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	<title>CONTRACOMA &#187; Codex Alimentarius</title>
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		<title>Fragwürdiger Verbraucherschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Zentrum der Gesundheit
Eine geplante Gesetzesänderung hat die  Nahrungsergänzungsmittel im Visier.  Klammheimlich soll jetzt mitten in  der Sommerpause ein Gesetz geändert werden, das viele  Nahrungsergänzungsmittel vom Markt verschwinden lassen könnte.  Fachanwälte und Ansprechpartner der entsprechenden Verbände sind im  Urlaub und die Einspruchsfrist gegen diese Gesetzesänderung läuft Ende  August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/verbraucherschutz-gesundheit-ia.html" target="_blank">Zentrum der Gesundheit</a></em></p>
<p>Eine geplante Gesetzesänderung hat die  Nahrungsergänzungsmittel im Visier.  Klammheimlich soll jetzt mitten in  der Sommerpause ein Gesetz geändert werden, das viele  Nahrungsergänzungsmittel vom Markt verschwinden lassen könnte.  Fachanwälte und Ansprechpartner der entsprechenden Verbände sind im  Urlaub und die Einspruchsfrist gegen diese Gesetzesänderung läuft Ende  August ab. Helfen Sie mit und protestieren Sie gegen die geplante  Gesetzesänderung, die uns allen die Möglichkeit zur  selbstverantwortlichen Gesundheitsvorsorge nehmen will. Am Ende des  Textes finden Sie eine Email-Verteiler-Liste mit den Adressen der  Bundestagsabgeordneten der Regierungsparteien.</p>
<div><img style="width: 450px; height: 275px; border: 1px solid #99c46b;" title="Fragwürdiger Verbraucherschutz" src="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/images/titelbild/verbraucherschutz-gesundheit-ia.jpg" alt="Fragwürdiger Verbraucherschutz" /> <span style="font-size: 10px; color: #808080;"> </span></div>
<div><span style="font-size: 10px; color: #808080;">Es eilt.. Werden Sie aktiv!</span></div>
<p><span style="font-size: 10px; color: #808080;"><span id="more-2246"></span><br />
</span></p>
<h2>Gesetzesänderungen während der Urlaubszeit?</h2>
<p>Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und  Verbraucherschutz hat mit dem Entwurf eines zweiten Gesetzes zur  Änderung des LFGB (Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände-und  Futtermittelgesetzbuch) vom 16.07.2010 den Versuch gestartet, die  Verkehrsfähigkeit von insbesondere innovativen  Nahrungsergänzungsergänzungsmitteln, diätetischen Lebensmitteln und  angereicherten Lebensmitteln, einzuschränken. In einer Nacht- und Nebelaktion will das <a title="Bundesministerium für Ernährung" rel="nofollow" href="http://www.bmelv.de/cln_181/DE/Startseite/startseite_node.html" target="_blank">Bundesministerium für Ernährung</a>, Landwirtschaft und Verbraucherschutz diese <a title="Gesetzesänderung" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/entwurf_lfgb_aenderung.pdf" target="_blank">Gesetzesänderung</a> durchziehen, die zur Folge hätte, dass Energy Drinks, diätetische Lebensmittel und <a title="Nahrungsergänzungsmittel" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/nahrungsergaenzungsmittel-ia.html">Nahrungsergänzungsmittel</a> nicht mehr – wie bisher – als Lebensmittel, sondern als Lebensmittelzusatzstoffe betrachtet würden.</p>
<p>Die Konsequenz wäre, dass für jedes einzelne Produkt, das zu einer  dieser drei Gruppen gehört, eine kostspielige und aufwändige Zulassung  beantragt werden müsste, was sich – im Bereich der  Nahrungsergänzungsmittel – der Großteil der Hersteller schlicht nicht  leisten könnte.</p>
<p>Die meisten – insbesondere die natürlichen – Nahrungsergänzungsmittel  würden von der Bildfläche verschwinden und neue hilfreiche Produkte  könnten gar nicht erst eingeführt werden. Profiteure der ganzen Aktion  wären die großen Pharmaunternehmen, die mit der Finanzierung der  Zulassungskosten keine Probleme hätten und dann mit ihren synthetischen  Nahrungsergänzungsmitteln den Markt beherrschten – zum großen Nachteil  der Verbraucher.</p>
<p>Ob nun manch ein Energy Drink, der in der Hauptsache aus <a title="Süßstoff Aspartam" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html">Süßstoffen</a> und <a title="Zucker" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html">Zucker</a> besteht, für die Gesundheit der Bevölkerung unverzichtbar ist, mag  dahingestellt bleiben. Hochwertige und natürliche  Nahrungsergänzungsmittel jedoch leisten einen unentbehrlichen Beitrag  zur Gesundheitsvorsorge und können kaum durch ernährungstechnische  Maßnahmen und noch weniger durch die synthetischen  Nahrungsergänzungsmittel der Pharmaindustrie ersetzt werden.</p>
<h2>Unzureichende Vitalstoffe in der Nahrung</h2>
<p>Multinationale Pharmakonzerne sorgten in den letzten Jahrzehnten mit  ihren synthetischen Düngemitteln und giftigen Insektenschutz- und  Unkrautvernichtungsmittel dafür, dass einst fruchtbare Böden immer ärmer  an Spurenelementen und Mineralstoffen wurden. Gleichzeitig schufen sie  mit <a title="Genmanipulation" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/genmanipulation.html">patentierten Hybridzüchtungen</a> schwache Pflanzen, die ohne Kunstdünger und giftige Spritzmittel kaum noch gedeihen können.</p>
<p>Im Vergleich zu alten robusten Sorten, sehen diese Pflanzen und  Früchte zwar perfekt aus, reifen alle zur gleichen Zeit, sind daher  leicht maschinell zu ernten und können auch wirklich lange  unveränderlich im Supermarktregal liegen, aber leider liefern sie wenig  Geschmack und was noch schlimmer ist: nur noch einen Bruchteil jener  Mineralien und Vitalstoffe, die noch vor zwanzig Jahren in unseren  Lebensmitteln steckten.</p>
<p>Vergleiche von Messungen aus den Jahren 1985 und 2002 beispielsweise  zeigen, dass in diesem Zeitraum der Gehalt an Calcium in Brokkoli um 73  Prozent abnahm, der von Folsäure um 62 Prozent und der von Magnesium um  55 Prozent. Äpfel enthielten vor acht Jahren 60 Prozent weniger Vitamin C  als im Jahre 1985 und Erdbeeren hatten sogar knapp 90 Prozent ihres  ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes verloren. Möhren lieferten 75 Prozent  weniger Magnesium und Bohnen 77 Prozent weniger Vitamin B 6. Kartoffeln  hatten seit 1985 78 Prozent an Calcium und 48 Prozent an Magnesium  verloren.</p>
<h2>Wenn offizielle „Gesundheitsexperten“ an ihrer Kompetenz zweifeln lassen</h2>
<p>Die Aussage der Behörden und ihrer sog. Gesundheitsexperten, dass  „Nahrungsergänzungsmittel für Menschen, die sich normal ernährten,  überflüssig seien“, klingt angesichts dieser Zahlen vollkommen  unglaubwürdig. Gerade eine sog. „normale Ernährung“ enthält unter  anderem vitalstoffarme, stark verarbeitete <a title="Fertiggerichte" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fertiggerichte.html">Fertiggerichte</a>, Backwaren aus vitalstoffarmen Auszugsmehlen, <a title="Fleisch" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fleisch.html">Fleisch</a> von Tieren aus Massentierhaltung, verarbeitete und daher gesundheitlich bedenkliche <a title="Milch" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html">Milchprodukte</a> sowie eine nicht zu verachtende Menge zuckerreicher Süßigkeiten.</p>
<p>Durch eine solche Ernährung aber wird der Organismus eher mit  Stoffwechselgiften belastet als mit Vitalstoffen versorgt, so dass  insbesondere bei einer „normalen“ Ernährung eine Nahrungsmittelergänzung  dringend nötig wäre. Diese offensichtliche Notwendigkeit mit  „überflüssig“ abzutun, lässt entweder an der Kompetenz oder aber an den  ehrwürdigen Zielen der offiziellen Gesundheitsexperten stark zweifeln.</p>
<h2>Gesunde Lebensmittel erhalten die Gesundheit</h2>
<p>Die logische Folge der sinkenden Nähr- und Vitalstoffgehalte unserer  Nahrung – gerade auch durch die mittlerweile starke industrielle  Verarbeitung der Lebensmittel – ist, dass die Menschen trotz gefüllter  Bäuche unter einem gravierenden Vitalstoffmangel leiden, der sich oft  jahrzehntelang kaum bemerkbar macht, dann jedoch zu vielen  unterschiedlichen Symptomen führen kann, die schließlich in den meisten  Fällen als unerklärliche chronische Erkrankungen oder aber als  Alterserscheinungen diagnostiziert werden – auch dann, wenn der Patient  erst vierzig oder jünger ist.</p>
<p>Doch glücklicherweise verbreitet sich die Botschaft immer mehr, dass  die heute übliche Mangelernährung eine der Hauptursachen vieler –  insbesondere chronischer – Erkrankungen und Beschwerden ist. Viele  Menschen haben deshalb selbstverantwortlich damit begonnen, zusätzliche  Lebensmittel einzunehmen, um die Mängel der täglichen Nahrung  erfolgreich zu kompensieren und trotz verarmter Böden, vitalstoffarmer  Kulturpflanzen und stark verarbeiteter Nahrungsmittel dennoch gesund,  fit und leistungsstark zu bleiben.</p>
<h2>Wer profitiert von den Änderungen?</h2>
<p>Wenn jetzt aber plötzlich den Menschen der Zugang zu gerade diesen  hilfreichen Nahrungsergänzungsmitteln mit Hilfe unauffälliger  Gesetzesänderungen mitten in der Sommerpause erschwert oder gar  unzugänglich gemacht werden soll, wenn von dieser Aktion dann ganz  offensichtlich niemand anderes profitiert als jene multinationalen  Konzerne, deren Produkte und Aktivitäten überhaupt erst zum aktuellen  miserablen Gesundheitszustand der Bevölkerung geführt haben, dann könnte  man tatsächlich in Versuchung geraten, den offiziellen Grund der  geplanten Gesetzesänderung (Sicherstellung des sog. vorbeugenden  Verbraucherschutzes) ein wenig anzuzweifeln.</p>
<h2>Die geplante Gesetzesänderung</h2>
<p>Geändert werden soll nur eine winzige Kleinigkeit des § 2 Abs. 3 des  LFGB (Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch).  Eine Kleinigkeit mit für viele Menschen verheerenden Folgen:  Nahrungsergänzungsmittel sollen künftig nicht mehr – wie bisher – als   Lebensmittel im Sinne § 2 Absatz 3 Satz 2 Nummer 1 LFGB gewertet werden.</p>
<p>Bisher mussten Nahrungsergänzungsmittel den lebensmittelrechtlichen  Vorschriften (z. B. bzgl. Hygiene, Kennzeichnung, etc.) entsprechen,  konnten aber ohne Zulassung in den Verkehr gebracht werden.</p>
<p>Allerdings war der Hersteller (oder Importeur) eines  Nahrungsergänzungsmittels dazu verpflichtet, das betreffende Produkt vor  dem ersten Inverkehrbringen dem BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz  und Lebensmittelsicherheit) zu melden. Das BVL wiederum übermittelte  diese Meldung dann dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft  und Verbraucherschutz (BMELV) sowie den für die Lebensmittelüberwachung  zuständigen obersten Landesbehörden.</p>
<h2>Zulassungsverfahren für Lebensmittel?</h2>
<p>Das aber genügt dem BMELV jetzt nicht mehr. Am 25.7.2007 hatte das  Bundesverwaltungsgericht ein Urteil erlassen, nach dem ein bestimmter  Pflanzenextrakt aus Traubenkernen als charakteristische Zutat eines im  Wesentlichen hieraus bestehenden Nahrungsergänzungsmittels einzustufen  sei und deshalb nicht einer solchen vorherigen Zulassung bedürfe, wie  das bei einem Lebensmittelzusatzstoff (nach § 2 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1  erster Halbsatz des LFGB) der Fall gewesen wäre.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat bei dieser Entscheidung lediglich  konsequent die europäische Lebensmittelbasis-Verordnung umgesetzt. Das  BMELV will sich damit aber nicht abfinden. Es möchte weitere  nahrungsergänzungsmittelfreundliche Urteile dieser Art vermeiden und  angeblich „im Interesse des vorbeugenden Gesundheitsschutzes“ dafür  sorgen, „dass derartige Stoffe der Zulassungspflicht unterliegen“.</p>
<p>Nahrungsergänzungsmittel sollen also künftig – ähnlich wie  Lebensmittelzusatzstoffe – erst nach aufwändigen und kostenintensiven  Zulassungsverfahren genehmigt werden dürfen. Dabei handelt es sich um  ein Verfahren, das sich kaum ein anderer mehr als die großen  multinationalen Pharmakonzerne leisten kann.</p>
<p>Dr. Jürgen Reimann, Fachapotheker und Sachverständiger gibt außerdem zu bedenken:</p>
<blockquote><p>„Unabhängig davon stellt die Maßnahme einen Affront gegen  die europäischen Lebensmittel-Rechts-Bestimmungen dar. Eine derartig  weitgehende Regelung ist nur EG-konform und nicht im nationalen  Alleingang möglich. Es kann außerdem nicht Aufgabe und Ziel des BMELV  sein, seriöse Firmen aus Deutschland zu vertreiben und den grauen  Internethandel zu fördern, denn dies wird die Konsequenz sein.“</p></blockquote>
<p><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/verbraucherschutz-gesundheit-ia.html" target="_blank">Weiterlesen auf Zentum der Gesundheit &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Gentech-Nahrung macht krank</title>
		<link>http://www.contracoma.com/gentech-nahrung-macht-krank/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:21:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Zentrum der Gesundheit

Gen-Pflanzen seien harmlos, heißt es immer  wieder. Immer öfter jedoch zeigt sich, dass sie in Wirklichkeit  gravierende Gesundheitsschäden verursachen können. Pflanzen aus  gentechnisch verändertem Saatgut von Megakonzern Monsanto führen zu  schweren gesundheitlichen Schäden. Dies wurde in einem Bericht  bestätigt, der in der Zeitschrift International Journal of Microbiology [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gmo-ia.html" target="_blank">Zentrum der Gesundheit</a></em><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Gen-Pflanzen seien harmlos, heißt es immer  wieder. Immer öfter jedoch zeigt sich, dass sie in Wirklichkeit  gravierende Gesundheitsschäden verursachen können. Pflanzen aus  gentechnisch verändertem Saatgut von Megakonzern Monsanto führen zu  schweren gesundheitlichen Schäden. Dies wurde in einem Bericht  bestätigt, der in der Zeitschrift International Journal of Microbiology  veröffentlicht wurde. </strong></p>
<div><img style="width: 450px; height: 275px; border: 1px solid #99c46b;" title="Gentechnisch  manipulierte Pflanzen" src="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/images/titelbild/gmo-ia.jpg" alt="Gentechnisch manipulierte Pflanzen" /> <span style="font-size: 10px; color: #808080;"> </span></div>
<div><span style="font-size: 10px; color: #808080;">Gentechnisch  manipulierte Pflanzen können im menschlichen Organismus gravierende  Gesundheitsschäden anrichten!</span></div>
<p><span id="more-1511"></span></p>
<h2>Mangelhafte Studien führen zur Zulassung von Genmais</h2>
<p>Monsanto selbst hatte vor der Zulassung des gentechnisch veränderten  Saatgutes Experimente durchgeführt, um eine entsprechende  Risikobewertung vornehmen zu können. Nur der Prüfungsausschuss der  Zulassungsbehörde bekam den anschließenden Bericht zu Gesicht – sonst  niemand. Erst per Gerichtsbeschluss gelang es, die Offenlegung der  Monsanto-Studie zu erzwingen.</p>
<p>Der Konzern hatte Tests mit drei Sorten seines gentechnisch  veränderten Maises durchgeführt. Zwei Sorten enthielten das gefährliche <a title="Bt-Toxin" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bt-Toxin" target="_blank">Bt-Toxin</a><sup>(1)</sup>, die dritte  Sorte war resistent gegen das <a title="Roundup" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roundup" target="_blank">Roundup-Herbizid</a> aus eigenem Hause. Alle drei  Maissorten werden momentan großflächig in den Vereinigten Staaten  angebaut, eine davon auch in Europa. Unabhängige französische  Wissenschaftler (von der Organisation <a title="criigen" rel="nofollow" href="http://www.criigen.org/" target="_blank">CRIIGEN</a>)  werteten die Studie schließlich aus und stellten erhebliche Mängel  fest.</p>
<p>So hatte Monsanto offenbar Gewichtsveränderungen der betreffenden  Versuchstiere nicht ausreichend untersucht. Auch habe Monsanto wichtige  Daten, beispielsweise über die Veränderungen des Urins der Tiere,  einfach unter den Tisch fallen lassen.</p>
<h2>Vergiftungssymptome und Organschäden nach Genmais-Mahlzeit</h2>
<p><a title="Dr. Gilles-Eric Seralini" rel="nofollow" href="http://www.digital-athanor.com/PRISM_ESCAPE/article_usb312.html?id_article=18" target="_blank">Dr. Gilles-Eric  Seralini</a>, Leiter des französischen Forscher-Teams betonte, dass der  Verzehr von gentechnisch veränderten Pflanzen zu dauerhaft negativen  Auswirkungen führe.</p>
<p>Man hatte Ratten den von Monsanto patentierten Gen-Mais gefüttert.  Innerhalb von nur drei Monaten zeigten die armen Geschöpfe  Vergiftungssymptome und litten an Leber- und Nierenschäden, was die  Untersuchung bestimmter Hormone im Blut zutage gebracht hatte. Eine der  Maissorten führte bei den weiblichen Ratten außerdem zu erhöhten  Blutzuckerwerten und zu einer Erhöhung des Triglycerid-Spiegels<sup>(2)</sup>.</p>
<p>Gentechnisch modifizierte Pflanzen sind fremde Substanzen, die noch  nie ein Teil der natürlichen Ernährung waren. Deshalb kam Dr. Seralini  zu dem Schluss, dass keinerlei Aussagen über die Langzeitwirkung dieser  Pflanzen auf den Menschen getroffen werden könnten. Bei Tieren  jedenfalls wurde eine deutliche Störung der normalen Körperfunktionen  schon nach sehr kurzer Zeit beobachtet.</p>
<p><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gmo-ia.html" target="_blank">Weiterlesen auf Zentum der Gesundheit &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Carl Friedrich von Weizsäcker: Weise Vorausschau auf heute und morgen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 14:12:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via F Schuster.de

Carl Friedrich von Weizsäcker (28. Juni 1912 bis 28.  April 2007) war Physiker, Philosoph und Friedensforscher &#8211; und  wahrscheinlich einer der weisesten Deutschen des 20. Jahrhunderts. 1979  lehnte er die Kandidatur zum Bundespräsidenten ab, die er sicher  gewonnen hätte &#8211; wahrscheinlich auch eine sehr weise Entscheidung. Sein  Bruder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><em>via </em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Friedrich_von_Weizs%C3%A4cker" target="_blank"><em><a href="http://www.fschuster.de/jfk.htm" target="_blank">F Schuster.de</a><br />
</em><br />
Carl Friedrich von Weizsäcker</a> (28. Juni 1912 bis 28.  April 2007) war Physiker, Philosoph und Friedensforscher &#8211; und  wahrscheinlich einer der weisesten Deutschen des 20. Jahrhunderts. 1979  lehnte er die Kandidatur zum Bundespräsidenten ab, die er sicher  gewonnen hätte &#8211; wahrscheinlich auch eine sehr weise Entscheidung. Sein  Bruder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_von_Weizs%C3%A4cker" target="_blank">Richard von Weizsäcker</a> (CDU) wurde dann  Bundespräsident von 1984 bis 1994.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Carl Friedrich von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk &#8220;Der  bedrohte Friede&#8221; (1983) innerhalb weniger Jahre den Niedergang des  Sowjet-Kommunismus voraus. Er wurde ausgelacht&#8230;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Seine Prognose, auf welches Niveau Löhne und Gehälter zurückfallen  würden, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend.  Weizsäcker beschrieb die Auswirkungen einer dann einsetzenden  &#8220;Globalisierung&#8221; (obwohl es dieses Wort damals noch gar nicht gab), wie  er sie erwartete:</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span id="more-1502"></span></span></p>
<ol>
<li><span style="color: #000000;">Die Arbeitslosenzahlen würden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Die Löhne würden auf ein noch nie dagewesenes Minimum sinken.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Alle Sozialsysteme würden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.  Auslöser würde eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension sein,  die durch Spekulation ausgelöst werde.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Etwa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus würden in Deutschland  wieder Menschen verhungern (wie während und nach dem Ersten Weltkrieg).</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Die Gefahr von Bürgerkriegen steige weltweit dramatisch an.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Die herrschende Elite werde gezwungen sein, zu ihrem eigenen Schutz  Privatarmeen zu unterhalten.</span></li>
<li> <span style="color: #000000;"><strong> Um ihre Herrschaft zu sichern, würden diese Eliten frühzeitig den  totalen Überwachungsstaat schaffen und eine weltweite Diktatur  errichten. </strong></span></li>
<li> <span style="color: #000000;"><strong>Die ergebenen Handlanger  dieses Geldadels werden korrupte Politiker sein</strong>.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Die Kapitalwelt fördert &#8211; wie eh und je &#8211; einen noch nie dagewesen  Faschismus als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden  Kommunismus (also Aufstand gegen die Knechtschaft).</span></li>
<li> <span style="color: #000000;"><a href="http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/02/24/georgia-guide" target="_blank"><strong>Zum Zweck  der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum  reduzieren</strong></a>. <a href="http://infokrieg.tv/elite_treffen_eugenik_2009_05_28.html" target="_blank">Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten.  Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels  gezielter Hungersnöte und Kriege</a>. Als Rechtfertigung dient die Erkenntnis, daß die meisten Menschen ihre  eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können. Dann wären die Reichen  zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein  gefährliches Konfliktpotential.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"> Um Rohstoffbesitz und den eigenen Machterhalt werden Großmächte Kriege  mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.</span></li>
<li> <span style="color: #000000;"><strong> Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus ein skrupelloses  und menschenverachtendes System erleben, wie es die Welt noch nie  erlebt hat. Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich sein  wird, heißt &#8220;unkontrollierter Kapitalismus&#8221;. </strong></span></li>
</ol>
<p><span style="color: #000000;">Carl Friedrich von Weizsäcker sagte 1983, daß sein Buch, welches er als  sein letztes großes Werk bezeichnete, <strong>mit Sicherheit von der  Bevölkerung nicht verstanden wird und die Dinge somit ihren Lauf nehmen  werden</strong>. Das deutsche Volk bewertete er wenig  schmeichelhaft wie folgt: Absolut <strong> obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typische Befehlsempfänger, ein  Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!</strong> Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr  hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf  erwacht, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein &#8211; auch  das, was ihm noch helfen könnte.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die einzige Lösung, die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung, daß nach  diesen unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt. <strong> Denn Fakt ist, die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört,  herrscht nach dem einfachen, aber klaren Motto: &#8220;Eine Welt, in der wir  nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft nicht  mehr zu geben!&#8221; </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> Aber er rechnete nicht damit, verstanden zu werden!</strong> Auf  die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde,  antwortete er: &#8220;Mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen!&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">1983 konnte man vielleicht noch sagen: &#8220;So einen Wissenschaftler im  Elfenbeinturm kann man doch nicht ernst nehmen! Der spinnt!&#8221; Doch von  Jahr zu Jahr wird immer deutlicher, wie sehr er Recht hatte:  Lohndumping, Sozialabbau, drohender Staatsbankrott, Politiker als bloße  Handlanger des Geldadels, kontinuierlicher Ausbau der Überwachung unter  immer neuen Vorwänden wie Terrorwahn, &#8220;Sicherheit&#8221; und  Kinderpornographie, eine künstliche Pandemie-Panik jagt die nächste,  immer neue Krisen werden geschürt, und Privatarmeen sind tatsächlich  eine globale Wachstumsbranche, während die Weltwirtschaft immer mehr von  Produktion auf Spekulation und Raubwirtschaft umgestellt wird&#8230; Alles,  was Weizsäcker vorhersagte, war 1983 tatsächlich noch unvorstellbar und  zudem mit der &#8220;freiheitlich-demokratischen Grundordnung&#8221; gar nicht  vereinbar. Doch heute ist es entweder längst Realität oder zeichnet sich  zumindest immer deutlicher am Horizont ab&#8230;</span></p>
<p><strong>Siehe auch:</strong> <strong>Der Masterplan</strong> &#8211; <a href="http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/161-gibt-es-einen-masterplan-die-aussage-eines-zeugen" target="_blank"><strong>Teil 1</strong></a> &#8211; <a href="http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/173-der-masterplan-die-aussage-eines-zeugen-teil-ii-bevoelkerungsreduktion-durch-familienplanung" target="_blank"><strong>Teil 2</strong></a> &#8211; <a href="http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/177-der-masterplan-die-aussage-eines-zeugen-teil-iii-bevoelkerungsreduktion-durch-krankheiten" target="_blank"><strong>Teil 3</strong></a> &#8211; <a href="http://www.zeitkritiker.de/index.php/globalisierung/new-world-order/182-der-masterplan-die-aussage-eines-zeugen-teil-iv-bildungsindoktrinierung" target="_blank"><strong>Teil 4</strong></a> &#8211; <a href="http://www.fschuster.de/cms/files/masterplan.pdf" target="_blank"><strong>PDF-Datei</strong></a></p>
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		<title>Kollodiales Silber und viele andere gute Sachen nun verboten von der EU</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:42:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kollodiales Silber wurde in der Europäischen Union verbannt. Das bedeutet dass über 500 Mio. Menschen nun mit dem Untergrund Markt sich versorgen müssen, wenn Sie dieses gute Silber benutzten wollen. Die Lächerliche Verbannung des Kollodialem Silbers ist ein Ergebnis der “European Food Supplements Directive”. Zusätzlich zum kollodialem Silber macht diese Direktive nun tausende Lebensmittelzusätze illegal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kollodiales Silber wurde in der Europäischen Union verbannt. Das bedeutet dass über 500 Mio. Menschen nun mit dem Untergrund Markt sich versorgen müssen, wenn Sie dieses gute Silber benutzten wollen. Die Lächerliche Verbannung des Kollodialem Silbers ist ein Ergebnis der “<em>European Food Supplements Directive”</em>. Zusätzlich zum kollodialem Silber macht diese Direktive nun tausende Lebensmittelzusätze illegal in der EU., Danke an den Europäischen Gerichtshof in Luxemburg.</p>
<p><a href="http://worldwen.vs120101.hl-users.com/?p=549" target="_blank">Weiterlesen auf WW3 Blog &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Jetzt veröffentlicht: Teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:10:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[von Michael Grandt
Bisher sind bei 1.377 Menschen in Deutschland teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung aufgetreten. Ein Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts listet diese nun akribisch auf. Ich habe die Informationen ausgewertet, hier das Ergebnis.Weiterlesen auf KOpp Verlag
Weiterlesen auf Kopp Verlag &#62;&#62;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>von Michael Grandt</p>
<p>Bisher sind bei 1.377 Menschen in Deutschland teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung aufgetreten. Ein Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts listet diese nun akribisch auf. Ich habe die Informationen ausgewertet, hier das Ergebnis.Weiterlesen auf KOpp Verlag</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/jetzt-veroeffentlicht-teils-schwere-nebenwirkungen-durch-die-schweinegrippeimpfung.html" target="_blank">Weiterlesen auf Kopp Verlag &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Fluor &#8211; sinnvolle Kariesprophylaxe oder gesundheitliches Risiko?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:52:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit den 30er Jahren werden weltweit ständig wiederkehrende Debatten um eine Zwangsfluoridierung der Bevölkerung zur Kariesprophylaxe geführt. In einigen Ländern wird dies durch Trinkwasser- oder Speisesalzanreicherung bereits praktiziert. Auch in Deutschland liegt nun seit Mai 1998 ein vom Bundesgesundheitsminister Seehofer verfaßter Beschluß vor, das Lebensmittelrecht zu ändern und fluoridiertes Jodsalz in Bäckereien, Metzgereien, Kantinen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit den 30er Jahren werden weltweit ständig wiederkehrende Debatten um eine Zwangsfluoridierung der Bevölkerung zur Kariesprophylaxe geführt. In einigen Ländern wird dies durch Trinkwasser- oder Speisesalzanreicherung bereits praktiziert. Auch in Deutschland liegt nun seit Mai 1998 ein vom Bundesgesundheitsminister Seehofer verfaßter Beschluß vor, das Lebensmittelrecht zu ändern und fluoridiertes Jodsalz in Bäckereien, Metzgereien, Kantinen und in der Nahrungsmittelindustrie einzusetzen. Hier ein Bericht über die Hintergründe und die gesundheitliche Bedeutung einer derartigen Maßnahme.</strong></p>
<h3><span id="more-1129"></span><strong>Fluor</strong></h3>
<p>Fluor zählt zu den Halogenen und ist ein äußerst aggressives Gas. Es wird in geringer Menge vom Körper benötigt und kommt in zahlreichen Nahrungsmittel vor (schwarzer Tee, Hirse, Gelatine, Mineralwasser, Fisch etc.).<br />
Fluor besitzt eine sehr starke Affinität zu Kalzium (&#8221;Kalzium-Fresser&#8221;) und eine ausgesprochene Tendenz, sich im Körper anzusammeln; nicht nur in den Knochen und Zähnen, sondern auch in weichen Geweben wie etwa Arterienwänden und Schilddrüse. Eine permanente Einnahme in geringer Konzentration führt u.a. zu der sog. Dentalfluorose, die sich zuerst durch eine kreidige Abstumpfung des Zahnschmelzes, später dann durch eine fleckige Pigmentierung der Zähne bemerkbar macht.<br />
Weitaus alarmierender sind jedoch weltweite Beobachtungen und Studien, die sich mit der chronischen Fluorintoxikation befaßt haben. So wurde nachgewiesen, daß Fluorid in der geringen Menge von nur 1 ppm (parts per million= Teile auf eine Million Teile) im Trinkwasser den Abbau von Kollagen verursacht, was allein das Knorpelgewebe betreffend unweigerlich zu Arthritiden und Steifigkeit der Gelenke führt. In mehreren Studien wirde ferner eine reduzierte Wanderungsgeschwindigkeit der Leukozyten (und somit auch reduzierter Phagozytose) bei Menschen nachgewiesen, die in fluoridierten Gebieten leben. Chromosomenbrüche und-verletzungen wurden bereits in den 70er Jahren im Tierversuch bemerkt. Krebs, Leberschäden und Unfruchtbarkeit als Folge der Langzeitfluoreinnahme werden weltweit diskutiert.</p>
<p><strong><br />
Interessenshintergründe</strong></p>
<p>Es wäre anzunehmen, daß die Entwicklung der Idee einer Zwangsfluoridierung Ergebnis medizinischer Forschung sei. Aber weit gefehlt! Fluor, ein Abfallprodukt der metallverarbeitenden Industrie, wurde bis zu den 50er Jahren ungefiltert in die Gewässer geleitet, bis dies aufgrund eines großen Fischsterbens gerichtlich verboten wurde. Nun wurde nach neuen Absatzmöglichkeiten der Fluoridabfälle gesucht und zum Teil in der Ratten und Insektenvernichtung auch gefunden, wofür sich die Fluorverbindungen hervorragend eignen. Da aber durch diese Möglichkeit nur ein geringer Teil der angefallenen Abfälle entsorgt werden konnte, wurde ein Zahnarzt, Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems beauftragt. Dieser mit besten Beziehungen in die Zahnärzteschaft ausgestattete Demagoge erreichte schließlich die erste Trinkwasserfluoridierung in den USA.<br />
<strong>Fluor für alle?</strong></p>
<p>Die kritiklose Fluorverabreichung unterscheidet sich von einer wirklichen therapeutischen Maßnahme vehement. So fehlt z.B. die notwendige Grundlage einer jeden arzneilichen Behandlung: Die Prüfung der Indikation und Gegenindikation, die gewährleistet, daß durch die Fluorgabe nicht etwa Schwangerschaft, Arteriosklerose, Nierenleiden, Knochenerkrankungen oder Allergien negativ beeinflußt werden können.<br />
In der Betrachtung, ob eine Zwangsfluoridierung sinnvoll ist, sollte die Berücksichtigung der Kindesentwicklung nicht außer acht gelassen werden. So reichert der Mensch im Alter Fluor (als Kalziumfluorid) im Körper an, ist hingegen als Kleinkind fast frei davon. Die Muttermilch ist ebenso frei von Fluor- selbst wenn die Mutter Fluor einnimmt!. Das läßt den Schluß zu, daß das Kind Fluor nicht benötigt oder sogar davor geschützt werden soll.<br />
Im Kindesalter weist der Knochen eine natürliche Elastizität auf. Eine künstliche Verhärtung, wie es eine Fluormedikation zur Folge hätte, ist daher mehr als unphysiologisch.<br />
Darüber hinaus sind Fälle bekannt, bei denen Kinder an einer Überdosis Fluortabletten oder nach Herunterschlucken der Fluorlacke bei der zahnärztlichen Behandlung gestorben sind. Nachdenklich macht hier auch die Tatsache, daß ein kleines Kind mit einem Gewicht bis zu etwa 20 Pfund die Einnahme einer kompletten Tube Fluor-Zahnpasta nicht überleben würde. Zahncreme für den Giftschrank?<br />
<strong>Die Wirkung auf die Zähne</strong></p>
<p>Neben der bereits erwähnten Dentalfluorose hat die Medikation von Fluor u.a. zur Folge, daß Zahnschmelz und Zahnbein geschwächt werden, weil die Härtung der Zähne durch Fluor zwangsläufig zu einer Versprödung führt. Ferner wurde festgestellt, daß Fluor Zahnfleischentzündungen verursacht und die Zahnhaftung im Kiefer herabsetzt.<br />
Vergleichende Untersuchungen zwischen Bürgern der Schweiz, wo seit Jahrzehnten bereits die Kochsalzfluoridierung durchgeführt wird und Bürgern anderer europäischer Länder ergaben den schlechtesten Zahnbefund just bei 35-44-jährigen Schweizern.<br />
Im Internet sind aktuelle Dissertationen zugängig, verfaßt von der Abteilung Kinderzahnheilkunde der Universität Giessen, die sich sehr wohlwollend mit dem Einfluß der Fluoridierung auf das Gebiß auseinandersetzen. So ist hier zwar der günstige Einfluß auf die Kariesverbreitung im permanenten Gebiß erwähnt, jedoch unter der Maßgabe der zusätzlichen Begleitung von umfangreichen Aufklärungsmaßnahmen, was sie Zahnhygiene betrifft. Im Milchgebiß konnten jedoch keinerlei Hinweise auf eine Änderung des Kariesstatus nach Fluorgabe bemerkt werden.<br />
<strong></p>
<p>Fluor und Homöopathie</strong></p>
<p>Was eine prophylaktische Fluorverabreichung im Rahmen der homöopathischen Denkweise bedeutet, braucht wohl nicht näher ausgeführt zu werden. Es sei hier besonders auf das Arzneimittelbild von Natrium fluoratum hingewiesen werden, da Fluor in dieser Verbindung in der Kariesprophylaxe am häufigsten zur Anwendung kommt:<br />
<strong></strong></p>
<p><strong><br />
Gemüt:</strong><br />
Aphasie, Bewußtlosigkeit, Ruhelosigkeit, Stupor, Traurigkeit<br />
Allgemein:<br />
Konvulsionen, Puls unregelmäßig, Rucke der Muskeln, Schwäche, Zucken</p>
<p>Im Fall von Speisesalzfluoridierung wird das besonders toxische Kaliumfluorid zum Einsatz kommen. Jan Scholten schreibt hierüber:<br />
<strong><br />
Symptome:</strong><br />
Drüsenschwellungen, Abszesse, Fisteln, Zahnerkrankungen, Karies, Arterienverkaltung, Krampfadern, Gelenkentzündungen, Knochenabweichungen, Exostosen, Urethritis, Entzündungen der Vagina, sexuelle Beschwerden, Geschlechtskrankheiten.<br />
<strong></p>
<p>Was tun?</strong></p>
<p>Zunächst einmal: Karies ist keine Fluormangelkrankheit! Wenn wir uns dies und die wirklichen Ursachen einer Karies vor Augen halten, fällt die Entscheidung leicht. Mit ausgewogener Ernährung, Einschränkung des Zuckerkonsums und einer vernünftigen Zahnhygiene läßt sich nicht nur Karies verhindern. Eine Zwangsverordnung von Fluor lenkt lediglich von kausaler Kariesvorbeugung ab.<br />
Fluor stellt ohne Zweifel ein starkes Enzym-, Zell- oder Speichergift dar, das nachhaltig das Skelett und die Funktion der Ausscheidungsorgane beeinflußt. Die Aussage der Befürworter, daß nur die Dosis das Gift mache, gilt nicht für die Langzeitverabreichung und berücksichtigt nicht die kumulative Wirkung. Bei nahezu keinem anderen Stoff liegen physiologische Wirkung und Toxizität so nahe beieinander. Da jedoch die Fluoraufnahme völlig unkontrolliert über Tabletten, Zahnpasten, Mundwasser, Nahrungsmittel und z.T. stark angereichertem Mineralwasser erfolgt, entgleist bereits jetzt die Dosierungsfrage völlig. Auf eine zusätzliche Belastung durch fluoridiertes Speisesalz kann mit Sicherheit verzichtet werden!</p>
<p>Kirsten Hill<br />
Kameterstr. 56 C<br />
85579 Neubiberg im Auftrag des Homöopathie-Forum e.V., Gauting</p>
<p>Literaturverzeichnis:<br />
* Bruker, M.O./Ziegelbecker, Rudolf: Vorsicht Fluor, emu Verlag, 1995<br />
* Graf, Dr. Friedrich P.: Homöopathie für Hebammen und Geburtshelfer &#8211; Der Säugling, Elwin Staude Verlag 1997<br />
* Graf, Friedrich P.: Der Säugling (aus dem Internet)<br />
* Griefahn, Barbara: Arbeitsmedizin, Enge Verlag, 1992<br />
* Katalyse-Umweltgruppe Köln e.V.: Chemie in Lebensmitteln, Zweitauseneins Verlag, 1983<br />
* Roy, Ravi und Lage-Roy, Carola: Homöopathischer Ratgeber &#8211; Zähne, Lage&amp;Roy Verlag, 1996<br />
* Scholten, Jan: Homöopathie und Minterle, Stichting Alonnissos, Jan Scholten, 1993<br />
* Schroyens, Frederik: 1001 kleine Arzneimittel, Hahnemann Institut, 1995<br />
* Universität Giessen, Abteilung Kinderzahnheilkunde: Dissertationen 1991-1997 (aus dem Internet)<br />
* Yiamoouyiannis, John: Früher alt durch Fluoride, Waldthausen Verlag, 1991</p>
<p>Quelle: <a href="http://das-gibts-doch-nicht.info/seite2366.php" target="_blank">http://das-gibts-doch-nicht.info/seite2366.php</a></p>
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