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	<title>CONTRACOMA &#187; Aktion</title>
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	<description>Gegen jede Art von Desinformation und Medienpropaganda!</description>
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		<title>Fragwürdiger Verbraucherschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Zentrum der Gesundheit
Eine geplante Gesetzesänderung hat die  Nahrungsergänzungsmittel im Visier.  Klammheimlich soll jetzt mitten in  der Sommerpause ein Gesetz geändert werden, das viele  Nahrungsergänzungsmittel vom Markt verschwinden lassen könnte.  Fachanwälte und Ansprechpartner der entsprechenden Verbände sind im  Urlaub und die Einspruchsfrist gegen diese Gesetzesänderung läuft Ende  August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/verbraucherschutz-gesundheit-ia.html" target="_blank">Zentrum der Gesundheit</a></em></p>
<p>Eine geplante Gesetzesänderung hat die  Nahrungsergänzungsmittel im Visier.  Klammheimlich soll jetzt mitten in  der Sommerpause ein Gesetz geändert werden, das viele  Nahrungsergänzungsmittel vom Markt verschwinden lassen könnte.  Fachanwälte und Ansprechpartner der entsprechenden Verbände sind im  Urlaub und die Einspruchsfrist gegen diese Gesetzesänderung läuft Ende  August ab. Helfen Sie mit und protestieren Sie gegen die geplante  Gesetzesänderung, die uns allen die Möglichkeit zur  selbstverantwortlichen Gesundheitsvorsorge nehmen will. Am Ende des  Textes finden Sie eine Email-Verteiler-Liste mit den Adressen der  Bundestagsabgeordneten der Regierungsparteien.</p>
<div><img style="width: 450px; height: 275px; border: 1px solid #99c46b;" title="Fragwürdiger Verbraucherschutz" src="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/images/titelbild/verbraucherschutz-gesundheit-ia.jpg" alt="Fragwürdiger Verbraucherschutz" /> <span style="font-size: 10px; color: #808080;"> </span></div>
<div><span style="font-size: 10px; color: #808080;">Es eilt.. Werden Sie aktiv!</span></div>
<p><span style="font-size: 10px; color: #808080;"><span id="more-2246"></span><br />
</span></p>
<h2>Gesetzesänderungen während der Urlaubszeit?</h2>
<p>Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und  Verbraucherschutz hat mit dem Entwurf eines zweiten Gesetzes zur  Änderung des LFGB (Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände-und  Futtermittelgesetzbuch) vom 16.07.2010 den Versuch gestartet, die  Verkehrsfähigkeit von insbesondere innovativen  Nahrungsergänzungsergänzungsmitteln, diätetischen Lebensmitteln und  angereicherten Lebensmitteln, einzuschränken. In einer Nacht- und Nebelaktion will das <a title="Bundesministerium für Ernährung" rel="nofollow" href="http://www.bmelv.de/cln_181/DE/Startseite/startseite_node.html" target="_blank">Bundesministerium für Ernährung</a>, Landwirtschaft und Verbraucherschutz diese <a title="Gesetzesänderung" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/entwurf_lfgb_aenderung.pdf" target="_blank">Gesetzesänderung</a> durchziehen, die zur Folge hätte, dass Energy Drinks, diätetische Lebensmittel und <a title="Nahrungsergänzungsmittel" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/nahrungsergaenzungsmittel-ia.html">Nahrungsergänzungsmittel</a> nicht mehr – wie bisher – als Lebensmittel, sondern als Lebensmittelzusatzstoffe betrachtet würden.</p>
<p>Die Konsequenz wäre, dass für jedes einzelne Produkt, das zu einer  dieser drei Gruppen gehört, eine kostspielige und aufwändige Zulassung  beantragt werden müsste, was sich – im Bereich der  Nahrungsergänzungsmittel – der Großteil der Hersteller schlicht nicht  leisten könnte.</p>
<p>Die meisten – insbesondere die natürlichen – Nahrungsergänzungsmittel  würden von der Bildfläche verschwinden und neue hilfreiche Produkte  könnten gar nicht erst eingeführt werden. Profiteure der ganzen Aktion  wären die großen Pharmaunternehmen, die mit der Finanzierung der  Zulassungskosten keine Probleme hätten und dann mit ihren synthetischen  Nahrungsergänzungsmitteln den Markt beherrschten – zum großen Nachteil  der Verbraucher.</p>
<p>Ob nun manch ein Energy Drink, der in der Hauptsache aus <a title="Süßstoff Aspartam" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-aspartam-suessstoff.html">Süßstoffen</a> und <a title="Zucker" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html">Zucker</a> besteht, für die Gesundheit der Bevölkerung unverzichtbar ist, mag  dahingestellt bleiben. Hochwertige und natürliche  Nahrungsergänzungsmittel jedoch leisten einen unentbehrlichen Beitrag  zur Gesundheitsvorsorge und können kaum durch ernährungstechnische  Maßnahmen und noch weniger durch die synthetischen  Nahrungsergänzungsmittel der Pharmaindustrie ersetzt werden.</p>
<h2>Unzureichende Vitalstoffe in der Nahrung</h2>
<p>Multinationale Pharmakonzerne sorgten in den letzten Jahrzehnten mit  ihren synthetischen Düngemitteln und giftigen Insektenschutz- und  Unkrautvernichtungsmittel dafür, dass einst fruchtbare Böden immer ärmer  an Spurenelementen und Mineralstoffen wurden. Gleichzeitig schufen sie  mit <a title="Genmanipulation" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/genmanipulation.html">patentierten Hybridzüchtungen</a> schwache Pflanzen, die ohne Kunstdünger und giftige Spritzmittel kaum noch gedeihen können.</p>
<p>Im Vergleich zu alten robusten Sorten, sehen diese Pflanzen und  Früchte zwar perfekt aus, reifen alle zur gleichen Zeit, sind daher  leicht maschinell zu ernten und können auch wirklich lange  unveränderlich im Supermarktregal liegen, aber leider liefern sie wenig  Geschmack und was noch schlimmer ist: nur noch einen Bruchteil jener  Mineralien und Vitalstoffe, die noch vor zwanzig Jahren in unseren  Lebensmitteln steckten.</p>
<p>Vergleiche von Messungen aus den Jahren 1985 und 2002 beispielsweise  zeigen, dass in diesem Zeitraum der Gehalt an Calcium in Brokkoli um 73  Prozent abnahm, der von Folsäure um 62 Prozent und der von Magnesium um  55 Prozent. Äpfel enthielten vor acht Jahren 60 Prozent weniger Vitamin C  als im Jahre 1985 und Erdbeeren hatten sogar knapp 90 Prozent ihres  ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes verloren. Möhren lieferten 75 Prozent  weniger Magnesium und Bohnen 77 Prozent weniger Vitamin B 6. Kartoffeln  hatten seit 1985 78 Prozent an Calcium und 48 Prozent an Magnesium  verloren.</p>
<h2>Wenn offizielle „Gesundheitsexperten“ an ihrer Kompetenz zweifeln lassen</h2>
<p>Die Aussage der Behörden und ihrer sog. Gesundheitsexperten, dass  „Nahrungsergänzungsmittel für Menschen, die sich normal ernährten,  überflüssig seien“, klingt angesichts dieser Zahlen vollkommen  unglaubwürdig. Gerade eine sog. „normale Ernährung“ enthält unter  anderem vitalstoffarme, stark verarbeitete <a title="Fertiggerichte" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fertiggerichte.html">Fertiggerichte</a>, Backwaren aus vitalstoffarmen Auszugsmehlen, <a title="Fleisch" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fleisch.html">Fleisch</a> von Tieren aus Massentierhaltung, verarbeitete und daher gesundheitlich bedenkliche <a title="Milch" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch.html">Milchprodukte</a> sowie eine nicht zu verachtende Menge zuckerreicher Süßigkeiten.</p>
<p>Durch eine solche Ernährung aber wird der Organismus eher mit  Stoffwechselgiften belastet als mit Vitalstoffen versorgt, so dass  insbesondere bei einer „normalen“ Ernährung eine Nahrungsmittelergänzung  dringend nötig wäre. Diese offensichtliche Notwendigkeit mit  „überflüssig“ abzutun, lässt entweder an der Kompetenz oder aber an den  ehrwürdigen Zielen der offiziellen Gesundheitsexperten stark zweifeln.</p>
<h2>Gesunde Lebensmittel erhalten die Gesundheit</h2>
<p>Die logische Folge der sinkenden Nähr- und Vitalstoffgehalte unserer  Nahrung – gerade auch durch die mittlerweile starke industrielle  Verarbeitung der Lebensmittel – ist, dass die Menschen trotz gefüllter  Bäuche unter einem gravierenden Vitalstoffmangel leiden, der sich oft  jahrzehntelang kaum bemerkbar macht, dann jedoch zu vielen  unterschiedlichen Symptomen führen kann, die schließlich in den meisten  Fällen als unerklärliche chronische Erkrankungen oder aber als  Alterserscheinungen diagnostiziert werden – auch dann, wenn der Patient  erst vierzig oder jünger ist.</p>
<p>Doch glücklicherweise verbreitet sich die Botschaft immer mehr, dass  die heute übliche Mangelernährung eine der Hauptursachen vieler –  insbesondere chronischer – Erkrankungen und Beschwerden ist. Viele  Menschen haben deshalb selbstverantwortlich damit begonnen, zusätzliche  Lebensmittel einzunehmen, um die Mängel der täglichen Nahrung  erfolgreich zu kompensieren und trotz verarmter Böden, vitalstoffarmer  Kulturpflanzen und stark verarbeiteter Nahrungsmittel dennoch gesund,  fit und leistungsstark zu bleiben.</p>
<h2>Wer profitiert von den Änderungen?</h2>
<p>Wenn jetzt aber plötzlich den Menschen der Zugang zu gerade diesen  hilfreichen Nahrungsergänzungsmitteln mit Hilfe unauffälliger  Gesetzesänderungen mitten in der Sommerpause erschwert oder gar  unzugänglich gemacht werden soll, wenn von dieser Aktion dann ganz  offensichtlich niemand anderes profitiert als jene multinationalen  Konzerne, deren Produkte und Aktivitäten überhaupt erst zum aktuellen  miserablen Gesundheitszustand der Bevölkerung geführt haben, dann könnte  man tatsächlich in Versuchung geraten, den offiziellen Grund der  geplanten Gesetzesänderung (Sicherstellung des sog. vorbeugenden  Verbraucherschutzes) ein wenig anzuzweifeln.</p>
<h2>Die geplante Gesetzesänderung</h2>
<p>Geändert werden soll nur eine winzige Kleinigkeit des § 2 Abs. 3 des  LFGB (Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch).  Eine Kleinigkeit mit für viele Menschen verheerenden Folgen:  Nahrungsergänzungsmittel sollen künftig nicht mehr – wie bisher – als   Lebensmittel im Sinne § 2 Absatz 3 Satz 2 Nummer 1 LFGB gewertet werden.</p>
<p>Bisher mussten Nahrungsergänzungsmittel den lebensmittelrechtlichen  Vorschriften (z. B. bzgl. Hygiene, Kennzeichnung, etc.) entsprechen,  konnten aber ohne Zulassung in den Verkehr gebracht werden.</p>
<p>Allerdings war der Hersteller (oder Importeur) eines  Nahrungsergänzungsmittels dazu verpflichtet, das betreffende Produkt vor  dem ersten Inverkehrbringen dem BVL (Bundesamt für Verbraucherschutz  und Lebensmittelsicherheit) zu melden. Das BVL wiederum übermittelte  diese Meldung dann dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft  und Verbraucherschutz (BMELV) sowie den für die Lebensmittelüberwachung  zuständigen obersten Landesbehörden.</p>
<h2>Zulassungsverfahren für Lebensmittel?</h2>
<p>Das aber genügt dem BMELV jetzt nicht mehr. Am 25.7.2007 hatte das  Bundesverwaltungsgericht ein Urteil erlassen, nach dem ein bestimmter  Pflanzenextrakt aus Traubenkernen als charakteristische Zutat eines im  Wesentlichen hieraus bestehenden Nahrungsergänzungsmittels einzustufen  sei und deshalb nicht einer solchen vorherigen Zulassung bedürfe, wie  das bei einem Lebensmittelzusatzstoff (nach § 2 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1  erster Halbsatz des LFGB) der Fall gewesen wäre.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat bei dieser Entscheidung lediglich  konsequent die europäische Lebensmittelbasis-Verordnung umgesetzt. Das  BMELV will sich damit aber nicht abfinden. Es möchte weitere  nahrungsergänzungsmittelfreundliche Urteile dieser Art vermeiden und  angeblich „im Interesse des vorbeugenden Gesundheitsschutzes“ dafür  sorgen, „dass derartige Stoffe der Zulassungspflicht unterliegen“.</p>
<p>Nahrungsergänzungsmittel sollen also künftig – ähnlich wie  Lebensmittelzusatzstoffe – erst nach aufwändigen und kostenintensiven  Zulassungsverfahren genehmigt werden dürfen. Dabei handelt es sich um  ein Verfahren, das sich kaum ein anderer mehr als die großen  multinationalen Pharmakonzerne leisten kann.</p>
<p>Dr. Jürgen Reimann, Fachapotheker und Sachverständiger gibt außerdem zu bedenken:</p>
<blockquote><p>„Unabhängig davon stellt die Maßnahme einen Affront gegen  die europäischen Lebensmittel-Rechts-Bestimmungen dar. Eine derartig  weitgehende Regelung ist nur EG-konform und nicht im nationalen  Alleingang möglich. Es kann außerdem nicht Aufgabe und Ziel des BMELV  sein, seriöse Firmen aus Deutschland zu vertreiben und den grauen  Internethandel zu fördern, denn dies wird die Konsequenz sein.“</p></blockquote>
<p><a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/verbraucherschutz-gesundheit-ia.html" target="_blank">Weiterlesen auf Zentum der Gesundheit &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Wer ist Barry Soetoro – auch genannt Barack Obama?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 20:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Infokrieger News
Ein  US-Oberst, namentlich Oberstleutnant Terrence Lakin, wurde am 06.August  von einem Amerikanischem Militärgericht in Fort Belvoir (Virginia)  angehört. Der Grund für diese Anhörung ist, dass Oberstleutnant Lakin  sich weigert, die Befehle von Barack Obama zu akzeptieren. Weitere  Anhörungen wurden zunächst auf den 2. und 14. September 2010 vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.infokriegernews.de/wordpress/2010/08/15/wer-ist-barry-soetoro-auch-genannt-barack-obama/" target="_blank">Infokrieger News</a></em></p>
<p><strong>Ein  US-Oberst, namentlich Oberstleutnant Terrence Lakin, wurde am 06.August  von einem Amerikanischem Militärgericht in Fort Belvoir (Virginia)  angehört. Der Grund für diese Anhörung ist, dass Oberstleutnant Lakin  sich weigert, die Befehle von Barack Obama zu akzeptieren. Weitere  Anhörungen wurden zunächst auf den 2. und 14. September 2010 vor dem  Militärgericht in Fort Meade anberaumt.</strong><br />
<span id="more-6202"> </span><br />
Kernpunkt der Anklage ist, dass Oberstleutnant Lakin den Einsatzbefehl   verweigerte mit der Begründung: “Der Befehl ist illegal, da Obama, der  Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, bisher nicht belegen konnte, dass  er in den USA geboren ist. Deshalb ist er kein rechtmäßiger  US-Präsident.” Diese Aussage tätigte Lakin auf CNN.<span id="more-2199"></span></p>
<p>Weiterhin sagte Lakin,: “Es ist ein entscheidender Teil unserer  Verfassung ,dass der US-Präsident in den USA geboren sein muss, und  meinen Eid habe ich auf die Verfassung abgelegt. Deshalb ist es meine  Überzeugung, dass wir jetzt die Wahrheit über diese Sache ans Licht  bringen müssen.”</p>
<p>Eigentlich sollte es doch kein Problem sein, dass Obama die Dokumente  zur Prüfung vorlegt, sollten diese Vorhanden sein. Diesen Ansporn,  scheint er jedoch nicht zu haben. Die Frage ist warum? Eine weitere  Frage jedoch sollte lauten, : Warum, wird diese Frage genau jetzt wieder  gestellt?</p>
<p><strong>Hier das von Infokrieger News übersetze und synchronisierte Video :</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="362" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cy9yNWS3R9s?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="362" src="http://www.youtube.com/v/cy9yNWS3R9s?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Hier ein Interview auf CNN:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="362" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/y2ohTnku_eg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="362" src="http://www.youtube.com/v/y2ohTnku_eg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Und eine Stellungname von Col. Lakin:</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="278" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ea9JVnck_-E?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="278" src="http://www.youtube.com/v/ea9JVnck_-E?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Selbst in den MSM werden die Zweifel an Obamas rechtmässigkeit geschürt. Stellt euch Fragen!</p>
<blockquote>
<h3>30 Mio. US-Bürger halten Obama für einen Ausländer</h3>
<p>Donnerstag, 5. August 2010, 12:41 Uhr<br />
Die US-Bevölkerung zweifelt nach wie vor an der Staatszugehörigkeit von  Barack Obama. Laut dem TV-Sender CNN sind sich mehr als ein Drittel der  US-Bürger unsicher, ob ihr Präsident tatsächlich in den USA geboren  worden ist.[1]</p></blockquote>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>[1] <a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/08/05/Vermischtes/30-Mio.-US-Buerger-halten-Obama-fuer-einen-Auslaender">http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/08/05/Vermischtes/30-Mio.-US-Buerger-halten-Obama-fuer-einen-Auslaender</a><br />
Originalvideo in englisch : <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pEh_F1LJwoo&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=pEh_F1LJwoo&amp;feature=related</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Polizeiwillkür gegen Bundesverfassung</title>
		<link>http://www.contracoma.com/polizeiwillkur-gegen-bundesverfassung/</link>
		<comments>http://www.contracoma.com/polizeiwillkur-gegen-bundesverfassung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via We Are Change Schweiz

Schade hat unsere Justiz solche Artikel, wie dieser der Stadt  Winterthur über „Unfug“, überhaupt durchgelassen, klar dass unsere  Polizei nicht kompetent genug ist, diese zu differenzieren oder zu  verstehen. Die Frage ist, was nun geschehen soll und ob die Justiz  dieses falsche Spiel dieser Polizisten mitmacht, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/Polizeiwillk%C3%BCr-gegen-Bundesverfassung.html" target="_blank">We Are Change Schweiz</a></em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="525" height="444" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/W5nJgNy3XGQ" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="525" height="444" src="http://www.youtube.com/v/W5nJgNy3XGQ" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Schade hat unsere Justiz solche Artikel, wie dieser der Stadt  Winterthur über „Unfug“, überhaupt durchgelassen, klar dass unsere  Polizei nicht kompetent genug ist, diese zu differenzieren oder zu  verstehen. Die Frage ist, was nun geschehen soll und ob die Justiz  dieses falsche Spiel dieser Polizisten mitmacht, oder nicht.<span id="more-2177"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aus der Bundesverfassung geht klar  hervor, dass „Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und  sie ungehindert zu äussern und zu verbreiten.“ und, dass „Jede Person  hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein  zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten.“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Diesem Recht aus der Bundesverfassung  dürfte auch das Polizeigesetz aus der Stadt Winterthur unterstellt sein.  Wir hoffen, dass den Juristen dieser Artikel bekannt ist, denn wenn  nicht dürfen wir uns anschnallen und zukünftig Bussen zahlen für unsere  politische Beteiligung in der Gesellschaft.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unsere bürgerlichen Freiheiten werden  schon auf Bundesebene längst massiv eingeschränkt. Unsere Information  ist definitiv nicht mehr frei wenn Ringier und Tamedia alles  kontrollieren dürfen und privat strukturiert sind. Die für unsere  „Demokratie“ überlebenswichtige Gewaltentrennung wird nicht mehr  eingehalten vom System wenn z.B. Millionenbeträge an Steuervermögen Jahr  für Jahr an Agenturen wie die Furrer&amp;Hugi  (http://www.furrerhugi.ch/) fliessen für „Public Affairs“ und „Public  Relations“.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unsere Demokratie ist am sterben: <a href="http://freie-meinung.ch/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #810081;">http://freie-meinung.ch/</span></span></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bestimmte Abstimmungen auch in der Schweiz sind deutlich zu hinterfragen: <a href="http://www.abstimmungskontrolle.ch/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #810081;">http://www.abstimmungskontrolle.ch/</span></span></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unsere Polizei bricht das Gesetz um das  Gesetz zu vertreten – bringt diese Staatswillkür die wir anprangern  direkt zum Bürger auf der Strasse. Wer nicht im Bett liegt und schläft  ist ein Ärgernis. Es ist an der Zeit hier für seine Rechte einzustehen  und keinen Schritt zu weichen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #810081;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="525" height="444" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TbNIU2KEz4g" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="525" height="444" src="http://www.youtube.com/v/TbNIU2KEz4g" allowfullscreen="true"></embed></object></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wir glauben es ist angebracht, hier  unsere Leserschaft zu bitten, aktiv zu werden und diesem  verantwortlichen Herrn Roger Hofmann von der Stadtpolizei Winterthur,  ein nettes eMail zu schreiben oder anzurufen. Gebt ihm zu verstehen,  dass hier die Polizei selbst das „öffentliche Ärgernis“ darstellt und  dass die Moral der Gesellschaft solche politische Kreide-Aktivitäten  duldet und es somit gesetzmässig nicht strafbar sein darf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Email: <a style="\" type="text/javascript" href="mailto:  &lt;script language='JavaScript' type='text/javascript'&gt;  &lt;!--  var prefix = 'ma' + 'il' + 'to';  var path = 'hr' + 'ef' + '=';  var addy86037 = 'roger.hofmann' + '@';  addy86037 = addy86037 + 'win' + '.' + 'ch';  document.write( '&lt;a ' + path + '\'' + prefix + ':' + addy86037 + '\'&gt;' );  document.write( addy86037 );  document.write( '&lt;\/a&gt;' );  //--&gt;\n &lt;/script&gt; &lt;script language='JavaScript' type='text/javascript'&gt;  &lt;!--  document.write( '&lt;span style="><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
 var prefix = '&#109;a' + 'i&#108;' + '&#116;o';
 var path = 'hr' + 'ef' + '=';
 var addy77937 = 'r&#111;g&#101;r.h&#111;fm&#97;nn' + '&#64;';
 addy77937 = addy77937 + 'w&#105;n' + '&#46;' + 'ch';
 document.write( '<a ' + path + '\'' + prefix + ':' + addy77937 + '\'>' );
 document.write( addy77937 );
 document.write( '<\/a>' );
 //\n
// --&gt;
// ]]&gt;</script></span></span></a><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff;"><a href="mailto:roger.hofmann@win.ch">roger.hofmann@win.ch</a> <script type="text/javascript">// <![CDATA[
 document.write( '<span style="\" mce_style="\"'display: none;\'>' );
// ]]&gt;</script><span style="display: none;">Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.  <script type="text/javascript">// <![CDATA[
 document.write( '</' );  document.write( 'span>' );
// ]]&gt;</script></span></span></span><br />
Tel.: 052 267 41 46</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viele sind doch der Meinung, dass ein  Schiedsrichter eine Linie vertreten und einhalten soll. Bei Richtern und  Polizisten ist dies doch dasselbe. Und hier wird es lächerlich, denn  wie würde das wohl aussehen? Müsste der Migros für das Verkaufen von  Strassenkreide zur Verantwortung gezogen werden? Oder müssten diese  anders deklariert werden wie; &#8220;bis 12 Jahre, für Erwachsene verboten&#8221;,  oder &#8220;auf öffentlichem Grund verboten&#8221;? Fragen über Fragen&#8230; vielleicht  kennt Roger Hofmann die Antwort darauf? <img src='http://www.contracoma.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Quantum Speed Reading</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bücher lesen auf Quanteninformationsebene oder die bevorstehende HEAD-Revolution
via Veritascode von Hagbud Seleyn
HEAD heißt Hedonic Engineering and Development (Hedonistische Steuerung und Entwicklung).

Als eine solche HEAD-Revolution, wie sie von Robert Anton Wilson in  den 70er Jahren beschrieben wurde, kann man wohl auch das sogenannte  „Quantum Speed Reading (QSR)“ bezeichnen, das in Japan entwickelt wurde  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bücher lesen auf Quanteninformationsebene oder die bevorstehende HEAD-Revolution</h3>
<p><em>via <a href="http://veritascode.wordpress.com/2010/05/31/quantum-speed-reading-%E2%80%93-bucher-lesen-auf-quanteninformationsebene-oder-die-bevorstehende-head-revolution/" target="_blank">Veritascode</a></em> von Hagbud Seleyn</p>
<p>HEAD heißt Hedonic Engineering and Development (Hedonistische Steuerung und Entwicklung).<br />
<em></em></p>
<p>Als eine solche HEAD-Revolution, wie sie von Robert Anton Wilson in  den 70er Jahren beschrieben wurde, kann man wohl auch das sogenannte  „Quantum Speed Reading (QSR)“ bezeichnen, das in Japan entwickelt wurde  und nun auch international immer mehr Verbreitung findet. Ein völlig  neuer Weg für unser Gehirn Informationen aufzunehmen, mit erstaunlich  Nebenwirkungen. Die Schüler der japanischen Lehrerin Yumiko Tobitani  brauchen keine kosmische Strahlung oder 2012-Termine für einen  Bewusstseinswandel, sie benutzen einfach die Teile des Gehirns die bis  jetzt für gewöhnlich brach lagen und leisten so einen wichtigen Beitrag  für die Evolution unserer Intelligenz.<span id="more-2153"></span></p>
<p>QSR wurde durch Zufall von Frau Yumiko Tobitani an einer  Shichida-Kinderakademien entdeckt. In ihrem 2007 erschienenen,  gleichnamigen Buch ‘Quantum Speed Reading’ beschreibt sie wie diese neue  Art der Informationsaufnahme funktioniert und wie man sie selbst  erlernen kann.</p>
<p>Im Vorwort des Buches schreibt der Gründer der Shichida-Kinderakademie und Autor von über 50 Büchern, Makoto Shichida:</p>
<p>„Yumiko Tobitani, leitende Lehrkraft an einer der  Shichida-Kinderakademien, stellt mit ihrem Buch über das Quantum Speed  Reading dessen Theorie und Praxis vor. Quantum Speed Reading ist eine  einzigartige Technik des Schnell-Lesens, die sich der rechten  Gehirnhälfte bedient. Damit lässt sich der Inhalt eines Buches  visualisieren und dessen Bedeutung sofort erfassen. Das herkömmliche  Schnell-Lesen benutzt das linke Gehirn, um gedruckten Text rasch lesen  und verstehen zu können. Das rechte Gehirn dagegen liest einen Text  nicht Wort für Wort, sondern erfaßt den eigentlichen Inhalt auf der  Ebene der Gedankenschwingung (der Quantenebene) und setzt dann die  gewonnenen Eindrücke in Bilder oder lesbare Worte um. Geschriebene Worte  in entsprechende Bilder umzusetzen ist eine der Grundfunktionen des  rechten Gehirns, dessen Resonanzfähigkeit vom Sympathikus gesteuert  wird.“</p>
<p>Frau Tobitani gab ihrer Schulklasse eines Tages die Aufgabe, ein Buch  insgesamt 30 mal, erst schnell dann langsam, zu durchblättern, dabei  hatte einer der Schüler ein seltsames Erlebnis. Nachdem die Kinder damit  fertig waren und sich an ihre Plätze zurück gesetzt hatten, stellte sie  fest dass eins der Kinder völlig darin aufgegangen war und nicht damit  aufhörte. Sie lies ihn einfach weiter machen und ging zur nächsten  Unterrichtseinheit über. Nach einer Weile kehrte auch dieses Kind an  seinen Platz zurück und sagte: „Das hat echt Spaß gemacht“, „Was gibt’s  denn?“ fragte sie, „Ich meine die Bilder kamen aus dem Buch heraus, und  ich verstand alles“. In den letzten Jahren hat Frau Tobitani anhand  dieser Entdeckung ein System entwickelt, durch das ihre Schüler in der  Lage sind durch bloßes durchblättern von Büchern, deren gesamten Inhalt  zu erfassen.</p>
<p>QSR übertrifft sogar das lesen durch „Mentale-Photographie“ das  bereits in den 70ern von Richard Welch entwickelt wurde. Mit dieser  Technik schafft man in der Regel über 25.000 Wörter pro Minute, ein 14  Jähriger benötigte sogar nur 30 Sekunden für das Buch ‘Ben Hur’, das  sind ca. 600.000 Wörter pro Minute. Doch in solchen Maßstäben denken  Frau Tobitani und ihre Schüler erst gar nicht, sie lesen in wenigen  Minuten an die 50 Bücher.</p>
<p>Sogar fremdsprachige Bücher können verstanden werden. Das ist meiner  Meinung nach ein Beweis dafür dass bei dieser Technik nicht gedruckte  Worte von den Augen aufgenommen und verarbeitet werden, sonder das  Gehirn in irgend einer Form die Informationen empfängt, die in dem Text  bzw. in dem Buch stecken. Deshalb funktioniert QSR auch mit verbundenen  Augen. Nachdem Frau Tobitani ihren Schüler das englischsprachige Buch  ‘Der alte Mann und das Meer’, durchblättern lies, stellte sich heraus  das eines der Kinder den kompletten Text verstanden hatte. Auf die Frage  wie er es lesen konnte, antwortete er:</p>
<p>„Auch wenn das Buch in Englisch geschrieben ist, tauchen, sobald ich  das Quantum Speed Reading anwende, aus der rechten Seite hiragana,  katakana und kanji (japanische Schriftzeichen) auf, und in der Mitte ist  ein Bild, und dann begreife ich alles.“</p>
<p>Doch QSR (Quantum Speed Reading) ist wesentlich mehr als eine neue  Art des Schnell-Lesens, sondern eine Möglichkeit die Fähigkeiten der  Rechten-Gehirnhälfte freizuschalten, in ihrem Buch schreibt Frau  Tobitani:</p>
<p>„Quantum Speed Reading begann als das Schnell-Lesen von Büchern, um  das Verständnis zu verbessern, doch dies ist tatsächlich erst der  Anfang. Es ist notwendig, QSR samt seiner weiterführenden Möglichkeiten  auf einer Basis auch mit dem eigenen Lebensstil, Gesundheitsfragen,  Studium und Berufswahl in Beziehung zu setzen. Ist dies erreicht,  besteht die Möglichkeit, ein völlig neues Leben zu führen. Bislang war  das Leben fast aller Menschen vom Linkshirn dominiert. Es würde mich  jedoch freuen, Ihnen verständlich zu machen, daß das Erlernen und die  Nutzung der erweiterten Fähigkeiten des rechten Gehirns das letztendlich  Ziel dieser Technik ist und daß sich dadurch neue Sichtweisen auf  unseren Beruf, unser Studium, unsere Gesundheit und das tägliche Leben  ergeben. An oberster Stelle aber steht die Grundlage für all diese  Fortschritte: die Nutzung der Imaginationsfunktion des Gehirns.“</p>
<p>Teilnehmer von den QSR-Seminaren für Erwachsenen berichten von folgenden positiven Veränderungen:</p>
<blockquote><p>1. Bessere Gesundheit<br />
2. Die Entwicklung der Gabe des Vorauswissens<br />
3. Besseres Gedächtnis<br />
4. Entfaltung der Intuition<br />
5. Wunscherfüllung<br />
6. Besseres Timing<br />
7. Bessere Konzentration<br />
8. Imaginationskraft<br />
9. Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehungen sowie mehr Rücksicht auf andere Gefühle von Stabilität<br />
10. Lebensveränderung</p></blockquote>
<p>Doch gibt es auch irgend eine wissenschaftliche Erklärung für dieses  neue Phänomen? Sicherlich keine die den Durchschnitts-Skeptiker von  unseren elitär kontrollierten Universitäten überzeugen wird. Allerdings  haben ECHTE Wissenschaftler und Psychologen bereits in den 70er Jahren  ein Modell entwickelt, das erklärt warum Techniken wie QSR nichts  mysteriöses sondern normale Funktionen unseres Gehirns darstellen. Es  handelt sich um das 8-Schaltkreise-Modell. Robert Anton Wilson liefert  in seinem Buch ‘Right where you sitting’ eine kurze Zusammenfassung  dieser acht Gehirnbereiche:</p>
<p>„Eine solche Sinnesrevolution würde der Erschaffung eines fünften  oder neurosomatischen Gehirns gleichkommen, meint Dr. Timothy Leary, der  behauptet, wir hätten bereits vier: Ein auf Überleben programmiertes  Gehirn, ein emotional-territoriales Gehirn, ein symbolisch-logisches  Gehirn und ein Geschlechts- und Paarungsgehirn. Das zusätzliche  neurosomatische Gehirn würde uns irgendwann vollständige Kontrolle über  Sinnesempfindungen verschaffen, um einen Zustand der Verzückung  hervorzurufen. Yogis, Schamanen und moderne Testpersonen unter  Bedingungen totalen Entzugs der Sinnesreize (also in künstlich  geschaffener Monotonie) schalten dieses fünfte Gehirn zumindest  vorübergehend hinzu und schwärmen von der vollständigen Glückseligkeit,  die sie erfahren haben, die reine Göttlichkeit des ganzen: „ICH BIN der  IST.“ „Ich bin Gott geworden“, schrieb Baudelaire, und er stand nur  unter dem Einfluss einer einzigen, recht einfachen Neurochemikalie  (Cannabis) und wusste nichts von den Wirkungen von Biofeedback und  Gehirnstromtechnologie. Es gibt auch, laut Dr. Leary, ein potentielles  sechstes Gehirn, in dem „neurophysische Transformationen erreicht werden  können“, die Art von makroskipischem Quantenspringen, die unsere  Vorfahren Magie oder Hexerei nannten. Ein potentiell siebtes Gehirn, das  die „neurogenetischen Archive“ enthält, würde es uns ermöglichen, uns  in den DNS/RNS-Dialog einzuschalten, um bewusst alle Schritte der  Evolution sowie sämtliche Lernvorgänge zurückzurufen, die bislang im  Unbewussten lagern, und würde uns dadurch bewusst 3,5 Milliarden Jahre  alt und bewusst unsterblich machen. Ein potentielles achtes Gehirn oder  metaphysiologischer Schaltkreis würde uns mit allen höheren  Intelligenzen im Kosmos verbinden. Über letzteren berichtete auch Dr.  Lilly in seinem Buch ‘Simulations of God’.“</p>
<p>Dabei handelt es sich natürlich nur um eine sehr verkürzte  Zusammenfassung dieses Modells, eine ausführliche Darstellung aller  8-Schaltkreise und deren Funktion findet sich in den Büchern ‘Der neue  Prometheus’ von Robert Anton Wilson und in ‘Exo-Psychologie’ bzw. in  dessen überarbeiteten Neuauflage ‘Info-Psychologie’ von Timothy Leary.  Ähnliche Modelle von verschiedenen Stufen des Gehirns, finden sich auch  bei den Theorien von Sigmund Freud, C. G. Jung, Eric Berne, Carl Sagan  und Georges Gurdjieff und lassen sich mit den 8-Schaltkreisen  vergleichen. Jedoch gehen diese nicht über eine vierte Stufe hinaus,  Jung und Sagan definieren sogar nur drei.</p>
<p>Die ersten vier Schaltkreise kommen für die Fähigkeiten des QSR nicht  in Frage, sie befinden sich in der linken Gehirnhälfte und sind für den  Überlebenstrieb, das Verhalten von Dominanz/Unterwerfung, die Benutzung  von Symbolen und deren Überlieferung und für den Sexualtrieb  verantwortlich. Für Phänomene wie ASW (Außer-Sinnliche-Wahrnehmung),  Hellsichtigkeit, Telepathie oder auch Wunderheilung, mit denen man QSR  und dessen Nebeneffekte wohl am ehesten in Verbindung bringen würde, ist  die rechte Gehirnhälfte, also Schaltkreis 5-8 zuständig.</p>
<p>Effekte wie bessere Gesundheit und seelische Ausgeglichenheit, wie  sie von QSR-Anwendern beschrieben werden, lassen sich wohl auf den  fünften Schaltkreis zurückführen. Robert Anton Wilson nennt diesen  Schaltkreis in seinem Buch ‘Der Neue Prometheus’ den „ganzeheitlichen  neurosomatischen Schaltkreis“ und schreibt unter anderem Folgendes dazu:</p>
<p>„Das neurosomatische Bewusstsein des fünften Schaltkreises bleicht  alle diese Probleme auf einen Schlag aus. Doch das Verschwinden aller  körperlichen Krankheiten (Schaltkreis 1) scheint nur wunderbarer als die  Transzendenz der emotionalen Ich-Bezogenheit (Schaltkreis 2), der  Verwirrung (Schaltkreis 3) und der Schuldgefühle (Schaltkreis 4).“</p>
<p>Doch wie ist es möglich dass Informationen aus einem Buch,  offensichtlich durch Gedankenkraft ausgelesen werden können? Diese  Fähigkeiten scheinen Funktionen des sechsten Schaltkreises zu sein, wie  er von Timothy Leary definiert wird. Er teilt diesen Schaltkreis in  folgende drei Stufen auf:</p>
<p>Neuroelektrische Empfänglichkeit, Neuroelektrische Intelligenz und Neuroelektrische Fussion</p>
<p>Über die Neuroelektrische Empfänglichkeit schreibt Leary in Info-Psychologie unter anderem:</p>
<p>„Der sechste Schaltkreis tritt in Erscheinung, wenn das Nervensystem  seine eigene Funktion als bioelektrischer Sender/Empfänger zu verstehen  und zu beherrschen anfängt. Zum Vergleich: Sobald der fünfte Schaltkreis  aktiviert ist, beginnt das Nervensystem sein körperliches Vehikel, das  ohne irdisch-lokale Bindungen frei umhergleitet, zu verstehen und unter  Kontrolle zu halten.<br />
Wenn der sechste Schaltkreis aktiviert ist, real-isiert das  Nervensystem, dass es einen Sender/Empfänger für bioelektrische  Frequenzen darstellt. Wir sprechen hier von dem, was poetisch als  „sechster Sinn“ bezeichnet worden ist. Die von gewissen frühreifen  Larvalen (Als ‘Larvale’ werden von Leary die Menschen bezeichnet, die  für gewöhnlich nur die ersten vier Schaltkreise benutzen, Anm. v.  Hagbud) offenbarte Fähigkeit, Botschaften aufzunehmen, die aus einem  Bereich ausserhalb des Audio-Visuell-Greifbar-Chemischen des  neurosomatischen Schaltkreis stammen.<br />
Die Fähigkeit zur Telepathie ist nichts Ungewöhnliches. Ein überraschend  hoher Prozentsatz von Larvalen wird vertrauensvoll berichten, dass sie  Vorahnungen oder von fern empfangene Erlebnisse erfahren haben.  Derartige Episoden sind dem Larvalen unheimlich – von Tabus verhüllt.  Die khatolische Kirche hat „psychische“ Phänomene dieser Art  traditionell als sündig und teuflisch erachtet. Angesehene  Wissenschaftler vermeiden zimperlich jede Diskussion oder Überprüfung  des weitverbreiteten Beweismaterials für das Vorhandensein des „sechsten  Sinns“.“</p>
<p>Ich denke dass Quanten Speed Reading durch die Fähigkeiten dieser  beiden Schaltkreise ermöglicht wird. Natürlich sind das nur Modelle die  uns eine Vorahnung davon geben können, wozu unser Gehirn in der Lage  ist. Durch Entdeckungen wie QSR werden diese Modelle meiner Meinung nach  bestätigt und zeigen uns wie weit die Evolution unserer Intelligenz  bereits voran geschritten ist. Leider würde eine ausführliche  Darstellung den Rahmen dieses Artikels sprengen, wer sich genauer damit  beschäftigen möchte, sollte ‘Der neue Prometheus’ und ‘Info-Psychologie’  lesen, bzw. kann ich diese Bücher generell jedem sehr empfehlen.</p>
<p>Für mich besteht kein Zweifel, würde man das QSR-Training für Kinder  ab jetzt an allen Schulen, oder noch besser, an allen Kindergärten auf  den Lehrplan setzten, dann hätten wir in den nächsten Generationen einen  Bewusstseinswandel und eine derartige Beschleunigung der  wissenschaftlichen und technischen Entwicklung, wie man es sich jetzt  noch nicht vorstellen könnte. Doch leider Leben wir nicht in einer Welt  in der so etwas ohne weiteres möglich wäre. Das Bildungswesen befindet  sich, genauso wie Politik und Wirtschaft, größtenteils in den Händen  technokratischer, globaler Eliten, die absolut kein Interesse an einer  intelligenten und mündigen Bevölkerung haben. Um sich von diesem System  jedoch zu befreien, ist eine bewusste und informierte Gesellschaft  notwendig und die Anwendung von QSR kann und wird die Entwicklung zu  einer solchen Gesellschaft mit Sicherheit beschleunigen und sollte  deshalb unbedingt weiter verbreitet werden. In Deutschland werden  bereits QSR-Kurse für Kinder und Erwachsene angeboten, einfach Quanten  Speed Reading in eine Suchmaschine nach Wahl eingeben und man wird  fündig. Man kann es sich aber auch mit Hilfe des Buches von Frau  Tobitani im Selbststudium beibringen, das soll für einen Erwachsenen  innerhalb von drei Monaten möglich sein.</p>
<p>Genau genommen ist QSR nur das jüngste Kind eines längst begonnenen  Bewusstseinswandels und gleichzeitig der Vorbote großer Veränderungen.  Jeder Mensch kann es lernen, egal wie alt und egal wie „intelligent“,  alles was du benötigst trägst du bereits in dir, oder wie Timothy Leary  sagen würde: „Es gehört dir damit du damit spielst!“</p>
<p><strong>Die HEAD-Revolution hat begonnen!</strong></p>
<p><strong>„Wir alle sind Riesen, die von Zwergen erzogen worden sind und uns  deshalb angewöhnt haben, stets mit einem Buckel herumzulaufen.“</strong></p>
<h3>Ob diese Technik wirklich funktioniert lässt sich nur in der Praxis herausfinden. Sollten Sie als Leser dieses Artikels neugierig geworden sein und in die Praxis übergehen, würden wir uns freuen, so Sie Ihre Erfolge oder Misserfolge mit QSR per Kommentar am Ende Dieses Artikels mitteilen. Vielen Dank für Ihre experimentelle Mitthilfe!</h3>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3930243431?ie=UTF8&amp;tag=httpwwwcontra-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3930243431"><img src="http://www.contracoma.com/bilder/books/21Y7NxVM59L._SL160_.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
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		<title>Aktion: Saatgut soll gentechnikfrei bleiben</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 18:46:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Keine Gentechnik
Die Aussaat von gentechnisch verunreinigtem Saatgut hat dieses  Frühjahr für einige Schlagzeilen gesorgt. Statt den Einsatz der  Gentechnik auf dem offenen Feld grundsätzlich zu verbieten und so den  Erhalt der gentechnikfreien Landwirtschaft zu unterstützen, wollen   Befürworter der Gentechnik einen sogenannten Schwellenwert für Saatgut  einführen und ein bißchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/22252.html" target="_blank">Keine Gentechnik</a></em></p>
<p>Die Aussaat von gentechnisch verunreinigtem Saatgut hat dieses  Frühjahr für einige Schlagzeilen gesorgt. Statt den Einsatz der  Gentechnik auf dem offenen Feld grundsätzlich zu verbieten und so den  Erhalt der gentechnikfreien Landwirtschaft zu unterstützen, wollen   Befürworter der Gentechnik einen sogenannten Schwellenwert für Saatgut  einführen und ein bißchen Gentechnik im Saatgut erlauben. Im Gespräch  ist ein Schwellenwert von 0,3 % GVOs im Saatgut. <span id="more-2150"></span>Dies hört sich zwar  nach wenig an, bedeutet in der Praxis jedoch, dass 300 versteckte  Gentechnik-Maispflanzen pro Hektar wachsen könnten. Der gleiche  Schwellenwert von 0,3 % GVOs für Rapssaatgut würde bedeuten, dass sogar  1.500 bis 2.100 Gen-Rapspflanzen pro Hektar unerkannt wachsen könnten.  Ohne reines gentechnikfreies Saatgut wäre die gentechnikfreie  Landwirtschaft innerhalb weniger Jahre unmöglich.</p>
<p>Der Arbeitskreis  Gentechnik-Freies Metzingen/Ermstal wehrt sich mit einer neuen   Unterschriftenliste gegen die schleichende Einführung der Gentechnik in  der Landwirtschaft. Die Unterschriftenliste kann hier runtergeladen  werden. Für alle, die das Anliegen gentechnikfreies Saatgut unterstützen  möchten, aber nicht Unterschriften sammeln können, gibt es mit den  beigefügten Brief-Vorlagen auch die Möglichkeit, selbst an Frau Aigner  und Frau Merkel zu schreiben. Einfach ausdrucken, Name, Adresse und  Datum einfügen und abschicken.</p>
<ul>
<li><a href="http://db.zs-intern.de/uploads/1279873584-10_07_22_brief_merkel_reinheitsgebot_saatgut.pdf" target="_blank"><img src="http://www.keine-gentechnik.de/layout/kgt/img/pdf.gif" alt="" /> Briefvorlage Merkel: Saatgut soll gentechnikfrei bleiben</a></li>
<li><a href="http://db.zs-intern.de/uploads/1279873533-10_07_22_brief_aigner_reinheitsgebot_saatgut.pdf" target="_blank"><img src="http://www.keine-gentechnik.de/layout/kgt/img/pdf.gif" alt="" /> Briefvorlage Aigner: Saatgut soll gentechnikfrei bleiben</a></li>
<li><a href="http://db.zs-intern.de/uploads/1280155398-10_07_05_uliste_reinhaltung_saatgut.pdf" target="_blank"><img src="http://www.keine-gentechnik.de/layout/kgt/img/pdf.gif" alt="" /> Arbeitskreis Gentechnik-Freies Metzingen/Ermstal: U-Liste Reinheitsgebot Saatgut</a></li>
<li><a href="http://www.saveourseeds.org/dossiers/saatgut-skandal-2010.html" target="_blank"><img src="http://www.keine-gentechnik.de/layout/kgt/img/linkextern.gif" alt="" /> saveourseeds.org: Saatgut-Skandal 2010</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik.html"> </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.contracoma.com/aktion-saatgut-soll-gentechnikfrei-bleiben/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
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		<title>WAC-Schweiz am Bilderberg-Treffen 2010</title>
		<link>http://www.contracoma.com/wac-schweiz-am-bilderberg-treffen-2010/</link>
		<comments>http://www.contracoma.com/wac-schweiz-am-bilderberg-treffen-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 22:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via We Are Change &#8211; Schweiz
Es gibt womöglich viele Gründe, warum sich einige Schweizer  zusammengerafft haben und nach Spanien ans Bilderberg-Treffen gereist  sind. Ich für meinen Teil hatte gemischte Gefühle. Ich hatte zwar sofort  Ferien eingegeben als das Datum und der Ort auf vertrauenswürdigen  Seiten feststand und geprüft war, doch hielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://wearechange.ch/main/index.php/Blog/WAC-Schweiz-am-Bilderbergtreffen-2010.html" target="_blank">We Are Change &#8211; Schweiz</a></em></p>
<p>Es gibt womöglich viele Gründe, warum sich einige Schweizer  zusammengerafft haben und nach Spanien ans Bilderberg-Treffen gereist  sind. Ich für meinen Teil hatte gemischte Gefühle. Ich hatte zwar sofort  Ferien eingegeben als das Datum und der Ort auf vertrauenswürdigen  Seiten feststand und geprüft war, doch hielt offen, ob ich dann auch  wirklich fahren werde. Ich machte mich dann doch auf den Weg mit dem  Antrieb, diesen omnipotenten Verschwörern irgendwie zeigen zu können,  dass nicht alle schlafen und manche sogar hellwach, trotz den  Medien-Verschleierungen und Vertuschungen, sind.</p>
<p>Ein wichtiger  Grund war die besondere Nähe des diesjährigen Treffens. In den letzten  Jahren war das Treffen immer weiter weg &#8211; dieses Mal konnte man aus der  Schweiz auch gut mit dem Auto anreisen. Dazu kommt sicher auch die  Verantwortlichkeit. Da die Medien nicht berichten werden, müssen das  andere tun. Da die Teilnehmer nicht immer offen dazu stehen, muss deren  Identität klargestellt und mit Fotos oder Videos bewiesen werden. Zudem  war auch der Support letztendlich wichtig für die Protestkundgebungen  vor Ort.</p>
<p>Daran kann sich jeder beteiligen und sich nützlich  machen. Jeder der so was wie Verantwortung empfindet und sich die Zeit  und den Aufwand leisten kann.</p>
<p>Als Ansporn könnte man es auch so  betrachten; nicht immer bekommt man die Gelegenheit nicht-existente  Geister (..oder Bilderberger) zu filmen und Verschwörungstheorien  nachzugehen, welche es nach offizieller Darstellung nicht gibt. Einige  wenige Medienhäuser sind nun teilweise ein wenig unter der Beweislast  eingeknickt, aber die unglaubliche Verharmlosung dazu zeigt deren  unveränderlichen Position und Bestimmtheit. Das müsste ja verdammt guter  Kaffee &amp; Kuchen sein den die da servieren wenn all diese Damen und  Herren nur deswegen gehen würden.</p>
<p>Weiterlesen +  das Video von WAC Schweiz &gt;&gt; <span id="more-2126"></span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="415" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="file=http://blip.tv/rss/flash/3780031?referrer=blip.tv&amp;source=1&amp;enablejs=true&amp;feedurl=http://WatchMojo.blip.tv/rss&amp;showplayerpath=showplayerpath=http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf" /><param name="src" value="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf" /><param name="wmode" value="transparent" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="415" src="http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf" wmode="transparent" flashvars="file=http://blip.tv/rss/flash/3780031?referrer=blip.tv&amp;source=1&amp;enablejs=true&amp;feedurl=http://WatchMojo.blip.tv/rss&amp;showplayerpath=showplayerpath=http://blip.tv/scripts/flash/showplayer.swf"></embed></object></p>
<h2>Erlebnisbericht  zu Bilderberg-Treffen 2010</h2>
<p><em>von Thomas aus Bern</em><br />
<strong>Dienstag, 1. Juni 2010</strong></p>
<p>Die  Sonne strahlte auf uns herab, während wir mit unserem Toyota durch  Spanien fuhren und das erste Mal auf der Autobahn „Sitges“ angeschrieben  sahen. Wir sind die ganze Nacht durchgefahren, um so am morgen danach  anzukommen. Und da war sie also, die  Stadt in der sich in diesem Jahr  die einflussreichsten und mächtigsten Personen der Welt treffen würden.  Wir haben uns überlegt, wo wir als erstes hinfahren sollten. Entweder  das Dolce Hotel, in dem sich die Bilderberger treffen werden, oder den  in der Nähe liegenden Campingplatz, bei dem sich einige von uns  einnisten werden. Wir entschieden uns kurzerhand zum Hotel zu fahren und  an die Rezeption zu gehen.</p>
<p>Vorher verschafften wir uns aber noch einen Überblick  über das Hotel und über Sitges. Die Häuser rund um das Hotel sind echte  Villen, es gibt viele reiche Familien in diesem Viertel. Wir sahen sie,  als sie gerade ihre Kinder zur Schule gebracht haben. Im und um das  Hotel war nichts zu sehen von einem bevorstehenden Treffen der  Bilderberger. Die Rezeptionistin wollte uns auch keine Auskunft geben,  wer hier in den nächsten Tagen einchecken wird. So begutachteten wir das  Hotel von innen und von aussen, es war ruhig, sehr ruhig. Es fühlte  sich an wie die Ruhe vor dem Sturm. Nach einigen Minuten im Hotel wurden  wir auch sogleich von einem Sicherheitsmann des Hotels freundlich nach  draussen begleitet. Er wollte unsere Nationalität herausfinden, schaffte  es aber nicht. Das war jedoch egal, denn wir hatten unseren Toyota mit  der Zürcher Nummer vor dem Hotel geparkt. Nach einigen ersten Eindrücken  suchten wir nun den Campingplatz El Garrofer, direkt neben dem Dolce  Hotel auf. Dort sei jedoch bereits alles ausgebucht, aufgrund eines  Kung-Fu Turniers am Wochenende, erzählte uns die Empfangsdame. Wir zogen  weiter auf der Suche nach einem Campingplatz. In einem Nachbardorf  machten wir dann erstmal halt um etwas zu essen. Nach einigem hin und  her, rund um Sitges auf der Suche nach einem Platz, fuhren wir in die  Stadt wo ich ein Hotel reserviert habe. Es stellte sich heraus, dass ich  bei der Buchung fälschlicherweise für zwei Personen gebucht hatte, so  checkte kurzerhand noch ein zweiter von uns ein. Die anderen drei  wollten einen Platz auf dem Camping. Nachdem wir uns dann telefonisch  beim Campingplatz El Garrofer erkundigten, erklärte die Empfangsdame  dass Sie reichlich Platz hätten und wir nur vorbeizukommen brauchten.  Wir schätzen, dass die Lüge der Chefin, der Platz sei ausgebucht, auf  die Irokesenfrisur von Andrew zurückzuführen war, da Sie laute  Jugendliche befürchteten. Es könnte jedoch auch gut sein, dass der  Campingplatz mit Blick auf das Dolce Hotel angewiesen wurde, keine Leute  reinzulassen die nach Aktivisten aussehen. Schliesslich sagten Sie zu  Andrew, als Sie die Leute endlich einchecken liessen, dass es in der  Nähe ein Treffen gibt und dass die Polizei sie angewiesen habe, uns  darauf aufmerksam zu machen, dass wir uns ruhig verhalten sollen.  Jedenfalls konnten sich die restlichen nun auch dort einnisten. Zu  diesem Zeitpunkt war es halb eins. Die einen stellten Ihre Zelte auf,  die anderen checkten ins Hotel ein. Nach einem Mittagessen um drei  fuhren wir zum Strand um noch ein bisschen auszuspannen und Leute zu  informieren, was sich in nächster Zeit hier abspielen wird. Auf die  Frage, ob sie das Bilderberg-Treffen kennen, gaben einige die  erstaunliche Antwort: „Ja wir haben davon gehört. Es stand in der  Zeitung, dass sich hier Millionäre treffen werden. Jedoch war das nur  ein kleiner Randbericht.“ Den Abend verbrachten wir noch mit dem  Erkunden der Stadt. In den nächsten Tagen werden wir dazu kaum noch Zeit  finden.</p>
<p><strong>Mittwoch 2. Juni 2010</strong></p>
<p>Es ist gegen Mittag als wir uns wieder auf dem Campingplatz  neben dem Hotel treffen. Beim Kreisel, welcher etwa ein Kilometer vom  Hotel entfernt ist, sind bereits Polizisten anwesend. Sie haben den  Zugang bereits abgesperrt. Die ersten von uns die Ihre Präsenz filmen  wollten, wurden festgehalten und gezwungen die Aufnahmen zu löschen.   Spanische Aktivisten verteilen Flugblätter. Es stehen Plakate und  Banners rund um den Kreisel. Mit Kreide schreiben wir Botschaften auf  den Boden. Fabian und Ramon sind nun auch zu uns gestossen. Fabian nahm  nebst den Kreiden auch eine Kreide-Spraydose mit, wobei diese ihm nach  kurzer Unachtsamkeit von einem Polizisten weggenommen wurde. Wir sind  fast den ganzen Nachmittag beim Kreisel. Es kommen immer mehr Leute. 20  bis 30 Stück von Spanien, Deutschland, England, Schottland und noch  vielen anderen Ländern. Am Nachmittag trifft auch Freeman, der den  Schall-und-Rauch Blog betreibt, ein. Er hat die ersten Bilderberger beim  Flughafen fotografieren können. Wir haben leider nur ein paar Fotos,  wie sie mit den Limousinen und weissen Bussen mit getönten  Fensterscheiben an uns vorbeifuhren. Wir lernen auch den Reporter der  American Free Press, Mark Anderson, kennen. Er erzählt, dass die  Hotelangestellten vom Dolce Sitges aufs gründlichste geprüft wurden.  Einige dürfen zum Zeitpunkt des Meetings nicht im Hotel arbeiten. Sie  haben frei. Alle anderen die Arbeiten, müssen im Hotel übernachten.  Ihnen wurde das Handy weggenommen und jede andere Form der Kommunikation  mit der Aussenwelt untersagt. Über mögliche Erpressungen und  Morddrohungen möchte ich hier nicht spekulieren. Auch haben wir  erfahren, wo Jim Tuckers Hotel sein wird. Jeden Abend um 6 Uhr werden  wir uns dort treffen, um die gesammelten Dokumente und Erfahrungen  auszutauschen. Für das Wochenende sind einige Demonstrationen angesagt.  Eine grosse ist für Samstag um 11 Uhr geplant. Die Bilderberger selbst,  werden nach Mainstreamangaben zwischen 3 Uhr und 6 Uhr in der Nacht im  Hotel ankommen. Das heisst, die amerikanischen Bilderberger sind bereits  unterwegs zu uns. Wir werden dann auch vor Ort sein. Laut einigen  Augenzeugen fuhr an diesem Tag ein Fahrzeug durch die Polizeisperre vor  dem Hotel Dolce, welches auf seinem Anhänger einen knallroten Vogel  hatte. Viele schenkten dem keine Beachtung. Ich komme später darauf  zurück. Von einem Einwohner haben wir erfahren, dass vor etwa fünf  Monaten angefangen wurde die ganze Stadt zu renovieren. Er und auch  ehrlich gesagt ich, können uns nicht vorstellen, wie eine so arme Stadt  plötzlich zu so viel Kapital kommen konnte, ausser die Bilderberger  haben da nachgeholfen. Er vermutet das Geld dazu, bekam die Stadt von  den Bilderbergern. Nun ist es 10 Uhr abends. Ich habe bemerkt, dass  viele Spanier und Spanierinnen und auch einige Touristen wissen wer die  Bilderberger sind und was sie vorhaben. Ich weiss nicht, ob dies immer  so gewesen ist in den letzten Jahren oder ob sich da eine Wende  einschleicht. Ich hoffe auf das Zweite. Ich hoffe und zähle auf den Mut  und auf die rebellische Ader der Katalanen, damit wir viele Leute  mitreissen und den Bilderbergern zeigen können, dass wir immer mehr  werden.</p>
<p><strong>Donnerstag, 3. Juni 2010</strong></p>
<p>Es ist Mitternacht. Uns  wurde gesagt, dass in den Mainstream-Medien berichtet wurde, dass die  meisten Bilderberger in der Nacht auf Mittwoch im Dolce ankommen werden.  So machten wir uns nach Mitternacht auf zum Kreisel vor dem Hotel. Dort  waren bereits ein Dutzend Aktivisten, die meisten von ihnen Spanier.  Sie übernachten beim Kreisel, weil sie befürchten, Ihre zahlreichen  Plakate würden  von der Polizei entfernt werden. Wir machten uns auf  eine lange Nacht gefasst. Leider umsonst, denn keine einzige Limousine  kam. Als es um halb sechs Uhr langsam hell wurde, kamen auch schon  andere Aktivisten mit Fotokameras und Videorecorder. Auch die ersten  Mainstreammedien liessen nicht lange auf sich warten. Wir teilten uns  beim Kreisel auf und warteten auf unsere grossen Fische. Gegen acht Uhr  kamen die ersten Limousinen. Bereits waren zahlreiche Leute rund um den  Kreisel versammelt und begrüssten sie mit Ihren Kameras. Je später es  wurde, desto mehr Leute aus den Medien kamen zum Kreisel. Ich zählte  teilweise über 100 Aktivisten und Reporter. Immer wieder kamen  Limousinen oder Vans mit extrem verdunkelten Scheiben angefahren. Ein  Polizeihubschrauber kreiste rund um das Dolce. Auch die Polizei, ein  Spezialkommando das explizit auf Demonstranten abgestimmt war, vermehrte  sich mit jeder Minute. Sie sperrten einen Teil des Bürgersteigs und  eine Querstrasse ab und zwangen uns somit, uns nur noch rund um den  Kreisel bewegen zu können. Das Verhalten der Polizei war keineswegs  grob, sie waren sehr höflich und professionell. Meistens jedenfalls. An  uns Aktivisten wurden derweilen Schilder verteilt mit der Aufschrift  „9/11 3/11 7/7 Truth now!“ Gegen Mittag kamen immer mehr Limousinen. Nun  griff die Polizei ein zweites Mal ein und verbannte uns vom Kreisel.  Nach einigen lautstarken und leichten körperlichen Auseinandersetzungen,  hatten wir nur noch den Bürgersteig als Plattform. Dieser war nun fast  voll von Leuten. Es war offensichtlich das Ziel, den Kreisel so  abzuriegeln, dass die Sicht in die vorbeifahrenden Fahrzeuge erschwert  wurde. Wir verbrachten den ganzen Nachmittag beim Kreisel und  dokumentierten die Ereignisse. Die meisten Bilderberger waren offenbar  angekommen.  Der Tag war erfolgreich, wir konnten einige Bilderberger  fotografieren und haben Ihnen einen netten Empfang bereitet. Für sieben  Uhr abends war eine Demonstration angesagt, welche vom Strand bis zum  Hotel führte. Diese hatte zirka 50 Aktivisten. Fast jeder hatte ein  Schild oder Transparent. Vorne weg war ein grosser Banner mit der  Aufschrift „Stop New World Order“. Dahinter ein zweiter auf Spanisch.  Immer wieder waren Parolen zu hören wie „Bilderberg sind Mörder“. Diese  wurden am lautesten als die Demonstration am Kreisel ankam. Die Leute im  Hotel Dolce nahmen bestimmt Kenntnis davon. Einige Aktivisten gaben den  Bilderbergern lautstark mit Megafonen ein Statement, was Sie von Ihrer  Konferenz halten. Dies vor den Augen und Ohren der Polizei. Nach ein  paar Stunden neigte sich die Demonstration dem Ende zu. Augenzeugen  zufolge, kamen nach der Demonstration ein paar Polizisten des  Spezialkommandos und bedankten sich bei den Aktivisten für die  Informationen. Es war ein sehr emotionaler Abend.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Freitag,  4. Juni 2010</strong></p>
<p>Es war Zeit auszuschlafen. In  den letzten drei Tagen hatte ich nur einmal ein paar Stunden geschlafen.  Die Tage vermischten sich regelrecht ineinander. Es war Mittag als ich  Richtung Kreisel ging. Ein paar Dutzend Aktivisten waren vor Ort. Ich  entschied mich, auf den Campingplatz zu gehen um zu besprechen, was wir  heute tun würden. Ich hatte die Idee Golf spielen zu gehen. Der  Golfplatz war für die Öffentlichkeit offen und nahe genug beim Hotel, um  Bilder zu machen. Vielleicht würden ja einige Bilderberger sogar Golf  spielen. Doch es kam alles ganz anders. Wir entschieden uns mit Rock,  einem Aktivisten aus Slovenien, zusammen das Hotel Dolce von hinten  auszuspähen. Wir fuhren also zu fünft in die Nachbarortschaft, wo wir an  einem Waldrand halt machten. Rocks Freundin sollte uns nach getaner  Arbeit wieder dort abholen. So wanderten wir also zu viert in Richtung  Dolce. „Bewaffnet“ waren wir mit 4 Kameras. Wir liefen einen langen und  steinigen Weg in Richtung Sitges. Der einzige der uns hier entdecken  könnte, war der Hubschrauber, doch dieser war nirgends zu sehen. Wir  wussten von anderen Aktivisten, welche die Gegend einen Tag vorher  erkundeten, wann wir auf Polizei treffen würden. So umgingen wir diese  prompt. Nach zirka 45 Minuten wandern kamen wir unserem Ziel langsam  näher. Man hörte bereits die Leute auf einer nahegelegenen Baustelle  sprechen. Da, endlich, wir hatten Sichtkontakt mit dem Hotel Dolce. Ab  jetzt sprach keiner mehr laut. Wir schauten auf jeden Fusstritt und  versuchten Geräusche zu vermeiden. Nach einiger Zeit hatten wir einen  perfekten Platz gefunden und teilten uns auf. Wir waren jedoch immer  noch zirka 100 bis 150 Meter vom Hotel entfernt. Wir sahen auf den  Eingang sowie in den Innenhof des Hotels. Dort in einem Cafe sassen  einige Leute und schwatzten gemütlich miteinander. Alle paar Minuten  liefen private Sicherheitsleute Ihre Schleifen ab. Das Einzige was wir  sahen, war eigentlich nur die Polizei und einige Gäste die wir nicht  erkennen konnten. Unsere Kameraausrüstung war für diese Distanz nicht  geeignet. Nach einer Weile muss ein Polizist einen von uns gesehen  haben. Ich bemerkte plötzlich, dass der Funkverkehr der Polizei lauter  wurde. Danach sah ich den Polizisten der durch seinen Funk hörte wohin  er zu gehen hat um uns zu finden. Wir versteckten uns Blitzartig.  Teilweise waren die Polizisten, ich denke es waren etwa fünf, knapp 10  Meter von uns entfernt. Doch glücklicherweise war die Gegend sehr schwer  zu begehen und unsere Verstecke perfekt getarnt. Sie haben uns nicht  erwischt. Mit uns meine ich nur Fabrizio, Andrew und mich. Rock, welcher  weiter weg war als wir, hatten sie erwischt. Doch die Polizistin die  Ihn erwischte, liess in laufen und löschte auch keine Bilder oder Videos  von ihm, weil er nur das Hotel gefilmt hatte und keine Personen hatte.  Sie sagte ihm ausserdem, wenn Sie diesen Job nicht hätte, wäre Sie die  erste die beim Kreisel vorne stehen würde. Wir machten uns unterdessen  ein Bild der Lage in der wir uns befanden. Es war bereits vier Uhr. Wir  riefen Rock auf seinem Handy an und er erzählte, dass er erwischt wurde  und nun komme um uns abzuholen. So liefen wir zurück. Auf halbem Weg  hörten wir Polizisten sprechen. Es waren etwa drei bis fünf. Wir  entschlossen uns einen anderen Fluchtweg zu wählen. Auf unserem kleinen  Wanderweg sahen wir Reifenspuren, welche vorher noch nicht dort waren.  Sie hatten also ein kleines Aufgebot losgeschickt um uns zu finden. Doch  wir kamen ohne erneut gesehen zu werden aus dem Wald raus. Sogleich kam  Rock mit dem Auto und wir fuhren zurück auf den Campingplatz. Wir waren  froh hatten sie uns nicht erwischt. Am Abend gingen wir ins Antemare,  das Hotel indem Jim Tucker eingecheckt ist. Jeden Abend um sechs Uhr ist  dort eine Pressekonferenz. Mark Anderson, der Reporter von AFP, und Jim  Tucker geben gerade ein Interview vor ein paar Dutzend Journalisten,  Medien und Aktivisten. Wir tauschen uns gegenseitig aus und erzählen was  wir heute getan haben.</p>
<p><strong>Samstag, 5. Juni 2010</strong></p>
<p>Heute  ging ich wieder zum Kreisel in der Hoffung ein paar gute Bilder zu machen.  Es war mir klar das Samstag war und dass die Bilderberger heute weder  ankommen noch abreisen werden. Doch wer weiss, vielleicht kommen ja  welche. Ich bemerkte, dass die Polizei massiv aufgestockt hat. Ich frage  mich wieso, entweder kommt eine Demonstration oder ein paar  Bilderberger. Tatsächlich kam nach einiger Zeit wieder eine  Demonstration von Katalanen. Es waren weniger als die von Donnerstag.  Sie waren friedlich und gingen nach einiger Zeit auch wieder  auseinander. Eine Stunde später, dreizehn Uhr kamen plötzlich zwei  grosse Busse mit der Aufschrift „Mini VIPs“ voll mit Bilderbergern aus  dem Hotel. Sie sahen zu uns und lachten. Die Busse kamen in einem  Abstand von zirka 5 Minuten. Unglücklicherweise hatte ich beide nicht  erwischt, weil ich gerade am packen war und auf den Camping gehen  wollte. Dies tat ich nun auch. Am späteren Nachmittag ging ich erneut  zum Kreisel. Ich war der einzige dort. Nebst der Polizei und zwei  Fernsehteams war niemand da. Ich wartete auf die Busse. Irgendwann  mussten sie ja zurückkommen. Und wie es der Zufall so will, nach fünf  Minuten kam einer. Ich erwischte ihn perfekt. Ein Mann in Anzug,  wahrscheinlich einer der privaten Sicherheitsleute fotografierte mich  mit einer Kamera. Ich hoffte, dass dies der erste Bus war und der zweite  noch kommen wird. Nach 10 Minuten bestätigte sich meine Vermutung. Ich  sah ihn auf der langen gerade langsam auf mich zukommen. Ich  positionierte mich so, dass ich von so nahe wie möglich, Fotos machen  konnte. Die Polizei griff nicht ein, mir schien sie wollten das ich sie  Fotografiere. Der Bus kam und ich fotografierte los. Perfekt. Hinter dem  Bus kamen noch ein paar Limousinen mit anderen Leuten. Wahrscheinlich  private Sicherheitsleute die Bilderberger begleiten. Um sechs Uhr ging  ich wieder ins Antemare und gab Mark Anderson meine Bilder. Am Abend  sassen wir beim Camping zusammen und tauschten Kontakte und  Informationen aus.</p>
<p><strong>Sonntag, 6. Juni 2010<br />
</strong><br />
Der  Tag startete, wie so viele andere beim Camping. Dort kamen, nebst dem  Antemare, alle Informationen zusammen. Wir gingen zu Charlie Skelton,  einem  Kolumnisten von The Guardian, um ein Treffen zu besuchen, welches  er ankündigte. Danach ging ich erneut zum Kreisel. Ich war wieder der  einzige. Dies war wohl so, weil es geregnet hatte. Ab und zu kamen  Limousinen mit Bilderbergern. Es erstaunte mich, ich dachte die meisten  gehen erst am Montagmorgen. Nach einiger Zeit kamen auch andere. Wir  waren zirka ein halbes Dutzend und fingen einige Bilderberger ab. Dies  ging den ganzen Nachmittag so weiter. Ich sagte noch schnell meinen  Freunden auf wiedersehen. Denn sie gingen um vier Uhr wieder Richtung  Schweiz. Ich blieb mit Fabian noch bis Montagmorgen. Gegen sechs Uhr  abends kamen plötzlich auch die Krankenwagen, welche das ganze  Wochenende über beim Dolce platziert wurden. Um sechs Uhr fuhren die  Polizisten dann auch weg. Die Strasse zum Dolce war wieder offen.  Sogleich ging ich zum Dolce hinauf und machte einige Fotos. Dort  angekommen standen immer noch einige Polizisten mit Privaten  Sicherheitsleuten. Sie sagten uns wir könnten erst morgen früh ins Dolce  rein. Vielleicht mussten sie noch aufräumen, wer weiss. Am Abend ging  ich noch zu Mark Anderson und Jim Tucker und erzählte ihnen von diesem  Ereignis. Es erstaunte beide sehr, weil die Bilderberger normalerweise  erst am Montagmorgen nach dem Frühstück abreisen. Jim Tucker hat die  Vermutung, dass die grosse, vorwiegend spanische, Medienflut sie ein  wenig zur Verzweiflung gebracht hatte. Später ging ich noch zu Charlie  Skelton und seiner Frau Hannah und erzählte Ihnen das gleiche. Auch  einige von We Are Change Belgien waren bereits oben beim Hotel. Hannah  zeigte mir noch eine extrem erfreuliche Überraschung. Sie hat etwa 300  Bilder vom Eingang des Dolce an dem Tag als die Leute abreisten. Es sind  sehr viele Leute zu erkennen. Die Bilder sind einfach grossartig.  Später am Abend gingen die letzten noch verbliebenen „Bilderberg-Jäger“  in die Stadt und feierten diesen Erfolg.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für  mich und die Leute von We Are Change Switzerland war dies die erste  Bilderberg-Konferenz. Mir fiel auf, dass nebst vielen regionalen,  spanischen, Wahrheitsbewegungen, viele We are Change Gruppen vor Ort  waren. Diese waren, We are Change Frankfurt, We are Change Österreich,  We are Change Belgien und natürlich mit den meisten Leuten We are Change  Switzerland. Ausserdem waren dort: La „Asociaciòn por la verdad del  11-S, El Grupo Verde, STOPSECRETS, Belfort Group und sehr viele Leute  die aus dem Interesse der Neugier und dem Verlangen nach Wahrheit nach  Sitges gereist sind. Zu diesen Leuten gehöre auch ich.<strong></strong></p>
<p><em>Hier  noch die Links für die HQ (720P 6800kbps) Version des Bilderberg  Videos:</em></p>
<blockquote><p><a href="http://rapidshare.com/files/399495777/Bilderberg2010.part1.rar.html">http://rapidshare.com/files/399495777/B  &#8230; 1.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399619321/Bilderberg2010.part2.rar.html">http://rapidshare.com/files/399619321/B  &#8230; 2.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399636366/Bilderberg2010.part3.rar.html">http://rapidshare.com/files/399636366/B  &#8230; 3.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399664746/Bilderberg2010.part4.rar.html">http://rapidshare.com/files/399664746/B  &#8230; 4.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399688459/Bilderberg2010.part5.rar.html">http://rapidshare.com/files/399688459/B  &#8230; 5.rar.html</a><br />
<a href="http://rapidshare.com/files/399717677/Bilderberg2010.part6.rar.html">http://rapidshare.com/files/399717677/B  &#8230; 6.rar.html</a></p></blockquote>
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		<title>Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Wulff im Zusammenhang mit Gen-Mais-Skandal</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 19:03:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Aktion GEN-Klage
Die Staatsanwaltschaft Hannover hat strafrechtliche  Vorermittlungen gegen den frisch gewählten Bundespräsidenten Christian  Wulff sowie gegen die niedersächsische Agrarministerin Astrid  Grotelüschen und den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich  Sander wegen Verstoßes gegen das Gentechnikgesetz aufgenommen.
Wie bereits berichtet hat das internationale Netzwerk „Aktion  GEN-Klage“ letzte Woche Strafanzeige gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/07/02/staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-wulff-im-zusammenhang-mit-gen-mais-skandal/#more-21973" target="_blank">Radio Utopie</a> von Aktion GEN-Klage</em></p>
<p><!--content with more link--><strong>Die Staatsanwaltschaft Hannover hat strafrechtliche  Vorermittlungen gegen den frisch gewählten Bundespräsidenten Christian  Wulff sowie gegen die niedersächsische Agrarministerin Astrid  Grotelüschen und den niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich  Sander wegen Verstoßes gegen das Gentechnikgesetz aufgenommen.</strong></p>
<p><span id="more-1971"></span>Wie bereits berichtet hat das internationale Netzwerk <strong>„Aktion  GEN-Klage“ </strong>letzte Woche Strafanzeige gegen die  Verantwortlichen in der Niedersächsischen Landesregierung wegen  illegaler Freisetzungen gentechnisch veränderter Pflanzen erstattet. Das  Umweltinstitut München e.V.,  die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die  Grünen in Niedersachsen sowie der Bund Naturschutz in Bayern e.V. haben  sich der Anzeige angeschlossen.<span id="more-21973"> </span></p>
<blockquote><p>“Die Bundesländer haben sich verpflichtet spätestens zum  31.3. eines Jahres das Saatgut auf Verseuchung zu prüfen, damit  kontaminiertes Material vor der Aussaat zurückgerufen werden kann”</p></blockquote>
<p>sagte der agrarpolitische Sprecher der Landtagsfraktion Christian  Meyer  letzte Woche auf einer Pressekonferenz in Hannover.</p>
<blockquote><p>“Die  Landesregierung ist ihrer Verpflichtung nicht  nachgekommen und hat damit grob fahrlässig oder vorsätzlich Schäden in  Millionenhöhe bei den Landwirten in Kauf genommen!”</p></blockquote>
<p>Niedersachsen hat damit auch die Verseuchung in den anderen  Bundesländern verursacht. Jetzt wurde in vielen Bundesländern deshalb  der Umbruch der betroffenen Ackerflächen angeordnet.</p>
<blockquote><p>“Agrarministerium und Umweltministerium sowie  nachgeordnete Behörden haben Berichte über Wochen nicht bearbeitet und  auch keine Vorwarnung herausgeben, obwohl die ersten Funde  gentechnischer  Konstrukte bereits am 12.3.2010 vorlagen. Nach Paragraf  39 des Gentechnikgesetzes stellt die nicht genehmigte Freisetzung eine  Straftat dar, die mit Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft  wird  – das gilt auch für politisch Veranwortliche!”</p></blockquote>
<p>so Christiane Lüst vom internationalen  Netzwerk<strong> „ Aktion  GEN-Klage“</strong>, dem über 50 Organisationen aus dem Umwelt-,  Landwirtschafts- und Lebensmittelbereich angehören (s. Anhang).</p>
<blockquote><p>” Diese verantwortungslose Politik  muss sofort beendet  werden!  Recht und Gesetz müssen auch für Minister und den  Ministerpräsidenten gelten!”</p></blockquote>
<p>Mittlerweile sind dadurch allein von Mitte Mai bis Anfang Juni  bundesweit  Schäden von über 1,3 Millionen Euro entstanden.</p>
<blockquote><p>“Diese Schäden in Millionenhöhe machen deutlich, dass  die Nulltoleranz zum Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft zwingend  notwendig ist!“</p></blockquote>
<p>so Lüst  in der Pressemitteilung.</p>
<blockquote><p>“Die betroffenen Landwirte müssen dafür entschädigt  werden! Dieser Fall widerlegt nun endgültig, was die Politik –  trotz  der bereits in vielen Ländern vorliegenden gleichen Erfahrungen – bis  jetzt immer noch bundesweit predigt:<br />
Das Koexistenz möglich ist und sie alles unter Kontrolle haben!”</p></blockquote>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
AKTION GEN-Klage<br />
Berengariastr. 5<br />
82131 Gauting<br />
W.-Germany<br />
Tel.: 0049 – 89 / 893 11 054<br />
Fax: 0049 – 89 / 893 98 446<br />
Mail: Christiane.luest@t-online.de</p>
<p><strong>Unterstützerliste Aktion GEN-Klage:</strong></p>
<p>Deutscher Berufs- und Erwerbsimkerverband<br />
Global 2000 Österreich<br />
SAG – Schweizer Arbeitsgruppe Gentechnik<br />
Public Eye on Science, Schweiz<br />
Plattform Ärzte, Bauern und Juristen gegen Gentechnahrung , Österreich<br />
Bündnis gentechnikfreie Anbauregion Bodensee-Allgäu-Oberschwaben<br />
Institut für Naturschutz und Naturschutzrecht Tübingen<br />
Öko &amp; Fair, Umweltpädagogisches Informationszentrum Gauting<br />
Agrargruppe attac Wuppertal<br />
ödp Bayern<br />
ödp Bundesverband<br />
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e. V.<br />
Zivilcourage Rosenheim<br />
Naturkost Südbayern e. V.<br />
Bertram Verhaag, Denkmal-Film, Regisseur  von “Leben außer Kontrolle”<br />
Gen-ethisches Netzwerk e. V.<br />
Bio Austria<br />
Mellifera e.V.<br />
William Engdahl, u. a. Autor von „ Saat der Zerstörung“<br />
Sambucus e. V.<br />
Ökologischer Ärztebund e. V.<br />
Bund Naturschutz in Bayern e. V.<br />
“Kein Patent auf Leben!” München<br />
Food &amp; Water Watch<br />
Europe Plataforma Transgenicos Fora, Portugal<br />
Glonner Verbraucherinfo Gentechnik<br />
GM FREE CYMRU   Wales, UK<br />
Gentechnikfreies Europa e. V.<br />
Alan Hunter, UK – author “Curing Food Allergies”<br />
Imker-Kreisverband Kitzingen<br />
Zwergenwiese Naturkost GmbH<br />
LVÖ  Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e. V.<br />
Upländer Bauernmolkerei<br />
Naturland e. V.<br />
Herbaria Kräuterparadies GmbH<br />
Bündnis gentechnikfreie Region Fürth Stadt und Land<br />
Naturfrisör &amp; Naturkosmetik Fürth<br />
Zotter Schokoladen Manufaktur GmbH<br />
Rapunzel Naturkost AG / Genfrei Gehen<br />
BUND,  Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.<br />
Antonio Andrioli, Brasilien – Autor u. a. von „Agro-Gentechnik: Die Saat  des Bösen“<br />
Schleißheimer Aktionsbündnis für gentechnikfreie Lebensmittel<br />
FIAN FoodFirst Informations- und Aktionsnetzwerk, Gruppe Hamburg<br />
Bündnis Gentechnikfreier Landkreis Forchheim      www.lichter-lsb.de<br />
Justice and Environment,  Ungarn<br />
Umweltinstitut München e. V.<br />
Dr. Vandana Shiva,  Navdanya Indien, Rom<br />
KLW Mittelstandsforum GmbH<br />
Louise und Percy Schmeiser, Kanada<br />
Bernward Geier, Colabora<br />
PROVIEH-VgtM e.V., Kontakt: Sabine Ohm, Europareferentin</p>
<p>Artikel zum Thema</p>
<p>26.05.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/26/greenpeace-findet-illegale-gen-schokolade-in-supermarkten/">Greenpeace  findet illegale Gen-Schokolade in Supermärkten</a><br />
19.05.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/19/seit-wann-wird-pappe-krank-gentechnik-kartoffel-amflora-mit-antibiotikaresistenz-markergen/">Seit  wann wird Pappe krank? Gentechnik-Kartoffel AMFLORA mit  Antibiotikaresistenz-Markergen</a><br />
15.05.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/15/haiti-wird-von-monsanto-biologisch-komplett-in-wuste-verwandelt/">Haiti  wird von Monsanto biologisch komplett in Wüste verwandelt</a><br />
30.04.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/04/30/seilschaften-deutscher-gentechnik-vortrag-von-jorg-bergstedt/">Seilschaften  deutscher Gentechnik – Vortrag von Jörg Bergstedt</a><br />
29.04.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/04/29/vielbeschworene-unabhangigkeit-der-europaischen-behorde-fur-lebensmittelsicherheit-efsa/">Vielbeschworene  Unabhängigkeit der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit  (EFSA)</a><br />
29.04.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/04/29/ungarn-will-eu-kommission-wegen-zulassung-des-anbaus-genmanipulierter-kartoffeln-verklagen/">Ungarn  will EU-Kommission wegen Zulassung des Anbaus genmanipulierter  Kartoffeln verklagen</a><br />
23.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/23/gentechnik-lobby-bauscht-anbaustatistik-auf/">Gentechnik-Lobby  bauscht Anbaustatistik auf</a><br />
08.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/08/verwirrung-um-gen-mais/">Verwirrung  um Gen-Mais</a><br />
06.02.2010 <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/02/06/toxin-verseuchte-nahrungs-und-futtermittel-gentechnik-der-weg-zur-grunen-holle/">Toxin-verseuchte  Nahrungs- und Futtermittel – Gentechnik, der Weg zur Grünen Hölle</a><br />
11.12.2009 <a href="http://www.radio-utopie.de/2009/12/11/studie-bestatigt-gesundheitsbedenken-bei-gen-mais/">Studie  bestätigt Gesundheitsbedenken bei Gen-Mais</a></p>
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		<item>
		<title>Jetzt aktiv werden: Offener Brief an Bundesregierung bez. drohendem Atomkrieg!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 19:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Internationale Ärzte für die Verhütung des  Atomkrieges
Bitte senden Sie folgenden Offenen Brief an  Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie können den Nachrichtentext  auch ergänzen oder bearbeiten und vergessen Sie bitte nicht, Ihre  Unterschrift unter den Text zu setzen!
Füllen Sie bitte alle Formularfelder aus, die mit  (*) gekennzeichnet sind.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.ippnw.de/aktiv-werden/kampagnen/schreiben-an-angela-merkel.html" target="_blank">Internationale Ärzte für die Verhütung des  Atomkrieges</a></em></p>
<p><strong>Bitte senden Sie folgenden Offenen Brief an  Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie können den Nachrichtentext  auch ergänzen oder bearbeiten und vergessen Sie bitte nicht, Ihre  Unterschrift unter den Text zu setzen!</strong></p>
<p><a href="Bitte senden Sie folgenden Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie können den Nachrichtentext auch ergänzen oder bearbeiten und vergessen Sie bitte nicht, Ihre Unterschrift unter den Text zu setzen!  Füllen Sie bitte alle Formularfelder aus, die mit (*) gekennzeichnet sind." target="_blank">Füllen Sie bitte alle Formularfelder aus, die mit  (*) gekennzeichnet sind.</a></p>
<p><span id="more-1904"></span></p>
<p>Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,</p>
<p>in Anbetracht der jüngsten militärischen Drohungen Israels gegenüber dem Iran appelliere ich an die deutsche Bundesregierung,</p>
<p>- die von Israel bestellten zwei weiteren U-Boote der Dolphin-Klasse nicht auszuliefern,</p>
<p>- die israelische Regierung aufzufordern, die Vorbereitungen auf einen Angriff einzustellen,</p>
<p>- alle deutschen Waffenlieferungen und Rüstungsgüter nach Nahost zu stoppen,</p>
<p>- die deutsche Produktion von atomaren Trägersystemen grundsätzlich zu verbieten,</p>
<p>- konkrete Schritte für die Organisation einer Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit im Mittleren und Nahen Osten einzuleiten.</p>
<p>Laut Bericht der Londoner Times vom 16. Juli 2009 haben zwei israelische Lenkwaffen-Korvetten der Sa&#8217;ar-Klasse und ein von Deutschland geliefertes U-Boot der Dolphin-Klasse bereits den Suezkanal durchfahren. Zudem seien israelische Kriegsschiffe ins Rote Meer verlegt worden. Am 22. Juli 2009 testete Israel eine Rakete des Typs Arrow Interceptor mit einer Reichweite von 1.000 Kilometern.</p>
<p>Israel verfügt insgesamt über drei in Deutschland produzierte Dolphin-U-Boote, genehmigt und im Bau sind zwei weitere. Die Boote verfügen ab Werk über Torpedorohre zweier unterschiedliche Kaliber, was nur im Hinblick auf eine nukleare Bewaffnung einen Sinn ergibt. Sie sind Teil des geheimen Atomwaffenprogramms Israels und können bis weit in den Indischen Ozean hinein operieren, also unerkannt Raketen bzw. Marschflugkörper aus unmittelbarer Nähe zum Iran abfeuern.</p>
<p>Deutschland darf keinerlei Beihilfe für eine weitere Verschärfung des Nahostkonfliktes leisten. Laut den politischen Grundsätzen der Bundesregierung für den Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern, Absatz III, Artikel 5 dürfen Lieferungen von Kriegswaffen und kriegswaffennahen sonstigen Rüstungsgütern in Länder, in denen ein Ausbruch bewaffneter Auseinandersetzungen droht, nicht genehmigt werden. Angesichts der hohen Priorität, die der Verhinderung nuklearer Proliferation gerade auch im Nahen und Mittleren Osten zukomme, wäre ein &#8220;Nein&#8221; zu deutschen U-Boot-Lieferungen ein deutliches Signal. Damit würden Sie zeigen, dass Deutschland seinen Verpflichtungen zur Stärkung der Nichtverbreitung nachkommt und die Weiterverbreitung atomarer Waffen und ihrer Trägersysteme unterbindet.</p>
<p>Am 7. Januar 2007 hatte die Sunday Times bereits einen Artikel über israelische Geheimpläne für einen nuklearen Angriff auf den Iran veröffentlicht. &#8220;Militärischen Quellen&#8221; zufolge bestünden Pläne, mit Atomwaffen drei Atomanlagen zu zerstören. Zum Einsatz sollen dabei Atomwaffen mit geringer Sprengkraft kommen. Israel hatte den Zeitungsbericht umgehend dementiert; der Iran drohte für den Fall eines solchen Angriffes mit massiver Vergeltung.</p>
<p>Wie jüngste Studien beweisen, muss auch bei einem begrenzten Einsatz von Atomwaffen mit einer hohen Zahl ziviler Opfer gerechnet werden. Eine IPPNW-Studie aus dem Jahr 2003 zeigt, dass selbst im Falle des Einsatzes von bunkerbrechenden Atomwaffen ein Gebiet von mehreren Quadratkilometern radioaktiv verseucht wird.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesregierung lässt Google &#8220;Steet View&#8221; gewähren</title>
		<link>http://www.contracoma.com/bundesregierung-lasst-google-steet-view-gewahren/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 19:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da es zunächst keinerlei rechtliche Einschränkung von Seiten der Bundesregierung gegen das Fotografieren von Straßenzügen geben wird, bedeutet dies wieder mal die Einschränkung der persönlichen Bürgerrechte.
Bundeskanzlerin Angela Merkel winkte das Anliegen des Suchmaschienengiganten glatt durch, obwohl Hamburg und das Saarland Gesetze verlanen, welche die Burgerrechte entsprechend schützen.
Wieder einmal zeigt sich die ungeschminkte Dreistfratze der Bundesregierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da es zunächst keinerlei rechtliche Einschränkung von Seiten der Bundesregierung gegen das Fotografieren von Straßenzügen geben wird, bedeutet dies wieder mal die Einschränkung der persönlichen Bürgerrechte.</strong></p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel winkte das Anliegen des Suchmaschienengiganten glatt durch, obwohl <a href="http://www.rp-online.de/digitale/internet/Hamburg-und-Saarland-fordern-mehr-Rechte_aid_854335.html" target="_blank">Hamburg und das Saarland Gesetze verlanen</a>, welche die Burgerrechte entsprechend schützen.<br />
Wieder einmal zeigt sich die ungeschminkte Dreistfratze der Bundesregierung mit einem Bürgerfeindlichen lächeln. In letzter Zeit scheint es so, als wenn solcherlei Entscheidungen immer häufiger und schneller aufeinander folgend dem Volke präsentiert werden. Der Schluss liegt nahe, dass diese Volksfeindlichen Strategien testen wie weit man die Bürgerrechte ausleiern kann bis jemand reagiert.<br />
Wir dürfen gespannt sein, was unsere &#8220;<a href="http://die.geliebte.bundesregierung.in.der.schwatzbude.de/" target="_blank">Geliebte Bundesregierung</a>&#8221; noch so alles für uns bereit hält &#8211; besonders JETZT während der WM, wo das Volk um so betäubter ist von Brot und Spielen.</p>
<p>Wer Google Street View für eine super Bereicherung hällt, der kann ja in die Hände klatschen und Juhu rufen &#8211; vieleicht aus dem Fenster oder ins Toilettenbecken.<br />
Wer diese Frechheit der Bundesregierung nicht hinnehmen will, sollte sich beim Bundesministerium für Verbraucherschutz den vorbereiteten <a href="http://www.bmelv.de/cln_163/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html" target="_blank">Musterbrief downloaden</a>.</p>
<p><span id="more-1696"></span>Musterwiderspruch zum Herunterladen</p>
<ul>
<li><a title="Musterwiderspruch &quot;Google Streetview&quot;, Word-Dokument" href="http://www.bmelv.de/cln_163/SharedDocs/Downloads/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/MusterwiderspruchGoogleStreetview-Word.html">Word-Datei</a></li>
<li><a title="Musterwiderspruch &quot;Google Streetview&quot;, ausfüllbares  RTF-Dokument" href="http://www.bmelv.de/cln_163/SharedDocs/Downloads/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/MusterwiderspruchGoogleStreetview-RTF.html">ausfüllbare RTF-Datei</a></li>
<li><a title="Musterwiderspruch &quot;Google Streetview&quot; (pdf-Datei)" href="http://www.bmelv.de/cln_163/SharedDocs/Downloads/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/MusterwiderspruchGoogleStreetview-PDF.html">PDF-Datei</a></li>
<li><a title="Musterwiderspruch &quot;Google Streetview&quot; (ODT)" href="http://www.bmelv.de/cln_163/SharedDocs/Downloads/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/MusterwiderspruchGoogleStreetviewODT.html">ODT-Datei</a></li>
</ul>
<p>Qellen:</p>
<p><a href="http://www.shortnews.de/id/818223/Angela-Merkel-winkt-Google-Street-View-durch" target="_blank">http://www.shortnews.de/id/818223/Angela-Merkel-winkt-Google-Street-View-durch</a></p>
<p><a href="http://www.rp-online.de/digitale/internet/Hamburg-und-Saarland-fordern-mehr-Rechte_aid_854335.html" target="_blank">http://www.rp-online.de/digitale/internet/Hamburg-und-Saarland-fordern-mehr-Rechte_aid_854335.html</a></p>
<p><a href="http://www.bmelv.de/cln_163/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html" target="_blank">http://www.bmelv.de/cln_163/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Zwei Drittel in Deutschland gegen Euro-Bürgschaften</title>
		<link>http://www.contracoma.com/umfrage-zwei-drittel-in-deutschland-gegen-euro-burgschaften/</link>
		<comments>http://www.contracoma.com/umfrage-zwei-drittel-in-deutschland-gegen-euro-burgschaften/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
				<category><![CDATA[ARD / ZDF]]></category>
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		<category><![CDATA[Warnungen im Voraus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft + Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[via Radio Utopie von Daniel Neun
Die neue Umfrage des ARD-Deutschlandtrends beinhaltet viele unangenehme Überraschungen für die Regierung aus CDU, FDP und CSU, die sich aus Berlin-Mitte längst in den Brüsseler Orbit zurückgezogen hat. Nicht nur fielen die Regierungsparteien insgesamt auf fette 40 Prozent. Auch dem Rammsch-Ausverkauf der Berliner Republik an Finanzindustrie, globalisierte Banken und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/28/umfrage-zwei-drittel-in-deutschland-gegen-euro-burgschaften/" target="_blank">Radio Utopie</a> von Daniel Neun</em></p>
<p><!--content with more link-->Die neue Umfrage des ARD-Deutschlandtrends beinhaltet viele unangenehme Überraschungen für die Regierung aus CDU, FDP und CSU, die sich aus Berlin-Mitte längst in den Brüsseler Orbit zurückgezogen hat. Nicht nur fielen die Regierungsparteien insgesamt auf fette 40 Prozent. Auch dem Rammsch-Ausverkauf der Berliner Republik an Finanzindustrie, globalisierte Banken und den kapitalistischen Sowjetunion-Ersatz “Europäische Union” mochte die große Mehrheit der befragten Deutschen irgendwie nicht huldigen.</p>
<p><span id="more-1550"></span><strong>Die Ergebnisse im Einzelnen.</strong></p>
<p>Auf die Sonntagsfrage “Welche Partei hätten´s denn gern?” antworteten 1500 Befragte:</p>
<blockquote>
<h3><strong>CDU und CSU: 33 % (-2)</p>
<p>SPD: 27 % (+1)</p>
<p>Bündnis 90 / Die Grünen: 16 %</p>
<p>Linke: 11 % (+1)</p>
<p>FDP: 7 % (-1)</p>
<p>Andere: 6 % (+1)</strong></h3>
</blockquote>
<p>74 Prozent der Menschen stimmen der Aussage zu, dass sich “die Politik nicht gegen die Finanzmärkte durchsetzen” kann. Es darf nun gemutmasst werden, wie viele der Aussage zugestimmt hätten, dass sie es gar nicht <strong><em>will.</em></strong></p>
<p>75 Prozent denken, das Schlimmste in der Finanzkrise steht uns noch bevor und erstaunliche 67 prozent machen sich Sorgen “um ihre Ersparnisse”, die nur 50 Prozent der Bevölkerung überhaupt noch besitzen. (2)</p>
<p>54 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass ihr Lebensstandard sinken wird. Unerklärt bleibt, bei welcher Partei sie sich dafür mit ihrer Stimme bedankt haben. Immerhin 60 Prozent sind der Meinung, dass man ein gewähltes Parlament nicht sofort wieder auflösen sollte, sogar für die SPD nicht – <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2005#Politisches_Vorfeld_der_Wahl_2005" target="_blank"><em>diesmal</em></a> nicht, und auch nur in Nordrhein-Westfalen.</p>
<p>Auf die Frage “Beurteilung der Bürgschaften zum Schutz des Euro, richtig / falsch”, votierten immerhin 64 Prozent dagegen und immer noch 31 Prozent dafür.</p>
<p>Festzustellen ist, dass dabei mit 49 Prozent immer noch eine Mehrheit der Grünen-Wähler dafür plädierte, 148 Milliarden Euro des eigenen Steuergeldes einer Zweckgesellschaft in den Rachen zu schmeissen, auch wenn der eigene Fraktionsvorsitzende im Bundestag schon sagt, hallo, wir haben hier nicht mal was Schriftliches. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/05/19/trittin-vertrag-uber-zweckgesellschaft-liegt-bundestag-nicht-vor/" target="_blank">Trittin: Vertrag über Zweckgesellschaft liegt Bundestag nicht vor</a>, 19.Mai)</p>
<p>Dafür müssen dann eben 148 Milliarden Mal Ein-Euro-Jobber ran. (<a href="http://www.radio-utopie.de/2010/04/06/kriegs-und-hartz-partei-grune-im-bankenstaat-erwerbslose-sollen-gehwege-von-hundekot-saubern/" target="_blank">Kriegs- und Hartz-Partei Grüne: Im Bankenstaat Erwerbslose sollen Gehwege von Hundekot säubern</a>, 6.April)</p>
<p>Ich mein, wie müssen Grünen-Wähler eigentlich drauf sein? Was sind das für Leute? Wahrscheinlich gibt´s die im Zeitalter des Genoismus irgendwann als Sondermodell, gezeugt in getönten Reagenzgläsern; geschüttelt, aber auf überhaupt gar keinen Fall mehr gerührt, von nichts. Smarte Boys mit umgeschnallter Espresso-Maschine, Ladies ohne Kopf, das spart Arbeit, lediglich ein bemalter Hutständer und Ohrenringhalter auf dem Hals.</p>
<p>Modell “Künast”. Ich sehe Modell “Künast” vor mir, wie es im Jahr 2043 an mir vorbei schwebt und ich noch einen matten Fluch hinterher keuche. Dann werde ich sagen:</p>
<p>Das waren noch Zeiten. Im Jahre 2010.</p>
<p>Quellen:<br />
(1) <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/crbilderstrecke124_mtb-1_pos-1.html" target="_blank">http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/crbilderstrecke124_mtb-1_pos-1.html</a><br />
(2) <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,515793,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,515793,00.html</a></p>
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		<title>Strafanzeige gegen den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Horst Köhler, wegen Verstoßes gegen Art. 26 Abs. 1, i.V.m. Art. 56 sowie 59 Abs. 1 GG</title>
		<link>http://www.contracoma.com/strafanzeige-gegen-den-bundesprasidenten-der-bundesrepublik-deutschland-horst-kohler-wegen-verstoses-gegen-art-26-abs-1-i-v-m-art-56-sowie-59-abs-1-gg/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

via BundesHorst
Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Brauerstraße 30
76135 Karlsruhe

Strafanzeige   als PDF – Absender eintragen, unterschreiben und ab zum   Generalbundesanwalt!

Art 56 GG 
Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den  versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden  Eid:
„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes  widmen, seinen [...]]]></description>
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<div>
<p><em>via <a href="http://bundeshorst.wordpress.com/" target="_blank">BundesHorst</a></em></p>
<p><strong>Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof</strong></p>
<p><strong>Brauerstraße 30</strong></p>
<p><strong>76135 Karlsruhe</strong></p>
<p><span style="text-align: left; display: block;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-5Kfm2JIj9I&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/-5Kfm2JIj9I&amp;rel=1&amp;fs=1&amp;showsearch=0&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1" allowfullscreen="true"></embed></object></span></p>
<h3><a href="http://bundeshorst.files.wordpress.com/2010/05/strafanzeige-gegen-bp-horst-koehler1.pdf">Strafanzeige   als PDF – Absender eintragen, unterschreiben und ab zum   Generalbundesanwalt!</a></h3>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<blockquote><p><strong>Art 56 GG </strong></p>
<p>Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den  versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden  Eid:</p>
<p>„<em>Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes  widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz  und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten  gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So  wahr mir Gott helfe..“</em></p>
<p><em><span id="more-1544"></span><br />
</em></p></blockquote>
<p>Am 29. Mai 2008 ließ der Bundespräsident Horst Köhler schriftlich  folgendes mit Blick auf den rechtlichen Stellenwert des bundesdeutschen  Grundgesetzes verlauten:</p>
<blockquote><p>„<em>Alle Rechtsnormen in der Bundesrepublik Deutschland  stehen in einer sog. Normenhierarchie. Dabei ist das Grundgesetz, und  damit die Grundrechte des Bürgers unter anderem in ihrer Funktion als  Abwehrrechte gegen den Staat und seine Institutionen, die wesentliche  und ranghöchste Rechtsquelle unseres Landes. Die Verfassung “strahlt”  auf alle unsere Rechtsgebiete aus und ist das zentrale Dokument unseres  Staates, an das sich alle drei Gewalten zu halten haben.“</em></p></blockquote>
<p>Dem Anzeigeerstatter wurde folgendes bekannt:</p>
<p>Am 22.05.2010 veröffentlichte der Deutschlandfunk folgenden Auszug  aus einem Interview mit dem Bundespräsidenten der Bundesrepublik  Deutschland:</p>
<blockquote><p>O-Ton Horst Köhler: <em>„Meine Einschätzung ist aber, daß  insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der  Gesellschaft zu verstehen, daß ein Land unserer Größe mit dieser  Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch  wissen muß, </em><em><strong>daß im Zweifel, im Notfall auch  militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum  Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten  zu verhindern , die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen  zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen. </strong></em><em>Alles  das soll diskutiert werden und ich glaube, wir sind auf einem nicht so  schlechten Weg.“</em></p></blockquote>
<p>Der Inhalt dieser Erklärung wurde bekräftigt durch die ihr folgende  Aussage in Bezug auf den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan:</p>
<blockquote><p><em>„Aber es wird wieder, sozusagen, Todesfälle geben.  Nicht nur bei Soldaten, möglichweise auch durch Unfall mal bei zivilen  Aufbauhelfern. Das ist die Realität unseres Lebens heute. </em><em><strong>Man  muss auch um diesen Preis, sozusagen, seine am Ende Interessen wahren.</strong></em><em> Mir fällt das schwer, das so zu sagen,aber ich halte es für  unvermeidlich, dass wir dieser Realität ins Auge blicken.Deshalb halte  ich es auch nach der Diskussion über den Begriff Krieg oder  kriegsähnlichen Zustand oder bewaffneter Konflikt für ganz normal, wenn  die Soldaten in Afghanistan von Krieg sprechen und ich habs auch für  normal gehalten, dass ich auch in dem Gespräch mit Ihnen, dann nicht ne  verkünstelte andere Formulierung gewählt habe.“</em></p></blockquote>
<p>Es bleibt hier folgendes festzuhalten, zu präzisieren und zu  untersuchen:</p>
<ol>
<li>Bundespräsident 	Horst Köhler legitimiert den Einsatz der Bundeswehr  außerhalb des 	Bundesgebietes der Bundesrepublik Deutschland als  Notfall, in dem 	auch militärischer Einsatz notwendig ist, um 	unsere  Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum 	Beispiel  ganze regionale Instabilitäten zu verhindern , die mit 	Sicherheit dann  auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ 	durch Handel,  Arbeitsplätze und Einkommen.</li>
<li>Bundespräsident 	Horst Köhler erklärt den Einsatz der Bundeswehr in  Afghanistan als 	Krieg.</li>
</ol>
<p>Demgegenüber stellt <strong>Art 87a Abs. 2 GG </strong>unmissverständlich  klar</p>
<blockquote><p>(2) Außer zur Verteidigung dürfen die Streitkräfte nur  eingesetzt werden, soweit dieses Grundgesetz es ausdrücklich zuläßt.</p></blockquote>
<p>während <strong>Art. 115a Abs. 1 GG</strong> den Verteidigungsfall</p>
<blockquote><p>(1) Die Feststellung, daß das Bundesgebiet mit  Waffengewalt angegriffen wird oder ein solcher Angriff unmittelbar droht  (Verteidigungsfall), trifft der Bundestag mit Zustimmung des  Bundesrates. Die Feststellung erfolgt auf Antrag der Bundesregierung und  bedarf einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen,  mindestens der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages.</p></blockquote>
<p>als <strong>drohenden oder vollzogenen Angriff auf das Bundesgebiet  mit Waffengewalt</strong> definiert .</p>
<p>Bundespräsident Horst Köhler definierte diesen unmissverständlichen  Rechtsbefehlen des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland zum  Trotz in besagtem Interview im Namen des deutschen Volkes einen  allgemeinen Notfall, dem es mit militärischen Mitteln zu begegnen gilt,  also einen Verteidigungsfall, als Zweifel an einer erfolgreichen  „Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit“ der  Bundesrepublik Deutschland durch möglicherweise in der Gegenwart oder  Zukunft blockierte Handelswege und regionale Instabilitäten und erklärt  völkerrechtlich verbindlich, dass sich die Bundeswehr, zumindest mit  Teilen der regulären Bevölkerung Afghanistans im Krieg, also einem  organisierten, mit Waffen gewaltsam ausgetragenen Konflikt befindet.</p>
<p>Da zum derzeitigen Zeitpunkt gemäß</p>
<blockquote><p><strong>Art. 115 a Abs. 1 GG </strong></p>
<p>(1) Die Feststellung, daß das Bundesgebiet mit Waffengewalt  angegriffen wird oder ein solcher Angriff unmittelbar droht  (Verteidigungsfall), trifft der Bundestag mit Zustimmung des  Bundesrates. Die Feststellung erfolgt auf Antrag der Bundesregierung und  bedarf einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen,  mindestens der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages.</p></blockquote>
<p>weder der Bundestag noch der Bundesrat zusammen mit zwei Dritteln  Mehrheit festgestellt haben, dass das Bundesgebiet mit Waffengewalt  angegriffen wurde und der Bundespräsident demzufolge gemäß</p>
<blockquote><p><strong>Art 115a Abs. 5 GG </strong></p>
<p>(5) Ist die Feststellung des Verteidigungsfalles verkündet und wird  das Bundesgebiet mit Waffengewalt angegriffen, so kann der  Bundespräsident völkerrechtliche Erklärungen über das Bestehen des  Verteidigungsfalles mit Zustimmung des Bundestages abgeben. Unter den  Voraussetzungen des Absatzes 2 tritt an die Stelle des Bundestages der  Gemeinsame Ausschuß.</p></blockquote>
<p>auch keinerlei Zustimmung des Bundestages zur Abgabe  völkerrechtlicher Erklärungen über das Bestehen des Verteidigungsfalles  übertragen bekommen hat, und auch eine solche Feststellung gemäß</p>
<blockquote><p><strong>Art. 115a Abs. 2 GG </strong></p>
<p>(2) Erfordert die Lage unabweisbar ein sofortiges Handeln und stehen  einem rechtzeitigen Zusammentritt des Bundestages unüberwindliche  Hindernisse entgegen oder ist er nicht beschlußfähig, so trifft der  Gemeinsame Ausschuß diese Feststellung mit einer Mehrheit von zwei  Dritteln der abgegebenen Stimmen, mindestens der Mehrheit seiner  Mitglieder.</p></blockquote>
<p>nicht getroffen wurde, war dem Bundespräsidenten Horst Köhler zu  keiner Zeit zum fraglichen Zeitpunkt seiner durch seine Funktion als  Bundespräsidenten völkerrechtlich verbindlichen Erklärung das Mandat des  Souveräns gemäß</p>
<blockquote><p><strong>Art. 20 Abs. 2 GG </strong></p>
<p>(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in  Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der  vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.</p></blockquote>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->verliehen,  gemäß dem er eine solche Erklärung diesen Inhalts hätte  öffentlich in  seiner Funktion als Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland  abgeben dürfen.</p>
<p>Ausgehend von der allgemeinen völkerrechtlichen Vertretungsbefugnis  des Bundespräsidenten gemäß</p>
<blockquote><p><strong>Art. 56 Abs. 1 GG </strong></p>
<p>(1) Der Bundespräsident vertritt den Bund völkerrechtlich. Er  schließt im Namen des Bundes die Verträge mit auswärtigen Staaten. Er  beglaubigt und empfängt die Gesandten.</p></blockquote>
<p>stellt eine solche Erklärung durch den Bundespräsidenten, ungeachtet  des Mangels der Feststellung des Eintretens eines Verteidigungsfalles,  eine völkerrechtlich verbindliche im Namen des deutschen Volkes  abgegebene, wenn auch grundgesetzwidrige Erklärung dar.</p>
<p>Es ist also unstrittig, dass zum Zeitpunkt der Abgabe dieser  Erklärung durch den Bundespräsidenten kraft seines Amtes weder die  Feststellung eines drohenden noch eines vollzogenen Verteidigungsfalls  eingetreten ist oder dem souveränen Land Afghanistan gegenüber der  Verteidigungsfall wegen Angriffs auf das Bundesgebiet der Bundesrepublik  Deutschland erklärt wurde.</p>
<p>Gemäß</p>
<blockquote><p><strong>Art. 87a Abs. 1 S. 1 GG </strong></p>
<p>(1) Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf.</p></blockquote>
<p>dürfen die Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland ausschließlich  zum Zwecke der Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland und gemäß  Art. 115a Abs. 1 GG ausschließlich im Fall eines Angriffs auf das  Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland  eingesetzt werden.</p>
<p>Hinsichtlich der Bestimmungen des Grundgesetzes und in Anbetracht der  Funktion des Bundespräsidenten u.a. als Unterzeichner von Gesetzen in  Verbindung mit o.a. Zitat muss hier davon ausgegangen werden, dass  Bundespräsident Horst Köhler sich zu jeder Zeit seines Handelns über  auch seine Rechtsbindung gemäß der</p>
<blockquote><p><strong>Art. 20 Abs. 3 GG </strong></p>
<p>(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die  vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht  gebunden.</p></blockquote>
<p>bewusst sein muss.</p>
<p>In Anbetracht vorgenannter Tatsachen muss hier zwangsläufig auf</p>
<blockquote><p><strong>Art. 26 Abs. 1 GG </strong></p>
<p>(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen  werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere  die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig.  Sie sind unter Strafe zu stellen.</p></blockquote>
<p>abgestellt und dementsprechende Ermittlungen aufgenommen werden,  deren umgehende Aufnahme im Sinne des Grundgesetzes und für den Erhalt  der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik  Deutschland gefordert wird.</p>
<p>Unterzeichnet:</p>
<p>Laevus Dexter</p>
<h3><a href="http://bundeshorst.files.wordpress.com/2010/05/strafanzeige-gegen-bp-horst-koehler1.pdf">Strafanzeige  als PDF – Absender eintragen, unterschreiben und ab zum  Generalbundesanwalt!</a></h3>
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		<title>Petition gegen Chemtrails</title>
		<link>http://www.contracoma.com/petition-gegen-chemtrails/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Zentrum der Gesundheit
Petition: Klimaschutz &#8211;  Kein Einsatz von Chemtrails über Deutschland
Text der Petition: Der Deutsche Bundestag möge beschließen , daß der  Einsatz von Geoengineering im Luftraum über Deutschland verboten wird.
Begründung
Die bewusste Freisetzung von Chemikalien und Nanopartikeln in unsere  Atemluft, von wem auch immer dies durchgeführt wird, beeinträchtigt die  Lebensqualität, unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>via <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/news-1226-petition-chemtrails.html">Zentrum der Gesundheit</a></em></p>
<h3>Petition: Klimaschutz &#8211;  Kein Einsatz von Chemtrails über Deutschland</h3>
<p>Text der Petition: Der Deutsche Bundestag möge beschließen , daß der  Einsatz von Geoengineering im Luftraum über Deutschland verboten wird.</p>
<h3>Begründung</h3>
<p>Die bewusste Freisetzung von Chemikalien und Nanopartikeln in unsere  Atemluft, von wem auch immer dies durchgeführt wird, beeinträchtigt die  Lebensqualität, unsere <a title="Gesundheit" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesundheit-ia.html">Gesundheit</a> und die allen Lebens, nicht nur in  diesem Land und verstößt somit gegen das unveräußerliche Grundrecht,  gemäß Artikel 1, daß die Würde des Menschen unantastbar ist und gegen  das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, gemäß Artikel 2.</p>
<p>Melden Sie sich an und bestimmen Sie, was in unserem Land passieren  soll!</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9847" target="_blank">Zur Anmeldung</a></p>
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		<title>Chemtrails/Geoengineering &#8211; Fakten und Beweise &#8211; Der Pilotenbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 13:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via Mensch Ethik Freiheit von Soundchiller


Dies ist eine Artikelserie die ich  thematisch aufbauen möchte und nach und nach erweitert wird. Das Thema  Chemtrails/Geoengineering ist eine Thematik, die selbst unter den  Alternativen und deren Konsumenten viele heiße Diskussionen auslöst.
Ich selbst hatte anfangs auch  Schwierigkeiten Zugang zu dieser Thematik zu bekommen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><em>via <a href="http://nutze-deine-freiheit.blogspot.com/2010/04/chemtrailsgeoengineering-fakten-und.html" target="_blank">Mensch Ethik Freiheit</a> von Soundchiller</em></div>
<div style="text-align: justify;"><em><br />
</em></div>
<div style="text-align: justify;">Dies ist eine Artikelserie die ich  thematisch aufbauen möchte und nach und nach erweitert wird. Das Thema  Chemtrails/Geoengineering ist eine Thematik, die selbst unter den  Alternativen und deren Konsumenten viele heiße Diskussionen auslöst.</div>
<div style="text-align: justify;">Ich selbst hatte anfangs auch  Schwierigkeiten Zugang zu dieser Thematik zu bekommen und die Petition <a style="color: white; font-size: 90%; font-weight: normal; text-decoration: none;" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9847" target="_blank"><span style="color: red; font-size: 140%;">&#8220;Petition:  Klimaschutz &#8211; Kein Einsatz von  Geo-Engineering über Deutschland vom  03.02.201&#8243;</span></a>, mit  derzeitig 2719 Unterschriften zeigt, dass das öffentliche Bewusstsein  zumindest gestiegen ist und es einige Hundert Menschen gibt, denen es  wichtiger ist ihre da Sorge als Bürger um unser aller Zukunft  auszudrücken, was eben dort oben am Himmel täglich vor unseren Augen  geschieht, anstatt sich um die unnötige Sorge den Kopf zu zerbrechen,  als Spinner bezeichnet werden zu können.</div>
<div style="text-align: justify;">Wenn die Sorge sich um die  ökologische Stabilität unser Atmosphäre Gedanken zu machen, den damit  verbundenen klimatischen Prozessen, in welche durch das Ausbringen von  künstlichen Stoffen eindeutig Manipulationen stattfinden und die nicht  ab wägbaren Folgen für Mensch und Natur als Spinnerei abgetan werden,  dann bekenne ich mich heute hier öffentlich als Spinner und bin stolz  darauf einer zu sein.</div>
<div style="text-align: justify;">Denn der Spruch &#8220;Alles gute kommt von  oben&#8221;, wäre hier wohl mehr als zynisch, aber das ausgebrachte künstliche  Stoffe auf ewig in eine Atmosphärenschicht um die 6000m und höher  verweilen, halte ich für äußerst zweifelhaft.</div>
<p>Außerdem denke ich, dass es egal  ist, was Fremde Menschen über einen Denken, denen ist es doch ebenso  egal was Du über Sie denkst, wozu die Zeit mit solch sinnlosen Gedanken  verschwenden. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LVlDiNmsL3E"><strong><span title="Die Ärzte Lasse  reden Video !!!">Lasse reden</span></strong></a></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1346"></span></p>
<div style="text-align: left;">
<p><span style="font-size: large;">Der  Mensch glaubt nur was er sieht! </span></div>
<div style="text-align: left;">
<p><span style="font-size: x-large;">Na  dann macht doch mal die Augen auf!!! </span></div>
<div style="text-align: left;">
<p>Ein paar Bilder aus Bad Saarow vom 27.07.2009</p></div>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1531.jpg"><img src="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1531.jpg" border="0" alt="" width="320" height="240" /></a></td>
<td><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1532.jpg"><img src="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1532.jpg" border="0" alt="" width="320" height="240" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1535.jpg"><img src="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1535.jpg" border="0" alt="" width="320" height="240" /></a></td>
<td><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1536.jpg"><img src="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1536.jpg" border="0" alt="" width="320" height="240" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1538.jpg"><img src="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1538.jpg" border="0" alt="" width="320" height="240" /></a></td>
<td><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1539.jpg"><img src="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1539.jpg" border="0" alt="" width="320" height="240" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1540.jpg"><img src="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1540.jpg" border="0" alt="" width="320" height="240" /></a></td>
<td><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1541.jpg"><img src="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1541.jpg" border="0" alt="" width="320" height="240" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1542.jpg"><img src="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1542.jpg" border="0" alt="" width="320" height="240" /></a></td>
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</tr>
<tr>
<td><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1543.jpg"><img src="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1543.jpg" border="0" alt="" width="320" height="240" /></a></td>
<td><a style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;" href="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1537.jpg"><img src="http://file1.npage.de/003574/11/bilder/dscf1537.jpg" border="0" alt="" width="320" height="240" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><span style="font-weight: bold;">Vorbemerkung zum   Pilotenbericht</span></p>
<div style="text-align: justify;">Der Redakteur dieser Homepage traf den   Berichterstatter vor einigen Monaten. Irgendwann im ca. 2 stündigen   Gesprächsverlauf fragte ich, welchen Beruf er ausübe. Erst nach einigem   Nachhaken wurde erkennbar, dass er beruflich im Cockpit als Pilot tätig   sei. Daraufhin brachte ich vorsichtig das Thema auf Chemtrails und   fragte ihn, ob ihm dieser Begriff und die dahinter stehenden Annahmen,   dass es sich um künstlich-chemisch erzeugte Kondensstreifen handle,   bekannt seien.</div>
<div style="text-align: justify;">Darauf kam zuerst zögernd ein  &#8220;Ja, ich habe dazu  im Internet einiges gelesen&#8221;. Als ich dann zu  erkennen gab, dass ich der  Redakteur der Homepage <a href="http://www.chemtrails-info.de/">http://www.chemtrails-info.de</a> sei, und wissen wollte, wie er dazu stehe, und was er evtl. selbst aus   dem Cockpit beobachtet habe, erzählte er mir: &#8220;Ich habe anfangs   gezweifelt, ob die Argumente jener Berichte, die über Chemtrails vor   allem im Internet verbreitet werden, den Fakten entsprechen. Dann aber   habe ich selbst etwas erlebt, was mich nun davon überzeugt hat, dass   Chemikalien aus Flugzeugen versprüht werden, die jene dauerhaften   &#8216;Kondensstreifen&#8217; erzeugen, die man Chemtrails nennt &#8211; zu welchen <a href="http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/ziele.htm">Zwecken</a> auch immer.&#8221;</div>
<div style="text-align: justify;">Da ich mir während des   Gesprächs keine Notizen machte, und noch einige Details klären wollte,   bat ich den Piloten einige Wochen später um eine detailierte   Niederschrift des Erlebten. Die schriftlich am 17.08.09 erfolgte   Schilderung wird nachfolgend als wörtliche Abschrift wiedergegeben.   Lediglich die Überschriften sind redaktionelle Einfügungen, Ergänzungen   sind als solche gekennzeichnet.</div>
<p><span style="font-weight: bold;">Seltsame  Aufstiegsanweisungen durch  Flugleitstelle</span></p>
<p>&#8220;Nach dem Start  vom Flughafen Frankfurt a.M. &#8230; befanden wir uns im  Reisesteigflug  nördlich von Nürnberg.<br />
Es war nachmittags ca. 14.00 Uhr. Die <span style="font-weight: bold;">Sichtverhältnisse  waren sehr gut</span>, wir  flogen nicht durch Wolken. An dem Tag  herrschte über Deutschland eine  ausgedehnte Hochdruckwetterlage.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Beim  Passieren von ca. 11-12.000 Fuß  wird man dann an den nächsten  Radarsektor &#8216;weitergegeben&#8217;</span>,  welcher dann den <span style="font-weight: bold;">weitere Steigflug frei  gibt</span>. Diese <span style="font-weight: bold;">Freigaben weden in  der Regel recht großzügig  gehandhabt</span>. So wird man dann von  &#8216;München Radar&#8217; in der Regel  gleich weiter auf Flugfläche 250, also  25.000 Fuß freigegeben.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Nicht so an diesem Tag. Die folgenden   Freigaben erfolgten immer in 1000er-Schritten</span>. So war dann die   Anweisung des Radarlotsen &#8216;Climb 14.000 Fuß&#8217;, die nächste dann &#8216;Climb   15.000 Fuß&#8217;, &#8216;Climb 16.000 Fuß&#8217;.<br />
Uns war klar, dass sich über uns ein  Flugverkehr befinden musste,  welcher in etwa den gleichen Flugweg haben  musste, aber langsamer  steigen konnte oder wollte, als wir selbst es  hätten machen können.</p>
<p>Auf dem <span style="font-weight: bold;">sogenannten  TCAS (Traffic  Collision and Avoidance System), ein  Überwachungsinstrument, mit  welchem man den Luftraum um das eigene  Flugzeug herum beobachten kann,  fiel uns dann ein Verkehr rechts von uns  und etwas vor uns auf</span>.  Das das Wetter gut war, hielten wir  visuell Ausschau nach dem zu  erwartenden über uns kreuzenden Verkehr.  Dieser ließ nicht lange auf  sich warten.</p>
<p><span style="font-size: large; font-weight: bold;">Chemtrailsausbringung  durch 2 Frachtmaschinen  vom Typ Globemaster C-17 aus den Tragflächen</span></p>
<p>Es handelte  sich um eine <span style="font-weight: bold;">schwere  Transportmaschine  des amerikanischen Typs Globemaster C-17 in der Höhe  von 18.000 Fuß.  (6000 m)</span><br />
Aufgrund <span style="font-weight: bold;">unserer  Luftraumbeobachtung  mithilfe des TCAS-Systems vermuteten wir eine  weitere Maschine dieses  Typs in einigen weiteren Meilen Abstand in  gleicher Höhe dahinter</span>.  Diese konnten wir jedoch visuell nicht  ausmachen, wobei ich sicher  bin, dass eine zweite Maschine vorhanden  war.</p>
<p>Hand nach rechts Was wir jedoch ausmachen konten, war, <span style="font-weight: bold;">dass das Flugzeug einen dichten   &#8216;Kondensstreifen&#8217; hinter sich herzog. <em>In dieser Höhe</em> und zu der   herrschenden Jahreszeit ein <em>&#8216;nicht zu erwartendes Phänomen&#8217;</em></span>.  <span style="font-weight: bold;">Flugzeuge, die im dichten Luftraum <em>noch   weitaus höher flogen</em> und auch <span style="text-decoration: underline;">noch  deutlich zu sehen waren</span>, <span style="text-decoration: underline;">zogen keinen Kondensstreifen hinter  sich her</span></span>.  Also MUSS es sich hier um eine <strong>Ausbringung  von Stoffen</strong> gehandelt haben,  welche <strong>nicht mit dem üblichen  Triebwerksabgas erklärt werden kann.</strong></p>
<p>(Ergänzung  d. Red.: Anlässlich der zuvor schon mündlich erfolgten  Schilderung  fragte ich den Piloten dezidiert, <span style="font-weight: bold;">ob  die Streifenbildung aus den Triebwerken der Globemaster  C-17erfolgt sei</span>.  Er antwortete: <span style="font-weight: bold;">&#8220;Eindeutig  nein!&#8221; Die  Substanzen, aus denen sich die geschilderten Chemtrails  bildeten, kamen  also aus Düsen in den Tragflächen der Frachtflugzeuge,  vermutlich im  Bereich der Triebwerke</span>)</p>
<p><img src="http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/cockpit-sicht.jpg" alt="Bild" /></p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sonstige  Beobachtungen dieses Piloten  hinsichtlich Chemtrailszunahme</span></p>
<p><span style="color: red;">In meinem täglichen Berufsleben (als  Pilot,  d. Red.) fällt mir auf, dass dieses &#8216;Sprühen&#8217; stark zunimmt</span>.   Diese Ausbringungen, welche von den Medien oft als &#8216;hohe Nebelfelder&#8217;   bezeichnet werden, habe ich den <span style="color: red;">ganzen  Sommer  2009 über gesehen</span>, meist in Höhen von ca. 18.000 -35.000  Fuß  (6000 &#8211; 12000 m).</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Wie sich  Nebel aus Chemtrails von  Nebel aus Contrails in der Höhe unterscheiden</span></p>
<p>Es  ist oft nicht leicht, einen Kondensstreifen aus Triebwerksabgas von   einem Chemtrail zu unterscheiden. Doch täglich sehe ich Flugzeuge im   hohen Luftraum, manchmal aus nächster Nähe, wenn sich die Flugwege   kreuzen.</p>
<p>Dabei kann man deutlich erkennen, wie ein  Kondensstreifen aussieht und  wie ein Chemtrail aussieht. Vor allem am  Verhalten in der Luft kann man  unterscheiden. Während ein  Kondensstreifen irgendwie leicht und dünn  ist, und sich dadurch in der  Regel recht schnell verflüchtigt, sehen  Chemtrails &#8220;schwer, träge und  irgendwie dicht&#8221; aus. Und so verhalten  sie sich auch.</p>
<p>Es kommt  vor, dass wir an einem Tag morgens einen bestimmten Flughafen  verlassen,  über dessen Umgebung Chemtrails ausgebracht wurden. Kommen  wir dann  Stunden später zurück zur Landung, bestehen die Chemtrails  immer noch  und haben sich ausgebreitet zu einem hohen grauen Schleier,  während in  der weiteren Umgebung längst anderes Wetter herrscht und  Wind vorhanden  war.</p>
<p><img src="http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/ct-hochnebel.jpg" alt="Bild" /></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold;">Enorme  Ausbreitung  der Chemtrails in der Höhe</span></div>
<div style="text-align: justify;">Wenn wir uns im Reiseflug   befinden, fliegen wir manchmal stundenlang in und über diesen   &#8216;Hochnebel-Feldern&#8217;! Derlei Beobachtungen habe ich mittlerweise viele   gemacht&#8230; Ich habe den Eindruck, dass immer häufiger und mehr gesprüht   wird. Das ist natürlich schwer zu beweisen, aber ich denke, dass ich   damit richtig liege.&#8221;</div>
<div style="text-align: justify;"><span style="font-weight: bold;">Ergänzende   Anmerkungen aus mündlichem Interview</span></div>
<div style="text-align: justify;">Soweit der Bericht  dieses  Berufspiloten.</div>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: red;">Wichtig   ist der Hinweis, dass in der angegebenen Flughöhe (18.000 Fuß = 6 km   Höhe) noch keine &#8216;Contrails&#8217; (herkömmliche Kondensstreifen) möglich   waren, wie der übrige Flugverkehr bewies. Es handelt sich demzufolge um   eine eindeutige Chemtrails-Sprühaktion durch 2 Frachtflugzeuge.</span></div>
<div style="text-align: justify;">Hand  nach rechts Weiterhin  berichtete der Pilot mündlich, <span style="color: red;"><span style="font-weight: bold;">dass die  Kommunikation der Flugleitstelle  mit den sprühenden Flugzeugen auf  einer völlig anderen Funkfrequenz  erfolgte, als jene mit den  Linienflugzeugen&#8230;</span></span></div>
<div style="text-align: justify;">Das läßt wohl darauf schließen,   dass die Chemtrailssprühflugzeuge durch die Fluglotsen anders als der   Linienverkehr behandelt werden (vermutlich bevorzugt aufgrund   irgendwelcher Anordnungen &#8216;von oben&#8217;) &#8211; und es in den Flugleitstellen   sehr wohl bekannt sein dürfte, dass es sich bei diesen Flügen um   Sonderaufträge zur &#8216;Atmosphärenbeeinflussung&#8217; handelt.</div>
<div style="text-align: justify;">Daher  verwundert es auch nicht,  dass die Flugleitstellen oder das <a href="http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/uba-erklaerung-kommentar.htm">UBA</a> bei entsprechenden Anfragen keine Auskünfte  über diese Flüge geben  (dürfen/wollen).</div>
<div style="text-align: justify;">Skyguide (CH)  gab immerhin  auf nachbohrende Fragen eines schweizer Journalisten zu,  dass solche  Flüge nicht in den offiziellen Logbüchern eingetragen  würden&#8230; Ob dies  tatsächlich so ist, darf allerdings bezweifelt bzw.  als Halblüge  eingestuft werden&#8230;</div>
<div style="text-align: justify;">Kein Wunder, dass angesichts  solcher  Geheimhaltung bzw. <a href="http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/meinungsmanipulation.htm#Wer%20leugnet%20die%20Durchf%C3%BChrung%20von%20Spr%C3%BChfl%C3%BCgen?">Leugnung  von Chemtrails auf allen Ebenen</a> unsere  Politiker, Wetterberichtler  der verschiedenen Sender etc. immer noch so  tun und lügen können, dass  es schlicht und einfach keine  Chemtrailsflieger gäbe und dafür  schwachsinnig anmutende Gegenargumente  anführen&#8230; (<a href="http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/pro-contra-ct.htm">mehr  dazu)</a></div>
<p><a href="http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/pilotenbeobachtung.htm">Quelle </a></p>
<p><strong>Weitere Informationen: </strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=I2B_zSxooOo">Chemtrails sind  KEINE Verschwörung </a><br />
<a href="http://www.dieechtenvolksvertreter.de/?L%F6sungen:Petitionen:Petitions_-_ID_9847&amp;">Petitions  &#8211; ID 9847 &#8211; gullyparlament Petionsurheber</a><br />
<a href="http://www.dieechtenvolksvertreter.de/?Giftschrank:Chemtrails">Chemtrailsauch  Geoengineering genannt&#8230;</a><br />
<a href="http://www.videogold.de/chemtrails-und-haarp-brigitta-zuber/">Chemtrails  und HAARP | Brigitta Zuber</a><br />
<a href="http://www.chemtrails-info.de/">chemtrails-info</a></div>
<p><strong>Da Geoengineering inzwischen als offizielles Programm zur Eindämmung  des Klimawandels zugegeben wird, noch ein parr Informationen zu dieser  Thematik:</strong><br />
<strong> </strong><br />
<a href="http://infokrieg.tv/gores_these_widerlegt_2008_03_17.html">Zentrale  These der Klimaerwärmungshysterie diskreditiert</a><br />
<a href="http://www.infokrieg.tv/carnegie_klima_steinzeit_130308.html">Neue  Vorschläge um die globale Erwärmung zu bekämpfen würden die  Zivilisation beenden</a><br />
<a href="http://infokrieg.tv/klima_studie_konsens_in_scherben_131207.html">&#8220;Konsens&#8221;  liegt in Scherben: Laut bedeutender wissenschaftlicher Studie ist die  globale Erwärmung natürlich</a><br />
<a href="http://infokrieg.tv/huxlex_unesco_eugenik_070807.html">Julian  Huxleys Umwelt-Eugenik-Agenda enthüllt während australischer TV-Debatte  über den Dokumentarfilm &#8220;Der große Erderwärmungs-Schwindel&#8221;</a><br />
<a href="http://infokrieg.tv/david_rothschild_und_die_planeten_100707.html">Hochkarätiger  Propagandist der Erderwärmungstheorie behauptet, Jupiter und Saturn  befänden sich näher an der Sonne als die Erde</a><br />
<a href="http://www.infokrieg.tv/global_warming_holocaust_10_02_07.htm">Wie  vorhergesagt: Skeptiker der Theorie über globale Erwärmung werden mit  Holocaust-Leugnern in Verbindung gebracht</a></p>
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		<item>
		<title>Mai: Kongress der unabhängigen Medien in Sinsheim</title>
		<link>http://www.contracoma.com/mai-kongress-der-unabhangigen-medien-in-sinsheim/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch etwas über einen Monat, dann ist es wieder soweit. Die unabhängigen Medien treffen sich vom 01.05-02.05.2010 in Sinsheim zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch.
Auch dieses Mal, konnten wieder hervorragende Referenten für den Kongress gewonnen werden.

Walter K. Eichelburg
 Michael Limburg
 Dirk Müller
 Oliver Janich
 Michael Mross
 Gastredner -Volker Hassel Reusing, Michael Weik


Der Schwerpunkt des Kongresses wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch etwas über einen Monat, dann ist es wieder soweit. Die unabhängigen Medien treffen sich vom 01.05-02.05.2010 in Sinsheim zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch.<br />
Auch dieses Mal, konnten wieder hervorragende Referenten für den Kongress gewonnen werden.</strong></p>
<ul>
<li><em><strong>Walter K. Eichelburg</strong></em></li>
<li><em><strong> Michael Limburg</strong></em></li>
<li><em><strong> Dirk Müller</strong></em></li>
<li><em><strong> Oliver Janich</strong></em></li>
<li><em><strong> Michael Mross</strong></em></li>
<li><strong><em> Gastredner -Volker Hassel Reusing, Michael Weik</em></strong></li>
</ul>
<p><span id="more-1295"></span><br />
Der Schwerpunkt des Kongresses wird die Diskussion mit den Referenten sein, so dass die Vorträge eher kürzer ausfallen und Fragen gestellt werden können, welche vielleicht schon lange<br />
unter den Nägeln Brennen.</p>
<p>Das Motto:</p>
<p>”Unabhängige Medien vernetzen und informieren. Gemeinsam für Demokratie und Freiheit”</p>
<p>Beschwert, werden die meisten von uns fast fassungslos verfolgen, wie sich das Land in dem wir leben verändert. Die Bedeutung der unabhängigen Medien,<br />
hat sich allerdings stark erhöht, dieses müssen wir zu nutzen wissen.</p>
<p>Das auf der letzten BCG vorgestellte Portal &#8220;Net-News-Express.de&#8221; wurde sehr gut angenommen und es wird im Augenblick  auf Multilingual umgebaut. Dieses Nachrichtenaggregat, hat sich d<br />
seinen festen Platz in den unabhängigen Medien erobert.</p>
<p>Es gibt noch freie Räume, sie müssen nur genutzt werden.</p>
<p>Niemand hat ein Interesse daran, uns die Freiheit wieder frei Haus zu liefern. Ohne Anstrengungen durch uns, wird sich nichts verändern. Die Zahl derer, welche täglich<br />
versuchen mit Ihren Seiten über den alltäglichen Wahnsinn in der Welt zu berichten, wächst permanent. Dieses alleine, wird aber nicht zum Erfolg führen, denn die Kräfte<br />
verpuffen in vielen Fällen einfach durch mangelnde Vernetzung.</p>
<p>Ungefähr die Hälfte der Plätze sind jetzt vergeben, und ab dem 01.04.2010 wird die Anmeldung für Besucher freigegeben, sollte das Anmeldeverhalten ähnlich dem vom letzten Kongress<br />
verlaufen, sollte sich wer Interesse hat,  zügig Plätze sichern.</p>
<p><strong>Es wird mit Sicherheit wieder ein sehr interessantes Event und wir freuen uns, vielleicht auch Sie diesemal kennen lernen zu dürfen.</strong></p>
<p>Hier geht es zur Anmeldung: <a href="http://2010.bcg2009.de/?page_id=110" target="_self">http://2010.bcg2009.de/?page_id=110</a><br />
Hier geht es zu den Referenten: <a href="http://2010.bcg2009.de/?page_id=2" target="_blank">http://2010.bcg2009.de/?page_id=2</a><br />
Veranstalter kontaktieren: mailto: <a href="admin@bcg2009.de" target="_blank">admin@bcg2009.de</a></p>
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		<item>
		<title>REMINDER: Online Flashmob &#8211; wer nicht mitmacht ist selber Schuld&#8230;</title>
		<link>http://www.contracoma.com/update-zum-online-flashmob-vs-massenmedien/</link>
		<comments>http://www.contracoma.com/update-zum-online-flashmob-vs-massenmedien/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 19:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CONTRACOMA</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier nochmals mit freundlich motiviertem Nachdruck eine Erinnerung an die  geplante Flashmob-Aktion.
Bitte das folgende Video ansehen und teilnehmen.
Jedem regelmäßigen, halbwegs gut informierten Leser von CONTRACOMA oder ählichen Seiten und Blogs sollte selbstverständlich klar sein, dass die Teilnahme an solchen Aktionen eine wunderbare Möglichkeit zur breiteren Enthüllung von Themen bietet, die meistens in den Giftschränken so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier nochmals mit freundlich motiviertem Nachdruck eine Erinnerung an die  geplante Flashmob-Aktion.<br />
Bitte das folgende Video ansehen und teilnehmen.</strong></p>
<p>Jedem regelmäßigen, halbwegs gut informierten Leser von CONTRACOMA oder ählichen Seiten und Blogs sollte selbstverständlich klar sein, dass die Teilnahme an solchen Aktionen eine wunderbare Möglichkeit zur breiteren Enthüllung von Themen bietet, die meistens in den Giftschränken so gut wie jeder Mainstreammedienredaktion landen.<br />
In so fern lasst uns doch &#8220;ein Herz nehmen&#8221; und den <em>armen, heruntergewirtschafteten, alten Medien</em> eine nette Hilfestellung geben und sie mit den Informationen, an denen es ihnen offenbar mangelt, beschenken!</p>
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