisten, welche die Gegend einen Tag vorher  erkundeten, wann wir auf Polizei treffen würden. So umgingen wir diese  prompt. Nach zirka 45 Minuten wandern kamen wir unserem Ziel langsam  näher. Man hörte bereits die Leute auf einer nahegelegenen Baustelle  sprechen. Da, endlich, wir hatten Sichtkontakt mit dem Hotel Dolce. Ab  jetzt sprach keiner mehr laut. Wir schauten auf jeden Fusstritt und  versuchten Geräusche zu vermeiden. Nach einiger Zeit hatten wir einen  perfekten Platz gefunden und teilten uns auf. Wir waren jedoch immer  noch zirka 100 bis 150 Meter vom Hotel entfernt. Wir sahen auf den  Eingang sowie in den Innenhof des Hotels. Dort in einem Cafe sassen  einige Leute und schwatzten gemütlich miteinander. Alle paar Minuten  liefen private Sicherheitsleute Ihre Schleifen ab. Das Einzige was wir  sahen, war eigentlich nur die Polizei und einige Gäste die wir nicht  erkennen konnten. Unsere Kameraausrüstung war für diese Distanz nicht  geeignet. Nach einer Weile muss ein Polizist einen von uns gesehen  haben. Ich bemerkte plötzlich, dass der Funkverkehr der Polizei lauter  wurde. Danach sah ich den Polizisten der durch seinen Funk hörte wohin  er zu gehen hat um uns zu finden. Wir versteckten uns Blitzartig.  Teilweise waren die Polizisten, ich denke es waren etwa fünf, knapp 10  Meter von uns entfernt. Doch glücklicherweise war die Gegend sehr schwer  zu begehen und unsere Verstecke perfekt getarnt. Sie haben uns nicht  erwischt. Mit uns meine ich nur Fabrizio, Andrew und mich. Rock, welcher  weiter weg war als wir, hatten sie erwischt. Doch die Polizistin die  Ihn erwischte, liess in laufen und löschte auch keine Bilder oder Videos  von ihm, weil er nur das Hotel gefilmt hatte und keine Personen hatte.  Sie sagte ihm ausserdem, wenn Sie diesen Job nicht hätte, wäre Sie die  erste die beim Kreisel vorne stehen würde. Wir machten uns unterdessen  ein Bild der Lage in der wir uns befanden. Es war bereits vier Uhr. Wir  riefen Rock auf seinem Handy an und er erzählte, dass er erwischt wurde  und nun komme um uns abzuholen. So liefen wir zurück. Auf halbem Weg  hörten wir Polizisten sprechen. Es waren etwa drei bis fünf. Wir  entschlossen uns einen anderen Fluchtweg zu wählen. Auf unserem kleinen  Wanderweg sahen wir Reifenspuren, welche vorher noch nicht dort waren.  Sie hatten also ein kleines Aufgebot losgeschickt um uns zu finden. Doch  wir kamen ohne erneut gesehen zu werden aus dem Wald raus. Sogleich kam  Rock mit dem Auto und wir fuhren zurück auf den Campingplatz. Wir waren  froh hatten sie uns nicht erwischt. Am Abend gingen wir ins Antemare,  das Hotel indem Jim Tucker eingecheckt ist. Jeden Abend um sechs Uhr ist  dort eine Pressekonferenz. Mark Anderson, der Reporter von AFP, und Jim  Tucker geben gerade ein Interview vor ein paar Dutzend Journalisten,  Medien und Aktivisten. Wir tauschen uns gegenseitig aus und erzählen was  wir heute getan haben.</p>
<p><strong>Samstag, 5. Juni 2010</strong></p>
<p>Heute  ging ich wieder zum Kreisel in der Hoffung ein paar gute Bilder zu machen.  Es war mir klar das Samstag war und dass die Bilderberger heute weder  ankommen noch abreisen werden. Doch wer weiss, vielleicht kommen ja  welche. Ich bemerkte, dass die Polizei massiv aufgestockt hat. Ich frage  mich wieso, entweder kommt eine Demonstration oder ein paar  Bilderberger. Tatsächlich kam nach einiger Zeit wieder eine  Demonstration von Katalanen. Es waren weniger als die von Donnerstag.  Sie waren friedlich und gingen nach einiger Zeit auch wieder  auseinander. Eine Stunde später, dreizehn Uhr kamen plötzlich zwei  grosse Busse mit der Aufschrift „Mini VIPs“ voll mit Bilderbergern aus  dem Hotel. Sie sahen zu uns und lachten. Die Busse kamen in einem  Abstand von zirka 5 Minuten. Unglücklicherweise hatte ich beide nicht  erwischt, weil ich gerade am packen war und auf den Camping gehen  wollte. Dies tat ich nun auch. Am späteren Nachmittag ging ich erneut  zum Kreisel. Ich war der einzige dort. Nebst der Polizei und zwei  Fernsehteams war niemand da. Ich wartete auf die Busse. Irgendwann  mussten sie ja zurückkommen. Und wie es der Zufall so will, nach fünf  Minuten kam einer. Ich erwischte ihn perfekt. Ein Mann in Anzug,  wahrscheinlich einer der privaten Sicherheitsleute fotografierte mich  mit einer Kamera. Ich hoffte, dass dies der erste Bus war und der zweite  noch kommen wird. Nach 10 Minuten bestätigte sich meine Vermutung. Ich  sah ihn auf der langen gerade langsam auf mich zukommen. Ich  positionierte mich so, dass ich von so nahe wie möglich, Fotos machen  konnte. Die Polizei griff nicht ein, mir schien sie wollten das ich sie  Fotografiere. Der Bus kam und ich fotografierte los. Perfekt. Hinter dem  Bus kamen noch ein paar Limousinen mit anderen Leuten. Wahrscheinlich  private Sicherheitsleute die Bilderberger begleiten. Um sechs Uhr ging  ich wieder ins Antemare und gab Mark Anderson meine Bilder. Am Abend  sassen wir beim Camping zusammen und tauschten Kontakte und  Informationen aus.</p>
<p><strong>Sonntag, 6. Juni 2010<br />
</strong><br />
Der  Tag startete, wie so viele andere beim Camping. Dort kamen, nebst dem  Antemare, alle Informationen zusammen. Wir gingen zu Charlie Skelton,  einem  Kolumnisten von The Guardian, um ein Treffen zu besuchen, welches  er ankündigte. Danach ging ich erneut zum Kreisel. Ich war wieder der  einzige. Dies war wohl so, weil es geregnet hatte. Ab und zu kamen  Limousinen mit Bilderbergern. Es erstaunte mich, ich dachte die meisten  gehen erst am Montagmorgen. Nach einiger Zeit kamen auch andere. Wir  waren zirka ein halbes Dutzend und fingen einige Bilderberger ab. Dies  ging den ganzen Nachmittag so weiter. Ich sagte noch schnell meinen  Freunden auf wiedersehen. Denn sie gingen um vier Uhr wieder Richtung  Schweiz. Ich blieb mit Fabian noch bis Montagmorgen. Gegen sechs Uhr  abends kamen plötzlich auch die Krankenwagen, welche das ganze  Wochenende über beim Dolce platziert wurden. Um sechs Uhr fuhren die  Polizisten dann auch weg. Die Strasse zum Dolce war wieder offen.  Sogleich ging ich zum Dolce hinauf und machte einige Fotos. Dort  angekommen standen immer noch einige Polizisten mit Privaten  Sicherheitsleuten. Sie sagten uns wir könnten erst morgen früh ins Dolce  rein. Vielleicht mussten sie noch aufräumen, wer weiss. Am Abend ging  ich noch zu Mark Anderson und Jim Tucker und erzählte ihnen von diesem  Ereignis. Es erstaunte beide sehr, weil die Bilderberger normalerweise  erst am Montagmorgen nach dem Frühstück abreisen. Jim Tucker hat die  Vermutung, dass die grosse, vorwiegend spanische, Medienflut sie ein  wenig zur Verzweiflung gebracht hatte. Später ging ich noch zu Charlie  Skelton und seiner Frau Hannah und erzählte Ihnen das gleiche. Auch  einige von We Are Change Belgien waren bereits oben beim Hotel. Hannah  zeigte mir noch eine extrem erfreuliche Überraschung. Sie hat etwa 300  Bilder vom Eingang des Dolce an dem Tag als die Leute abreisten. Es sind  sehr viele Leute zu erkennen. Die Bilder sind einfach grossartig.  Später am Abend gingen die letzten noch verbliebenen „Bilderberg-Jäger“  in die Stadt und feierten diesen Erfolg.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für  mich und die Leute von We Are Change Switzerland war dies die erste  Bilderberg-Konferenz. Mir fiel auf, dass nebst vielen regionalen,  spanischen, Wahrheitsbewegungen, viele We are Change Gruppen vor Ort  waren. Diese waren, We are Change Frankfurt, We are Change Österreich,  We are Change Belgien und natürlich mit den meisten Leuten We are Change  Switzerland. Ausserdem waren dort: La „Asociaciòn por la verdad del  11-S, El Grupo Verde, STOPSECRETS, Belfort Group und sehr viele Leute  die aus dem Interesse der Neugier und dem Verlangen nach Wahrheit nach  Sitges gereist sind. Zu diesen Leuten gehöre auch ich.<strong></strong></p>
<p><em>Hier  noch die Links für die HQ (720P 6800kbps) Version des Bilderberg  Videos:</em></p>
<blockquote><p><a href="http://rapidshare.com/files/399495777/Bilderberg2010.part1.rar.html">http://rapidshare.com/files/399495777/B  &#8230; 1.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399619321/Bilderberg2010.part2.rar.html">http://rapidshare.com/files/399619321/B  &#8230; 2.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399636366/Bilderberg2010.part3.rar.html">http://rapidshare.com/files/399636366/B  &#8230; 3.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399664746/Bilderberg2010.part4.rar.html">http://rapidshare.com/files/399664746/B  &#8230; 4.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399688459/Bilderberg2010.part5.rar.html">http://rapidshare.com/files/399688459/B  &#8230; 5.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399717677/Bilderberg2010.part6.rar.html">http://rapidshare.com/files/399717677/B  &#8230; 6.rar.html</a></p></blockquote>
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		<title>Pressekonferenz: Verfassungsbeschwerde Griechenland- und EU-Rettungsschirm</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:02:10 +0000</pubDate>
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Teil 1

Weiter zu den Teilen 2 &#8211; 10 &#62;&#62;

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Teil 6

Teil 7

Teil 8

Teil 9

Teil 10

http://www.uni-tuebingen.de/uni/wwa/h&#8230;
http://www.kaschachtschneider.de/
http://www.dr-hankel.de/
http://www.studien-von-zeitfragen.de/&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressekonferenz zur Verfassungsbeschwerde von  07.07.10 mit Wilhelm  Nölling, Prof Schachtschneider, Prof. Hankel und Joachim  Starbatty.</p>
<p>Teil 1<br />
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<p><a href="http://www.contracoma.com/pressekonferenz-verfassungsbeschwerde-griechenland-und-eu-rettungsschirm/" target="_blank"><em><strong><span style="color: #990000;">Weiter zu den Teilen 2 &#8211; 10 &gt;&gt;</span></strong></em></a></p>
<p><span id="more-2077"></span></p>
<p>Teil 2<br />
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<p>Teil 3<br />
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<p>Teil 4<br />
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<p>Teil 5<br />
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<p>Teil 6<br />
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<p>Teil 7<br />
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<p>Teil 8<br />
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<p>Teil 9<br />
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<p>Teil 10</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4WBnpIwbxUU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/4WBnpIwbxUU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="http://www.uni-tuebingen.de/uni/wwa/homepages/jshome.htm" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.uni-tuebingen.de/uni/wwa/homepages/jshome.htm" target="_blank">http://www.uni-tuebingen.de/uni/wwa/h&#8230;</a><br />
<a title="http://www.kaschachtschneider.de/" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.kaschachtschneider.de/" target="_blank">http://www.kaschachtschneider.de/</a><br />
<a title="http://www.dr-hankel.de/" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.dr-hankel.de/" target="_blank">http://www.dr-hankel.de/</a><br />
<a title="http://www.studien-von-zeitfragen.de/Deutschland/Nolling/nolling.html" dir="ltr" rel="nofollow" href="http://www.studien-von-zeitfragen.de/Deutschland/Nolling/nolling.html" target="_blank">http://www.studien-von-zeitfragen.de/&#8230;</a></p>
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		<title>Macht, Gesetze, Steuern, Willkür – Korruption zum Anfassen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Wahrheiten.org, many thx!
Würden Sie gerne Ihre eigenen Gesetze machen und die Höhe Ihrer  Steuern selbst bestimmen? Würden Sie am liebsten andere für sich  arbeiten lassen und niemandem mehr Rechenschaft für Ihr Handeln, selbst  wenn es kriminell ist, ablegen müssen?
Dann kommen Sie in die  Regierung, in die EU, in die Konzernführungen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/07/08/macht-gesetze-steuern-willkuer-korruption-zum-anfassen/#more-11125" target="_blank">Wahrheiten.org</a>, many thx!</em></p>
<p>Würden Sie gerne Ihre eigenen Gesetze machen und die Höhe Ihrer  Steuern selbst bestimmen? Würden Sie am liebsten andere für sich  arbeiten lassen und niemandem mehr Rechenschaft für Ihr Handeln, selbst  wenn es kriminell ist, ablegen müssen?</p>
<p>Dann kommen Sie in die  Regierung, in die EU, in die Konzernführungen. Dort legen Sie die  Drehrichtung der Welt fest. Haben Sie keine Angst, es ist niemand da,  der Sie belangen könnte, das Volk ist beschäftigt und keine  Verantwortung mehr gewohnt und die Gesetze legen Sie selbst fest.</p>
<p><span id="more-2036"></span>Ganz  oben können Sie schalten und walten, wie es Ihnen beliebt. Schicken Sie  noch heute Ihre Bewerbung.</p>
<p>Kennen Sie dieses Zitat?</p>
<blockquote><p>Wir beschließen etwas,  stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert.  Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die  meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir  weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.</p></blockquote>
<p>Sie  glauben, diese Worte sind von Erich Honecker oder von Josef Stalin oder  gar von Adolf Hitler? Ganz daneben. Die Äußerung ist gerade einmal zehn  Jahre alt und wurde von <a rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Juncker">Jean-Claude Juncker</a>, dem Vorsitzenden der  Euro-Gruppe, dem Gremium der Europäischen Union, in welchem die Staaten  der Eurozone  ihre Steuer- und Wirtschaftspolitik koordinieren.</p>
<p>Zwar  wurde versucht, von Seiten der Luxemburgischen Regierung – Juncker war  damals Premierminister – dieses Zitat zu verharmlosen, allerdings dürfte  trotzdem absolut unstrittig sein, dass Juncker exakt das meinte, was  jedem beim Lesen dieser Worte sofort in den Kopf kommt: Es geht um  Willkürherrschaft in Reinkultur.</p>
<p>Leute wie Jean-Claude Juncker  sind nicht umsonst in solch mächtigen Positionen wie dem IWF, der EU,  der eigenen Landesregierung usw. Dabei kommt auch immer wieder mal ein  bisschen Wahrheit ans Tageslicht, so auch im Dezember 1999, als er das  obige Zitat zum Besten gab.</p>
<p>Juncker dürfte auch eine  Schlüsselrolle bei der möglicherweise kommenden Europäischen  Wirtschaftsregierung spielen. Dieser Machtpoker ist genau sein Metier.</p>
<p>Wie  sich die Junckerei durch die ganze EU fortsetzt, zeigt ein  erschreckendes Beispiel aus der jüngsten Gegenwart. Zunächst lesen wir  in <a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/579326/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">Die Presse.com</a> vom 06.07.2010:</p>
<blockquote><p>Millionen  Euro versickern in betrügerischen Tourismusprojekten. Die Brüsseler  Geldtöpfe, die zum Ressort des österreichischen Kommissars Johannes Hahn  gehören, kommen seit Jahren regelmäßig in die negativen Schlagzeilen.</p>
<p>[...]</p>
<p>So  auch jetzt. Just zu Beginn der Feriensaison wurde ein Fall bekannt, der  die Betrugsanfälligkeit des EU-Regionalförderwesens besonders krass vor  Augen führt. Wie die „Financial Times“ unter Mithilfe des Londoner  „Bureau of Investigative Journalism“ am Dienstag berichtete, wurden auf  Lanzarote zwei Dutzend teils weitläufige Hotelanlagen gebaut – und zwar  mitten im Unesco-Biosphären-Schutzgebiet, ohne Baugenehmigung und mit  Hilfe von knapp 24 Millionen Euro an Subventionen aus dem  EU-Regionalfonds.</p></blockquote>
<p>Verantwortlich ist der genannte  “Kommissar” selbstverständlich nicht, weil all diese Untaten vor seiner  Amtszeit begangen wurden. Auch wenn man ihn zur Verantwortung ziehen  wollte, so der Artikel, dann wird auf die “Subventions-Schlendriane”  verwiesen, die angeblich in den jeweiligen Hauptstädten und Regionen der  Mitgliedsländer sitzen.</p>
<p>Klar, so ein Kommissar-Posten ist  natürlich nicht dafür gedacht, die Arbeit zu machen, sondern nur das  Geld zu verwalten – unser Steuergeld wohlgemerkt. Sollte es dann auf der  anderen Seite logischerweise irgendwann einmal eng werden und die Kasse  anfangen, Leere-Erscheinungen zu zeigen, dann bittet man Sie, lieber  Bürger der EU, zur Kasse.</p>
<p>Mit welcher Dreistigkeit heute von  Machtseite agiert wird, ist  eigentlich kaum mehr in Worte zu fassen.  Die Verantwortlichen machen  sich nicht einmal mehr die Mühe, sich aus  der Affaire zu lügen,  geschweige denn, irgendetwas zu ändern oder  korrigieren. Man ist ja  unter sich. Diesen Eindruck bekommt der  fassungslose Leser ob der realen  Zustände.</p>
<p>Ebenfalls in <a href="http://diepresse.com/home/politik/eu/579379/index.do?_vl_backlink=/home/index.do">Die Presse.com</a> titelte am selben Tag ein  weiterer Artikel mit diesem Knaller:</p>
<blockquote><p>EU-Kommission  empfiehlt Pension erst mit 70 Jahren</p>
<p>[...]</p>
<p>Angesichts der  immer höheren Lebenserwartung der Europäer empfiehlt die EU-Kommission  eine spätere Pension. Bis 2060 sollte das Pensionseintrittsalter  schrittweise auf 70 Jahre steigen – die Menschen sollten künftig  höchstens ein Drittel ihres Erwachsenenlebens im Ruhestand verbringen.</p>
<p>Derzeit  bringen im Durchschnitt vier Arbeitnehmer die Pensionen für zwei  Pensionisten auf.</p>
<p>[...]</p>
<p>Allerdings hat die Brüsseler Behörde  keine Kompetenz, in der Pensionsfrage zu entscheiden. Jedes EU-Land  bestimmt selbstständig über sein nationales Pensionssystem. Die  Kommission kann daher nur Anstöße geben.</p>
<p>[...]</p>
<p>Im Alter  länger zu arbeiten, liegt im europäischen Trend.</p></blockquote>
<p>Früher  nannte man das Lehnswesen, Feudalherrschaft oder ganz direkt Sklaverei.  Heute lautet der offizielle Begriff “Demokratie”. Dieser Begriff wird  uns bereits in der Schule als einzige gute Staatsform eingeprügelt und  sämtliche diktatorischen Rand- und Haupteffekte einer Repräsentativen  Demokratie wie in der BRD, werden uns als essentiell, richtig und modern  angepriesen.</p>
<p>Wieviele Arbeitnehmer benötigen wir eigentlich, um  einen EU-Kommissar ab seinen jungen Rentnerjahren durchzufüttern? Es ist  ein unfassbarer Selbstbedienungsladen, den diese Leute sich hier –  wohlgemerkt in Eigenregie und undemokratisch – geschaffen haben.</p>
<p>Oder  können Sie sich noch an die Wahl des Präsidenten des Europäischen Rates  Herman Van Rompuy erinnern? Wenn ja, setzen Sie bitte sofort Ihre  Medikamente ab, denn Van Rompuy wurde am 19.11.2009 ernannt, nicht  gewählt. D.h. gewählt wurde er schon, auserwählt zumindest, von  irgendwelchen grauen Eminenzen in dunklen Hinterzimmern vielleicht?</p>
<p>Was  die Selbstbedienung der Herrschenden und das Aufdrücken der immer  höheren Steuer- und Abgabenlast auf die dumpfe Masse angeht, hat sich  die “Regierung” in Berlin erneut einen Hammer geleistet. Der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,705010,00.html">Spiegel</a> am 06.07.2010:</p>
<blockquote><p>Im Kern  besteht die Gesundheitsreform aus drei Elementen:</p>
<ul>
<li>Der  allgemeine Beitragssatz steigt von 14,9 auf 15,5 Prozent, so dass  Arbeitnehmer in Zukunft 8,3 Prozent, Arbeitgeber 7,3 Prozent vom  Einkommen zahlen müssen. Der Arbeitgeberbeitrag wird allerdings  eingefroren.</li>
<li>Künftige Ausgabensteigerungen müssen allein die  Versicherten tragen. Dazu sollen sie eine vom Einkommen unabhängige  Prämie bezahlen, die jede Kasse selbst festlegt.</li>
<li>Sofern die von  der Kasse festgelegte Prämie zwei Prozent des Einkommens eines  Versicherten übersteigt, soll der Steuerzahler grundsätzlich für die  Differenz aufkommen.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Eine echt geniale Lösung.  Die pharmagesteuerte Bundesregierung hat für ihre größte Lobby endlich  einen automatischen Umsatzerhöhungsmechanismus entwickelt. Während die  Pharmakonzerne ständig neue, giftige und teurere Medikamente bzw.  unwirksame Behandlungsmethoden aus dem Hut zaubern, steigen gleichzeitig  die Kosten. Bisher war dies eine Sackgasse, denn mehr als das von den  Krankenkassen verfügbare Geld konnten die Konzerne nicht abgreifen.</p>
<p>Jetzt  ist es dagegen möglich, dass die Kosten unvermindert weiter steigen  können und gleichzeitig durch das neue Gesetz einseitig nur die  versicherten Arbeitnehmer, also die große Masse, diese höheren Kosten zu  tragen hat. Dazu noch unfair aufgeteilt über absolute und keine  prozentualen Anteile, sodass die finanziell Minderbemittelten wie gehabt  in die Röhre schauen.</p>
<p>Allerdings, ob sie nun in diese Röhre oder  in die TV-Röhre – alias auf Kredit finanzierter Großbildfernseher –  schauen und nichts merken, bleibt sich gleich. Jedes Volk bekommt die  Herrscher, die es verdient.</p>
<p>Natürlich sind all diese ständig höher  werdenden Kosten eine Katastrophe für die Bevölkerung. Aber das  eigentlich Schlimme an der Sache ist die Art und Weise, auf welche dies  heute geschieht. Nämlich ganz dreist und skrupellos offen.</p>
<p>Die  Menschen an der heimlichen Spitze der Welt, welche die wirkliche Macht  ausüben und die Politik als Marionettentheater benutzen, wissen, dass  sie nichts zu befürchten haben. Im schlimmsten Fall müssen eben ihre  Lieblingspuppen dran glauben, doch es gibt beliebig viel korrupten und  erpressbaren Nachschub. Daran wird das Projekt der Weltherrschaft  garantiert nicht scheitern.</p>
<p>Unser Volk – das gilt im Grunde für  fast alle anderen ebenfalls – kann sich nicht mehr wehren und es macht  auch schon längst keine  Anstalten mehr dazu. Daher muss die  Betrügerschar auch keine besonderen  Vorkehrungen oder Heimlichkeiten  mehr anwenden. Die Bürger haben  verstanden, dass sie keine Chance haben  bzw. eigentlich haben die gar  nichts verstanden, die meisten scheinen  nämlich völlig verblendet oder richtig bescheuert zu sein. Nein, sie  wollen davon nicht einmal etwas wissen.</p>
<p>Diese offensichtliche  Hinterhältigkeit, welche inzwischen quasi ohne Sichtschutz ausgeübt  wird, ist das Perverse an der ganzen Sache. Sie wiegen sich in absoluter  Sicherheit, sowohl die Hintermänner, als auch die Regierungspuppen,  denn im Grunde spielen sie mit offenen Karten. Längst liegen die  Betrügereien alle offen auf dem Tisch, aber niemanden kümmert es, was  wiederum perfekt zu obigem Zitat von Jean-Claude Juncker passt. Die  Menschen sind prima abgelenkt.</p>
<p>Wer auch nur einen kurzen Moment  innehält und sich überlegt, wohin diese Entwicklung noch führen wird, ja  führen muss, dem wird klar: Hier kommen wir nicht mehr lebend heraus,  aus dieser Erde ist kein Entrinnen bei lebendigem Leibe in eine bessere  Welt. Nun, wer versteht, was damit gemeint ist, der hat den <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2010/04/12/eintritt-zum-himmel-eine-kostenlose-freikarte-fuer-jeden/">einzigen Ausweg</a> schon erkannt.</p>
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