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  • « Impfen – Eine kritische Darstellung aus ganzheitlicher Sicht | Home | Aktuelle Meldungen zur Ölkatastrophe 19.06.2010 »

    Atombombe einzige Alternative gegen Ölpest?

    Von CONTRACOMA | 19.Juni 2010

    Nach den aktuellen Ergebnissen, scheint wirklich der Betonmantel um das Bohrloch partiell geborsten zu sein. Laut Aussage eines Experten wären Entlastungsbohrungen daher ohne nennenswerten Erfolg. Dies bedeutet zunächst, das weiterhin ca. 120.000 Barrel Rohöl am Tag für (hoffentlich nur potentiell) die nächsten 30 Jahre austreten. Um den enormen Druck im Inneren der spaltweit geöffneten “Pandora Büchse” nicht noch zu steigern, gibt BP mittlerweile zu die “Büchse” nicht schließen zu wollen, da sonst der Betonmantel komplett bersten könnte und das Öl sich somit aus einer Vielzahl von Öffnungen seinen Weg bahnen würde und nicht mehr abzusaugen wäre.

    Die sich aufdrängende Zwischenfrage hierzu ist:”Wurde / wird das Öl denn überhaupt abgesaugt? – Wohin werden denn diese enormen Mengen Öl nach dem angeblichen Absaugen gelagert? – Auf Schiffen? Wenn also abgesaugt wird, warum wächst die Menge des Öls im Golf von Mexiko zunehmend? Weil, und das gibt BP Sündenbock Doug Suttles (im CNN-Video unten) zu, die Kapazität des Schiffes, welches das abgesaugte Öl zwischenlagert und anschließend abtransportiert nicht ausreiche. Schade, dass es nur ein einziges Schiff weltweit mit entsprechender Kapazität existiert, aber BP tut ja alles Menschenmögliche…!?

    Daher verdichtet sich die Diskussion um die entsprechende Lösung der Katastropheproblematik immer mehr auf eine nukleare Lösung. Und nicht nur das, sondern diese nukleare Lösung wird sogar gefordert….
    Um abzuschätzen, was das bedeuten würde, fehlt jedem Amateur der Horizont, allerdings klingt es trotzdem vollkommen schwachsinnig diese offenbar fragile, löchrige Meeresbodenoberfläche bei solch vorherrschenden Drücken so in den Griff bekommen zu wollen.

    Ungeheuerlich ist neben all dem, dass Tausende von Helfern, die an den Küsten das Öl abschöpfen und sammeln, ohne ausreichende Schutzbekleidung ausgestattet wurden. Und nicht nur das, ihnen wurde von BP mit Kündigung gedroht, wenn sie Atemschutzmasken tragen würden. Ein wohl vergeblicher Versuch von Seiten BPs ihr übertotes Image noch irgendwie zu retten – Aufräumarbeiter mit kompletter, angemessener Schutzbekleidung machen nun mal kein gutes Bild in dem Medien. Wie naiv ist das denn? Als wenn das noch etwas am Image ändert.

    Das Ausmaß der Ölpest vor dem Golf von Mexiko - Stand: 19.06.2010

    Das Ausmaß der Ölpest vor dem Golf von Mexiko - Stand: 19.06.2010

    Weitere Artikel zum Thema:

    Quellen:

    http://www.unzensiert.zeitgeist-online.de/2010/06/19/atombombe-gegen-olpest/
    http://www.washingtonsblog.com/2010/06/bp-admits-that-if-it-tries-to-cap-leak.html
    http://www.washingtonsblog.com/2010/06/bp-tells-cleanup-workers-theyll-be.html

    http://wunderhaft.blogspot.com/2010/06/bp-droht-helfern-fur-das-tragen-von.html

    Topics: Allgemein, Atomwaffen / Atomkraft, Barack Obama, Energiegewinnung / -versorgung, Enthüllungen, Erdöl, Ernährung, Gesellschaft, Gesundheit / Krankheit, Gift, Groß Britanien, Industrie, Informationskrieg, Lobbyarbeit, Lügen, Manipulation + Propaganda, Medien / Medienmanipulation, Menschenrechte, Militär, Naturgesetze, Nebenwirkungen, Pentagon, Politik, Recht und Gesetz, Regierung / Regierungsterror, Sklaverei, Strategie Angst, USA, Umbruch, Umweltverschmutzung, Volkstäuschung, Waffen, Warnungen im Voraus, Wissenschaft + Forschung, Wohl des Volkes | 9 Kommentare »

    9 Kommentare to “Atombombe einzige Alternative gegen Ölpest?”

    1. Y1aB meint:
      19.Juni 2010 at 21:47

      Weiß jemand, was es bringen soll, da eine Atombombe zu zünden?
      Wie soll denn eine Atombombe ein Loch schließen? Ich bitte um Aufklärung!

      MfG Y!

    2. hannes meint:
      19.Juni 2010 at 21:59

      naja es scheint leider so =( da gibt es noch ein…..

      ABER WENN DAS SCHIEF GEHT WIRD DAS LOCH NOCH VIEL GRÖßER!!!!

      es könnte aber auch gut gehen….

      das ist wie eine münze werfen!

      kopf wir leben

      zahl wir sind alle IM ARS** !!!!

      mahl erlich was hättet ihr an ideen ? naja meine sind mit der nachricht den bach runter gegangen als ich hörte das das borloch im inneren gebrochen ist…. und bis zu 5 milen weiter das öl nun austrit….. was die atombombe in dem fall als eine äußerst riskante möglichkeit in die ecke stellt….

      aber mahl im ersnt was hat sich bp gedacht in ein loch das 20.000 psi bis zu 70.000 psi hat den dreck dort rein zu pumpen -.- man die leute haben alle in physik geschlafen =P

    3. Totoweise meint:
      19.Juni 2010 at 22:10

      wenn die russen gasfelder zum stoppen bekommen ohne das es ihnen um die ohren geflogen ist werden sie das auch hinbekommen Thermo nuclear dann wird sich alles verschmelzen nur das wollen die geier von bp nicht profit ist den wichtiger wie mensch und natur

    4. Thomas Wolf meint:
      19.Juni 2010 at 22:53

      Die Banken- und Konzernmafia regiert über die Trilaterale Kommisson und über die Bilderberger die Welt. Ihre Bosse (die reichsten Menschen der Erde) dienen dem Bösen und es ist bekannt, dass sie die Weltbevölkerung (ihre Sklaven) drastisch reduzieren wollen. In diesem Lichte betrachtet erscheint die Öl-Apokalypse ein ‘inside job’ gewesen zu sein. Luzifers ‘New World Order’ (NWO) befindet sich scheinbar stramm auf Zielkurs! Überall wird Chaos erzeugt (Zusammenbruch der Staatsfinanzen durch das vorherrschende Zinsgeldsystem). Die Staaten haben nicht mehr die Hoheit über das Geld, sondern PRIVATE Banken. Die Währungen sollen crashen und Not und Elend sollen erzeugt werden. Am Ende des Planes steht eine Weltregierung und der implantierte RFID-Chip für jeden Menschen. Die totale Kontrolle des Bösen (scheinbar gerecht verpackt) und das Verbot aller Religionen (ausser Satans ‘getarnter’ Irrlehre) steht der Menschheit ins Haus. Abgerundet und durchgesetzt wird der Plan durch besondere ‘Highlights’, wie sie diese Zivilisation noch nicht gesehen hat. Lasst euch überraschen…

    5. Zanderangler meint:
      20.Juni 2010 at 02:01

      Hallo, wenn da wie nun vermutet Methanhydrate in großen Mengen vorkommt, dann eine nukeare Lösung angestrebt wird, dann gute Nacht. Denen wird alls um die Ohren fliegen wenn die zu der Lösung greifen.
      Die Bohrung an sich war schon ein zu großes unkalkulierbares Risiko und denen ist die gesamte Bohrinsel an die Ohren geflogen ebend durch dieses sau gefährliche Methanhydrate.
      Eine Bombe würde höchst wahrscheinlich den totalen Blow Out bedeuten für den gesamten Golf von Mexiko und letztlich auch für uns.
      Da müssen andere Lösungen her nur kennt die niemand, das ist DAS Problem.

    6. Zanderangler meint:
      20.Juni 2010 at 02:12

      Und noch eines, es wird immer von den Russen gesprochen, die könnten, hätten bla bla. weiss das jemand mal zufällig genau und hat Beweise dafür? In welchen Tiefen lagen deren Öl und Gasfelder denn, wie groß war das Vorkommen etc war da ebenfalls Methanhydrate in größerer Menge vorhanden?
      Einfach sagen die Russen haben auch….. ohne Quellen und Beweise anzuführen, ist Mainstream Geblubbere, daß kann ich mir jeden Tag zur Genüge im Fernsehen anhören diesen sinnlosen, nutzlosen Blubb.
      Die Umstände und die geologischen Gegebenheiten spielen hier die wesentlichere Rolle und die dürften komplett anders sein wie auf irgendeiner Russischen Anlage oder Gasfeld, nicht Äpfel mit Birnen vergleichen nur weil es Obst ist!
      Ein weiterer Fehler könnte, wenn nicht schon passiert, apokalyptische Folgen für unsere ganze Welt zur Folge haben. Und BP wird sich nun NICHT in erster Linie nur Gedanken des Profits machen, das Unternehmen ist nun eh schwer, schwer angeschlagen und wird sich kaum über Wasser halten können. Profit haben die ausreichend über jahrzehnte gemacht, den Bossen ist das jetzt scheiss egal glaubt mal.

    7. Friedfisch007 meint:
      20.Juni 2010 at 07:27

      koennte sich dadurch nicht sogar noch dass öl entzünden?
      ich hab gehört bei stetigem austritt könnte eine kontinebtalplatte absacken und es gäbe einen gewaltigen tsunami(mit öldreck). würde die atombombe nicht auch tsunamis auslösen?

      ich glaube irgendwie nicht dass sich dieses problem irgendwie mit “sprengen” loesen laesst.

    8. CONTRACOMA meint:
      20.Juni 2010 at 17:51

      Dazu ein Kommentar vom 15.06.2010 zur Ölkatastrophe von Prof. DI D. Christoph Fabjan. Was davon zu halten ist oder ob diese “Top Chill – Technik” umsetzbar ist und wie vielversprechend kann ich nicht sagen vielleicht ja ein ähnlich versierter Fachmann wie Herr Prof. Fabjan:

      Cooling of oil leakage area (hole) by pumping liquid nitrogen (N2, b.p. ~ -196°C) or Argon (Ar, b.p. ~ – 186°C) or hydrogen (H2, b.p. ~ -252°C) with adequate pressure into the pipeline – instead of sludge, mud, cement etc. – forming immediately solid hard and impervious oil structures (matter) stopping further outflow of oil (mixtures) from the damaged pipe.
      In a second step of the procedure the leak(s) can be repaired by usually applied (or alternative) techniques to ensure a sustaining success. (Process keyword: “Top Chill”)

    9. Alles seltsam oder: Wie ich vielleicht noch lerne, die Bombe zu lieben | Hermanitous Blog meint:
      24.Juni 2010 at 10:39

      [...] http://www.contracoma.com/atombombe-einzige-alternative-gegen-olpest/ [...]

    Kommentare